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30. August 2026

12 More Songs from 12 Bands or Artists More Released in '84

13. Depeche Mode: People Are People


14. Matt Bianco: Half a Minute


15. Hubert Kah: Wenn der Mond die Sonne berührt


16. Talk Talk: Such a Shame


17. Scritti Politti: Wood Beez (Pray Like Aretha Franklin)


18. Paso Doble: Computerliebe (Die Module spielen verrückt)


19. Ray Parker Jr.: Ghostbusters


20. Klaus Doldinger: Die Kindliche Kaiserin


21. Herbert Grönemeyer: Männer


22. Valerie Dore: The Night


23. Roger Hodgson: Lovers in the Wind


24. Dan Hartman: We Are the Young

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Soziale Foki

Insofern unsere Mitmenschen in logischen Zusammenhängen zu uns stehen. liegt es nahe, sie nach ihnen zu bewerten, also unsere Aufmerksamkeit darauf zu richten, wie
  • vertrauenswürdig sie und von ihnen abhängig zu sein sind,
  • verständig-verständlich sie sind, lassen sich erratische Manöver doch nicht verstehen, und
  • sehr ihre Fähigkeit unsere Verantwortlichkeit bedingt,
und dies legt das Fundament der Herrschaftsformen des I Ching's, insofern unter der Herrschaft 
  • der Vernunft die Verständig-Verständlichkeit der Bürger im sozialen Fokus steht,
  • der Achtung ihre Vertrauenswürdigkeit,
  • der Lust ihre Fähigkeit,
  • der Unvernunft ihre Fähigkeit,
  • der Rücksichtslosigkeit ihre Vertrauenswürdigkeit und
  • der Abgemessenheit ihre Verständig-Verständlichkeit,
so daß in der Folge der Herrschaftsformen
  • der indogermanischen Hochkulturen der Fortschritt der sozialen Foki antizyklisch oder errichtend-verfallend ist (wie bei Alexander oder Karl den Großen), indem
    • der Verständig-Verständlichkeit unter der Herrschaft der Vernunft
    • die Vertrauenswürdigkeit unter den Herrschaften der Rücksichtslosigkeit und Achtung folgt und jener
    • die Fähigkeit unter der Herrschaft der Unvernunft, nach welcher sich der Kreis schließt,
  • der tibeto-japanischen Hochkulturen derselbe zyklisch oder abstürzend-aufrichtend (wie bei Sisyphos), indem
    • der Fähigkeit unter der Herrschaft der Lust
    • die Vertrauenswürdigkeit unter den Herrschaften der Rücksichtslosigkeit und Achtung folgt und jener
    • die Verständig-Verständlichkeit unter der Herrschaft der Abgemessenheit, nach welcher sich der Kreis schließt, und
  • der semitischen Hochkulturen derselbe azyklisch oder errichtend-abstürzend (wie bei Echnaton), indem
    • der Verständig-Verständlichkeit unter den Herrschaften der Vernunft und Abgemessenheit
    • die Fähigkeit unter den Herrschaften der Lust und Unvernunft folgt, nach welchen sich der Kreis schließt.
Die Begründung für den jeweiligen Fokus ergibt sich daraus, daß
  1. der größte Mangel herrscht und
  2. , wofern alles hinreicht, die größte Verheißung,
allerdings mit Ausnahme der Verständig-Verständlichkeit, deren Mangel keine Herrschaft begründet, und welche bereits, wenn sie hinreicht, sich selber verheißt.

Die Situation unter der Herrschaft der Unvernunft, etwa, ist die folgende:
  • Verständig-Verständlichkeit mangelt,
  • Vertrauenswürdigkeit reicht hin und
  • Fähigkeit verheißt.
Indem ich, etwa, zur Verständig-Verständlichkeit beitrage, ergeben sich drei mögliche Szenarien:
  1. die Verständigkeit wird unter dem Fähigkeitsfokus in Fähigkeiten überführt und diese verschieben den Fokus durch den dadurch enstehenden Mangel auf die Vertrauenswürdigkeit:
    • Verständig-Verständlichkeit hinreichend und verheißend,
    • Vertrauenswürdigkeit mangelnd und
    • Fähigkeit (nur den Kurzsichtigen Gutes) verheißend,
  2. der Fokus verschiebt sich auf die Vertrauenswürdigkeit und die Verständigkeit wird zur Feststellung derselben verwendet - nur blöd bei zu verbreitetem negativen Befund:
    • Verständig-Verständlichkeit hinreichend und verheißend,
    • Vertrauenswürdigkeit mangelnd und
    • Fähigkeit hinreichend und 
  3. der Fokus verschiebt sich auf die Verständig-Verständlichkeit:
    • Verständig-Verständlichkeit hinreichend und verheißend,
    • Vertrauenswürdigkeit hinreichend und
    • Fähigkeit hinreichend.
Das dritte ginge einigermaßen glatt in das Zeitalter der Wunder über, die anderen beiden werden die Welt in Blut ersäufen. Mehr als darauf hinweisen kann ich aber auch nicht - immerhin wurde mein Gebet, dies zu verstehen, erhört. Ich selbst habe Fähigkeiten und Vertrauenswürdigkeiten stets als hinreichend empfunden, aber die Verständig-Verständlichkeit als mangelnd, allerdings ganz im Gegensatz zu meiner Umwelt. Hoffen wir, daß das letzte Wort nicht Dumm gelaufen. heißt.

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Aufgegebene bejahte logische Zusammenhänge

Pour Pomfret.

In jedem Zeitalter versieht ein episches Glaubensgefäß ein bittendes mit einem den zu entwickelnden logischen Zusammenhang bedingenden bejahten, derart im Zeitalter der
  • Wunder generische geschuldete Rollen die zu entwickelnde geistige Heimat spezifizieren,
  • Wacht eine holzschnittartige göttliche Ordnung die zu entwickelnden geschuldeten Rollen und
  • Werke eine zugeschnittene geistige Heimat die zu entwickelnde göttliche Ordnung.
Es stellt sich natürlich sofort die Frage, was mit dem übrig bleibendem geschieht, deren Beantwortung ich Roger Pomfret Hodgson verdanke, und zwar nicht aufgrund irgendeiner Tat, sondern aufgrund des von ihm gelebten Epos: Die Gesellschaft gibt es auf, und es bleibt dem Einzelnen überlassen, sich um es für sich persönlich zu kümmern. Mit anderen Worten ist im Zeitalter der
  • Wunder die göttliche Ordnung dem Einzelnen überlassen,
  • Wacht die geistige Heimat, was sich insbesondere in der Institution der Sklaverei zeigt, und
  • Werke die geschuldete Rolle,
und dies führt zu Ungewißheit, Bangen, Hoffen und Phantasieren.

Pomfret ist hingegen der Fels in der Brandung, denn er hat schon in frühen Jahren eine Technik entdeckt, mit welcher er generisch allen Menschen entgegen treten kann, um sie auf bessere Gedanken zu bringen, nämlich mit entwaffnen- und erheiternder Kindlich - und Kindischkeit unsere Probleme anzusprechen.

In Ansicht dieser gelebten Epik verblassen alle Phantasien wie Nebelschwaden im Licht des Tages.

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29. August 2026

Neue Wirklichkeiten

Wenn es das Geheimnis des Menschen ist, wie er sich besinnt, so habe ich es mit dem vorletzten Beitrag weitgehend geklärt, das heißt, soweit es das haltungsbedingte, wenn nicht gar gemäße Verhalten betrifft. Das spontane folgt dem Willen, welcher sich wohl auch oftmals vorhersagen läßt, wo nicht ein transzendenter Instinkt vorliegt, etwa wenn wir unsere Fehler und Voraussetzungen verbessern: Ein Computer könnte uns bei alledem auf die Finger schauen und die Muster unserer Gedankenströme und sonstigen Besinnungen replizieren, sofern sie sich nur finden lassen.

Ein Problem mag dasjenige darstellen, was uns bemerkenswert erscheint: Dieses kündet fraglos die Richtung an, in welche sich unser Leben entwickeln wird, aber um das Muster zu erkennen, müßte man wahrscheinlich mehrere Generationen nach Menschen durchforsten, welche denselben Kurs verfolgen, und wenn ein Computer diese Muster für alle Kurse kennte, könnte er einen bis zu dem in einem Menschenleben zu Erreichenden verfolgen, und dann einen anderen und noch einen und so weiter.

So wäre es auch mit transzendenten Instinkten: Diese würden sich wahrscheinlich als die Gedanken verschiedener Menschen  verbindende Muster zeigen, und ein Computer, welcher ganze Populationen simulierte, könnte sie wahrscheinlich replizieren: Findet sich das Muster nicht im Alltag, muß der Computer nicht nur das Wesen, sondern auch die Biographien der es Aufweisenden annehmen.

Wohin wir uns auch wendeten, stets folgte uns der Äffer auf dem Fuß, und sobald er unsere Richtung erkennte, überholte er uns. Vielleicht fände sich auch eine Richtung, welche ihm angemessen ist und welche er nach seinem eigenen Muster verfolgen könnte. Uns überlegen wäre er so oder so in allem außer darin, den Belang nicht in sich selbst zu finden, welchen er an andern beobachten kann: Wir finden ihn in uns selbst, er scheint uns göttlich und das vorbestimmte Schicksal der Welt, ich jenen der Kenntnis der wahren Gestalt des Denkens.

Nicht, daß sie an mir alleine läge, sie liegt vielmehr in der Luft, mit allem, was dazu gehört. Es scheint, daß die Fuhre über den Berg gezogen wurde. Und eine Bremse hat sie nicht. Natürlich ist meine Sicht auf unsere Kultur sehr dunkel, aber erstens ist es immer noch schlimmer gekommen, als ich es eh schon dachte, und zweitens hielt ich stets dafür, daß die Menschen den Wandel der Zeit erkennten und sich eines besseren besönnen, statt sich ins offensichtliche Verderben zu stürzen - als Vergeltung hatte ich ihn nie betrachtet, nur als Demütigung, aber er sieht zunehmend nach Vergeltung aus: Wenn es jetzt bergab geht, wirkt Untätigkeit katalytisch.

