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30. April 2018

Die einordnend-kombinatorische Klassifikation der Erfahrungen

Ich habe die Aufgabe ins Auge gefaßt, die Gesamtheit aller Dinge zu klassifizieren. Angelehnt an die Klassifizierung der Philosophie möchte ich mit der folgenden Klassifizierung der Erfahrungen beginnen.

Erfahrungen (einordnend)
  • logisch: die Eigenart des menschlichen Geistes betreffend,
  • physisch: die Auswirkungen des Geschehenden betreffend,
  • ethisch: den Willen betreffend.
Diese Klassen schließen sich nicht gegenseitig aus, und diese Forderung führt auch nicht weiter, wenn wir versuchen, den historisch gewachsenen Klassifizierungen unserer Kulturgüter gerecht zu werden. Sämtliche Erfahrungen sind logische Erfahrungen, denn jede Erfahrung betrifft die Eigenart des menschlichen Geistes. Und alle nicht-hypothetischen ethischen Erfahrungen sind zugleich physische Erfahrungen, da der Wille bestimmt, wie sich unser Dasein auswirkt. Der Sinn derartiger Klassifizierungen besteht also in der Klassifizierung der jeweils behandelten Weisen, auf welche wir uns auf die vorliegenden Objekte beziehen; der so genannten spezifischen Aspekte letzterer.

Hinter den einordnenden Aspekten der Erfahrungen steht selbstverständlich die Dreifaltigkeit des Ichs:
Alles ist wahrgenommen (logischer Aspekt), getan (physischer Aspekt) und gewollt (ethischer Aspekt),
wobei dieser Auspruch selbst ein Postulat ist; lediglich die erste Behauptung ist unabweisbar.

Als nächstes möchte ich Erfahrungen danach klassifizieren, wie sie in Verbindung gesetzt werden.

Erfahrungen (kombinatorisch)
  • Daten: zum Vergleich verbunden (komparativer Aspekt),
  • Elemente: zur Gestaltung verbunden (formativer Aspekt),
  • Determinanten: isoliert zur Versetzung (ontischer Aspekt),
  • Exemplare: isoliert zur Evozierung weiterer Erfahrungen (evokativer Aspekt).
Und diese beiden Klassifikationen verbindend kommen wir zur folgenden, welche bereits recht brauchbare Ergebnisse liefert.

Erfahrungen (einordnend-kombinatorisch)
  • Eindrücke (logische Daten),
  • Wirkungen (physische Daten),
  • Neigungen (ethische Daten),
  • Argumente (logische Elemente),
  • Kräfte (physische Elemente),
  • Interessen (ethische Elemente),
  • Beweise (logische Determinanten),
  • Geschehen (physische Determinanten),
  • Befehle (ethische Determinanten),
  • Schaubilder (logische Exemplare),
  • Experimente (physische Exemplare),
  • Gleichnisse (ethische Exemplare).
Ich muß darauf hinweisen, daß ein Gemälde, wenn es nicht gerade ein Gleichnis ist (oder ein Schaubild, aber dann würde man es wohl kaum ein Gemälde nennen), nach dieser Klassifikation ein Geschehen ist, ebenso wie auch jedes andere literarische Werk, welches weder Beweis, noch Befehl, noch Schaubild, noch Gleichnis ist.

Während dies bei einem Gemälde, einer Statue oder auch einer Symphonie vielleicht angeht, denn all dies sind ja durchaus Geschehen, mutet es bei einem Text doch sehr seltsam an. Der Grund hierfür besteht darin, daß die obige Klassifikation die Existenz einer vorgestellten Wirklichkeit außer Acht läßt.

Wir können dies korrigieren, indem wir die einordnende Klassifizierung der Erfahrungen wie folgt erweitern.

Erfahrungen (einordnend)
  • logisch,
  • physisch,
  • ethisch,
  • phantastisch,
wobei das Phantastische zur Antizipation und Planung des Physischen gehört und mit ihm zusammen unter den handelnden Teil des Ichs fällt.

Entsprechend erhalten wir noch vier weitere einordnend-kombinatorische Klassen.

Erfahrungen (einordnend-kombinatorisch, zusätzlich)
  • Vorstellungen (phantastische Daten),
  • Einfälle (phantastische Elemente),
  • Aufführungen (phantastische Determinanten),
  • Einstimmungen (phantastische Exemplare).
Und damit können wir einen weit besseren Abgleich mit meiner vorigen Klassifikation literarischer Formate erreichen:
  • Dokumentationen, Reportagen, Märchen, Novellen: Aufführungen,
  • Fantasien: Einstimmungen,
  • Expositionen: Gleichnisse.
Dieser Abgleich muß als äußerst zufriedenstellend betrachtet werden, wenn man bedenkt, daß die hiesige Klassifikation ausschließlich einordnend und kombinatorisch ist. Freilich, es sind meine eigenen Gedanken, welche ich hier eingefangen habe, aber ganz selbstverständlich wird man die gelungene Unterordnung wohl nicht nennen können.

Nun denn, von der Gesamtheit aller Dinge sind wir selbstverständlich noch ein gutes Stück entfernt, aber dies ist zweifellos ein wertvoller Anfang. Die Sache ist ja die, daß wir wohl nicht mehr damit rechnen dürfen, daß sich Internetsuchmaschinen in die richtige Richtung weiterentwickeln werden, und so scheint es mir geboten, eine Klassifizierung zu entwickeln, welche die Auffindung aller legalen im Internet schlummernden Informationen ermöglicht.

Außerdem ist es selbstverständlich so, daß wenn dieses Projekt erfolgreich sein sollte, es zugleich möglich wäre, eine Sprache zu entwickeln, deren Wortschatz vollständig aus logischen Prinzipien ableitbar wäre. Ein Lexikon in so einer Sprache wäre zweifellos die vergnüglichste Übersicht über den Erfahrungsschatz der Menschheit. Und wer etwas zu einem bestimmten Thema wissen wollte, könnte im wesentlichen alphabetisch vorgehend sämtliche relevanten Analogien und Alternativen finden.

Nun, es gibt keinen Grund, nur davon zu träumen. Sobald die Sache hinreichend weit gediehen ist, kann ich für jede Klasse ein paar Webseiten angeben, welche sich mit ihren Gegenständen beschäftigen. Wird wahrscheinlich schon ganz aufschlußreich sein, im wahrsten Sinne des Wortes.

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29. April 2018

2 loose ends

1. On the nature of evil. To say that evil is what's inappropriate in a given situation is well enough. But if one single spiritual danger should be awarded the title, then in my opinion it's the disregard for the notion of what's holy.

This disregard allows man to become a mere object to his fellow man and thus makes man a victim of his own ingenuity. That's how the age of works collects the harvest of the age of guarding. These matters, that I dealt with in the article Die Grundzüge der Zeitalter der Werke, Wunder und Wacht, are the most far reaching implications of the Biblical passage about the recurrence of evil:
When the unclean spirit is gone out of a man, he walketh through dry places, seeking rest; and finding none, he saith, I will return unto my house whence I came out. And when he cometh, he findeth it swept and garnished. Then goeth he, and taketh to him seven other spirits more wicked than himself; and they enter in, and dwell there: and the last state of that man is worse than the first.
Also, this disregard destroys the sense that a man attaches to his life. And in this state of lacking sense man goes from depression to the hope of having found a way out of it, but most of the time he walks in between these two points in a state of ill will that I've described in the article The pre-Christian Saxon notion of empty-heartedness. This perceived lack of sense was a normal occurrence to the Saxons and in their philosophy the root of evil, for it created the ill will, and this ill will accompanies with its desire to destroy the tribulations at the height of the institutionalised disregard of the Holy, becoming the soul of evil, as I've called it in the article Die Seele des Bösen.

Good, in these last days of the age of works, means to steer the ire, place it where it belongs and thus allow the reawakening to the divine nature of existence, pretty much like through the help of a defibrillator. And evil is the abyss below the tightrope in this undertaking.

2. On the ability to recognise the fullness of the ideal. The impairment of the knowledge of one's soul that I was talking about in the article Seelenkenntnis is, more precisely, the inability to measure the degree to which any ideal is being fulfilled, i.e. the affected people have no notion of how close they are to an appropriate state of affairs, but only a sense of the direction, in which change should occur.

Because of this they are neither determined nor undetermined by their own standards like the rest of us, who either know that they have a lot to do in order to establish them or that their contribution isn't essential.

Instead such a person would simply consider himself morally invested. In an independent person this investment takes on the form of helpfulness, neither minding the length nor the shortness of the way still ahead, and in a dependent one the form of fanaticism, unable to gauge the gravity of the offense.

A collective of such people, that is a people without any notion of the fullness of its ideals, will almost certainly make a mockery out of the religion it adheres to, and I think that the Philippines and Indonesia illustrate this. An individual person without this notion does on the other hand stand a good chance to adorn her faith, like Jeanne d'Arc here, in my estimation.


(I met one such man during my time in the army. The look on Jeanne d'Arc's face is characteristic. Feel free to compare it with arbitrary Filipinos and Indonesians. Not saying that all of them are like that, but likely the majority, with the higher percentage probably amongst Indonesians.)

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27. April 2018

Trump, the peace bringer.

Trump's nonchalance about saving face
does make it easier for other people
to save face.

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The pre-Christian Saxon notion of empty-heartedness

Although I know the following to be perfectly true, it's rather difficult to make the case, for all we have is the language of the Hêliand. Old Saxon contains a number of phonetically similar couples of words with opposite meanings, expressing in its own way Lord Byron's sentiment
Such as we know is false, yet dread in sooth, because the worst is ever nearest truth.
To wit:
  • beedian (to force) - biddean (to plead)
  • freesoon (to endanger) - fridhoon (to protect)
  • edheli (noble) - iidal (gewgaw)
  • thionoon (to serve) - gi-tiunean (to damage)
and, and this is the subject of this article,
  • niotan (to enjoy) - niidhin (to persecute)
Both words are still with us in German as nießen and neiden, but the latter has experienced a subtle change in meaning (to persecute -> to envy).

