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21. Oktober 2026

Ideale und empirisch gewachsene logische Zusammenhänge

Es ist oftmals nützlich, den bejahten logischen Zusammenhängen die empirisch gewachsenen gegenüberzustellen, also
  • der geistigen die resultierende Heimat,
  • der göttlichen oder angemessenen die angepaßte Ordnung und
  • der geschuldeten die bewährte Rolle.
Insbesondere führt der Erfolgsdruck auf die Verwaltung in den generativen Zykeln der Zeitalter dazu, daß ihre Basen gefabrlaufen, instrumentalisiert zu werden, nämlich im Zeitalter der
  • Wunder jener auf die Bildung zu Etablierung und Modernisierung, wodurch die Gewährung gefahrläuft, zu einer Disziplin der Bildung in bewährter statt geschuldeter Rolle zu werden,
  • Wacht jener auf die Partnerschaft zu Vertrautwerdung und Einweihung, wodurch die Anerkennung gefahrläuft, zu Analysten der Partnerschaft zu werden und eine angepaßte statt der göttlichen Ordnung anzuerkennen, und
  • Werke jener auf die Kultur zunächst zu (Kapital konzentrierender) Pflege und dann zu Verschwörungen, wodurch die Unterstützung gefahrläuft, zur Mannschaft der Kultur in der resultierenden statt ihrer geistigen Heimat zu werden,
und daran gehen die Zeitalter schließlich auch zu Grunde, also daß sie ihre Basis nicht mehr bejahen können, sondern sie (persönlich) entwickeln müssen. Philadelphia verdient indes die Liebe des Herrn.

Nun mag man einwenden, daß die empirisch gewachsenen logischen Zusammenhänge doch so schlecht nicht sein können, da man ja in ihnen lebt, und das stimmt auch in dem Sinne, daß sie selbst einer gewissen Qualitätskontrolle unterliegen, jedoch wenn
  • wir in der resultierenden Heimat auch eine gewisse Verbundenheit besitzen,
  • manches an der angepaßten Ordnung auch liebenswert ist und
  • die bewährte Rolle auch einen gewissen Frieden stiftet,
so erwächst aus der
  • resultierenden Heimat doch zunehmend Unfrieden,
  • angepaßten Ordnung zunehmend Unverbundenheit und
  • bewährten Rolle zunehmend Häßlichkeit,
so daß im obigen Beispiel
  • die Lieblichkeit für die Bildenden zu Lasten jener für die Gewährenden geht,
  • die Verbundenheit für die Partner zu Lasten jener für die Anerkennenden und
  • der Frieden für die Kulturstifter zu Lasten jenes für die Unterstützenden.

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20. Oktober 2026

Die Dialektik der Gehießenheitsgefäßbildungen und -erhaltungen

Reformen erhalten Schwärme und durch Rollenbehauptungen (statt -konservierungen) bilden sich Traditionen, wobei dem vorigen Beitrag gemäß die Erhaltung von
  • Schwärmen durch die Bildung von Traditionen,
  • Arten durch jene von Schwärmen und
  • Traditionen durch jene von Arten
erforderlich wird.

Die Gehießenheitsgefäßbildungen sind die
  • Heimatverschmelzungen, welche Schwärme,
  • ordentlichen Strukturierungen, welche Arten, und
  • Rollenbehauptungen, welche Traditionen
bilden, und die Gehießenheitserhaltungen die
  • Reformen, welche Schwärme,
  • Standardisierungen, welche Arten, und
  • Priorisierungen, welche Traditionen
erhalten.

Die Dialektik der (anerkannte Geister koordinierenden) Heimatverschmelzungen wird von jener der Reformen impliziert, die
  • Vertrautwerdungen entsprechen den Ansatzentwicklungen (und Sardes) und
  • Einweihungen den Beschlüssen (und Smyrna),
und jene der Priorisierungen von jener der Rollenbehauptungen, die
  • Konzentrationen (auf ein Vorhaben) entsprechen den Pflegen (und Pergamus),
  • Ausgleiche (von Vorhaben) den Unterstützungen (und Philadelphia) und
  • Einmischungen (in fremde Vorhaben) den Verschwörungen,
und auch jene der ordentlichen (Zuständigkeiten koordinierenden) Strukturierungen entspricht jener der Standardisierungen, die
  • Etablierungen (von Materien) den Kanonisierungen (Aufnahmen in den Kanon der Ordnung) (und Ephesus*) und
  • Modernisierungen (von Materien) den Vereinfachungen (des Kanons der Ordnung) (und Thyatira*),
womit
  • Ansatzentwicklungen und Beschlüsse Pflegen, Unterstützungen und Verschwörungen berichtigen,
  • Kanonisierungen und Vereinfachungen Vertrautwerdungen und Einweihungen und
  • Konzentrationen, Ausgleiche und Einmischungen Etablierungen und Modernisierungen.
* einigermaßen

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Gehießenheitsgefäße zwischen nießerischer Umwidmung und gläubigem Fluchtpunkt

Insofern
  • ein Schwarm eine Entwicklung oder Heimat gelobt,
  • eine Art eine Haltung oder Ordnung anerkennt und
  • sich eine Tradition zu Vorhaben oder einer Rolle verpflichtet
legt das Gehießenheitsgefäß damit zugleich die Grundlage für spezielle Klassen seiner Nießer,
  • der Schwarm für Gewerbe, die Klassen jener, welche dieselbe Rolle in der gelobten Heimat umsetzen,
  • die Art für Bewirtschaftungen, die Klassen jener, welche derselben Heimat durch die anerkannte Ordnung begegnen, und
  • die Tradition für Ansätze, die Klassen jener, welche dieselbe Ordnung durch die pflichtige Rolle befriedigen,
und indem sich die Nießer diesen widmen, kommt es zur internen Störung des Gehießenheitsgefäßes durch jene der nießerischen Umwidmung,
  • des Schwarmes durch die sich bildenden Traditionen der Gewerbe,
  • der Art durch die sich bildenden Schwärme der Bewirtschaftungen und
  • der Tradition durch die sich bildenden Arten der Ansätze,
wobei ich ersteren Fall im vorigen Beitrag beschrieben habe.

Jedoch stellt der Glaube ein Gegengewicht zu dieser Tendenz dar, beziehungsweise die Glaubensgefäße, indem
  • die Hinwendung die Gewerbe eines Schwarms durch Suchen und Aufbauen auf den Fluchtpunkt der geschuldeten Rollen hin zusammenführt,
  • das Bekenntnis die Bewirtschaftungen einer Art durch Klären und Aufbrechen auf den Fluchtpunkt der geistigen Heimat hin und
  • die Hoffnung die Ansätze einer Tradition durch Erwachsen und Formieren auf den Fluchtpunkt der göttlichen Ordnung hin,
was auch seine Bezeichnung als Rückbindung (Religion) (mit)erklären mag, ebenso wie die Gleichsetzung von allgemein und gleichgerichtet im Begriff der Universalität, also weil die Verfolgung des gemeinsamen Fluchtpunkts das Spezielle in einer Allgemeinheit zusammenhält, wobei lateinisch generalis auch von genus abgeleitet ist, also artgemäß bedeutet und sich das Artgemäße selbstverständlich in eine gemeinsame Richtung entwickelt, jedoch, wie wir hier sehen, auch dann, wenn das Artgemäße der Speziation unterworfen ist, sofern die Rückbindung letztere auf den Fluchtpunkt des Artgemäßen hin zusammenführt (nicht nur gibt es Schafe und Hirten, sowie Feudal-(Vieh-)herren, sondern die ganze lateinische Kirchensprache ist eine Sprache der Tierzucht).

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19. Oktober 2026

Die Dialektik der rollenkonservierenden Koordinationen

Ich bin in meiner Dialektik der Reformen vielleicht etwas zu stillschweigend davon ausgegangen, daß Reformen nie aktiv gesucht werden, sondern stets als Reaktion auf Mißstände. Es stimmt aber: Verfassungen werden nicht auf gut Glück geändert. Der Ursprung staatlicher Wechselhaftigkeit ist ein anderer.

Der Mensch, indem ihm in seiner Rolle etwas anvertraut ist, neigt dazu, es mit dem, was anderen in der gleichen Rolle anvertraut ist, zu seiner und ihrer fortgesetzten Ausübung dieser Rolle zu koordinieren.

