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29. April 2013

Über die transzendenten Anteile an Glauben

Selbstverständlich ist es geboten, daran zu glauben, daß es Gott gibt, und daß er einem in der Not helfen kann, wenn es ihm beliebt. Die Frage, eingedenk des Beitrags von gestern abend, ist nur, ob man bestimmte transzendente Akte, welche der eigenen Gemeinschaft bekannt sind, einüben und anderen vermitteln sollte.

Diesbezüglich gibt es meines Erachtens drei Klassen, nämlich jene Akte, bei denen es möglich und wünschenswert ist, jene bei denen es möglich, aber nicht wünschenswert ist und jene, bei denen es nicht möglich ist.

Fangen wir mit der zweiten Klasse an. Möglich, aber nicht wünschenswert ist die Einübung und Vermittlung von Akten, welche einen persönlichen Vorteil auf Kosten anderer gewähren, etwa beim Glücksspiel.

Nicht möglich ist die Vermittlung von Akten, welche eine Entrückung aus einer der drei Existenzebenen bewirken, zumeist der materiellen, wenn man also das Gesetz der Energieerhaltung außer Kraft setzte, etwas täte, was darauf hinausläuft, daß das Leben materiell gesehen kein Nullsummenspiel ist, denn das ist Wesen und Zweck der materiellen Ebene, daß sich alle an allen messen müssen.

Sie ist nicht möglich, da die Lust dieses Korrektiv braucht und die Lust der einzige ursprüngliche Agens der menschlichen Seele ist. Achtung und Sorge verwalten nur, was ursprünglich der Lust entsprang, und dieses Argument wird auch dadurch nicht entkräftet, daß es Gesellschaften ohne Erregte gibt, denn auch in den Seelen der anderen Geister wirkt weiterhin die Lust, nur eben nicht dominant. Im Gegenteil, Erwartende und Gestimmte haben das Wesen der materiellen Ebene verinnerlicht und sind über ihm zu ihren Überzeugungen und Prioritäten gelangt. Die Existenzebenen bauen auf ihren jeweiligen Beschaffenheiten als partielle Spezifikationen des noch Unspezifizierten auf, die Organisation auf der Beschaffenheit ihrer Glieder und die Idee auf der formgebenden Kraft der Organisationen, und also wählen sie das ihnen Gemäße.

Es ist zwar durchaus möglich, daß die Bezeugung auf der ideellen Ebene zu einer substantiellen Änderung der unteren Ebenen führt, um die Verkörperung von Ideen zu ermöglichen, welche sonst nicht verkörperbar wären, aber dieses kann nicht die Regeln der grundlegenden Architektur betreffen, mit anderen Worten, die materielle Ebene bleibt stets ein Nullsummenspiel, denn nur dadurch läßt sie sich organisieren, und die funktionale Ebene mündet stets im Alter in Erstarrung, denn nur dadurch bringt sie überhaupt Formen hervor.

Wenn also jemand durch ihm bekannte und von ihm eingeübte transzendente Akte zum Beispiel das Wesen der materielle Ebene lokal außer Kraft setzt, so stellt er sich damit außerhalb der verbindenden Architektur, und es liegt im Wesen der Dinge, daß er diesen Schritt nicht vermitteln kann, denn andernfalls gäbe es schon lange keine verbindende Architektur mehr. Der Begriff Entrückung hierfür ist sehr gut gewählt.

Möglich und wünschenswert ist die Einübung und Vermittlung hingegen bei transzendenten Akten, welche die eigene Gesundheit stärken oder allgemeiner die Überlebenschancen vergrößern, ohne in eine der vorigen beiden Klassen zu fallen, denn wenn man auch in jedem Einzelfall um Gottes Hilfe bitten könnte, stiftet die Einübung und Vermittlung doch eine zu begrüßende Zuversicht.

In diese Klasse fallen auch die meisten traditionellen Übungen, schwitzen, frieren, über Kohlen gehen, soweit es die Gesundheit des Körpers, atemhalten, soweit es die Gesundheit des Geistes betrifft.

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28. April 2013

Die Tür fällt ins Schloß

Die Tür fällt ins Schloß,
die Räume werden kleiner.
Die Welt, scheint's, 
hat ihren Ideenreichtum erschöpft.
Trinken wir getrost den Trunk:
Was einst verwegen,
muß erst ernüchtert werden!
In schrecklicher Herrlichkeit brechen die ersten Sonnenstrahlen durch.
Und großen Ruhm
kündet der Morgen.
Am Mittag aber hat sich die Hoffnung versteckt.
Gerade, wenn sich die Dinge wandeln,
scheint alles still zu stehn.
Denn das ist der Augenblick,
 in dem wir erwachen,
wenn wir uns fragen, was wir eigentlich tun.

Ich habe in der letzten Zeit mit der Frage gerungen, wie weit man sich von der Welt entfernen darf. Nicht, daß ich nicht wüßte, daß es unsinnig ist, seine Seele zu bewahren, aber keine Welt für sie zu hinterlassen. Aber ich stellte mir die Frage, ob es möglich wäre, mich aus dem Wandel der Welt auszuklinken.

In gewisser Weise selbstverständlich ja, aber auf eine Weise auch nicht: Ich kann nicht zu einer persönlichen Sache machen, was keine persönliche Sache ist. Was immer heraufzieht, es zieht über die Menschheit herauf, nicht über Wenige. Unmöglich kann ich behaupten, selektiv verantwortlich zu sein, denn ich bin es nicht, der wählt.

Sich transzendenter Akte bewußt zu sein, ist keine Einladung zum Experimentieren, diesbezüglich habe ich mich nie klar ausgedrückt. Das Experiment dient der Bewußtwerdung der Akte, nicht umgekehrt, und einzig die Not rechtfertigt das Experiment. Übung ergibt hingegen unter Umständen einen Sinn, nämlich das eigene Bewußtsein zu erhalten und zu vertiefen. Übung geht auf etwas bekanntes, ein Experiment auf das Unbekannte.

Nötig ist das Bewußtsein der transzendenten Akte, um einen Begriff von der Verantwortung des Menschen als Mensch zu bekommen, ohne welchen wir uns gewissen schwierigen oder langwierigen Aufgaben nie stellen würden.

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Reminiscences of The Lost World



I was reading Sir Arthur Conan Doyle lately and it set me thinking. Is the spirit of our times coming full circle? Nigel Farage in the footsteps of George Edward Challenger? You know, the guy who said:
The natives were Cucuma Indians, an amiable but degraded race, with mental powers hardly superior to the average Londoner.
I dare say so. But the poor woman worrying about the people of Bulgaria might have appeared a little more informed, had she not fallen victim to politically correct speech. Why is it that we can't help the nation of Bulgaria to prosperity? Well, that is, because the problem with Bulgarians is in fact a problem with Gypsies and Bulgarians don't think about changing the situation of their Gypsies for the better.

Actually, the heart of the whole matter is that South-eastern Europe has been governed so sluggishly during the last centuries that it allowed the Gypsies there to prosper in their traditional ways. A kind of a nature reserve.

Although this might read as if I'd take pleasure in this peculiar sort of a half amiable look down upon the innocent creatures whose brains have so badly been mistreated during their formative years, that is not really so.

But perhaps that's just me. There was the Britain of Sir Arthur Conan Doyle. There was the Britain of the Beatles. There is the Britain of political correctness.
I am a plumber with a rising business, Escott, by name. I have walked out with her each evening, and I have talked with her. Good heavens, those talks!
Why would any animal feel the need to change its nature? What was enjoyable then, should, as it would seem, be enjoyable now.

It should actually be even more enjoyable, a more docile, more tender form of stupidity to feed upon. Not the clumsy inventions of materialistic minds, but the pure fabrications of would be relief workers untarnished by experience.

You can almost feel the cannibalistic pleasure.

Then it was a matter of convention rooted in former necessity, which began to break up in the wake of the industrial age. And today it's the choice of the people.

But the British are only first to go home, others will follow.

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25. April 2013

Zum Wesen von Völkern

Eine gute Sache hat die Schwulenehe, sie erlaubt es mir, ein sehr einfaches Gleichnis zu formulieren.

Wenn zwei Schwule in einer Ehe leben, so müssen sie wohl oder übel mit einander auskommen.

Wenn hingegen drei Schwule in einer Ehe leben, so versucht jeder von ihnen ständig einen der beiden anderen davon zu überzeugen, sich mit ihm gegen den dritten zu verbünden.

So verhält es sich auch mit Völkern. Jeder Geist, welcher 20% an der Gesamtbevölkerung erreicht, ist ein weiterer Ehepartner. Bei nahe verwandten Geistern ist Assimilation eine Option, aber nicht bei Geistern, welche sich in ihrem willensbestimmenden Seelenteil unterscheiden.

Es ist nicht allzu wahrscheinlich, daß sich aus diesem Grund Probleme in Europa ergeben werden, wenn, dann in Frankreich, aber man sollte sich der Grenzen des Möglichen bewußt sein.

Ich mag Erregte nicht sonderlich, aber ich wüßte durchaus, wie ich mich mit ihnen zu arrangieren hätte, und es kommt mir gewiß nicht in den Sinn, andere Gestimmte für die Einrichtungen zu kritisieren, welche sie festgeschrieben haben, um sich mit Erregten zu arrangieren.

Es ist grundsätzlich so, Universalismus ist Irrsinn.

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Komparative Betrachtungen zur jüngsten Charakterschau