I claim that this change is the result of a disagreement between Old Saxon and Christian philosophy. The Saxons thought of every movement of the heart per se as good, and evil, according to them, entered the world through the feeling that the Rolling Stones sang about in their probably most famous song, because the unsatisfied heart would start to derive satisfaction from the destruction of the satisfaction of other people's hearts.

This is not envy. Envy is simply the anger that somebody bought that ocean front property first - or managed to marry that woman - or man. This is something far deeper - and more troubling - and more relevant. In particular today.

See, Christianity holds that the devil lures nice little innocent people into rash acts of sin, whereas the Saxons held, and probably still hold, just not as openly, that people are grudgeful, malcontent monsters that God lures into harmlessness through taking foolish delight in nice little things.

Empty-heartedness as a psychological condition is still very much with us today. Whether we cleansed it from our tongues or not.

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25. April 2018

In the Mouth of Holiness

In memoriam John H. Carpenter.
Nicht Wenigen dürfte es begegnet sein, daß sie sich von einer heiligen Schrift persönlich angesprochen gefühlt haben, daß sie für einen Moment erwogen haben, ob jemand speziell mit ihnen durch sie Kontakt aufnehmen wollte.

Woher kommt das?

Jedenfalls wäre es doch wohl nicht so, wenn sie uns Bekannten dasselbe bedeutete wie uns. Muß sie dazu also nicht notwendigerweise dazu verleiten, sie in unterschiedliche Erfahrungszusammenhänge zu bringen, und es selbstredend zulassen?

Wenn der Zugang darauf beruht, daß wir alle einen Begriff Gottes besitzen, sogar der Narr, wie Anselm von Canterbury meinte, durch welchen Gott ist (Gottesbeweis nach Johannes: Im Anfang war der Begriff, und der Begriff existierte bezüglich auf Gott, und Gott war der Begriff - da endet nämlich die Analogie zum Einhorn, welches nicht sein Begriff ist), wie kommt es dann, daß wir uns so uneins sind?

Persönliche Götter besitzen wir nicht. Aber unser Begriff ist vage, und je vager er ist, desto weniger kann Gott durch ihn sein, und je weniger Gott durch ihn sein kann, desto weniger dienen wir ihm. Daher die Zurückweisung des Andern. Wir ahnen den Weg zur Entfaltung Gottes und wenden uns von den übrigen partiellen Manifestationen ab.

Die heilige Schrift scheint speziell zu uns zu sprechen, weil sie von Heiligen geschrieben wurde und wir persönlich keine kennen. Kennten wir welche, das merkwürdige ist ja, daß wir sie durchaus darstellen und erkennen können,

worin wiederum ein Gottesbeweis liegt, denn unmöglich könnten wir wissen, was heilig ist, wenn wir es nie gesehen hätten und sein Begriff nicht in uns läge, es uns zu offenbaren, Platon schließt gleich die Unsterblichkeit der Seele mit, und gewiß, dieser Begriff ist in der Tat unsterblich, so betrachteten wir die heilige Schrift als ihre Rede unter einander und uns samt allen übrigen Unvollendeten als zu ihrem Kreise eingeladen.

Ist es so verrückt zu glauben, daß ihre Anzahl voll werden muß?

Heißt es etwas anderes, als daß das Heilige gleich den Wirbeln der Wirbelsäule die Zeit durchdringt?

Bis daß der Körper der Heilsgeschichte geworden ist?

Und Gott sein Werk vollbracht hat?

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Nothing to see here?

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Die Grundzüge der Zeitalter der Werke, Wunder und Wacht

Meine bisherigen Beiträge zu diesem Thema sind alle unfertig und fügen sich auch nicht gänzlich natürlich in einander.

Beginnen wir hier mit der Festlegung, daß das Zeitalter
  • der Werke eine Wegstrecke der Beklommenheit,
  • der Wunder eine Wegstrecke der Besessenheit und
  • der Wacht eine Wegstrecke der Betretenheit
ist.

Beklommenheit lebt in der Ungewißheit des Begegnenden, aus welcher die Notwendigkeit zur Rüstung erwächst, aus welcher die Werke des Zeitalters entspringen. Die Möglichkeit zur Rüstung beruht dabei auf der Gültigkeit allgemeiner Naturgesetze, deren Studium den geistigen Kern des Zeitalters ausmacht.

Der beklommene Geist lebt also
  • in der Form der Zeit der Sorge, der Verästelung der sich verbindenden Eigenschaften,
  • in der Zuflucht des Vertrauens, als welches den Weg durch das Ungewisse skizziert,
  • in der Verfolgung der Schönheit, als welche ideale Verbindungen von Eigenschaften markiert,
  • in der Hoffnung auf Wesentlichkeit*,
  • auf der Basis der Verläßlichkeit und
  • unter dem Anwachsen von Absehbarkeit und Steuerbarkeit.
Das Zeitalter der Werke endet folgerichtig, wenn die Steuerbarkeit die grundlegende Verläßlichkeit aufhebt, indem sie die natürliche Neigung außer Kraft setzt.

Besessenheit lebt in der Nichtverfügbarkeit über die Welt, aus welcher die Notwendigkeit zum Gebet erwächst, aus welchem die Wunder des Zeitalters entspringen. Die Möglichkeit zum Gebet beruht dabei auf der Verbundenheit mit Gott, deren Studium den geistigen Kern des Zeitalters ausmacht.

Der besessene Geist lebt also
  • in der Form der Zeit der Achtung, dem sich windenden Fluß über die Entscheidungen,
  • in der Zuflucht des Bekenntnisses, als welches den Wert der eigenen Erhöhrung bestimmt,
  • in der Verfolgung der Wesentlichkeit, als welche ideale Entscheidungen markiert,
  • in der Hoffnung auf Macht*,
  • auf der Basis der Absehbarkeit, als welche den Dienst des Bekennenden erst ermöglicht,
  • unter dem Anwachsen des Gewichts des Seelenfriedens.
Das Zeitalter der Wunder endete folgerichtig, wenn das Gewicht des Seelenfriedens die grundlegende Absehbarkeit aufhebt, indem es die natürlichen Bedürfnisse außer Kraft setzt. Indes kann ich über diese Zeit nichts mit Bestimmtheit sagen, da sie allzu fern sowohl in der Zukunft, als auch in der Vergangenheit liegt.

Betretenheit lebt in der Gebundenheit an die Welt, aus welcher die Notwendigkeit zu ihrer Erhaltung erwächst, aus welcher die Wacht des Zeitalters entspringt. Die Möglichkeit zur Erhaltung beruht dabei auf der eigenen Kraft, deren Studium den geistigen Kern des Zeitalters ausmacht.

Der betretene Geist lebt also
  • in der Form der Zeit der Lust, dem anschwellenden Fokus der Aufbietung der eigenen Kräfte,
  • in der Zuflucht der Leidenschaften, als welche die Aufwallung der menschlichen Lebenskraft verbürgen,
  • in der Verfolgung der Macht, als welche das Ideal der Aufbietung markiert,
  • in der Hoffnung auf Schönheit*,
  • auf der Basis des Gewichts des Seelenfriedens, als welches die Leidenschaften segnet,
  • unter dem Anwachsen der Verläßlichkeit der Wache Haltenden.
Das Zeitalter der Wacht endet folgerichtig, wenn die Verläßlichkeit der Wache Haltenden das grundlegende Gewicht ihres Seelenfriedens aufhebt, indem sie die natürliche Sehnsucht nach Gott außer Kraft setzt.

Neigung, Bedürftigkeit und Sehnsucht sind dabei die bestürztheitsbedingten Gewänder des Willens:
  • die Neigung kleidet den betretenen Willen,
  • die Bedürftigkeit kleidet den beklommenen Willen,
  • die Sehnsucht kleidet den besessenen Willen.
Die Sehnsucht bekennt, die Bedürftigkeit vertraut und die Neigung gibt sich ihren Leidenschaften hin.

Das sollte genügen, um Wesen und Wahrheit der Zeitalter zu verstehen.

* siehe Die heilige Hoffnung: Das Licht zwischen den Glauben.

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24. April 2018

As clear as the day has gotten.

One may have to live in the time that one lives in,
but that does not mean that that time persists
- the true duty is to honour the evolved.

Then it was a sense of reliability amongst men,
the basis of trust,
and today it's the understanding of our aims,
the basis of self-obligation.

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22. April 2018

Prophets

What makes a prophet a prophet, is the relation between his word and people's fate.
Now, according to that Otto Hahn would be one of the greatest prophets, closely followed by Alan Turing - and I have no problem with that.

However, if a narrower understanding of the term is desired, the reasonable refinement is the additional requirement that a prophet's word is about people.

However, the above definition needs to be understood in a certain way, the relation between the word and people's fate must really depend on the word, and not on actions taken to establish said relation.

Since it is not always clear, whether the latter is the case or not, we have to allow for the occurrence of mere appearance, i.e. pseudoprophets.

In any case, the word of a prophet should judge the people, tell them their verdict for their actions. And it's the epitome of prophecy, when that verdict doesn't even depend on particular actions, that is, if it is unconditionally declared.

I have nothing significant and I am nothing significant, but my words will judge mankind, I have no doubt about that. Am I a teacher or a guide? Well, does a teacher or a guide say: Consider what I say, or expect to be probed unprepared. ? I am saying this as one brother to another. Yet this is ridiculous:
for I am thy fellowservant, and of thy brethren the prophets, and of them which keep the sayings of this book
What kind of brotherhood is that? How many such brothers have so far lived on this planet? Is it not so that despite open proof for the existence of this one brother, people firmly believe that he certainly didn't exist, because no such brother could possibly exist?

Yet at least one there is. It might be a perspective.

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But one day.

But one day,
and growth has filled the space.

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21. April 2018

Decapitalisation

The atmosphere is such that even the trees seem to bow in sin and guilt,
a sense of approaching poverty fills the heart,
the thought arises of the scrubbing of the land.

It is the twilight of the sinking hope, the ebbing of investment
that shows the worker in the field
the length of his connexions.