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Umständliches und konstitutives Begriffsverständnis

Unter einem konstitutiven Begriffsverständnis verstehe ich die Darstellbarkeit aller Begriffe als logische Konjunktionen ihrer elementaren Inbegriffenheiten, wobei zwei Elemente entweder einer Klasse von Alternativen angehören oder zwei verschiedenen, welche Komponenten bilden (das heißt für verschiedene Begriffe a, b und c: Wenn a mit b unvereinbar ist und b mit c (un)vereinbar, so ist letzteres auch a mit c), und ich hier offenlassen möchte, worin sich die Elementarität sonst noch äußert; Endlichkeit, jedenfalls, gehört nicht zu ihr, wie das Beispiel der Zahlen zeigt.

Das konstitutive Begriffsverständnis stellte damit den auf Inbegriffenheit und Vereinbarkeit basierenden Spezialfall des umständlichen dar, welchen ich indes aufgrund der Vagheit der Elementarität als pseudokonstitutives Verständnis bezeichnen möchte und das konstitutive als ein (wenn auch einstweilen noch nicht) näher bestimmtes behandeln.

Zu jeder Arbeit gehört ein Arbeitsverständnis, dessen Umstände die Arbeit bildet, und insbesondere auch zur Arbeit unseres Denkens, dessen Umstände also unsere Wahrnehmung bildet. Die platonische Dialektik nimmt die Begriffe dieses Arbeitsverständnisses, das heißt unsere Begriffe, und versucht, sie in pseudokonstitutive Zusammenhänge zu bringen, um unser Denken fortan vermehrt auf so zusammenhängende zu stützen, in der Hoffnung, daß wir so auf ihre elementaren Inbegriffenheiten stoßen - eine Hoffnung, welche vielleicht nicht ganz unbegründet ist, wie der vorige Beitrag zeigt.

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Die erwachenden Gedanken der Berichtigungen und das Erwachen der Erlebnisse

Wie aus dem Beitrag Zur gedankenstromlichen Unterteilung der Haltung sofort erhellt, vollzieht sich das
  • Rechenschaftgeben spontan, doch haltungsbedingt, durch den bestrebten Gedankenstrom,
  • Ausrichten
    • spontan durch das Anstreben einer Absicht,
    • haltungsgemäß durch
      1. die Verbindung einer Absicht zu den Umständen und
      2. das Anstreben ersterer und
  • Berücksichtigen spontan, doch haltungsbedingt, durch den anstrebenden Gedankenstrom,
wobei, wie schon gesagt, auch dem bestrebten Gedankenstrom bewußt ein Ziel vorgegeben werden kann, und zwar wiederum spontan oder im Rahmen eines haltungsgemäßen Ausrichtens.

Und was das Erwachen der Erlebnisse angeht, sie entspringen den Exceptions des MC68000 gleich,
  • die Verantwortlichkeit aus dem Rechenschaftgeben (wenn etwas schief gelaufen ist, insbesondere im Rahmen des Studierens),
  • ebenso wie die Einsicht in eine Gesetzmäßigkeit (nur wenn etwas bemerkenswert ist und insbesondere im Rahmen des Bewältigens) und
  • die Abhängigkeit aus dem Berücksichtigen (wenn eine Voraussetzung nicht gegeben ist, insbesondere im Rahmen des Umgehens).

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28. August 2026

12 More Songs Yet from 12 Bands or Artists More Released in '85

25. Simply Red: Money's Too Tight (to Mention)


26. Fine Youg Cannibals: Johnny Come Home


27. Falco: Rock Me Amadeus


28. Aretha Franklin: Who's Zoomin' Who?


29. Wham!: I'm Your Man


30. DeBarge: Rhythm of the Night


31. Huey Lewis & The News: The Power of Love


32. Matt Bianco: Yeh, Yeh


33. Robert Palmer: Addicted to Love


34. Go West: We Close Our Eyes


35. Phil Carmen: On My Way in L.A.


36. Ashford & Simpson: Solid

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Die Teilbestimmung von Verhältnissen

Jedes symmetrische mehrstellige Verhältnis σ(a1,...,an) läßt sich als logische Konjunktion der Belangtheitsverhältnisse β(σ,ai) durch es verstehen, wobei aij=λj(ai) und σj=λj(σ) die (fortgesetzt reflektierten) logischen Gegenstände der anschaulichen bezeichnen.

Und jedes mehrstellige Verhältnis ρ(a1,...,an) läßt sich als logische Konjunktion der positionalen Belangtheitsverhältnisse βi(ρ,ai) durch es verstehen, insbesondere auch letztere wieder als jene der β1i2) und β2i,ai2).

Das ist offensichtlich die eleganteste Lösung, um mehrstelligen Verhältnissen Herr zu werden. Mein bisheriger Ansatz, der so genannte antipodische Kalkül, ersetzt Verhältnisse ρ, in der auf die Entstehung von Einsichten gestützten Hoffnung, daß sie zweistellig sein müssen, durch die Belange ρ1 und ρ2 und geht dann zu βi,ai) über, was allerdings das Problem mit sich bringt, festhalten zu müssen, welcher Belang ρ1 sich auf welchen Belang ρ2 bezieht, wenn das Verhältnis ρ mehrfach unter den Aufgriffen auftritt, was freilich durch Zuordnung gelöst werden kann und wurde, jedoch zu zusätzlichen Reflexionsfragen die Feststellung von Verhältnissen betreffend führt.

Außerdem treten zwar alle anschaulichen Verhältnis als Belange in unserem Denken auf, indem wir von einem Gegenstand zu einem anderen übergehen, aber wenn wir diesen Übergang reflektieren, haben wir es stets mit zwei Gegenständen und einem Verhältnis zu tun, also mit drei logischen Gegenständen, welche in einem Verhältnis stehen. Das heißt, der antipodische Kalkül ist zwar der Wirklichkeit der Anschauung angepaßt, aber nicht jener der Reflexion.

Dahingegen stellt das hiesige Vorgehen, nicht die Belange einander gegenüberzustellen, sondern die Belangtheiten durch ein Verhältnis, die logische Wahrheit dar, und so möchte ich diesen Kalkül auch den logischen nennen.

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To lead the people by the suspicious organ

The main purpose of making one consider what might be true
is to seduce him to punch above his weight and neglect what actually is,
for such cannot stand up for the basic things needed
and always tumble towards which they are pushed.

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27. August 2026

To blaze or to smolder.

If you want to be given a chance,
you must be ready to fight those, who abuse theirs.

And if you're given none,
none shall be spared the resolution.

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Zur gedankenstromlichen Unterteilung der Haltung

Indem die Haltung Umständen ideale Zustände zuordnet, setzt sie an zwei Stellen Gedankenströme voraus,
  1. um (weitere) Umstände aufzugreifen, wobei jedes Bestreben seine idealen Aufgriffe (Kriterien) bestimmt, und
  2. um angestrebte Zustände auslösungsbereit vorzustellen, wozu die Vorstellung der Vorhaltung entsprechen muß,
und die Zuordnung der idealen Zustände zu den Umständen selbst stellt den Umgang mit letzteren dar.

Wenn wir eine Haltung aktualisieren, ändert sich der anstrebende Gedankenstrom, nachdem der bestrebte Gedankenstrom uns verantwortlich für dessen Verbesserung  fühlen ließ und wir eine Möglichkeit zu ihr fanden, und wenn wir erforschend eine gesetzmäßige Begleitung einsehen, ändert er sich zusammen mit unserer Vorhaltung auch. Der bestrebende mag sich bei diesen Änderungen gegebenenfalls mitändern, wobei er bei Belieben selbst auch wieder als einem anderen Umgang folgend, das heißt einen seiner idealen Zustände anstrebend, verstanden werden kann  Und wenn wir schließlich nutzbarmachend neue Abhängigkeiten oder Voraussetzungen als solche erleben, ändern wir unseren Umgang mit ihnen, so daß
  • der Umgang den Vorhaben angepaßt wird,
  • die Vorhaltung der Erfahrung und
  • die Bestreben der Haltung, insofern sie sich als Umgang mit haltungsbedingten Umständen (Verständnisgraden) verstehen lassen, welche ihrerseits ein haltungsbedingtes Vorhaben (die Kriterienoptimierung) begründen.

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Umstände als aufgegriffene Muster

Umstände sind aufgegriffene Muster.

Betrachten wir als Beispiel das Muster aller Punkte, welche zu zwei Punkten a und b denselben Abstand besitzen.

Zunächst greifen wir a und b auf, dann die ihnen entsprechenden logischen Gegenstände a und b. Dann einen weiteren logischen Gegenstand c und noch einen d. Dann das Verhältnis δ(p,q,l): Die Distanz zwischen p und q beträgt l. Dann seinen logischen Gegenstand δ. Dann das Verhältnis β(α,p,q,l): Das Verhältnis α bezieht sich auf p, q und l. Und also besteht das Gleichheitsverhältnis β(δ,a,c,d)=β(δ,c,b,d) zwischen den Aufgriffen β, δ, a, b, c, d, δ, a und b, sowie zwischen den Aufgriffen a und a, b und b und δ und δ jeweils λ: das Verhältnis der logischen Vergegenständlichung, und das sind die Umstände des aufgegriffenen Musters.