Bei der Koordination handelt es sich dabei um
  • Pflege, wenn sie sich um die Effizienz der eigenen Rollenausübung bemüht (Spezialfall von Pergamus),
  • Unterstützung, wenn sie die Kosten der Ineffizienz der Ausübung einer anderen Rolle trägt (Spezialfall von Philadelphia), und
  • Verschwörung, wenn sie die Ausübung anderer Rollen hindert.
Und die Verschwörungen unterteilen wir wiederum ihrem Umfang nach in
  • übernationale, wenn sich mehrere Nationen verschwören,
  • nationale, wenn sich eine Nation verschwört,
  • politische, wenn die Verschwörer versuchen, ihre Ziele mithilfe des Staatsapparats gegen den Willen der Nation zu erreichen, und
  • lokale andernfalls. 
Angenommen, es besteht ein Unterschied zwischen dem Interesse der Konsumenten einer Nation und dem gemittelten ihrer Konsumenten und Produzenten. Dann stellt dieser Unterschied ein Motiv dafür dar, sich national zu verschwören, und zwar entweder
  • defensiv, um die eigenen Produzenten gegen den Freihandel zu schützen (durch Zölle oder Subventionen) oder
  • offensiv, um ausländische Produzenten mithilfe des Freihandels unter Druck zu setzen (durch Subventionen),
wobei im ersteren Fall die Unterstützung der heimischen Produzenten durch die heimischen Konsumenten durch entsprechendes Konsumverhalten die nationale Verschwörung auf staatlicher Ebene ersetzen kann.

Indes ziehen nationale Verschwörungen, sofern sie stattfinden, politische  nach sich, da sie eine Möglichkeit darstellen, auf die Verteilung der Lasten Einfluß zu nehmen, welche durch die nationalen Verschwörungen entstehen.

Im Hinblick auf die Weltwirtschaft gilt, daß sich die Menschheit zum maximalen Profit von der Friedensdividende gegen sich selbst verschwört, nichts anderes sind die Wirtschaftsbünde wie die Friedensprojekt genannte Europäische Union. Und natürlich erwächst aus den Verschwörungen Krieg. Und aus dem Krieg wiederum Frieden, indem dieser den wirtschaftlichen Überschuß vernichtet.

Eine tatsächliche Friedenspolitik müßte den Wettbewerb der Produktion, einschließlich des Zugangs zu Ressourcen, regulieren. In einer friedlichen Ordnung überwöge die Pflege die Verschwörung, und der Zweck der Verschwörung wäre die Erhaltung der Pflege.

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17. Oktober 2026

Das wahr Scheinende

Die militärische Realität der Satellitenüberwachung und Raketentechnik wird das korporalistische System schließlich zur Reform seiner Lieferketten im Rahmen der Rückkehr der Machtpolitik bewegen.

Indes ist die Art der von Trump ausgelösten Krise nicht systemisch, sondern willkürlich, was das korporalistische System einstweilen darin bestärkt zu versuchen, sie auszubügeln.

Im Rahmen der Machtpolitik werden die Vereinigten Staaten die künstliche Intelligenz am aggressivsten adaptieren, und auch Europa und China werden unter der Annahme, daß die Situation analog zur industriellen Revolution im 19. Jahrhundert ist, ihr Heil in deren Adaption suchen, was für China kurz- und mittelfristig auch vorteilhaft ist, da es China hilft, Amerikas Einfluß zurückzudrängen.

Die beste Chance, die Welt dazu zu bewegen zu beschließen, ihre Verfassungen dahingehend zu ändern, daß sie dem machtpolitischen Einsatz der künstlichen Intelligenz vorbeugen, besteht in einer übereilten und alle Lebensbereiche betreffenden Adaption, von welcher sich die Menschen befreien wollen und welche ihnen darüberhinaus klar macht, daß es unverantwortlich wäre, ähnliche Entwicklungen irgendwo auf der Welt zuzulassen.

Israel wird de facto von den Vereinigten Staaten besetzt werden, bis die machtpolitische Zuspitzung überwunden werden wird.

Historisch betrachtet handelt es sich bei unserer Gegenwart also um das, was im sogenannten Vorfeld der kommenden Ereignisse geschieht, deren beide einschneidendste der systemische Einzug und die Überwindung der Machtpolitik darstellen.

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16. Oktober 2026

Die Dialektik der Reformen

Reformen stellen Verfassungsänderungen dar, und Verfassungen ergeben sich entweder aus dem Zusammenspiel einzelner Ansätze oder aus gemeinsamen Beschlüssen, und entsprechend werden Reformen entweder beschlossen oder sie ergeben sich aufgrund der Ansatzentwicklung.

Wenn sie beschlossen werden, so entweder deshalb, weil eine Gemeinde unter Teilen ihrer Verfassung leidet, üblicherweise weil sie von einer anderen erobert wurde, und sich also von ihnen befreit, oder weil Teile einer anderen Verfassung
  • einer konkurrierenden Gemeinde Vorteile verschaffen, in welchem Fall sie für die eigene adaptiert werden,
  • einer kongenialen Nachteile, in welchem Fall sie von der eigenen geächtet werden, oder
  • die menschliche Natur mißachten, in welchem Fall ihnen vorgebeugt wird,
wobei die Ächtung lediglich in der eigenen Vermeidung von Strukturen besteht, während die Vorbeugung darauf abzielt, sie nirgends entstehen zu lassen.

Die
  • Ansatzentwicklung stellt seit der Verschonung Kains den Normalfall der Reform dar (Soll das Schlechte doch an seinen Sünden ersaufen!),
  • Befreiung hat im 20. Jahrhundert etwa in Indien, China und Vietnam stattgefunden,
  • Adaption im 19. etwa in Deutschland und Japan und
  • Ächtung etwa im Rahmen protestantischer Glaubensgemeinschaften von den Böhmischen Brüdern bis zu den Amischen.
In gewisser Weise findet die Vorbeugung gegenüber widernatürlichen Verfassungsteilen ständig statt, insofern wir uns vorsehen, offensichtlichen Torheiten nicht die Tür zu öffnen, aber nicht auf öffentlichen Beschluß hin, sondern als Teil unserer persönlichen Ansätze. Die Frage ist nur, wie daraus heute verbindliche Politik werden kann: Erst über die Kante der Klippe zu gehen und sich dann darauf zu einigen, daß es nicht gut ist zu fallen, ist keine Alternative, und weder Adaption, noch Ächtung reißt uns aus dem Strom, welcher auf den Wasserfall zutreibt.

Eine naheliegende Antwort auf sie sehe ich weiterhin nicht.

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15. Oktober 2026

Thematisches Interesse als Motivation der Materienbildung

Materien werden wie beschrieben gebildet. Bleiben nur zwei Fragen:
  1. Warum? und
  2. Für wen?
Jede Materie verdankt sich einem thematischen Interesse, welches einen Prozeß des zu ihr Erwachsens und damit der Formierung zu einem geordneten Denken, das heißt zur Verwendung wohldefinierter Begriffe, welche nachweisbar wahre Aussagen formulieren, in Gang setzt, und wenn man es so ausdrückt, erhellt Platons Diktum, daß die Mathematik die Schule der Philosophie ist, sofort.

Schopenhauer meinte in Bezug auf Fichte, daß das thematische Interesse des Philosophen aus der Betrachtung der Welt entspringen sollte, und nicht aus der Betrachtung des Werkes anderer Philosophen, in Fichtes Fall Schopenhauer gemäß von Kants Begriff des Dings an sich.

Die Dreifaltigkeit der Seele in allen ihren Ausformungen, insbesondere in den seit Jahrtausenden symbolisierten, der von Platon im Phaidros metaphorisch beschriebenen, der den Trigrammen des I Ching's zugrunde liegenden und der von Kant und Schopenhauer in Form von Anschauung (Apperzeption), Verstand und Vernunft vorgenommen, entspringt dem Interesse am Zustandekommen unserer Wahrnehmungen: Warum denke und fühle ich, was ich denke und fühle? Was bewegt meinen Geist auf welche Weise? Wessen kann ich bewußt werden und wie?

Das thematische Interesse der Wissenschaft besteht hingegen darin, wie Körper auf andere Körper wirken. Parmenides hat dies in Über die Natur bereits klar benannt: Die Materie der Verwandlung der Teile kann den einen unwandelbaren Geist, welcher in jedem Augenblick unseren Wahrnehmungen begegnet (im normalsprachlichen Sinne, technisch mit ihnen umgeht), nicht beschreiben.

