Die Frage, wie
führt auf die den Ehrbarkeiten als Nächsten- der Gottesliebe entsprechenden
Ehren, nämlich
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die dem Gewissen entsprechende Einfindung in die gewissenhafte Lebensweise des Geehrten,
- die der Vorliebe entsprechende Anvertrauung der vorgezogenen Entwicklung des Geehrten (in dem Maße, wie er sie unter versatilen Voraussetzungen selber bestimmen kann) und
- die dem (subjektiven) Glauben entsprechende Einbringung in die Haltung, an welche der Geehrte glaubt (gleichbedeutend mit der begrüßten Einlassung auf sie),
denn genau das bildet die Basen der drei Zeitalter: im Zeitalter der
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Wunder die gemeinsame Einfindung in die gemeinsame gewissenhafte Lebensweise,
- Werke die gegenseitige Anvertrauung der individuell vorgezogenen Entwicklungen, zu welcher natürlicherweise auch antizipative Dienstleistungen gehören, und
- Wacht die gegenseitige Einbringung in die individuell aus den als göttlich anerkannten gewählten Haltungen.