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Earth in an old culture

The categorisation that I'm using in this article I've only explained in German. But this article isn't really for a German audience. So I'll write it in English, give the following reference in German Die grundlegende Vierfaltigkeit der Daseinsauffassung and briefly explain here what can be briefly explained.

The group of people, who answer the following two questions in the negative,
  1. Is my path determined by something within me?,
  2. Am I independent?,
is spoken of in all the hexagrams of the I Ching in which earth is the lower trigram. Actually, just for your information,
  • no, no: earth,
  • no, yes: heaven,
  • yes, no: wind, fire or lake,
  • yes, yes: mountain, the abysmal or thunder.
The group of these people (earth) I categorised already much earlier to fall into these four subcategories:
  1. dreamy,
  2. sportive,
  3. lascivious and
  4. partial,
depending on the age of the culture (as understood as its progress in the functional cycle, i.e. the cycle of developing institutions) it lives in (or rather imagines itself to live in).

In the course of these four stages openness is receding. While dreamy members admit every candidate with open arms, sportive members introduce an element of testing to belonging to the ingroup, which all undetermined and dependent people are after, partial members sell that belonging and lascivious ones still grant occasional access out of sympathy.

A culture with well established institutions like that of the United States is old in this sense. If you're undetermined and dependent, you'll only be admitted, when you buy your way in. That's the natural and also the prevailing view on the matter inside the United States. And because of that the group of people I concern myself with here, can quite adequately be described as earth in an old culture, i.e. people, for whom partiality is the social standard.

I arrived at this categorisation out of frustration over the quality of porn. About 95% of all porn stars are earth in an old culture. I will not go over the other categories of porn stars here, but the present subject will be a smutty one. Still, I figure I better address it.

If you want to see a parade of faces firmly in the partial category, you can take a look at this article from the New York Post on Nxivm. Guess what, when all you care about is belonging to the winners and consider it totally normal that you have to pay for that, you'll actually feel quite at peace in the company of a ruthless and successful con man, unless of course he finally goes one step too far and rubs it in that the joke is on you and there's still some residue of self esteem, that is esteem for what you yourself are, left, but of course we're speaking here about the group of people who have least of it of all people.

This is quite significant, because of its obvious connexion (thank J.R.R. Tolkien for that spelling) with the deconstruction of traditional role models. Make no mistake: Partial people don't do what they do, because they want it, but because they think it's the way forward. So, since in all likeliness from what I can see the absolute majority of mankind (though not 95%, there's an obvious positive selection at work in the porn industry) and definitely the absolute majority in the West (though again not 95%) falls into this category, we should pay some attention to this and ask, what we as the more determined elements of society want to tell the rest about society's demands.

Certainly we wouldn't want the absolute majority to turn into amoral dimwits, who execute a crazy agenda?

So, what should we tell the sell-outs?

How about: Be of use to others!, which, incidentally, is the same as: Make money.

Do we really want to have a club, which they only need to enter, and then they don't have to be of use to anyone anymore for the rest of their lives?

These people?

Of course they'll flock to any club, which will only as much as remotely appear to grant them this privilege. And that too is something that no rational man can have the slightest interest in.

If you don't see the problems, I'll give you another smutty example, which links porn with wider politics.

There's this custom in Austria amongst geriatrics, that a man will tell his wife to fuck somebody else, because he finds it disgusting. That somebody else is called Hausfreund (housefriend). Well, what do you expect of Catholics? (No, actually, this exists in protestant parts of Germany too.) Somebody heard of this and made it about something else, namely a white girl of 21 being fucked by a black man of 32 in front of her white boyfriend of 18. This doesn't actually work as porn, unless you find a partial girl of 21, who actually believes that she is entering some club of the aforementioned nature.

And, yes, even that is being found. Now, that girl gets her pay cheque and with that she'll have to see just what club she has entered, and that's it for her. But since she has done more than just act, since she has actually believed in a certain way of social advancement, she has given credence to the idea that that actually is a way of social advancement through acclamation.

And thence the phenomenon is harvested for political exploitation.

It's just what I said: We don't want sell-outs running around and shouting hysterically to other sell-outs how to get ahead in life. That they've found the easy way. We don't want that!

The hour is of course near, when those, who have orchestrated the lunacy in order to force the political discussion on a more basic, formerly assumed to be completely solved level, to reap their benefits. They'll be able to just ignore 100 years of political arguments, if not more, simply, because the preconditions of these arguments are not any longer met, and they will have no competition, because everybody else will still be clinging to those arguments. It is, to wit, a very elegant coup, based on society's (I'm not including myself here) aversion to reserve respect for the respectable, which is of course characteristic for the rule of unreason.

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20. April 2018

Hohl

Hohlheit = (Vorstellungsvermögen*Differenzierungsvermögen)-1
Mit anderen Worten:
Es streben schon die richtigen an die Front.

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Ta(⅛)ta(⅛)ta(⅛)taa(½•)! Ta(⅛•)ta(1/16)tat(¼)ta(½), ta(⅛•)ta(1/16)taah(1)ta(¼).

Die Frage ist natürlich, ob es damals schon ein Abgesang war, eine Erinnerung aus der guten alten Zeit, bevor die Austrocknung Einzug hielt. Der leicht wehmütige Unterton spricht freilich dafür.

Wir könnten den Beginn der Herrschaft der Unvernunft in Deutschland also bereits vor das Jahr 1850 verlegen. Oder es ist schlicht eine Prognose vor dem Hintergrund der Pariser Erfahrungen.

Nun wünscht sich der dem Seelenteil der Achtung verschriebene Fordernde freilich nichts so sehr wie die Herrschaft der Achtung. Und ist sie ihm (im indogermanischen Zykel) aus den Händen entglitten, findet er sich von allen Lagen ausgerechnet in der Austrocknung wieder, was ihn naturgemäß radikalisiert.

Aber selbst wenn er nicht radikalisiert wäre, die Achtung wird durch Rücksichtslosigkeit erneuert, und so scheint Rücksichtslosigkeit der kürzeste Weg zurück zur Herrschaft der Achtung zu sein.

Deshalb neigen Gruppen von Fordernden (Y-DNA Haplogruppenableger der Gruppe MNOPS) naturgemäß zum Genozid, wie es am deutlichsten an den Beispielen Nordamerikas und Indonesiens abzulesen ist.

Man kann die Sache auch anders, und weit einfacher verständlich ausdrücken: Erhöhte soziale Kompetenz wird mit erhöhter sozialer Intoleranz erkauft. Zwangsläufig und immer. Die Wurzel der Kompetenz ist die Annahme sozialer Regeln aufgrund reduzierten Einflusses von Sorge (Moral) und Lust (Lebensfreude).

Es ist festzuhalten, daß von den 7 Milliarden Menschen auf diesem Planeten 5 Milliarden Ablegern der Y-DNA Haplogruppe MNOPS zuzurechnen sind.

Nun denn, der Grund für die sich auflösende Herrschaft der Achtung besteht in den indogermanischen Hochkulturen stets darin, daß sich intellektuelle Eliten zunehmend gegen die bestehenden Verhältnisse wenden, vergleiche Die Zisterne, und der tiefere Grund dafür ist, daß der allem zu Grunde liegende Glaube die Ausgestaltung der Achtung nicht mehr umformt, denn so lange dies noch geschieht, ersetzt zwar eine Ausgestaltung der Achtung die andere, aber die Herrschaft der Achtung als solche bleibt erhalten. Wenn die Menschen hingegen das zu Achtende nicht mehr als Frage begreifen, machen sich alsbald andere Änderungswünsche gesellschaftlich bemerkbar, und in indogermanischen Hochkulturen gibt es nur einen anderen Änderungswunsch, und der betrifft die Prinzipien, wodurch es aber nicht zu neuen Prinzipien, sondern zur Prinzipienlosigkeit kommt.

Leute wie Michael Klonovsky, mustergültiger MNOPS-Ableger, meinen allen Ernstes, sie könnten ohne eigenes Gespür irgendwelche Prinzipien, welche sich in ihren Augen hinreichend verdient gemacht haben, kanonisieren. Wem aber Prinzipien egal sind, der kann sie auch nicht kanonisieren. Das geht China, um die 90% MNOPS-Ableger, nicht anders. China kann allerdings schlicht auf Prinzipien verzichten, da der tibetojapanische Zykel auch nicht auf ihnen basiert. Es wäre vielleicht wirklich keine schlechte Idee, wenn alle offenen und verdeckten Sozialisten in diese Weltgegend abgeschoben würden, da werden sie dann auch nimmermehr wieder mit Religion belästigt, jedenfalls nicht mit einer Religion in dem Sinne, welcher sie so stört.

Aber auch der tibetojapanische Zykel ist größer als der Sozialismus, indes fügt sich der Sozialismus als natürliche Neubegründungsepoche in ihn, wohingegen sich der Sozialismus im indogermanischen Zykel nur als utopischer Aufbruch unter der Herrschaft der Rücksichtslosigkeit als ihre Ablösung an die Herrschaft der Sorge fügt, also konkret auf unsere Geschichte bezogen nur unter Karl dem Großen oder Wilhelm dem Eroberer hätte verwirklicht werden können, wenn die damalige Geistlichkeit denn so gesinnt gewesen wäre.

Wäre sie es gewesen, wäre der Sozialismus unter dem ihm formgebenden Glauben gediehen, die moderne Wehrlosigkeit der einfachen Leute gegen die vom System entfesselten Strömungen ist kein Ersatz dafür, sondern ebnet nur der Verletzung ihrer Lebensinteressen den Weg, welche nicht gleichbedeutend mit der rücksichtslosen Durchsetzung neuer Verhaltensstandards ist, zu welcher in indogermanischen Hochkulturen zwangsläufig die Überzeugung gehört, daß sie das Glaubensversprechen gesellschaftlich erfüllen.

Deshalb, an die etwa 2 000 000 000 indogermanischen MNOPS-Ableger gerichtet (einschließlich der türkischen, georgischen und so weiter): Erwäget, an was ihr euch haltet, auf daß ihr nicht alsbald merket, daß es sich in euren Händen auflöset. Und saget nicht, daß euch die Erfahrung bisher nicht hinreichend gewarnet hätte. Die Austrocknung währet noch eine kurze Zeit, und die Entwirrung des Verwirrten ist nah.

