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„Daß du nicht weißt, was dir frommt, des faß ich jetzt deines als Pfand!“
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31. Oktober 2026

Die vereinigenden Wahrnehmungen

Nach dem vorigen Beitrag können wir Wahrnehmungen als Tripel (χ,ι,σ) auffassen, wobei
  • χ Kreuzungen
  • ι Strukturierungen (oder kontextuell Verständnisse) und
  • σ Versammlungen
bezeichne. Bestimmte Komponenten bezeichnen wir durch Indizes, also etwa die Kreuzung, welche zur Versammlung σ1 gehört, durch χσ1.

Die vereinigten Wahrnehmungen ergeben sich nun daraus, daß die vereinigte Komponente mithilfe der übrig bleibenden von der vereinigenden vereinigt wird, wobei
  • Strukturierungen Versammlungen
  • Versammlungen Kreuzungen und
  • Kreuzungen Strukturierungen
vereinigen.

Genauer gesagt bestehen die vereinigten Wahrnehmungen in
  • der verständigen Veränderung δ(σ1,σ2) = ι(χσ1,χσ2), wobei
    • die Komponente χ die Versammlungen unterscheidet und
    • die Funktion ι den Unterschied (als Veränderung) versteht,
  • der vernünftigen (logischen) Konjunktion λ(χ1,χ2) = σ(ιχ1,ιχ2), wobei
    • die Komponente ι die Kreuzungen durch das Verständnis ihrer Versammlungen auszeichnet und
    • die Funktion σ die Auszeichnungen (in der Konjunktion) konjugiert,
  • dem anschaulichen Nu ν(ι1,ι2) = χ(σι1,σι2), wobei
    • die Komponente σ die Strukturierungen verkörpert und
    • die Funktion χ die Verkörperungen mit einander identifiziert,
und
  • das Verständnis der Veränderung liegt den Verantwortungen und damit den Rollen,
  • die Versammlung der Konjunktion den Voraussetzungen und damit den Heimaten und
  • die Kreuzung (engl. crossroads) des Nus den Begleitungen und damit den Ordnungen
zu Grunde, wobei es sich bei letzteren natürlich nicht um vollständige Äquivalenzklassen handeln muß, und ich in diesem Zusammenhang von Nutzbasen sprechen möchte, zumal die Basalität als Kriterium auch nicht hinreicht, möchten wir doch, daß
  • Rollen leicht fortsetzbar seien,
  • Heimaten leicht erreichbar und
  • die Merkmale von Ordnungen leicht erkennbar.

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30. Oktober 2026

Die logischen Dimensionen der Wahrnehmungen

Jede Wahrnehmung ist eine
  • Versammlung von (punktförmigzeitlichen) Eindrücken,
  • Kreuzung von möglichen (linearzeitlichen) Wahrnehmungsverbindungen und
  • Strukturierung von Eindrücken durch (netzförmigzeitliche) Aufgriffe und die Verhältnisse zwischen ihnen,
und diese ihre logischen Dimensionen unterteilen die gefühlsmäßigen Beurteilungen der Sorge,
  • die Wertschätzung beurteilt Wahrnehmungen als Kreuzungen,
    • die Verheißungsfülle Kreuzungen,
    • die Klarheit Strukturierungen und
    • die Verwandtheit Versammlungen,
  • die Liebe (im weiteren Sinne) als Strukturierungen,
    • die Verbundenheit Kreuzungen,
    • die Liebe (im engeren Sinne) Strukturierungen und
    • die Zufriedenheit Versammlungen,
  • der Stolz (im weiteren Sinne) als Versammlungen,
    • die (reflexive( Freude Kreuzungen,
    • der Stolz (im engeren Sinne) Strukturierungen und
    • die Genugtuung Versammlungen,
wobei
  • sich Strukturierungen (durch Reflexion) in Ordnungen kreuzen,
  • Pflichten Versammlungen (linearzeitlich) strukturieren und
  • Heimaten Kreuzungen (in einer Vorstellung) versammeln.

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25. Oktober 2026

Die anfänglichen Anleitungen der Glaubensgleise als Selbstbildbildungen

Unter dem menschlichen Selbstbild oder der Ich-Struktur habe ich bisher eine wollende Funktion verstanden, also eine, welche ihren Funktionswert will, bevor sie ihn annimmt: Die Wahrnehmung liefert die Argumente, der Wille will den Funktionswert und die Tat nimmt ihn an. Darüberhinaus fordere ich nun noch, daß diese Funktion sich selbst fundiert, also sich wiederholt auf ihre Funktionswerte anwenden läßt.

Die Glaubensgleise der Physik, Logik und Ethik verlaufen spiralförmig, und es stellt sich die Frage, mit welcher Anleitung sie beginnen: Mit der gewohnten Heimat, der eingeübten Rolle oder der verinnerlichten Ordnung?, die Antwort auf welche vom jeweiligen Glaubensgleis abhängt.

Der erste Schritt der Selbstbildbildung ist die Identifikation mit dem eigenen Willen, dessen Ordnung, also die Willenskunde, dabei verinnerlicht wird, welche uns die Heimat des Wollens verheißt, was uns bereits befähigt zu verstehen, daß auch andere Menschen etwas wollen, wobei sie gut sind, wenn sie dasselbe wollen wie wir, und sonst schlecht. (Wir reden hier von Säuglingen.)

