Mannschaftskoordinationsformen
Per definitionem setzen Mannschaften Vorhaben um, zu welchem Zweck ihre Verfassungen (Rollen) dienen. Insofern jeder materiellen Wirkung dabei Gedankengänge voraufgehen, stellt sich die Aufgabe, die Parallelität letzterer mit der Exklusivität ersterer in Einklang zu bringen, normalerweise jene der Planung mit jener der Umsetzung.
Dafür gibt es zwei Alternativen: Entweder die Umsetzung wird aufgeteilt, und jeder macht sich für seinen Teil Gedanken, oder es wird aus den verschiedenen Gedanken einer für die Umsetzung gewählt.
Und nachdem dies erledigt ist, bleibt nur noch, Mannschaftsmitglieder für die Umsetzung einzugliedern.
Es ist nicht unbedingt nötig, daß die Umsetzung durch eine Mannschaft erfolgt, noch daß es die Planung tut: Einer kann für Viele planen oder auch umgekehrt, wenn ich an das Finanzamt denke.
Instruktiv ist das Beispiel einer Fußballmannschaft. Zunächst einmal findet eine Aufteilung der Deckung statt, entweder dem Raume oder dem Manne nach. Wer dann den Ball hat signalisiert, welches Spiel er spielen möchte, etwa einen Doppelpaß, und seine Partner dabei wählen es, worauf sie sich in es, wie im Training eingeübt, eingliedern, bis wieder einer, welcher den Ball hat, ein neues Spiel signalisiert.
Eine Mannschaft heiße ein
Die Mitglieder eines Konsortiums sind statische Verbündete, doch umgekehrt gilt es nicht unbedingt. Und in einem Gremium wird die Erfahrung hinsichtlich der treuen Verbundenheit koordiniert, indem die Wahl allgemein akzeptiert wird, was beim Fußball mannschaftsdienlich genannt wird.
Dafür gibt es zwei Alternativen: Entweder die Umsetzung wird aufgeteilt, und jeder macht sich für seinen Teil Gedanken, oder es wird aus den verschiedenen Gedanken einer für die Umsetzung gewählt.
Und nachdem dies erledigt ist, bleibt nur noch, Mannschaftsmitglieder für die Umsetzung einzugliedern.
Es ist nicht unbedingt nötig, daß die Umsetzung durch eine Mannschaft erfolgt, noch daß es die Planung tut: Einer kann für Viele planen oder auch umgekehrt, wenn ich an das Finanzamt denke.
Instruktiv ist das Beispiel einer Fußballmannschaft. Zunächst einmal findet eine Aufteilung der Deckung statt, entweder dem Raume oder dem Manne nach. Wer dann den Ball hat signalisiert, welches Spiel er spielen möchte, etwa einen Doppelpaß, und seine Partner dabei wählen es, worauf sie sich in es, wie im Training eingeübt, eingliedern, bis wieder einer, welcher den Ball hat, ein neues Spiel signalisiert.
Eine Mannschaft heiße ein
- Konsortium, wenn sie die Umsetzung aufteilt,
- Gremium, wenn sie einen Gedanken für die Umsetzung wählt, und
- Ensemble, wenn sie sich in die Umsetzung eingliedert,
Die Mitglieder eines Konsortiums sind statische Verbündete, doch umgekehrt gilt es nicht unbedingt. Und in einem Gremium wird die Erfahrung hinsichtlich der treuen Verbundenheit koordiniert, indem die Wahl allgemein akzeptiert wird, was beim Fußball mannschaftsdienlich genannt wird.
Labels: 42, formalisierung, formalismus, gesellschaftsentwurf, gesetze, institutionen, sehhilfen, wahrnehmungen, ἰδέα, φιλοσοφία