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„Daß du nicht weißt, was dir frommt, des faß ich jetzt deines als Pfand!“
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16. September 2026

The Gamesters of Triskelion


...and which entity trained barbarians to fight in the Colosseum and has since taught them how to govern themselves?

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Achtung, Sorge und Lust in Wahrnehmung, Wille und Tat

13. September 2026

Freie und genötigte Stationierung

sondern in den Tagen der Stimme des siebenten Engels, wenn er posaunen wird, soll vollendet werden das Verborgene Gottes, wie er hat verkündigt seinen Knechten, den Propheten.

Und der siebente Engel posaunte: und es wurden große Stimmen im Himmel, die sprachen: Es sind die Reiche der Welt unsers HERRN und seines Christus geworden, und er wird bis zu den Zeitaltern [des Verständnisses] der Zeitalter regieren.
Was wird (vollendet)?

Entweder wir betreten eine stationierende Leiter, weil wir es wollen, oder weil wir es müssen, und einmal werden wir uns also nicht hindern lassen wollen und das andere nicht zwingen.

Das Tao (3 Not to value and employ...) betrachtet den ersteren Fall als Problem (für den Herrscher). Um das freie Betreten von stationierenden Leitern zu hindern, gibt es zwei Möglichkeiten:
  1. selber die
    • Rolle vorzugeben, zu welcher sich die Vertretung verpflichtet,
    • Heimat, welche die Versammlung gelobt, und
    • Ordnung, welche der Wettbewerb anerkennt, oder
  2. die
    • Rollen unabhängiger Vertretungen zu ersetzen,
    • Heimaten unahängiger Versammlungen aufzumischen und
    • Strukturen unabhängiger Wettbewerbe aufzubrechen.
Die Antwort des Intendanten auf den popkulturellen Zykel besteht wie gesagt darin, nach einer
  • ideologischen Niederlage praktisch zu beschwichtigen und also die Rollen der Vertreter einer unerwünschten Ideologie zu ersetzen,
  • praktischen Niederlage sozial zu beschwichtigen und damit die Heimaten der Versammlung einer unerwünschten Praxis aufzumischen, nämlich mit Blick auf die europäische Geschichte (Napoléon und Hitler) dadurch, sie zunächst zu imitieren (Napoléon die parlamentarische Verfassung Englands und Hitler die industrielle der Vereinigten Staaten) und dann zu überlagern, und
  • sozialen Niederlage ideologisch zu beschwichtigen, und damit die Strukturen des Wettbewerbs eines unerwünschten Milieus aufzubrechen, nämlich mit Blick auf die europäische Geschichte (Vormärz und Hippies) durch Herausstellung ihrer militärischen Untauglichkeit,
was beweist, daß die europäischen Kulturwächter sich auch an's Tao halten, wiewohl der popkulturelle Zykel dessen ungeachtet voranschreitet.

Und damit komme ich zum entscheidenden Punkt dieses Beitrags: In einer Welt, in welcher die freie Stationierung effektiv gehindert würde, bestünde die Aufgabe darin, sich dessen ungeachtet zu stationieren und dadurch geschichtlich voranzuschreiten und den auf Stillstand bedachten Herrscher zur Anpassung zu zwingen, wiewohl dieselbe natürlich unerwünscht ist, und die Reiche der Welt unseres Herrn und seines Christus kämen also gegen den Widerstand des vorherigen Herrn dieser Welt zu Stande, aber, wiewohl es sich bisher tatsächlich so abgespielt hat, besteht das Problem heute nicht mehr darin, daß wir am Betreten der Leitern gehindert, sondern darin, daß wir zu ihm genötigt werden, und nicht dadurch werden die Reiche der Welt unseres Herrn und seines Christus vollendet, daß wir dem bisherigen Herrn dieser Welt eine ideologische Niederlage zufügen, welche ihn dazu anstiftete, unsere Rollen (durch künstliche Intelligenz) zu ersetzen, sondern eine solche, welche uns der Nötigung widerstehen läßt, welche sich aus dem (potentiellen) Mißbrauch der Freiheit ergibt; wir haben den Freiraum und das Potential, doch wir müssen noch mit dieser Lage fertig werden und mit jenen brechen, welche wie bisher weitermachen wollen.

Und wenn der siebte Engel posaunt, ist es erreicht, weil die Nötigung im Namen des Wohlstands erfolgt und derselbe auch die große Stadt schirmt, deren Ende des Engels Posaune besiegelt.

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12. September 2026

Die Glaubensweisen als stationierende Leitern

Eine Gemeinschaft, welche einer Glaubensweise folgt, wird sich auf eine von jener abhängenden Weise organisieren, in welchem Sinne die Glaubensweisen ihre Gemeinschaftsmitglieder in ihrer Organisation stationieren.

Jede Glaubensweise durchläuft dabei drei logische Zusammenhänge,
  • ihren Einsatz,
    • die sittliche göttliche Ordnung, welche die Suche anleitet,
    • die sorgfältig zu klärende geschuldete Rolle,
    • die geistige Heimat, in deren Wohlstand ihre Anhänger erwachsen,
  • ihr (Verbindungs-)Kriterium,
    • die geistige Heimat, auf welcher ihre Anhänger aufbauen,
    • die göttliche Ordnung (die enge Pforte) und
    • die geschuldete Rolle, und
  • ihre Verbindung,
    • die geschuldete Rolle,
    • die geistige Heimat, zu welcher ihre Anhänger aufbrechen, und
    • die zu formierende göttliche Ordnung (welche hier freilich mehr als natürliche erscheint),
und diese Durchläufe bilden also die stationierenden Leitern, namentlich
  • die (lokale) Vertretung (global ordnender Tugenden),
  • die Versammlung (kongenialer Anhänger) und
  • der Wettbewerb (um die lokale Herrschaft).