Allen Ordnungen entsprechen Einheiten, welche von ihnen beschrieben werden,
  • der Physik das Weltall,
  • der Logik der Weltgeist und
  • der Ethik der Wille,
und nur mit letzterem können wir uns identifizieren. Ob es sich bei unserem Geist gleich um den Weltgeist handelt, ist zunächst natürlich fraglich, aber wer hinreichend telepathische Erfahrungen gesammelt hat, weiß wenigstens, daß sich sein Geist in jedem Falle über ihn hinaus erstreckt.

Mit der Willenskunde ist zu wahrgenommenen Argumenten ein gewollter Funktionswert da. Der zweite Schritt der Selbstbildbildung besteht im funktionalen Bezug auf Körper, an deren Heimat, also die Ressourcen, wir uns dabei gewöhnen, welche uns die Rolle ihrer Verarbeitung beibringen.

Indem wir Körper verarbeiten, nehmen wir unsere Funktionswerte an. Und der dritte Schritt der Selbstbildbildung besteht dann im selbstfundierenden Bezug auf unseren Geist, dessen Rolle, also das einer Beschäftigung Nachgehen, wir dabei einüben, welches der Logik unterworfen ist.

Diese anfänglichen Anleitungen liegen auch der Vermittlung von Gütern zu Grunde: durch
  • Willenskunde werden wir verfaßt,
  • Nachgehen angeleitet und
  • Ressourcen ausgestattet,
und sie stellen die kindlichen Himmel der generativen Zykel der drei Zeitalter dar:
  • die Rolle des Nachgehens jenen der Gewährung,
  • die Ordnung der Willenskunde (in Gestalt des Pantheons) jenen der Anerkennung, und
  • die Heimat der (reichlichen) Ressourcen jenen der Unterstützung.
Post Scriptum vom 1.11.2026. Statt anschaulich Körper zu verarbeiten, was auf die Physik führt, können wir auch reflektierend heimatbildende Aussagen in  unserer Rolle verknüpfen, was auf die Ordnung der Aussagenlogik führt, welche statt Weltall oder Weltgeist lediglich noch die logische Konsistenz oder alternativ Widersprüche beschreibt.

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Umgangsarten und Glaubensgleise

Aus unserer Aufmerksamkeit heraus erwachen Impulse und ihnen folgend greifen wir Umstände auf, wobei diese auch wieder Impulse sein mögen, woraus sich die Möglichkeit der subjektiven Betrachtung ergibt. Und neben der objektiven und der subjektiven gibt es noch die gemischte Betrachtung, bei welcher wir annehmen, daß bestimmte Umstände bestimmte Impulse erwachen lassen.

Jede dieser Betrachtungsweisen oder Umgangsarten führt zu einem glaubensanleitendem Gleis,
  • die objektive zu
    • durch Ressourcen beigebrachte Verarbeitungen,
    • der Physik, welcher die Verarbeitungen unterworfen sind, und
    • von der Physik verhießenen Ressourcen,
  • die subjektive zu
    • durch Beschäftigungen beigebrachtes Nachgehen,
    • der Geisteslehre, welcher das Nachgehen unterworfen ist, und
    • von der Geisteslehre (Logik) verhießenen Beschäftigungen, und
  • die gemischte zu
    • durch Wollen beigebrachtes Motivieren,
    • der Willenskunde, welcher das Motivieren unterworfen ist, und
    • von der Willenskunde (Ethik) verhießenes Wollen.
Unsere gegenwärtige Kultur zeichnet sich dabei dadurch aus, daß 
  • die Physik allgemein verinnerlicht worden ist,
  • die Logik ignoriert wird und
  • die Ethik als gefährlich betrachtet, derart die Motivation möglichst ausschließlich Spezialisten (Führern, Managern) möglich sein sollte.
Mein Hauptaugenmerk gilt natürlich der Logik, denn wie sollte man sein Augenmerk nicht auf dasjenige richten, was eine als abscheulich empfundene Kultur vernachlässigt?

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24. Oktober 2026

Angeleitete Glaubensweisen

Indem wir präpariert werden können, können Glaubensautoritäten unseren Glauben anleiten, indem wir
  • uns an einer Ordnung orientieren, können wir durch diese, sie statt unseren (subjektiven) Glauben befriedigend, aufbrechen,
  • eine Rolle einüben, können wir uns durch diese, sie statt unser Gewissen umsetzend, formieren, und
  • uns an eine Heimat gewöhnen, können wir auf dieser, ihr statt unserer Vorliebe begegnend, aufbauen,
derart
  • die Ordnung eine Heimat verheißt, welche wir erschließen,
  • die Rolle einer Ordnung unterworfen ist, welche wir verinnerlichen, und
  • die Heimat uns Rollen beibringt, welche wir aufnehmen,
so setzen wir Kinder etwa auf Fahrräder und gewöhnen sie daran, sich aufrecht auf ihnen fortzubewegen, indem wir sie schieben, und diese Heimat müssen sie, auf ihr in einer geeigneten Rolle aufbauend, wiederfinden, bis sie das Fortsetzungswissen erworben haben, um fahrradfahren zu können, wobei die Übungsräder zum einen Traumatisierungen vorbeugen und zum anderen die Heimat nicht verlassen, aus welcher heraus sich eine aufrechte Haltung herstellen läßt, also mit anderen Worten die fortgesetzte (Her-)Beibringung der anvisierten Rolle garantieren.

