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26. Juli 2026

Die Ausrichtung des Menschen an der Welt

Die Menschenführungsanstöße beruhen auf unseren existentiellen Bedingtheiten,
  • das Anbieten auf unserer kognitiven Versetztheit,
  • das Belohnen auf unserer zeitlichen Betroffenheit und
  • das Behelfen auf unserer situativen Beholfenheit,
welche wir uns für die Herbeiführungsweisen bewußt machen, unsere
  • kognitive Versetztheit für die Seinsherstellung,
  • zeitliche Betroffenheit für die Einfallsverwirklichung und
  • situative Beholfenheit für die Kursvollendung,
insofern uns unsere
  • kognitive Versetztheit auf die ideale (von uns bedachte) Ordnung,
  • zeitliche Betroffenheit auf unsere ideale Funktion und
  • situative Beholfenheit auf unsere ideale Position
führt, wobei jene
  • Ordnung ideal ist, welche die Formulierung von im Mittel idealen Funktionen,
  • Funktion ideal ist, welche den Übergang zu im Mittel idealen Positionen, und
  • Position
    • mittelbar ideal ist, welche die Anwendung von im Mittel idealen Ordnungen erlaubt, und
    • unmittelbar ideal ist, in welcher wir am liebsten verweilen (vergleiche Sokrates' und Agathons Auffassung der Liebe im Symposion),
derart wir uns also an der Welt ausrichten, wobei Mittel je nach Kontext als langfristiges und/oder gesellschaftliches zu verstehen ist.

Das Zeitalter der
  • Wunder strebt also zu den idealen Funktionen unserer Leben,
  • Wacht zu den idealen von uns bedachten Ordnungen und
  • Werke zu unseren idealen mittelbaren und unmittelbaren Positionen,
wobei die letztere Dichotomie für die Entzweiung von Recht und Macht verantwortlich ist:
Der Größte unter euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.

Matthäus 23:11-12

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