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8. September 2026

Die Organisationsformen der Glaubensgegenstände

Wir glauben entweder an
wobei
  • erstere ihre Glaubensweise der Herrschaftsform so weit wie nötig anpassen, also unter jenen der
    • Rücksichtslosigkeit und Achtung eine Technik suchen, um in ihrer geschuldeten Rolle mit ihr aufzubauen,
    • Unvernunft und Sorge in einem Fazit klären, um ihm gemäß zu ihrer geistigen Heimat aufzubrechen, und
    • Abgemessenheit und Lust zu einem (Begleitungs-)Wissen erwachsen, um die göttliche Ordnung durch es in ihrer Haltung zu formieren,
    doch sie soweit es ihnen darüberhinaus möglich ist, ihrem Geist nach verfolgen, indem
    • Fordernde eine Technik suchen, um in ihrer geschuldeten Rolle mit ihr aufzubauen,
    • Gestimmte in einem Fazit klären, um ihm gemäß zu ihrer geistigen Heimat aufzubrechen, und
    • Erregte zu einem (Begleitungs-)Wissen erwachsen, um die göttliche Ordnung durch es in ihrer Haltung zu formieren, und
  • zweite sich im Kleinen und Großen
    • als Diener vertrauenswürdigen Herren unterstellen, welche eine Technik suchen, um sorgfältig mit ihr aufzubauen,
    • als Auftragnehmer fähigen Auftraggebern*, welche in einem Fazit klären, um ihm gemäß zu Wohlstand aufzubrechen, und
    • als Kandidaten verständigen Prüfern*, welche zu einem (Begleitungs-)Wissen erwachsen, um die göttliche Ordnung durch es in ihrer Haltung zu formieren,
und die Organisationsform
  • ersterer besteht einzig durch den sie heißenden Gott (ohne daß ich hier groß auf filioque zu sprechen kommen möchte: Wie mich gesandt hat der lebendige Vater und ich lebe um des Vaters willen, also, wer mich isset, der wird auch leben um meinetwillen. - sicher, aber es ist weiterhin der Vater, welcher es fortgesetzt heißt), denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter,
  • zweiter in der hierarchischen Delegation des Glaubens und
  • letzterer darin, die bejahten logischen Zusammenhänge zu koordinieren,
    • die geschuldeten Rollen statisch und dynamisch in der Koordination der Vorhaben, welche ihr Zusammenspiel bestimmt,
    • die geistigen Heimaten dynamisch in jener der Erfahrung, welche sie freundschaftlich verbindet, indem sie ihre Voraussetzungen allen zu Gute kommen läßt, und
    • die göttlichen Ordnungen statisch in jener der Haltung, welche ihre Zuständigkeiten bestimmt.
* der Symmetriebruch ergibt sich daraus, daß der soziale Fokus der Herrschaft der Unvernunft die Fähigkeit und jener der Herrschaft der Abgemessenheit die Verständig-Verständlichkeit ist.

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5. September 2026

Zutrauen und Hintergrund der Anspruchsgenüge einer Herrschaft

Die Herrschaftsformen des I Ching's gehen wie beschrieben mit sozialen Foki und Ansprüchen einher,
  • jene der Vernunft und Abgemessenheit damit, die Gesetzmäßigkeiten einzusehen, welche Verständigkeit und Sorgfalt erfordern,
  • jene der Achtung und Rücksichtslosigkeit damit, die Voraussetzungen zu beachten, welche Vertrauenswürdigkeit und Sittlichkeit erfordern, und
  • jene der Lust und Unvernunft damit, verantwortlich zu werden, wie es Fähigkeit und Wohlstand erfordern,
doch während es bei den übrigen Herrschaftsformen keinen inhärenten Gegensatz zwischen der zugetrauten Anspruchsgenüge und der tatsächlichen des (Handlungs-)Hintergrundes (der Bildungen) gibt,
  • der Fromme zeichnet sich leicht genug als fromm aus,
  • der Disziplinierte leicht genug als diszipliniert und
  • der König wird und bleibt es nur durch Fähigkeit und den Wohlstand, welchen sie bringt,
können sie bei der Herrschaft der Unvernunft, welche ja explizit auf Zutrauen basiert, divergieren, und dies ist insbesondere bei der korporalistischen Erlebniskultur der Fall, bei welcher
  • Zutrauen ἐξουσία ist und
  • ihr Hintergrund δύναμις (in Bezug auf Offenbarung 13:2):
das Zutrauen gilt ihr, also daß sie als Investorending Wohlstand schafft, aber im Gegensatz zu den mitttelalterlichen Feudalherren hängt sie bei der Erfüllung ihrer Aufgabe vom Staat ab, insofern dieser die Infrastruktur pflegt, welche sie voraussetzt, und insbesondere das Militär.

Indem Trump im Namen der Nation regiert, schädigt er natürlich mittlerweile ihren Ruf, aber zugleich mindert er das Zutrauen dem korporalistischen Globalismus gegenüber, und das in einer Situation, in welcher es glaubwürdige Alternativen zu ihm zur Wohlstandmehrung gibt.

Je desaströser Trump bis zu den Kongreßwahlen im November dasteht, desto eher läßt sich Amerika wieder auf Linie bringen, aber das prinzipielle Problem besteht fort: die Attraktivität des Globalismusses beruht auf dem selbstlosen Dienst der Nation, welche allein den nötigen Hintergrund zur Anspruchsgenüge besitzt, und somit liegt ein Mechanismus vor, welcher verschiedene Nationen schlagartig auf ein anderes Gleis zu bringen vermag - wahrscheinlch infolge irgendeiner Verschärfung, welche Geduld und Hoffnung teuer werden läßt.

Taktisch mag gerade ein Sieg gegen Johannis Vorhersage errungen werden, aber phänomenologisch betrachtet kommen wir ihr immer näher.

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4. September 2026

Die Herrschaft der Unvernunft als fundibasierte

Um noch einmal auf Goethes Märchen von der grünen Schlange zurückzukommen,
  • der König aus lauterem Golde ist die Wissenschaft, beziehungsweise die Repräsentationskultur, welche sie als Schule dominiert,
  • der silberne König ist die Rücksicht, beziehungsweise die Erlebniskultur, welche sie als Ding dominiert, und
  • der König von Erz ist die Infrastruktur, beziehungsweise die Willenskultur, welche sie als Stab dominiert.
Alle kulturellen Herrschaften inszenieren alle Formen des Theaters und prägen also
  • die Haltung durch die Natürlichmachung,
  • die Erfahrung durch die Annehmlichmachung und
  • die Vorhaben durch die Wichtigmachung
und zwar so, daß auf die Ausübung ihrer jeweiligen Dominanz
  • jene der Repräsentationskultur durch das anerkennende Urteil,
  • jene der Erlebniskultur durch den gelobenden Beitritt und
  • jene der Willenskultur durch die sich verpflichtende Bewältigung
entweder zurückgegriffen oder so, daß sie geduldet wird, wobei die kulturelle Herrschaft im letzteren Fall verfallen ist.

Das Erz ist natürlich eine Anspielung auf den Krieg, welcher seit jeher die treibende Kraft hinter dem Straßenbau darstellt, und das Silber eine auf die Finanzierung, welche die Grundlage der Erlebniskultur ist, indem die relevanten Investoren Rücksicht auf ihre Investitionen nehmen (Competition is a sin. - John D. Rockefeller).

Die Herrschaft der Unvernunft besteht nun darin, daß die Dominanz einer kulturellen Herrschaft in einer der drei Bildungen eine solche ist, daß die Regierten auf den von ihr geschaffenen Fundus in der Hoffnung auf Fähigkeit und Wohlstand zurückgreifen (und sich dadurch von ihr abhängig machen), und, wie Goethe es darstellt, sogar darin, gleichzeitig von drei solchen kulturellen Herrschaften regiert zu werden, unter der Annahme, daß sie sich alle auf ihren Bereich beschränken würden, was aber historisch nachweislich nicht der Fall ist, stattdessen bekämpfen sie sich, und natürlich können sie sich auch gar nicht einfach so auf ihren Bereich beschränken.

