.edu .org .at .ch .de .uk Blogger hier
Bereitschaftsfront

„Daß du nicht weißt, was dir frommt, des faß ich jetzt deines als Pfand!“
Eesti
English

19. Januar 2017

Zur Mechanik der Auslieferung

Es gibt eine spezifische Bitte um Annahme, ein sich Anbieten, welches scheinbar das eigene Sein der Welt übergibt, in Wahrheit aber die Welt in sich aufsaugt und im eigenen Sein bündelt. Das ist die Mechanik der Auslieferung, die eigene Seele wird den Notwendigkeiten der Welt unterworfen, in unterschiedlichem Umfang und unterschiedlicher Schonungslosigkeit zum Knecht dessen, was Not tut, gemacht, und die Not flutet die Seele und gelangt durch sie in einen Körper, welcher ihr gemäß handeln kann, sie gibt ihm sein Wesen und er verleiht ihr Gehör vor Gott.

Anders ausgedrückt fällt die transzendente Schranke dadurch, daß sich unser Wesen für die Welt öffnet: Indem wir sie erhören, erhört Gott uns. Man könnte auch sagen, daß Transzendenz eine Dimension unserer Existenz regelt, in welcher wir uns zumeist nicht bewegen, nämlich der Dimension der Anteilnahme.

Anteilnahme freilich nicht in dem indirekten Sinne, in welchem wir sie zumeist meinen, wenn wir geradezu erschrocken unsere eigene Anhänglichkeit feststellen, als Fakt unserer Gemütsbewegung, sondern Anteilnahme in einem existentiellen Sinne, daß wir nicht ohne etwas außerhalb unserer existieren wollen, und unsere Existenz also an seine binden.

Diese Worte werden oft als Zeichen der Liebe ausgesprochen, aber dann bedeuten sie nur, daß es uns lieber wäre, aufgrund unserer indirekt festgestellten Anteilnahme nicht auf den anderen verzichten zu müssen. Die Bindung an die Existenz von etwas außerhalb von uns, von welcher ich rede, ist aber eine, welche in der Not des anderen fleht, mit ihm zu sterben, wenn Gott beschlossen hat, es sterben zu lassen, und zwar deshalb darum fleht, weil der Wegfall dieses anderen das gesamte eigene Wesen bedeutungslos machte. Und dieses geschieht nie bei einem einzelnen anderen Menschen, da sich keine Idee nur in einem einzigen Menschen zeigt.

Die eine Anteilnahme ist eine Tendenz, eine Strömung und die andere eine bewußte, lebenswichtige Entscheidung. Die eine hat etwas gefunden, an welches sich die Seele ohne große Gedanken ihre Chance ergreifend haftet, und die andere stellt erschrocken fest, daß ein Teil der bezugsnotwendigen Umwelt der Seele für immer verloren zu gehen droht und greift also nach diesem aus, indem sie sich ihm sich ausliefernd öffnet.

Labels: , , , , , , ,

16. Januar 2017

Der Weg ins Unvorstellbare

Die Teilung der Welt in einen spanischen und einen portugiesischen Teil erzeugte den Ungehorsam gegen die Kirche. Nationaler Wettstreit war den Königen erlaubt, so lange sie die Rechte des Volkes nicht verletzten, Rechte, in welche es durch die Annahme des Christentums gekommen war. Indem sich die Welt nun den seefahrenden Nationen öffnete, öffnete sie sich zugleich ihrem regellosen Wettstreit, denn die Kirche konnte nicht hoffen, Mission und Eroberung unter diesen Bedingungen auf die gewohnte Art zu verflechten, zu groß waren die militärischen Verlockungen.

Was geschah also?

Die Kirche zimmerte einen illusorischen Rahmen, in welchem sie ihrem Auftrag hätte gerecht werden können, aber das Ergebnis dieser Entscheidung war, daß sie ihren Auftrag an die Nationen abtrat.