Wenn man sich die verschiedenen (europäischen Haupt-)Typen so gebündelt vergegenwärtigt, fallen einem eine ganze Reihe von Dingen auf.
  1. Der persönliche geistige Horizont scheint für militärische Führer, mit Ausnahme der Leistungserwartenden, der aussichtsreichste zu sein, was zweifellos an ihrer Fähigkeit zum Eintauchen in beherrschende Geistesströmungen liegt. Bei den Leistungserwartenden begünstigt ihre etwas steife Art hingegen den strategisch versierteren philosophischen Horizont. Dieser Mangel an strategischer Versiertheit muß aber für die übrigen Führer keinen Nachteil darstellen, wenn sie nur dazu neigen, Verantwortung zu delegieren, was man bei den Umgangserwartenden und Gestimmten, nicht aber bei den Erregten, auch annehmen darf.
  2. Was letzteres betrifft ist die Tendenz der Erregten, weder gegenüber geistig höher, noch gegenüber geistig niedriger Stehenden Respekt zu empfinden, gerade in der Gegenüberstellung mit den anderen Geistern nur allzu augenfällig. Der tiefere Grund dafür mag darin bestehen, daß es unter ihnen keine leidenden Typen gibt, welche ihre intellektuelle Unzulänglichkeit als Last mit sich herumtragen.
  3. Bezüglichlich der spirituellen Führungsgestalten fällt auf, daß die de facto existierenden spirituellen Führungsgestalten der Leistungserwartenden Traditionalisten sind, wohingegen die der Gestimmten Ewigkeitsanspruch erheben und die der Umgangserwartenden Progressive sind. Die spirituellen Führungsgestalten der Erregten sind ein schlechter Witz und ein zumindest halb eingestandener Hohn. Desweiteren unterscheiden sich die spirituellen Führungsgestalten der Gestimmten von denen der übrigen durch ihre größere Gewöhnlichkeit, sie sind sowohl häufiger als auch uncharismatischer.
  4. Was den letzteren Punkt betrifft,  es liegt natürlich daran, daß es unter den Gestimmten keine begnadeten Typen gibt, keinen Überschuß des Weiblichen, sondern daß der weiteste geistige Horizont lediglich den unverfälschten Ausdruck des Männlichen erlaubt. Und damit hängt auch die soziale Widerborstigkeit der Gestimmten zusammen, die Erfahrung eigener charismatischer Führer fehlt, ebenso wie auch ihre Geringschätzung der Frauen, da von diesen zwar Schlechtes in Form von Kindern des leidenden Typus kommen kann, nicht aber Gutes in Form von Kindern des begnadeten Typus. (Die effektive Genialität spielt dabei keine Rolle, lediglich die instinktiv wahrgenommene. Beethoven, beispielsweise, hatte zeitlebens nie die Aura eines Genies, Wagner auch nicht, ebensowenig Schopenhauer oder auch Riemann, deutlicher noch im Alter zu erkennen.
    Ein bedrückter Langweiler, nicht der Schöpfer der Differentialgeometrie, der Autor des Beweises des Riemannschen Abbildungssatzes und der Vermutung über die Verteilung der Nullstellen der ζ-Funktion. Der Geniekult trägt durchaus im engeren Sinne rassistische Züge.)
  5. Weiterhin fällt auf, daß sich nur die Typen des körperlichen geistigen Horizonts regelmäßig schlagen werden, die des persönlichen allenfalls hin und wieder und die übrigen überhaupt nicht, wobei natürlich zu erwarten ist, daß sie sich hauptsächlich für die übrigen Vertreter ihres Geistes, welche sie als zu ihrer jeweiligen Gruppe gehörig betrachten, schlagen werden, was es, so will mir scheinen, zu einer ausgesprochen schlechten Idee macht zu versuchen, die geistig minderbemittelten Vertreter der eigenen Gruppe oder des eigenen Geistes möglichst evolutiv abzuwickeln. Die Natur hat es auch nicht so gewollt. Frauen engen geistigen Horizonts sind leicht zu haben und man sollte sich bedienen. Gut, wenn man dumm genug ist, es zu tun, aber auch dafür hat die Natur ja gesorgt.

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21. April 2013

Was ist Ihr Geist, Ihr geistiger Horizont und Ihre Gesinnung?

Finden Sie es heraus, indem Sie an diesem Persönlichkeitstest teilnehmen.

Aber bevor Sie das tun, stellen Sie sicher, daß Bereitschaftsbeitrag oben auf der Seite prangt und nicht Bereitschaftsfront oder Bereitschaftsarchiv, indem Sie gegebenenfalls dem angegebenen Link folgen, denn andernfalls funktioniert die Verlinkung im Test nicht.



Wenn man Fremde trifft, bedarf es einigen Gespürs, um die richtige Weise zu finden, ihnen zu begegnen. Das habe ich mir oft gedacht.
Man kann halt nicht allen gefallen.




Würde die Erde die unter den gegebenen Umständen maximale Zahl an Menschen ernähren können, wenn alle Menschen Vegetarier würden? Ja.
Nein.




Gilt die vornehmste Pflicht unseres Lebens der geschaffenen Welt? Ja.
Nein.




Ähnelt Mathematik einem Fall von Sherlock Holmes? Ja, man fragt sich auch die ganze Zeit, wer der Schuldige ist und wo er steckt.
Ja, man überlegt sich auch zunächst verschiedene Alternativen, welche man dann auf ihre Übereinstimmung mit den Tatsachen hin prüft.




Sind Sie gerne alleine? Ja.
Nur, wenn ich traurig bin.




Was bedeutet es, mit jemandem zu spielen? Zu sehen, ob er sich in die Irre führen läßt.
Zu sehen, wie er sich in der Irre anstellt.
Zu sehen, ob er mitspielt.




Was hoffen Sie nach ihrem Leben zu hinterlassen? Nützliches Wissen.
Eine schöne Heimat.
Eintracht.
Sehnsucht.




Sollte man wie seine Mitmenschen reden? Ja, sonst verstehen sie einen nicht.
Nein, sonst versteht man sich nicht.




Wer die Augen vor der Wirklichkeit verschließt, ... ...der träumt.
...der wacht.




Was nervt Sie am meisten? Ehrgeiz.
Undankbarkeit.
Vetternwirtschaft.
Schamlosigkeit.




Rein formale Ehrerweisungen sind... ...vernünftig.
...wertlos.




Was fürchten Sie, daß Sie einmal werden könnten? Selbstherrlich.
Selbstgerecht.
Selbstgefällig.




Woran arbeiten Sie? An meiner Schwäche.
An meiner Nachlässigkeit.
An meiner Verwirrung.




Wenn es Ihnen zu gut geht, dann... ...prahle ich schon mal.
...mache ich mich über andere lustig.
...bin ich schon mal fies.
...lasse ich mich auf Dummheiten ein.




Nehmen Sie lieber Geschenke oder Lob an? Geschenke.
Lob.




Wenn Sie die Wahl hätten, würden Sie lieber Geschenke und Lob annehmen oder keines von beiden? Beide.
Keines von beiden.




Wo fühlen Sie sich wohl? In der Flanke eines Bergs.
In einem idyllischen Städtchen mit engen Gassen an einem Fluß.
An der Front.
An einem Lagerfeuer.




Immer derselbe Ärger mit Leuten, ... ...die nachträglich etwas ändern wollen.
...die nachträglich nichts ändern wollen.




Legende.

Geister.
  • erregt (Ringende). Ihr Wille ist lustbestimmt, Sie trachten danach, körperliche Zustände herbeizuführen.
  • gestimmt (Suchende). Ihr Wille ist sorgebestimmt, Sie trachten danach, Glauben zu stärken.
  • leistungserwartend (Achtende). Ihr Wille ist achtungsbestimmt, Sie trachten danach, herausragende Leistungen zu vollbringen.
  • umgangserwartend (Versuchende). Ihr Wille ist achtungsbestimmt, Sie trachten danach, sich im Unbekannten als verläßlich zu erweisen.
Geistige Horizonte.
  • körperlich. Ihre Aufmerksamkeit ist lustbestimmt und gilt der körperlichen Welt.
  • persönlich. Ihre Aufmerksamkeit ist achtungsbestimmt und gilt der Haltung eines Menschen, seiner Persönlichkeit.
  • philosophisch. Ihre Aufmerksamkeit ist achtungsbestimmt und gilt der Begrifflichkeit eines Menschen, seiner Philosophie.
  • gläubig. Ihre Aufmerksamkeit ist sorgebestimmt und gilt dem Glauben eines Menschen. Sie bemerken die Richtung, in welche seine Stimmung ihn treibt.
Gesinnung.
  • engagiert. Ihre Selbstverpflichtung gilt Ihrem Halten.
  • reflektiert. Ihre Selbstverpflichtung gilt Ihrem Begreifen.

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Ihr Geist ist umgangserwartend, Ihr geistiger Horizont gläubig und Ihre Gesinnung ist reflektiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich bestimmender Seelenteil übertrifft Ihren männlich bestimmenden, die Sorge die Achtung, Sie gehören damit zu den begnadeten Typen, welche ihren Überschuß an intellektuellem Potential naturgemäß anderen zukommen lassen.

Konkret bedeutet das, daß die Beobachtung des Glaubens bei Ihnen das Betätigungsfeld für Ihr Ich liefert, Sie mit anderen Worten nach dem Maßstab der persönlichen Erwägung Glauben gestalten.

Wie alle reflektiert, also melancholisch, gesonnenen Umgangserwartenden neigen Sie zur Ungezügeltheit - ein Hang, welchen Agatha Christie in der Figur des Anthony Marston in Ten little niggers eingefangen hat.

Und wie bei allen Umgangserwartenden ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung die Haplogruppe R1a des Y-Chromosoms.

Die natürliche Religiösität Ihres Geistes ist im Vergleich zu den übrigen Geistern eher unbestimmt und offen, nicht viel mehr, als daß das Leben doch zu etwas gut sein müsse, verbunden mit der Bereitschaft, es irgendeinem gemeinschaftlichen Unterfangen zu widmen. Indes sind Sie diesbezüglich kritisch, und wägen genau, bevor sie es widmen.

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Ihr Geist ist umgangserwartend, Ihr geistiger Horizont gläubig und Ihre Gesinnung engagiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich bestimmender Seelenteil übertrifft Ihren männlich bestimmenden, die Sorge die Achtung, Sie gehören damit zu den begnadeten Typen, welche ihren Überschuß an intellektuellem Potential naturgemäß anderen zukommen lassen.

Konkret bedeutet das, daß die Beobachtung des Glaubens bei Ihnen das Betätigungsfeld für Ihr Ich liefert, Sie mit anderen Worten nach dem Maßstab der persönlichen Erwägung Glauben gestalten.

Wie alle engagiert, also cholerisch, gesonnenen Umgangserwartenden neigen Sie zu einem homoerotischen Abmessen.

Und wie bei allen Umgangserwartenden ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung die Haplogruppe R1a des Y-Chromosoms.

Die natürliche Religiösität Ihres Geistes ist im Vergleich zu den übrigen Geistern eher unbestimmt und offen, nicht viel mehr, als daß das Leben doch zu etwas gut sein müsse, verbunden mit der Bereitschaft, es irgendeinem gemeinschaftlichen Unterfangen zu widmen. Indes sind Sie diesbezüglich kritisch, und wägen genau, bevor sie es widmen.

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Ihr Geist ist umgangserwartend, Ihr geistiger Horizont philosopisch und Ihre Gesinnung ist reflektiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich und Ihr männlich bestimmender Seelenteil stehen im Einklang, die Achtung mit der Achtung, Sie gehören damit zu den direkten Typen, welche ihren bestimmenden Seelenteil rein und unmittelbar ausdrücken.

Konkret bedeutet das, daß Sie, indem Sie sich mit ihrem begrifflichen Verständnis nach Maßgabe Ihrer persönlichen Erwägung beschäftigen, Ihrer religiösen Pflicht gerecht werden, dazu unten mehr.

Wie alle reflektiert, also melancholisch, gesonnenen Umgangserwartenden neigen Sie zur Ungezügeltheit - ein Hang, welchen Agatha Christie in der Figur des Anthony Marston in Ten little niggers eingefangen hat.

Und wie bei allen Umgangserwartenden ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung die Haplogruppe R1a des Y-Chromosoms.

Die natürliche Religiösität Ihres Geistes ist im Vergleich zu den übrigen Geistern eher unbestimmt und offen, nicht viel mehr, als daß das Leben doch zu etwas gut sein müsse, verbunden mit der Bereitschaft, es irgendeinem gemeinschaftlichen Unterfangen zu widmen. Indes sind Sie diesbezüglich kritisch, und wägen genau, bevor sie es widmen.

