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28. Februar 2018

The plenishing of the servants.

Had Christ defied the Roman occupiers and defeated them, what would He have gained but subjects who bow in fear?

When the yearning for the Heavenly Kingdom gripped the people in the 15th century, John let them know that there were souls, who still had to pursue it like they did (Revelation 6:11).

Christ gave us time, a history of counting by the seals and trumpets 1000 years (starting with the first seal in 1066, reaching the sixth trumpet in 2003).

Time to get to know the Holy through our pursuit of it. Time to bow to Christ in appreciation. Time to understand the way that God has intended for us.

When Christ will defy the beast and defeat it, what will He gain?

Subjects who understand His majesty.

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A look in the cold through the times.

Looking at the line of the generations of my incarnation what I see is
  • concern for growing food or trapping it,
  • concern for keeping up with what happens in the world outside,
  • concern for being an entertaining host,
  • readiness to try out conjectured solutions,
  • readiness to defend treasured institutions,
  • love of all forms of beauty.

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25. Februar 2018

Totalitäre Infrastruktur

Als totalitäre Infrastruktur möchte ich jede Institution oder institutionalisierte Idee (Idee, welche bestimmte Aspekte des Handels gewisser Institutionen bestimmt) bezeichnen, welche dezentrale Verständigungsprozesse behindert und zentrale, hierarchische Strukturen schlimmstenfalls erzwingt.

In der Deutung des roten Sonnenuntergangs und -aufgangs, welche ich im vorigen Beitrag festgehalten habe, drückt sich der hier behandelte Gegensatz exemplarisch aus: Die Menschen machen zu lassen, bis es nötig wird, das Unkraut zu jäten, oder sie gewaltsam auf einen neuen Weg zu zwingen.

Ein Problem der Marx'schen dialektischen Politikgestaltung besteht offenbar darin, daß die revolutionäre Manipulation öffentlich eingestandene Parteipolitik ist, weshalb die aus ihr resultierenden politischen Säuberungen nicht wirken: Wer ist schon so blöd zu glauben, die gegenwärtige Parteiführung sei schlicht der spontane Zusammenschluß der letzten Revolutionsgewinner, welche mit den Greueln der alten Parteiführung nichts zu tun haben, wenn die Partei offen propagiert, Greuel zu schüren, um Revolutionen zu entfachen?

Mit anderen Worten entwertet der Marxismus die befreienden Kräfte von Revolutionen und legt über alles die hierarchisch stratifizierende Wirkung der Berücksichtigung der Zugehörigkeit zu den unterschiedlichen Parteiorganisationen und deren Politik, genau wie jede andere zentrale Herrschaft auch.

Mit anderen Worten ist das siegreiche Banner samt seiner Partei ein Beispiel für eine totalitäre Infrastruktur.

Ein weiteres Beispiel wird durch die Idee der Veredelung des Menschen gegeben, sofern sie sich in Zwangsmaßnahmen geeigneter Institutionen (etwa des Schul- oder Arztwesens, des Sozialamts oder auch der Justiz) ausdrückt, hingegen selbstverständlich nicht, falls dieselben Institutionen lediglich Angebote unterbreiten, insofern im ersteren Falle nämlich die individuelle Verständigung unter den Vorbehalt der Genehmheit gestellt wird.

Diesbezüglich ist erneut der Unterschied der Verzweiflung an den bestehenden Umständen hierzu zu betonen, in welcher sich kein Wunschbild, sondern die Abhängigkeit des eigenen Lebens ausdrückt.

Auch die Idee, daß schwache Menschen sich gleich starken Menschen durch das öffentliche Leben bewegen können sollten, stellt ein Beispiel für eine totalitäre Infrastruktur dar, vorausgesetzt, daß erstere mit staatlicher Vermittlung in dieser Angelegenheit rechnen können, insofern dies die individuelle Verständigung außer Kraft setzt

Und als viertes Beispiel möchte ich noch eine handfestere Institution angeben, nämlich die multikulturelle Stadt. Städte lassen sich recht leicht durch Nahrungslieferungen kontrollieren, allerdings nur insgesamt. Militärisch gesehen sind Städte der ideale Ort, um Geiseln zu nehmen, was in der Praxis heißt, daß es unmöglich ist, in innerstädtische Konflikte von außen einzugreifen, ohne die Stadt als ganzes anzugreifen, und das wiederum liefert ein Beispiel für eine totalitäre Infrastruktur par excellence: So lange wird das System versagen, bis es so eingestellt ist, daß die Bürger mit der Vernichtung ihrer Stadt zu rechnen haben, wenn sie den Geboten ihres Bürgermeisters nicht folge leisten (die Alderaan-Metapher).

Es ist festzuhalten, daß wir von totalitärer Infrastruktur umgeben sind, und auch, daß eine totalitäre Infrastruktur keine Ansprüche an die politische Gesinnung ihres Betreibers stellt, so lange er nur totalitär regiert, die notwendigen Änderungen, um eine diesbezügliche Kehrtwende zu vollziehen, sind bloße Kosmetik: leichte Modifikationen dessen, was edel genannt wird, leichte Verschiebungen des Fokusses auf auszugleichende Schwächen.

Von weitem betrachtet ist die Zeit, das Unkraut zu jäten, gekommen. Aus der Nähe dominieren Pirouetten und Wirren.

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23. Februar 2018

Himmelszeichen

Des Abends sprecht ihr: Es wird ein schöner Tag werden, denn der Himmel ist rot; und des Morgens sprecht ihr: Es wird heute Ungewitter sein, denn der Himmel ist rot und trübe.
Nun, was weist uns das?

Ein blutiges Ende verheißt einen reinen Neuanfang,
ein blutiger Anfang aber eine erstickende Zukunft.

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Erster Brief an die Thessalonicher 5:3

ὅταν λέγωσιν, Εἰρήνη καὶ ἀσφάλεια, τότε αἰφνίδιος αὐτοῖς ἐφίσταται ὄλεθρος ὥσπερ ἡ ὠδὶν τῇ ἐν γαστρὶ ἐχούσῃ, καὶ οὐ μὴ ἐκφύγωσιν.

Wenn sie sagen: Ruhe und Stabilität!, dann kommt plötzlich der Ruin über sie wie die Geburtsschmerzen über die im Schoße Tragende und sie sollen nicht entkommen.
Haben sie Ruhe und Stabilität oder wollen sie Ruhe und Stabilität?

Der Vergleich mit einer Geburt suggeriert, daß es sich um den Wunsch handelt, das in der Zeit Angelegte an seiner natürlichen Entfaltung zu hindern, das heißt: Sie wollen Ruhe und Stabilität, sie haben ihren eigenen Antrieb verbraucht und wollen in Ruhe gelassen werden.