Nur weil es sich unter der Herrschaft der Unvernunft so mit den kulturellen Herrschaften verhält, ist damit natürlich nichts über die kulturellen Herrschaften unter den übrigen Herrschaftsformen des I Ching's gesagt, wiewohl Goethes Märchen zum Ausdruck bringt, daß sie sich nur schlecht in einer Monarchie vereinigen lassen (wie gesagt, unter der Herrschaft der Unvernunft ist es auch nicht besser).

Betrachten wir aber den Fall, daß unter der Herrschaft der Unvernunft ihre jeweilige Dominanz nurmehr geduldet wird. Dies führt zu Hexgramm 49. Molting / Der Siedepunkt oder was wir eine Binnenrevolution nennen können, da sich zwar die Regierung, und möglicherweise sogar die kulturelle Herrschaft, nicht aber die Herrschaft der Unvernunft ändert, und zwar weil der Wert der Fundi für die Herrschaft darin besteht, daß die Regierten freiwillig auf sie zurückgreifen, so daß dem Aufwand,
  • eine Wissenschaft zu begründen, deren öffentliche Anerkennung gegenübersteht,
  • eine Rücksicht zu begründen, das öffentliche Gelöbnis zu ihr, und
  • eine Infrastrukturpflege zu begründen, die öffentliche Verpflichtung zu ihr,
und die erbrachte organisatorische Vorleistung also durch Gefolgschaft entlohnt wird, wenn dieselbe aber nur geduldet wird, so versuchen die Regierten, ihr aus eigenem Antrieb zu entkommen, was den Wert von
  • aufgezwungenen Urteilen,
  • erzwungenen Beitritten und
  • erleideten Bewältigungen
ungewiß macht, so daß sich die Lage destabilisiert und es zur Revolution kommt. Nehmen wir zuu Beispiel die doppelte Staatsbürgerschaft: Wem nützt sie? Jedenfalls nicht einem Staat, welcher seine Bürger an die Front zwingen möchte (sofern er der einzige ist), denn sie liefen ihm alle davon. Oder nehmen wir das Versprechen, im Gegenzug für finanzielle Unterstützung eine Industrie zu überwachen. Was, wenn sie sich der Überwachung entzieht? Sobald die Regierung den Regierten aktiv auf den Pelz rückt, wird der erhoffte Gewinn dabei ungewiß, und wenn diese Gewinne dann auch noch gehandelt werden, dieser für jenen getauscht, kommt es zwangsläufig dazu, daß jene die Macht an sich reißen, welche am erfolgreichsten dystopische Luftnummern, welchen sich die Regierten entziehen, gegen positive Güter eintauschen - jedenfalls wenn sie sich geschickt anstellen und nicht selbst ihren Kopf für die dystopischen Luftnummern hinhalten. Das I Ching geht freilich nicht von solcher Durchtriebenheit aus, aber es beschreibt die Aufgabe, dem geduldeten Fundus eine organisatorische Vorleistung entgegenzustellen, welcher die Regierten folgen.

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3. September 2026

Zur Folge der Herrschaftsformen gemäß dem I Ching

Ich war mit der im Beitrag Soziale Foki verlinkten Graphik zur Folge der Herrschaftsformen nie wirklich zufrieden, aber schlicht zu faul, sie zu verbessern, doch nun habe ich es getan:

Wiewohl ich das Thema schon vor sechs Jahren behandelt habe, möchte ich die äußeren sechs Übergänge noch einmal hinsichtlich der Bedeutung von
  • Verständig-Verständlichkeit (Sorgfalt)
  • Vertrauenswürdigkeit (Sittlichkeit) und
  • Fähigkeit (Wohlstand)
betrachten.

Während der Erosion findet kein Wechsel statt, stattdessen beschreibt das Hexagramm fortgesetzt empfundene Verbesserungsnotwendigkeiten, was nicht auf größere, sondern geringere Sorgfalt hindeutet.

Beim Wasserfall findet ebenfalls kein Wechsel statt, doch der Wohlstand sucht sich neue Bahnen: Die Magd ist mächtig, man sollte eine solche Magd nicht heiraten, sprich: Vom Wohlstand abzugeben, weil es bequem ist, wird nur dazu führen, daß alle daran gebundenen Auflagen als unerträglich empfunden werden werden, oder, um es redensartlich zu sagen: Wenn man ihm den kleinen Finger gibt, nimmt er gleich die ganze Hand.

Beim Blitzschlag weicht der Wohlstand der Sittlichkeit, weil der Hofstaat so von Eifersüchteleien beherrscht wird (siehe etwa Chūshingura: Hana no Maki, Yuki no Maki), daß die Institution der Monarchie daran zu Grunde geht und durch gesittetere Netzwerke ersetzt werden muß.

Und beim Geheul weicht die Sittlichkeit der Sorgfalt, indem die Sittlichkeit die Grundlage für einen höheren Zivilisationsgrad legt, auf welche sich die Gesellschaft zurückbesinnt, allerdings nicht aus Verbundenheit der gegenüber, sondern weil sie selbst wiederum die Grundlage größeren Wohlstands bildet (welcher nach hinreichender Machtkonzentration schließlich auch wieder offen zum höchsten Ziel erklärt wird).

Bei der Explosion weicht die Sorgfalt der Sittlichkeit, indem letztere für die Diener ersterer desto mehr an Gewicht gewinnt, je mehr Verantwortung sie übernehmen, also weil die Sorgfältigen (Der Führer des Gespanns) die Gesitteten (das gute Roß) für ihr Werk einspannen, bis schließlich nur noch die Gesitteten übrig bleiben.

Und bei der Zisterne weicht die Sittlichkeit dem Wohlstand, indem sich letzterer zunehmend von ihr begrenzt fühlt (die Don't cramp my style! oder Move bitch! Get out of the way!-Theorie der Revolution, wie sie etwa Crane Brinton in The Anatomy of Revolution vertritt - wenn auch letztlich erst durch John D. Rockefeller vollendet).

Die letzten beiden Hexagramme führen auf nichts neues, sondern stellen lediglich eine Reformulierung dar, weshalb ich auch auf die aktualisierte Behandlung der inneren drei Übergänge verzichte, doch die tibeto-japanischen, also das dritte und das vierte, wurden hierdurch konkreter.