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Ihr Geist ist umgangserwartend, Ihr geistiger Horizont philosophisch und Ihre Gesinnung ist engagiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich und Ihr männlich bestimmender Seelenteil stehen im Einklang, die Achtung mit der Achtung, Sie gehören damit zu den direkten Typen, welche ihren bestimmenden Seelenteil rein und unmittelbar ausdrücken.

Konkret bedeutet das, daß Sie, indem Sie sich mit ihrem begrifflichen Verständnis nach Maßgabe Ihrer persönlichen Erwägung beschäftigen - als Teil der eigenen rechten Haltung, da Sie engagiert gesinnt sind -, Ihrer religiösen Pflicht gerecht werden, dazu unten mehr.

Wie alle engagiert, also cholerisch, gesonnenen Umgangserwartenden neigen Sie zu einem homoerotischen Abmessen.

Und wie bei allen Umgangserwartenden ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung die Haplogruppe R1a des Y-Chromosoms.

Die natürliche Religiösität Ihres Geistes ist im Vergleich zu den übrigen Geistern eher unbestimmt und offen, nicht viel mehr, als daß das Leben doch zu etwas gut sein müsse, verbunden mit der Bereitschaft, es irgendeinem gemeinschaftlichen Unterfangen zu widmen. Indes sind Sie diesbezüglich kritisch, und wägen genau, bevor sie es widmen.

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Ihr Geist ist umgangserwartend, Ihr geistiger Horizont persönlich und Ihre Gesinnung ist reflektiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich und Ihr männlich bestimmender Seelenteil stehen im Einklang, die Achtung mit der Achtung, Sie gehören damit zu den direkten Typen, welche ihren bestimmenden Seelenteil rein und unmittelbar ausdrücken.

Konkret bedeutet das, daß Sie, indem Sie sich mit ihrer Haltung nach Maßgabe Ihrer persönlichen Erwägung beschäftigen - theoretisch, da Sie reflektiert gesinnt sind -, Ihrer religiösen Pflicht gerecht werden, dazu unten mehr.

Dabei bleibt aber Ihr geistiger Horizont hinter Ihrer Selbstverpflichtung, Ihrer Gesinnung zurück, Sie arbeiten also an Ihrem Begreifen, ohne sich Ihrer Begrifflichkeit klar bewußt zu sein. Dadurch gewinnt Ihr ganzes Leben den Atem des Phantastischen, da Sie unfähig sind, Ihr Lebensziel klar zu erfassen.

Wie alle reflektiert, also melancholisch, gesonnenen Umgangserwartenden neigen Sie zur Ungezügeltheit - ein Hang, welchen Agatha Christie in der Figur des Anthony Marston in Ten little niggers eingefangen hat.

Und wie bei allen Umgangserwartenden ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung die Haplogruppe R1a des Y-Chromosoms.

Die natürliche Religiösität Ihres Geistes ist im Vergleich zu den übrigen Geistern eher unbestimmt und offen, nicht viel mehr, als daß das Leben doch zu etwas gut sein müsse, verbunden mit der Bereitschaft, es irgendeinem gemeinschaftlichen Unterfangen zu widmen. Indes sind Sie diesbezüglich kritisch, und wägen genau, bevor sie es widmen.

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Ihr Geist ist umgangserwartend, Ihr geistiger Horizont persönlich und Ihre Gesinnung ist engagiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich und Ihr männlich bestimmender Seelenteil stehen im Einklang, die Achtung mit der Achtung, Sie gehören damit zu den direkten Typen, welche ihren bestimmenden Seelenteil rein und unmittelbar ausdrücken.

Konkret bedeutet das, daß Sie, indem Sie sich mit ihrer Haltung nach Maßgabe Ihrer persönlichen Erwägung beschäftigen, Ihrer religiösen Pflicht gerecht werden, dazu unten mehr.

Wie alle engagiert, also cholerisch, gesonnenen Umgangserwartenden neigen Sie zu einem homoerotischen Abmessen.

Und wie bei allen Umgangserwartenden ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung die Haplogruppe R1a des Y-Chromosoms.

Die natürliche Religiösität Ihres Geistes ist im Vergleich zu den übrigen Geistern eher unbestimmt und offen, nicht viel mehr, als daß das Leben doch zu etwas gut sein müsse, verbunden mit der Bereitschaft, es irgendeinem gemeinschaftlichen Unterfangen zu widmen. Indes sind Sie diesbezüglich kritisch, und wägen genau, bevor sie es widmen.

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Ihr Geist ist umgangserwartend, Ihr geistiger Horizont körperlich und Ihre Gesinnung ist reflektiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich bestimmender Seelenteil bleibt hinter Ihrem männlich bestimmenden zurück, die Lust hinter der Achtung, Sie gehören damit zu den leidenden Typen, welche naturgemäß ein starkes Bedürfnis nach Einordnung haben.

Konkret bedeutet das, daß Sie durch die Beschäftigung mit dem sinnlich Erfaßbaren ihrer religiösen Pflicht, dazu unten mehr, gerecht zu werden hoffen, Ihr Leiden entspringt dem Umstand, daß es nicht möglich ist und Ihr Wunsch nach Einordnung verdankt sich der Hoffnung, auf diese Weise doch noch der empfundenen Pflicht gerecht zu werden.

Außerdem bleibt Ihr geistiger Horizont hinter Ihrer Selbstverpflichtung, Ihrer Gesinnung zurück, Sie arbeiten also an Ihrem Begreifen, ohne sich Ihrer Begrifflichkeit klar bewußt zu sein. Dadurch gewinnt Ihr ganzes Leben den Atem des Wahrhaftigen, des Exemplarischen, da Sie unfähig sind, mit ihm zu spielen.

Wie alle reflektiert, also melancholisch, gesonnenen Umgangserwartenden neigen Sie zur Ungezügeltheit - ein Hang, welchen Agatha Christie in der Figur des Anthony Marston in Ten little niggers eingefangen hat.

Und wie bei allen Umgangserwartenden ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung die Haplogruppe R1a des Y-Chromosoms.

Die natürliche Religiösität Ihres Geistes ist im Vergleich zu den übrigen Geistern eher unbestimmt und offen, nicht viel mehr, als daß das Leben doch zu etwas gut sein müsse, verbunden mit der Bereitschaft, es irgendeinem gemeinschaftlichen Unterfangen zu widmen. Indes sind Sie diesbezüglich kritisch, und wägen genau, bevor sie es widmen.

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Ihr Geist ist umgangserwartend, Ihr geistiger Horizont körperlich und Ihre Gesinnung ist engagiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich bestimmender Seelenteil bleibt hinter Ihrem männlich bestimmenden zurück, die Lust hinter der Achtung, Sie gehören damit zu den leidenden Typen, welche naturgemäß ein starkes Bedürfnis nach Einordnung haben.

Konkret bedeutet das, daß Sie durch die Beschäftigung mit dem sinnlich Erfaßbaren ihrer religiösen Pflicht, dazu unten mehr, gerecht zu werden hoffen, Ihr Leiden entspringt dem Umstand, daß es nicht möglich ist und Ihr Wunsch nach Einordnung verdankt sich der Hoffnung, auf diese Weise doch noch der empfundenen Pflicht gerecht zu werden.

Außerdem bleibt Ihr geistiger Horizont hinter Ihrer Selbstverpflichtung, Ihrer Gesinnung zurück, Sie arbeiten also an Ihrem Halten, ohne sich Ihrer Haltung klar bewußt zu sein. Dadurch gewinnt Ihr ganzes Leben den Atem des Wahrhaftigen, des Exemplarischen, da Sie unfähig sind, mit ihm zu spielen.

Wie alle engagiert, also cholerisch, gesonnenen Umgangserwartenden neigen Sie zu einem homoerotischen Abmessen.

Und wie bei allen Umgangserwartenden ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung die Haplogruppe R1a des Y-Chromosoms.

Die natürliche Religiösität Ihres Geistes ist im Vergleich zu den übrigen Geistern eher unbestimmt und offen, nicht viel mehr, als daß das Leben doch zu etwas gut sein müsse, verbunden mit der Bereitschaft, es irgendeinem gemeinschaftlichen Unterfangen zu widmen. Indes sind Sie diesbezüglich kritisch, und wägen genau, bevor sie es widmen.

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Ihr Geist ist leistungserwartend, Ihr geistiger Horizont glaeubig und Ihre Gesinnung ist reflektiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich bestimmender Seelenteil übertrifft Ihren männlich bestimmenden, die Sorge die Achtung, Sie gehören damit zu den begnadeten Typen, welche ihren Überschuß an intellektuellem Potential naturgemäß anderen zukommen lassen.

Konkret bedeutet das, daß die Beobachtung des Glaubens bei Ihnen das Betätigungsfeld für Ihr Ich liefert, Sie mit anderen Worten nach dem Maßstab der persönlichen Erwägung Glauben gestalten.

Wie alle reflektiert, also melancholisch, gesonnenen Leistungserwartenden neigen Sie zur Schüchternheit.

Und wie bei allen Leistungserwartenden ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung die Haplogruppe R1b des Y-Chromosoms. Sigmund Freud hingegen behauptet, Sie wären in der analen Phase stecken geblieben.

Wie bei allen anderen Typen auch wird Ihre Religiösität vom männlich bestimmenden Seelenteil vorgegeben, also von der Achtung, im Zentrum ihrer steht also das Rechtverhalten, oftmals eingebunden in ein Regelwerk des Aberglaubens und oftmals mit der Vorstellung verwunschener Orte verbunden, allgemein gesprochen zur Externalisierung neigend, da Sie durch Externa, sprich sozial bestimmt sind. Falls Gottesvorstellungen vorhanden sind, sind sie gewöhnlicherweise deistisch, also statisch und entrückt, Gott als Planer und Gesetzesschreiber.

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Ihr Geist ist leistungserwartend, Ihr geistiger Horizont gläubig und Ihre Gesinnung ist engagiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich bestimmender Seelenteil übertrifft Ihren männlich bestimmenden, die Sorge die Achtung, Sie gehören damit zu den begnadeten Typen, welche ihren Überschuß an intellektuellem Potential naturgemäß anderen zukommen lassen.

Konkret bedeutet das, daß die Beobachtung des Glaubens bei Ihnen das Betätigungsfeld für Ihr Ich liefert, Sie mit anderen Worten nach dem Maßstab der persönlichen Erwägung Glauben gestalten.

Wie alle engagiert, also cholerisch, gesonnenen Leistungserwartenden neigen Sie zu einer seltsam gekränkten aggressiven Aufschneiderei.

Und wie bei allen Leistungserwartenden ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung die Haplogruppe R1b des Y-Chromosoms. Sigmund Freud hingegen behauptet, Sie wären in der analen Phase stecken geblieben.

