Zur Vollendung des göttlichen Willens auf Erden
Der Kern der Frage von Christi Herrschaft über die Welt steckt in Johanni Anfrage
Dies führt augenblicklich auf die nächste Frage, nämlich ob es alle Zeit so sein wird.
Vieles von dem, was Christus gesagt hat, ist zeitlos. Soweit es das betrifft, können wir die Frage getrost bejahen. Und manches läßt sich als stets zyklisch wiederkehrend interpretieren, etwa daß derjenige, welcher seinen Auftrag vergessen hat, gestraft werden wird, wenn dessen Relevanz wiederkehrt.
Andererseits habe ich im vorigen Beitrag gezeigt, daß eine imperiale oder explizit imperial dienliche Kirche nur nach Vollendung des Zeitalters der Wacht im Zeitalter der Werke bestehen kann.
Und die Verlegung von Christi Herrschaft ins Geistliche ist natürlich nicht unabhängig von der imperialen Praxis, sondern dient vielmehr dem Zweck, einen interpretativen Verteidigungsring um sie zu ziehen.
Wären wir zufrieden, so bräuchten wir keinen weiteren Fortschritt, und wenn wir nimmer satt sind, so wird unser Fortschritt die Hölle entfesseln. Wie, also, kann unser Fortschritt immer währen?
Es ist vor diesem Hintergrund nicht nur zulässig, sondern logisch erforderlich, die Erreichung des göttlichen Vorbilds auf Erden zu bekennen, um den Grundstein für die nächste Entwicklungsphase zu legen, sofern es noch eine weitere gibt.
Es nicht zu tun, heißt zu predigen, daß das Ziel des Fortschritts die Zerstörung der Welt ist, und daß Christus und die Heiligen im Himmel und die Kirche hier auf Erden darüber wachen, daß dieses Ziel auch erreicht wird.
Ich habe keinen Zweifel daran, daß es sich nicht so verhält. Und niemand, der die Offenbarung unvoreingenommen liest, kann einen daran haben.
Bist du der da kommen soll oder sollen wir auf einen anderen warten?und Christi Antwort
Die Blinden sehen und die Lahmen gehen, die Aussätzigen werden rein und die Tauben hören, die Toten stehen auf und den Armen wird das Evangelium gepredigt.Mit anderen Worten, sie ist ein Prozeß, welcher Christo gemäß abläuft.
Dies führt augenblicklich auf die nächste Frage, nämlich ob es alle Zeit so sein wird.
Vieles von dem, was Christus gesagt hat, ist zeitlos. Soweit es das betrifft, können wir die Frage getrost bejahen. Und manches läßt sich als stets zyklisch wiederkehrend interpretieren, etwa daß derjenige, welcher seinen Auftrag vergessen hat, gestraft werden wird, wenn dessen Relevanz wiederkehrt.
Andererseits habe ich im vorigen Beitrag gezeigt, daß eine imperiale oder explizit imperial dienliche Kirche nur nach Vollendung des Zeitalters der Wacht im Zeitalter der Werke bestehen kann.
Und die Verlegung von Christi Herrschaft ins Geistliche ist natürlich nicht unabhängig von der imperialen Praxis, sondern dient vielmehr dem Zweck, einen interpretativen Verteidigungsring um sie zu ziehen.
Wären wir zufrieden, so bräuchten wir keinen weiteren Fortschritt, und wenn wir nimmer satt sind, so wird unser Fortschritt die Hölle entfesseln. Wie, also, kann unser Fortschritt immer währen?
Es ist vor diesem Hintergrund nicht nur zulässig, sondern logisch erforderlich, die Erreichung des göttlichen Vorbilds auf Erden zu bekennen, um den Grundstein für die nächste Entwicklungsphase zu legen, sofern es noch eine weitere gibt.
Es nicht zu tun, heißt zu predigen, daß das Ziel des Fortschritts die Zerstörung der Welt ist, und daß Christus und die Heiligen im Himmel und die Kirche hier auf Erden darüber wachen, daß dieses Ziel auch erreicht wird.
Ich habe keinen Zweifel daran, daß es sich nicht so verhält. Und niemand, der die Offenbarung unvoreingenommen liest, kann einen daran haben.
Labels: 43, bibelkommentar, formalisierung, geschichte, gesellschaftsentwurf, gesellschaftskritik, gesetze, institutionen, kommentar, präsentation, sehhilfen, wahrnehmungen, ἰδέα, φιλοσοφία