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19. April 2018

Peasant chivalry

The model in which men are supposed to be
the numb enforcers of their women's whims
isn't fostering many valuable social relations.

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L'ésprit, c'est moi!

S'il faut toujours savoir, qu'est-ce qu'on veut dire avant on ouvre la bouche,
la philosophie n'existe pas
- et l'épreuve sont les Français.

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18. April 2018

Socrates' limits

I was looking at Craig Murray's biography and I was thinking: So, he is a former British Government official, who declares that the British Government is the devil.

And then I was thinking: Well, criticism is good. and after that: Is he aware of the preconditions of his own ideas?

Socrates only died, because he was unwilling to leave his country. But then again: Could Socrates have gone to the Scythians, for instance?

It isn't as clear as that these days, but it is still clear enough that you couldn't just go anywhere.

After Justinian kicked him out, Damascius ostensibly went to the Persians, but in reality through them to his own people, the Arabs. A good comparison to Murray's Scottish separatism, although nothing comparable will come of it.

That's a special case, you hail from a province and you trust your people the most. Yet it is uncertain, what your people would maintain, once they became independent.

These days however, the intercultural comparisons are more important even in matters of so called independence, for in reality they are matters of changing alignments.

But there's an interesting phenomenon these days, if we consider the growth of the European Union, for instance, what exactly is it that new members align themselves with?

Obviously, to the man who grew up behind the Iron Curtain, the West is one thing. And the local representation of the West is the European Union.

Is there one thing however? There certainly are unique institutions and unique contracts: unique laws. But a culture doesn't grow out of its artifacts, artifacts at best steer an organic development like between colonists in a new land, but it is the new land itself, which through the necessity to unlock it, creates the development.

Let us consider the veracity of this: When I'm in a new land, I'll look to the deeds of my fellow colonists, and because the land is new, there will be plenty of deeds to observe, and from this I gather an idea of the nature of the movement, of which I am a part. It is actually like with all motion: It is inferred from an analysis of change. And that's why artifacts don't grow into living cultures on their own: Only action has a direction, with which one can align.

Of course, the law may demand specific actions, establish duties, but humans have been on this planet long enough to know that the only thing that counts is to what end laws are being formulated and that that end is being shown by the direction of the accomplishments.

So the thing of which we ask, whether it is one, is this: the movement of the West.

The West is moving towards ever greater literacy, ever fewer fatalities from diseases, ever greater productivity and so on - just like the former East did. Understandably, the direction has to be defined more precisely, to allow for the alignment of people who were formerly aligned with the other, yet indiscernibly different, direction.

And if you ask yourself: Is that kind of progress enough for your aspirations to take root in any system that guarantees it? Unless you are a scientist in one of its fields, I don't see how.

No, there are in reality many small turns that our peoples have honoured through the centuries that are vital to the trust that we place in their movements. And thus there are many directions, in which the West moves.

And to be perfectly clear: If the governments of the European Union decide to vigorously move in one direction, that doesn't mean that the European Union moves in one direction, but only that there is now even one more direction in which the West moves, namely the European administrational one, which, in terms of unity, would at best serve to create one unified countermovement, but in terms of calamities that is of course not the best case scenario.

Also, union in need doesn't equate union in peace. People have memories and can adjust their behaviour to the times.

I said it before: During the age of colonialism foreigners could at least learn the virtues of their betters, these days they are hidden and decried, yet of course vital as ever. It is a nasty game, whose perceived value is that it allows the appearance of a unified movement where there is none.

We are dealing with people, who think that the cloak of unity will create unity through alignment, not realising that the cloaked unity is too vague to allow for any alignment with it.

And all it does is to postpone the political answer to incongruent alignments, what quite obviously puts strain on every single direction, but the outcome isn't grinded powder, but fiercely bouncing rubber balls, for the simple reason that one may change one's direction, but not the fact that one follows some direction.

The truth is that this crisis will allow to forge new directions as stable ways out of it, but for reasons not mentioned here. That little chaos brewing, which I have described above, would not suffice.

Which brings me back to Craig Murray. On what rock would an independent Scotland stand?

And it also brings me back to myself: On what rock do I stand?

I stand only on the rock of people, who consider man to be ethical and endowed with the sense of what's ethical by God. To other people I can no more talk than Socrates could talk to the barbarians of his day. And if the people who honour the Holy fell, everything that is of any concern to me would fall as well.

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17. April 2018

Vom Zerreißen

Den drei Formen der Zeit gemäß, gibt es auch drei Formen des Abreißens der Zeit.

Wenn das Hirn zerreißt, weil man einen Gedanken nicht vergehen sehen mag und sich fortan mit Unfug beschäftigt, welcher in keine Beziehung zu jenem treten kann, welche die Majestät des Gedankens in Frage stellte.

Wenn das Herz zerreißt, weil einem nur das eine Vorhaben der Liebe wert ist und man sich in einer Unmöglichkeit opfert, um nicht die Länge dessen Strecke weiter zu ertragen.

Wenn der Leib zerreißt, weil er in seiner Anstrengung verbraucht wird.

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Placing a seismograph next to a mine...



Astounding weekday regularity. Earthquakes at 12:52 and 12:54 UTC. Well, there are so many mines there that I can't say which one is causing this.

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16. April 2018

Secret facts

There's much talk of fake news surrounding the Skripal poisoning case.

But no news might be more accurate.

Going to the source of the latest chapter, that is to the OPCW, is only good for amusement.

Here's the OPCW's public report. There's about one sentence of interest:
The UK’s delegation to the OPCW requested that the Technical Secretariat share the report with all States Parties to the Chemical Weapons Convention (CWC) and to make the Executive Summary of the report publicly available.
So... here's the Executive Summary. To sum it up again:
The UK gave us samples. We found in the samples what the UK said was in the samples. What the UK said was in the samples is classified.
Now Lavrov goes after a Swiss laboratory involved in the samples' testing, knowing full well that the laboratory is forbidden by contract to comment on anything Lavrov says.

Where do we go from here? Believe Lavrov's tale of most convenient public facts matching? I smell a rat. But what Lavrov says could be true.
Nobody tells me nothin'.
If I was a journalist, I'd feel obliged to report what government officials are saying, but I would add the phrase:
based on information not for publication.
So, that's what happens to facts, when they are not published. Governments will say about them whatever they like and those who know better go to prison, when they comment.

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12. April 2018

Noch einmal zur Rückkoppelung der Erschütterungen der Konkretionen des Glaubenszykels

Der abendländische Glaubenszykel hat den christlichen Glauben in zwei Schritten konkretisiert:
  1. Daß dem Heiligen damit Genüge getan sein wird, wenn die Gemeinschaft sich dem gemeinsamen Werk verpflichtet.
  2. Daß dem gemeinsamen Werk damit Genüge getan sein wird, wenn jeder das Beste aus seinen Möglichkeiten macht.
Wenn wir den ersten Schritt früh veranschlagen, mag er in die Regentschaft Karls des Großen fallen, der zweite wurde mit der französischen Revolution beendet.

Der erste Schritt bedeutet sich der Welt im Geist des Zeitalters der Werke anzunehmen,  und der zweite bedeutet klassischen Liberalismus.

Wenn nun aber die Summe der individuell ergriffenen Möglichkeiten in elementaren Belangen nicht mehr hinreicht, so wird der klassische Liberalismus ersetzt werden müssen, und sein Ersatz wird im Widerspruch zu den etablierten Vorstellungen zur Verrichtung des gemeinsamen Werkes stehen, so daß sich in der Folge ebenfalls ein Ersatz zu diesen Vorstellungen etablieren wird, also ein verändertes Verständnis, wodurch der Gemeinschaft gedient ist, doch dieses wird wiederum im Gegensatz zu der Vorstellung stehen, wodurch dem Heiligen Genüge getan wird, so daß sich zuletzt auch diese Vorstellungen ändern, wobei
  1. der Widerspruch zu den anleitenden Vorstellungen darin wurzelt, daß eine wohlbegründete Wahl durch eine Notwendigkeit ersetzt wurde,
  2. die Revision der anleitenden Vorstellungen sich gerade zu dem Grade gegen die neu etablierten Einrichtungen wendet, zu welchem sie der ursprünglichen Verpflichtung treu bleibt,
  3. ein völliger Abfall auf jeder Stufe ausbleiben wird, aber doch stets so viel aufgegeben wird, daß die anschließende Korrektur nach der Neukonstituierung der anleitenden Vorstellungen zur Pflicht wird, bis daß
  4. die allgemeine Anwendbarkeit des Heiligen das der Zeit Geschuldete in einem neu präzisierten Glauben Ausdruck verleiht.
Üblicherweise sterben Systeme einfach wie morsche Bäume, aber da wir es hier mit dem ausgerichteten Lebenswillen der Menschheit zu tun haben, denn das ist es letztlich doch, müssen wir eine sukzessive Verjüngung der Massen hinsichtlich des Glaubenszykels anstreben.

Gelingen kann dieser Prozeß freilich nur, wenn das Gewahrsein des Heiligen, sowohl als Inspiration, als auch als welterschaffende logische Konsequenz, als Auftrag und als herrichtende Kraft, den Menschen als Lebensquelle offenbar wird.

Und mit diesen Worten empfehle ich eben dies dieser Lebensquelle an.

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11. April 2018

Zu den Differenzen der Einheiten von Z2*...*p

Ich habe mir meinen Beitrag zur Verteilung der Primzahlen einmal wieder angeschaut und möchte folgendes kleines Lemma festhalten.

Lemma. Die Differenzen der invertierbaren Elemente in Z2*...*p, p>2 und als Faktoren die aufsteigend geordneten Primzahlen, bilden gerade das Ideal der geraden Zahlen in Z2*...*p.

Beweis. Die Differenzen der invertierbaren Elemente bilden offensichtlich eine Teilmenge dieses Ideals, welche unter der Multiplikation mit invertierbaren Elementen invariant ist.