Wie bei allen anderen Typen auch wird Ihre Religiösität vom männlich bestimmenden Seelenteil vorgegeben, also von der Achtung, im Zentrum ihrer steht also das Rechtverhalten, oftmals eingebunden in ein Regelwerk des Aberglaubens und oftmals mit der Vorstellung verwunschener Orte verbunden, allgemein gesprochen zur Externalisierung neigend, da Sie durch Externa, sprich sozial bestimmt sind. Falls Gottesvorstellungen vorhanden sind, sind sie gewöhnlicherweise deistisch, also statisch und entrückt, Gott als Planer und Gesetzesschreiber.

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Ihr Geist ist leistungserwartend, Ihr geistiger Horizont philosophisch und Ihre Gesinnung ist reflektiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich und Ihr männlich bestimmender Seelenteil stehen im Einklang, die Achtung mit der Achtung, Sie gehören damit zu den direkten Typen, welche ihren bestimmenden Seelenteil rein und unmittelbar ausdrücken.

Konkret bedeutet das, daß Sie, indem Sie sich mit ihrem begrifflichen Verständnis nach Maßgabe Ihrer persönlichen Erwägung beschäftigen, Ihrer religiösen Pflicht gerecht werden, dazu unten mehr.

Wie alle reflektiert, also melancholisch, gesonnenen Leistungserwartenden neigen Sie zur Schüchternheit.

Und wie bei allen Leistungserwartenden ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung die Haplogruppe R1b des Y-Chromosoms. Sigmund Freud hingegen behauptet, Sie wären in der analen Phase stecken geblieben.

Wie bei allen anderen Typen auch wird Ihre Religiösität vom männlich bestimmenden Seelenteil vorgegeben, also von der Achtung, im Zentrum ihrer steht also das Rechtverhalten, oftmals eingebunden in ein Regelwerk des Aberglaubens und oftmals mit der Vorstellung verwunschener Orte verbunden, allgemein gesprochen zur Externalisierung neigend, da Sie durch Externa, sprich sozial bestimmt sind. Falls Gottesvorstellungen vorhanden sind, sind sie gewöhnlicherweise deistisch, also statisch und entrückt, Gott als Planer und Gesetzesschreiber.

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Ihr Geist ist leistungserwartend, Ihr geistiger Horizont philosophisch und Ihre Gesinnung ist engagiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich und Ihr männlich bestimmender Seelenteil stehen im Einklang, die Achtung mit der Achtung, Sie gehören damit zu den direkten Typen, welche ihren bestimmenden Seelenteil rein und unmittelbar ausdrücken.

Konkret bedeutet das, daß Sie, indem Sie sich mit ihrem begrifflichen Verständnis nach Maßgabe Ihrer persönlichen Erwägung beschäftigen - als Teil der eigenen rechten Haltung, da Sie engagiert gesinnt sind -, Ihrer religiösen Pflicht gerecht werden, dazu unten mehr.

Wie alle engagiert, also cholerisch, gesonnenen Leistungserwartenden neigen Sie zu einer seltsam gekränkten aggressiven Aufschneiderei.

Und wie bei allen Leistungserwartenden ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung die Haplogruppe R1b des Y-Chromosoms. Sigmund Freud hingegen behauptet, Sie wären in der analen Phase stecken geblieben.

Wie bei allen anderen Typen auch wird Ihre Religiösität vom männlich bestimmenden Seelenteil vorgegeben, also von der Achtung, im Zentrum ihrer steht also das Rechtverhalten, oftmals eingebunden in ein Regelwerk des Aberglaubens und oftmals mit der Vorstellung verwunschener Orte verbunden, allgemein gesprochen zur Externalisierung neigend, da Sie durch Externa, sprich sozial bestimmt sind. Falls Gottesvorstellungen vorhanden sind, sind sie gewöhnlicherweise deistisch, also statisch und entrückt, Gott als Planer und Gesetzesschreiber.

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Ihr Geist ist leistungserwartend, Ihr geistiger Horizont persönlich und Ihre Gesinnung ist reflektiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich und Ihr männlich bestimmender Seelenteil stehen im Einklang, die Achtung mit der Achtung, Sie gehören damit zu den direkten Typen, welche ihren bestimmenden Seelenteil rein und unmittelbar ausdrücken.

Konkret bedeutet das, daß Sie, indem Sie sich mit ihrer Haltung nach Maßgabe Ihrer persönlichen Erwägung beschäftigen - theoretisch, da Sie reflektiert gesinnt sind -, Ihrer religiösen Pflicht gerecht werden, dazu unten mehr.

Dabei bleibt aber Ihr geistiger Horizont hinter Ihrer Selbstverpflichtung, Ihrer Gesinnung zurück, Sie arbeiten also an Ihrem Begreifen, ohne sich Ihrer Begrifflichkeit klar bewußt zu sein. Dadurch gewinnt Ihr ganzes Leben den Atem des Phantastischen, da Sie unfähig sind, Ihr Lebensziel klar zu erfassen.

Wie alle reflektiert, also melancholisch, gesonnenen Leistungserwartenden neigen Sie zur Schüchternheit.

Und wie bei allen Leistungserwartenden ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung die Haplogruppe R1b des Y-Chromosoms. Sigmund Freud hingegen behauptet, Sie wären in der analen Phase stecken geblieben.

Wie bei allen anderen Typen auch wird Ihre Religiösität vom männlich bestimmenden Seelenteil vorgegeben, also von der Achtung, im Zentrum ihrer steht also das Rechtverhalten, oftmals eingebunden in ein Regelwerk des Aberglaubens und oftmals mit der Vorstellung verwunschener Orte verbunden, allgemein gesprochen zur Externalisierung neigend, da Sie durch Externa, sprich sozial bestimmt sind. Falls Gottesvorstellungen vorhanden sind, sind sie gewöhnlicherweise deistisch, also statisch und entrückt, Gott als Planer und Gesetzesschreiber.

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Ihr Geist ist leistungserwartend, Ihr geistiger Horizont persönlich und Ihre Gesinnung ist engagiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich und Ihr männlich bestimmender Seelenteil stehen im Einklang, die Achtung mit der Achtung, Sie gehören damit zu den direkten Typen, welche ihren bestimmenden Seelenteil rein und unmittelbar ausdrücken.

Konkret bedeutet das, daß Sie, indem Sie sich mit ihrer Haltung nach Maßgabe Ihrer persönlichen Erwägung beschäftigen, Ihrer religiösen Pflicht gerecht werden, dazu unten mehr.

Wie alle engagiert, also cholerisch, gesonnenen Leistungserwartenden neigen Sie zu einer seltsam gekränkten aggressiven Aufschneiderei.

Und wie bei allen Leistungserwartenden ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung die Haplogruppe R1b des Y-Chromosoms. Sigmund Freud hingegen behauptet, Sie wären in der analen Phase stecken geblieben.

Wie bei allen anderen Typen auch wird Ihre Religiösität vom männlich bestimmenden Seelenteil vorgegeben, also von der Achtung, im Zentrum ihrer steht also das Rechtverhalten, oftmals eingebunden in ein Regelwerk des Aberglaubens und oftmals mit der Vorstellung verwunschener Orte verbunden, allgemein gesprochen zur Externalisierung neigend, da Sie durch Externa, sprich sozial bestimmt sind. Falls Gottesvorstellungen vorhanden sind, sind sie gewöhnlicherweise deistisch, also statisch und entrückt, Gott als Planer und Gesetzesschreiber.

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Ihr Geist ist leistungserwartend, Ihr geistiger Horizont körperlich und Ihre Gesinnung ist reflektiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich bestimmender Seelenteil bleibt hinter Ihrem männlich bestimmenden zurück, die Lust hinter der Achtung, Sie gehören damit zu den leidenden Typen, welche naturgemäß ein starkes Bedürfnis nach Einordnung haben.

Konkret bedeutet das, daß Sie durch die Beschäftigung mit dem sinnlich Erfaßbaren ihrer religiösen Pflicht, dazu unten mehr, gerecht zu werden hoffen, Ihr Leiden entspringt dem Umstand, daß es nicht möglich ist und Ihr Wunsch nach Einordnung verdankt sich der Hoffnung, auf diese Weise doch noch der empfundenen Pflicht gerecht zu werden.

Außerdem bleibt Ihr geistiger Horizont hinter Ihrer Selbstverpflichtung, Ihrer Gesinnung zurück, Sie arbeiten also an Ihrem Begreifen, ohne sich Ihrer Begrifflichkeit klar bewußt zu sein. Dadurch gewinnt Ihr ganzes Leben den Atem des Wahrhaftigen, des Exemplarischen, da Sie unfähig sind, mit ihm zu spielen.

Wie alle reflektiert, also melancholisch, gesonnenen Leistungserwartenden neigen Sie zur Schüchternheit.

Und wie bei allen Leistungserwartenden ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung die Haplogruppe R1b des Y-Chromosoms. Sigmund Freud hingegen behauptet, Sie wären in der analen Phase stecken geblieben.

Wie bei allen anderen Typen auch wird Ihre Religiösität vom männlich bestimmenden Seelenteil vorgegeben, also von der Achtung, im Zentrum ihrer steht also das Rechtverhalten, oftmals eingebunden in ein Regelwerk des Aberglaubens und oftmals mit der Vorstellung verwunschener Orte verbunden, allgemein gesprochen zur Externalisierung neigend, da Sie durch Externa, sprich sozial bestimmt sind. Falls Gottesvorstellungen vorhanden sind, sind sie gewöhnlicherweise deistisch, also statisch und entrückt, Gott als Planer und Gesetzesschreiber.

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Ihr Geist ist leistungserwartend, Ihr geistiger Horizont körperlich und Ihre Gesinnung ist engagiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich bestimmender Seelenteil bleibt hinter Ihrem männlich bestimmenden zurück, die Lust hinter der Achtung, Sie gehören damit zu den leidenden Typen, welche naturgemäß ein starkes Bedürfnis nach Einordnung haben.

Konkret bedeutet das, daß Sie durch die Beschäftigung mit dem sinnlich Erfaßbaren ihrer religiösen Pflicht, dazu unten mehr, gerecht zu werden hoffen, Ihr Leiden entspringt dem Umstand, daß es nicht möglich ist und Ihr Wunsch nach Einordnung verdankt sich der Hoffnung, auf diese Weise doch noch der empfundenen Pflicht gerecht zu werden.

Außerdem bleibt Ihr geistiger Horizont hinter Ihrer Selbstverpflichtung, Ihrer Gesinnung zurück, Sie arbeiten also an Ihrem Halten, ohne sich Ihrer Haltung klar bewußt zu sein. Dadurch gewinnt Ihr ganzes Leben den Atem des Wahrhaftigen, des Exemplarischen, da Sie unfähig sind, mit ihm zu spielen.

Wie alle engagiert, also cholerisch, gesonnenen Leistungserwartenden neigen Sie zu einer seltsam gekränkten aggressiven Aufschneiderei.

Und wie bei allen Leistungserwartenden ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung die Haplogruppe R1b des Y-Chromosoms. Sigmund Freud hingegen behauptet, Sie wären in der analen Phase stecken geblieben.