Matthäus 12:20 sagt, daß Er das zerstoßene Rohr nicht zerbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen wird, mit anderen Worten, daß das Ende nicht kommt, so lange der Docht noch glimmt, auch wenn das Rohr zerstoßen ist. Wenn hingegen die Völker auf die Erlösung durch den Namen desselben warten, dann kommt es:
καὶ τῷ ὀνόματι αὐτοῦ ἔθνη ἐλπιοῦσιν. (Matthäus 12:21)
Die Geschichte der ersten Christenheit zusammenfassend, um einmal die Christenheit bis zur Wiederkehr Christi so zu nennen, läßt sich sagen, daß sie eine Zeit der hoffnungsvollen Versuche ist, das Reich Gottes auf Erden zu etablieren, welche ausdrücklich unter Christi Schutz stehen, auch wenn sie letztlich scheitern, und sobald die erste Christenheit von diesen Versuchen abrückt und nur noch in Ruhe gelassen werden möchte, kommt das Ende, füllt sich die Glaubensleere von Neuem mit allen Begleiterscheinungen, welche dazugehören, und die zweite Christenheit nimmt ihren Anfang.

Daß weitere Versuche zur Errichtung des Reich Gottes unterbleiben, ist keine Ermüdungserscheinung, sondern das Eingeständnis der eigenen Ohnmacht, das Innewerden der Verbrauchtheit der eigenen Ansätze und der Notwendigkeit zur Quelle des eigenen Glaubens zurückzukehren.

Was in der Bibel beschrieben wird, ist unsere Geschichte, wir, welche auf Seinem Pfad wandeln. Und der Beweis dafür sind wir selbst, denn wir selbst verspüren die Notwendigkeit zur Rückkehr zur Quelle unseres Glaubens und erfahren dabei das Ruhe und Stabilitätsbedürfnis der Lauen als aufzusprengendes Hindernis.

Wir selbst sehen in ihnen Dompteure, welche mit allerlei Ränken versuchen uns zu binden. Und das wollen sie auch: Sie streben eine Herrschaft an, welche Ruhe und Stabilität weltweit garantiert, doch sie werden sie nie erreichen. Ihr Fall ist vorgezeichnet, wie alles andere auch.

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Verwaltungswettbewerb? Gar Verwaltungenwettbewerb?

Martin Sellner hat eine Regierungserklärung gefunden (Video hier). Ist sie glaubwürdig? Sind Regierungserklärungen es je?

Sellner wundert sich, daß Yascha Mounk dergleichen offen in den Tagesthemen zum Besten gibt, setzt aber nicht nach. Ich werde genau dies im folgenden unternehmen.

Zunächst einmal: Ist es der deutschen Regierung zuzutrauen, gesellschaftliche Experimente, welche sich über mehrere Jahrzehnte hinziehen, zum Zwecke des Erkenntnisgewinns ins Werk zu setzen?

Wohl kaum. Wenn wir Herrn Mounk und seine Wortwahl also ernstnehmen, so ist von einer Beteiligung der Bundesregierung an einem von übergeordneter Stelle verordneten Experiment auszugehen, in welchem weniger der Bevölkerung Deutschlands insgesamt die Rolle der Laborratte zukommt als vielmehr der deutschen Verwaltung: Das Experiment besteht darin zu sehen, wie sich die deutsche Verwaltung unter den herbeigeführten Bedingungen bewährt.

Und genau das möchte Herr Mounk auch kommunizieren, und zwar an die Teile der deutschen Verwaltung gerichtet, er suggeriert, daß der Verwaltung eine Aufgabe aufgegeben wurde, welche mit einer Belohnung im Falle ihrer erfolgreichen Lösung verbunden ist.

Jede höher entwickelte Kultur beruht darauf, daß alle ihre Teile unabhängig von den übrigen Teilen ihre Arbeit verrichten, insbesondere in dem Sinne, daß die einzelnen Teile nicht wissen, wie die Arbeit der anderen Teile voranschreitet, und wie genau sich die einzelnen Anstrengungen insgesamt verbinden (genau in dem Maße, in welchem dieser letztere Punkt im realexistiert habenden Sozialismus nicht zutraf, war dieser auch nicht höher entwickelt).

Und im Bereich unserer intellektuellen Eliten nimmt dies heute konkret die Form von wechselnden Kooperationen im Rahmen unzusammenhängender Projekte an: Heute auf dieser Baustelle, morgen auf jener.

Aus diesem Erfahrungshorizont heraus erscheint es durchaus plausibel, daß die vorbildliche Bewältigung einer im nationalen Rahmen aufgegebenen Aufgabe im größeren Rahmen honoriert werden kann: durch interessantere Projekte, durch größere Verantwortung.

Die Kunde vom gesellschaftlichen Experiment mag in diesen Kreisen also durchaus so etwas wie gespannte Erwartung auslösen, und es ist schwer zu erkennen, zu was sonst sie taugte.

Auch ist es durchaus denkbar, daß einem Kreis von potentiellen Weltregenten daran gelegen ist herauszufinden, wie sich verschiedene Verwaltungsansätze unter den Bedingungen globaler Diversität bewähren, wonach sich nämlich die effizientesten Vorkehrungen zusammenstellen ließen.

Nicht vorstellbar ist hingegen, daß ein solcher Kreis einer nationalen Verwaltung eine größere Verantwortung übertragen könnte, also über zusätzliche Gebiete.

Indem eine nationale Verwaltung sich also bewährt, kann sie für sich lediglich persönliche Vergünstigungen erwarten und für ihre Prinzipien bestenfalls eine weitere Verbreitung auf dem Erdenrund.

Andererseits beinhaltet diese Annahme aber auch, daß eine Verwaltung, welche sich nicht bewährt, mitsamt ihren Prinzipien ausradiert wird.

Entwicklungsgeschichtlich stünde diese internationale Synthese sich etabliert habender Verwaltungskulturen offenbar am Ende der administrativen Tradition: der Höhepunkt und Abschluß einer 1000 jährigen Wissenschaft der Menschenführung, eine pharisäische Fata Morgana.

Denn das ist dies alles: nur eine Illusion, eine Rede, um die Truppe zusammenzuhalten. Wozu man sagen muß, daß die Truppe in Deutschland weit ab vom Schuß und also vergleichsweise arglos ist.

Die Zeichen stehen auf Umpflügung, nicht auf Veredelung.

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22. Februar 2018

Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort.

Vergeben ist denen, welchen widerfährt wie sie glauben, daß der Herr ihr Unrecht straft.