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1. September 2026

Die geistigen Heimaten der geistigen Horizonte

Erwartungsgemäß bildet die geistige Heimat
  • des gläubigen Horizonts eine angeleitete Art,
  • des philosophischen und persönlichen einen verfaßten Schwarm und
  • des körperlichen geistigen Horizonts eine ausgestattete Tradition,
wobei
  • der soziale Fokus der Tradition auf der Fähigkeit,
  • jener des Schwarms auf der Vertrauenswürdigkeit und
  • jener der Art auf der Verständig-Verständlichkeit liegt
und dies deshalb, weil
  • der gläubige geistige Horizont darin besteht, den Wert der Verständig-Verständlichkeit für die Sorgfalt zu erkennen, mit welcher wir unserer Glaubensweise folgend Handlungsstrategien verfolgen,
  • der persönliche darin, den Wert der Haltungsgemäßheit oder äquivalent der Vertrauenswürdigkeit für die Sittlichkeit oder Koordiniertheit der Gesellschaft, und
  • der körperliche darin, den Wert der Fähigkeit für den Wohlstand,
- in dem Maße, in welchem wir unserer Gehießenheit als solcher (sie liebend) bewußt sind, vermissen wir eine Anleitung, welche es uns ermöglichte, unserer Sorgfaltspflicht ihr gegenüber nachzukommen, und entsprechend für das Maß, in welchem wir der Vorzüge der Sittlichkeit und der Anteilnahme am Wohlstand bewußt sind.

Die menschlichen Geister, hingegen, unterscheiden sich dadurch, welchen Wert sie den letzteren beimessen, insofern
  • Gestimmte die Sorgfalt priorisieren,
  • Fordernde die Sittlichkeit und die Sorgfalt nach ihrem Niederschlag in der Sittlichkeit bewerten und
  • Erregte den Wohlstand und Sorgfalt und Sittlichkeit nach ihrem Niederschlag im Wohlstand,
so daß
  • Gestimmte klären, um zu einer angeleiteten Art aufzubrechen, welche der Sorgfaltspflicht ihrer Gehießenheit gegenüber gerecht wird,
  • Fordernde suchen, um in der geschuldeten Rolle aufzubauen, welche zugleich die sittliche Verfaßtheit ihres Schwarms begründet, und
  • Erregte erwachsen, um sich der göttlichen Ordnung nach zu formieren, und dadurch zugleich  den Wohlstand ihrer Tradition zu mehren,
wobei die Verfolgung des höheren Anspruchs (um seiner selbst Willen) langfristig auch für den niedrigeren mehr abwirft als dessen Verfolgung, worauf Christus an mehreren Stellen (etwa Matthäus 6:22-23+32-33) hinweist und weshalb ich von Aufrichten und Errichten sprach und von Verfall und Absturz.

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27. August 2026

To blaze or to smolder.

If you want to be given a chance,
you must be ready to fight those, who abuse theirs.

And if you're given none,
none shall be spared the resolution.

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17. August 2026

Von 1985 bis 2026: Wer warum Recht behält.

Eine bessere Welt wächst im Schatten bis sie zur Sonne gelangt:
Rühm' nicht Vorhaben!, welche ihren Wert noch erweisen müssen,
Fördere sie!, bis ihr Ruhm dem erkannten Wert folgt.

Ein Gewerbe wächst, indem es in Welten eindringt,
ihr Lebensblut durch seine Adern fließt.

Und so wird Geschichte:
vom Überschuß geliebt gefördert und
von Ansätzen gierig durchtrieben.

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Bloody Do-Gooders

15. August 2026

Bittende und epische Verbundenheit

Ich mußte den vorigen Beitrag in einem Punkt berichtigen, ich hatte Stäbe und Cliquen vertauscht, und werde ihn nun unter einem anderen Aspekt erweitern.

Bei der Verbundenheit im Bau und in der Gegenwärtigkeit handelt es sich um bittende Verbundenheiten, insofern
  • die an einer Gruppe Teilhabenden ein Bekenntnis teilen und die gewährten Vorhaben klärend entstören und
    • die Schule der Bildung aus diesen Bekenntnissen heraus aufbricht,
  • die eine Aufgabe Erfüllenden eine Hinwendung teilen und mithilfe der anerkannten Gesetze die beste Technik suchend begegnen und
    • die Clique der Partnerschaft aus diesen Hinwendungen heraus aufbaut und
  • die eine Lehre Bildenden ein Hoffnung teilen und aus der unterstützten Entwicklung heraus durch Planung im (Begleitungs-)Wissen erwachsend umsetzen und
    • der Stab der Kultur (die Banken) dieselbe aus diesen Hoffnungen heraus formiert,
und bei der Verbundenheit in der ersten Phase des generativen Zykels der drei Zeitalter handelt es sich um eine epische im das bittende Glaubensgefäß versehenden epischen, wobei
  • die Hinwendung der Gewährung das Bekenntnis der Teilhabe mit aufbauenden Vorhaben versieht,
  • die Hoffnung der Anerkennung die Hinwendung der Aufgabe mit formierten Haltungen / Gesetzen, siehe Wirkung und Entfaltung und
  • das Bekenntnis der Unterstützung die Hoffnung der Lehre mit aufgebrochenen Entwicklungen,
und die Epik
  • der Hinwendung der Gewährung auf der Generizität beruht, welche sicherstellt, daß das Vorhaben, zu welchem wir uns hingewandt haben, umgesetzt wird, das heißt darauf, daß seine Voraussetzungen stets in erreichbarer Entfernung liegen,
  • der Hoffnung der Anerkennung auf der moralischen Eindeutigkeit, welche sicherstellt, daß die hoffnungspendende Haltung befriedigt wird, das heißt darauf, daß die Welt so in Schwarz und Weiß eingeteilt ist, daß stets klar ist, was zu tun ist, und
  • des Bekenntnisses der Unterstützung auf der Konformität, welche sicherstellt, daß der bekannten Entwicklung begegnet wird, das heißt darauf, daß die Erreichung des (Karriere-)Ziels nur davon abhängt, durch alle nötigen Reifen zu springen, so daß es sich bei diesem Bekenntnis also um die Obrigkeitshörigkeit oder um jenes zur staatlichen Ordnung handelt, wie es die sogenannten Radfahrer, nach oben buckeln und nach unten treten, aufweisen.
Also, um es noch einmal explizit zu sagen: Der generative Zykel der drei Zeitalter beruht auf einem epischen Glaubensgefäß als seiner Basis, welche das bittende Glaubensgefäß, welche ihn entwickelt, mit dem episch Gebildeten versieht, und die beiden Glaubensphasen des bittenden bilden die zweite und dritte Phase des Zykels, wobei die dritte mehrere alternative zweite zusammenführt.

Theoretisch lassen sich auch die beiden Phasen des epischen Gefäßes so unterscheiden, also in unserem Zeitalter in Karriereratsuchende und -durchlaufende, aber sonderlich interessant ist das nicht.

Wir haben also die im Potentialen und die im Aktualen herausgefordert Verbundenen, sowie die in Sicherheit Verbundenen, und letztere bilden das Volk, von welchem Johannes in 11:52 spricht.