Wie bei allen anderen Typen auch wird Ihre Religiösität vom männlich bestimmenden Seelenteil vorgegeben, also von der Achtung, im Zentrum ihrer steht also das Rechtverhalten, oftmals eingebunden in ein Regelwerk des Aberglaubens und oftmals mit der Vorstellung verwunschener Orte verbunden, allgemein gesprochen zur Externalisierung neigend, da Sie durch Externa, sprich sozial bestimmt sind. Falls Gottesvorstellungen vorhanden sind, sind sie gewöhnlicherweise deistisch, also statisch und entrückt, Gott als Planer und Gesetzesschreiber.

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Ihr Geist ist gestimmt, Ihr geistiger Horizont gläubig und Ihre Gesinnung ist reflektiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich und Ihr männlich bestimmender Seelenteil stehen im Einklang, die Sorge mit der Sorge, Sie gehören damit zu den direkten Typen, welche ihren bestimmenden Seelenteil rein und unmittelbar ausdrücken.

Konkret bedeutet das, daß die Beobachtung des Glaubens bei Ihnen mit einem in Ihnen sich ausdrückenden Gestaltungswillen einhergeht, Ihr Ich mit anderen Worten nur der Sachverwalter göttlicher Pflicht in göttlicher Angelegenheit ist.

Wie alle reflektiert, also melancholisch, gesonnenen Gestimmten neigen Sie zur Sensibilität - ein Hang, welchen Agatha Christie in Gestalt der vielen Tunichtgute, welche nur hinter dem Geld reicher Frauen her sind, eingefangen hat, welche ihre Novellen bevölkern, so etwa Jacko Argyle in Ordeal by innocence. Und es ist, wie schon angedeutet, diese Gestimmtheit, welche ihr religiöses Empfinden bestimmt: Gott spiegelt sich in Ihrer Stimmung, Ihre Inspiration ist göttlichen Ursprungs.

Wie bei allen Gestimmten ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung eine der Haplogruppen F, G, H, I, J, K, L oder T des Y-Chromosoms.

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Ihr Geist ist gestimmt, Ihr geistiger Horizont gläubig und Ihre Gesinnung ist engagiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich und Ihr männlich bestimmender Seelenteil stehen im Einklang, die Sorge mit der Sorge, Sie gehören damit zu den direkten Typen, welche ihren bestimmenden Seelenteil rein und unmittelbar ausdrücken.

Konkret bedeutet das, daß die Beobachtung des Glaubens bei Ihnen mit einem in Ihnen sich ausdrückenden Gestaltungswillen einhergeht, Ihr Ich mit anderen Worten nur der Sachverwalter göttlicher Pflicht in göttlicher Angelegenheit ist.

Wie alle engagiert, also cholerisch, gesonnenen Gestimmten neigen Sie zur Grausamkeit, und es ist, wie schon angedeutet, diese Gestimmtheit, welche ihr religiöses Empfinden bestimmt: Gott spiegelt sich in Ihrer Stimmung, Ihre Inspiration ist göttlichen Ursprungs.

Wie bei allen Gestimmten ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung eine der Haplogruppen F, G, H, I, J, K, L oder T des Y-Chromosoms.

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Ihr Geist ist gestimmt, Ihr geistiger Horizont philosophisch und Ihre Gesinnung ist reflektiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich bestimmender Seelenteil bleibt hinter Ihrem männlich bestimmenden zurück, die Achtung hinter der Sorge, Sie gehören damit zu den leidenden Typen, welche naturgemäß ein starkes Bedürfnis nach Einordnung haben.

Konkret bedeutet das, daß Sie durch die Beschäftigung mit Ihrem begrifflichen Verständnis einer als göttlich empfundenen Verpflichtung gerecht zu werden hoffen, Ihr Leiden entspringt dem Umstand, daß das nicht möglich ist und Ihr Wunsch nach Einordnung verdankt sich der Hoffnung, auf diese Weise doch noch der empfundenen Pflicht gerecht zu werden.

Wie alle reflektiert, also melancholisch, gesonnenen Gestimmten neigen Sie zur Sensibilität - ein Hang, welchen Agatha Christie in Gestalt der vielen Tunichtgute, welche nur hinter dem Geld reicher Frauen her sind, eingefangen hat, welche ihre Novellen bevölkern, so etwa Jacko Argyle in Ordeal by innocence. Und es ist, wie schon angedeutet, diese Gestimmtheit, welche ihr religiöses Empfinden bestimmt: Gott spiegelt sich in Ihrer Stimmung, Ihre Inspiration ist göttlichen Ursprungs.

Wie bei allen Gestimmten ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung eine der Haplogruppen F, G, H, I, J, K, L oder T des Y-Chromosoms.

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Ihr Geist ist gestimmt, Ihr geistiger Horizont philosophisch und Ihre Gesinnung ist engagiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich bestimmender Seelenteil bleibt hinter Ihrem männlich bestimmenden zurück, die Achtung hinter der Sorge, Sie gehören damit zu den leidenden Typen, welche naturgemäß ein starkes Bedürfnis nach Einordnung haben. Zugleich sind Sie sich aber auch, Ihrer Gesinnung gemäß, und in Erkenntnis dessen, daß Ihr geistiger Horizont überdurchschnittlich weit ist, Ihrer sozialen Verantwortung bewußt und leiden durch diese Selbstverpflichtung gleich doppelt.

Konkret bedeutet das, daß Sie durch die Beschäftigung mit Ihrem begrifflichen Verständnis - als Teil der eigenen rechten Haltung, da Sie engagiert gesinnt sind - einer als göttlich empfundenen Verpflichtung gerecht zu werden hoffen, Ihr Leiden entspringt dem Umstand, daß das nicht möglich ist und Ihr Wunsch nach Einordnung verdankt sich der Hoffnung, auf diese Weise doch noch der empfundenen Pflicht gerecht zu werden.

Wie alle engagiert, also cholerisch, gesonnenen Gestimmten neigen Sie zur Grausamkeit, und es ist, wie schon angedeutet, diese Gestimmtheit, welche ihr religiöses Empfinden bestimmt: Gott spiegelt sich in Ihrer Stimmung, Ihre Inspiration ist göttlichen Ursprungs.

Wie bei allen Gestimmten ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung eine der Haplogruppen F, G, H, I, J, K, L oder T des Y-Chromosoms.

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Ihr Geist ist gestimmt, Ihr geistiger Horizont persönlich und Ihre Gesinnung ist reflektiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich bestimmender Seelenteil bleibt hinter Ihrem männlich bestimmenden zurück, die Achtung hinter der Sorge, Sie gehören damit zu den leidenden Typen, welche naturgemäß ein starkes Bedürfnis nach Einordnung haben.

Konkret bedeutet das, daß Sie durch die Beschäftigung mit Ihrer Haltung - der theoretischen, da Sie reflektiert gesinnt sind - einer als göttlich empfundenen Verpflichtung gerecht zu werden hoffen, Ihr Leiden entspringt dem Umstand, daß das nicht möglich ist und Ihr Wunsch nach Einordnung verdankt sich der Hoffnung, auf diese Weise doch noch der empfundenen Pflicht gerecht zu werden. Allerdings ist dies bei Ihnen von allen leidenden Typen am wenigsten der Fall, da einerseits die Kenntnis einer guten Haltung Ihrer wahren Pflicht recht nahe kommt und andererseits Ihre reflektierte Gesinnung ein stoisches Aushalten kleinerer praktischer Mißstände begünstigt.

Außerdem bleibt Ihr geistiger Horizont hinter Ihrer Selbstverpflichtung, Ihrer Gesinnung zurück, Sie arbeiten also an Ihrem Begreifen, ohne sich Ihrer Begrifflichkeit klar bewußt zu sein. Dadurch gewinnt Ihr ganzes Leben den Atem des Phantastischen, da Sie unfähig sind, Ihr Lebensziel klar zu erfassen.

Wie alle reflektiert, also melancholisch, gesonnenen Gestimmten neigen Sie zur Sensibilität - ein Hang, welchen Agatha Christie in Gestalt der vielen Tunichtgute, welche nur hinter dem Geld reicher Frauen her sind, eingefangen hat, welche ihre Novellen bevölkern, so etwa Jacko Argyle in Ordeal by innocence, und auch Richard Strauss hat ihn - wahrscheinlich in eigener Sache - in der Gegenüberstellung der Liebeleien Octavians mit denen des Barons Ochs auf Lerchenau thematisiert. Es ist, wie schon angedeutet, diese Gestimmtheit, welche ihr religiöses Empfinden bestimmt: Gott spiegelt sich in Ihrer Stimmung, Ihre Inspiration ist göttlichen Ursprungs.

Wie bei allen Gestimmten ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung eine der Haplogruppen F, G, H, I, J, K, L oder T des Y-Chromosoms.

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Ihr Geist ist gestimmt, Ihr geistiger Horizont persönlich und Ihre Gesinnung ist engagiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich bestimmender Seelenteil bleibt hinter Ihrem männlich bestimmenden zurück, die Achtung hinter der Sorge, Sie gehören damit zu den leidenden Typen, welche naturgemäß ein starkes Bedürfnis nach Einordnung haben. Zugleich sind Sie sich aber auch, Ihrer Gesinnung gemäß, und in Erkenntnis dessen, daß Ihr geistiger Horizont überdurchschnittlich weit ist, Ihrer sozialen Verantwortung bewußt und leiden durch diese Selbstverpflichtung gleich doppelt.

Konkret bedeutet das, daß Sie durch die Beschäftigung mit Ihrer Haltung einer als göttlich empfundenen Verpflichtung gerecht zu werden hoffen, Ihr Leiden entspringt dem Umstand, daß das nicht möglich ist und Ihr Wunsch nach Einordnung verdankt sich der Hoffnung, auf diese Weise doch noch der empfundenen Pflicht gerecht zu werden.

Wie alle engagiert, also cholerisch, gesonnenen Gestimmten neigen Sie zur Grausamkeit, und es ist, wie schon angedeutet, diese Gestimmtheit, welche ihr religiöses Empfinden bestimmt: Gott spiegelt sich in Ihrer Stimmung, Ihre Inspiration ist göttlichen Ursprungs.

Wie bei allen Gestimmten ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung eine der Haplogruppen F, G, H, I, J, K, L oder T des Y-Chromosoms.

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Ihr Geist ist gestimmt, Ihr geistiger Horizont körperlich und Ihre Gesinnung ist reflektiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich bestimmender Seelenteil bleibt in groteskem Ausmaß hinter Ihrem männlich bestimmenden zurück, die Lust hinter der Sorge, Sie gehören damit zu den leidenden Typen, welche naturgemäß ein geradezu lächerliches Bedürfnis nach Einordnung besitzen. Ihr einziges Glück ist, daß Frauen weiteren geistigen Horizonts Ihre mißliche Lage genauestens verstehen, sofern Sie auf Frauen stehen, versteht sich, andernfalls stehen die Chancen gut, daß sie als Selbstmordattentäter enden.