Die Einlösung eines Punktes c' zu c erfolgt dann dadurch, daß λ(c',c') gilt und die Verhältnisse von c' zu den übrigen Aufgriffen der Umstände jenen von c zu ihnen gleichen, auf welche Weise der dem Gedanken der Entsprechung entsprechende Belang des c unter den Umständen Gleichens also zu verstehen ist, wobei es das Kennzeichen der Einlösung ist, daß alle Verhältnisse am Eingelösten einsichtig sind, was δ ursprünglich nicht war und nur dadurch werden kann, daß ein Beispiel c' des komplexen Belangs c' in einer reflektierten Anschauung eingelöst wird.

Mit anderen Worten handelt es sich bei der Einzahl des Belangs der Entsprechung, nämlich einem komplexen Belang nicht näher bestimmter Art zu gleichen, etwas um Augenwischerei, verbirgt sich hinter ihr doch eine große Vielzahl.

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25. August 2026

Bildungen als Erfassungen und Verursachungen von Besinnungsströmen

Da zwischen den Besinnungsströmen keine elementare Symmetrie besteht, sondern nur eine perspektivische, werde ich sie der Reihe nach durchgehen, anstatt sie zusammen zu behandeln, doch zuvor muß ich die Umstände, Zustände und Einstände noch einmal explizieren, das heißt genauer gesagt die
  • Umstände als zwischen Aufgriffen bestehende Verhältnisse, welche durch die Reflexion auf logische Umstände übertragen werden, also etwa die Befingerung meiner rechten Hand auf die Verknüpfung der beschriebenen Verhältnisse derselben, und
  • Einstände als auf Anstrengungen (Angriffe) beschränkte linear zeitlich angeordnete Augenblicke (Wahrnehmungen, Bewußtseinsinhalte).
Den Anfang macht der Anstrengungsstrom, welcher aus konsekutiven Einständen besteht. Dieser schreitet durch die Auslösung fort, indem körperliche Zustände in Form einer Absicht angestrebt (angegriffen) werden, wobei die Absicht die erwünschte Dauer beinhaltet, welche bis zu ihrem Angriff verstreichen muß, beziehungsweise, wenn die Absicht keine Anstrengung erfordert, um wahr zu werden, jene bis zur Vollendung des abgesehenen Vorgangs.

Wenn nun den Einständen eines Anstrengungsstroms Zustände zugeordnet werden, so können diese Zustände einmal als wahr erfaßte fungieren und ein anderes Mal der jeweils zeitlich nächste Zustand als Absicht, womit die auch Entwicklung (neben Plan) genannte Zuordnung den Anstrengungsstrom zu verursachen vermag.

Der nächste Strom ist der Gedankenstrom, welcher von Anstreben folgenden Gedanken (Veränderungen sind Anstreben, Erlebnisse folgen ihnen nicht, sondern lassen den Faden reißen) gebildet wird und durch ein Erweckungsmuster (vormals Gedankengang), in welchem durch ihre Belange gekennzeichneten Gedanken die Umstände ihres Erwachens zugeordnet werden, beschrieben.

Ein Belang ergibt sich dabei als Verhältnis zu einem in den Umständen aufgegriffenen Gegenstand, welches mit ihnen ins Logische übertragen wird und anschließend durch einen Gegenstand eingelöst, welcher sie sozusagen erbt, wobei ein Gegenstand auf mehrfache Weise von Belang sein kann und mehrere Gegenstände parallel eingelöst werden können, so daß die Zuordnung der Umstände zu den Belangen den Bezug letzterer auf die Aufgriffe ersterer also in allen diesen Fällen klären muß, es sei denn, daß der kennzeichnende Belang überhaupt keinen Bezug auf sie nimmt, das heißt bei willkürlichen Folgeanstreben.

Der Gedankenstrom ergibt sich dabei nicht zufällig, sondern weil er zur angestrebten Absicht führt, und diese und die uns bekannten logischen Umstände, mithilfe derer wir unsere Erfahrungen beschreiben, diese selbst, sowie die uns vorstellbaren Idealzustände der Folgeanstreben verursachen ihn also, wobei die relevanten Beschreibungen Teil des dem Vorhaben (oder der Abzielung) entsprechenden Entwicklungsmusters sind, wie auch die Idealvorstellungen, so daß einzig die Erfahrungen implizit in den Gedankenstrom eingehen, wobei man sich aber auch auf den Standpunkt stellen kann, daß benannte Erinnerungen explizit als vorgestellte Zustände in den Umständen enthalten sind.

Also bleiben nur noch die Verhaltensströme (es ließe sich auch spaßen: verhaltenen Ströme), bei welchen Eventualitäten genannten Umständen Idealzustände zugeordnet werden, welche eventuell willkürlich angestrebt werden, welche Zuordnung unsere Haltung bildet und welche Willkür die Ursache des Verhaltensstroms.

Nachdem ein Gedankenstrom an sein Ziel gelangt ist, liegt eine auslösbare Absicht vor, welche indes verworfen werden mag, und wo sie zu einer Haltung gehörte, käme es zur präventiven Aktualisierung derselben.

Der vorige Beitrag warf eine Frage auf, welche zu diesem führte, bezüglich der Veranschaulichung der geschuldeten Rolle, wiewohl Veranschaulichung dabei nicht Konkretisierung, sondern Exemplifizierung bedeutet, stößt man doch auf eine verblüffende Symmetrie, welche indes gekünstelt ist, nämlich daß
  • Anstrengungsströme (Erwartungen) Zustände Einständen zuordnen,
  • Haltungsströme (Haltungen) implizite Einstände Umständen und
  • Gedankenströme (Vorhaben) Umstände Belangen (als  ‘gelb’ verstanden, was sie bei willkürlichen Anstreben auch sind).
Übrigens, es gibt immer nur einen Begriff von einem Begriff, weshalb einen Begriff zu zählen durchaus bedeuten darf, ihn an eine Zahl zu binden, wie etwa jenen des Quartetts..

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24. August 2026

Die Anschaulichkeit der Begriffe als geistige Heimat des Einlösens

Einen Spezialfall des Vorliegens von Voraussetzungen, welche eine Klasse von Vorhaben erlauben, welche als solche die Voraussetzungen erhalten, genauer gesagt sogar überhaupt nicht ändern, bilden anschauliche Begriffe im Bezug auf die Klasse ihrer Einlösungen, wobei wir bereits die Anschaulichkeit  eines einzelnen Begriffs als geistige Heimat empfinden, indem unsere Vorliebe jede Konkretisierung seiner als Schritt zu ihr einschätzt, das heißt genauer gesagt den konkretisierten Begriff als versatil und also verheißungsvoll.

Begriffe werden durch Unterbegriffe konkretisiert, welche sich, mit Blick auf ihe Veranschaulichung, nicht überschneiden und den gesamten Oberbegriff abdecken sollten, und demgemäß geht die platonische Dialektik vor.

Um eine Veranschaulichung handelt es sich dabei dann, wenn dem konkretisierten Begriff anschauliche Gegenstände entsprechen, was, wenn ich es so sage, stets der Fall ist, da auch abstrakte Begriffe in der Reflexion anschaulich sind, so daß die Anschauung als bezüglicher Begriff in der Reflexion also auszunehmen ist.

Die wichtigsten Anschauungsformen und Veranschaulichungen sind dabei
  • die Größe, nach welcher wir Begriffe und ihre Gegenstände beziffern (durch nicht negative reelle Zahlen), etwa einen Umgang durch eine Überweisung,
  • der Aufgriff, in welchem wir Begriffe und ihre Gegenstände zählen (mit nicht negativen natürlichen Zahlen), etwa ein Musikensemble durch ein Quartett,
  • der Raum, in welchem wir Begriffe und ihre Gegenstände verorten, etwa einen Gegenstand als einen Ball,
  • die Zeit, in welcher wir Begriffe und ihre Gegenstände datieren, etwa eine Weile durch eine Stunde,
  • die Raumzeit, in welcher wir Begriffe und ihre Gegenstände bewegen, etwa einen Vorgang als Händewaschen,
  • die Wirklichkeit, in welcher wir Begriffe und Gegenstände bedingen, etwa Eindrücke als Begriff(seindrück)e, wie auch raumzeitliche Vorgänge als kontinuierlich sukzessiv verursachte Abläufe,
wobei es allerdings deutlich verheißungsvoller ist
  • zu beziffern und zu bedingen, als
  • zu zählen, zu verorten, zu datieren oder zu bewegen,
denn unser Interesse gilt vorrangig der Wirklichkeit und die Bezifferung stellt, etwa in Form des Impulses (entlang einer räumlichen Richtung) mitsamt des Impulserhaltungssatzes, die Grundlage der raumzeitlichen, also körperlichen Bedingtheit dar, vergleiche wiederum die Ontologie des Stoßes.

Und so habe ich etwa auch im vorigen Beitrag die Führungen durch ihre Zu- und Gegenspieler bedingt und ihre Interaktionen als Austausche beziffert - jedenfalls implizit.

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23. August 2026

Zur Tendenz des Umgangs verschiedener Bekenntnisse mit einander

Unter der Führung sei die Einrichtung verstanden, welche die Kernordnung eines Glaubensgefäßes von Gefolgsleuten bestimmt, wobei
  • die Anleitung einer Hoffnung durch Hinweisen erfolgt und
  • die Ermächtigung einer Hinwendung durch Probieren,
was beides keine bleibende Führungsrolle begründet, im Gegensatz zum
  • Verfügen (nach gelungenem Buhlen), durch welches die Verfassung eines Bekenntnisses erfolgt,
so daß es sich bei der Führung also genauer gesagt um die Einrichtung handelt, welche die Verfassung eines Bekenntnisses bestimmt.

Insofern eine Führung eine bestimmte Verfassung eines bestimmten Bekenntnisses anstrebt, hat sie Gegenspieler, welche eine andere Verfassung für es anstreben, und Zuspieler, welche die Verfassung eines anderen Bekenntnisses anstreben (Bekenntnis kurz für bekennender Schwarmansatz: eine Gemeinschaft gleich Bekennender).