Vieles lernen wir also von unseren Eltern, indem wir ihnen glauben. Den Rest lehrt uns unser himmlischer Vater durch unsere Gehießenheit.

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22. Oktober 2026

Basenbildende logische Zusammenhänge

Meine Charakterisierung der Heimaten, Ordnungen und Rollen als logische Zusammenhänge war bisher zu weit gefaßt, wie ich im folgenden ausführen werde.

Logische Zusammenhänge heißen deshalb so, weil sie Gegenstände logisch verbinden. Genauer gesagt sind
  • Umstände aus anderen erreichbar,
  • Merkmale aus anderen ableitbar und
  • Anstrengungen durch andere fortsetzbar,
was wir berücksichtigen, wenn wir
  • uns in Umständen ausrichten,
  • Merkmale berücksichtigen und
  • uns über Anstrengungen Rechenschaft geben.
Umgekehrt sprechen wir in jedem der drei Fälle davon, daß Umstände, Merkmale und Anstrengungen basal für andere sind und wir nennen zwei Gegenstände kobasal, wenn sie basal für dieselben Gegenstände sind, und maximale Mengen kobasaler Gegenstände Basen (kobasal ist eine Äquivalenzrelation und Basen sind ihre Äquivalenzklassen).

Bei
  • Faziten handelt es sich um Erreichbarkeitswissen,
  • Begleitungswissen um Ableitbarkeitswissen und
  • Techniken um Fortsetzbarkeitswissen,
und Heimaten, Ordnungen und Rollen bilden Basen, welche im Falle der
  • Heimaten aus kobasalen (im engeren Sinne) Umständen (oder Voraussetzungen) bestehen,
  • Ordnungen aus äquivalenten Merkmalen (ihre Umstände belangenden aufgegriffenen Gegenständen) und
  • Rollen aus zyklischen Anstrengungen,
derart wir, so lange wir
  • heimatliche Umstände wechseln, stets zu den basalen Umständen zurückkehren können, derart wir von keinem Teil unserer Heimat getrennt werden, so lange wir uns in ihr bewegen,
  • geordnete Merkmale ableiten, stets die basalen Merkmale wiederum von ihnen ableiten können, derart wir uns nicht in einem Labyrinth von Schlußfolgerungen verlieren, und was glücklicherweise mit Blick auf die Informationserhaltung in der Physik mit den Naturgesetzen vereinbar ist, also zu jeder Wirkung deren Ursache bestimmen zu können, und
  • rollengemäße Anstrengungen fortsetzen, stets durch weitere Fortsetzung zu ihnen zurückkehren können, was insbesondere mit Blick auf das Gleichgewichthalten beim Gehen wesentlich ist.

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15. Oktober 2026

Thematisches Interesse als Motivation der Materienbildung

Materien werden wie beschrieben gebildet. Bleiben nur zwei Fragen:
  1. Warum? und
  2. Für wen?
Jede Materie verdankt sich einem thematischen Interesse, welches einen Prozeß des zu ihr Erwachsens und damit der Formierung zu einem geordneten Denken, das heißt zur Verwendung wohldefinierter Begriffe, welche nachweisbar wahre Aussagen formulieren, in Gang setzt, und wenn man es so ausdrückt, erhellt Platons Diktum, daß die Mathematik die Schule der Philosophie ist, sofort.

Schopenhauer meinte in Bezug auf Fichte, daß das thematische Interesse des Philosophen aus der Betrachtung der Welt entspringen sollte, und nicht aus der Betrachtung des Werkes anderer Philosophen, in Fichtes Fall Schopenhauer gemäß von Kants Begriff des Dings an sich.

Die Dreifaltigkeit der Seele in allen ihren Ausformungen, insbesondere in den seit Jahrtausenden symbolisierten, der von Platon im Phaidros metaphorisch beschriebenen, der den Trigrammen des I Ching's zugrunde liegenden und der von Kant und Schopenhauer in Form von Anschauung (Apperzeption), Verstand und Vernunft vorgenommen, entspringt dem Interesse am Zustandekommen unserer Wahrnehmungen: Warum denke und fühle ich, was ich denke und fühle? Was bewegt meinen Geist auf welche Weise? Wessen kann ich bewußt werden und wie?

Das thematische Interesse der Wissenschaft besteht hingegen darin, wie Körper auf andere Körper wirken. Parmenides hat dies in Über die Natur bereits klar benannt: Die Materie der Verwandlung der Teile kann den einen unwandelbaren Geist, welcher in jedem Augenblick unseren Wahrnehmungen begegnet (im normalsprachlichen Sinne, technisch mit ihnen umgeht), nicht beschreiben.