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20. Februar 2018

The gravitational pull on idols.

You take one of God's creatures, Faye Dunaway in this instance,
you extract the traits you want to idolise, unexcitability, distancedness and inquisitiveness in this instance, and weave them into commercials.

Then somebody comes along and aligns them with Satan
and he now owns the master idol.

That is no reference to this particular combination of traits can be made without paying homage to him.

People understand that idols are mere shells and by wearing them they cannot but embrace evil to some extent, which is why the evil idol will always be the most convincing, i.e. because it is authentic.

Replacing nature with standard forms is an ugly process everywhere. I noticed it first in discussions, but if you compare the first picture here with the last, you see just how ugly it can get in the flesh.

Mainstreamed people are just as abhorrent as mainstreamed opinions.

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Teenagers betting on being saluted as super trolls?

I was thinking: What kind of teenager would talk of a second shooter during the Florida school shooting, if there was none? (see videos here and there), and I couldn't find an answer until this morning.

Now, the way that I as a renowned journalist would handle such reports is to introduce the witnesses by stating their full name and while bidding them farewell to promise them to stay in touch.

And if their stories turned out to be phoney, I would reservedly request an explanation.

That is however not what happened here. Instead the journalist in the first video reacts by essentially asking the girl Kid, you know what you're saying?, in a tone that can't quite decide whether that should be a warning or a threat, and the journalist in the second video reacts by essentially telling the girl Alright, you got your bullshit across, now piss off!, chiding her for her lack of ostentatious traumatisation.

Teenagers tend to be very good at predicting the actions of adults.

It is not only conceivable, it is actually likely that the two girls, who were interviewed, anticipated the reaction they would cause.

So then, on the basis of assured improper conduct of journalists, making phoney claims may actually be a game of finding the idiot who runs the story.

If that was so, I'd consider it remarkable just how ingrained lying is in American culture and at the same time I'd consider it remarkable just how blind Americans are towards the obvious systemic consequences of their weakness for dishonesty: While one may find many pleasures in fooling others or being the only one who isn't fooled by someone else, that kind of lust driven behaviour means that in an uneven battle the ones who hold the better cards will always win, because an upset victory of truth can never be trusted.

You know, it reminds me of the scene in The BFG when the Queen says We have verifiable intelligence. I laughed out loud at that. After all, when the Queen says it... but will Americans ever have? It might be argued that the kingdom of the beast is full of darkness for some time already.

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19. Februar 2018

Taking a step back...

All the seals are tragedies, all the trumpets are abominations and all the vials are misfortunes,
  • for failure to establish order is a tragedy,
  • success at establishing order comes at the price of abominations and
  • instated abominations provoke misfortunes,
thus showing the path through the second stage of the belief cycle (establishing social order according to the belief) and the third (personal service according to the belief).

I've previously set the beginning of the second stage to coincide with the enthronement of Charlemagne, but for England William I does just fine. Arguably John would reference him, because he knew that at the time, when his words would be supposed to be understood, the founding of England would appear the most pertinent.

The beginning of the third stage I set to 1789. Now, Mayer Amschel Rothschild was 45 by then, which is the proper age to take charge of one's professional opportunities, meaning that the third trumpet, or the Great Comet of 1744, occured just in time to herald this new era, if one considers it as such.

That the 1000 year reign of the saints ended when the pope split the world between Portugal and Spain, I've also already stated, and this is in perfect agreement with the sixth seal, or the Lisbon earthquake of 1531 and the lunar and solar eclipses there in 1530 and 1539 respectively.

Since then the power of the Catholic Church to shape the social order has been broken, hence, in a way, the second stage ended then, but it was only until the French Revolution that the quest to establish social order according to the belief reached its culmination.

Then again the quest to push this order on the rest of the world is still ongoing and Kissinger's and Nixon's five month's use of dioxin in Vietnam in 1969 and G.W.Bush's military effort in 2003 are striking examples for that and, somewhat logically, the nuclear destruction of New York will end this quest as an offering for reset.

The timeline becomes somewhat murky here though, and even if the seven vials are listed chronologically, it is not quite clear how they relate to the seven trumpets. The second vial certainly looks like the Deepwater Horizon disaster of 2010. And if the first vial means that certain types will develop cancer for their defection from their creator, that might be ongoing for some time already, but a precise date is naturally hard to set. The third vial appears to be a reference to the two witnesses and their actions. And the forth vial could refer to the Thomas Fire in 2017. The fifth vial, if it is not purely metaphorical, refers to the eruption of Yellowstone, for that alone can plunge North America into darkness. The sixth vial then probably means that the United States will withdraw from the Euphrates after the Yellowstone eruption and allow Iran to move westward. And after that Armageddon.

Looks complete, but there are holes. Seen from afar, however, it resembles a juggernaut that comes to a screeching halt. Man is weak, God gave us notice so that we can seek ground to stand on, for He needs us to remember Him, so that He may uphold us.

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18. Februar 2018

Breitbart doesn't get it.

17. Februar 2018

Drei Sorten zu Strafende

καὶ ποιεῖ πάντας, τοὺς μικροὺς καὶ τοὺς μεγάλους, καὶ τοὺς πλουσίους καὶ τοὺς πτωχούς, καὶ τοὺς ἐλευθέρους καὶ τοὺς δούλους, ἵνα δῶσιν αὐτοῖς χάραγμα ἐπὶ τῆς χειρὸς αὐτῶν τῆς δεξιᾶς ἢ ἐπὶ τὸ μέτωπον αὐτῶν,

Und dringt in alle, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Bettler, und die Freien und die Gebundenen, auf daß sie einander ein Mal geben entweder auf die Hand, die rechte, oder zwischen die Augen,
Καὶ ἀπῆλθεν ὁ πρῶτος καὶ ἐξέχεεν τὴν φιάλην αὐτοῦ εἰς τὴν γῆν: καὶ ἐγένετο ἕλκος κακὸν καὶ πονηρὸν ἐπὶ τοὺς ἀνθρώπους τοὺς ἔχοντας τὸ χάραγμα τοῦ θηρίου καὶ τοὺς προσκυνοῦντας τῇ εἰκόνι αὐτοῦ.

Und der erste ging aus und goß die Schale desselben auf die Erde: und es wurde ein Geschwür, bösartig und voller Plagen, an den Menschen, die das Mal des Tiers haben und die sich vor dem Bild desselben verbeugen.
1. Das Mal an der rechten Hand.

Welche die Lizenz zu Handeln ohne Fürbitte empfangen.

2. Das Mal zwischen den Augen.

Welche die Autorisierung ihrer Meinung ohne Scham annehmen.