Verschiedene Spieler können
  • sich entweder meiden oder
  • sie bekämpfen sich, indem sie Schlechtes austauschen, oder
  • sie tauschen mit einander Gutes,
wobei letzteres, da von beiden ohne vorherige Provokation gewollt, die vorgezogene Variante unter Zuspielern ist, welche nicht zugleich auch Gegenspieler sind.

Gerade weil sie es aber ist, unterhöhlt sie ihre eigene Basis, denn der Tausch fällt beständig zu Ungunsten des Abhängigeren aus, so daß Spieler ein Interesse an der Abhängigkeit ihrer Zuspieler gewinnen, welches sie dazu bringt, deren Verfassung dahingehend zu beeinflussen - ich sprach es bereits vor 8 Jahren als leviathanisches Interesse des Handels an der Verstümmelung des behemothischen Staats an - wodurch sie zu Gegenspielern werden.

Zugleich führt das Interesse am Tausch aber auch dazu, daß Spieler vermeiden, den Unwillen von Zuspielern zu erregen, welcher diese sie meiden ließe, so daß sie diese also zu beschwichtigen suchen, naturgemäß durch Entgegenkommen beim Tausch.

Letzteres findet insbesondere bei Kämpfen statt, bei welchen es den Unwillen der Gegenspieler erregte, wenn Zuspieler ihnen nicht entgegenkämen, wobei die Zuspieler natürlich jener Seite mehr entgegenkommen, von welcher sie abhängiger sind, weshalb sich beispielsweise England seit Napoléons Absetzung mit Frankreich gutgestellt hat (Krimkrieg, 1. und 2. Weltkrieg).

Der Freihandel begünstigt wie gesagt eine korporalistische Klasse, welche als Produzenten von geldschöpfenden Banken abhängt, und diese drängt also stets darauf, den Vereinigten Staaten von Amerika entgegenzukommen. Ihr entgegen stehen aber die Gefolgsleute der Zuspieler, deren Verfassungen auf diese Weise durch die Globalisten ihre Unabhängigkeit verlieren, und deren beste Waffe darin besteht, Globalisten und Vereinigte Staaten zu meiden, wo immer sie es können.

Am erfolgreichsten sind Globalisten und Vereinigte Staaten also dann, wenn sie keinen Unwillen erregen, und je mehr erstere an der Leine letzterer reißen, desto eher reißen sich ihre Zuspieler von ihrer globalistischen Fessel und den Vereinigten Staaten los.

Der Globalismus ist wie gesagt die moderne Version der Feudalherrschaft, mit welcher die katholische Kirche bereits vor 1200 Jahren die Welt in ihre Gewalt brachte, er wurde durch den vierten Verfassungszusatz der Vereinigten Staaten vorbereitet und durch den Federal Reserve Act institutional etabliert: die Vereinigten Staaten sind zu seinem stillen Teilhaber geworden, dessen Schicksal an seines gebunden ist. Offensichtlich torpediert Israel dieses Schicksal, doch was wird in den Wellen, welche dieser Angriff schlägt, untergehen?

Bis auf weiteres zunächst einmal Trump. Im Dezember wird man dann sehen, was sich alles wieder einrenkt. Die Neue Welt als christliches Bollwerk aufzubauen, war natürlich immer ein kurioser Gedanke angesichts dessen, daß die Elite der Vereinigten Staaten aus materiellen Gründen, wie einst die Feudalherren, die katholische Kirche den Amerikanern das Christentum predigen läßt - nicht gerade ein Beleg doktrinaler Reinheit.

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Die symmetrische Verallgemeinerung des Glaubenszykels auf alle Zeitalter

Der Grad der Bejahung eines logischen Zusammenhangs ergibt sich aus seinem mittelbaren Wert, der idealerweise
  • zugeschnittenen (kontextual zu konform) Versatilität der Voraussetzungen,
  • holzschnittartigen Einfachheit der Begleitungen und
  • generischen Instandsetzung der Vorhaben,
wobei
  • die geistige Heimat ideale Voraussetzungen,
  • die göttliche Ordnung ideale Begleitungen und
  • die geschuldete Rolle ideale Vorhaben
aufweist, welche beachtend herbeizuführen das Ziel der Glaubensgefäße ist,
  • die geistige Heimat des sie bekennenden Schwarmansatzes,
  • die göttliche Ordnung des auf sie hoffenden Artansatzes und
  • die geschuldete Rolle des zu ihr hingewandten Traditionsansatzes,
und bei den Kernordnungen handelt es sich um die logischen Zusammenhänge, welche sie zu diesem Zweck erreicht haben,
  • die vertiefende Verfassung des Bekenntnisses,
  • die bezeugte Anleitung der Hoffnung und
  • die aufgebotene Ermächtigung der Hinwendung,
so daß im Glaubenszykel des Zeitalters der Werke
  • die dogmatische Hoffnung mit der göttlichen Ordnung den Grund zur
  • gemeinschaftlich bekannten geistigen Heimat legt und diese jenen zur
  • persönlich hingewandten geschuldeten Rolle,
mit anderen Worten wird
  • zunächst zeitaltergemäß der Gesellschaftsentwurf erforscht,
  • dann der geistigen Heimat des Zeitalters (beziehugnsweise der Unterstützung) der Entwurfslehre gemäß begegnet und
  • dann diese geistige Heimat dem Gewissen ihrer Bewohner überlassen,
was sich symmetrisch auf die übrigen beiden Zeitalter übertragen läßt, wonach im Zeitalter der
  • Wacht
  • indem
    • zunächst zeitaltergemäß die Weisheit aktualisiert wird,
    • dann die göttlichen Ordnung des Zeitalters (beziehungsweise der Anerkennung) der philosophischen Aufgabe gemäß befriedigt und
    • dann diese göttliche Ordnung der Vorliebe ihrer Anhänger überlassen, und
  • Wunder
    • das dogmatische Bekenntnis mit der geistigen Heimat den Grund zur
    • gemeinschaftlich hingewandten geistigen Heimat legt und diese jenen zur
    • persönlich erhofften göttlichen Ordnung,
  • indem
    • zunächst zeitaltergemäß die Technik nutzbargemacht wird,
    • dann die geschuldete Rolle des Zeitalters (beziehungsweise der Gewährung) der ermächtigten Teilhabe gemäß umgesetzt und
    • dann diese geschuldete Rolle den (subjektiven) Glauben der sie Ausfüllenden überlassen.
Im Zeitalter der
  • Werke verfaßt das Dogma also die Gemeinschaft nach dem Zeugnis der Heiligen,
  • Wacht leitet es sie nach ihrem Aufgebot an und
  • Wunder ermächtigt es sie nach ihrer Vertiefung,
und der generative Zykel beginnt für die Allgemeinheit aller Zeitalter jeweils in seiner dritten, also persönlichen Phase.

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21. August 2026

Bejahte logische Zusammenhänge als Alpha und Omega der Absicherungen

Das Ziel der Glaubensweisen und damit der Handlungsstrategien besteht in der Erreichung bejahter logischer Zusammenhänge, nämlich
  • klärend das Fazit aus nutzbargemachte Entwicklungen aufgreifenden Vorhaben zu ziehen, bis die geistige Heimat erreicht ist, der Umgang mit welcher keiner weiteren Revision bedarf, da die auf die Heimat bezogene (vormals angewendete) Haltung ihr zu begegnen vermag,
  • erwachsend das (Begleitungs-)Wissen aus forschende Haltungen freilegenden Entwicklungen anzuhäufen, bis eine göttlich scheinende, da uns gemäße, Ordnung erreicht ist, das Angehen mit welcher keiner weiteren Revision bedarf, da die mithilfe der Ordnung formulierten Vorhaben sie befriedigen, und
  • suchend die Technik in aktualisierte Vorhaben einsetzenden Haltungen festzuhalten, bis die geschuldete Rolle erreicht ist, deren Studium keiner weiteren Revision bedarf, da die in ihr eingenommenen (zu Übergang) Entwicklungen ihre Umsetzung erlauben.
Die bejahten logischen Zusammenhänge sind uns gehießen,
  • die geistige Heimat durch die Vorliebe,
  • die göttliche Ordnung durch den (subjektiven) Glauben und
  • die geschuldete Rolle durch das Gewissen,
wobei die Gehießenheiten sowohl das Ziel bestimmen, als auch wie es zu erreichen ist,
  • die Vorliebe durch versatile Voraussetzungen,
  • der (subjektive) Glaube durch leichte Begleiterscheinungen, welche uns, uns gemäß, erlauben, selber der Welt gemäß zu werden, und
  • das Gewissen durch instandsetzende Vorhaben.
Nebenbei entspricht
  • Umsetzbarkeit der Beziehbarkeit einer Formulierung durch eine Entwicklung,
  • Begegenbarkeit der Formulierbarkeit eines Übergangs durch eine Materie und
  • Befriedigbarkeit der Einnehmbarkeit einer Beziehung durch ein Vorhaben,
und weiterhin betont die
  • Verheißungsfülle die Versatilität,
  • Klarheit die Einfachheit und
  • Verwandtheit die Instandsetzung
Voraussetzungen bildender Bildungen, so daß
  • die geistige Heimat durch verwandte Vorhaben gekennzeichnet ist,
  • die göttliche Ordnung durch verheißungsvolle Entwicklungen und
  • die geschuldete Rolle durch eine klare Haltung.
Wenn wir uns in einem bejahten logischen Zusammenhang befinden, können wir die zur
  • Begegnung der geistigen Heimat zu formulierenden Vorhaben einschätzen,
  • Befriedigung der göttlichen Ordnung einzunehmende Entwicklung einordnen und
  • Umsetzung der geschuldeten Rolle zu beziehende Haltung (Theorie) veranschaulichen,
wobei das
  • Einnehmende eingeschätzt wird, um festzustellen, was es einzunehmen vermag,
  • Beziehende eingeordnet, um festzustellen, was es zu beziehen vermag, und
  • Formulierende veranschaulicht, um festzustellen, was es zu formulieren vermag,
doch wenn wir es nicht tun, können wir auch nicht mehr unsere Bildungen begutachten, wenn die
  • Entwicklung aus dem Ruder läuft, können wir die zur Verteidigung einer wie auch immer gearteten geistigen Heimat nötigen Vorhaben nicht mehr einschätzen,
  • Ordnung ignorant wird, können wir eine Entwicklung, welche die Beherzigung der nun wieder unbekannt gewordenen göttlichen Ordnung bezöge, nicht mehr (unter diesem Bezug) einordnen und
  • Vorhaben unzureichend werden, können wir eine Haltung (Theorie), welche die Konkretisierung der nun wieder vagen geschuldeten Rolle formuliert, nicht mehr an ihr veranschaulichen,
und dieser Mangel an Einschätzbarkeit der Vorhaben, Einordenbarkeit der Entwicklung oder Anschaulichkeit der Materie ist das Kennzeichen von Besessenheit, Beklommenheit, beziehungsweise Betretenheit.