Als nächstes gedachte die Kirche die Einheit des Volkes im Rahmen der Aufhebung der Standesunterschiede durch die allgemeinen Menschenrechte wiederherzustellen, was in erster Linie daran scheiterte, daß das Bedürfnis der Engländer an dieser Aufhebung nach dem Englischen Bürgerkrieg bereits merklich gesunken war, und in zweiter Linie am Zynismus der Befreier.

Napoléon hatte in Rußland nicht viel verloren, nur ein paar hunderttausend Deutsche, die Brüderlichkeit aller Menschen war schnurstracks in etwas anderes übergegangen.

Was war dieses Mal passiert?

Die Kirche beschwor das Fundament der christlichen Menschenwürde, um die Menschheit aus ihren bestehenden Organisationen zu lösen, so daß organisationsbasierte Ungleichbehandlungen, unter welchen insbesondere Katholiken zunehmend litten, überwunden würden. Stattdessen hat sie dann dieses Fundament im Rahmen einer formal höher legitimierten Herrschaftsdoktrin zerbrochen.

Man kann auch sagen, daß die Kirche durch den Schritt der Betonung der geschichtlich gewachsenen, konkreten Würde und der Abschwächung der national formulierten ethischen Ideale ihre eigene Vorbildfunktion bei der Formulierung dieser Ideale verloren hat, mit anderen Worten also nach dem Verlust der Judikative nach dem ersten Versuch der Verteidigung ihres Einflusses nun auch noch die Legislative an die Exekutive, also die weltlichen Herrscher, abtrat.

Und in Folge dessen haben sich europäische Staatsdoktrinen dann auch zunehmend vom christlichen Glauben entfernt, was einen sich selbst verstärkenden Prozeß darstellt, denn je weiter sich eine Doktrin vom Christentum entfernt, desto weniger entsprechen ihre Herrschaftsakte christlichen Erwartungen, und je weniger Herrschaftsakte christlichen Erwartungen entsprechen, desto größer ist die Bereitschaft, vom Christentum abweichende Staatsdoktrinen aufzustellen.

Ich habe dies alles schon zuvor besprochen und stellenweise etwas anders dargestellt, mit größerem Gewicht auf dem Machtwillen der katholischen Kirche und dem gesellschaftlichen Alter, aber ich bin von der Wichtigkeit dieser Sichtweise hier überzeugt: Es zeigt sich ein Muster, das Muster des Aufstiegs des Teufels.

Ein Gut, welches man besitzt, wird daran gesetzt, ein unerreichbares Gut zu erreichen, und dadurch aufgebraucht: Zuerst die Autorität der Kirche, um der Stabilität Willen, dann ihre Heiligkeit, um der Gleichbehandlung Willen.

Es ist noch nicht zu Ende, fürchte ich. Es geht nur seinem Ende entgegen. Was bleibt?

Was der Kirche ist, ist immer auch Christi. Christi Autorität, Christi Heiligkeit. Das Vertrauen auf Christus?

In dem Sinne, daß Christus kein verbindliches Vorbild mehr ist, aber immerhin noch als ein sicherer Weg durch's Leben betrachtet wird, sowohl für den einzelnen Christen als auch für den Einzelnen in einer Gemeinschaft von Christen.

Was würde der Teufel sagen? Etwa nicht: Ihr habt doch dieses sichere gesellschaftliche Umfeld. Setzt es nur ein, und ihr werdet jene, welche sich nicht in eure Staatsdoktrin fügen, überzeugen.

Autorität für unerreichbare Stabilität, Heiligkeit für unerreichbare Gleichbehandlung, Vertrauen für unerreichbare Herrschaft.

Und was kommt dann?

Das, was wir uns heute noch nicht vorstellen können.

Labels: , , , , , , ,

14. Januar 2017

Gegenstände und Projektionen des Vertrauens

Ich sprach im Beitrag Von den beurteilenden Gefühlen davon, daß Vertrauen und Eifer Lagen beurteilten. Dies ist wie folgt zu präzisieren.