Die Wissenschaft ist die Materie eines thematischen Interesses und die Philosophie jene eines anderen. Weitere Beispiele:
  • Clem Grogan, welcher lebenslang für die Enthauptung von Donald Shea im Auftrage Charles Manson's bekam, zeigte ein thematisches Interesse (You dig?) an den kindlichen Erfahrungen, welche unseren Hemmungen zugrunde liegen.
  • Ben Shapiro und Tucker Carlson zeigen ein thematisches Interesse am professionellen Erfolg als Journalist, wobei beide um die Grenzen der Argumentation wissen und daß es vorrangig darauf ankommt, einen Standpunkt zu pushen oder einen Talking Point zu wiederholen, wobei Tucker im Gegensatz zu Ben aber versteht, daß dies ein Mißstand ist, welcher Journalisten in den Augen der Öffentlichkeit verächtlich macht (übrigens schon zu Albert Pike's Zeiten, wie man in Morals and Dogma nachlesen kann), weshalb es besser ist, ein selbstironischer als konsequenter Journalist zu sein: Natürlich pusht Tulsi Gabbard einen Standpunkt, welches Shapiro nicht paßt, wenn sie sagt, daß Atomkriege schlecht sind, aber wenn die Einsicht, daß Argumente letztlich nichts zählen zu ernst genommen wird, wird aus einem Argument eine Anspielung und es entsteht eine Äquivalenz von Atomkriege sind schlecht. und Trump und/oder Netanjahu ist schlecht, welche einem nicht professionell journalistisch, sondern normal Denkenden abscheulich ist, und insbesondere, wenn sie herangezogen würde, um eine etwaige strafrechtliche Relevanz der letzteren Aussage auf die erstere zu übertragen: Ob man für die Aussage, daß Atomkriege schlecht sind, in den Knast geht, hängt vom Kontext ab - es wäre nicht das erste Mal, daß die professionelle Schulung die Geschulten der Farce zum Fraß vorwirft.
  • Young Nick zeigt hingegen noch ein Interesse an einem ganz anderen Thema, nämlich an einer Gruppe, ihrer Ausrichtung, ihren Fähigkeiten und seiner Stellung in ihr.
Generell läßt sich sagen, daß, je greifbarer ein thematisches Interesse ist, desto ausblendender wird seine Materie sein, und die naivsten und formlosesten Interessen führen also zu den umfassendsten Materien, wie es Schopenhauer mit Blick auf das Außenseitersein von Kindern diagnostizierte, und weshalb sich Kirchen und Schulen aus vergleichsweise kindlichen Menschen rekrutieren, wie der Mensch insgesamt unter den Primaten kindliche Züge trägt, schwächer ist, weniger aggressiv und unbehaarter (die Länge von Haupt- und Barthaar allerdings ausgenommen).

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On OpenAI's spinning top-counterexample to the existence of smooth solutions of the Navier-Stokes equations

So, the idea is to define a flow that has an anomaly, then use the fact that up to that anomaly such a flow has a pressure field at every moment that is supposed to determine its acceleration and then define a force field as the force that needs to be added so as to turn the supposed acceleration due to the pressure into the actual acceleration of the predefined flow.

It's been more than 20 years, since I've concerned myself with this seriously, but I do remember the following theorem: For a force field to be the gradient of an energy field it is necessary and sufficient that the curl of the force field, i.e. rot(v)=dvi/dxj-dvj/dxi, vanishes. Actually, I'm still capable of proving that.

So, the curl of the gradient of the pressure field is 0. And for the defined force field to be a physical force field derived from an energy field instead of a mathematical fiction that would allow you to build a perpetuum mobile, the curl of the predefined motion has to be 0 as well. However, the curl of the acceleration of an accelerating spinning top isn't 0, trivially, really.

So, this wasn't really the Deep Blue moment of mathematics. More like children drilling a hole into a bucket, thinking that they've just built a bathtub with plumbing and all.

If you have a bachelor in mathematics or physics you should understand all this. Yet... if people are pointing this out, and everybody with a bachelor in mathematics or physics could, they don't get a lot of publicity.

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10. Oktober 2026

Die grundlegenden Lagebewältigungen

Der vorige Beitrag stellt eine Konkretisierung des vorletzten dar, welche verallgemeinert werden sollte.

Bei den grundlegenden Lagebewältigungen, den Handlungsstrategien, welche wir in den exemplarischen Bestürztheiten erlernen, handelt es sich also um
  • die für das und beim Spiel erworbene Arrangierungstechnik (sich mit den Mitspielern zu arrangieren),
  • das Wissen um die durch Vorschriften erfahrene eigene Begrenztheit und
  • das durch das Gerangel veranlaßte gewitzte Fazit.
Auffällig ist, daß das Begrenztheitswissen relativ zur Arrangierungstechnik bei Deutschen stärker ausgeprägt ist als bei Litauern und Polen, was letzteren beiden als Verschmitztheit ins Gesicht geschrieben steht. Das Begrenztheitswissen ist indes notwendig, um den Frieden und damit die Sicherheit des Staates zu wahren, welche Einsicht sich etwa in der Befürchtung, von Hitzköpfen in Streitigkeiten hineingezogen zu werden, ankündigt, wobei die Begrenztheit durch Vorschriften einen Vorgeschmack von der Begrenztheit durch die Gesetze der Logik und Natur gibt.

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Witz als Klärungsfähigkeit

Michael Caine meinte hinsichtlich der Bestürztheitsmetapher des Gerangels anläßlich Roger Moore's 80. Geburtstags, daß es dazu führe, daß schwächliche Kinder zu Komikern würden (If you want to survive in an English schoolyard, you have to be either strong or funny), und diese Beobachtung können wir nun durch folgenden Satz adeln:
Die Unausweichlichkeit der Mißhandlung auf dem Schulhof zwingt zur Analyse der Voraussetzungen, welchen sie entspringt, und dazu, das eigene Verhalten den diesbezüglichen Gesetzmäßigkeiten anzupassen, wodurch das Fazit aus ersteren gezogen wird, welches zugleich die Grundlage des dabei geschärften Witzes ist, indem die Inkongruenz zwischen dem einfach scheinenden Ziel und der Verschlungenheit des Weges zu ihm erkannt wird, wodurch auch Schopenhauers Kriterium der Lächerlichkeit erfüllt wird.