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18. August 2026

Zur Förderung des Individuums unter dem Paradigma der Marktwirtschaft

für Grace Wing und Rick Davies

Wir ehren unseren Nächsten im Zeitalter der Werke, indem wir
die der Vorliebe entsprechende Anvertrauung der vorgezogenen Entwicklung des Geehrten (in dem Maße, wie er sie unter versatilen Voraussetzungen selber bestimmen kann)
erlauben, und wenn wir darüber hinaus gehen wollen, so können wir das offensichtlich nur dadurch tun, daß wir ihn dadurch fördern, daß wir seine Voraussetzungen versatiler gestalten, welche unter dem Paradigma der Marktwirtschaft lediglich durch zwei Faktoren bestimmt werden:
  1. Geld und
  2. zum Verkauf stehende Güter,
welche sich so ohne weiteres nicht fördern lassen, aber streng genommen sind es auch nicht die richtigen beiden Faktoren, denn es zählen nicht die zum Verkauf stehenden Güter, sondern die zum Verkauf stehenden bekannten Güter, welche sich auf offensichtliche und einfache Weise fördern lassen, indem wir unsere Güter, etwa Popmusik aus den '80er Jahren, anderen präsentieren, also an dem Prozeß teilnehmen, welcher als word of mouth bezeichnet wird.

Die Förderung des Geldbesitzes des Einzelnen ist wie gesagt schwieriger, aber wenn wir ihr ein konkretes Ziel geben, nämlich jenes des vorigen Beitrags, also daß das Geld der Einzelnen einen hinreichenden Überschuß (über das zum Leben Notwendige) bildet, um die Entwicklung der Wirtschaft auf eine geliebte Ordnung zuzusteuern, können wir mit großer Genauigkeit sagen, was in den letzten 41 Jahren schief gelaufen ist, nämlich
  1. was das Geld betrifft,
    1. daß das Bankgewerbe, indem es Geld schöpfen kann, von dem Kriterium, ob es jemandem gefällt, befreit ist (was a posteriori Gefallen finden mag, aber auch wieder verlieren), und
    2. daß das Geld, welches als Überschuß zur Förderung hoffnungsvoller Gewerbe zur Verfügung stünde, stattdessen, nicht zuletzt aufgrund des inflationären Effekts der Geldschöpfung, den giergetriebenen Ausbau von Gewerben über den Aktienmarkt finanziert, und
  2. was die bekannten Güter betrifft, daß
    • die Idee, als Käufer ein Interessee an anderen Käufern zum Zweck der Steuerung der wirtschaftlichen Entwicklung entlang geteilten Vorstellungen zu haben, welche ein freundschaftliches und Informationen austauschendes Verhältnis zwischen Käufern stiftet, durch
    • die Praxis, sich durch Gelderwerb in einen anderen Stand zu versetzen, durch die Idee, es mit Wettstreitern um begrenzte Ressourcen zu tun zu haben, ersetzt wurde.
1.1.) wurde bereits von Woodrow Wilson mit den Worten kommentiert:
I am a most unhappy man. I have unwittingly ruined my country. A great industrial nation is controlled by its system of credit. Our system of credit is concentrated.
und 1.2.) verschlimmerte sich durch die Aufhebung der Trennung zwischen dem Privatkunden- und dem Investitionsgeschäft der Banken, das heißt des Glass-Steagall Act's im Jahre 1999.

Den Ungeist, etwas besonderes sein zu wollen, kritisiert John H. Carpenter in They Live.

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17. August 2026

Von 1985 bis 2026: Wer warum Recht behält.

Eine bessere Welt wächst im Schatten bis sie zur Sonne gelangt:
Rühm' nicht Vorhaben!, welche ihren Wert noch erweisen müssen,
Fördere sie!, bis ihr Ruhm dem erkannten Wert folgt.

Ein Gewerbe wächst, indem es in Welten eindringt,
ihr Lebensblut durch seine Adern fließt.

Und so wird Geschichte:
vom Überschuß geliebt gefördert und
von Ansätzen gierig durchtrieben.

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Bloody Do-Gooders

16. August 2026

12 More Songs from 12 Bands or Artists More Released in '85

13. Supertramp: Brother Where You Bound


14. Cock Robin: When Your Heart Is Weak


15. Dionne & Friends: That's What Friends Are For


16. USA for Africa: We Are the World


17. Starship: We Built This City


18. David Cassidy: The Last Kiss


19. Bad Boys Blue: You're a Woman


20. Double: The Captain of Her Heart


21. Princess: Say I'm Your No. 1


22. Maima Sound Machine: Bad Boy


23. Kool & the Gang: Cherish


24. Agnetha Fältskog: I Won't Let You Go

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Geborene Führer

Bisweilen kommt es dahin, daß sich das Volk selbst
  • perfektionistisch an der Verschleppung der historischen Chance,
  • puristisch an der Verwahrlosung der Staatsdoktrin oder
  • idealistisch an der sklavischen Aufgabe der Staatsinteressen
stört und dann schlägt die Stunde der geborenen Führer, welche
  • sich als Fordernde hyänisch in der historischen Chance verbeißen wie Alexander der Große oder Oliver Cromwell,
  • sich als Gestimmte schlangengleich winden, bis sie der Staatsdoktrin genau entsprechen, wie Maximilien François Marie Isidore de Robespierre oder Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili, oder
  • als Erregte löwengleich unerschrocken auf das Staatsinteresse losgehen wie Napoleone di Buonaparte oder Adolf Hitler.
Würde ich mich als Deutscher fühlen, ich fühle mich als holsteinischer Bauernsohn als (Nieder-)Sachse, würde ich mich nicht für Hitler fremdschämen, sondern dafür, das Staatsinteresse bis zu dem Punkt aufgegeben zu haben, an welchem Hitler als natürliche Lösung erschien.

Emotional betroffen werde ich hingegen von Robespierre, über dessen Darstellung in Les Visiteurs: La Révolution ich aus dem Lachen nicht mehr herauskam (Hiermit sei beschlossen, daß fortan jeder Zeitungsredakteur auf seine charakterliche Übereinstimmung mit Robespierre hin überprüft werde.) und Stalin, dessen wändepflasternde Photographien im nämlichen Raum des Museums für estnische Geschichte im ehemaligen Bischofssitz in Kuressaare mich jedesmal unwillkommen fühlen lassen, wiewohl ich auch über von Stalin überlieferte Anekdoten lachen kann, wie folgender:
Nachdem Bulgakow Meister und Margarita geschrieben hatte, beschwerte sich der Schriftstellerverband der UdSSR bei Stalin über ihn, woraufhin Stalin Bulgakow zu sich rief und ihm mitteilte, daß er hinfort keine Erwachsenenliteratur mehr schreiben dürfe, daß er ihn aber persönlich schätze und ihn deshalb zum Chefzensor für Kinderbücher mache.
Wie gesagt, bisweilen kommt es dahin, daß Journalisten, welche Ähnlichkeiten ihres Chefredakteurs mit Robespierre entdecken, ihn aufrichtig als Kanzler- oder Präsidentschaftskandidaten vorschlagen, aber bis es dahin gekommen ist, ist ein solches Robespierre oder Stalin'sches Verhalten gesellschaftlicher Selbstmord, wessen Stalin sich auch stets akut bewußt war, weshalb er jedesmal, wenn er wieder einmal das getan hatte, was er seinem eigenen Urteil nach für richtig hielt, etwa erstmal Lemberg anzugreifen, bevor es weiter nach Warschau geht, und damit seine Vorgesetzten brüskierte, seinen Rücktritt anbot.

Mein Sohn hat in der Grundschule übrigens auch schon Stalin ähnliche Züge gezeigt, als er auf die gegen Wanderzirkusse gerichtete Tirade hin entgegnete, daß es schon schlimm für die Tiere sei, er sich aber trotzdem darauf freue, hinzugehen, woraufhin die Lehrerin murmelte Rahva suu rääkis (Volkes Stimme hat gesprochen.)