Die Wissenschaft ist die Materie eines thematischen Interesses und die Philosophie jene eines anderen. Weitere Beispiele:
  • Clem Grogan, welcher lebenslang für die Enthauptung von Donald Shea im Auftrage Charles Manson's bekam, zeigte ein thematisches Interesse (You dig?) an den kindlichen Erfahrungen, welche unseren Hemmungen zugrunde liegen.
  • Ben Shapiro und Tucker Carlson zeigen ein thematisches Interesse am professionellen Erfolg als Journalist, wobei beide um die Grenzen der Argumentation wissen und daß es vorrangig darauf ankommt, einen Standpunkt zu pushen oder einen Talking Point zu wiederholen, wobei Tucker im Gegensatz zu Ben aber versteht, daß dies ein Mißstand ist, welcher Journalisten in den Augen der Öffentlichkeit verächtlich macht (übrigens schon zu Albert Pike's Zeiten, wie man in Morals and Dogma nachlesen kann), weshalb es besser ist, ein selbstironischer als konsequenter Journalist zu sein: Natürlich pusht Tulsi Gabbard einen Standpunkt, welches Shapiro nicht paßt, wenn sie sagt, daß Atomkriege schlecht sind, aber wenn die Einsicht, daß Argumente letztlich nichts zählen zu ernst genommen wird, wird aus einem Argument eine Anspielung und es entsteht eine Äquivalenz von Atomkriege sind schlecht. und Trump und/oder Netanjahu ist schlecht, welche einem nicht professionell journalistisch, sondern normal Denkenden abscheulich ist, und insbesondere, wenn sie herangezogen würde, um eine etwaige strafrechtliche Relevanz der letzteren Aussage auf die erstere zu übertragen: Ob man für die Aussage, daß Atomkriege schlecht sind, in den Knast geht, hängt vom Kontext ab - es wäre nicht das erste Mal, daß die professionelle Schulung die Geschulten der Farce zum Fraß vorwirft.
  • Young Nick zeigt hingegen noch ein Interesse an einem ganz anderen Thema, nämlich an einer Gruppe, ihrer Ausrichtung, ihren Fähigkeiten und seiner Stellung in ihr.
Generell läßt sich sagen, daß, je greifbarer ein thematisches Interesse ist, desto ausblendender wird seine Materie sein, und die naivsten und formlosesten Interessen führen also zu den umfassendsten Materien, wie es Schopenhauer mit Blick auf das Außenseitersein von Kindern diagnostizierte, und weshalb sich Kirchen und Schulen aus vergleichsweise kindlichen Menschen rekrutieren, wie der Mensch insgesamt unter den Primaten kindliche Züge trägt, schwächer ist, weniger aggressiv und unbehaarter (die Länge von Haupt- und Barthaar allerdings ausgenommen).

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On OpenAI's spinning top-counterexample to the existence of smooth solutions of the Navier-Stokes equations

So, the idea is to define a flow that has an anomaly, then use the fact that up to that anomaly such a flow has a pressure field at every moment that is supposed to determine its acceleration and then define a force field as the force that needs to be added so as to turn the supposed acceleration due to the pressure into the actual acceleration of the predefined flow.

It's been more than 20 years, since I've concerned myself with this seriously, but I do remember the following theorem: For a force field to be the gradient of an energy field it is necessary and sufficient that the curl of the force field, i.e. rot(v)=dvi/dxj-dvj/dxi, vanishes. Actually, I'm still capable of proving that.

So, the curl of the gradient of the pressure field is 0. And for the defined force field to be a physical force field derived from an energy field instead of a mathematical fiction that would allow you to build a perpetuum mobile, the curl of the predefined motion has to be 0 as well. However, the curl of the acceleration of an accelerating spinning top isn't 0, trivially, really.

So, this wasn't really the Deep Blue moment of mathematics. More like children drilling a hole into a bucket, thinking that they've just built a bathtub with plumbing and all.

If you have a bachelor in mathematics or physics you should understand all this. Yet... if people are pointing this out, and everybody with a bachelor in mathematics or physics could, they don't get a lot of publicity.

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13. Oktober 2026

Direkte und indirekte Herrschaften zur Etablierung einer Ordnung

Die Subsumierung der kulturellen Herrschaften unter die Herrschaft der Unvernunft ist hinsichtlich der Allgemeinheit des Auftretens ersterer fragwürdig, aber dieses Problem läßt sich lösen, jedenfalls für die Repräsentationskulturen.

Die direkten Herrschaften zur Etablierung einer Ordnung sind die Herrschaft der Sorge und der Abgemessenheit, welche sie beide offen propagieren und dabei direkten Anklang finden.

Die indirekte Herrschaft zur Etablierung einer Ordnung ist die Herrschaft der Unvernunft oder genauer gesagt die Repräsentationskultur, indem sie einer Gruppe materielle Vorteile verspricht, wenn sie ihre Ordnung übernimmt, wobei diese Gruppe entweder die Regierung der Herrschaft der Rücksichtslosigkeit, einer anderen Form der Herrschaft der Unvernunft (also einer Erlebnis- oder Willenskultur) oder die gesamte Gesellschaft ist.

Wenn nur einer Teilgruppe materielle Vorteile versprochen werden, um eine Ordnung zu etablieren, handelt es sich offenbar um eine Verwaltung, und wenn es sich bei ihr um eine Regierungsform des I Ching's handelt, fallen die Herrschaften der Sorge, Achtung und Lust aus, weil ihre Struktur auf inneren Prinzipien beruht, und die der Abgemessenheit, weil sie keinen Zweck erfüllt.

Wenn eine Herrschaft der Sorge oder Abgemessenheit also keinen direkten Anklang mehr findet, kann sie entweder versuchen, indirekten Anklang über Wohlstand bei einer rücksichtslosen Regierung, jener einer Erlebnis- oder Willenskultur oder bei der Allgemeinheit zu finden, wobei die Herrschaft der Sorge, auch wenn sie das nicht versucht, bei hinreichend starkem Einfluß der Fordernden in die Herrschaft der Rücksichtslosigkeit übergeht - der Unterschied ist nur, daß es sich bei den Rücksichtslosen im letzteren Falle um wahre Gläubige handelt, welche Resultate sehen wollen, und nicht um kooptierte Feudalherren.

Idealerweise alle Völker der Erde für die eigene Ordnung streiten zu lassen, ist dabei traditionellerweise die Aufgabe des Papstes, aber zur Etablierung der westlichen Ordnung werden mittlerweile dieselben Methoden verwendet, das heißt, wie sich einst das Christentum von einem Bekenntnis zu einer Plattform wandelte, indem päpstliche Lizenzen über das Schicksal von Nationen entschieden, so tut es heute der Glaube an Liberté, égalité, fraternité, indem Lizenzen jenen kreative Formen geben, und Argument und Appell weichen Bestechung und Erpressung als Mittel der Entscheidungsfindung: Eine Weile bewahrt der kleinste gemeinsame Nenner (ein Bürge(r) zu sein) den Glauben vor öffentlichen Angriffen, dann kommt er wieder in die Schußlinie, und diesmal bleibt dem Einzelnen keine Deckung mehr.

Konkret sollte eine Ordnung nur aufgezwungen werden, wenn ihr Fehlen unverantwortlich ist, niemals aus positiven Gründen: Auch genügt die Natur zur Erschütterung erstarrter Ordnungen, systematisch nachgeholfen werden sollte ihr nicht. Derartige Richtlinien lassen sich mißbrauchen, aber wann hat der Papst zuletzt gesagt, daß der Verletzung der eigenen Ordnung an einem fremden Ort wegen zu den Waffen gegriffen werden sollte? Und doch ist das seit Napoléon das Mittel der Wahl: die bürgerliche Ordnung befindet sich auf einem ewigen totalen Kreuzzug, und ein solcher kann nur zu dem Grade schadlos durch die Welt ziehen, zu welchem es unverantwortlich ist, ihn nicht zu führen, wohingegen er heute eindeutig mit positiven Gründen in Verbindung gebracht wird.

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12. Oktober 2026

Die Bereitschaft, sich auf das Wesentliche zu beschränken, als praktische Grundlage der geistigen Anerkennung

Geben mag seliger als Nehmen sein, aber wer daraus folgert, daß es besser ist zu arbeiten, als Almosen zu empfangen, läuft Gefahr zu übersehen, daß auf dieser Basis niemand mehr gibt oder nimmt, sondern daß alle tauschen.

Um hier also nicht gleich im Dickicht hängen zu bleiben, möchte ich die selbstlose Gabe im Rahmen der geistigen Anerkennung, wie ich es zuletzt, oder die Koordination der Erfahrung in den Geistern Gottes, wie ich es zuvor ausgedrückt hatte, unter dem praktischen Gesichtspunkt betrachten.

Damit die einzelne selbstlose Gabe ihr Ziel erfüllen kann, muß sie das Wesentliche erkennen und bereit sein zu geben, denn wenn wir auch annehmen, daß dieselbe göttliche Ordnung von allen anerkannt wird, läßt sich doch praktisch nicht alles sogleich zum besten bestellen.

Nun weiß der Nehmende natürlich am besten, was ihm wesentlich ist, doch können wir uns nicht einfach auf sein Wort verlassen, da er dann stets versucht sein wird, mehr zu fordern. Glücklicherweise müssen wir uns diesbezüglich aber keine gewieften Kontrollmechanismen einfallen lassen, welche uns sofort ins Dickicht zögen, sondern können recht eindeutig die Situationen angeben, in welchen das Wesentliche klar ist und die Bereitschaft zu geben unter geistigen Brüdern vorhanden.

