Dialoge unterschiedlicher Ordnungen
Die letzten beiden Beiträge gehören offensichtlich zusammen, aber es gibt noch einen weiteren Aspekt, welchen ich genauer betrachten möchte, auch wenn ich schon mehrmals von dem Thema handelte.
Die Ordnung eines Dialogs sei durch die maximale Länge einer Folge von auf einander bezugnehmenden Beobachtungen in ihm definiert, besteht er nur aus unverbundenen Beobachtungen, beträgt sie also 1.
Ein Dialog, in welchem eine Berichtigung stattfindet, kann nur die Ordnung 2 haben, wenn der Fehler bereits nach einer weiteren Beobachtung erkannt wird, was üblicherweise auf einen Flüchtigkeitsfehler hinweist, wird er es nicht, beträgt seine Ordnung minimal 4, was hinsichtlich der Beurteilung der die Kommentarbereiche dominierenden Dialoge bereits recht aussagekräftig ist, beträgt die normale Ordnung dort doch 1 und schließen sich weitere Beobachtungen vornehmlich an die zuvor hervorgehobensten an, derart die Ordnung eines Teildialogs recht genau einer Funktion der Hervorgehobenheit seiner Ausgangsbeobachtung entspricht.
Mit anderen Worten findet keine Berichtigung statt, sondern isolierte Präsentation, was nur Werbezwecken dienen kann.
Den genau gegenteiligen Effekt erzielt der Zank, dessen Ordnung so ab 20 beginnt und an dessen Ende das Vorgebrachte aufgegeben zu werden pflegt.
Der Erkenntnisgewinn findet also in den mittleren Ordnungen statt, und es sind nicht nur die Kommentarbereiche, in welchen die Werbung dominiert, denn während ein guter (darum so genannter) Moderator aufkommenden Zank in produktive Bahnen umzulenken versteht, läßt sich gegen bezahlte Werbebotschafter wenig ausrichten, nachdem die Branche einmal erkannt hat, daß es immer besser ist, unbeirrt bei seiner Botschaft zu bleiben, und so lange es in der Politik um die Bewerbung von Richtungsentscheidungen geht, wie es wie gesagt und hierdurch nachweisbar der Fall ist.
Die Ordnung eines Dialogs sei durch die maximale Länge einer Folge von auf einander bezugnehmenden Beobachtungen in ihm definiert, besteht er nur aus unverbundenen Beobachtungen, beträgt sie also 1.
Ein Dialog, in welchem eine Berichtigung stattfindet, kann nur die Ordnung 2 haben, wenn der Fehler bereits nach einer weiteren Beobachtung erkannt wird, was üblicherweise auf einen Flüchtigkeitsfehler hinweist, wird er es nicht, beträgt seine Ordnung minimal 4, was hinsichtlich der Beurteilung der die Kommentarbereiche dominierenden Dialoge bereits recht aussagekräftig ist, beträgt die normale Ordnung dort doch 1 und schließen sich weitere Beobachtungen vornehmlich an die zuvor hervorgehobensten an, derart die Ordnung eines Teildialogs recht genau einer Funktion der Hervorgehobenheit seiner Ausgangsbeobachtung entspricht.
Mit anderen Worten findet keine Berichtigung statt, sondern isolierte Präsentation, was nur Werbezwecken dienen kann.
Den genau gegenteiligen Effekt erzielt der Zank, dessen Ordnung so ab 20 beginnt und an dessen Ende das Vorgebrachte aufgegeben zu werden pflegt.
Der Erkenntnisgewinn findet also in den mittleren Ordnungen statt, und es sind nicht nur die Kommentarbereiche, in welchen die Werbung dominiert, denn während ein guter (darum so genannter) Moderator aufkommenden Zank in produktive Bahnen umzulenken versteht, läßt sich gegen bezahlte Werbebotschafter wenig ausrichten, nachdem die Branche einmal erkannt hat, daß es immer besser ist, unbeirrt bei seiner Botschaft zu bleiben, und so lange es in der Politik um die Bewerbung von Richtungsentscheidungen geht, wie es wie gesagt und hierdurch nachweisbar der Fall ist.
Labels: 44, formalisierung, gesellschaftskritik, gesetze, institutionen, wahrnehmungen, ἰδέα, φιλοσοφία