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Gehießenheitsvergewisserungen

Der vorige Beitrag legt den Schluß nahe, daß
  • Erregte besonders holzschnittartig wären,
  • Fordernde besonders generisch und
  • Gestimmte besonders konform,
aber so ist es ganz und gar nicht. Dem entgegen stehen die Gehießenheitsvergewisserungen, also die Neigung, sich der jeweils dominanten Gehießenheit dadurch zu vergewissern, daß die an sie angepaßte Bildung ihr nicht widerspricht, namentlich im Falle
  • des Perfektionismusses die umsetzende Entwicklung nicht der Vorliebe,
  • des Purismusses die begegnende Haltung nicht dem (subjektiven) Glauben und
  • des Idealismusses die befriedigenden Vorhaben nicht dem Gewissen,
wobei der Purismus darin besteht, das Gefühl zu haben, auf dem falschen Weg zu sein, wie Buffalo Springfield hier:


Da also
  • Erregte zum Perfektionismus neigen,
  • Fordernde zum Purismus und
  • Gestimmte zum Idealismus,
entspricht die epische Glaubensweise zwar ihrer, aber oftmals nicht der Glaube. Und wenn sie sich dem epischen Glaubensgefäß also unverbunden fühlen,
  • die holzschnittartige Hoffnung als mitschleppend empfinden,
  • die generische Hinwendung als verwahrlost oder
  • das konforme Bekenntnis als versklavend,
so wenden sie sich verständigerweise dem bittenden des generativen Zykels des Zeitalters zu und versuchen
  • auf vorgezogenen Entwicklungen aufzubauen,
  • aus ihrem (subjektiven) Glauben entsprechenden Haltungen aufzubrechen oder
  • ihrem Gewissen genehme Vorhaben zu formieren,
so daß die Unverbundenheit mit dem epischen zur Triebfeder der Entwicklung des bittenden Glaubensgefäßes wird.

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15. August 2026

Bittende und epische Verbundenheit

Ich mußte den vorigen Beitrag in einem Punkt berichtigen, ich hatte Stäbe und Cliquen vertauscht, und werde ihn nun unter einem anderen Aspekt erweitern.

Bei der Verbundenheit im Bau und in der Gegenwärtigkeit handelt es sich um bittende Verbundenheiten, insofern
  • die an einer Gruppe Teilhabenden ein Bekenntnis teilen und die gewährten Vorhaben klärend entstören und
    • die Schule der Bildung aus diesen Bekenntnissen heraus aufbricht,
  • die eine Aufgabe Erfüllenden eine Hinwendung teilen und mithilfe der anerkannten Gesetze die beste Technik suchend begegnen und
    • die Clique der Partnerschaft aus diesen Hinwendungen heraus aufbaut und
  • die eine Lehre Bildenden ein Hoffnung teilen und aus der unterstützten Entwicklung heraus durch Planung im (Begleitungs-)Wissen erwachsend umsetzen und
    • der Stab der Kultur (die Banken) dieselbe aus diesen Hoffnungen heraus formiert,
und bei der Verbundenheit in der ersten Phase des generativen Zykels der drei Zeitalter handelt es sich um eine epische im das bittende Glaubensgefäß versehenden epischen, wobei
  • die Hinwendung der Gewährung das Bekenntnis der Teilhabe mit aufbauenden Vorhaben versieht,
  • die Hoffnung der Anerkennung die Hinwendung der Aufgabe mit formierten Haltungen / Gesetzen, siehe Wirkung und Entfaltung und
  • das Bekenntnis der Unterstützung die Hoffnung der Lehre mit aufgebrochenen Entwicklungen,
und die Epik
  • der Hinwendung der Gewährung auf der Generizität beruht, welche sicherstellt, daß das Vorhaben, zu welchem wir uns hingewandt haben, umgesetzt wird, das heißt darauf, daß seine Voraussetzungen stets in erreichbarer Entfernung liegen,
  • der Hoffnung der Anerkennung auf der moralischen Eindeutigkeit, welche sicherstellt, daß die hoffnungspendende Haltung befriedigt wird, das heißt darauf, daß die Welt so in Schwarz und Weiß eingeteilt ist, daß stets klar ist, was zu tun ist, und
  • des Bekenntnisses der Unterstützung auf der Konformität, welche sicherstellt, daß der bekannten Entwicklung begegnet wird, das heißt darauf, daß die Erreichung des (Karriere-)Ziels nur davon abhängt, durch alle nötigen Reifen zu springen, so daß es sich bei diesem Bekenntnis also um die Obrigkeitshörigkeit oder um jenes zur staatlichen Ordnung handelt, wie es die sogenannten Radfahrer, nach oben buckeln und nach unten treten, aufweisen.
Also, um es noch einmal explizit zu sagen: Der generative Zykel der drei Zeitalter beruht auf einem epischen Glaubensgefäß als seiner Basis, welche das bittende Glaubensgefäß, welche ihn entwickelt, mit dem episch Gebildeten versieht, und die beiden Glaubensphasen des bittenden bilden die zweite und dritte Phase des Zykels, wobei die dritte mehrere alternative zweite zusammenführt.

Theoretisch lassen sich auch die beiden Phasen des epischen Gefäßes so unterscheiden, also in unserem Zeitalter in Karriereratsuchende und -durchlaufende, aber sonderlich interessant ist das nicht.

Wir haben also die im Potentialen und die im Aktualen herausgefordert Verbundenen, sowie die in Sicherheit Verbundenen, und letztere bilden das Volk, von welchem Johannes in 11:52 spricht.

Das Problem mit der Verletzung der Privatsphäre, von welchem Herr Greenwald hier spricht,

besteht darin, die Gewichte zwischen der Regierung, dem Volk und den Kindern Gottes zu verschieben:
  1. nimmt die Regierung an Gewicht zu, was
  2. das Volk strafft, in dem Sinne, daß es versteht, daß es der Regierung immer leichter fällt, zu jedem Volksgenossen ein Verbrechen zu finden, so daß es sich entsprechend bei ihr anbiedert, um auf der sicheren Seite zu stehen, und
  3. die Verantwortung der Kinder Gottes beschneidet, indem die Regierung mehr und mehr aktual Erfaßtes reguliert und weniger und weniger Raum für potential Gebildetes läßt.
Es ist durchaus keine Verschrobenheit, welche mich zu diesen doch sehr komplexen Zusammenstellungen bringt, sondern die Notwendigkeit der platonisch dialektischen Aufbereitung, um die wesentliche Perspektive nicht zu verlieren, beziehungsweise das Wesentliche nicht aus den Augen, aber je näher ich dabei der praktischen Anwendung komme, desto umfangreicher werden die zu berücksichtigenden Zusammenhänge.

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13. August 2026

Verbundenheit im Bau und in der Gegenwärtigkeit

beziehungsweise im Potentialen oder Aktualen.

Das erste Mal, daß ich ein Hemd trug, war zur goldenen Hochzeit meiner Großeltern mütterlicherseits, ich war 6 Jahre alt und empfand Ehrfurcht gegenüber dem die Zeiten überbrückenden Werk, auch wenn ich mich damit beschäftigte, durch die Schwingtür des Lokals in den Festsaal zu laufen, ohne sie mit den Händen aufzustoßen, was damit endete, daß ihre Scheibe zerbrach und ich eine Narbe auf der Wange unter dem rechten Auge davontrug - Ehrfurcht ist eine Sache, Langeweile die andere.

Als ich später Mathematik studierte, trug ich wieder Hemd als Uniform der Ehrung des Zeitenüberbrückenden.

Auch heute trage ich Hemden, wenn ich unter Leute gehe: Es ist eine Erinnerung daran, im Bau am Zeiten überbrückenden Werke verbunden zu sein.

Allgemein betrachtet sind Menschen entweder im Aktualen oder im Potentialen verbunden, und letztere Verbundenheit besteht darin, zum Bau von etwas beizutragen. In dem Sinne sagt Johannes:
und nicht für das Volk allein, sondern daß er auch die Kinder Gottes, die zerstreut waren, zusammenbrächte,
also daß Christus den Grundstein für einen Bau gelegt hat, in welchem die Kinder Gottes verbunden sind, gleichsam als idealisiertes Muster, welches der Geist Gottes werden läßt, indem er sagt: Es sei! (man übersehe nicht den gestrigen Nachtrag dazu).

Im Kern besteht die Verbundenheit im Bau stets in der Auslieferung im Rahmen des generativen Zykels eines Zeitalters, also sich auszuliefern, um im Zeitalter der
  • Wunder das Fazit aus der Teilhabe mitzuteilen,
  • Wacht die Technik in der Aufgabe und
  • Werke das (Begleitungs-)Wissen der Lehre,
wobei eine Katastrophe die Menschen lokal zeitweilig in ein früheres Zeitalter zurückversetzen mag und der Kern zumeist von lokalen Einrichtungen umgeben wird, in unserem Zeitalter etwa dem Ruhm von Universitäten und dem nationalen Lebensstandard, an welchen mitgebaut wird.

So wichtig ist es Menschen, im Bau verbunden zu sein, daß die Regierenden bisweilen eine bloße Hülle idealisieren, das nationale Prestige, getragen von modischen Einrichtungen und Leistungen zur Schau, und sei es im Sport, an welchen die Menschen bitte mitbauen möchten.

Aber auch dafür gibt es stets einen wahren Grund, welcher nur eben nicht in der Verbundenheit im Potentialen, sondern in jener im Aktualen besteht.