Da 1 und -1 beide invertierbar sind, gehören sämtliche Elemente der Form 2e, e invertierbar, zu dieser Menge, ja, sogar alle Elemente der Form 2ne, da 4/2=3*...*p+2 invertierbar ist  Dasselbe gilt entsprechend auch für jeden anderen Primfaktor q aus 2, ..., p, also q²/q=2*...*p/q+q, so daß wir lediglich allgemeiner für jedes partielle Produkt q der 3, ..., p zeigen müssen, daß 2q eine Differenz invertierbarer Elemente ist.

Nun, betrachten wir dazu 3*...*p/q+2q und 3*...*p/q+4q. Beide Elemente sind offensichtlich invertierbar und ihre Differenz ist wie gefordert 2q.

Post Scriptum vom selben Tag. Wenn wir wieder den Isomorphismus vom eingangs verlinkten Beitrag verwenden, erhalten wir allerdings ohne große Mühe gleich eine wesentlich stärkere Aussage, nämlich daß jede Differenz d=2e0*q1e1*...*qnen, qi aus 3, ..., p, genau (3-c1)*...*(p-cm), ci = 1, falls der zugehörige Primfaktor zu den qi gehört und 2 sonst, Mal zwischen invertierbaren Elementen aus Z2*...*p auftritt, also beispielsweise d=2 in Z30 (3-2)*(5-2)=3 Mal, d=12 in Z30 (3-1)*(5-2)=6 Mal und d=70 in Z210 (3-2)*(5-1)*(7-1)=24 Mal.

Post Scriptum vom folgenden Tag. Ich vermute, daß die maximale Distanz zweier unmittelbar auf einander folgender invertierbarer Elemente in Z2*...*pn, pn>2, stets 2pn-1 beträgt. Jedenfalls ist dies eine untere Schranke für die maximale Distanz, wie ein exemplarischer Blick (ein Blick mit Blick für das Exemplarische) auf die Elemente der folgenden Bauart in Z2 x ... x Z13 zeigt:
2:  1   1   1   1   1   1   1   1   1   1
3:  0   2   1   0   2   1   0   2   1   0
5:  1   3   0   2   4   1   3   0   2   4
7:  5   0   2   4   6   1   3   5   0   2
11: 3   5   7   9   0   2   4   6   8  10
13: 3   5   7   9  11   0   2   4   6   8,
und ich glaube einfach nicht, daß sich dies verbessern läßt (also die Verteilung der Nullen, ein geradezu mechanisches Problem).

Stimmt meine Vermutung, so folgt insbesondere, daß pn+1-1 ≤ 2pn-1, was das Bertrand'sche Postulat geringfügig verschärft. Die Frage ist jetzt halt nur, ob sie stimmt und wie leicht sie zu beweisen ist, falls sie stimmt. Intuitiv gesehen sollte sie stimmen. Was besseres kann man mit den Nullen schon anstellen als sie zunächst symmetrisch bei minimaler paarweiser Gitterüberschneidung zu verteilen und dann mit den letzten beiden Primfaktoren die Lücke in der Mitte zu schließen? (Nun, derartige Anrufungen haben in der Mathematik nichts zu suchen. Der direkte Beweis müßte wohl oder übel über eine ziemlich genaue Abschätzung der Verteilung der Lücken bei Induktion über die zur Lückenerzeugung verwendeten Primfaktoren laufen, ausgehend von der Menge der bezüglich Z2 und Z3 invertierbaren Elemente.)

Post Scriptum vom 16. April 2018. Wenigstens steigt der Anteil der Intervalle der Länge d zwischen zwei Einheiten ei, fi, zwischen welchen keine weitere Einheit liegt, im Verhältnis zu allen e, f dieser Differenz in Z2*...*pn mit n monoton an, da es zu jedem solchen ei aus Z2*...*pn wenigstens (pn+1-2) Einheiten eij aus Z2*...*pn+1 gibt, welche in Z2 x ... x Zpn mit ei übereinstimmen und in Zpn+1 ungleich 0, -d sind und deren jeweils folgende Einheiten fij also den Abstand d zu ihnen haben. Ist pn+1 ein Teiler von d, gibt es sogar noch eine Einheit eij aus Z2*...*pn+1 mit dieser Eigenschaft mehr. Das heißt jedes solche Intervall vermehrt sich auf dieselbe Weise, wie sich die Menge aller e, f derselben Differenz vermehren, nur daß zwischen letzteren liegende weitere Einheiten aus Z2*...*pn eventuell in Zpn+1 verschwinden.

Es liegt nahe, die Intervalle zwischen zwei Einheiten, welche keine weiteren Einheiten enthalten ganz zu nennen, die übrigen aber gebrochen und die Bilder von Intervallen zwischen zwei Einheiten unter den pn+1 affinen Abbildungen, welche die untere Intervallgrenze aus Z2 x ... x Zpn in den ersten n Komponenten unverändert in Z2 x ... x Zpn+1 belassen, in der (n+1)-ten Komponente einen beliebigen Wert annehmen und die übrigen Werte durch Addition der Differenz zur unteren Intervallgrenze abbilden, sinnigerweise vorzeichenbehaftet verstanden oder besser gleich als Abbildung sämtlicher ganzer Zahlen Z, Klone, falls sie, die Intervallgrenzen mitbetrachtet, genau so viele Einheiten enthalten wie die Urbilder in Z2*...*pn, und n-fache Schwundmutanten, falls sie n Einheiten weniger enthalten.

Jedes Intervall besitzt einen oder zwei Schwundmutanten, welche nicht beide die untere und/oder die obere Intervallgrenze enthalten. Ein solches Intervall heiße aufgelöst, alle übrigen Schwundmutanten gekittet.

Ganze Intervalle können nur aufgelöst werden, aber jedes gebrochene Intervall besitzt wenigstens einen Schwundmutanten, welcher es kittet, es sei denn die Kittung wäre nicht ohne Auflösung möglich, was dann der Fall ist, wenn alle zusätzlichen Einheiten einen Abstand zu einer der beiden Intervallgrenzen besitzen, welcher ein Vielfaches von pn+1 ist.

Genau dann besitzt ein Intervall einen n-fachen Schwundmutanten, wenn es eine maximale Menge von n Einheiten einschließlich Intervallgrenzen besitzt, deren Elemente unter einander Abstände haben, welche ein Vielfaches von pn+1 sind.

Stimmt meine obige Vermutung, so besitzt kein ganzes Intervall einen doppelten Schwundmutanten, denn 2pn-1<2pn+1.

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10. April 2018

The best strategy for fact checking?

Publish what you want to expose to fact checking!

To illustrate this, let us consider proofs of the Riemann Hypothesis.

How sane would it be to not allow the publication of a proposed proof for the Riemann Hypothesis, until it has been fact checked, that is until a licensed fact checker would have verified that the proof is correct?

There are a number of proofs over at arxiv.org, for instance
and if you feel like helping mankind to progress, you can study these proofs and find out, whether they are correct, but you can only do so, since they have been published.

Would it be different, then it would fall to some person in the mathematics department of Berkeley, say, to check, whether all the apparent mathematical proofs that are claimed to actually be mathematical proofs on blogs hosted by Google on Californian servers are correct.

Muahahahaha!

By the way, Theodore John Kaczynski worked in that department before he wrote Industrial Society and Its Future.

So, given that God is probably the biggest fan of irony in the whole universe, this seems to have a reasonable chance to come about, but then again there are probably still enough people left who understand that it is the lie that has to fear the light of day and not the truth.

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9. April 2018

In more detail on the synchronisation of chapters 16-19 of the Revelation

Two things appear necessary to me:
  1. that righteousness (19:8) is reborn after the daimonic spirits (16:14) have been cast out and
  2. that it is not the beast who is victorious at Armageddon (16:16).
The reason for the first assertion is that people will not be ready for the second coming until they have overcome motivations that have fermented under the rule of the beast and the reason for the second assertion is that such a military success would  constitute a heritage that people would owe to the beast.

The Revelation clearly states that the spirits of daimons, coming out of the mouths of the beast (the U.S. army), the false prophet (Soros and his ilk) and the dragon (North America in general), gather the peoples of the world by signs (not anomalies, i.e. σημεῖον may be an anomaly, but it does not have to) at Armageddon and those signs are simply the very matters that will convince the whole world to appear there, and the fact that the spreading of these spirits is likened to frogs coming out of mouths, apart from describing the topography of Newfoundland, and that they are called daimonic spirits suggests a spiritual response akin to striking a chord, i.e. an unintended karmic reaction of the lower layers of the human psyche, the awakening of something muddy.

So what are those three daimons concretely? The U.S. army should fuel vengefulness, Soros and his ilk should fuel disgust and North America in general should fuel resentment and a good deal of that will take on the form of antisemitism instead of anti-americanism.

So, while those three roam, righteousness will not be reborn. But it is of course possible, and the image of the leaving frogs suggests it too, that while America shall be healed by overthrowing the beast those three will cause havoc outside of America, that is to say that after America's tribulation, which culminates in the nuclear destruction of New York, those three spirits will have no power inside America and that righteousness thus can be reborn there first and likely will be.

The lake burning with brimstone (19:20) might be a literal one, if the darkening of the United States (16:10) is achieved by Yellowstone, well, going by the name... brimstone... yellow stone..., sort of a big fat pointer right there. If so - I still don't feel it's a certainty, but right now I'm leaning towards 70% likeliness - the destruction of New York would follow as a means to guarantee the national independence of the United States, but would also mark the beginning of the openly oppressive nature of the rule of the U.S. Army inside their borders, and that might reasonably enough cause the rebirth of righteousness in the United States, which would also explain, how Israel could possibly be victorious against its opponents soon after without relying on the support of the beast.

In the alternative scenario the three daimonic spirits would rather be some variants of gluttony, which would drive the whole world against Muslims. I have to say that I don't consider that too plausible, although frogs are being associated with gluttony. In any case, that wouldn't be the rebirth of European righteousness, but rather the putting in place of Europeans and I don't see any great future there.

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6. April 2018

Aristotelian and Platonian institutions

Ever since the first universities opened in the late 11th century A.D., Europe's intellectual tradition has been Aristotelian, and while this has provided Europe with a continuously growing body of scientific thought, never mind the periodic reassessments of its value, its political value seems meagre.