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Bestürztheitsmetaphern der Lagebewältigungsvermittlung

Statt von Rechtfertigungsschlüsseln möchte ich fortan lieber von Lagebewältigungen sprechen, so daß sich nach dem gestrigen Beitrag zur Dissoziation die Frage stellt, wie die natürlichen Assoziationen des persönlichen geistigen Horizonts, also die Lagebewältigungen, vermittelt werden.

Nun, nach dem vorigen Beitrag naheliegenderweise durch exemplarische Bestürztheiten, welche uns als Metaphern unserer Bewegung durch die logischen Zusammenhänge dienen, nämlich
  • das Spiel als Betretenheitsmetapher, durch welche wir unsere Angewiesenheit auf Vorausssetzungen (Mitspieler) zur Umsetzung unseres Interesses,
  • (elterliche) Vorschriften als Beklommenheitsmetapher, durch welche wir unsere Unterworfenheit unter eine durch Verantwortlichkeiten zu befriedigende Haltung, und
  • das Gerangel als Besessenheitsmetapher, durch welche wir die Umwälzungsschwierigkeit einer zu begegnenden Entwicklung
lernen, wobei bei letzterer mehr die mangelnde Fähigkeit als das mangelnde Begleitungswissen im Fokus steht, jedoch die Lösung
  • der Betretenheit durch Suchen und Aufbauen,
  • der Beklommenheit durch Erwachsen und Formieren und
  • der Besessenheit durch Klären und Aufbrechen
gegeben wird, welche Lagebewältigungen auf diese Weise exemplarisch vermittelt werden, das heißt die Handlungsstrategien, welche wir per Symmetriebruch und Auszeichnung dieses Aspekts durch die Bezeichnung Lagebewältigungen kontextuell auf die Bestürztheiten beziehen.

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8. Oktober 2026

Vorsätze und Routinen

Wenn wir etwas bedachtes anstreben, so mag es sich entweder um eine Routine handeln, deren interner Gedankengang uns bekannt isr, und welche wir also nur noch auf die gegenwärtigen Umstände beziehen müssen, oder es handelt sich um einen Vorsatz, dessen internen Gedankengang wir erst noch herausfinden müssen.

Ein Vorsatz ist technisch gesprochen ein Besinnungsangriff ausgehend vom jeweiligen Vorsatzfokus, nämlich die ihm entsprechende
  • linearzeitliche Erweiterung eines Aufgriffs zu finden, etwa den nächsten Ast beim auf einen Baum Klettern,
  • netzförmige Erweiterung eines Begriffs, etwa die technische Definition eines Vorsatzes innerhalb einer Theorie, oder
  • punktförmige Erweiterung eines Angriffs, etwa den Sprung nach dem in die Hocke Gehen auf dem 3 Meter Turm im Schwimmbad,
wobei es vorkommen mag, daß der Fokus zunächst etwas anderem gilt, so daß zunächst der jeweilige Fokus angestrebt werden muß und dann der Vorsatz wiederholt, doch selbst wenn dabei die erweiternde Entsprechung erwacht, mag der erweiterte Angriff dennoch nicht ausgelöst werden, im erwähnten Fall bisweilen eine halbe Stunde lang nicht.

Der jeweilige Fokus besteht technisch gesehen im Erleben der eigenen Verantwortung für das eigene Auf-, Be- oder Angreifen und läßt sich durch geeignete Verfolgungen und Einlösungen anstreben; was ich im oben verlinkten Beitrag dazu gesagt habe, ist mißverständlich: das Ziel des anstrebenden Gedankens ist mit der Aussicht erreicht, wiewohl die Aussicht natürlich kein Selbstzweck ist, sondern zur von ihr ausgehenden Besinnung dient, und wir
  • richten unseren Fokus auf etwas, indem sein Aufgreifen erwacht, welches wir verfolgen, und welches wir in der Reflexion als verantworteten Aufgriff erleben,
  • begreifen etwas durch sein Verhältnis zu aufgegriffenen Umständen, und wenn wir es als sich so Verhaltendes einlösen, erleben wir es in der Reflexion als verantworteten Begriff, und
  • verfolgen erwachendes Angreifen, welches wir in der Reflexion als verantworteten Angriff erleben.
Letzteres stellt den konkreten Bedacht dar, in welchen jeder Vorsatz und jede Routine, sofern ein Bedacht angestrebt wird, münden muß, beziehungsweise Schritt für Schritt in viele solcher, wobei Vorsätze und Routinen also abstrakte oder handlungsreferentielle Bedachte sind und möglicherweise konkret nicht auf Bedachte, sondern auf Aufmerksamkeiten oder Verständnisse gerichtet.

Insbesondere beruht das bedingte Anstreben auf Routinen, jenes der
  • Vorfallsbeachtung auf auf Aufmerksamkeiten gerichteten,
  • Symptomatiken auf auf Verständnisse gerichteten und
  • Haltungen auf auf Bedachte gerichteten,
was schon einen Grund dafür liefert, warum es mit den Neujahrsvorsätzen oftmals nicht klappt.