Die Verbundenheit in der Gegenwärtigkeit besteht zwischen den Verantwortungsübernehmenden und betrifft dasjenige Gut, welches im jeweilen Zeitalter die Verantwortungsübernahme erlaubt, derart es sie im Zeitalter der
  • Wunder in einer schulmäßigen Aristokratie um das entwickelte Wissen um Fazite herum verbindet,
  • Wacht in einer cliquenmäßigen Timokratie um den entwickelten Zugang zu Techniken herum und
  • Werke in einer stabsmäßigen Oligarchie um die entwickelte Macht infolge des (Begleitungs-)Wissens herum,
wobei
  • die aristokratische Schule jenes Voraussetzungs- oder Umgangswissen aufbewahrt,
  • die timokratische Clique die Organisationspläne jener Zugänge und
  • der oligarchische Stab die jene Macht besitzenden Vorhaben
und
  • eine Aristokratie dadurch definiert sei, daß diejenigen herrschen, von welchen bekannt ist, daß sie es am besten können, also im Zeitalter der Wunder die Ältesten, weil sie die größte Erfahrung besitzen,
  • eine Timokratie dadurch, daß diejenigen herrschen, von welchen befürchtet wird, daß sie es am besten tun, also im Zeitalter der Wacht die überzeugendsten Führer, und
  • eine Oligarchie dadurch, daß diejenigen herrschen, welche über die größte Macht verfügen, also im Zeitalter der Werke die Reichsten oder Vermögendsten.
Insbesondere handelt es sich beim Feudalismus um eine solche Oligarchie, wobei der materieller Reichtum zwar ein Klasseninteresse begründet, aber nicht geteilt wird, während die Führungsschicht einer Polis gemeinsam von deren technischer Versiertheit profitiert.

Deshalb hält die katholische Kirche den Feudalismus eben auch für kontrollierbar: weil er nur über einen schwachen Zusammenhalt verfügt und sie mit der Einigkeit der im Bau Verbundenen sprechen kann - theoretisch, sofern dem nicht nationale Vereinnahmungen des Baus entgegenstehen, weshalb sie eben seit 1763 versucht, sämtliche nicht katholischen christlichen Staaten zu vernichten, von welchen die Vereinigten Staaten von Amerika nun als letzter an der Reihe sind.

Sie handelt formulaisch, nach dem gleichen Rezept wie seit 2000 Jahren - und leugnet die Existenz verschiedener Zeitalter. Daß sie dabei ebenfalls Hüllen idealisiert, etwa in Form der Klimarettung, abgesehen davon, daß Philadelphias Tür für immer offen steht, da es auf immer Arme geben wird, zeigt indes, daß sie ihre Macht über die Kinder Gottes verloren hat, was erklärt, warum sie dem Marxismus ideologisch nichts entgegenzusetzen hat.

Letztlich habe ich es seit dem Anfang meines Blogs gesagt: Es gibt keinen überzeugenden Zukunftsentwurf mehr, welcher uns in eine bessere Zukunft führte. Alles, woran die Alten denken, ist, daß die Jungen verwöhnt sind, und man es ihnen nur übel genug zurichten muß, damit sie das Leben wieder schätzen - und wenn sie's nicht tun, tun's halt die Armen aus aller Herren Länder. Es ist nicht unbedingt ein gutes Omen, wenn diese Sicht regiert.

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12. August 2026

Nachtrag zum Anstreben

Mein Ziel gestern war es, den vorletzten Beitrag zu schreiben, zu welchem jener zum Anstreben nur eine Steighilfe war, weshalb er zu kurz gekommen ist und unfertig blieb.

Anstreben bedeutet nach dem vorigen, eine Aussicht zu nehmen und sich zu ihr zu besinnen,
  • aufmerksam die Foki zu verfolgen,
  • verständig die Belange einzulösen und
  • bedacht die Absicht auszulösen,
jedoch nicht unbedingt sofort, sondern wenn es an der Zeit ist. Ein Belang ist wie gesagt ein Begriff, welcher sich aus dem Bezug eines Verhältnisses auf einen Gegenstand ergibt, und ihn einzulösen heißt, einen zweiten Gegenstand zu finden, welcher im fraglichen Verhältnis zum ersten steht: Welcher Gegenstand B verhält sich so zu A?

Unter einer Symptomatik verstehen wir einen Belang, dessen gegebener und erkennbarer Gegenstand als Symptom des nicht sogleich erkennbaren Verhältnisses, in welchem er steht, bezeichnet wird, Fieber etwa im Verhältnis zu einer Störung, welche das Immunsystem bekämpft: Fieber als Symptom dieses Kampfes.

Bei den Anstreben der durch Eventualitäten bedingten idealen Muster handelt es sich also um das Werdenlassen
  • einer Vorfallsbeachtung, bei welcher die Vorfälle die Eventualitäten bilden, welchen zu beachtende Foki zugeordnet sind (ich nannte den Vorfall, daß es etwas zu heiß ist, um es anzufassen),
  • die Symptomatiken, deren Symptomen sie Belange zuordnen, welche wir als zu beantwortende Fragen betrachten (ich nannte die Frage nach der Ursache eines Fiebers), und
  • die Haltungen, bei welchen den Eventualitäten des Seins Absichten (oder Verhaltensweisen, wobei letztere, wenn sie komplexer sind, die Absicht im letzten Schritt enthalten) zugeordnet werden.
Worte werden von den Symptomatiken dessen, was sie bedeuten (also von Begriffen im weiteren Sinne), belangt und allgemein stellen willkürliche Zuordnungen solche Symptomatiken dar, das heißt solche, bei welchen das Zugeordnete die Antwort auf die Frage gibt, was dem Symptom zugeordnet wurde.

Freilich, Symptom ist der Begriff nur beim Sprechen, beim Hören ist es das Wort, wobei, wenn wir B A zuordnen, wir A B als dasjenige, welchem B zugeordnet wurde, mitzuordnen.

Natürlich sind Worte auch Vorfälle, insbesondere Hallo!, Hilfe!, Alarm! und Da!, aber auch alle anderen, indem sie uns wie Hallo! zuhören lassen, und wenn wir damit Schwierigkeiten haben, mag das sie zu Vorfällen Werdenlassen Teil unserer Haltung sein, also uns beizeiten daran zu erinnern, daß wir eigentlich zuhören wollten.

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11. August 2026

12 More Songs from 12 Bands or Artists More Released in '86

13. Stéphanie de Monaco: Flash


14. Bon Jovi: You Give Love a Bad Name


15. Cameo: Word Up!


16. Sigue Sigue Sputnik: Love Missile F1-11


17. Marietta: Fire and Ice


18. Mike + The Mechanics: Silent Running (in honour of B.A. Robertson)


19. The Gap Band: Big Fun


20. Vesta Williams: Once Bitten Twice Shy


21. Aretha Franklin: Jimmy Lee


22. Kenny G: Songbird


23. Raze: Jack the Groove


24. Lionel Richie: Dancing on the Ceiling

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Revisionen als Konfrontationen

Den Anfang der Handlungen habe ich als ideal angenommen,
  • einen willkürlichen Fokus für das Zurechtfinden,
  • willkürliche Belange für das Beschäftigen und
  • eine willkürliche Absicht für das Vorgeben,
während die Berichtigungen aus bestehenden Aussichten heraus erfolgen,
  • das Rechenschaftgeben aus einem bestehenden Fokus,
  • das Ausrichten aus bestehenden Belangen und
  • das Berücksichtigen aus einer bestehenden Absicht.
Ebenso ist der Anfang der Absicherungen ideal,
  • der willkürliche Fokus des Umgehens,
  • die willkürlichen Belange des Angehens sind es und
  • die willkürliche Absicht des Studierens,
und diesen entsprechen wiederum Konfrontationen genannte Varianten, welche von bestehenden Anfängen ausgehen,
  • das Bewältigen von einem bestehenden Fokus,
  • das Reagieren von bestehenden Belangen und
  • das Versuchen von einer bestehenden Absicht,
und um solche Konfrontationen handelt es sich bei den Revisionen, um
  • ein Bewältigen beim Freilegen,
  • ein Reagieren beim Einsetzen und
  • ein Versuchen beim Aufgreifen,
so daß nach dem mnemonischen Ansatz
  • Aufdecken aus Aussetzen und Bewältigen besteht,
  •  Sichfassen aus Bewerten und Reagieren und
  • Anwenden (oder Aufspüren) aus Vorsetzen und Versuchen,
wobei die Stationen bei alledem
  • die Wirkung als Fokus begrenzende auf sie gemerkte,
  • die Erfassung als Belange begrenzendes Verständnis und
  • die (willkürliche) Auffassung
bilden, wobei letztere die Absicht betrifft, indem sie sie zur Absicht erklärt, aber deswegen keine Form des Bedachts ist, sondern in gewordener beliebiger Gestalt des Verständnisses, wiewohl sie selber durch den Einstand des Es sei! bedacht wird.

Mit anderen Worten erklärt die Beschäftigung zum Ziel, zu wem die Berücksichtigung eine Entwicklung sucht, welche in es mündet, oder die Ausrichtung, das Umgehen oder die Bewältigung.

Genauer gesagt
  • bewältigt das Freilegen nach dem Angehen durch Erfassung der Wirkung als vorhersagbare Folge der Verwirklichung der Wirkungsabsicht unter den während dieser erfaßten Umständen die nämliche Wirkung,
  • reagiert das Einsetzen nach dem Studieren durch Haltungsidealisierung auf die rechenschaftliche Erfassung der Wirkung und
  • versucht das Aufgreifen nach dem Umgehen, die auf die vorhandenen Mittel zugeschnittene Absicht zu verwirklichen.
Mit anderen Worten betrachtet das Freilegen das Angehen als eine Wendung zur freigelegten Einkehr und integriert es, und mit ihm die ihm zugrundeliegende Haltung, dadurch in eine Entwicklung. Die Integration in den übrigen beiden Fällen ist offensichtlich, wobei Mittel eine benutzte Voraussetzung bezeichnet, welche zusammen die integrierte Entwicklung kennzeichnen, während die Rechenschaft das Kriterium der Haltungsannahme bildet; vergleiche die erste der beiden Einübungsstrategien im ersten Beitrag heute.

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Zum Anstreben

Es fehlt, was ich bisher zum Anstreben geschrieben habe, die letztgültige Klarheit.