Der Einfachheit halber seien die Lagen durch die bejahten logischen Zusammenhänge gekennzeichnet. Die wesentliche Gabe für
  • die göttliche Ordnung erfolgt durch eine klare Antwort* auf eine wichtige Frage, wobei die Gefahr, mehr zu fordern, in diesem Fall überschaubar ist, da Antworten sowohl den Gebenden, als auch den Nehmenden dieselbe Zeit kosten (Ephesus),
  • die geistige Heimat dadurch, daß sich Sympathische ihr Wissen austauschen, denn solche teilen dieselbe Vorliebe und wissen daher, was dem andern wesentlich ist, und trachten selber danach, es zu erforschen (Smyrna), und
  • die geschuldete Rolle dadurch, daß,
    • wenn die Heimat angegriffen wird, Andere in der gleichen Rolle** dem Angegriffenen beistehen (Pergamus),
    • wenn die Heimat zu verbessern ist, Andere in komplementären Rollen**, welche letztere also mit ersterer teilen, dies tun (Philadelphia).
Daß Christus dazu auffordert, über dies hinauszudenken, soll uns hier nicht stören: Natürlich beherzigen dies alle Völker, welche ihre Seele nicht verloren haben, aber mit den großen soziologischen Entwürfen möchte ich mich hier gerade nicht beschäftigen, sondern mit dem nackten Felsen, auf welchen alles andere gebaut ist.

* der lieben Symmetrie halber läßt sich eine solche Antwort als einsetzbarer Gedankengang auffassen.

** ein Mensch schuldet bei dieser Betrachtung nicht nur eine, sondern viele Rollen, von welchen etliche allen gemein, doch andere exklusiv sind.

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11. Oktober 2026

Vom Verhältnis verschiedener Herrschaften der Sorge zu einander

Die Herrschaft der Sorge ist die einzige Herrschaftsform des I Ching's, welche auf gleichgestellte autonome Partner verteilt werden kann, dem Prinzip folgend, daß jeder seine (eigenen) Pappenheimer am besten kennt*.

Allerdings mag stattdessen auch Konkurrenz zwischen zwei Herrschaften der Sorge bestehen, und ich verstehe Johannes 11:48-50 in diesem Sinne (Woher weiß Johannes eigentlich von diesem Wortwechsel? Muß er nicht Sympathisanten unter den Hohepriestern und Pharisäern gehabt haben?),
Lassen wir ihn also, so werden sie alle an ihn glauben; so kommen dann die Römer und nehmen uns Land und Leute. Einer aber unter ihnen, Kaiphas, der desselben Jahres Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisset nichts, bedenket auch nichts; es ist uns besser ein Mensch sterbe für das Volk, denn daß das ganze Volk vernichtet werde
denn wenn Kaiphas unter vernichtet werden dasselbe verstanden hätte wie die übrigen, nämlich von den Römern entrechtet oder gar verschleppt zu werden, wieso echauffiert er sich dann darüber, daß sie nichts wissen und bedenken? Mit anderen Worten denke ich, daß Kaiphas mit vernichtet werden den Verlust des Glaubens der Juden an Gott gemeint haben muß, und daß diese Gefahr größer ist, als von den Römern entrechtet oder gar verschleppt zu werden.

Vielleicht sind diese Worte so gefallen und wurden Johannes so berichtet und Johannes hat analog zu meinem Gedankengang geschlußfolgert: Aber damit sagt er doch, daß es besser ist, Christus zu haben als den Tempel!, und entlang dieser Trennlinie mögen die Juden damals gespalten gewesen sein.

Doch kehren wir zur allgemeinen Dialektik zurück. Wenn zwei autonome Herrschaften der Sorge gleichgestellte Partner sind, mag es sein, daß sie versuchen, über die von ihnen Regierten, Einfluß auf andere Herrschaftsformen zu nehmen, so daß die von ihnen Regierten der Versuchung ausgesetzt werden, sich auf die Seite der Herrschaften zu schlagen, welche sie beeinflussen sollen, was die Partnerschaft der beiden Herrschaften der Sorge zu einer heiklen Angelegenheit macht, welche beide Partner auf den Zehenspitzen sein läßt, einerseits die Verläßlichkeit der Herrschaftsform der Sorge schätzend, andererseits die Unverläßlichkeit der vom Partner Regierten fürchtend, und diese drei,
  • Konkurrenz,
  • verläßliche und 
  • heikle Partnerschaft,
bilden die Verhältnisse der Herrschaften der Sorge zu einander, wobei die Heikelkeit auch allgemeiner bei schwachen Herrschaften besteht, jedoch nicht als Dauerzustand.

* zuvor müssen sich potentielle Partner natürlich auf hinreichende Gelübde, (logische) Anerkennungen und Verpflichtungen einigen, um der eigenen Sorge genug zu tun.

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10. Oktober 2026

12 Songs from 12 Bands or Artists Released in '78

1. Marshall Hain: Dancing in the City


2. 10cc: Dreadlock Holiday


3. The Doobie Brothers: What a Fool Believes


4. Elton John: Song for Guy


5. Blondie: Heart of Glass


6. Al Stewart: Time Passages


7. Bob Seger & the Silver Bullet Band: We've Got Tonight


8. Justin Hayward: Forever Autumn


9. Dave Grusin: Heaven Can Wait (End Titles)


10. TOTO: Child's Anthem


11. Atlanta Rhythm Section: I'm Not Gonna Let It Bother Me Tonight


12. Glen Campbell: Another Fine Mess

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Mögliche Gründe anscheinender Lagebewältigungsunfähigkeit

Nur allzu oft scheint es mir so, daß ich in einer Zeit mangelnder Arrangierungtechniken, gewitzter Fazite und mangelnden Begrenztheitswissens lebe, und dafür gibt es nach dem vorigen vier mögliche Gründe:
  1. Scheu (der Scham nahe verwandter Modus der Angst): die Leute wagen sich nicht, öffentlich Fehler zu benennen,
  2. Verlust der exemplarischen Bestürztheiten (Spiele, Gerangel und Vorschriften),
  3. Ausbreitung des philosophischen geistigen Horizonts und
  4. LSD, wobei ich nach erneuter Sichtung von Hendrickson's Film vor allem einen Mangel an Begrenztheitswissen sehe und eine Erosion der Arrangierungstechniken, was das gewitzte Fazit angeht, so ist es zwar vorhanden, aber zynisch, das heißt den (subjektiven) Glauben und das Gewissen verspottend, einzig auf eine ekstasenorientierte Vorliebe ausgerichtet, also darauf, die Voraussetzungen für die größtmögliche Beeindruckung zu schaffen, wobei ich die Sinatra-Metapher für das wahre Kreuz zugegebenermaßen sehr witzig fand, allerdings nur so lange, bis ich mir eingestehen mußte, daß diese Leute es tatsächlich tun würden.
Es mag schon sein, daß die exemplarischen Bestürztheiten in der heutigen Welt an Bedeutsamkeit eingebüßt haben, und daß dies zu primitiveren Arrangierungstechniken, Faziten und primitiverem Begrenztheitswissen geführt hat, also zu
  • bloßem Anfragen,
  • schulterzuckender Resignation und
  • Zurückhaltung,
doch ist das zu klischeehaft, als daß ich es glauben mag. Andererseits würde die Ausbreitung des philosophischen geistigen Horizonts zwangsläufig zu wenigstens lokal ordentlicheren Lebensverhältnissen führen, welche die exemplarischen Bestürztheiten bedeutungsloser machten, was uns allerdings auch allen seit jeher bewußt ist, weshalb wir mit unseren Kindern auf Reisen in die Vergangenheit gehen.

Wie dem auch sei: Der philosophische geistige Horizont bildet die Voraussetzung für die im Zeitalter der Wunder anstehende gemeinschaftliche Entwicklung der Erfassungsweise, und wenn die Atrophie des Instinkts sonst auch erschreckt, ganz abgesehen von den erschreckenden Verirrungen des philosophischen Horizonts im Bereich des Woken und den Auswüchsen des LSD-Konsums, einzig die Scheu erschreckt hier nicht, besteht in jener grundlegenden platonisch dialektischen Funktion des philosophischen Horizonts doch der Ausweg aus diesem Schreckenstal.

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Die grundlegenden Lagebewältigungen

Der vorige Beitrag stellt eine Konkretisierung des vorletzten dar, welche verallgemeinert werden sollte.

Bei den grundlegenden Lagebewältigungen, den Handlungsstrategien, welche wir in den exemplarischen Bestürztheiten erlernen, handelt es sich also um
  • die für das und beim Spiel erworbene Arrangierungstechnik (sich mit den Mitspielern zu arrangieren),
  • das Wissen um die durch Vorschriften erfahrene eigene Begrenztheit und
  • das durch das Gerangel veranlaßte gewitzte Fazit.
Auffällig ist, daß das Begrenztheitswissen relativ zur Arrangierungstechnik bei Deutschen stärker ausgeprägt ist als bei Litauern und Polen, was letzteren beiden als Verschmitztheit ins Gesicht geschrieben steht. Das Begrenztheitswissen ist indes notwendig, um den Frieden und damit die Sicherheit des Staates zu wahren, welche Einsicht sich etwa in der Befürchtung, von Hitzköpfen in Streitigkeiten hineingezogen zu werden, ankündigt, wobei die Begrenztheit durch Vorschriften einen Vorgeschmack von der Begrenztheit durch die Gesetze der Logik und Natur gibt.