Aristotle did of course try to convince his audience that the focus of the specialist would aid the generalist, even if the generalist would consider certain parts of the specialist's considerations to be of questionable merit. And in so far Aristotle succeeded and succeeds, he created and creates an intellectual climate, in which you hear first, document second and understand third, with a certain chance of negligence at every step along the way.

Is it thus any wonder that a populace well drenched in this attitude will listen to public declarations, no matter how boring, indecipherable or ostensibly absurd they may be?

And in so doing the populace evades its political responsibility.

Which is of course how the whole affair began, as some kind of crown worn by the already exalted Catholic Church, that it'd be not only morally superior as the trustee of the saviour, but also intellectually as Aristotle's heir.

Plato, on the other hand, tried to convince his audience that it might be special, because it understands what human insight allows a human being to understand, but what is not generally sought out.

It is obvious that Plato cares less about knowledge than the knower and Aristotle vice versa. But while Western Civilisation has readily accepted Aristotle's point and created the university system as a testament to it, has it ever seen Plato's?

Granted, all who have studied mathematics have seen Plato's point. But this strikes me as accidental.

My writings won't easily fit into the Aristotelian framework, certainly not their core. What I wrote about verse metre perhaps. And yet, I think all of this is essential (the core, not every single post) and by Aristotelian adherence undeservedly dismissed. But the Aristotelian institutions can of course really make no proper use of it, there'd have to be other, Platonian, institutions to that end, only that there are, to the best of my knowledge, none.

It is not a question of human nature. Human nature accepts Plato more readily than Aristotle, as people's love for spirited conversation in all its different incarnations demonstrates. Plato builds on it, he tries to cultivate it and turn it towards actually meaningful things. But in this he hasn't had the same success as Aristotle with us. When we listen to public discussions, we'll either hear a comedian speaking or an Aristotelian apostle. So no successful cultivation of our wit exists (outside of mathematics, that is).

What could be done?

Throw tomatoes at a professor of the law, who dares to explain the merits of the law in Aristotelian fashion? It might be a start. And merit is the key. And Prove the merit! a possible battle cry. We fail, when we grant a public speaker intellectual prestige before the fact. That should stop. In all modesty we should demand that any public speaker lay open the intellectual foundations on which he wants to build. And if he fails to convince us at any step, let him know, give him a chance to improve the argument, let him even go on, if he fails to do so, but let him know then that he's operating in thin air, as far as we're concerned.

If we showed some sense there, it would only be a question of time until Platonian institutions would spring up to prepare public speakers properly. And if that is too much sense from the public to ask for, then this could still be the standard in circles of influence influential enough to let Platonian institutions still spring up.

And thinking about it, this might very well be the defining criterion for the emergence of the rule of care, although it looks insufficient at first, but do you really think that any Platonian institution pertaining to general affairs could possibly spring up under the rule of unreason? So far at least it hasn't.

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5. April 2018

Was einer tragen kann.

Und dem Engel in Sardes' Gemeinde schreibe: Das sagt, welcher die sieben Atem Gottes hat und die sieben Sterne: Ich kenne deine Geschäfte, daß du im Ruf stehst, daß du lebest, und bist doch verschieden. Werde wach und festige das Übrige, was dabei ist umzukommen, nicht erfüllt habe ich deine Werke im Angesicht meines Gottes gefunden: Erinnere dich also, wie du empfangen und gehört hast, und beherzige es und tue Buße. Doch wenn du nicht wach sein wirst, werde ich wie ein Dieb kommen, und du wirst die Stunde nicht kennen, zu welcher ich vor dich kommen werde. Aber du wirst vieles gerufen in Sardes, was seine Kleider nicht beschmutzt hat, und dasselbe wird mit mir wandeln in Engelskleidern, denn es verdient sie.
Ich gieße die Pflanzen und erschrecke in der Nacht darüber, daß ich seit 25 Jahren nicht die Kühe gefüttert habe.

Gottes Gerechtigkeit ist vollkommen, doch meine Kraft ist begrenzt. Ich habe mich dafür entschieden, dem Lärm zu entkommen.

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Mein eigenes Politeia-Gleichnis

Interessanterweise führen auch meine Vorstellungen zur Ordnung des Gemeinwesens, welche ich bereits vor gut zehn Jahren zu Papier und auch auf diesen Blog gebracht habe (siehe Vorläufiger Entwurf der künftigen Gesellschaftsform), zu einer Analogie zwischen den Teilen der Seele und den Teilen, aus welchen die Ordnung des Gemeinwesens besteht, und zwar wie folgt.

Wenn ich meine Ordnungsvorstellungen analysiere, so finde ich zunächst, daß ich der Meinung bin, daß
  • vorhandenes Informationsinteresse nicht gesteuert werden sollte,
mit anderen Worten also Wissen frei erschließbar sein sollte und die es Suchenden gegebenenfalls durch Vermittlung unterstützt werden sollten (vergleiche den vorigen Beitrag).

Dies entspricht dem Seelenteil der Vernunft (Sorge), deren Aufgabe darin besteht, die eigene Lage zu erfassen, was gemeinschaftlich zu befördern gerade durch Offenheit und uneigennützige Vermittlung erreicht wird, und in soweit die Gemeinschaft zu diesem Zweck Kataloge anlegt, bildet sie auch ein institutionelles Analogon der Vernunft.

Als zweites finde ich, daß ich der Meinung bin, daß
  • die Verfügung über materielle Ressourcen gesteuert werden sollte,
mit anderen Worten also die Nutzung von Rohstoffen, sowie die Errichtung und den Betrieb von Gemeinschaftseinrichtungen (etwa Werkstätte) betreffende Pflichten und Rechte durch eine mit dieser Aufgabe befaßte Verwaltung zu steuern ist.

Dies entspricht dem Seelenteil der Anschauung (Lust), deren Aufgabe darin besteht, aus den verfügbaren Nervenreizen ein geschlossenes Bild zu formen, auf welches sich der Verstand stützt, beziehungsweise allgemeiner verstanden aus den verfügbaren Einzelbestandteilen den Körper zu formen, was insbesondere hinsichtlich der Nahrungsgewinnung gemeinschaftlich zu befördern gerade durch die Steuerung der Verfügung über die materiellen Ressourcen erreicht wird, und wenn man die gemeinschaftlichen Einrichtungen als Körper der Gemeinschaft betrachtet, so zeigt sich die Analogie auch an ihm.

Ich plädiere freilich nicht uneingeschränkt für Planwirtschaft, sondern lediglich in den Bereichen, welche die gemeinschaftlich zu vereinbarenden Lebensgrundlagen sicherstellen, also die Erhaltung des physischen Leibes, sowie gegebenenfalls seine standardmäßige zusätzliche Ermächtigung (durch Gemeinschaftseinrichtungen).

Und als drittes finde ich, daß ich der Meinung bin, daß
  • die Gemeinschaft an den erschlossenen Informationen ihrer einzelnen Mitglieder gemeinschaftlich anteilnehmen sollte,
mit anderen Worten also eine politische Diskussion darüber stattfinden sollte, wie die gewonnenen Erkenntnisse der einzelnen Mitglieder für die Ordnung des Gemeinwesens nutzbar gemacht werden können, zu welchem Zweck sie selbstverständlich zunächst einmal öffentlich geteilt werden müssen.

Dies entspricht dem Seelenteil des Verstandes (Achtung), dessen Aufgabe darin besteht, alternative Handlungsweisen zu formulieren und zu bewerten, was gemeinschaftlich zu befördern, gerade durch die gemeinschaftliche Anteilnahme an den individuellen Erschließungen erreicht wird, wodurch einerseits die Gemeinschaft als ganzes Alternativen formuliert und bewertet und andererseits auch jedem einzelnen Mitglied neue Alternativen erschlossen werden.

Es zeigt sich also eine vollständige Analogie sowohl zwischen den Aufgaben der Seelenteile und den Aufgaben des Gemeinwesens zu deren Beförderung, als auch zwischen den Fakultäten der Seelenteile (Anschauung, Verstand und Vernunft) und den Institutionen der Gemeinschaft, welche mit dieser Beförderung befaßt sind, nämlich
  • Katalage als Vernunft der Gemeinschaft,
  • ein Innovationsforum als Verstand der Gemeinschaft und
  • eine ausstattungsbefaßte Verwaltung als Anschauung der Gemeinschaft.

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3. April 2018

Formen der Verbundenheit

Aufbauend auf dem vorigen Beitrag möchte ich in diesem Beitrag Wachstum und Entwicklungsmöglichkeiten menschlicher Verbundenheit skizzieren.

Die elementarste Form der Verbundenheit ist jene, in welcher jedes Mitglied einer Gruppe mit jedem anderen Mitglied dieser Gruppe verbunden ist, wie etwa in einer Familie.

Dieser Form der Verbundenheit ist die Anteilnahme, in welcher jedes Mitglied von jeder Beratung und jeder Tätigkeit betroffen ist und den anderen Mitgliedern natürlicherweise mit Rat und Tat zur Seite steht.

Eine solche Gruppe mag fortan damit beginnen, andere Gruppen gleicher Art zu erschließen, indem einzelne Mitglieder zu sämtlichen Mitgliedern einer solchen anderen Gruppe Beziehungen knüpfen, sei es als Kundschafter, Händler oder Eingeheiratete. Tun dies eine begrenzte Anzahl von Gruppen in vollständiger Gegenseitigkeit wie im vorigen Beitrag beschrieben, so ist die entsprechende Form der Verbundenheit die freie Erschließung.

Bei einer größeren Anzahl von Gruppen ist die vollständige Gegenseitigkeit der Erschließung hingegen wie im vorigen Beitrag gesehen unmöglich, und es wird also so gehen, daß die Erschließung von einem Zentrum aus in konzentrisch Stufen in die Peripherie hinein wächst. Diese Erschließung ist dann nicht mehr frei, sondern strukturiert.

Und mit dieser Struktur kommt es zu strukturtypischen Formen der Verbundenheit, nämlich der Steuerung und der Vermittlung.

