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20. Juni 2026

12 Songs from 12 Bands or Artists Released in '86

1. Stevie Winwood: Higher Love


2. Luther Vandross: Stop to Love


3. Company B: Fascinated (Club Mix)


4. Curiosity Killed the Cat: Down to Earth


5. Gregory Abbot: Shake You Down


6. Genesis: Invisible Touch


7. Bruce Hornsby and the Range: The Way It Is


8. Peter Gabriel: Big Time


9. Huey Lewis & The News: Hip to be Square


10. Hipsway: The Honeythief


11. Pet Shop Boys: Love Comes Quickly


12. Sandra: Innocent Love

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Zur bekenntnisbasierten Parzellierung im Zeitalter der Wunder

Ich habe wiederholt den Vorschlag gemacht, Grundbesitz der Popularität von Bekenntnissen nach zu verteilen, um Kriegen das Wasser abzugraben, und werde ihn nun konkretisieren.
  • α (Ablegestärke): Notwendige Anzahl von Familien, um eine souveräne Gemeinde zu bilden
  • π (Parzellenzahl): Anzahl der verfügbaren Parzellen
  • σ (Stabilitätsfaktor) > 1: Vielfaches der Ablegestärke, welches Abtrünnigkeitsschutz verspricht
  • b (Bekenntnisstärke): Anzahl der Häuser (Familienoberhäupter), welche ein Bekenntnis geloben (idealerweise bekennen, aber de jure geloben)
Somit können απ Häuser mit Anrechten auf Grundbesitz versehen werden, wobei eine Parzelle so zu dimensionieren ist, daß sie 2σα Familien mit dem zum Leben Nötigen versorgen kann, und ein Bekenntnis Bi hat entsprechend Anspruch auf
ni ≤ bi / α
Parzellen, welche den jeweiligen Grundbesitz ihrer einzelnen Gemeinden bilden.

Wenn nun ein Bekenntnis durch Übertritte aus anderen Bekenntnissen wächst, so steht immer eine Parzelle für seinen Zuwachs frei.: Sind zum Beispiel 100 Parzellen vorhanden und 10 Bekenntnisse mit jeweils 10 Häusern, so verliert ein Bekenntnis bereits beim ersten Übertritt das Anrecht auf eine ihrer 10 Parzellen, so daß diese (oder eine andere...) also später für ein anderes frei steht. In jedem Falle gilt:
Σ ni Σ bi / α π,
letzteres, da maximal απ Häuser mit Anrechten auf Grundbesitz versehen wurden.

Der Faktor 2σ hat die Funktion, Bekenntnissen die Einrichtung von Stammgemeinden zu erlauben, in welchen sich die Bevölkerung konzentriert, so daß sie ihren Grundbesitz nicht gleich auflösen müssen, wenn es zu Austritten kommt, was zu erheblicher Investitionsunsicherheit führte: Realistischerweise wird niemand einem Bekenntnis beitreten wollen, dessen aufnehmende Gemeinde bereits nach ein paar Austritten ihren Grundbesitz auflösen müßte, so daß wir nicht α, sondern σα als Standardgröße einer neuen Gemeinde annehmen müssen, und entsprechend muß eine Standardgemeinde bis zu 2σα anwachsen können, um eine neue Standardgemeinde abspalten zu können, was die Dimensionierung der Parzellen widerspiegelt.

Freilich wird die Versuchung bestehen, den Stabilitätsfaktor möglichst nahe 1 zu wählen, aber anfangs dürfte das Interesse an Stabilität überwiegen und ein Wert von 3/2 vernünftig sein, und später, nachdem die statistische Verteilung der Bekenntnisstärken bekannt ist, lassen sich, bei hinreichend wenigen kleinen Bekenntnissen, weit effektivere Ressourcenoptimierungen vornehmen, allerdings auf die Gefahr hin, daß Freiheit und Frieden der politischen Ordnung in Widerspruch zu einander geraten.

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19. Juni 2026

Bekenntnisvermittlung durch landessippliche Darstellung

Die Landessippe besteht aus
  • Landesvater,
  • Landesmutter und
  • Landeskindern,
wobei
  • die Verkörperung der erkorenen Herrlichkeit dem Landesvater,
  • der Reigen des begnadeten Umgangs der Landesmutter und
  • gesegnete Ergebenheit den Landeskindern obliegt.
Diese drei Verhaltensweisen entsprechen den darstellenden Lebensmodellen, nämlich
  • die Herrlichkeitsverkörperung der menschlichen,
  • der begnadete Reigen der himmlischen und
  • die segenempfangende Ergebenheit der zweckmäßigen Darstellung,
oder, anders gesagt,
wobei sich die Ehrbarkeiten (oder Geister Gottes) in den begnadeten Umgangsformen niederschlagen und der Segen der Landeskinder ihrem Bemühen, sich durch ihre Verpflichtungen als würdige Kandidaten zu erweisen, entspringt - freilich, es ließe sich einwenden, daß sie nicht ihren Segen, sondern ihr Los empfangen, und letzteres fällt in der Tat mehr ins Gewicht, wenn die landesväterlich verkörperte Herrlichkeit mangelhaft ist. Traditionell ist sie allerdings so unkontrovers, daß es mehr auf die jeweiligen Bemühungen der Landeskinder ankommt, den Landesvater stolz zu machen.