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Witz als Klärungsfähigkeit

Michael Caine meinte hinsichtlich der Bestürztheitsmetapher des Gerangels anläßlich Roger Moore's 80. Geburtstags, daß es dazu führe, daß schwächliche Kinder zu Komikern würden (If you want to survive in an English schoolyard, you have to be either strong or funny), und diese Beobachtung können wir nun durch folgenden Satz adeln:
Die Unausweichlichkeit der Mißhandlung auf dem Schulhof zwingt zur Analyse der Voraussetzungen, welchen sie entspringt, und dazu, das eigene Verhalten den diesbezüglichen Gesetzmäßigkeiten anzupassen, wodurch das Fazit aus ersteren gezogen wird, welches zugleich die Grundlage des dabei geschärften Witzes ist, indem die Inkongruenz zwischen dem einfach scheinenden Ziel und der Verschlungenheit des Weges zu ihm erkannt wird, wodurch auch Schopenhauers Kriterium der Lächerlichkeit erfüllt wird.

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Bestürztheitsmetaphern der Lagebewältigungsvermittlung

Statt von Rechtfertigungsschlüsseln möchte ich fortan lieber von Lagebewältigungen sprechen, so daß sich nach dem gestrigen Beitrag zur Dissoziation die Frage stellt, wie die natürlichen Assoziationen des persönlichen geistigen Horizonts, also die Lagebewältigungen, vermittelt werden.

Nun, nach dem vorigen Beitrag naheliegenderweise durch exemplarische Bestürztheiten, welche uns als Metaphern unserer Bewegung durch die logischen Zusammenhänge dienen, nämlich
  • das Spiel als Betretenheitsmetapher, durch welche wir unsere Angewiesenheit auf Vorausssetzungen (Mitspieler) zur Umsetzung unseres Interesses,
  • (elterliche) Vorschriften als Beklommenheitsmetapher, durch welche wir unsere Unterworfenheit unter eine durch Verantwortlichkeiten zu befriedigende Haltung, und
  • das Gerangel als Besessenheitsmetapher, durch welche wir die Umwälzungsschwierigkeit einer zu begegnenden Entwicklung
lernen, wobei bei letzterer mehr die mangelnde Fähigkeit als das mangelnde Begleitungswissen im Fokus steht, jedoch die Lösung
  • der Betretenheit durch Suchen und Aufbauen,
  • der Beklommenheit durch Erwachsen und Formieren und
  • der Besessenheit durch Klären und Aufbrechen
gegeben wird, welche Lagebewältigungen auf diese Weise exemplarisch vermittelt werden, das heißt die Handlungsstrategien, welche wir per Symmetriebruch und Auszeichnung dieses Aspekts durch die Bezeichnung Lagebewältigungen kontextuell auf die Bestürztheiten beziehen.

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9. Oktober 2026

Zum Symmetriebruch zwischen den Bestürztheiten einer- und dem Stolz im weiteren Sinne und den ideellen Gebeten andererseits

Die Bestürztheiten ergeben sich in der Tat aus Erleben heraus,
  • die Betretenheit aus jenem einer Abhängigkeit,
  • die Beklommenheit aus jenem einer Gesetzmäßigkeit und
  • die Besessenheit aus jenem einer Verantwortlichkeit,
während sich der Stolz im weiteren Sinne aus Nachvollzügen heraus ergibt,
  • die (reflexive) Freude aus dem Begegnen,
  • der Stolz im engeren Sinne aus dem Befriedigen und
  • die Genugtuung aus dem Umsetzen,
und die einzige Weise, diese vernünftig zusammenzubringen, besteht darin,
  • die Besessenheit der (reflexiven) Freude als heimatsuchend gegenüberzustellen,
  • die Beklommenheit dem Stolz im engeren Sinne als ordnungssuchend und
  • die Betretenheit der Genugtuung als rollensuchend,
womit wir
  • aufbrechend und uns ausliefernd für die Gnade oder Erfassungsweise beten,
  • formierend und uns unterwerfend für das Amt oder die Wirkungsweise und
  • aufbauend und unter Umständen uns enthebend für die Bahn oder die Entfaltungsweise,
und zwar dann uns enthebend, wenn es sich bei der Entfaltungsweise um eine Erwachensweise handelt, also mit anderen Worten um eine Inspiration, derart die bisher so genannte Gnade der Inspiration tatsächlich einem Gebet um die Bahn entspringt, so daß ich fortan an lieber schlicht vom Gebet um die Inspiration sprechen möchte.

Hinsichtlich der Theorie der neuen und alten Gebete fällt das Gebet um die Inspiration als schwächstes für die Bahn zwar nicht weiter ins Gewicht, aber es hinterläßt eine Lücke im Zeitalter der Werke, welche mit Gebeten um Erfassungsweisen zu füllen ist. Es ginge nach dem vorigen wohl an, um die Gnade des philosophischen geistigen Horizonts im allgemeinen zu beten, denn es um die Erfassung der Transzendenz im speziellen zu tun, gehört ja nicht ins Zeitalter der Werke.

Post Scriptum vom folgenden Tag. ...mit Ausnahme der Erfassung des Heiligen als solches, um welche wir im den persönlichen Glauben zurücksetzenden und den Glaubenszykel voranschreiten lassenden ideellen transzendenten Akt beten, und dieses eine Gebet mag auch weiterhin als Gebet um die Gnade der Inspiration bezeichnet werden, da es ihm nicht um konkrete Inspirationen geht, sondern darum, eine Inspiration als solche erfassen zu dürfen.

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12 More Songs from 12 Bands or Artists More Released in '79

13. Commodores: Still


14. Blondie: Atomic


15. Earth, Wind & Fire: After the Love Has Gone


16. The Allman Brothers Band: Just Ain't Easy


17. Herb Alpert: Rise


18. Atlanta Rhythm Section: My Song


19. Christopher Cross: Ride Like the Wind


20. The Knack: My Sharona


21. Foreigner: Blinded by Science


22. The Charlie Daniels Band: The Devil Went Down to Georgia


23. Paul McCartney & Wings: Arrow through Me


24. Monty Python: Always Look on the Bright Side of Life

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Natürliche und drogeninduzierte Dissoziation

Der Unterschied zwischen dem persönlichen und dem philosophischen geistigen Horizont läßt sich auch so ausdrücken, daß die Recharakterisierung der logischen Gegenstände vor Erreichen des philosophischen geistigen Horizonts in einem bloßen Austauschen besteht, welches größere Ordnung nicht durch sukzessive Verfeinerung zu erreichen trachtet, sondern durch die komplette Ersetzung eines Begriffssystems durch ein anderes.

Und derart zusammenhängende Begriffssysteme beinhalten alle möglichen impliziten Assoziationen, welche bei der analytischen Verfeinerung der Begriffe wenigstens partiell verlorengehen, und darin besteht die natürliche Dissoziation, der Grund, warum ein Professor verwirrt ist, also weil er sich dazu zwingt, die Regeln seiner Fachsprache einzuhalten.

Im Gegensatz dazu besteht die von LysergSäureDiethylamid induzierte Dissoziation, soweit ich das aufgrund von Philip Kindred Dick's Schilderung und dem Gebaren von Manson Family-Mitgliedern beurteilen kann, darin,
  1. das Bewußtsein in den Augenblick zu vertiefen und
  2. spontane Assoziationen zu ihm zu fördern,
derart dieselben die natürlichen impliziten Assoziationen ersetzen, welche der Instinktsicherheit des Handelns zugrundeliegen, so daß Acidgebrauch zu verblendetem oder gar traumatischem Verhalten führt, wenn die instinktive Hemmung verlorengeht oder Traumata nach einem schlechten Trip assoziiert werden, wobei dies bei bereits vorliegender Traumatisierung als Chance begriffen werden mag, jedoch auch im besten Falle in eingeschränkter Vertrauenswürdigkeit endet (im besten Falle marginaler, quantitative Aussagen kann ich selbstverständlich nicht machen, aber der hervortretende Typus läßt sich durchaus einordnen und erklären).

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Star Trek: The Way to Eden (1969)

Immer ist es Spock, der als Hippieliaison fungiert, doch im Gegensatz zu This Side of Paradise gibt es hier keinen Schutz vor den Einflüssen, welche die Utopie zur solchen machen, und welche es dennoch meinen, sind verrückt.

