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29. September 2026

Brüderliche Anerkennung als Alternative zur kulturellen Beherrschung unehrbarer Quasiherrschaften

Indem sich Quasiherrschaften unehrbar verhalten,
  • Quasierlebniskulturen die Verbundenheit über dem Frieden, zu welchem sie sich verpflichtet haben, vergessen,
  • Quasirepräsentationskulturen die Rechtschaffenheit über der Verbundenheit, welche sie gelobt haben, und
  • Quasiwillenskulturen den Frieden über der Rechtschaffenheit, welche sie anerkannt haben,
liefern sie eine Rechtfertigung dafür, sie zu Hilfsverwaltungen einer kulturellen Herrschaft zu degradieren, und insbesondere
  • Quasierlebniskulturen eine dafür, von einer Repräsentationskultur verfaßt, und
  • Quasirepräsentationskulturen eine dafür, von einer Willenskultur angebunden zu werden,
in welchem Sinne die katholische Kirche tatsächlich die Versuchung des Teufels angenommen hat, wie Dostojewskij in den Brüdern Karamasow meinte, indem sie Feudal-(zu deutsch Vieh-)herren verfaßte, um Europa zu regieren, und mit Blick auf Klaus Schwab und Konsorten auch heute noch annimmt.

Und die Alternative dazu besteht darin, als Kirche die Gesellschaft in brüderlicher geistiger Anerkennung zusammenzuhalten, derart
  • Quasierlebniskulturen als Brüder nicht vergessen zu vermitteln,
  • Quasierlebniskulturen als Brüder nicht zurechtzuweisen und
  • Quasiwillenskulturen als Brüder nicht zu unterstützen.