Damit dies wahrhaftig dargestellt werden kann, muß
  • der Landesvater also den gläubigen geistigen Horizont,
  • die Landesmutter den philosophischen oder persönlichen und
  • müssen die Landeskinder also den körperlichen geistigen Horizont
besitzen, aber da wir hier von einem Zeremoniell sprechen, wollen wir diesem Punkt besser kein ungebührliches Gewicht verleihen: Eine Gesellschaft wählt ihr Bekenntnis und erinnert sich an es als Gemeinschaft - um mehr geht es nicht.

Es ist ganz interessant, daß mein sexuelles Interesse von jeher nur solchen Frauen galt, welche bereit waren, sich als Landesmütter oder -kinder in die landessippliche Darstellung einzufügen, und bei Männern ist es ihre Bereitschaft, den Landesvater zu geben, welche sie mir sympathisch macht.

Mir ist Prinz Edward nicht gänzlich unsympathisch. Verfolgen wir einmal zurück, welchen Wurzeln die Teilnahme an der landessipplichen Darstellung bei ihm entspringt (wie es mir scheint, ich bin vielleicht etwas parteiisch).
Der Vater gibt das Landeskind, verfolgen wir lieber die Mutter weiter.
Schwierig. Ich sehe da in beiden Fällen Potential, aber wenig aktualisiert. Beginnen wir mal mit der Großmutter und sehen, was sich Interessantes findet.
Ich hab' mich da mal für den Urgroßvater entschieden, weil ich Eiszicke nicht als Landesmutter durchgehen lasse. Aber ich muß schon sagen:  Zwei Männer nach meinem Geschmack! Von Alexander II aus extrapolierend ließe sich vermuten, daß Elenas Urgroßvater Zeus persönlich war. Aber verfolgen wir lieber Marinas Vater weiter.
Das Ideal ist hier weit weniger jovial als auf Marinas mütterlicher Seite, mehr ein fürsorgliches Haushalten, wie es auch Edward, mit einer Note der mütterlichen Abfälligkeit, ins Gesicht geschrieben steht. Es wird schwierig, Christian IX noch weiter zurückzuverfolgen, da es um die dänischen Porträtisten nicht sonderlich gut bestellt ist, aber es lohnt dennoch.
Ich würde an dieser Stelle Friedrich Wilhelms Mutter weiterverfolgen, da mir Friedrich Karl Ludwig in erster Linie gierig scheint, aber weitere Wikipedia-Einträge gibt es nicht. Was sie selbst angeht, drückt sie in der Tat ein sehr warmes und fürsorgliches Ideal aus, welches sie als Gastgeberin gewiß auch zur Norm des Umgangs ihrer Gäste mit einander erhob.

Ich würde folgende Genese postulieren:
  1. Friederike Amalie: fürsorglich,
  2. Friedrich Wilhelm - Georg I: erst draufgängerisch, später fürsorglich,
  3. Elena: unterdrückt,
  4. Marina: abfällig und
  5. Edward: fürsorglich abfällig;
Nicholas kann ich nicht einschätzen. Natürlich läßt sich George nicht außenvor lassen, aber hinsichtlich Edwards spezieller Ambitionen mag diese Genese den familiengeschichtlichen Hintergrund bilden.

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17. Juni 2026

Zur staatlichen Brotausgabe

Ich hatte gesagt, daß die Wissenschaft den Haltungsfundus einer Gemeinschaft darstellt, aber neben der aufbewahrten gibt es auch eine einstweilige gemeinsame Haltung, welche traditionell (tägliches) Brot genannt wird, und welche ich ebenfalls traditionell im Rückgriff auf den Hêliand (Tages-)Rat nennen möchte.

Der modernen Politikwissenschaft ist dieses Konzept als Information bekannt, welche in verschiedenen Informationssphären besteht, über welche verschiedene Staaten Hoheit beanspruchen. Ich denke, Tagesrat stellt einen ganz guten Kompromiß zwischen diesen beiden Extremen dar, Nachrichten mißfällt mir in seiner beamtendeutsch höhnenden Zweideutigkeit, welche der von In-Formation in nichts nachsteht.

Es gibt zwei Weisen, auf welche eine Gemeinschaft ihren Tagesrat erhalten kann, entweder
  • sie berät sich oder
  • sie wird beraten,
und entsprechend versteht sich ihre Regierung entweder als
  • forum- oder
  • ratgewährend,
wobei die Hol- und Engländer traditionell an letzteres gewöhnt sind.

Ich habe im vorigen Beitrag die Abfälligkeit des Begriffs Peergruppe gegenüber seinen Gegenständen gestreift, und zurselben möchte ich hier weiter ausführen.

Ein nicht unwesentliches Problem der Ratgewährung besteht darin, daß der Tagesrat unter Umständen wesentlich der Aufrechterhaltung derselben gilt. Betrachten wir dazu die letzten 80 Jahre der britischen Geschichte.