3. Die Verbeugung vor dem Bild des Tiers.

Welche die Macht umarmen, ohne zu fragen, was sie tut.

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15. Februar 2018

The sanctity of man

These three are sacred:

1. A person's role, expressed in the truth
Man isn't the result of laws that exist independent of his awareness.
2. A person's freedom, expressed in the truth
There is no better guidance than the harmony of our minds.
3. A person's effectiveness, expressed in the truth
There is no greater good than the receptiveness of our minds (which to preclude won't be punished any less than the other blasphemies).
And thus it is in general: Freedom always requires effectiveness as its foundation, just as it needs to understand its role in order to take aim. That is: Freedom seeks the way.

Community means to seek together, but even then each member still inserts that into his own path: Man's immanent function is obvious and in it lies his transcendence through the coming to life of what he loves and the fall from life of what he hates. No man, however, can proceed against that which allows him to proceed: hatred of the sacred, love of the abhorrent, these eat the blasphemer.

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14. Februar 2018

Only the holy agreement goes on.

When a ruler sins against God,
the Holy Spirit will guide the believers towards an answer.

But when a ruler merely hurts his subjects' interests,
no innovation will spring from it.

Therein lies the power of commitment
that it creates a self-healing unit.

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Ich komme wie ein Dieb in der Nacht.

Offenbarung 16:15
Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig ist, der da wacht und hält seine Kleider, daß er nicht bloß wandle und man nicht seine Schande sehe.
bedeutet uns, uns nicht irre machen zu lassen von dem unreinen Atem aus den Mündern des Drachen, des Tiers und des Pseudopropheten, auch wenn es viele werden, worin gerade die Nacht besteht, inmitten derer wir zum Licht finden müssen.

Unsere Kleider sind unsere empfangenen Gewißheiten, und insbesondere die Offenbarung selbst, welche uns warnt uns einem weltweiten Marsch wider Megiddo anzuschließen.

Ich habe diesen Marsch als Marsch gegen Israel gedeutet, und halte diese Deutung auch weiterhin für am wahrscheinlichsten, aber es gibt auch eine Alternative.

Falls es sich um einen Marsch gegen Israel handeln sollte, nähme ich auch weiterhin an, daß Tier und Pseudoprophet an seinem Anfang bereits gefallen sind und er sich aus Ressentiment gegen dieselben speist. Der entweichende Atem ist dann ein Hinweis auf die ausfahrenden Seelen.

Falls aber nicht, so werden Tier und Pseudoprophet noch wirken* und der Atem ist ein Hinweis auf ihre Rede.

* ein Prophet, und auch ein Pseudoprophet, wirkt weniger durch das Schlagen seines Herzens als durch den Anklang seiner Worte.

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12. Februar 2018

Offenbarung, 6: Die ersten sechs Siegel

Und ich sah, daß das Lamm der Siegel eines auftat; und hörte der vier Tiere eines sagen wie mit einer Donnerstimme: Komm! Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hatte einen Bogen; und ihm ward gegeben eine Krone, und er zog aus sieghaft, und daß er siegte.
Deutung.

William I in der Schlacht bei Hastings 1066.
Und da es das andere Siegel auftat, hörte ich das andere Tier sagen: Komm! Und es ging heraus ein anderes Pferd, das war rot. Und dem, der daraufsaß, ward gegeben, den Frieden zu nehmen von der Erde und daß sie sich untereinander erwürgten; und ward ihm ein großes Schwert gegeben.
Deutung.

Stephen of Blois, 22. Dezember 1135.
Und da es das dritte Siegel auftat, hörte ich das dritte Tier sagen: Komm! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd. Und der daraufsaß, hatte eine Waage in seiner Hand. Und ich hörte eine Stimme unter den vier Tieren sagen: Ein Maß Weizen um einen Groschen und drei Maß Gerste um einen Groschen; und dem Öl und Wein tu kein Leid!
Deutung.

John, König von England, unterzeichnet die Magna Carta am 15. Juni 1215.
Und da es das vierte Siegel auftat, hörte ich die Stimme des vierten Tiers sagen: Komm! Und ich sah, und da!, ein fahles Pferd, und der auf demselben saß der Name demselben Tod, und Hades folgte hinter demselben: und es ward denselben die Wahl über ein Viertel des Landes gegeben, zu töten in Trauer und in Hunger und in Tod und durch die Tiere des Landes.
Deutung.

Der Schwarze Tod von 1347 bis 1351.
Und da es das fünfte Siegel auftat, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die erwürgt waren um des Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, das sie hatten. Und sie schrieen mit großer Stimme und sprachen: HERR, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächest unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen? Und ihnen wurde gegeben einem jeglichen ein weißes Kleid, und ward zu ihnen gesagt, daß sie ruhten noch eine kleine Zeit, bis daß vollends dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch sollten noch getötet werden gleich wie sie.
Deutung.

Jan Hus, 6. Juli 1415.
Und ich sah, daß es das sechste Siegel auftat, und siehe, da ward ein großes Erdbeben, und die Sonne ward schwarz wie ein härener Sack, und der Mond ward wie Blut; und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, gleichwie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von großem Wind bewegt wird. Und der Himmel entwich wie ein zusammengerolltes Buch; und alle Berge und Inseln wurden bewegt aus ihren Örtern. Und die Könige auf Erden und die Großen und die Reichen und die Hauptleute und die Gewaltigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen an den Bergen und sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesichte des, der auf dem Stuhl sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! Denn es ist gekommen der große Tag seines Zorns, und wer kann bestehen?
Deutung.

João III, König von Portugal, unterzeichnet den Vertrag von Saragossa am 22. April 1529.

Das große Erdbeben.

Das Lissabonner Erdbeben vom 26. Januar 1531.

Der härene Sack.

Die Sonnenfinsternis vom 18. April 1539, am Dienstag nach dem Ostermontag.

Der Mond wie Blut.

Der Blutmond vom 6. Oktober 1530.

Die Feigen sind Sternschnuppen, und das Entweichen des Himmels und die Bewegung der Berge und Inseln beschreibt die Neuvermessung der Welt als Kugel; wurde der Himmel doch als Kuppel, welche die Erde an ihren Rändern berührt, gedacht.

Mit der Aufteilung der Neuen Welt zwischen Spanien und Portugal brach der Tag des Zorns des Lammes an, welcher sich zunächst in den Schismen der katholischen Kirche niederschlug und an dessem Ende der Zorn der Völker über die Herrschaft des Tieres steht.