Die Hippielieder der Folge wurden damals als peinlich empfunden, aber für Fernsehstandards und Star Trek im besonderen sind sie sensationell gut, und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob sie wohl von Charles Napier Manson persönlich komponiert wurden, insbesondere als Napier anfing, davon zu sprechen, daß die beste Weise, Leute für sich zu gewinnen, darin bestehe, freundlich zu ihnen zu sein, welches von jenem so genannte Mirroring den Kern Manson's Moralphilosophie darstellt.

Die Verteufelung des platonischen Philosophenkönigtums, vulgo der Hippiesekte, fällt wie gesagt auf, doch noch penetranter ist Spock's Versicherung, daß das Hippietum an sich gut sei, womit er, ob nun gewollt oder nicht, in die Rolle des die Trennung von Kirche und Staat anerkennenden Priesters schlüpft, und dies erscheint aus sowjetischer Perspektive, welche ich aufgrund meines Aufenthalts in Estland hinreichend gut kennengelernt habe, noch weit bedeutungsvoller als aus westlicher, denn es gibt ein sowjetisches Äquivalent von Priestern, welche soziologische Prozesse im Sinne des Marxismusses gedeutet hat und bisweilen auch heute noch deutet.

Und diesbezüglich lautet die zentrale These dieser Folge:
Es ist unmöglich, die Utopie mit den gegenwärtigen Menschen zu erreichen. Zunächst muß der neue Mensch erschaffen werden, welcher zur universalen Brüderlichkeit fähig ist.
Tatsächlich führte die Subkultur der Hippies nicht zu einer solchen Transformation, sondern bot der grauen Masse in erster Linie eine Spielwiese, auf welcher sie ihre eigenen Regeln etablieren konnte, bis sie schließlich unter drogenbedingten Ausfällen wie dem Mord an Sharon Tate in Verruf geriet. Daran beteiligt hat sich die Sowjetunion nicht, jedoch hat sie mit der üblichen 10 jährigen Verspätung ausgewählte Elemente sanktioniert, was Spock hier vorwegnimmt: Es ist wohl so, daß soziologische Prozesse zunächst auf ihr Potential hin ausgeleuchtet wurden, danach gegebenenfalls unterstützt und in dem Maße, in welchem sie erfolgreich waren, später in das große soziologische Heldenepos aufgenommen.

Ich habe guten Grund zu glauben, daß der gegenwärtige Nationalismus in Osteuropa genau dieser Vorgehensweise entspringt, nur dominiert gegenwärtig die technologische Entwicklung die soziologische, wenn nicht überall auf der Welt, so doch bei den technologischen Spitzenreitern, und dies hindert nötige Korrekturen: Die Entwicklung der Waffentechnik ist kein Segen, sondern führt letztlich zu extremen Formen der Kriegswirtschaft und taktischen Unruhestiftungen, da es zunehmend schwieriger wird, sich Angriffen zu entziehen - letztlich eine banale und immergültige Betrachtung, nur daß wir zurzeit einen Entwicklungsschub erleben, welcher dabei ist, seiner soziologischen Korrektur zu enteilen.

Vielleicht wäre es ein kleineres Problem, wenn die verschiedenen Seiten ihr Kontrollbedürfnis mäßigen würden, wie es ist, suchen sie herauszufinden, woran sie sind, um ihre Berechnungen daran anzupassen, und gleichzeitig, die Lage möglichst weit in ihrem Sinne umzugestalten.

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8. Oktober 2026

Vorsätze und Routinen

Wenn wir etwas bedachtes anstreben, so mag es sich entweder um eine Routine handeln, deren interner Gedankengang uns bekannt isr, und welche wir also nur noch auf die gegenwärtigen Umstände beziehen müssen, oder es handelt sich um einen Vorsatz, dessen internen Gedankengang wir erst noch herausfinden müssen.

Ein Vorsatz ist technisch gesprochen ein Besinnungsangriff ausgehend vom jeweiligen Vorsatzfokus, nämlich die ihm entsprechende
  • linearzeitliche Erweiterung eines Aufgriffs zu finden, etwa den nächsten Ast beim auf einen Baum Klettern,
  • netzförmige Erweiterung eines Begriffs, etwa die technische Definition eines Vorsatzes innerhalb einer Theorie, oder
  • punktförmige Erweiterung eines Angriffs, etwa den Sprung nach dem in die Hocke Gehen auf dem 3 Meter Turm im Schwimmbad,
wobei es vorkommen mag, daß der Fokus zunächst etwas anderem gilt, so daß zunächst der jeweilige Fokus angestrebt werden muß und dann der Vorsatz wiederholt, doch selbst wenn dabei die erweiternde Entsprechung erwacht, mag der erweiterte Angriff dennoch nicht ausgelöst werden, im erwähnten Fall bisweilen eine halbe Stunde lang nicht.

Der jeweilige Fokus besteht technisch gesehen im Erleben der eigenen Verantwortung für das eigene Auf-, Be- oder Angreifen und läßt sich durch geeignete Verfolgungen und Einlösungen anstreben; was ich im oben verlinkten Beitrag dazu gesagt habe, ist mißverständlich: das Ziel des anstrebenden Gedankens ist mit der Aussicht erreicht, wiewohl die Aussicht natürlich kein Selbstzweck ist, sondern zur von ihr ausgehenden Besinnung dient, und wir
  • richten unseren Fokus auf etwas, indem sein Aufgreifen erwacht, welches wir verfolgen, und welches wir in der Reflexion als verantworteten Aufgriff erleben,
  • begreifen etwas durch sein Verhältnis zu aufgegriffenen Umständen, und wenn wir es als sich so Verhaltendes einlösen, erleben wir es in der Reflexion als verantworteten Begriff, und
  • verfolgen erwachendes Angreifen, welches wir in der Reflexion als verantworteten Angriff erleben.
Letzteres stellt den konkreten Bedacht dar, in welchen jeder Vorsatz und jede Routine, sofern ein Bedacht angestrebt wird, münden muß, beziehungsweise Schritt für Schritt in viele solcher, wobei Vorsätze und Routinen also abstrakte oder handlungsreferentielle Bedachte sind und möglicherweise konkret nicht auf Bedachte, sondern auf Aufmerksamkeiten oder Verständnisse gerichtet.

Insbesondere beruht das bedingte Anstreben auf Routinen, jenes der
  • Vorfallsbeachtung auf auf Aufmerksamkeiten gerichteten,
  • Symptomatiken auf auf Verständnisse gerichteten und
  • Haltungen auf auf Bedachte gerichteten,
was schon einen Grund dafür liefert, warum es mit den Neujahrsvorsätzen oftmals nicht klappt.

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7. Oktober 2026

Plagt kleine Mädchen ihr Gewissen, wenn sie kleine Jungen küssen?

Du darfst den Glauben nicht verlieren,
willst du voranmarschieren.
Doch dir den Glauben zu versüßen,
heißt deinen Fall begrüßen,
dir Flausen in den Kopf zu setzen,
nach deinem Hochmute zu lechzen.

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6. Oktober 2026

Some practical remarks on what to believe in.

While I believe in dialogue, that is exchanging views of a subject from different perspectives (so called aspects), I'm very much aware of its limitations and likely as not would leave a dialogue I attended after a couple of exchanges asking Why don't we all just agree that we don't understand the matter?, not out of fatalistic humility, but because I like to know the risks I'm taking and such knowledge can only come from understanding at least one aspect of any given course of action.

So, naturally, I'm much more interested in hunches that there's something in front of me waiting to be understood, just hiding from view at the moment, and not only if it, as they (e.g. Colt Seavers) say, stinks, but also if it feels promising, than to make the best case based on an understanding that I know to be deficient.

Obviously your understanding depends on the things that you've observed in your life, the subjects you have studied. And so the best case you can make will always reflect that and that is a source of political disagreements and the reason why statecraft overlaps with philosophy, namely that both are based on appreciating what you actually understand.

That is the reason why Plato writes in riddles and why you can amass all kinds of theories at universities, but can't teach a man to love questions.

So, the problem with people like Friedrich Merz and my aunt's son is that they've learned in their professional lives to navigate the current system, and they know how to best chart the next stage of the course within it, but international relations have to be based on common natural interests, because, as removed from concrete actions as they may be, at least you understand them, at least there's no denying them, whereas, when you desire the potential, you're counting on people and their ambitions and that usually ends badly, as it did for Wilhelm II's love affair with Britain, while in Friedrich II's case you see the exact opposite: He got Prussia into a war by insulting women in general and Elizabeth of Russia and Maria Theresa in particular. Still, despite this negligence, his basic grasp of the strategic interests of the time prevailed when Peter III rose to the throne. In such a case political leaders tend to be lucky, in the other they become tragic figures: You don't want to be an enemy of the invisible hand of natural interests.

That is my position on this issue. There's no hard proof that it's the better position, but it has a long tradition and a decent track record. There's a lot of things that people are forgetting.