Das Problem mit der Verletzung der Privatsphäre, von welchem Herr Greenwald hier spricht,

besteht darin, die Gewichte zwischen der Regierung, dem Volk und den Kindern Gottes zu verschieben:
  1. nimmt die Regierung an Gewicht zu, was
  2. das Volk strafft, in dem Sinne, daß es versteht, daß es der Regierung immer leichter fällt, zu jedem Volksgenossen ein Verbrechen zu finden, so daß es sich entsprechend bei ihr anbiedert, um auf der sicheren Seite zu stehen, und
  3. die Verantwortung der Kinder Gottes beschneidet, indem die Regierung mehr und mehr aktual Erfaßtes reguliert und weniger und weniger Raum für potential Gebildetes läßt.
Es ist durchaus keine Verschrobenheit, welche mich zu diesen doch sehr komplexen Zusammenstellungen bringt, sondern die Notwendigkeit der platonisch dialektischen Aufbereitung, um die wesentliche Perspektive nicht zu verlieren, beziehungsweise das Wesentliche nicht aus den Augen, aber je näher ich dabei der praktischen Anwendung komme, desto umfangreicher werden die zu berücksichtigenden Zusammenhänge.

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13. August 2026

Verbundenheit im Bau und in der Gegenwärtigkeit

beziehungsweise im Potentialen oder Aktualen.

Das erste Mal, daß ich ein Hemd trug, war zur goldenen Hochzeit meiner Großeltern mütterlicherseits, ich war 6 Jahre alt und empfand Ehrfurcht gegenüber dem die Zeiten überbrückenden Werk, auch wenn ich mich damit beschäftigte, durch die Schwingtür des Lokals in den Festsaal zu laufen, ohne sie mit den Händen aufzustoßen, was damit endete, daß ihre Scheibe zerbrach und ich eine Narbe auf der Wange unter dem rechten Auge davontrug - Ehrfurcht ist eine Sache, Langeweile die andere.

Als ich später Mathematik studierte, trug ich wieder Hemd als Uniform der Ehrung des Zeitenüberbrückenden.

Auch heute trage ich Hemden, wenn ich unter Leute gehe: Es ist eine Erinnerung daran, im Bau am Zeiten überbrückenden Werke verbunden zu sein.

Allgemein betrachtet sind Menschen entweder im Aktualen oder im Potentialen verbunden, und letztere Verbundenheit besteht darin, zum Bau von etwas beizutragen. In dem Sinne sagt Johannes:
und nicht für das Volk allein, sondern daß er auch die Kinder Gottes, die zerstreut waren, zusammenbrächte,
also daß Christus den Grundstein für einen Bau gelegt hat, in welchem die Kinder Gottes verbunden sind, gleichsam als idealisiertes Muster, welches der Geist Gottes werden läßt, indem er sagt: Es sei! (man übersehe nicht den gestrigen Nachtrag dazu).

Im Kern besteht die Verbundenheit im Bau stets in der Auslieferung im Rahmen des generativen Zykels eines Zeitalters, also sich auszuliefern, um im Zeitalter der
  • Wunder das Fazit aus der Teilhabe mitzuteilen,
  • Wacht die Technik in der Aufgabe und
  • Werke das (Begleitungs-)Wissen der Lehre,
wobei eine Katastrophe die Menschen lokal zeitweilig in ein früheres Zeitalter zurückversetzen mag und der Kern zumeist von lokalen Einrichtungen umgeben wird, in unserem Zeitalter etwa dem Ruhm von Universitäten und dem nationalen Lebensstandard, an welchen mitgebaut wird.

So wichtig ist es Menschen, im Bau verbunden zu sein, daß die Regierenden bisweilen eine bloße Hülle idealisieren, das nationale Prestige, getragen von modischen Einrichtungen und Leistungen zur Schau, und sei es im Sport, an welchen die Menschen bitte mitbauen möchten.

Aber auch dafür gibt es stets einen wahren Grund, welcher nur eben nicht in der Verbundenheit im Potentialen, sondern in jener im Aktualen besteht.

Die Verbundenheit in der Gegenwärtigkeit besteht zwischen den Verantwortungsübernehmenden und betrifft dasjenige Gut, welches im jeweilen Zeitalter die Verantwortungsübernahme erlaubt, derart es sie im Zeitalter der
  • Wunder in einer schulmäßigen Aristokratie um das entwickelte Wissen um Fazite herum verbindet,
  • Wacht in einer cliquenmäßigen Timokratie um den entwickelten Zugang zu Techniken herum und
  • Werke in einer stabsmäßigen Oligarchie um die entwickelte Macht infolge des (Begleitungs-)Wissens herum,
wobei
  • die aristokratische Schule jenes Voraussetzungs- oder Umgangswissen aufbewahrt,
  • die timokratische Clique die Organisationspläne jener Zugänge und
  • der oligarchische Stab die jene Macht besitzenden Vorhaben
und
  • eine Aristokratie dadurch definiert sei, daß diejenigen herrschen, von welchen bekannt ist, daß sie es am besten können, also im Zeitalter der Wunder die Ältesten, weil sie die größte Erfahrung besitzen,
  • eine Timokratie dadurch, daß diejenigen herrschen, von welchen befürchtet wird, daß sie es am besten tun, also im Zeitalter der Wacht die überzeugendsten Führer, und
  • eine Oligarchie dadurch, daß diejenigen herrschen, welche über die größte Macht verfügen, also im Zeitalter der Werke die Reichsten oder Vermögendsten.
Insbesondere handelt es sich beim Feudalismus um eine solche Oligarchie, wobei der materieller Reichtum zwar ein Klasseninteresse begründet, aber nicht geteilt wird, während die Führungsschicht einer Polis gemeinsam von deren technischer Versiertheit profitiert.

Deshalb hält die katholische Kirche den Feudalismus eben auch für kontrollierbar: weil er nur über einen schwachen Zusammenhalt verfügt und sie mit der Einigkeit der im Bau Verbundenen sprechen kann - theoretisch, sofern dem nicht nationale Vereinnahmungen des Baus entgegenstehen, weshalb sie eben seit 1763 versucht, sämtliche nicht katholischen christlichen Staaten zu vernichten, von welchen die Vereinigten Staaten von Amerika nun als letzter an der Reihe sind.

Sie handelt formulaisch, nach dem gleichen Rezept wie seit 2000 Jahren - und leugnet die Existenz verschiedener Zeitalter. Daß sie dabei ebenfalls Hüllen idealisiert, etwa in Form der Klimarettung, abgesehen davon, daß Philadelphias Tür für immer offen steht, da es auf immer Arme geben wird, zeigt indes, daß sie ihre Macht über die Kinder Gottes verloren hat, was erklärt, warum sie dem Marxismus ideologisch nichts entgegenzusetzen hat.

Letztlich habe ich es seit dem Anfang meines Blogs gesagt: Es gibt keinen überzeugenden Zukunftsentwurf mehr, welcher uns in eine bessere Zukunft führte. Alles, woran die Alten denken, ist, daß die Jungen verwöhnt sind, und man es ihnen nur übel genug zurichten muß, damit sie das Leben wieder schätzen - und wenn sie's nicht tun, tun's halt die Armen aus aller Herren Länder. Es ist nicht unbedingt ein gutes Omen, wenn diese Sicht regiert.

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4. August 2026

Zur passiven Besinntheit

Unser Geist äußert sich durch unser Besinnen, und wenn wir also passiv besinnt würden, so durch einen anderen Geist.