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30. September 2026

Die Quelle der Materien

Jede Materie entsteht daraus, daß wir
  1. auf ein Merkmal aufmerksam werden, da wir mit ihm einen logischen Gegenstand verbinden, welchen es charakterisiert und von welchem wir ahnen, daß er in einer bedeutsamen Beziehung zu anderen logischen Gegenständen steht, wobei wir die Beziehung als zwischen den Charakterisierungen bestehend auffassen und die übrigen Verhältnisse, in welchen die anschaulichen Inbegriffe der logischen Gegenstände definitionsgemäß stehen müßten, wenn wir denn eine Definition als verbindlich erklärt hätten, einstweilen ignorieren,
  2. Charakterisierungen auf einander beziehen, indem wir Verhältnisse zwischen ihnen bemerken, und
  3. logische Gegenstände im Hinblick auf ordentlichere Verhältnisse recharakterisieren,
oder, anders gesagt, daß wir
  1. denken: Da ist etwas, was so ist und sich zu etwas anderem speziell gearteten auf irgendeine Weise verhält,
  2. : Dieses solche verhält sich so zu jenem solchen. und
  3. : Solches verhält sich nicht immer so, wie es das sollte, aber das, was solches ist, ist ja auch dieses, und wenn etwas dieses ist, verhält es sich schon eher so, wie es das sollte,
wobei eine hinreichend ordentliche Charakterisierung ein Modell genannt wird, etwa das der chemischen Elemente.

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17. September 2026

Geistige Horizonte als Horizonte der Liebe

Den Glaubensfoki entsprechen Modi der Liebe im weiteren Sinne,
  • jenem der Ekstasen Beeindruckungen
    • der Verbundenheit beim Anschließen,
    • der Liebe im engeren Sinne beim Aufgehen und
    • der Zufriedenheit beim Aneignen,
  • jenem der Unternehmen Bestätigungen
    • der Verbundenheit bei Darstellungen,
    • der Liebe im engeren Sinne bei Routinen und
    • der Zufriedenheit bei Spielen und
  • jenem der Selbstfestlegungen Gehießenheiten
    • der Verbundenheit bei Gelübden,
    • der Liebe im engeren Sinne bei Anerkennungen und
    • der Zufriedenheit bei Verpflichtungen,
und diesen Horizonten der Liebe entsprechen die geistigen
  • den Beeindruckungen der körperliche,
  • den Bestätigungen der persönliche und im speziellen
    • der Liebe im engeren Sinne der philosophische, sofern die Routine in der Begriffsverwendung besteht, und
  • den Gehießenheiten der gläubige.

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9. September 2026

Vorbehaltende und anreichernde Vergewisserungen

Wie die Bestürztheiten uns erleben lassen, daß logische Zusammenhänge nicht zur Berichtigung taugen,
  • die Betretenheit, daß die Voraussetzungen Ausrichtungsschwierigkeiten bereiten,
  • die Beklommenheit, daß die Gesetzmäßigkeiten Berücksichtigungsschwierigkeiten bereiten, und
  • die Besessenheit, daß die Verantwortlichkeiten Rechenschaftsgebungsschwierigkeiten bereiten,
lassen uns die Ungewißheiten erleben, daß wir sie nicht hinreichend als solche verstehen,
  • die Perplexität als Voraussetzungen,
  • die Überrumpelung als Gesetzmäßigkeiten und
  • die Verunsicherung als Verantwortlichkeiten,
und wie die Revisionsanknüpfungen den Bestürztheiten abhelfen, so auch den Ungewißheiten,
  • das Verwenden der Perplexität, indem wir ein Fazit ziehen,
  • das Entdecken der Überrumpelung, indem wir (Begleitungs-)Wissen bilden, und
  • das Einstellen der Verunsicherung, indem wir eine Technik finden,
und so gesehen handelt es sich bei ihnen und den zugehörigen Handlungsstrategien um Vergewisserungen.