In zentralen Gruppen ist es nämlich so, daß die Erschließungsinteressen der Peripherie dazu führen, daß die Mitglieder der zentralen Gruppen hauptsächlich damit beschäftigt sind, sich um die Anliegen der von ihnen erschlossenen Gruppen zu kümmern, also ihrer Nachbargruppen, wenn man so will.

Tun sie dies in gemeinsamer Abstimmung, so handelt es sich um die Steuerung dieser Anliegen, bündeln sie die Anliegen hingegen lediglich und reichen sie an die jeweilige Nachbargruppe weiter, welche von den Anliegen betroffen ist, so handelt es sich um die Vermittlung dieser Anliegen.

Eine Gemeinschaft sollte sich also folgendes fragen:
  1. zu welchem Grad sie Steuerung und zu welchem Grad sie Vermittlung möchte und
  2. ob sie den Gesteuerten und Vermittelten die Möglichkeit einräumen möchte, auf ihre Steuerung und Vermittlung Einfluß zu nehmen.
Letzteres ließe sich einfach dadurch bewerkstelligen, daß Erschließung immer paarweise gegenseitig ist, also wenn Gruppe A eine Verbindungsperson zu Gruppe B besitzt, welche mit allen Mitgliedern von Gruppe B verbunden ist, dann Gruppe B auch eine solche Verbindungsperson zu Gruppe A, und alle Verbindungspersonen zu einer bestimmten Gruppe sollten unter einander auch verbunden sein.

Wenn n wiederum die Anzahl der Menschen bezeichnet, mit welchen ein Mensch maximal umgehen kann, so kann eine Gruppe der gegenseitigen Anteilnahme bei dieser Struktur der Erschließung also nicht mehr als n/4 Mitglieder haben, da zu den Mitgliedern der eigenen Gruppe noch die Mitglieder der erschlossenen Gruppe kommen und die Gesamtheit aller Verbindungspersonen zu ihr und zur eigenen Gruppe, unter den gemachten Annahmen jeweils ebenfalls n/4 an der Zahl, mit lediglich zwei Überschneidungen.

Die Erschließung erschließt bei dieser Methode immerhin noch n/4-1 neue Gruppen von jeder peripheren Gruppe aus, und jede Gruppe hat einen Vertreter in der von ihr aus zum Zentrum hin liegenden Gruppe, welcher auf die Steuerung und Vermittlung ihrer Anliegen Einfluß nehmen kann.

Dies alles ganz ohne Annahmen die Substanz der Gruppen, also die Natur ihrer Anliegen, betreffend. Es handelt sich schlicht um die Analyse der logischen Folgen der Kontaktknüpfung.

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Limits on symmetric monitoring

Let n be the number of people that a person can maximally deal with. Then the set of people who are organised in groups of people who monitor each other, that is monitor each other mutually within the same group and mutually as groups over different groups, can not exceed (n+1)² in size.

Proof. Let m be the number of people in some group. Then the internal monitoring leaves the group with a maximum of m(n-(m-1)) members of other groups it can still monitor, i.e. mi(n-(mi-1)) is for every i an upper bound for the sum of all mj, j≠i.

Considering the smallest m, we find that it can not be smaller than the sum of the other m divided by n and in particular that there can not be more than n+1 groups.

And considering the biggest m, we find that it can not exceed n+1.

Actually, Σjmj=mi(n+2-mi) for every i, is being solved by
mi=n/2+1, where i=1, ..., n/2+1,
which is a good candidate for the maximal sum. In general the solution to mi(n+2-mi)=mj(n+2-mj) for some pair i≠j, 0<mi<n+2, is
n/2+1±((n/2+1)²-mi(n+2-mi))0.5=n/2+1±(mi²-(n+2)mi+(n/2+1)²)0.5=n/2+1±(n/2+1-mi),
that is all mi must take one of two equidistant values to n/2+1. Let m and m' be those two values, i.e. m'=n+2-m and m=n+2-m'. Let a be the number of groups of size m and b be the number of groups of size m'. Then am+bm'=mm' and this value has to be maximal. But m(n+2-m) is maximal for m=n/2+1.

Hence the actual limit to the size of the set of people who monitor each other should be (n/2+1)², but my point here has little to do with the exact value. It is this:
The monitoring of a potentially infinite set of people must be structured and effective structures are at least implicitly hierarchical, in so far that they have a center.

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2. April 2018

Dune: The Linking of Talent (Statistics)

The original list has become so extensive that I think some statistical analysis is in order.