Dieser andere Geist mag indes in gewisser Weise die Grundlage unseres eigenen sein, und dabei können wir es hier belassen. Ich werde alle möglichen Fälle behandeln, aber nur jene, welche ich selbst erfahren habe, akzeptieren.

Bevor wir hingegen damit beginnen können, muß ich präzisieren, was eine Einsicht ist.

Eine Einsicht ist die Folge einer erwachten Entsprechung, bei welcher Verfolgung und Einlösung zusammen erfolgen, das heißt, bei welcher wir nicht erst wissen, wem etwas zu entsprechen hat, sondern wir das Entsprechende und Entsprochene gleichzeitig erkennen.

Damit lassen sich folgende Besinnungen unterscheiden:
  • Erwachen (die Verfolgung ist in gewisser Weise immer passiv, aber wenn das erwacht, was sich darauf bezieht, was unsere Sinne wahrnehmen, dürfen wir davon ausgehen, daß unser Geist es erweckt hat und wir es dann zur es reflektierenden Besinnung bringen, wobei es bei letzterem irrelevant ist, welcher Geist es bewirkt),
  • Einlösung,
  • Auslösung,
  • Einsicht und
  • Ausmalung
und wenn diese jeweils passiv erfolgen handelt es sich um
  • transzendente Verfolgung, welche drei Formen annimmt,
    • Prospathie: Einfühlen in die Folgen eines eingeschlagenen Kurses, insbesondere als Reaktion auf einen zubewegenden funktionalen Akt,
    • Telepathie: Verfolgung von etwas räumlich entfernten, insbesondere seiner Bedeutung für Voraussetzungen infolge eines merkenden, und
    • Epipathie: Angeregt werden durch ein Verantwortlich geworden Sein auf der Grundlage der vorliegenden Umstände, insbesondere infolge eines nachvollziehenden (welchen man freilich immer annehmen kann, was aber nicht heißt, daß er auch immer stattgefunden hat),
  • Holognostik: das Erfahren einer Offenbarung, wie auch von Bernadette Soubirous und Philip Kindred Dick dargestellt,
  • Xenospastik: mehr der Gegenstand von Komödien (siehe auch Johnny English), wenn sich der rechte Arm, etwa, selbständig macht, und von Horrorfilmen à la Der Exorzist als eine erfahrbare passive Besinntheit, welche, wenn sie existierte, die Folge eines ideellen oder materiellen Gebets sein könnte (und damit eines telekinetischen), wobei es eine fatalistische Gebanntheit durchaus gibt, welche aber eine Form der Prospathie darstellt,
  • Prosdokie: die Erwartung, welche als transzendente Einsicht auf einer telepathischen Verfolgung und holognostischen Einlösung beruht,
  • ein Mißverständnis, denn Träume kommen, wie Homer ganz richtig sagt, durch Tore, und während es stets wir sind, welche träumen, mag das Erwachte, auf welchem der Traum beruht, transzendent sein, wobei
    • Elfenbein eine Metapher unseres Charakters, des knochenstarren Inneren, ist, welcher angeregt wird, sich durch Taten zu entsprechen (technisch: seine Haltung zu befriedigen), wie ein erzürnter Elephant mithilfe seiner Stoßzähne, also der Epipathie, und
    • Horn eine des zweckmäßig Gewachsenen (Fingernägel werden stärker, wenn man mit den Händen gräbt, Fußsohlen, wenn man barfuß läuft), also der Prospathie, und
    • Ingo Swann's Remote Viewing auf telepathisch angeregter Phantasie beruht, genauer gesagt bewußt gesteuerten Ausmalungen des telepathisch Erwachten, wobei mir schon klar ist, daß Ingo Swann Telepathie als Gedankenlesen definiert, wohingegen ich auch das plötzliche Bemerken einer entfernten Entwicklung, und insbesondere einer folgenreichen, so nenne.
Angesichts dieser Definition der Erwartung liegt es nahe, sie der Sorge statt der Lust zuzurechnen, aber verständiger scheint es mir zu sagen, daß die Sorge darin besteht, sich von dem Einen und Feststehenden zu lösen, an welchem alle Sorge verschwendet ist, worauf Lukas 10:41-42 doch anspielt.

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31. Juli 2026

Kirke

Ich schrieb bereits einen Beitrag über die von Silvana Mangano im Film Ulisse, welcher zu meinen Lieblingsfilmen zählt, dargestellte Zirze, und in den letzten 9 Jahren hat sich mein damaliges Verständnis zu jenem im drittletzten Beitrag zusammengefügt, so daß ich nun an mir selbst die inspirierende Wirkung der Odyssee, wenn auch im Gewand jenes Films, bezeugen kann.

Nachdem ich die entsprechende Stelle nun ebenfalls bei Homer gelesen habe, möchte ich sagen, daß der Topos derselbe blieb, wenn der Film ihn auch psychologisiert und ihm eine dem Starkult Hollywoods geschuldete Dimension gibt.

Homer thematisiert also, was Männern und Frauen gebührt, und in wiefern das sexuelle Begehren es gefährdet:
  • Männer müssen das Gute schaffen und Frauen dazu fähige und gewillte Männer,
  • Frauen gelüstet es danach, Kandidaten durchzuprobieren, und Männer, sich dienen zu lassen,
  • damit eine Frau einen Mann achten kann, muß er sie also bezwingen können,
  • und dann stellt der Eheeid sicher, daß sie ihm als Mutter in ihrer Funktion dient.
Andernfalls verwandelt sie Männer in Schweine, so aber schafft sie jüngere und keckere Versionen des müder werdenden Alten.

Die männliche Herausforderung wird etwas subtiler dargestellt, nämlich die Heimat nicht zu vergessen, das heißt die konkrete räumliche und zeitliche Verortung des zu schaffenden Gutes: Mag sich das Weib an gesunden Kindern freuen, der Mann als Potential kann es nur an seiner Aktualisierung tun, und diese ist naturgemäß nicht größer als er selbst, sondern durch seine existentiellen Bedingtheiten begrenzt, von welchen die Heimat die situative Beholfenheit darstellt.

Soweit Homers die männliche und weibliche Göttlichkeit begrenzende Lehre. Der Eheeid ist dabei eine der Einsicht in die Begünstigung des Gebührenden geschuldete Einrichtung, und diesbezüglich läßt sich einiges anfügen, wobei ich die Griechen für ihren Ehrsinn bewundern muß, welcher ihnen verbat, etwas zu tun, was das Gebührende nicht begünstigen würde.

Indem Frauen in staatlichen Aufgaben aufgehen, also die Welt zu verbessern, kann ein Mann eine ihn derart bezirzende Frau allenfalls nach drei, vier Jahrzehnten für sich gewinnen, da es so lange braucht, um die staatlichen Kräfte auf Linie zu bringen, und dann ist sie natürlich zu nichts mehr nutze.