Konkret bedeutet das, daß Sie durch die Beschäftigung mit dem sinnlich Erfaßbaren einer als göttlich empfundenen Verpflichtung gerecht zu werden hoffen, Ihr Leiden entspringt dem Umstand, daß dies offensichtlich nicht möglich ist und Ihr Wunsch nach Einordnung verdankt sich der Hoffnung, auf diese Weise doch noch der empfundenen Pflicht gerecht zu werden.

Außerdem bleibt Ihr geistiger Horizont hinter Ihrer Selbstverpflichtung, Ihrer Gesinnung zurück, Sie arbeiten also an Ihrem Begreifen, ohne sich Ihrer Begrifflichkeit klar bewußt zu sein. Dadurch gewinnt Ihr ganzes Leben den Atem des Wahrhaftigen, des Exemplarischen, da Sie unfähig sind, mit ihm zu spielen.

Wie alle reflektiert, also melancholisch, gesonnenen Gestimmten neigen Sie zur Sensibilität - ein Hang, welchen Agatha Christie in Gestalt der vielen Tunichtgute, welche nur hinter dem Geld reicher Frauen her sind, eingefangen hat, welche ihre Novellen bevölkern, so etwa Jacko Argyle in Ordeal by innocence. Und es ist, wie schon angedeutet, diese Gestimmtheit, welche ihr religiöses Empfinden bestimmt: Gott spiegelt sich in Ihrer Stimmung, Ihre Inspiration ist göttlichen Ursprungs.

Wie bei allen Gestimmten ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung eine der Haplogruppen F, G, H, I, J, K, L oder T des Y-Chromosoms.

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Ihr Geist ist gestimmt, Ihr geistiger Horizont körperlich und Ihre Gesinnung ist engagiert

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich bestimmender Seelenteil bleibt in groteskem Ausmaß hinter Ihrem männlich bestimmenden zurück, die Lust hinter der Sorge, Sie gehören damit zu den leidenden Typen, welche naturgemäß ein geradezu lächerliches Bedürfnis nach Einordnung besitzen. Ihr einziges Glück ist, daß Frauen weiteren geistigen Horizonts Ihre mißliche Lage genauestens verstehen, sofern Sie auf Frauen stehen, versteht sich, andernfalls stehen die Chancen gut, daß sie als Selbstmordattentäter enden.

Konkret bedeutet das, daß Sie durch die Beschäftigung mit dem sinnlich Erfaßbaren einer als göttlich empfundenen Verpflichtung gerecht zu werden hoffen, Ihr Leiden entspringt dem Umstand, daß dies offensichtlich nicht möglich ist und Ihr Wunsch nach Einordnung verdankt sich der Hoffnung, auf diese Weise doch noch der empfundenen Pflicht gerecht zu werden.

Außerdem bleibt Ihr geistiger Horizont hinter Ihrer Selbstverpflichtung, Ihrer Gesinnung zurück, Sie arbeiten also an Ihrem Halten, ohne sich Ihrer Haltung klar bewußt zu sein. Dadurch gewinnt Ihr ganzes Leben den Atem des Wahrhaftigen, des Exemplarischen, da Sie unfähig sind, mit ihm zu spielen.

Wie alle engagiert, also cholerisch, gesonnenen Gestimmten neigen Sie zur Grausamkeit, und es ist, wie schon angedeutet, diese Gestimmtheit, welche ihr religiöses Empfinden bestimmt: Gott spiegelt sich in Ihrer Stimmung, Ihre Inspiration ist göttlichen Ursprungs.

Wie bei allen Gestimmten ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung eine der Haplogruppen F, G, H, I, J, K, L oder T des Y-Chromosoms.

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Ihr Geist ist erregt und Ihr geistiger Horizont gläubig

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich bestimmender Seelenteil übertrifft Ihren männlich bestimmenden in groteskem Ausmaß, die Sorge die Lust, Sie gehören damit zu den überbegnadeten Typen, welche ihren Überschuß an intellektuellem Potential naturgemäß anderen aufzwingen.

Konkret bedeutet das, daß die Beobachtung des Glaubens bei Ihnen das Betätigungsfeld für Ihre Lust liefert, Ihr Ich mit anderen Worten eine durchreichende, verantwortungslose Rolle einnimmt.

Die Binnendifferenzierung des ererbten Typus, welche bei den anderen Geistern durch die Selbstverpflichtung auf begriffliche oder disziplinare Strenge erfolgt, finden bei Ihnen nicht statt. Aber wie bei allen Erregten, also Sanguinikern, teilt sich auch Ihr Typus in eine Gruppe anmaßender Großkotze und eine Gruppe scheinbarer Lämmer auf. Nur selten gibt es Fälle, in welchen ein Erregter eine glückliche Zwischenposition für sich findet. Agatha Christie hat dieses Spektrum etwas farbenfroher in den Figuren der Tina Argyle (Ordeal by innocence), des Akibombo und vor allem der Elizabeth Johnston (beide Hickory Dickory Dock) eingefangen - mit geradezu atemberaubender Hellsicht, den wesenhaften Zusammenhang zwischen Voodoo, Blutrache und Napoléon Bonaparte betreffend.

Denn es ist gerade die Fixierung auf das Diesseitige, welche die Beschwörung von Dämonen nötig macht. Indem das Recht des Tyrannen, Tyrann zu sein, prinzipiell anerkannt wird, da er seine Stärke schließlich im fairen Wettstreit bewiesen hat, wird zugleich die Notwendigkeit verankert, den Tyrannenmord zu legitimieren.

Wie bei allen Erregten ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung eine der Haplogruppen A, B, C, D oder E des Y-Chromosoms. Sigmund Freud hingegen behauptet, Sie wären in der oralen Phase stecken geblieben.

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Ihr Geist ist erregt und Ihr geistiger Horizont philosophisch

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich bestimmender Seelenteil übertrifft Ihren männlich bestimmenden, die Achtung die Lust, Sie gehören damit zu den begnadeten Typen, welche ihren Überschuß an intellektuellem Potential naturgemäß anderen zukommen lassen.

Konkret bedeutet das, daß Sie Ihre Reflexion Ihres begrifflichen Verständnisses der sich in Ihnen ausdrückenden Lust als Betätigungsfeld zur Verfügung stellen, wodurch Sie es ihr erlauben, einen kulturrelevanten Beitrag zu liefern.

Die Binnendifferenzierung des ererbten Typus, welche bei den anderen Geistern durch die Selbstverpflichtung auf begriffliche oder disziplinare Strenge erfolgt, finden bei Ihnen nicht statt. Aber wie bei allen Erregten, also Sanguinikern, teilt sich auch Ihr Typus in eine Gruppe anmaßender Großkotze und eine Gruppe scheinbarer Lämmer auf. Nur selten gibt es Fälle, in welchen ein Erregter eine glückliche Zwischenposition für sich findet. Agatha Christie hat dieses Spektrum etwas farbenfroher in den Figuren der Tina Argyle (Ordeal by innocence), des Akibombo und vor allem der Elizabeth Johnston (beide Hickory Dickory Dock) eingefangen - mit geradezu atemberaubender Hellsicht, den wesenhaften Zusammenhang zwischen Voodoo, Blutrache und Napoléon Bonaparte betreffend.

Denn es ist gerade die Fixierung auf das Diesseitige, welche die Beschwörung von Dämonen nötig macht. Indem das Recht des Tyrannen, Tyrann zu sein, prinzipiell anerkannt wird, da er seine Stärke schließlich im fairen Wettstreit bewiesen hat, wird zugleich die Notwendigkeit verankert, den Tyrannenmord zu legitimieren.

Wie bei allen Erregten ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung eine der Haplogruppen A, B, C, D oder E des Y-Chromosoms. Sigmund Freud hingegen behauptet, Sie wären in der oralen Phase stecken geblieben.

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Ihr Geist ist erregt und Ihr geistiger Horizont persönlich

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich bestimmender Seelenteil übertrifft Ihren männlich bestimmenden, die Achtung die Lust, Sie gehören damit zu den begnadeten Typen, welche ihren Überschuß an intellektuellem Potential naturgemäß anderen zukommen lassen.

Konkret bedeutet das, daß Sie Ihre Reflexion Ihrer Haltung der sich in Ihnen ausdrückenden Lust als Betätigungsfeld zur Verfügung stellen, wodurch Sie es ihr erlauben, einen kulturrelevanten Beitrag zu liefern, welcher allerdings, da lustbegründet, unverantwortet ist.

Die Binnendifferenzierung des ererbten Typus, welche bei den anderen Geistern durch die Selbstverpflichtung auf begriffliche oder disziplinare Strenge erfolgt, finden bei Ihnen nicht statt. Aber wie bei allen Erregten, also Sanguinikern, teilt sich auch Ihr Typus in eine Gruppe anmaßender Großkotze und eine Gruppe scheinbarer Lämmer auf. Nur selten gibt es Fälle, in welchen ein Erregter eine glückliche Zwischenposition für sich findet. Agatha Christie hat dieses Spektrum etwas farbenfroher in den Figuren der Tina Argyle (Ordeal by innocence), des Akibombo und vor allem der Elizabeth Johnston (beide Hickory Dickory Dock) eingefangen - mit geradezu atemberaubender Hellsicht, den wesenhaften Zusammenhang zwischen Voodoo, Blutrache und Napoléon Bonaparte betreffend.

Denn es ist gerade die Fixierung auf das Diesseitige, welche die Beschwörung von Dämonen nötig macht. Indem das Recht des Tyrannen, Tyrann zu sein, prinzipiell anerkannt wird, da er seine Stärke schließlich im fairen Wettstreit bewiesen hat, wird zugleich die Notwendigkeit verankert, den Tyrannenmord zu legitimieren.

Wie bei allen Erregten ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung eine der Haplogruppen A, B, C, D oder E des Y-Chromosoms. Sigmund Freud hingegen behauptet, Sie wären in der oralen Phase stecken geblieben.

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Ihr Geist ist erregt und Ihr geistiger Horizont körperlich

Wahrscheinlicher Vertreter Ihres Typus.



Ihr weiblich und Ihr männlich bestimmender Seelenteil stehen im Einklang, die Lust mit der Lust, Sie gehören damit zu den direkten Typen, welche ihren bestimmenden Seelenteil rein und unmittelbar ausdrücken.

Konkret bedeutet das, daß Sie Ihre Lust sich ungestört auf das sinnlich Erfaßbare richten lassen.

Die Binnendifferenzierung des ererbten Typus, welche bei den anderen Geistern durch die Selbstverpflichtung auf begriffliche oder disziplinare Strenge erfolgt, finden bei Ihnen nicht statt. Aber wie bei allen Erregten, also Sanguinikern, teilt sich auch Ihr Typus in eine Gruppe anmaßender Großkotze und eine Gruppe scheinbarer Lämmer auf. Nur selten gibt es Fälle, in welchen ein Erregter eine glückliche Zwischenposition für sich findet. Agatha Christie hat dieses Spektrum etwas farbenfroher in den Figuren der Tina Argyle (Ordeal by innocence), des Akibombo und vor allem der Elizabeth Johnston (beide Hickory Dickory Dock) eingefangen - mit geradezu atemberaubender Hellsicht, den wesenhaften Zusammenhang zwischen Voodoo, Blutrache und Napoléon Bonaparte betreffend.