Im Gegensatz zum Eifer begegnet uns Vertrauen nicht nur im Bereich des Verstandes, sondern auch im Bereich der Vergegenwärtigung, wo ich es bisher als uneigentliche Erwartung bezeichnet habe, siehe insbesondere den Beitrag Zur Frage der Einsicht in das uneigentliche Erwarten.

Im Bereich des Verstandes beurteilen Vertrauen und Eifer genauer gesagt Ansätze in bestimmten Lagen, welche also ihre dortigen Gegenstände sind, und einem Ansatz zu vertrauen, spiegelt sich in seiner Gunst, was also die dortige Projektion des Vertrauens ist.

Auf einem Floß, beispielsweise, setzen wir auf die günstige Strömung, auf einem Segelboot auf den günstigen Wind und in der Mathematik und der Philosphie auf den auch so genannten günstigen Ansatz, welcher uns allerhand weiterführende Betrachtungen erlaubt.

Anzusetzen bedeutet dabei stets, von etwas auszugehen, auf etwas aufzubauen, um sein Ziel zu erreichen, im Falle der Mathematik und Philosphie von Aussagen und Fragen, im Falle der Physik von Körpern und Kräften und im Falle der Ethik von Überzeugungen und Wünschen.

Im Bereich der Vergegenwärtigung beurteilt das Vertrauen hingegen in bestimmten Lagen angeregte Verläufe, und einem Verlauf zu vertrauen, spiegelt sich in seiner Sicherheit, was gleichbedeutend damit ist, sein Ergebnis uneigentlich zu erwarten.

Labels: , , , ,

12. Januar 2017

Der Verlorene (1951)

Ich habe mir in den vergangenen Wochen einige Filme mit Peter Lorre angeschaut, Casablanca, Arsen und Spitzenhäubchen und 20000 Meilen unter dem Meer, und so bin ich auf dem Umweg über seine Filmographie auf diesen Film gestoßen, mit welchem er die Gelegenheit, welche sich ihm als Sohn Österreich-Ungarns und deutschem Vorkriegsfilmstar nach dem Zweiten Weltkrieg bot, einmal selbst einen Film zu gestalten, nutzte.

Löwensteins Tochter stieg einmal zu einem Serienmörder ins Auto, welcher auch vorhatte, sie zu vergewaltigen und zu töten, aber als er hörte, daß ihr Vater Peter Lorre war, ließ er sie laufen - ich muß annehmen, daß es gegen seine Berufsehre ging, sich zum Werkzeug dieser besonders grausamen geschichtlichen Ironie zu machen.

Lorre spielt wieder, wie in Fritz Langs M, einen Frauenmörder. Eine konservative Wahl, könnte man sagen, und Der Verlorene ist auch für das heutige Gespür ein verstörend konservativer Film, welcher nur funktioniert, wenn man Dr. Rothe nicht als Helden, sondern ganz der Gewohnheit folgend als psychisch labilen Sonderling sieht.

Freilich, auch dann ist der Film kein Vergnügen, sondern vielmehr bedrückend, und es kein Wunder, daß ihn sich kaum jemand ansehen wollte. Ja, man kann sogar sagen, daß Lorres Film seine eigene Unbeliebtheit zum Thema hat, nicht, wie meistens in solchen Fällen, in Gestalt des Genies, welches das Publikum beschimpft, welches sich weigert, es als solches anzuerkennen, sondern als Klage des Alleingelassenen, dem nichts auf der Welt die ihm Enteilten zurücktreibt.