Das ist also so ziemlich das genaue Gegenteil einer das Gebührende begünstigenden Einrichtung. Es gibt nur zwei Weisen, dies aufzulösen:
  • entweder die Frau willigt in eine riskantere Verbindung mit einem nicht als überlegen erwiesenen Mann ein,
  • oder die Fortpflanzung findet zwischen alten Männern und jungen Frauen ohne persönliche Verbundenheit statt.
Ersteres ist oftmals peinlich, letzteres auf seine eigene Weise gewagt, indem die Staatsdoktrin direkt zur Zucht von ihr entsprechenden Bürgern führt, und wenn man sich so ankuckt, zu was der menschliche Pragmatismus den Wolf umgeformt hat, ist das auch nicht unbedingt anzuraten, und insbesondere dann nicht, wenn die Staatsdoktrin nicht, wie im Zeitalter der Wacht, auf als göttlich angenommenen Gesetzen beruht, sondern sich erst durch ihre Früchte erweisen muß, wie im Zeitalter der Werke, weil der Erweis dann, ob gewollt oder nicht, immer schon auch in den Erbanlagen seiner Bürger steckt: erweist sich der Erfolg des Bürgers nach drei, vier Jahrzehnten, sind es bei der Staatsdoktrin zwei, drei Jahrhunderte.

Ach würden wir nur von solch ungebührlichen Einrichtungen abstehen! Aber was schert dies die Machtgier?

Ich war nicht sonderlich situativ beholfen in meiner Heimat, und darauf baue ich auch nicht. Meine kognitive Versetztheit habe ich im Laufe der Jahrzehnte verbessert. Und obschon die zeitliche Betroffenheit nie etwas ist, auf was man bauen kann, so nehme ich sie doch als weniger widrig wahr, wiewohl dies einzig daran liegen mag, daß ich weniger über sie erschrecke, was wiederum seine Gründe hat.

Doch noch einmal zurück zum Film. Auch wenn Homer die Mutter Odysseus nicht explizit zur Gattin zurückrufen läßt, so ist es doch klar, daß sie genau das tut, indem sie deren und des Sohnes Treue betont, und das ganze Unsterblichkeitgedöns ist eh an mir abgeperlt. Wirklich über die Vorlage gehen nur Manganos Fragen hinaus, und dies ist ein intelligentes Spiel mit dem Gebührlichen, welches die Frage nach der eigenen Wirkstätte unseren modernen Auffassungen anpaßt, vielleicht etwas zu sehr ins moralische, hier die christliche Treue, dort die aufgeklärte Versuchung, ziehend, aber doch unzweideutig auf die homerische Antwort weisend.

Mit anderen Worten dürfen sich sowohl Homer, als auch Ulisse rühmen, weiterhin Antworten zu geben. Ich habe von Nolan's Film nur gehört, und nichts davon hatte den geringsten Wert, aber wenn ich also wohl auch nichts wertvolles zu ihm beizutragen habe, ist er doch eine zeitige Erinnerung an meine eigene Beschäftigung mit der Odyssee.

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27. Juli 2026

Zur Unvergänglichkeit der Gefühle

Der vorige Beitrag wirft die Frage auf, welche Gefühle es wohl seien mögen, welche uns dazu bringen, an einer Stelle verweilen zu wollen.

Offensichtlich sind es weder Gefühle der Achtung, noch der Lust, da uns diese, sofern angenehm, denn Leid, Erschöpfung, Übelkeit und Schrecken lassen uns wohl auch verweilen, doch nicht, weil wir es an sich wollen, sondern nur, weil sie unsere Bewegung hindern, unentwegt vorantreiben.

Und was nun also die angenehmen Gefühle der Sorge angeht, so
  • ist die Einsicht zwar so beständig wie unser Gehirn, jedoch ein vergleichsweise schwaches Gefühl,
  • ermißt die Wertschätzung zwar explizit die Idealität einer Verlegenheit, jedoch sind die Verlegenheiten selbst flüchtige Positionen, selbst jene infolge unserer Haltung, welche wir durch unsere Stimmung bewerten,
  • richtet sich der Stolz im weiteren Sinne zwar auf die Vergangenheit, welche nicht vergeht, doch er selbst vergeht sehr wohl nach einer Weile, erlaubt jedoch die Annäherung an die gesuchte Position, indem er uns allabendlich zeigt, wie ideal die derzeitige angesichts des voraufgegangenen Tags ist, was Pythagoras, etwa, zur vorzüglichsten Richtschnur erklärt,
  • ist die Liebe im weiteren Sinne zwar zeitlos, doch
    • stellt die Verbundenheit Anforderungen an den sie Empfindenden, welche im Alter zunehmend nicht mehr erfüllt werden, wobei die Verbundenheit mit Gott am längsten aufrecht erhalten werden kann, worum es etwa in Hexagramm 52 des I Chings geht,
    • stellt sich bei der Liebe im engeren Sinne stets die Frage, ob die erreichte Ordnung der Welt in Auffassung und letzterer Anwendung nicht übertroffen werden könne, wiewohl die eigene Schwäche hier natürlich beruhigend wirkt und es gut sein lassend, und
    • verpflichtet die Zufriedenheit zu ihrer Bewahrung, was es sündig erscheinen läßt zu verweilen, es sei denn, daß ein anderer diese Verpflichtung übernimmt.
Wir sehen also, daß die ideale Position dem Menschen nicht einfach als Ziel vorgegeben ist, sondern daß sie sich aus der Reflexion der eigenen Bewertung des eigenen Bemühens um sie ergibt.

Freilich, manche Menschen bestimmen die ideale Position vorschnell nach oberflächlichen Gesichtspunkten, etwa ihrer sozialen Stellung oder der Perfektion ihrer Unternehmungen, und diese sind gefährlich, und insbesondere, wenn sie sich auf oberflächliche Ordnungen stützen, um die Welt zu formen.

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26. Juli 2026

Die Ausrichtung des Menschen an der Welt

Die Menschenführungsanstöße beruhen auf unseren existentiellen Bedingtheiten,
  • das Anbieten auf unserer kognitiven Versetztheit,
  • das Belohnen auf unserer zeitlichen Betroffenheit und
  • das Behelfen auf unserer situativen Beholfenheit,
welche wir uns für die Herbeiführungsweisen bewußt machen, unsere
  • kognitive Versetztheit für die Seinsherstellung,
  • zeitliche Betroffenheit für die Einfallsverwirklichung und
  • situative Beholfenheit für die Kursvollendung,
insofern uns unsere
  • kognitive Versetztheit auf die ideale (von uns bedachte) Ordnung,
  • zeitliche Betroffenheit auf unsere ideale Funktion und
  • situative Beholfenheit auf unsere ideale Position
führt, wobei jene
  • Ordnung ideal ist, welche die Formulierung von im Mittel idealen Funktionen,
  • Funktion ideal ist, welche den Übergang zu im Mittel idealen Positionen, und
  • Position
    • mittelbar ideal ist, welche die Anwendung von im Mittel idealen Ordnungen erlaubt, und
    • unmittelbar ideal ist, in welcher wir am liebsten verweilen (vergleiche Sokrates' und Agathons Auffassung der Liebe im Symposion),
derart wir uns also an der Welt ausrichten, wobei Mittel je nach Kontext als langfristiges und/oder gesellschaftliches zu verstehen ist.