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Offenbarung, 8: Die ersten vier Posaunen

Und da es das siebente Siegel auftat, ward eine Stille in dem Himmel bei einer halben Stunde. Und ich sah die sieben Engel, die da stehen vor Gott, und ihnen wurden sieben Posaunen gegeben. Und ein andrer Engel kam und trat an den Altar und hatte ein goldenes Räuchfaß; und ihm ward viel Räuchwerk gegeben, daß er es gäbe zum Gebet aller Heiligen auf den goldenen Altar vor dem Stuhl. Und der Rauch des Räuchwerks vom Gebet der Heiligen ging auf von der Hand des Engels vor Gott. Und der Engel nahm das Räuchfaß und füllte es mit Feuer vom Altar und schüttete es auf die Erde. Und da geschahen Stimmen und Donner und Blitze und Erdbeben. Und die sieben Engel mit den sieben Posaunen hatten sich gerüstet zu posaunen. Und der erste Engel posaunte: und es ward ein Hagel und Feuer, mit Blut gemengt, und fiel auf die Erde; und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte.
Deutung.

Die verbrannte Erde in den Reformationskriegen in Irland und Deutschland, genauer gesagt den Regionen Munster 1581 und Pommern 1630.
Und der zweite Engel posaunte: und es fuhr wie ein großer Berg mit Feuer brennend ins Meer; und der dritte Teil des Meeres ward Blut, und der dritte Teil der lebendigen Kreaturen im Meer starben, und der dritte Teil der Schiffe wurden verderbt.
Deutung.

Der Ausbruch Kolumbos im Jahr 1650.
Und der dritte Engel posaunte: und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und über die Wasserbrunnen. Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser ward Wermut; und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie waren so bitter geworden.
Deutung.

Eine römische Fackel.


Der Klinkenberg'sche Komet Anfang Januar 1744.

Wermut.
(By באוקטובר - www.biolib.de and Hebrew Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3771562)

Der Klinkenberg'sche Komet Anfang März 1744.

Die drei Wasserströme und -brunnen sind die Gemeinschaften, in welchen die Kooperation der Menschen fließt und steht: Die Orden jener, welche dasselbe tun wollen, die Stände jener, welche dasselbe tun müssen, und ihre Mischformen, in welchen Wollen und Müssen vermengt sind.

Diese Mischformen wurden in Folge des Aufkommens des internationalen Finanzwesens bitter, weil sie durch finanzielle Anreize ins Leben gerufen wurden. Die Mischformen aber sind
  • Abgöttischaft: welche denselben Götzen verfielen (aufgrund deren Bewerbung),
  • Vertreterschaft: welche dieselben Gesetze und Standpunkte annahmen (aufgrund materieller Vorteile),
  • Gefolgschaft: welche derselben Führung dienen (aufgrund deren besserer finanzieller Ausstattung) und
  • Andienschaft: welche derselben Führung zuarbeiten (aufgrund materieller Besserstellung).
Der Klinkenberg'sche Komet nun besaß vor seinem Perihel am 1. März 1744 zwei Schweife (Orden und Stände) und nach ihm sechs (dieselben und Abgöttischaft, Vertreterschaft, Gefolgschaft und Andienschaft). An seinem Perihel aber fiel er vom Himmel, und zwar als Meyer Amschel Rothschild beschnitten wurde.
Und der vierte Engel posaunte: und der Dritte der Sonne ward geschlagen und der Dritte des Mondes und der Dritte der Sterne, auf daß verdunkelt wäre der Dritte derselben und der Tag nicht hell wäre den Dritten desselben und die Nacht gleichfalls. Und ich sah und hörte einen Engel fliegen mitten durch den Himmel und sagen mit großer Stimme: Weh, weh, weh denen, die auf Erden wohnen, vor den andern Stimmen der Posaune der drei Engel, die noch posaunen sollen!
Deutung 

Das Jahr ohne Sommer 1816 in Folge des Ausbruchs des Vulkans Tambora 1815.

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11. Februar 2018

Das erste Siegel

Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hatte einen Bogen; und ihm ward gegeben eine Krone, und er zog aus sieghaft, und daß er siegte.
Dies bezieht sich auf William I und die Schlacht bei Hastings 1066.

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Das zweite Siegel

Und es ging heraus ein anderes Pferd, das war rot. Und dem, der daraufsaß, ward gegeben, den Frieden zu nehmen von der Erde und daß sie sich untereinander erwürgten; und ward ihm ein großes Schwert gegeben.
Stephen of Blois, 22. Dezember 1135

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Dreimal Johannes

Schon erstaunlich:
  • Das dritte Siegel bezieht sich auf John, König von England.
  • Das fünfte Siegel bezieht sich auf Jan Hus.
  • Das sechste Siegel bezieht sich auf João III, König von Portugal.

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Das dritte Siegel

Und da es das dritte Siegel auftat, hörte ich das dritte Tier sagen: Komm! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd. Und der daraufsaß, hatte eine Waage in seiner Hand. Und ich hörte eine Stimme unter den vier Tieren sagen: Ein Maß Weizen um einen Groschen und drei Maß Gerste um einen Groschen; und dem Öl und Wein tu kein Leid!
Dies bezieht sich auf die Magna Carta von 1215.

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Das vierte Siegel

καὶ εἶδον, καὶ ἰδοὺ ἵππος χλωρός, καὶ ὁ καθήμενος ἐπάνω αὐτοῦ ὄνομα αὐτῷ Θάνατος, καὶ ὁ ἅδης ἠκολούθει μετ' αὐτοῦ: καὶ ἐδόθη αὐτοῖς ἐξουσία ἐπὶ τὸ τέταρτον τῆς γῆς, ἀποκτεῖναι ἐν ῥομφαίᾳ καὶ ἐν λιμῷ καὶ ἐν θανάτῳ καὶ ὑπὸ τῶν θηρίων τῆς γῆς.

Und ich sah, und da!, ein fahles Pferd, und der auf demselben saß der Name demselben Tod, und Hades folgte hinter demselben: und es ward denselben die Wahl über ein Viertel des Landes gegeben, zu töten in Trauer und in Hunger und in Tod und durch die Tiere des Landes.
Dies bezieht sich auf den Schwarzen Tod von 1347 bis 1351.

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Das fünfte Siegel

Und da es das fünfte Siegel auftat, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die erwürgt waren um des Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, das sie hatten. Und sie schrieen mit großer Stimme und sprachen: HERR, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächest unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen? Und ihnen wurde gegeben einem jeglichen ein weißes Kleid, und ward zu ihnen gesagt, daß sie ruhten noch eine kleine Zeit, bis daß vollends dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch sollten noch getötet werden gleich wie sie.
Jan Hus, 6. Juli 1415

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Die erste Posaune

Und der erste Engel posaunte: und es ward ein Hagel und Feuer, mit Blut gemengt, und fiel auf die Erde; und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte.
Dies bezieht sich auf die Strategie der verbrannten Erde in den Reformationskriegen in Irland und Deutschland, genauer gesagt auf die Regionen Munster 1581 und Pommern 1630.

