Wirkung und Entfaltung
Wenn wir eine Entwicklung objektiv betrachten, können wir nicht sagen, was in ihr wirkt, sondern nur, wie sie sich entfaltet, wie es Schopenhauer in Die Welt als Wille und Vorstellung am Beispiel der Wechselwirkung auseinander gesetzt hat und wie es sich in den infinitesimal lokal bedingte Zustandsänderungen beschreibenden Gesetzen der Physik, welche also die Form von partiellen Differentialgleichungen annehmen, ausdrückt.
Die Frage ist also, wodurch sich Wirkung und Entfaltung in der subjektiven Wahrnehmung unterscheiden. Nun, eine Wirkung ist, was verantwortet wurde: Sie besteht zwischen einer Absicht und dem auf sie Zurückgeführten, welches stets eine Anstrengung beinhaltet, welche als Einstand abgesehen würde, aber meistens nicht wird.
Meistens beschränkt sich die Absicht auf räumliche Folgen, und diese stehen in auf die Anstrengung nicht übertragbaren Verhältnissen zueinander: Wir können erkennen, daß ein bewegter Stab seine Länge nicht ändert, also wenn der Abstand von B zu A derselbe ist wie jener von D zu C, aber wir können nicht erkennen, wieviel weiter wir einen Ball werfen werden, wenn wir unsere Anstrengung um ein bestimmtes Maß vergrößern.
Wenn wir uns Rechenschaft geben, wissen wir also nur ungefähr, in wiefern unsere Anstrengung unzureichend war, wiewohl die Feststellung ihrer Unzureichendheit alleine unser Leben bereits erleichtert, wie jeder, der sich einmal verlaufen hat, bezeugen kann. Bei einer unzureichenden Anstrengung gibt es nun zwei mögliche Strategien, dieses Mißverhältnis zu beheben:
Mit anderen Worten neigen wir dazu, zunächst einmal die Verwirklichung unserer Absichten als unsere Wirkung zu betrachten, bis wir beginnen, den Einfluß der Umstände abzusehen, in welchem Fall wir nur noch das Anstoßen unserer Absichten als unsere Wirkung betrachten und den Rest als die Entfaltung der partiell bewirkten Entwicklung; vergleiche dies auch mit warum die Mathematik die Sprache des Universums ist und der Ontologie des Stoßes.
Die Frage ist also, wodurch sich Wirkung und Entfaltung in der subjektiven Wahrnehmung unterscheiden. Nun, eine Wirkung ist, was verantwortet wurde: Sie besteht zwischen einer Absicht und dem auf sie Zurückgeführten, welches stets eine Anstrengung beinhaltet, welche als Einstand abgesehen würde, aber meistens nicht wird.
Meistens beschränkt sich die Absicht auf räumliche Folgen, und diese stehen in auf die Anstrengung nicht übertragbaren Verhältnissen zueinander: Wir können erkennen, daß ein bewegter Stab seine Länge nicht ändert, also wenn der Abstand von B zu A derselbe ist wie jener von D zu C, aber wir können nicht erkennen, wieviel weiter wir einen Ball werfen werden, wenn wir unsere Anstrengung um ein bestimmtes Maß vergrößern.
Wenn wir uns Rechenschaft geben, wissen wir also nur ungefähr, in wiefern unsere Anstrengung unzureichend war, wiewohl die Feststellung ihrer Unzureichendheit alleine unser Leben bereits erleichtert, wie jeder, der sich einmal verlaufen hat, bezeugen kann. Bei einer unzureichenden Anstrengung gibt es nun zwei mögliche Strategien, dieses Mißverhältnis zu beheben:
- den Einstand zu variieren, bis die Anstrengung zureicht, oder
- zunächst einmal zu erforschen, wie sich eine Klasse angestößener Entwicklungen ohne weiteres Zutun entfaltet, etwa wie es der Flug geworfener Bälle in einem konstanten Wind tut, un schließlich die gewünschte aufzudecken.
Mit anderen Worten neigen wir dazu, zunächst einmal die Verwirklichung unserer Absichten als unsere Wirkung zu betrachten, bis wir beginnen, den Einfluß der Umstände abzusehen, in welchem Fall wir nur noch das Anstoßen unserer Absichten als unsere Wirkung betrachten und den Rest als die Entfaltung der partiell bewirkten Entwicklung; vergleiche dies auch mit warum die Mathematik die Sprache des Universums ist und der Ontologie des Stoßes.
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