Another incarnation of professional bias occurred here in Tucker Carlson's interview of Mr. Hopkins, whom I've known of since his ZeroHedge fame:

They both agree that somehow life casts you in a role - like Tucker Carlson playing Tucker Carlson. I wonder who exactly did cast him in that role. And so, when Mr. Hopkins went on to say that he's cheerful despite the shortness of his lifespan in the vast imagined expanse of time, because of a thing he heard in his youth (by the way, what he actually heard is a dadaistic pun on You can kill me, but you can't beat me), I went No, no, you're not that young. I was 5 years old then and you are much older than me, but then he didn't quote Eric Idle. And as for doing better than playing your role, how about saying I used my time the best I could?

As for Mr. Hopkins' concern, I don't really agree. Firstly, the system doesn't want anything, it's just the dynamic of the totality of all interests, and it is a heck of job to get a handle on it, and secondly, people in the west are really doing their best not to lose their systemic benefit by stepping out of line and what higher degree of compliance can the system realistically incorporate? If it's going downhill from here on out, that is where the system is headed.

By the way, I really don't want to fearmonger, but the idea that Russia and China are just capitalistic is stupid: For there to be capitalism, there needs to be a moneyed class that makes the decisions. And who would even want that? Russia today feels like Germany in the 1920s, that is a layer of sleaze on something completely different. Ukraine, by dreaming of a future divorced from the flow of history, has become the stick that stirs the available into the most reliable shape.

And as for dreaming, when I was in Crimea in 2011, I also, like Mr. Hopkins, felt a very different belief from my own, namely that the Soviet Union continued in some form, but, unlike Mr. Hopkins, I didn't feel like fleeing the place, but rather felt intrigued and mused that, as divorced as this was from the flow of history overall, it held enough truth for the people there and that they could probably proceed on the basis of that belief into the future - maybe I was thinking about the Trainman metaphor in the Matrix Reloaded and Revolutions then as well.

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4. Oktober 2026

Die Formen der politischen Mobilisierung

Die Formen der politischen Mobilisierung lassen sich dem geistigen Horizont nach als Organisationen der Ekstasen, Unternehmen und Selbstfestlegungen angeben, jene des
  • körperlichen geistigen Horizonts als
    • eigennütziger Verband der Betroffenen,
    • gutgläubiger Zirkel der Bereiten (welche die Stimme des Hirten kennen) und
    • aushelfende Schar der Paraten (Katastrophenhelfer),
  • persönlichen und philosophischen Horizonts als
    • selbstvertretender Bund (Gewerkschaften),
    • selbstbildende Strömung (Technologieadaption) und
    • selbstverwaltende Truppe (Bürger- und freiwillige Feuerwehr), und
  • gläubiger Horizont als bürgerliche Garanten
    • der gelobten vorgezogenen gesellschaftlichen Dynamik,
    • der anerkannten (subjektiv) geglaubten gesellschaftlichen Harmonie und
    • der pflichtigen gewissenhaften gesellschaftlichen Wegsamkeit (kontextuell für Strategie, also in einer Gesellschaft zu leben, in welcher es Wege gibt, private und gesellschaftliche Vorhaben umzusetzen),
wobei die Aufbewahrungsgefäße der kulturellen Herrschaften die ihnen entsprechenden Formen des persönlichen und philosophischen Horizonts meiden, also
  • das Ding der Erlebniskultur (Finanziers) selbstvertretende Bünde,
  • die Schule der Repräsentationskultur selbstbildende Strömungen (im Gegensatz zu selbstinformierenden) und
  • der Stab der Willenskultur selbstverwaltende Truppen.

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Die Organisationen der Unternehmen oder Beteiligung

Zwischen den Eignungsorganisationen und den Aufbewahrungsgefäßen seien die Beteiligungsorganisationen etabliert, welche die Bestätigung des das Verbindungskriterium erfüllenden Unternehmens suchen,
  • die Truppe zwischen Schar und Stab, welche jene ihrer Funktionalität in der Verkörperung,
  • die Strömung zwischen Zirkel und Schule, welche jene ihrer Uniformität in der Routine, und
  • der Bund zwischen Verband und Clique, welcher jene seines Sieges im Spiel
sucht, wobei die mittlere Stellung im Hinblick auf die Beständigkeit der Organisation zu verstehen ist:
  • Eignungsorganisationen bestehen für den Augenblick,
  • Beteiligungsorganisationen für den Versuch eines Ansatzes nud
  • Aufbewahrungsgefäße für den aufbewahrten Fundus.

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Die Organisationen der Ekstasen oder Eignung

Ich sprach davon, daß Menschen durch die Ekstasen verbunden werden, nicht aber davon, welche Organisationen sie dabei bilden.

Die Organisationen der Ekstasen bilden sich ad hoc aus den zu ihnen Geeigneten, das heißt jenen, welche zu einem hinreichenden Grade total an deren Einsatz angepaßt sind, wobei jene, welche
  • parat stehen, nach einer verfassenden Ordnung zu begegnen, eine Schar bilden, indem sie die dazu notwendige Entwicklung auslösen,
  • bereit sind, durch eine formgebende Rolle zu befriedigen, einen Zirkel, indem sie die dazu notwendige Haltung annehmen und
  • betroffen werden und deshalb innerhalb einer ermächtigenden  Heimat umsetzen, einen Verband, indem sie das dazu notwendige Interesse mitbringen.
Und diese Eignungsorganisationen bilden auch die Urformen der Aufbewahrungsgefäße,
  • die Schar, insofern ein Stab verfaßt ist und es erlaubt, in ihm aufzugehen,
  • der Zirkel, insofern einer Schule formgegeben wird und sie es erlaubt, sie sich anzueignen, und
  • der Verband, insofern sich eine Clique ermächtigt und es erlaubt, sich ihr anzuschließen,
wobei
  • das Verfaßte vom Stab von den aufbewahrten Vorhaben aufgegriffen wird,
  • das Formgebende von der Schule in die aufbewahrte Haltung eingesetzt und
  • das Ermächtigende von der Clique in der aufbewahrten Erfahrung freigelegt,
was den Symmetriebruch erklärt.

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3. Oktober 2026

Kulturelle Freiheitsgrade

Indem der logische Zusammenhang des Kriteriums einer Glaubensweise mehr oder minder an ihr Ziel angepaßt ist, können wir von ausgreifenden und angegriffenen Heimaten, Ordnungen und Rollen sprechen und dies verwenden, um die kulturellen Freiheitsgrade zu definieren, insofern
  • Wildheit darin besteht, ausgreifende Zusammenhänge zu erschließen,
    • Fordernde ihre Heimat, indem sie nutzbarmachen, was sie finden (oftmals natürliche Rauschmittel, bisweilen auch Kompositbögen),
    • Gestimmte die von ihnen erkannte Ordnung, indem sie erforschen, was ihnen in den Sinn kommt (oftmals Aberglauben, bisweilen auch die Ordnung des Kosmos') und
    • Erregte ihre Rolle, indem sie aktualisieren, mit wem sie vertraut werden (üblicherweise Kniffe),
  • Kultiviertheit darin, sich bei der Erschließung, etwa auf hochkulturelle Weise, zu zügeln, und
  • Ausgebeutetheit darin, angegriffene Zusammenhänge zu verteidigen,
    • Fordernde ihre Heimat, indem sie dem begegnen, was sie brauchen,
    • Gestimmte die von ihnen anerkannte Ordnung, indem sie befriedigen, was sie berücksichtigen müssen, und
    • Erregte ihre Rolle, indem sie umsetzen, wofür sie Rechenschaft geben müssen.
Natürlicherweise geben Menschen angegriffene logische Zusammenhänge auf, sofern es sich um natürliche Angriffe handelt, um geeignete Zusammenhänge zu erschließen, im Gegensatz dazu, wenn der Angriff feindlicher Willkür oder einer Kosten-Nutzen-Rechnung des eigenen Staats entspringt, in welchem Fall sie den Angriff entweder zu überwinden trachten oder ihn ertragen, und letzteres erlaubt ihre Ausbeutung, indem sie für den Schaden aufkommen, welchen sein Nutznießer ihnen zufügt.

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2. Oktober 2026

Und noch ein Aspekt der Gesellschaftszersetzung

Sitzt der Aff' im fremden Haus,
erklingt daheim wohl gar Applaus,
doch wenn zuhause Affen sitzen,
wird es Zeit, da auszumisten.

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Zur Selbstorganisation der amerikanischen Erlebniskultur

Jede Oligarchie rekrutiert sich als Herrschaft der Reichsten dadurch, daß diejenigen, welche es verstehen, unter ihrer Herrschaft reich genug zu werden, ihr beitreten, und die Freimaurerei dient unserer aus historischen Gründen als Organisationsform.

In den Vereinigten Staaten von Amerika ist die Oligarchie aus der ursprünglichen Herrschaft der Achtung in Form der Erlebniskultur in die Herrschaft der Unvernunft hinübergewachsen, und wer es also versteht, sein Geschäft erfolgreich genug zu führen, steigt zur Führungsriege auf, was in Europa nirgends mehr der Fall ist.