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Das sechste Siegel

Und ich sah, daß es das sechste Siegel auftat, und siehe, da ward ein großes Erdbeben, und die Sonne ward schwarz wie ein härener Sack, und der Mond ward wie Blut; und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, gleichwie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von großem Wind bewegt wird. Und der Himmel entwich wie ein zusammengerolltes Buch; und alle Berge und Inseln wurden bewegt aus ihren Örtern. Und die Könige auf Erden und die Großen und die Reichen und die Hauptleute und die Gewaltigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen an den Bergen und sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesichte des, der auf dem Stuhl sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! Denn es ist gekommen der große Tag seines Zorns, und wer kann bestehen?
Dies bezieht sich auf den Vertrag von Saragossa vom 22. April 1529 und die Stadt Lissabon. Innerhalb des nächsten Jahrzehnts ereigneten sich dort folgende Ereignisse.
Das Entweichen des Himmels und die Bewegung der Berge und Inseln beschreibt die Neuvermessung der Welt als Kugel, wurde der Himmel doch als Kuppel, welche die Erde an ihren Rändern berührt, gedacht.

Mit der Aufteilung der Neuen Welt zwischen Spanien und Portugal brach der Tag des Zorns des Lammes an, welcher sich zunächst in den Schismen der katholischen Kirche niederschlug und an dessem Ende der Zorn der Völker über die Herrschaft des Tieres steht.

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Die zweite Posaune

Und der zweite Engel posaunte: und es fuhr wie ein großer Berg mit Feuer brennend ins Meer; und der dritte Teil des Meeres ward Blut, und der dritte Teil der lebendigen Kreaturen im Meer starben, und der dritte Teil der Schiffe wurden verderbt.
Dies bezieht sich auf den Ausbruch Kolumbos im Jahre 1650.

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8. Februar 2018

Die dritte Posaune

Und der dritte Engel posaunte: und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und über die Wasserbrunnen. Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser ward Wermut; und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie waren so bitter geworden.
Eine römische Fackel.

Der Klinkenberg'sche Komet Anfang Januar 1744.

Wermut.
(By באוקטובר - www.biolib.de and Hebrew Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3771562)

Der Klinkenberg'sche Komet Anfang März 1744.

Die drei Wasserströme und -brunnen sind Orden und Stände und ihre Mischformen, siehe den Beitrag Mischung von Freiheit und Zwang in der Gemeinschaft, und der dritte Teil, welcher durch das internationale Finanzwesen bitter geworden ist, sind die Mischformen, indem sie nämlich durch finanzielle Anreize ins Leben gerufen werden, wobei die Verbindung zwischen dem Klinkenberg'schen Kometen und dem internationalen Finanzwesen durch Mayer Amschel Rothschilds Brit Mila gegeben ist, welche auf den Tag der größten Annäherung des Kometen an die Sonne fiel, das heißt auf den 1. März 1744.

Man bedenke auch, daß der Komet vor Mayers Brit Mila zwei (Orden und Stände) Schweife hatte und nach ihr sechs (Orden und Stände und ihre Mischformen).

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Die vierte Posaune

Καὶ ὁ τέταρτος ἄγγελος ἐσάλπισεν: καὶ ἐπλήγη τὸ τρίτον τοῦ ἡλίου καὶ τὸ τρίτον τῆς σελήνης καὶ τὸ τρίτον τῶν ἀστέρων, ἵνα σκοτισθῇ τὸ τρίτον αὐτῶν καὶ ἡ ἡμέρα μὴ φάνῃ τὸ τρίτον αὐτῆς, καὶ ἡ νὺξ ὁμοίως.
Und der vierte Engel posaunte: und der Dritte der Sonne ward geschlagen und der Dritte des Mondes und der Dritte der Sterne, auf daß verdunkelt wäre der Dritte derselben und der Tag nicht hell wäre den Dritten desselben und die Nacht gleichfalls.
Was bedeutet es, wenn Tag und Nacht den Dritten nicht hell sind?

Die Erde ist eine Kugel. Ist es denkbar, daß an jedem Ort Tag und Nacht ein Drittel kürzer währen?

Oder müssen wir den Tag als Welttag verstehen, welcher mit der Sonne scheinbar um die Erde kreist und die Nacht gleichfalls?

So daß beide ein Drittel ihrer Dauer einbüßten, wenn eine Staubwolke ein Drittel der Erde, genauer gesagt acht Zeitzonen, vom Licht der Sonne und des Mondes und der Sterne trennte?

Jedenfalls hat es eine solche Staubwolke seit Menschengedenken nicht gegeben.

Andere Konfigurationen sind möglich: ein Drittel nicht nach Längengraden, sondern nach Breitengraden, oder uniform ein Drittel der Intensität.

Indes, wenn wir annehmen, daß die Posaunen chronologisch aufgeführt wurden, kommt wirklich nur ein Ereignis in Frage, nämlich das so genannte Jahr ohne Sommer 1816 in Folge des Ausbruchs des Vulkans Tambora 1815.

Damit hätten wir die dritte Posaune 1744, die vierte 1816, die fünfte 1969 und die sechste 2003.

Durchschnittlich sind also um die 86 Jahre zwischen den Posaunen vergangen, was die nukleare Zerstörung New York's auf das Jahr 2089 datierte, aber ich bezweifle, daß es so lange dauern wird.