Dr. Rothe, welcher, nachdem er einmal damit angefangen hat, nicht mehr aufhören kann zu morden, als reuigen Sünder darzustellen, welcher Hösch richtet, weil dieser nicht bereut, ist eine selten dämliche und auch anstößige Lesart des Vorgetragenen. Dr. Rothe tötet aus Rache, weil Hösch das Leben etlicher Menschen um ihn herum zerstört hat: Inges Leben, Dr. Rothes Leben, Winklers Leben, nicht aus Bosheit zerstört, ja, die Zerstörung dieser Leben wird noch nicht einmal als unzweifelhaft falsch dargestellt, einzig der Geist, in welchem diese Zerstörung geschieht, wird es: ohne Gefühl dessen, was bewirkt wird, ohne zu wissen, was wofür eingesetzt wird - es ist das Kindische, Unmannhafte, der Mangel an Mut, Überzeugung und Betroffenheit, welchem Dr. Rothes Haß gilt.

Und über Hösch hinaus ist es die Verzweiflung über eine Welt, in welcher alles immer greller sein muß, welche sich nur noch in Grotesken genügt, welche adrenalinsüchtig ist und besoffen von großen Gesten und an sich selbst, an ihrer zwangsläufigen Durchschnittlichkeit nichts Interessantes mehr findet. Eine Welt, natürlich, welche ob ihrer mangelnden emotionalen Verwobenheit mit sich selbst um so leichter am Nasenring zu führen ist.

Nicht, daß Lorre es schaffte, dies alles meisterhaft zu entwickeln, es ist seine einzige Regiearbeit, manches an diesem Film ist etwas ungelenk, Lorres eigene Berühmtheit von zweifelhaftem Nutzen für sein Gelingen, aber er läßt sich sehen. Ich verweise zur weiteren Beschäftigung mit dem hiesigen Thema auf den Beitrag Wandel und Anhang.

Labels: , , , , ,

10. Januar 2017

Unbeteiligtheit

Der menschliche Geist kennt einen wachen Ruhezustand, in welchem er unbeteiligt einzig bei sich ist. Es ist der Zustand, in welchem man es säuselnd in den Ohren pfeifen hört, in welchem die Konzentration auf den ruhenden Geist einer schwebenden Weite Platz macht.

In diesem Zustand wird der Rest des geistigen Daseins zu mitreißenden Strömen, einstweilen schlummernden, aber mit ihrem Erwachen Welten schöpfenden und in sie stürzenden Kräften.

Der Ruhepunkt bleibt dabei indes als ureigenste geistige Heimat bewußt, der Mensch stürzt in Funktionen gestaltender, verhaltender, festhaltender und vergegenwärtigender Art, aber sie geben ihn nach vollendeter Beschäftigung wieder frei - zuinnerst ist der Mensch nicht Kraft, sondern formlose Substanz: Sie entäußert sich und fließt von irgendwoher wieder zusammen.

In wiefern Energie Bewußtsein ist oder sein kann, geformt von auftretenden Kräften, will ich hier nicht weiter betrachten, aber daß der Geist seine eigene Affizierung wahrnimmt und dabei die eigene Unbeteiligtheit zur Referenz hat, halte ich besser eigens fest.

Labels: , , , , ,

6. Januar 2017

Das psychische Kloster

Es scheint freilich, daß es heute einen Chor gibt, welcher sich auch als Chor versteht und aggressiv auf die Einhaltung des von ihm bedachten Kanons drängt.

Bedenke den Kanon! Nimm Teil am großen Werk! Laß deine Gedanken in das süße Bad der heiligen Motive tauchen:
  • der Unschuld der Andern,
  • der Güte der Diener,
  • der Ergebenheit der Herrscher.
Es ist durchaus normal sich vorzusehen, nicht in eine Geisteshaltung zu verfallen, deren Ergebnis von Anfang an feststeht und nur darauf drängt, es möglichst überzeugend zu belegen. Ich, zum Beispiel, stehe aus diesem Grunde von Religionskritik ab, und wenn ich doch einmal in diesen Geist verfalle, lasse ich mich dafür durch Unachtsamkeit oder Verkrampfung bestrafen, so daß ich mir befehlen muß, doch genauer hinzusehen oder den Dingen ihren nötigen Raum zu lassen.