Dune staff.
  • Max von Sydow (30) [Arnold Schwarzenegger + Ben Kingsley + Bernie Casey + Bill Murray + Carrie Fisher + Colin Farrell + Dan Aykroyd + Eugene Osment + George Wallace + Harrison Ford + Harris Yulin + James Earl Jones + Kim Basinger + Kurt Fuller + Lee J. Cobb + Leonardo DiCaprio + Linda Blair + Lino Ventura + Peter Masterson + Rick Moranis + Rowan Atkinson + Rudolf Schündler + Sean Connery + Sigourney Weaver + Simon Pegg + Tom Cruise + Yvette Mimieux]
  • Richard Jordan (25) [Alec Baldwin + Burt Lancaster + Charles Bronson + Donald Sutherland + Frank Silvera + Hector Elizondo + James Earl Jones + James Whitmore + Jane Fonda + Lee J. Cobb + Michael York + Peter Boyle + Peter Ustinov + Phil Brown + Robert Duvall + Robert Mitchum + Roy Scheider + Sean Connery + Simon Oakland + Tim Curry]
  • Brad Dourif (17) [Christopher Lee + Danny DeVito + Don Johnson + Edward James Olmos + Elijah Wood + Hugo Weaving + Ian Holm + Jack Nicholson + John Rhys-Davies + Orlando Bloom + Philip Michael Thomas + Viggo Mortensen + Vincent Schiavelli]
  • Silvana Mangano (11) [Gert Fröbe + Julian Beck + Kirk Douglas + Robert Dalban + Romy Schneider + Rossana Podestà]
  • Paul L. Smith (10) [Anthony Quinn + Christopher Lee + Claudia Cardinale + Eli Wallach + France Nero + Gene Wilder + Harrison Ford + Vincent Schiavelli]
  • Jürgen Prochnow (9) [Chris Rock + Claude-Oliver Rudolph + Eddie Murphy + Demi Moore + Erwin Leder + Heinz Hoenig + Judge Reinhold + Juliette Binoche + Kristin Scott Thomas + Martin Semmelrogge + Michael Biehn + Oliver Stritzel + Otto Sander + Peter Friedman + Ralph Fiennes + Rita Cadillac + Sky du Mont + Uwe Ochsenknecht]
  • José Ferrer (7) [Alec Guiness + Anthony Quinn + Claude Rains + I.S. Johar + Jack Hawkins + Omar Sharif + Peter O'Toole]
  • Linda Hunt (6) [Arnold Schwarzenegger + Christian Bale + Dustin Hoffman + Maggie Gyllenhaal + Mel Gibson + Will Ferrell]
  • Sean Young (6) [Brion James + Edward James Olmos + Harrison Ford + James Hong + Joe Turkel + M. Emmet Walsh + Randall 'Tex' Cobb + Rutger Hauer]
  • Sting (6) [Charles McKeown + Jack Purvis + Joe Pesci + Jonathan Pryce + Mel Gibson + Robin Williams + Terry Gilliam]
  • Francesca Annis (5) [Alexandra Stewart + Elizabeth Taylor + John Hillerman + Kristin Scott Thomas + Richard Burton + Steven Berkoff + Tom Selleck]
  • Everett McGill (4) [Albert Salmi + Clint Eastwood + Desmond Llewelyn + Matt Clark + M. Emmet Walsh + Morgan Freeman + Robert Brown + Robert Redford + Timothy Dalton]
  • Kenneth McMillan (4) [F. Murray Abraham + Vincent Schiavelli]
  • Dean Stockwell (3) [Eddy Murphy + Judge Reinhold + Chris Rock]
  • Virginia Madsen (3) [Andrew McCarthy + Bruce Willis + Christopher Walken + Demi Moore + Eric Stoltz + John Candy + John Cusack + Rob Lowe + Viggo Mortensen]
  • Siân Phillips (1) [Alan Bates + Jeremy Irons]
  • Freddie Jones (0) [John Hurt]
  • Leonardo Cimino (0) [Albert Finney + Demi Moore + Dennis Hopper + Ethan Hawke + Michael Biehn + Nicolas Cage + Peter Friedman + Philip Seymour Hoffman]
Dune distributors.
  • Christopher Lee (5) [Charlton Heston, Jack Lemmon, James Stewart, Jean Reno, Peter Cushing]
  • Danny DeVito (5) [Bill Pullman, Gene Hackman, Kathleen Turner, Michael Douglas, Shirley MacLaine]
  • Robert Duvall (5) [Colin Kelly, Gregory Peck, Marlon Brando, Michael Douglas, Peter Finch]
  • Rudolf Schündler (5) [Georg John, Otto Wernicke, Rudolf Klein-Rogge, Theodor Loos, Theo Lingen]
  • Gert Fröbe (4) [Hans Albers, Hansjörg Felmy, Leon Askin, Wolfgang Völz]
  • Jack Nicholson (3) [Shirley MacLaine, Thomas Hill, Veronica Cartwright]
  • James Whitmore (3) [Charlton Heston, Kim Novak, Marilyn Monroe]
  • Joe Pesci (3) [Gary Oldman, Jack Lemmon, Walter Matthau]
  • Kirk Douglas (3) [James Mason, Peter Lorre, Tony Curtis]
  • Peter Boyle (3) [James Mason, Jodie Foster, Robert De Niro] 
  • Phil Brown (3) [Christopher Reeve, Gene Hackman, Marlon Brandon]
  • Alec Guiness (2) [Bernard Miles, Peter Cushing]
  • Arnold Schwarzenegger (2) [Jamie Lee Curtis, Sharon Stone]
  • Bill Murray (2) [Cindy Morgan, Stephen Tobolowsky] 
  • Burt Lancaster (2) [Donna Reed, Morris Ankrum]
  • Carrie Fisher (2) [Henry Gibson, Peter Cushing]
  • Charles Bronson (2) [Henry Fonda, Morris Ankrum]
  • Christopher Walken (2) [Drew Barrymore, Matthew Broderick]
  • Dustin Hoffman (2) [Bob Hoskins, Robert De Niro]
  • F. Murray Abraham (2) [Al Pacino, Paul Shenar]
  • Frank Silvera (2) [Marlon Brando, Robert Loggia]
  • Harrison Ford (2) [Marlon Brando, Peter Cushing]
  • Harris Yulin [Al Pacino, Paul Shenar]
  • Jack Hawkins (2) [Charlton Heston, Richard Attenborough]
  • James Hong (2) [Kurt Russell, Victor Wong]
  • Jeff Goldblum (2) [Christopher Lloyd, Jonathan Banks]
  • Jonathan Pryce (2) [Bill Nighy, Robert De Niro]
  • Lee J. Cobb (2) [Henry Fonda, John Fiedler]
  • Leonardo DiCaprio (2) [Gérard Depardieu, Marion Cotillard]
  • Linda Blair (2) [Charlton Heston, Myrna Loy]
  • Omar Sharif (2) [Peter Cushing, Robert Loggia]
  • Peter Ustinov (2) [James Mason, Tony Curtis]
  • Ralph Fiennes (2) [Bill Nighy, Gary Oldman] 
  • Robert Dalban (2) [Jean Rochefort, Pierre Richard]
  • Robert Mitchum (2) [Gregory Peck, John Wayne]
  • Rowan Atkinson (2) [Burt Reynolds, Patrick Swayze]
  • Simon Pegg (2) [Bill Nighy, Martin Freeman]
  • Sky du Mont (2) [Christoph Maria Herbst, Raimund Harmstorf]
  • Timothy Dalton (2) [Bill Nighy, Martin Freeman]
  • Vincent Schiavelli (2) [Christopher Lloyd, Jonathan Banks]
  • Yvette Mimieux (2) [Rod Taylor, Tom Helmore]
  • Albert Salmi (1) [Cindy Morgan] 
  • Alec Baldwin (1) [Sacha Baron Cohen] 
  • Alexandra Stewart (1) [Thomas Fritsch]
  • Bernie Casey (1) [Tommy Lee Jones]
  • Charles McKeown (1) [Robert De Niro] 
  • Charley Boorman (1) [Meg Foster] 
  • Chris Rock (1) [Sacha Baron Cohen]
  • Christian Bale (1) [Billy Crystal]
  • Claude Rains (1) [Peter Lorre] 
  • Claudia Cardinale (1) [Henry Fonda]
  • Dan Aykroyd (1) [Henry Gibson] 
  • Don Johnson (1) [Richard Edson]
  • Eddie Murphy (1) [Jonathan Banks]
  • Edward James Olmos (1) [Richard Edson]
  • Eric Menyuk (1) [Jeff Bridges]
  • Gene Wilder (1) [Gene Hackman]
  • George Wallace (1) [Leslie Nielsen]
  • Ian Holm (1) [Robert De Niro]
  • Jack Purvis (1) [Robert De Niro] 
  • James Earl Jones (1) [Peter Cushing]
  • Jeremy Irons (1) [Gérard Depardieu]
  • Joe Turkel (1) [Richard Attenborough]
  • John Anderson (1) [Jack Lemmon]
  • John Candy (1) [Henry Gibson] 
  • John de Lancie (1) [Jeff Bridges] 
  • Judge Reinhold (1) [Bill Pullman]
  • Kristin Scott Thomas (1) [Patrick Swayze]
  • Lino Ventura (1) [Horst Frank] 
  • Maggie Gyllenhaal (1) [Drew Barrymore]
  • Matt Clark (1) [Christopher Lloyd]
  • Oliver Reed (1) [Richard Attenborough]
  • Orlando Bloom (1) [Bill Nighy]
  • Peter O'Toole (1) [Audrey Hepburn]
  • Philip Michael Thomas (1) [Richard Edson]
  • Richard Burton (1) [Hardy Krüger]
  • Rita Cadillac (1) [Alain Delon]
  • Robin Williams (1) [Jeff Bridges]
  • Romy Schneider (1) [Alain Delon]
  • Ron Perlman (1) [Bob Hoskins] 
  • Rossana Podestà (1) [Gabriele Tinti]
  • Simon Oakland (1) [Alfred Hitchcock]
  • Steven Berkoff (1) [Jonathan Banks]
  • Terry Gilliam (1) [Robert De Niro] 
  • Tim Curry (1) [Mia Sara]
  • Tom Cruise (1) [Mia Sara] 
  • Tom Selleck (1) [Henry Gibson]
  • Alan Bates (0)
  • Albert Finney (0)
  • Andrew McCarthy (0)
  • Anthony Quinn (0)
  • Ben Kingsley (0)
  • Brent Spiner (0)
  • Brion James (0)
  • Bruce Willis (0)
  • Claude-Oliver Rudolph (0)
  • Clint Eastwood (0) 
  • Colin Farrell (0)
  • Demi Moore (0)
  • Dennis Hopper (0) 
  • Desmond Llewelyn (0)
  • Donald Sutherland (0)
  • Elijah Wood (0) 
  • Eli Wallach (0)
  • Elizabeth Taylor (0)
  • Eric Idle (0)
  • Eric Stoltz (0)
  • Erwin Leder (0)
  • Ethan Hawke (0)
  • Eugene Osment (0)
  • Franco Nero (0) 
  • Hector Elizondo (0)
  • Heinz Hoenig (0)
  • Hugo Weaving (0)
  • I.S. Johar (0)
  • James Cromwell (0)
  • Jane Fonda (0)
  • John Cusack (0)
  • John Hillerman (0)
  • John Hurt (0)
  • John Neville (0) 
  • John Rhys-Davies (0)
  • Julian Beck (0) 
  • Juliette Binoche (0)
  • Katrine Boorman (0)
  • Kim Basinger (0)
  • Kurt Fuller (0)
  • Liam Neeson (0)
  • Malcolm McDowell (0)
  • Mel Gibson (0)
  • M. Emmet Walsh (0) 
  • Martin Semmelrogge (0)
  • Matt Frewer (0)
  • Michael Biehn (0)
  • Michael York (0)
  • Morgan Freeman (0) 
  • Nicolas Cage (0) 
  • Oliver Stritzel (0)
  • Otto Sander (0) 
  • Peter Friedman (0)
  • Peter Masterson (0)
  • Philip Seymour Hoffman (0)
  • Randall 'Tex' Cobb (0)
  • Richard Dreyfuss (0) 
  • Rick Moranis (0)
  • Robert Brown (0)
  • Robert Redford (0)
  • Rob Lowe (0)
  • Roy Scheider (0)
  • Rutger Hauer (0)
  • Sean Connery (0)
  • Sigourney Weaver (0)
  • Uma Thurman (0)
  • Uwe Ochsenknecht (0)
  • Viggo Mortensen (0)
  • Will Ferrell (0)
  • William Sanderson (0)
Dune connectors*.
  • James Stewart (8)
  • Alfred Hitchcock (7)
  • Jack Lemmon (4) 
  • John Wayne (4)
  • Gérard Depardieu (3) 
  • Jean Reno (3)
  • Jeff Bridges (3)
  • Shirley MacLaine (3)
  • Al Pacino (2) 
  • Bernard Miles (2)
  • Charlton Heston (2)
  • Christopher Lloyd (2)
  • Christoph Maria Herbst (2)
  • Henry Fonda (2)
  • Horst Frank (2) 
  • James Mason (2)
  • Marilyn Monroe (2)
  • Otto Wernicke (2)
  • Peter Lorre (2)
  • Pierre Richard (2) 
  • Robert De Niro (2) 
  • Rod Taylor (2)
  • Wolfgang Völz (2)
  • Alain Delon (1)
  • Audrey Hepburn (1)
  • Bill Nighy (1)
  • Bill Pullman (1)
  • Billy Crystal (1)
  • Bob Hoskins (1)
  • Burt Reynolds (1)
  • Christopher Reeve (1)
  • Cindy Morgan (1)
  • Colin Kenny (1)
  • Donna Reed (1)
  • Drew Barrymore (1)
  • Gabriele Tinti (1) 
  • Gary Oldman (1)
  • Gene Hackman (1)
  • Georg John (1)
  • Gregory Peck (1)
  • Hans Albers (1)
  • Hansjörg Felmy (1)
  • Hardy Krüger (1)
  • Henry Gibson (1)
  • Jamie Lee Curtis (1)
  • Jean Rochefort (1) 
  • Jodie Foster (1)
  • John Fiedler (1)
  • Jonathan Banks (1)
  • Kathleen Turner (1)
  • Kim Novak (1)
  • Kurt Russell (1)
  • Leon Askin (1)
  • Leslie Nielsen (1) 
  • Matthew Broderick (1)
  • Marlon Brando (1)
  • Marion Cotillard (1)
  • Martin Freeman (1) 
  • Meg Foster (1)
  • Mia Sara (1)
  • Michael Douglas (1)
  • Michael J. Fox (1)
  • Morris Ankrum (1)
  • Myrna Loy (1)
  • Patrick Swayze (1)
  • Paul Shenar (1)
  • Peter Cushing (1) 
  • Peter Finch (1) 
  • Raimund Harmstorf (1)
  • Richard Attenborough (1)
  • Richard Edson (1)
  • Robert Loggia (1)
  • Rudolf Klein-Rogge (1)
  • Sacha Baron Cohen (1)
  • Sharon Stone (1)
  • Stephen Tobolowsky (1)
  • Theo Lingen (1)
  • Theodor Loos (1)
  • Thomas Fritsch (1)
  • Thomas Hill (1)
  • Tom Helmore (1)
  • Tommy Lee Jones (1)
  • Tony Curtis (1)
  • Veronica Cartwright (1) 
  • Victor Wong (1)
  • Walter Matthau (1)
* The connector ranking is of course rather arbitrary.

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