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7. Februar 2018

Offenbarung, 11: Die Aufgabe der beiden Zeugen

Und es ward mir ein Rohr gegeben, einem Stecken gleich, und er sprach: Errichte und säume nicht den Tempel Gottes und den Altar und die darin anbeten zu ermessen. Aber den Hof an der Außenseite des Tempels verwirf, und ermiß denselben unter keinen Umständen, denn er ist den Völkern der Welt gegeben, und zweiundvierzig Monate lang werden sie die heilige Stadt treten. Und ich will meinen zwei Zeugen geben, daß sie weissagen tausendzweihundertundsechzig Tage, angetan mit Säcken. Diese sind die zwei Ölbäume und die Fackeln, stehend vor dem HERRN der Erde. Und so jemand sie will schädigen, so geht Feuer aus ihrem Munde und verzehrt ihre Feinde; und so jemand sie will schädigen, der muß also getötet werden. Diese haben Macht, den Himmel zu verschließen, daß es nicht regne in den Tagen ihrer Weissagung, und haben Macht über das Wasser, es zu wandeln in Blut, und zu schlagen die Erde mit allerlei Plage, so oft sie wollen. Und wenn sie ihr Zeugnis geendet haben, so wird das Tier, das aus dem Abgrund aufsteigt, mit ihnen einen Streit halten und wird sie überwinden und wird sie töten. Und ihre Leichname werden liegen auf der Gasse der großen Stadt, die da heißt geistlich "Sodom und Ägypten", da auch der HERR gekreuzigt ist. Und es werden etliche von den Völkern und Geschlechtern und Sprachen ihre Leichname sehen drei Tage und einen halben und werden ihre Leichname nicht lassen in Gräber legen. Und die auf Erden wohnen, werden sich freuen über sie und wohlleben und Geschenke untereinander senden; denn diese zwei Propheten quälten die auf Erden wohnten. Und nach drei Tagen und einem halben fuhr in sie der Geist des Lebens von Gott, und sie traten auf ihre Füße; und eine große Furcht fiel über die, so sie sahen. Und sie hörten eine große Stimme von Himmel zu ihnen sagen: Steiget herauf! und sie stiegen auf in den Himmel in einer Wolke, und es sahen sie ihre Feinde. Und zu derselben Stunde ward ein großes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt fiel; und wurden getötet in dem Erdbeben siebentausend Namen der Menschen, und die andern erschraken und gaben Ehre dem Gott des Himmels. Die zweite Wehe ist dahin; siehe, die dritte Wehe kommt schnell.

Und der siebente Engel posaunte: und es wurden große Stimmen im Himmel, die sprachen: Es sind die Reiche der Welt unsers HERRN und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit. Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Stühlen saßen, fielen auf ihr Angesicht und beteten Gott an und sprachen: Wir danken dir, HERR, allmächtiger Gott, der du bist und warest, daß du hast angenommen deine große Kraft und herrschest; und die Völker sind zornig geworden, und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit der Toten, zu richten und zu geben den Lohn deinen Knechten, den Propheten, und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und Großen, und zu verderben, die die Erde verderbt haben. Und der Tempel Gottes ward aufgetan im Himmel, und die Lade seines Bundes ward im Tempel gesehen; und es geschahen Blitze und Donner und Erdbeben und ein großer Hagel.
Deutung.
  1. Absatz. Klärung des Heiligen, des Willens Gottes, des Gottgefälligen und der Greuel.
  2. Absatz. Niederschlag des erweckten Rechtsbewußtseins im Zorn der Völker.
Die erste Wehe ist die Verantwortungslosigkeit der heutigen Regierungen, die zweite Wehe ist die Rücksichtslosigkeit des Tiers und die dritte Wehe ist der Zorn der Völker.

Die beiden Zeugen säen die Saat, welche durch all diese Wehen hindurchführt.

Der verschlossene Himmel und das in Blut gewandelte Wasser sind konkrete Erscheinungen und Metaphern zugleich, konkrete Erscheinungen, um die Wahrhaftigkeit zu untermauern, und Metaphern, um den Weg zu weisen: daß es nur einen vertrauenswürdigen Weg gibt und daß er reuevoll ist.

Das Feuer aus ihrem Munde ist selbstverständlich bildlich gesprochen.

Die Plagen hingegen sind wiederum konkrete Erscheinungen und Metaphern für das Unwohlsein, welches die Worte der beiden Zeugen auslösen.

Sodom bedeutet geistlich greuelvoll und Ägypten bedeutet geistlich Exil. Und daß der HERR da gekreuzigt ist bedeutet, daß Er dort materiell gedemütigt wird.

Und die vierundzwanzig Ältesten sind die idealen Archetypen der Völker, welche sich im Zorn der Völker nach der Zerstörung der großen Stadt, das heißt New York's, erheben werden.

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6. Februar 2018

The eighth day of Mayer Amschel Rothschild's life

Chapter 17 being short in all the gospels (that have more than 16), what is there of interest relating to 17:44?
The comet was discovered on November 29, 1743, by Jan de Munck at Middelburg, and was independently sighted on December 9, 1743 by Klinkenberg at Haarlem, and by Chéseaux from the observatory at Lausanne on December 13. Chéseaux said it lacked a tail and resembled a nebulous star of the third magnitude; he measured the coma as five minutes across. The comet brightened steadily as it approached perihelion. By February 18, 1744, it reportedly was as bright as the planet Venus (with an apparent magnitude of -4.6) and at this time displayed a double tail.
Mayer Amschel Rothschild, written also Anschel (23 February 1744 – 19 September 1812), was a German Jewish banker and the founder of the Rothschild banking dynasty.
The comet reached perihelion about March 1, 1744, when it was 0.2 astronomical units from the Sun. At about this time it was bright enough to be observed in daylight with the naked eye. As it moved away from perihelion, a spectacular tail developed — extending well above the horizon while the comet's head remained invisible due to the morning twilight. In early March 1744, Chéseaux and several other observers reported an extremely unusual phenomenon — a 'fan' of six separate tails rose above the horizon.
February 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, March 1.

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Mischung von Freiheit und Zwang in der Gemeinschaft

Einen freiwilligen Zusammenschluß nenne ich einen Orden, einen durch die Umstände aufgedrängten einen Stand, siehe Orden und Stände. In letzter Zeit habe ich allerdings vermehrt Bekanntschaft mit Mischformen dieser beiden Extreme gemacht, über welche ich mir hier nun einen Überblick verschaffen möchte.

Beginnen wir also die dialektische Analyse.

Unser Grundbegriff ist die Gemeinschaft. Diesen zerlegen wir in Liebschaft und Dienerschaft, abhängig davon, ob die Taten der Gemeinschaftsmitglieder von ihnen einzeln oder von der Gemeinschaft als Ganzes verantwortet werden.

Die Liebschaft zerlegen wir weiter in Orden und Scheinorden, wobei letztere lediglich den Anschein erwecken, als ob die einzelnen Mitglieder ihrer Überzeugung folgten.

Und die Dienerschaft zerlegen wir weiter in Stände und Wahlstände, wobei die Umstände bei letzteren selbstgewählt sind.

Scheinorden und Wahlstände unterteilen wir jeweils nach der Art der Motivation zum Zusammenschluß in Abgöttischaft und Vertreterschaft, beziehungsweise Gefolgschaft und Andienschaft, wobei bei den ersteren beiden Zustimmung und bei den letzteren beiden Abwägung den Ausschlag gibt.

Insgesamt haben wir also sechs Gemeinschaften.