Auch das Einbleuen von Äquivalenzen ist normal, da man nicht fortwährend seiner Einsicht vertrauen kann, wiewohl es für Erwachsene durchaus nicht normal ist, sie sich von andern einbleuen zu lassen.

Doch die Beschränkung der eigenen Gedanken auf ein vorgegebenes Programm, ihre gesamtgesellschaftliche Bündelung zu einem Kanon ist nicht normal, sondern gehört in ein Kloster.

Und doch, da stehen sie, die Chormeister, und predigen einstweilige Verdammnis für alle, welche dem beworbenen Impuls nicht folgen, und das heißt noch in jedem Falle: ihre Gedanken auf andere Gleise stellen, sich auf einen überlegten Ansatz besinnen, denn seltsam unüberlegt ist der Kanon, welchen der Chor anstimmen soll.

Beispielsweise hat noch kein Journalist einen habilitierten Physiker dazu befragt, was er vom Klimawandel hält: Immer sind es Informatiker, welche Computersimulationen programmieren, ohne einen Begriff von der Aussagekraft ihrer Simulationen zu haben. Unvergessen der sensationalistische Vorstoß einer englischen Programmierergruppe, welche mithilfe tausender Modelle endlich ausschließen konnte, daß sich das Wetter der nächsten Jahre außerhalb des von ihnen vorhergesagten Rahmens entwickeln könnte - nur daß es das dann doch tat.

Ersparen wir uns die detaillierte Wiedergabe übriger Narreteien, das Charakteristische an ihnen ist von einer penetranten Aufdringlichkeit und bedarf keiner gestaffelten Siebung: Es ist die Ersetzung des selbstverständlichen, althergebrachten und wohlbegründeten Vorgehens in einer Angelegenheit durch ein auf Illusionen gestütztes.

Offensichtlich betreibt der Chor einen großen Umsturz, einen, welcher die Welt aus den Angeln heben will, und benutzt dazu in erster Linie zwei psychische Widerstände:
  1. dem Gutgläubigen zu widersprechen und
  2. Verantwortungsträgern ihre Verantwortung zu entreißen,
welche sich gegenseitig stützen, indem es ja die Verantwortungsträger sind, welche die Gutgläubigkeit zu ihren Zwecken instrumentalisieren.

Es ist nicht so, daß die Briten und Amerikaner dies zu guter Letzt verstanden hätten, und die Deutschen nicht, es ist nur so, daß die Deutschen noch nicht an den Punkt gelangt sind, an welchem sie bereit wären, sich dem Ungewissen zu stellen.

Aber ich bin weiß Gott erleichtert, daß die Deutschen nicht mehr die Speerspitze des Zeitgeists, sondern das Schlußlicht der Erkenntnis bilden. Für's erste ist das Spinnennetz zerrissen. Und was den Kanon angeht: Der Ekel vor ihm trifft nicht nur ihn, sondern auch Seinesgleichen, niemand wird die Welt mehr in ein Kloster verwandeln können, wir sind frei, und in dieser Freiheit werden wir selber suchen, was uns zuvor vorgesetzt wurde.

Labels: , , , , , , , ,

5. Januar 2017

The children of the revolution

If you want to change a thing,
you should employ the unprincipled,
for their instinct tells them to move on,
since they can't ever afford to stay in one place for long,
and with the principled it's the opposite,
their instinct tells them to hold on.

Lk. 9:54-56 Da aber das seine Jünger Jakobus und Johannes sahen, sprachen sie: HERR, willst du, so wollen wir sagen, daß Feuer vom Himmel falle und verzehre sie, wie Elia tat. Jesus aber wandte sich um und bedrohte sie und sprach: Wisset ihr nicht, welches Geistes Kinder ihr seid? Des Menschen Sohn ist nicht gekommen, der Menschen Seelen zu verderben, sondern zu erhalten.

Labels: , , ,

Zur Front Vorherige Beiträge