Insbesondere können wir, während wir einer Handlungsstrategie folgen, ungewiß werden, wobei ich dieselben durch ihre Herbeiführungen und Beachtungen kennzeichne,
  • beim Anwenden durch Verunsicherung, welche sein Ziel unter Vorbehalt stellt,
    • beim Nutzbarmachen durch Überrumpelung, welche den Weg ärmlich erscheinen läßt,
  • beim Aufdecken durch Perplexität, welche sein Ziel unter Vorbehalt stellt,
    • beim Erforschen durch Verunsicherung, welche den Weg ärmlich erscheinen läßt,
  • beim Sichfassen durch Überrumpelung, welche sein Ziel unter Vorbehalt stellt, und
    • beim Aktualisieren durch Perplexität, welche den Weg ärmlich erscheinen läßt,
und also mögen wir sie unterbrechend abschweifen und uns durch eine andere vergewissern,
  • beim Anwenden durch vorbehaltendes Einstellen,
    • beim Nutzbarmachen durch anreicherndes Entdecken,
  • beim Aufdecken durch vorbehaltendes Verwenden,
    • beim Erforschen durch anreicherndes Einstellen,
  • beim Sichfassen durch vorbehaltendes Entdecken und
    • beim Aktualisieren durch anreicherndes Verwenden.
Insbesondere führt der Symmetriebruch im vorigen Beitrag zur Verlockung
  • der Verwendenden, für Kandidaten fürsorgend anreichernd zu entdecken und
  • der Entdeckenden, sich der Auftragnehmer bemächtigend vorbehaltend zu verwenden,
von ersterer Verlockung ich vornehmlich im Rahmen der kulturellen Verbindung der Gestimmten und Umgangsefordernden schrieb, wiewohl sie grundsätzlich auch im Rahmen der übrigen kulturellen Verbindungen der Gestimmten besteht, welche sich nur allzu leicht in der vormundschaftlichen Rolle den Menschen des körperlichen geistigen Horizonts (delegierte Haltung) gegenüber wiederfinden, unabhängig davon, ob gleich eine Herrschaft der Abgemessenheit vorliegt oder nur ein persönliches Arrangement. Über die dem entsprechende sich der Bindenden (delegierte Vorhaben) bemächtigende Verlocktheit der Erregten habe ich hingegen kein Wort verloren (Herodes' Verlockung durch Salome?), und als kulturelle Kraft ließe sie sich nur in satirischer Absicht in Erwägung ziehen (ein Kater, welcher sich für das Wohl devoter Mäuse einsetzt). Mit anderen Worten besitzt die Bemächtigungsverlockung im Gegensatz zur Fürsorgungsverlockung keine maßgebliche persönliche Komponente, sondern besteht vornehmlich soziodynamisch, ökonomisch oder militärisch.

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29. August 2026

Umständliches und konstitutives Begriffsverständnis

Unter einem konstitutiven Begriffsverständnis verstehe ich die Darstellbarkeit aller Begriffe als logische Konjunktionen ihrer elementaren Inbegriffenheiten, wobei zwei Elemente entweder einer Klasse von Alternativen angehören oder zwei verschiedenen, welche Komponenten bilden (das heißt für verschiedene Begriffe a, b und c: Wenn a mit b unvereinbar ist und b mit c (un)vereinbar, so ist letzteres auch a mit c), und ich hier offenlassen möchte, worin sich die Elementarität sonst noch äußert; Endlichkeit, jedenfalls, gehört nicht zu ihr, wie das Beispiel der Zahlen zeigt.

Das konstitutive Begriffsverständnis stellte damit den auf Inbegriffenheit und Vereinbarkeit basierenden Spezialfall des umständlichen dar, welchen ich indes aufgrund der Vagheit der Elementarität als pseudokonstitutives Verständnis bezeichnen möchte und das konstitutive als ein (wenn auch einstweilen noch nicht) näher bestimmtes behandeln.

Zu jeder Arbeit gehört ein Arbeitsverständnis, dessen Umstände die Arbeit bildet, und insbesondere auch zur Arbeit unseres Denkens, dessen Umstände also unsere Wahrnehmung bildet. Die platonische Dialektik nimmt die Begriffe dieses Arbeitsverständnisses, das heißt unsere Begriffe, und versucht, sie in pseudokonstitutive Zusammenhänge zu bringen, um unser Denken fortan vermehrt auf so zusammenhängende zu stützen, in der Hoffnung, daß wir so auf ihre elementaren Inbegriffenheiten stoßen - eine Hoffnung, welche vielleicht nicht ganz unbegründet ist, wie der vorige Beitrag zeigt.

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Die erwachenden Gedanken der Berichtigungen und das Erwachen der Erlebnisse

Wie aus dem Beitrag Zur gedankenstromlichen Unterteilung der Haltung sofort erhellt, vollzieht sich das
  • Rechenschaftgeben spontan, doch haltungsbedingt, durch den bestrebten Gedankenstrom,
  • Ausrichten
    • spontan durch das Anstreben einer Absicht,
    • haltungsgemäß durch
      1. die Verbindung einer Absicht zu den Umständen und
      2. das Anstreben ersterer und
  • Berücksichtigen spontan, doch haltungsbedingt, durch den anstrebenden Gedankenstrom,
wobei, wie schon gesagt, auch dem bestrebten Gedankenstrom bewußt ein Ziel vorgegeben werden kann, und zwar wiederum spontan oder im Rahmen eines haltungsgemäßen Ausrichtens.

Und was das Erwachen der Erlebnisse angeht, sie entspringen den Exceptions des MC68000 gleich,
  • die Verantwortlichkeit aus dem Rechenschaftgeben (wenn etwas schief gelaufen ist, insbesondere im Rahmen des Studierens),
  • ebenso wie die Einsicht in eine Gesetzmäßigkeit (nur wenn etwas bemerkenswert ist und insbesondere im Rahmen des Bewältigens) und
  • die Abhängigkeit aus dem Berücksichtigen (wenn eine Voraussetzung nicht gegeben ist, insbesondere im Rahmen des Umgehens).

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28. August 2026

Die Teilbestimmung von Verhältnissen

Jedes symmetrische mehrstellige Verhältnis σ(a1,...,an) läßt sich als logische Konjunktion der Belangtheitsverhältnisse β(σ,ai) durch es verstehen, wobei aij=λj(ai) und σj=λj(σ) die (fortgesetzt reflektierten) logischen Gegenstände der anschaulichen bezeichnen.

Und jedes mehrstellige Verhältnis ρ(a1,...,an) läßt sich als logische Konjunktion der positionalen Belangtheitsverhältnisse βi(ρ,ai) durch es verstehen, insbesondere auch letztere wieder als jene der β1(βi,ρ2) und β2(βi,ai2).