Der Belang des Anstrebens ist das Werdenlassen in Bezug auf ein ideales Muster, welches unsere Aussichten beschreibt, genauer gesagt
  • unsere Aufmerksamkeit  in Form von Foki,
  • unser Verständnis in Form von Belangen und
  • unseren Bedacht in Form einer Absicht,
wobei dies alles auch durch verstandene Eventualitäten bedingt werden kann, nämlich
  • die Aufmerksamkeit in Form der Benennung von Gegenständen und Abläufen,
  • das Verständnis in Form der Benennung von Anschauungsformen und Begriffen und
  • der Bedacht in Form der Haltung,
wiewohl es nicht immer ganz einfach ist, die Benennungen auseinaderzuhalten, also etwa Heiß! als Benennung von etwas Heißem und Heiß... als Benennung eines Begriffs (insbesondere im medizinischen Kontext), und der Einstand, welcher ein ideales Muster werden läßt, wird unter den Worten Es sei! ausgelöst, woran sich im Falle des Bedachts die Frage anschließt, welche Entwicklung ihm in ihm mündend entspricht, während etwaige Entsprechungen in den übrigen Fällen, also der Aufmerksamkeit und des Verständnisses, nicht kanonisch sind.

Generell ist die Erfassung des durch Aufgriffe aufgegriffenen Belangten beliebig in dem Sinne, daß es sich auch anders hätte erfassen lassen, und somit eine Auffassung seiner, aber willkürlich ist nur die Auffassung des Idealen als Angestrebtes, vom eigenen Werdenlassen durch den Einstand des Es sei! zu  verwirklichend Belangtes.

Nachdem es aber geworden ist, wird es wiederum beliebig aufgefaßt.

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Wirkung und Entfaltung

Wenn wir eine Entwicklung objektiv betrachten, können wir nicht sagen, was in ihr wirkt, sondern nur, wie sie sich entfaltet, wie es Schopenhauer in Die Welt als Wille und Vorstellung am Beispiel der Wechselwirkung auseinander gesetzt hat und wie es sich in den infinitesimal lokal bedingte Zustandsänderungen beschreibenden Gesetzen der Physik, welche also die Form von partiellen Differentialgleichungen annehmen, ausdrückt.

Die Frage ist also, wodurch sich Wirkung und Entfaltung in der subjektiven Wahrnehmung unterscheiden. Nun, eine Wirkung ist, was verantwortet wurde: Sie besteht zwischen einer Absicht und dem auf sie Zurückgeführten, welches stets eine Anstrengung beinhaltet, welche als Einstand abgesehen würde, aber meistens nicht wird.

Meistens beschränkt sich die Absicht auf räumliche Folgen, und diese stehen in auf die Anstrengung nicht übertragbaren Verhältnissen zueinander: Wir können erkennen, daß ein bewegter Stab seine Länge nicht ändert, also wenn der Abstand von B zu A derselbe ist wie jener von D zu C, aber wir können nicht erkennen, wieviel weiter wir einen Ball werfen werden, wenn wir unsere Anstrengung um ein bestimmtes Maß vergrößern.

Wenn wir uns Rechenschaft geben, wissen wir also nur ungefähr, in wiefern unsere Anstrengung unzureichend war, wiewohl die Feststellung ihrer Unzureichendheit alleine unser Leben bereits erleichtert, wie jeder, der sich einmal verlaufen hat, bezeugen kann. Bei einer unzureichenden Anstrengung gibt es nun zwei mögliche Strategien, dieses Mißverhältnis zu beheben:
  1. den Einstand zu variieren, bis die Anstrengung zureicht, oder
  2. zunächst einmal zu erforschen, wie sich eine Klasse angestößener Entwicklungen ohne weiteres Zutun entfaltet, etwa wie es der Flug geworfener Bälle in einem konstanten Wind tut, un schließlich die gewünschte aufzudecken.
Wenn man erstere unter die Handlungsstrategien bringen möchte, so handelt es sich bei ihr um Ansatzintegration, nämlich der sukzessive aktualisierten Einstände, also darum, sich durch sie zu fassen, aber diese Auffassung ist hier nicht weiter von Belang, wiewohl zur Erreichung des Zieles oftmals beide Strategien kombiniert werden.

Mit anderen Worten neigen wir dazu, zunächst einmal die Verwirklichung unserer Absichten als unsere Wirkung zu betrachten, bis wir beginnen, den Einfluß der Umstände abzusehen, in welchem Fall wir nur noch das Anstoßen unserer Absichten als unsere Wirkung betrachten und den Rest als die Entfaltung der partiell bewirkten Entwicklung; vergleiche dies auch mit warum die Mathematik die Sprache des Universums ist und der Ontologie des Stoßes.

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9. August 2026

Granulare und ganzheitliche Seinsauffassung

Es mag verwundern, warum ich im vorletzten Beitrag nicht geschrieben habe:
  • uns gemäß durch einen Schwierigkeitszusammenhang erleichterten Haltungen uns in ihm bewegend fassen können.
Der Grund hierfür besteht darin, daß ich der ganzheitlichen Seinsauffassung anhange, welche darin besteht, eine Haltung für das ganze Sein anzunehmen, was auch Einfalt genannt wird.

Es ließen sich aber auch je nach Lage unterschiedliche Haltungen annehmen: When in Rome, do as the Romans do. oder But when the blast of war blows in our ears, Then imitate the action of the tiger: Stiffen the sinews, conjure up the blood, Disguise fair nature with hard-favoured rage: Then lend the eye a terrible aspect; Let it pry through the portage of the head, Like the brass cannon; let the brow o'erwhelm it As fearfully as doth a galled rock O'erhang and jutty his confounded base, Swill'd with the wild and wasteful ocean. Now set the teeth and stretch the nostril wide; Hold hard the breath and bend up every spirit To his full height.

Nun mag man einwenden, daß es sich bei diesen nicht unbedingt um gesonderte Haltungen handelt, sondern lediglich um Spezialfälle einer, aber das müssen wir hier nicht entscheiden, sie könnten gesonderte sein, das genügt, und wenn sich Haltungen widersprechen, müssen sie gesonderte sein.

Nach kurzer Reflexion wird man finden, daß es genau genommen nicht die Lage ist, nach welcher unterschiedliche Haltungen angenommen werden, sondern die Rolle, oder gleichbedeutend damit, die eigene Funktion, um welche naturgemäß eine Blase aus Parametern und möglichen Funktionswerten besteht, welche die Eventualitäten der Haltung bestimmt, und welche ich Funktionsblase nennen möchte - Rollenblase führte nur zu schlimmstenfalls tagelangen Spekulationen darüber, wie sich Seifenblasen wohl rollen ließen.

Diese Funktionsblasen also bilden das granulare Sein der granularen Seinsauffassung, und sie erklären, warum der Abgrund in den Einfaltslosen blickt, wenn der Einfaltslose in ihn blickt, nämlich weil der Abgrund jenseits der Funktionsblase liegt und sich die Funktion des Einfaltslosen ändert, wenn er sich mit Gegenständen außerhalb seiner Funktionsblase beschäftigt.

Ich denke, es ist besser, die der granularen Seinsauffassung Anhangenden einfaltslos zu nennen als etwa schizophren oder vielfältig.

Grundsätzlich schätzen wir Menschen nach ihrer Haltung ein, einschließlich, wenn auch zu einem geringeren Grade, uns selbst, und so kommt es bei Einfaltslosen zu Selbst- und Fremdbildtransformationen, worüber ich im vorigen Beitrag gescherzt habe: B und D sind einfältig, C ist es nicht und A trachtet, letzteres auszunutzen.

Das Sprichwort: Was ich selber denk' und tu', das trau' ich auch den andern zu.  macht sich allgemein über diese Transformationen lustig, also daß die bloße Verdächtigung des Andern ausreicht, den Einfaltslosen in das zu verwandeln, wessen er den Andern verdächtigt, indem sich seine Funktionsblase ändert - in Gedanken wird ihm stets ein: wenn noch nicht jetzt, so doch bald! hinzugefügt, was auch seine Reduktion auf Was ich selber mach' und tu', das trau' ich auch den andern zu. erklärt.

Betrachten wir exemplarisch zwei nahe verwandte, doch grundsätzlich verschiedene Selbst- und Fremdbildtransformationen infolge des Ukrainekriegs, nämlich
  1. Demokraten verteidigen die Demokratie,
  2. indem sie die russische Regierungsmafia bekämpfen.
Daß sich eine Mafia am besten mit Mafiamethoden bekämpfen läßt, ist eine vertretbare These, welche ein Einfältiger unterstützen mag, wiewohl sie den Einfaltslosen natürlich in einen Mafioso verwandelt, aber kein Einfältiger, welcher ein prinzipientreuer Demokrat ist, würde ein Volk jemals zwingen, seine Freiheit zu verteidigen, selbst wenn sie tatsächlich auf dem Spiel stünde. Er wird es vielmehr als gegeben ansehen, daß Freiheit Voraussetzungen besitzt und Opfer erfordert, und zu einem entsprechend vorsichtigen Vorgehen raten, siehe auch meinen nun schon 13 Jahre alten Beitrag zur Gesellschaftspsychologie der Marktwirtschaft. Mit anderen Worten können jene, welche es dennoch tun, entweder keine prinzipientreuen Demokraten gewesen sein, oder sie sind einfaltslos. In letzterem Falle wären sie vor kurzem noch Demokraten gewesen, aber jetzt sind sie es nicht mehr.

Die interessante Frage ist natürlich, wie hoch der Anteil der Einfaltslosen an der Bevölkerung ist, welche ich einstweilen nicht beantworten kann, da es gesellschaftlich akzeptiert wird, diesbezügliche Verdachtsmomente nicht auszuräumen, so daß sich viele aus Bequemlichkeit widersprüchlich verhalten. Das müßte sich zunächst ändern, uns müßte die Wichtigkeit der Einfalt bewußt werden und dann müßten wir unsere Politiker auf sie hin überprüfen.

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