Das Zeitalter der
  • Wunder strebt also zu den idealen Funktionen unserer Leben,
  • Wacht zu den idealen von uns bedachten Ordnungen und
  • Werke zu unseren idealen mittelbaren und unmittelbaren Positionen,
wobei die letztere Dichotomie für die Entzweiung von Recht und Macht verantwortlich ist:
Der Größte unter euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.

Matthäus 23:11-12

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24. Juli 2026

Natürliche und willkürliche Lagen

Die Lagen, Stände, Verlegenheiten und Gesetzmäßigkeiten, werden von den Rückschauen, Verantwortlichkeiten, Abhängigkeiten und Gültigkeiten gebildet, wobei ich die Gültigkeiten auch als Gesetze oder Begleiterscheinungen bezeichne und die Abhängigkeiten kontextuell auch als Voraussetzungen.

Infolge der Herbeiführungsweisen im Rahmen des generativen Zykels des entsprechenden Zeitalters werden die natürlichen Lagen um einen willkürlichen Teil erweitert: infolge
  • der Einfallsverwirklichung die natürliche Verantwortlichkeit um die willkürliche dem entwickelten Fazit geschuldete, wobei eine Verantwortlichkeit genau dann willkürlich ist, wenn das Ziel, welchem sie gilt, kein unwillkürliches ist,
  • der Kursvollendung die natürlichen Voraussetzungen um die willkürlichen dem entwickelten Wissen verdankten und
  • der Seinsherstellung die natürlichen Gesetze um die willkürlichen die entwickelten Maßstäbe reflektierenden,
und diese Erweiterungen erlauben die allmähliche Erweiterung der Basen der Zeitalter, die willkürlichen
  • Verantwortlichkeiten jene der Gewährung,
  • Gesetze jene der Anerkennung und
  • Voraussetzungen jene der Unterstützung.
derart die basalen Kulturbeachtungen die Herbeiführungsprobleme schrittweise reformulieren,
  • das die weitere Fazitentstörung (Einfallsverwirklichung) angehende Erforschen jenes des Aufspürens,
  • das die bisherigen Maßstabssicherstellungen (Seinsgeleitungen) studierende Aktualisieren jenes des Sichfassens und
  • das mit den bisherigen Wissensreflexionen (Kurseinkehren) umgehende Implementieren jenes des Aufdeckens,
wobei Verwenden
  • beachtend
    • Nutzbarmachen mit Blick auf die Entwicklung und
    • Implementieren mit Blick auf die Vorhaben und
  • herbeiführend
    • Aufspüren mit Blick auf die Entwicklung und
    • Anwenden mit Blick auf die Vorhaben heiße.
Die Herbeiführungsweisen entsprechen dabei den Gesinnungen (Reihenfolge hier: materialistisch, engagiert, reflektiert), welche sich auch als Fortschrittswillen verstehen lassen, 
  • die Einfallsverwirklichung der reflektierten (ursprünglich philosophischen), welche den Fortschritt durch entdeckte Verantwortlichkeiten,
  • die Seinsherstellung der engagierten (ursprünglich heroischen), welche den Fortschritt durch befolgte Gesetze, und
  • die Kursvollendung der materialistischen, welche den Fortschritt durch geschaffene Voraussetzungen sucht,
wobei der Fortschrittswille
  • der Unerschöpflichkeit der (durch Fazite) zu überblickenden Entwicklung,
  • der Erhabenheit der (nach Maßstäben) zu läuternden Vorhaben und
  • der Formbarkeit der (durch Wissen) zu durchdringenden Materie verbunden ist.
Ich nahm gestern derer zwei wahr, zunächst die Erhabenheit der Musik des 77-jährigen Sängers und Komponisten Tõnis Mägi, welcher über seine Gebrechlichkeit scherzte, aber Töne und Tasten traf, und später am Abend, als die Sonne unterging, die Unerschöpflichkeit der Zeit im Anblick des leichten Blautons der Johanneskirche in Viljandi und auf dem Turm auf der anderen Straßenseite gegenüber dem Ugala Theater, sowie auf den Blättern einiger alter Weiden: stumme Zeugen eines anderen, mir verwandten Willens.

Bisweilen wird der Fortschrittswille personalisiert, etwa
  • die Erforschung von Verantwortlichkeiten (erlaubenden Entwicklungen) in der Biographie eines Gurus und Siddhartha Gautamas im besonderen,
  • die Implementierung von Gesetzen (entsprechenden Vorhaben) in Heldenepen, der Odyssee und auch Alexander des Großens,
aber, wiewohl es auch im Zeitalter der Werke Personalisierungsbeispiele gibt, werden sie dort lieber beschwiegen, denn die Aktualisierung von Voraussetzungen (schaffenden Haltungen), damit die Form der Welt Gefallen finde, etwa Blutgruppe, Haut-, Haar- und Augenfarbe der Menschen, wirft kein gutes Licht auf diesen Willen, wenn sie in einer einzelnen Person erfolgt, was natürlich daran liegt, daß
  • des Gurus Wissen jedermanns Wissen ist,
  • des Helden Zugang auch den Seinen offensteht, aber
  • des Herrschers Macht nur widerstrebend abgegeben wird.
Zu sagen, daß es jedoch in Ordnung geht, wenn die Aktualisierung in einem Computerprogramm erfolgt, oder, was dasselbe ist, gemäß einer Formel, welche auf der natürlichen Ordnung der Welt eine künstliche baut, entzogen jeglichen menschlichen Zutuns und Dafürhaltens, ist die Art von Lösungsvorschlag, welche die Decke 10000 Mal einstürzen läßt, bevor sie einen Weg aus dem Verlies findet.

Ich bin natürlich befangen, bedeuten mir doch Erhabenheit und Formbarkeit wenig, aber ich überblicke die Entwicklung.

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22. Juli 2026

On the Cave of the Nymphs in the Odyssey

Piece of cake.

and at the head of the harbor is a slender leaved olive Athena
and near by it a lovely inspiring and murky fictional cave the Odyssey
sacred to the nymphs called Naiads.
Within are kraters and amphoras
of stone, where bees lay up stores of honey
morals of fables.
Inside, too, are massive stone looms and there the nymphs
weave sea-purple cloth tales, a wonder to see.
The water
inspiration flows unceasingly. The cave has two gates,
the one from the north, a path for men to descend
provide the pinch they're in,
while the other, toward the south, is divine. Men do not
enter by this one, but it is rather a path
dealing with the problem for immortals.

I don't even have to think about it. It's as if it was written in plain English, everything, except for the reference to Athena of course, honey: the sweet stuff derived from what you suck out of the impressive - everything.

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