Denn es ist gerade die Fixierung auf das Diesseitige, welche die Beschwörung von Dämonen nötig macht. Indem das Recht des Tyrannen, Tyrann zu sein, prinzipiell anerkannt wird, da er seine Stärke schließlich im fairen Wettstreit bewiesen hat, wird zugleich die Notwendigkeit verankert, den Tyrannenmord zu legitimieren.

Wie bei allen Erregten ist Ihre erwartungsgemäße väterliche Abstammung eine der Haplogruppen A, B, C, D oder E des Y-Chromosoms. Sigmund Freud hingegen behauptet, Sie wären in der oralen Phase stecken geblieben.

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17. April 2013

Die sexuellen Ansprüche der Frauen

Weil es ja eine so weltbewegende Frage ist, möchte ich mich in diesem Beitrag im Detail mit der Frage auseinandersetzen, welche weiblichen sexuellen Ansprüche es gibt.

Beginnen wir mit der Einteilung nach dem Geist: Ringende, Suchende, Achtende, Versuchende oder auch Erregte, Gestimmte, Leistungs- und Umgangserwartende.

Bei den letzteren beiden ist gar nicht mehr so viel zu sagen, Leistungserwartende erwarten Leistung, und ein dementsprechendes selbstbewußtes, die Frau gebrauchendes Auftreten des Mannes. Und Umgangserwartende erwarten Umgang, und ein dementsprechendes annehmendes, die Frau befriedigendes Auftreten des Mannes.

Bleiben also noch die ersten beiden. Erregte sind sicherlich am bescheidendsten, vielleicht kann man sogar überhaupt nicht davon sprechen, daß sie einen sexuellen Anspruch besitzen. Ihr Fokus liegt auf ihrer eigenen Lust, und der Mann ist nicht viel mehr als ein ausgesprochen geschätztes Spielzeug. Aber auch dies erzwingt ein spezielles Auftreten seinerseits, nämlich ein gieriges, die Frau verschlingendes.

Der Anspruch Gestimmter schließlich besteht in emotionaler Dominanz, das heißt in der Herbeiführung eines gemeinsamen, vom Manne gelenkten, emotionalen Zustands, und das Auftreten des Mannes muß entsprechend ein herrisches, die Frau führendes sein.

Kommen wir nun zur Gesinnung, um diesen kurzen Punkt nicht unnötig aufzuschieben.

Cholerische, Heroische oder auch Engagierte verlangen Treue und Melancholische, Philosophische oder auch Reflektierte verlangen die Ausreizung des Möglichen. Erregte betrifft das, um das an dieser Stelle besser noch einmal zu wiederholen, nicht, die übrigen Geister aber werden auf diese Weise modifiziert.

Schließlich nun also die Ansprüche der geistigen Horizonte.

Der sinnliche oder auch körperliche Horizont bringt es mit sich, daß das Ziel der sexuellen Aktivität des Mannes die Betörung, das von Sinnen bringen der Frau sein muß und sein Auftreten erkennbar von Geilheit auf ihren Körper gekennzeichnet sein sollte.

Der herzliche oder auch persönliche Horizont bringt es mit sich, daß das Ziel der sexuellen Aktivität des Mannes Intimität mit der Frau sein muß und sein Auftreten entsprechend ehrlich sein sollte, den Augenkontakt suchend, sich der Verantwortung stellend, Selbstbewußtsein und -kontrolle in einer geschwisterlichen Haltung zu ihr demonstrierend.

Der verständige oder auch der an der Philosophie eines Menschen interessierte Horizont bringt es mit sich, daß das Ziel der sexuellen Aktivität des Mannes eine längerfristige Aufgeilung und schließliche Beschämung der Frau sein muß, wozu sein Auftreten unverschämt und arbeitsmäßig sein sollte.

Und der friedliche oder auch der am Glauben eines Menschen interessierte Horizont bringt es schließlich mit sich, daß das Ziel der sexuellen Aktivität des Mannes die Bindung der Frau an ihn sein muß, wozu sein Auftreten von dem Verständnis getragen sein sollte, daß es für diese Frau eine Lebensnotwendigkeit ist, zum Orgasmus zu kommen, so schwer es ihr auch fällt.

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14. April 2013

Nochmals zur heutigen geschichtlichen Situation

Geschichte zu erfassen ist schwierig. Wenn man sich beispielsweise eine Liste der europäischen Kriege des 18ten Jahrhunderts vor Augen führt, so findet man nichts weiter als einen Haufen herrschsüchtiger Familien, welche nach Anlässen und Allianzen Ausschau hielten, um ihren Herrschaftsbereich gewaltsam zu vergrößern.

Die schiere Monotonie dieses Treibens läßt in einem bereits die Gewißheit keimen, daß es zu keiner Zeit und unter keinen Umständen anders sein könnte. Und doch ändern sich die Zeiten ja, sie ändern sich, obwohl sich das Verhalten der Menschen nicht ändert.

Aber was sich dann noch einzig ändern kann, das sind die Gelegenheiten, sich zu verhalten.

Was aber bestimmt die Gelegenheiten?

Nun, zum einen sicherlich der technische Entwicklungsstand. Und sonst? Viel bleibt da nicht, und doch, etwas bleibt: nie läßt sich die Vitalität, mit welcher die Menschen ihre Herrscher tragen, wegdenken.

Die Entwicklungsrichtung des 18ten Jahrhunderts ist deutlich genug, Katholiken siegen über Muslime, Protestanten über Katholiken, der Aufstieg des Nationalismusses und seine Krönung und gleichzeitige Enthauptung im Ersten Weltkrieg lassen sich bereits klar vorhersehen, als das natürliche Gefäß der größten Machtentfaltung der schon im 18ten Jahrhundert stärksten Kräfte.

Es hat nicht lange gedauert, bis sich die Gelegenheiten nach dieser Krise durch die atomare Abschreckung grundlegend ändern sollten. Indes kann der weitere technische Fortschritt das Eis nur brüchiger machen.

Wie sieht es andererseits mit der Vitalität der Menschen aus?

Der protestantische Nationalismus wurde als Leitbild weitgehend durch einen Korporatismus, welchen man wohl ehrlicherweise nur als Faschismus bezeichnen kann, ersetzt, und das ebenfalls mit erstaunlicher Geschwindigkeit. Daß sich der Faschismus heute nicht stolz so nennt, liegt einzig an seinen Jugendsünden.

Dieser Faschismus ist aber nicht letztbegründet, sondern eine technische Bequemlichkeit, deren Vorzug darin besteht, ad hoc aus dem Chaos Ordnung zu stiften, und als solche ist er nicht glaubensbindend. Gemäß der Einteilung des I Ching war der protestantische Nationalismus eine Herrschaft der drei geschlossenen Linien (dreimal Yin im oberen Trigramm), der Faschismus jetzt ist eine, in welcher die oberste Linie unterbrochen ist und die Tendenz besteht, daß auch die mittlere zu Yang übergeht, die Zeichen für Altes Yin in ihr sind überdeutlich.

Und was heißt es für die Vitalität der Menschen, welche ihre Herrscher tragen, wenn ihre Herrscher also die Fähigkeit verloren haben, ihren Glauben zu binden und dabei sind auch die Fähigkeit zu verlieren, ihr Zusammenspiel zu erwirken? Denn freilich können Herrscher ihren Untergebenen nur das geben, was sie selbst unter einander besitzen, Einigkeit im Glauben genauso wie Einigkeit im Zusammenspiel, wobei was starr ist, bald zerbricht.

Nun, nichts Gutes, offensichtlich. Ihr Leben wird eingeengter, sie verlieren ihre Vitalität.

Folgte man dieser Entwicklung, landete man bei Anarchie, aber da die in keines Interesse liegt, wird es also zu einer stagnativen Konsolidierung kommen, das heißt ein Rückfall auf zwischenzeitlich verworfene, aber altbewährte Muster.

Zugleich ergibt sich in der jetzigen Übergangsphase aber auch ein gewaltiges Potential zu grundlegender Neuorganisation, wenn nur der Wille zur Radikalität vorhanden ist, gepaart freilich mit dem Willen, die Ernte der Vergangenheit einzufahren. Radikalität heißt aber, seine Wurzeln aus dem Alten auszureißen und sie neu einzuschlagen. Radikalität ist die ewige Option der einfachen Menschen in Zeiten des Verfalls ihrer Herrscher. Osteuropa ist aus naheliegenden Gründen bereits weitestgehend radikalisiert, im Rest Europas steht es noch aus.

Wahrscheinlich gibt es nicht wenige, welche hoffen, sie könnten diese Prozesse künstlich einleiten oder steuern, daran glaube ich aber nicht. Radikalität ist die Reaktion auf einen Schlag in den Magen, und wie sollte man einen Schlag in den Magen simulieren?

Wahrscheinlich ist diese Sicht besser geeignet, die jetzige Phase zu verstehen, als die Fixierung auf den Protestantismus, welcher nur ein radikaler Aufbruch auf der Grundlage des Christentums ist und als solcher natürlicherweise neben einer Reihe möglicher anderer stehen sollte, welchen indes ein gemeinsames Motiv zu Grunde liegen müßte, eine geteilte Idealvorstellung gemeinchaftlicher Neuordnung, gesellschaftlicher Identität.

Es ist wichtig, daß die Menschen, welche sich an diesem Prozeß beteiligen, sich als eine Gruppe mit einem gemeinsamen Interesse verstehen und sich entsprechend verhalten, daß sie nicht aufgrund bestehender Berührungspunkte mit anderen Parteien Aktionen unterstützen, welche sich negativ auf ihre Zukunftsaussichten auswirken. Dies ist ihr einziger Trumpf, daß sie sich nicht teilen lassen. Ihr Glaube ist stärker, wie ein Diamant härter ist als Glas, und sich von ihm nicht ritzen läßt.

Der technische Entwicklungsstand ist hingegen zunehmend unübersichtlich und wie gesagt tendentiell Gewalt befördernd. Allerdings, die großen Städte der Erde gleichen Honigtöpfen, von welchen die Herrscher der Welt zehren, ihre ganze Macht konzentriert sich da, und das macht sie erpreßbar. Um diese Pfründe werden sie spielen, den Rest erhalten sie dazu geschenkt. Das wenigstens ist sicher. Gerade die relative Ohnmacht und Unwichtigkeit des einfachen Volkes schützt es vor den Begierden der Herrschenden. Nur wer auf einem großen Goldvorkommen oder ähnlichem sitzt, muß sich mit Ausweichstrategien beschäftigen.