Dies ist kein Geheimnis, sondern der American Dream, und folglich gibt es eine Klasse von überdurchschnittlich erfolgreichen Geschäftsleuten, welche gerne größeren Einfluß auf die politische Gestaltung gewännen, als sie ihn besitzen, und eine Klasse von Gemeinschaftsorganisatoren, welche dieses Bedürfnis befriedigen, indem sie ersterer Klasse den Eindruck vermitteln, eine wichtige historische Mission zu erfüllen.

Theoretisch müßten die erfolgreichsten Vertreter der letzteren Klasse ebenfalls der Freimaurerei beitreten müssen, aber aufgrund des historischen Präzedenzfalls des Verrats Joseph Smith's an derselben, operieren sie sozusagen als freie Radikale.

Miz anderen Worten existiert in Amerika eine Klasse, deren Geschäft in der Versuchung überdurchschnittlich erfolgreicher Geschäftsleute besteht, wozu sie natürlicherweise an deren Größenwahn appelliert, und jede noch so kleine Organisation könnte diesen Umstand dazu benutzen, durchgeknallte Idioten für strategisch relevante Führungspositionen vorzuschlagen, beziehungsweise deren Kandidatur zu unterstützen, und die katholische Kirche kann es sogar im Namen religiöser Ausgewogenheit tun: Ich denke zwar, daß er verrückt ist, aber ich bin ein guter Liberaler vom Schlage Voltaires.

Natürlich heißt das nicht, daß die katholische Kirche die spezielle spirituelle Gefahr, vor welcher sie mittlerweile warnt, selber geschaffen hat, das hätte fast jeder können, aber die Ablösung des Pfundes als Leitwährung durch den Dollar durch Einsatz des Ersten Weltkriegs zur Verschuldung Englands bei den Vereinigten Staaten herbeizuführen, konnte keine andere Organisation außer ihr leisten, und da sie damit nun einmal, also den Federal Reserve Act vom 23. Dezember 1913 und den Ersten Weltkrieg, eine neue Ära eingeleitet hat, welche sich dadurch auszeichnete, daß sie die katholischen gesellschaftlichen Grundlagen allgemein beseitigte, wäre es gänzlich unvernünftig anzunehmen, daß sie sich nicht auch über deren Ende Gedanken gemacht hat.

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1. Oktober 2026

Methoden der gesellschaftlichen Zersetzung im Rahmen der Kooption der natürlichen Quasierlebniskultur der Herrschaft der Unvernunft

Ein etwas ungelenker Titel, aber er drückt gerade die herrschaftlichen Eingriffe aus, welche hinter

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stehen.

Wir schätzen ein Kriterium als Glaubensverirrung ein, weil wir seinen Einsatz für ungewiß halten, also
  • jenes der geistigen Heimat als verderberisch, weil uns die Dynamik überrumpelt,
  • jenes der göttlichen Ordnung als verloren, weil uns die Harmonie verunsichert, und zwar
    • sie verschiebend, wenn das Ziel der göttlichen Ordnung noch aussteht, und
    • sie schmälernd, wenn  wir es bereits erreicht haben und episch bejahen,
  • jenes der geschuldeten Rolle als leichtfertig, weil uns die Strategie verblüfft.
Die Unterscheidung im Fall der göttlichen Ordnung ist notwendig, weil jeder Erwachsene episch einen Teil ihrer bejaht, und es einen großen Unterschied macht, ob die Verirrung als Verrat an der Zukunft empfunden wird, welcher sich mit hinreichenden gegenwärtigen Vorteilen freizukaufen vermag, oder als einer am Fundament der Gegenwart, welcher zu Spaltung und Radikalisierung führt, also ob es zu einer Vertröstung oder zu einer Ächtung kommt.

Die Notwendigkeit einer solchen Unterscheidung in den übrigen beiden Fällen sehe ich einstweilen nicht und möchte es also einstweilen hierbei belassen.

Nach dem Gesagten beruht der Friede zwischen
  • Träumern und Verderbern also darauf, daß letztere daran gehindert werden, erstere zu überrumpeln,
  • Frevlern und Verlorenen darauf, daß letztere erstere vertrösten, und
    • Erwachsenen und Verlorenen darauf, daß keine Erwachsenen verloren gehen, indem der bejahte Teil der göttlichen Ordnung allgemeinverbindlich ist, und
  • Herzlosen und Leichtfertigen darauf, daß letztere daran gehindert werden, erstere zu verblüffen,
was im Gegensatz dazu, daß
  • Träumer Verderber,
  • Frevler Verlorene und
  • Herzlose Leichtfertige
nicht in die Irre führen, keine Frage des aktiven Widerstandes ist, sondern der Akzeptanz der sozialen Rolle, weshalb in der Störung derselben in Form einer
  • verblüffenden Strategie,
  • einer überrumpelnden Dynamik oder
  • einer grundlos verschobenen oder einer geschmälerten Harmonie
die gesellschaftliche Zersetzung besteht, wobei die hier betrachteten Methoden die Überrumpelung (open the gates) und die Verblüffung und Schmälerung (shut the gates) sind.

Die Herrschaft der Unvernunft führt aufgrund der von ihr gewährten Gelegenheiten, sich den eigenen Wohlstand mehrend zu verpflichten, natürlicherweise, sofern sie hinreichend schwach ist, zur Ausbildung einer Quasierlebniskultur, wie in Amerika geschehen, welche, sofern dem nichts entgegensteht, zu einer Erlebniskultur wird, wie ebenda durch den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. (Ich erlaube mir hier gewisse Freiheiten der Betrachtung, welche aber begründbar sind.) Und dieser Zustand der Unreguliertheit war der obersten Lizenzbehörde, also der katholischen Kirche, natürlicherweise ein Dorn im Auge.

Also sorgte sie durch die Konzentration des Kreditwesens dafür, daß die Tore geöffnet wurden, indem ihr Einfluß auf die Kreditvergabe dazu führte, daß moralische Hemmnisse der Industrieentwicklung, welche der Überrumpelung des Gemeinwesens im Wege standen, ausgeräumt wurden.

Und da das Resultat dieser Entwicklung nun in Form von entworfenen Viren und künstlicher Intelligenz in Sichtweite kommt, setzt sie nützliche Idioten ein, welchen sie eine zukünftige Ordnung plausibel gemacht hat, nach welcher diese ihre Rolle, zu welcher sie erwachsen zu müssen meinen, bewerten, so daß sie durch ihre größenwahnsinnige Verirrung die ganze Welt verblüffen und zugleich eine Ordnung zu etablieren trachten, welche die ganze Welt gegen sie radikalisiert.

Trump weiß allerdings, was er tut, denn er benutzt Ekstasen, um seine Basis von seinem Kurs zu überzeugen, und besitzt auch ganz abgesehen davon offensichtlich den persönlichen geistigen Horizont. Nur, zum Architekten des ganzen Manövers macht ihn das auch nicht. Er wurde offenbar auf andere Weise überzeugt, bei all dem mitzuspielen.

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Die Verführung der Unschuld

Unter der Verführung eines Menschen sei die Ersetzung des gehießenen Ziels seiner Glaubensweise durch ein anderes verstanden, also, wenn jemand an
  • die geistige Heimat als Kriterium glaubt, die Bewerbung einer geschuldeten Rolle als sein Ziel,
  • die göttliche Ordnung als solches, die Bewerbung einer geistigen Heimat als jenes, und
  • die geschuldete Rolle als solches, die Bewerbung einer göttlichen Ordnung als jenes.
Es lassen sich aber nicht alle Menschen verführen, sondern nur jene des körperlichen geistigen Horizonts, denn jene des
  • gläubigen geistigen Horizonts kennen ihre Gehießenheit und betrachten die Bewerbung eines anderen logischen Zusammenhangs als feindlichen Akt ihnen und Gott gegenüber,
  • persönlichen oder philosophischen Horizonts suchen die Bestätigung ihres Einsatzes nach dem Kriterium eines Unternehmens, und wenn sie dieselbe erfahren, spüren sie bereits, wie sehr sie ihrem Ziel dabei näher gekommen sind, was sie oftmals umkehren läßt, doch jene des
  • körperlichen geistigen Horizonts lassen sich von einem ihrem Kriterium genügenden Einsatz beeindrucken, ohne an ihr Ziel zu denken, und das erlaubt es, ihnen glaubhaft zu machen, daß jene, welche die Ekstasen organisieren, ihr gehießenes Ziel kennen.
Offensichtlich werden die Verführer sagen, daß sie im Namen Gottes handeln (wenn sie nicht gerade mit Atheisten sprechen) und das Gute bewerben, nur suchen sie in Wahrheit nur nützliche Idioten für ihre eigenen Zwecke, da sie nur ungern selber in Erscheinung treten, sind sie zum ersten doch schwach und werden zum zweiten nicht gern mit ihren Zwecken in Verbindung gebracht.

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