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25. Oktober 2026

Umgangsarten und Glaubensgleise

Aus unserer Aufmerksamkeit heraus erwachen Impulse und ihnen folgend greifen wir Umstände auf, wobei diese auch wieder Impulse sein mögen, woraus sich die Möglichkeit der subjektiven Betrachtung ergibt. Und neben der objektiven und der subjektiven gibt es noch die gemischte Betrachtung, bei welcher wir annehmen, daß bestimmte Umstände bestimmte Impulse erwachen lassen.

Jede dieser Betrachtungsweisen oder Umgangsarten führt zu einem glaubensanleitendem Gleis,
  • die objektive zu
    • durch Ressourcen beigebrachte Verarbeitungen,
    • der Physik, welcher die Verarbeitungen unterworfen sind, und
    • von der Physik verhießenen Ressourcen,
  • die subjektive zu
    • durch Beschäftigungen beigebrachtes Nachgehen,
    • der Geisteslehre, welcher das Nachgehen unterworfen ist, und
    • von der Geisteslehre (Logik) verhießenen Beschäftigungen, und
  • die gemischte zu
    • durch Wollen beigebrachtes Motivieren,
    • der Willenskunde, welcher das Motivieren unterworfen ist, und
    • von der Willenskunde (Ethik) verhießenes Wollen.
Unsere gegenwärtige Kultur zeichnet sich dabei dadurch aus, daß 
  • die Physik allgemein verinnerlicht worden ist,
  • die Logik ignoriert wird und
  • die Ethik als gefährlich betrachtet, derart die Motivation möglichst ausschließlich Spezialisten (Führern, Managern) möglich sein sollte.
Mein Hauptaugenmerk gilt natürlich der Logik, denn wie sollte man sein Augenmerk nicht auf dasjenige richten, was eine als abscheulich empfundene Kultur vernachlässigt?

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