Nichtsdestotrotz muß sich die Menschheit neu orientieren, da ihre jetzige Fixierung auf Technik das Tote über das Lebendige erhebt. Ein geistiger Rahmenwechsel größeren Ausmaßes steht unausweichlich bevor. Indes mag dies alles gelassener von Statten gehen, als man meinen könnte. Wer noch stolpern muß, der wird noch stolpern, und unangenehm muß sein Fall sein, aber wer schon gestolpert ist, den mag womöglich auch einmal ein lauschiges Wegstück erwarten.

Der Mensch ist noch nicht an seinem Ende.

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12. April 2013

Schneeballbeeren

Man kennt seine Gedanken,
ihr Objekt kennt man weniger.
So fremd etwas auch ist,
einzelne Aspekte sind einem vertraut.
Aber auch das ist nicht klar,
was man zu wissen meint.
Einzig die eigene Haltung,
welche sich als Antwort bildet,
die kennt man.

Tu's nicht!

Was nicht?
In Ausflüchten Zuflucht nehmen?
Im Reich des eigenen Zaubers?
Was man um sich zu spinnen vermag,
ohne an etwas zu glauben,
einzig zu dem Zweck,
sicher zu sein.

Verschenk nicht dein Herz,
in welchem die Wahrheit webt! -
's ist selten genug.

Bitter wie Schneeballbeeren
ist alles im Leben,
was zählt.

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Vom Zerbrechen des Heroischen im zwanzigsten Jahrhundert

Ich habe letztlich schon alle Einzelheiten dieses Themas behandelt, aber gestern ist mir ein Zusammenhang klargeworden, welchen ich heute darstellen möchte.

Das Heroische geriet durch den Ersten Weltkrieg in eine Krise, in Folge derer es zunächst in den zivilen Bereich verbannt wurde (etwa durch Thomas Mann), wobei seine innere Seite, nämlich die Herrschaft über die eigene Haltung, von der Welt abgekoppelt wurde, da das zivile Leben nicht ausreichend Gelegenheit für das Heroische bietet, sich in Taten äußerlich zu beweisen.

Also kam es wie es kommen mußte, und das Heroische verfiel, am deutlichsten am Übergang von der Achtung der Verdienste zur Furcht vor der Macht des Amtes zu beobachten.

Und dieses wiederum führte zu einer Gegenbewegung, welche das Heroische zunehmend in körperlicher Leistung sah. Bahnbrechend für diese Bewegung und ihre gesamte spätere Ästhetik bis hin zur heutigen Werbung festlegend ist Leni Riefenstahl gewesen.

Das ist das, was ich das Zerbrechen des Heroischen im zwanzigsten Jahrhundert nennen möchte. Beide so entstandenen Teile sind hochgradig pathologisch, der zivile Heroismus wird heute von der Linken auf immer groteskere Weise beackert und der Körperkult droht die seelischen Grundlagen höherer Zivilisationsformen zu zerstören.

Letzterer ist auch die Grundlage des materialistischen Zeitalters und zugleich eine weitere Phase in dem Ringen des protestantischen Geistes nach einer hinreichend vollständigen Verkörperung seines Begriffs von Heiligkeit, und zwar eine chaotische, ordnungsauflösende.

Letztlich ist es aber genau diese Unhaltbarkeit, die Tiefe dieser Verirrung, welche es neuen Ansätzen erlauben wird, sich zu behaupten. Soweit entspricht das alles dem natürlichen Verlauf der Dinge. Freilich, dies alles wird von der Frage des technischen Fortschritts überschattet, und dort kündigen sich tiefergreifendere Veränderungen an.

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7. April 2013

Ein paar Worte zum vierten Laterankonzil von 1215

Ich knüpfe an den Beitrag Das Abendmahl bei Johannes an. Wie ich dort ausführte, sehe ich die Dogmatik der Kommunion, welche ihre heutige Form im vierten Laterankonzil von 1215 fand, im expliziten Widerspruch zum Johannesevangelium. Ich habe dort allerdings auch die Wichtigkeit des Rituals der Kommunion betont. Und deshalb möchte ich an dieser Stelle einen Vorschlag machen, wie die Kommunion und ihre Dogmatik dem Johannesevangelium gemäß aussehen könnten.

Nun, wenn man diesen Ansatz wählt, sucht man nicht beim Abendmahl, sondern bei der Speisung der 5000 und findet dort folgendes.
Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ihr suchet mich nicht darum, daß ihr Zeichen gesehen habt, sondern daß ihr von dem Brot gegessen habt und seid satt geworden. Wirket Speise, nicht, die vergänglich ist, sondern die da bleibt in das ewige Leben, welche euch des Menschen Sohn geben wird; denn den hat Gott der Vater versiegelt. Da sprachen sie zu ihm: Was sollen wir tun, daß wir Gottes Werke wirken? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist Gottes Werk, daß ihr an den glaubt, den er gesandt hat. Da sprachen sie zu ihm: Was tust du denn für ein Zeichen, auf daß wir sehen und glauben dir? Was wirkst du? Unsere Väter haben Manna gegessen in der Wüste, wie geschrieben steht: "Er gab ihnen Brot vom Himmel zu essen." Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Mose hat euch nicht das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das rechte Brot vom Himmel. Denn dies ist das Brot Gottes, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben. Da sprachen sie zu ihm: HERR, gib uns allewege solch Brot. Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.
Viel zu diskutieren gibt es da nicht, offensichtlich meint Jesus mit dem Brot seine Lehre. Und also wäre bei der Kommunion das Brot zu reichen, um den Gläubigen auf diese Weise die Möglichkeit zu geben, zu bekennen, daß sie seine Lehre, oder sagen wir gleich den Logos, annehmen, und zwar dreifach:
  1. als Jesum Christum selbst
  2. als den Text und den Geist der Bibellesung des betreffenden Gottesdienstes
  3. als den Text und den Geist der Predigt des betreffenden Gottesdienstes.
Störte einen was an der Lesung oder der Predigt, könnte man dem Priester so auch gleich eine Rückmeldung geben, indem man der Kommunion fern bleibt. Das Nähere könnte man dann ja in einer Beichte klären.

Zur praktischen Seite. Der Priester spricht bei der Übergabe des Brotes die Worte: Jesus spricht: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.

Zur dogmatischen Seite. Die Übergabe des Brotes bedeutet die Bezeugung des Bekenntnisses des Gläubigen durch den Priester (der Gläubige nimmt öffentlich Jesu Brot an), welche mit seinem und durch ihn mit Jesu Segen verbunden ist, in dem Sinne, daß der Priester kraft seiner apostolischen Nachfolge über Jesu Segen verfügt. Es ist allerdings auch klar, daß diese Handlung nicht heilsnotwendig ist, sondern lediglich ein Angebot darstellt, Stärkung durch den Priester zu empfangen.

Gut, mit diesem Vorschlag sehe ich meine Schuld als beglichen an, nicht habe ich etwas Gutes weggenommen, ohne es durch etwas Besseres zu ersetzen.

Kommen wir jetzt noch auf einen anderen Punkt des vierten Laterankonzils, nämlich die Geschöpflichkeit des Teufels.

Das schlägt dem Faß den Boden aus: Ja, wo wohnt er denn?

Der Teufel ist genau das, als was er naiv dargestellt wird, nämlich diese kleine Figur auf der linken Schulter. Er ist derjenige Teil unserer Inspiration, welchen wir im Widerspruch zu unseren Idealen erleben. Man kann ihn nicht einfach mit der Lust identifizieren, im Gegensatz zur Sorge etwa, denn es gibt auch heilige Lust. Wir wissen es schon bei uns selbst, was des Teufels ist und was Gottes. Es definieren zu wollen, wäre eine große Verirrung. Allerdings ist der Teufel als lediglich individuell als unheilig empfundene Inspiration nicht im engeren Sinne gegenwärtig.

Das ändert sich allerdings, wenn es zur Koordination der unheiligen Inpiration in Vielen kommt, wenn man geradezu spürt, wie dort einer die Strippen zieht, wie eine Stimme vielen Rat gibt. Und dies geschieht genauso, wie auch heilige Inspiration koordiniert auftritt.

Nun habe ich aber den Koordinator Gott genannt, und dabei bleibe ich auch. In diesem Sinne ist der Teufel ein Teil Gottes, und der heilige Geist ein anderer Teil Gottes.

Der Grund hierfür liegt natürlich darin, daß der Mensch eine Weiterentwicklung des Tieres ist, und in ihm ein tierischer Rest verblieben ist. Wenn nun tierische Koordination Tiere koordiniert, kann wohl niemand darin etwas Schlechtes sehen. Wenn hingegen tierische Koordination Menschen koordiniert, dann spüren wir das Böse.

Es ist ein relatives Böse. Das ist wesentlich. Ein absolutes Böse gibt es nicht, und wozu sollte Gott es auch erschaffen haben? Das zu behaupten ist schon Blasphemie. Gott hat uns den Tieren verbunden gelassen, und in Folge dessen begegnet uns das Böse, welches durchaus für uns Böses ist, aber nicht an und für sich.

Denn wenn man das Böse auch nicht definieren kann, so ist es doch sein Kennzeichen, daß es frei wird, wenn wir als Menschen in menschlicher Gesellschaft den Anspruch aufgegeben haben, unser Leben wie Menschen zu meistern, und gleich nachdem das geschehen ist, ergreift die tierische Koordination Macht über uns.

Wer wie die Gnostiker behauptet, es gebe zwei Götter, einen guten und einen schlechten, der setzt das absolut Böse in eine Welt, in welcher es absolut Böses nicht gibt. Wenn er in Folge dessen denkt, daß Tierquälerei keine Sünde sei, so ist das noch eine harmlose Folge seiner Häresie.

Freilich, weit schlimmer ist die Häresie zu glauben, daß weil Teufel und heiliger Geist beide Teile Gottes sind, sie für den Menschen gleichwertig seien. Wer das glaubt, mag gar wie Charles Manson enden, welcher just diese Häresie im Interview mit Geraldo Rivera bekannt hat.

Dogmatik ist in sofern ein seltsames Geschäft, als bereits die unscheinbarsten Änderungen zu den gravierendsten Verhaltensänderungen führen. Eine Folge davon ist, daß jemand wie Manson, um sich zu rechtfertigen, 99 wahre Dinge sagen kann und nur eine kleine Lüge dazusetzen muß, und analog: Jemand kann stundenlang schönen Absichtserklärungen lauschen, und eine kleine Fußnote mittendrin verwandelt alles in das Werk von Teufeln.

Es hat schon seinen Grund, warum geraten wird: An ihren Taten sollt ihr sie erkennen. Schlecht wäre es fürwahr zu glauben, man könnte jemanden so ohne weiteres an seinen Dogmen erkennen. Schlecht ist es insbesondere, wenn sich die öffentliche Diskussion von Vorgängen löst und beginnt, Dogmen gegen einander aufzuwiegen. Aber trotz alledem muß sich jeder Glaube der Aufgabe stellen, seine Dogmen zu fixieren, denn nur so läßt er sich stabil kommunizieren.

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