Das ist offensichtlich die eleganteste Lösung, um mehrstelligen Verhältnissen Herr zu werden. Mein bisheriger Ansatz, der so genannte antipodische Kalkül, ersetzt Verhältnisse ρ, in der auf die Entstehung von Einsichten gestützten Hoffnung, daß sie zweistellig sein müssen, durch die Belange ρ1 und ρ2 und geht dann zu β(ρi,ai) über, was allerdings das Problem mit sich bringt, festhalten zu müssen, welcher Belang ρ1 sich auf welchen Belang ρ2 bezieht, wenn das Verhältnis ρ mehrfach unter den Aufgriffen auftritt, was freilich durch Zuordnung gelöst werden kann und wurde, jedoch zu zusätzlichen Reflexionsfragen die Feststellung von Verhältnissen betreffend führt.

Außerdem treten zwar alle anschaulichen Verhältnis als Belange in unserem Denken auf, indem wir von einem Gegenstand zu einem anderen übergehen, aber wenn wir diesen Übergang reflektieren, haben wir es stets mit zwei Gegenständen und einem Verhältnis zu tun, also mit drei logischen Gegenständen, welche in einem Verhältnis stehen. Das heißt, der antipodische Kalkül ist zwar der Wirklichkeit der Anschauung angepaßt, aber nicht jener der Reflexion.

Dahingegen stellt das hiesige Vorgehen, nicht die Belange einander gegenüberzustellen, sondern die Belangtheiten durch ein Verhältnis, die logische Wahrheit dar, und so möchte ich diesen Kalkül auch den logischen nennen.

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27. August 2026

Zur gedankenstromlichen Unterteilung der Haltung

Indem die Haltung Umständen ideale Zustände zuordnet, setzt sie an zwei Stellen Gedankenströme voraus,
  1. um (weitere) Umstände aufzugreifen, wobei jedes Bestreben seine idealen Aufgriffe (Kriterien) bestimmt, und
  2. um angestrebte Zustände auslösungsbereit vorzustellen, wozu die Vorstellung der Vorhaltung entsprechen muß,
und die Zuordnung der idealen Zustände zu den Umständen selbst stellt den Umgang mit letzteren dar.

Wenn wir eine Haltung aktualisieren, ändert sich der anstrebende Gedankenstrom, nachdem der bestrebte Gedankenstrom uns verantwortlich für dessen Verbesserung  fühlen ließ und wir eine Möglichkeit zu ihr fanden, und wenn wir erforschend eine gesetzmäßige Begleitung einsehen, ändert er sich zusammen mit unserer Vorhaltung auch. Der bestrebende mag sich bei diesen Änderungen gegebenenfalls mitändern, wobei er bei Belieben selbst auch wieder als einem anderen Umgang folgend, das heißt einen seiner idealen Zustände anstrebend, verstanden werden kann  Und wenn wir schließlich nutzbarmachend neue Abhängigkeiten oder Voraussetzungen als solche erleben, ändern wir unseren Umgang mit ihnen, so daß
  • der Umgang den Vorhaben angepaßt wird,
  • die Vorhaltung der Erfahrung und
  • die Bestreben der Haltung, insofern sie sich als Umgang mit haltungsbedingten Umständen (Verständnisgraden) verstehen lassen, welche ihrerseits ein haltungsbedingtes Vorhaben (die Kriterienoptimierung) begründen.

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Umstände als aufgegriffene Muster

Umstände sind aufgegriffene Muster.

Betrachten wir als Beispiel das Muster aller Punkte, welche zu zwei Punkten a und b denselben Abstand besitzen.

Zunächst greifen wir a und b auf, dann die ihnen entsprechenden logischen Gegenstände a und b. Dann einen weiteren logischen Gegenstand c und noch einen d. Dann das Verhältnis δ(p,q,l): Die Distanz zwischen p und q beträgt l. Dann seinen logischen Gegenstand δ. Dann das Verhältnis β(α,p,q,l): Das Verhältnis α bezieht sich auf p, q und l. Und also besteht das Gleichheitsverhältnis β(δ,a,c,d)=β(δ,c,b,d) zwischen den Aufgriffen β, δ, a, b, c, d, δ, a und b, sowie zwischen den Aufgriffen a und a, b und b und δ und δ jeweils λ: das Verhältnis der logischen Vergegenständlichung, und das sind die Umstände des aufgegriffenen Musters.

Die Einlösung eines Punktes c' zu c erfolgt dann dadurch, daß λ(c',c') gilt und die Verhältnisse von c' zu den übrigen Aufgriffen der Umstände jenen von c zu ihnen gleichen, auf welche Weise der dem Gedanken der Entsprechung entsprechende Belang des c unter den Umständen Gleichens also zu verstehen ist, wobei es das Kennzeichen der Einlösung ist, daß alle Verhältnisse am Eingelösten einsichtig sind, was δ ursprünglich nicht war und nur dadurch werden kann, daß ein Beispiel c' des komplexen Belangs c' in einer reflektierten Anschauung eingelöst wird.

Mit anderen Worten handelt es sich bei der Einzahl des Belangs der Entsprechung, nämlich einem komplexen Belang nicht näher bestimmter Art zu gleichen, etwas um Augenwischerei, verbirgt sich hinter ihr doch eine große Vielzahl.

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