            Bruderschaft (Orden)

      Abgöttischaft    Vertreterschaft

      Gefolgschaft        Andienschaft

           Gefangenschaft (Stand)

Orden und Stand wurden schon beschrieben, bleiben also die übrigen vier.

Abgöttischaft. Bei einer Abgöttischaft handelt es sich um die Gemeinschaft derjenigen, welche zu bestimmten Verhaltensweisen überredet wurden, welche ihnen also hinreichend schmackhaft gemacht wurden.

Ein Beispiel habe ich letzten Sylvesterabend im estnischen Fernsehen mitverfolgen dürfen. In allzu transparenter Weise traten dort Schwestern, Mütter und Brüder auf, wobei der fehlende Vater, der Staat, grinsend im Hintergrund stand: Die Schwestern legten eine Nummer hin, wie sie wohl in deutsche Offizierskasinos während des Zweiten Weltkriegs gepaßt hätte, die Mütter versprühten Umsicht und die Brüder feierten verschwitzte Nähe zu den Klängen der Schweineorgel.

Was genau den estnischen Abgöttischen damit suggeriert werden sollte ist nicht schwer auszubuchstabieren, nämlich Aufstachelung, Uneigennützigkeit und still leidender Einsatz bis an die Schmerzgrenze.

Vertreterschaft. Im Gegensatz zur Abgöttischaft gibt es bei der Vertreterschaft handfestere Gründe zur Vertretung bestimmter Standpunkte und der Befolgung der mit ihnen zusammenhängenden Gesetze.

Beispiele sind nicht leicht anzugeben, aber es lassen sich unter geeigneten Annahmen leicht welche denken, also wenn wir etwa annehmen, daß wir im Mittelalter lebten und uns die Kirche die Wahl ließe, Christ oder Jude zu sein, je nachdem, was wir tun wollten und welche Gesetze befolgen, in welchem Fall unsere Religiösität uns nicht zu Brüdern machte, sondern lediglich zu Vertretern.

Gefolgschaft. Setze ich als bekannt voraus, konstituiert sich durch die freiwillige Unterordnung unter eine als vorbildlich angesehene Führung.

Andienschaft. Bei einer Andienschaft handelt es sich um die Gemeinschaft derer, welche zur Erlangung gewisser Vorteile die Interessen derjenigen, welche diese Vorteile gewähren, berücksichtigen und in ihrem Rahmen durchsetzen.

Beispiele sind die Kammern und Verbände in totalitären Staaten, also die Reichsschriftumskammer oder der Schriftstellerverband der UdSSR, um die beiden geringfügigsten zu nennen. Wesentlicher sind selbstverständlich die Gremien, in welchen die Bedingungen des Wirtschaftens verhandelt werden.

Allen diesen Mischformen haftet etwas Widerwärtiges an, wo der Mensch frei ist, sei er frei, und wo er gezwungen ist, berücksichtige er das und leugne es nicht: Auf diese Weise geht es allen am besten.

Persönlich gefällt mir von diesen vieren die Gefolgschaft noch am besten, aber allzu oft führt sie zu Situationen wie der in Elephant Boy, wo der Vater vor den Tiger springt, weil er die Fähigkeiten seines Herrn überschätzt, was schlecht für ihn und peinlich für den Herrn ist.

Die Andienschaft ist seit einiger Zeit auf dem Rückzug. Sie ist eine Gemeinschaft, in welcher Binnen- und Außeninteressen verhandelt werden, und sie bringt charakteristische Gestalten hervor, wie die Prachtochsen an der Spitze und die grauen Existenzen in den hinteren Bänken. Sie ist im höchsten Grade abstoßend, vermag aber Spannungen abzufedern und ist noch jedem Mann der Tat ein akzeptierter Ersatz für Gefolgschaft.

Über Abgöttischaft möchte ich mich nicht weiter groß auslassen, sie erschien mir schon als Kind von sechs Jahren als Versuchung und heute verstehe ich, warum, nämlich weil sie den Boden aller Tatsachen, die göttliche Natur, verläßt. Ich denke nicht, daß sie zunimmt, aber sie geht auch nicht in dem Maße zurück, in welchem man es erwarten könnte. Merkwürdigerweise hat sie die Anhebung des Bildungsniveaus relativ unbeschadet überstanden. In den 70er Jahren zehrte sie noch von Phantasien, aber ungefähr seit 2000 hat sich ein Zustand der bewußt bejahten Willkür eingestellt, welcher charakteristisch für Postmoderne, Agenda 21 und Multikulturalismus ist und heute im Gerede von alternativen Realitäten, wenn es um unliebsame Tatsachen geht, seinen logischen Endpunkt gefunden hat.

Man kann auch sagen: Heute erscheint die Politeia wieder weniger töricht zum Thema Schüler unterrichten Lehrer als Pippi Langstrumpf - der Scheitelpunkt des Fortschrittsglaubens ist überwunden.

All dies geht also zurück oder stagniert, und Orden und Stände gehen auch zurück, wie verhält es sich also mit Vertreterschaft?

Vertreterschaft, denke ich, nimmt zu. Zunehmend scheinen mir Personen mit maßgeblichem Bekanntheitsgrad Angehörige einer andersgestellten Schicht zu sein, welche ihre Zugehörigkeit mit einem andersgearteten Verhaltenskodex erkaufen. Wenn ich diesen Leuten in die Augen blicke, so sehe ich da nicht den Apparatschik, den Andienenden, welcher seinem Herren dient, entweder mit einem Blick verletzter Ehre oder überzeugten Müssens, sondern ich sehe da den Klienten, welcher alle Verträge unterschrieben hat und jetzt seinen Preis will.

Allerdings reden wir auch weiterhin von einer relativ kleinen Gemeinschaft. Gemeinschaft insgesamt geht also zurück. Vertreterschaft legt absolut und anteilsmäßig zu und Abgöttischaft noch anteilsmäßig. Gefolgschaft geht selbst anteilsmäßig zurück, und Andienschaft mag anteilsmäßig stagnieren.

Diese vier sind technischer Natur, Orden und Stände aber grundsätzlicher und können im Falle von Orientierungslosigkeit respektive Systemversagen also schlagartig zulegen, weswegen sich ihre quantifizierende Verfolgung erübrigt. Worum es mir hingegen bei dieser Analyse geht ist, daß sich die uns bekannten Gemeinschaftsformen im Umbruch befinden, und insbesondere, daß wir in einer Lage weitverbreiteter Bindungslosigkeit mit uns fremden Gemeinschaftsformen konfrontiert werden, was die staatliche Ordnung ab einem bestimmten Punkt auflösen wird, bis zu welchem die Abgöttischen die Rolle von Potemkin'schen Dörfern spielen.

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