Der Bedeutungsverlust Großbritanniens gegenüber den Vereinigten Staaten hatte 1946 einen Grad erreicht, welcher die britische Klassengesellschaft gefährdete, was bereits zuvor zu einem gewissen Defätismus geführt hatte, wie ihn etwa Agatha Christie in One, Two, Buckle My Shoe zu Markte trägt und wie er sich auch in A Matter of Life and Death (1946) (Stairway to Heaven...) und SOS Pacific (1959) niederschlägt, nämlich daß das viktorianische Zeitalter nun wirklich vorbei war.

Und weil das verstanden wurde, machte sich Prinz Edward, Herzog von Kent, daran, die britische Jugend in die Swinging Sixties zu führen, in der Hoffnung, die britische Klassengesellschaft und ihre Ratgewährung aus der Schußlinie des amerikanischen Tagesrats zu nehmen, darauf spekulierend, daß die derart akklimatisierten Briten eine kulturelle Brücke zu den Vereinigten Staaten bauen würden, anstatt schlicht überzulaufen.

Ich möchte mich nicht über die dadurch entstandene musikalische Landschaft beschweren, aber die britische Regierung selbst wurde ihres Werkes nicht froh. Bereits in den `50ern zeichnete sich ab, siehe etwa I'm Alright Jack (1959), daß die vorhandenen öffentlichen Foren, sprich die Diskussion in bürgerlichen Peergruppen, die Gesellschaft nach links trieben, bis 1979 denselben unter wirtschaftlichem und bald auch militärischen Druck der Kampf angesagt wurde, indem Expertenmeinungen aufgewertet wurden. Hatte David Niven den Engländern eine himmlische Zukunft an Amerikas Seite vorausgesagt, so hatte sich nun herausgestellt, daß England nicht amerikanischer geworden war, sondern sowjetischer und obendrein ein sowjetisches Einfallstor nach Amerika - wohl gemerkt, aus Sicht der britischen Klassengesellschaft.

Um nun längerfristig sicherzustellen, daß die Engländer keine unerwünschten Tagesräte mehr unterhalten würden, griff die britische Regierung zu zwei Maßnahmen, nämlich
  1. Immobilienverteuerung, um der materiellen Seite des Lebens mehr Gewicht zu verleihen, und
  2. Peergruppenproblematisierung im Rahmen von Bullying oder Mobbing und der Gefahr der Sittenverderbung infolge von Kontakten mit derben Milieus, und der Herbeiführung all dessen durch wirtschaftlichen und militärischen (einschließlich sozialbehördlichen) Druck.
Und nun, nachdem die britische Gesellschaft das alles ertragen hat, ändert sich die Arbeitswelt auf eine Art und Weise, welche das Verdienst an anderen, sich darum zu bemühen, ihr Vertrauen zu gewinnen, auf die Oberschicht beschränkt.

Und alles nur deswegen, weil sich die Regierung als Autor des Heils der Regierten versteht und diese Rolle aus diesem Grunde nicht abgeben mag. Das ist der einzige Vorteil, welchen die römisch katholische Welt besitzt: Sie achtet Foren.

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16. Juni 2026

Die endzeitliche Verhofschranzung

Lukas 14:12
Er sprach auch zu dem, der ihn geladen hatte: Wenn du ein Mittags- oder Abendmahl machst, so lade nicht deine Freunde noch deine Brüder noch deine Gefreunden noch deine Nachbarn, die da reich sind, auf daß sie dich nicht etwa wieder laden und dir vergolten werde.
drückt im Grunde genommen eine Trivialität aus, nämlich daß soziale Anerkennung darin besteht, daß sich andere von einem abhängig machen, und daß man also die soziale Anerkennung derer suchen sollte, welchen man am meisten dient.

Bisweilen steht aber nicht die soziale Anerkennung im Zentrum des Interesses, sondern von Reichen vergebene Güter, wobei jene, welche sie
  • von Etablierten zu erlangen trachten, Höflinge sind,
  • von Autoritäten,  Streber, und
  • von Souveränen, Handlanger,
wobei
  • sich Höflinge dadurch, daß ihnen Etablierte Zugang gewähren, selber (als Hoflieferanten) etablieren, aber
  • Streber nicht unbedingt durch das verliehene Wissen selber zu Autoritäten und
  • Handlanger nicht unbedingt durch ihre Ermächtigung selber souverän werden.
Daß Höfling, Streber und Handlanger dabei einen schlechten Klang haben, liegt also daran, daß man diesen Reichen weniger dient als den einfachen Leuten (insbesondere Klassenkameraden), welche sie leiten, wobei das Konzept der Peer-Gruppe die (scheinbare) Abweichung der Gruppe derjenigen, deren soziale Anerkennung gesucht wird, vom christlichen Ideal, also daß nicht der Dienst an ihnen, sondern ihre Affinität im Mittelpunkt steht, betont, und nicht ihre relative Nähe zu ihm im Vergleich zu dem Umwerben Reicher.

Natürlich ist es kein Laster, gelehrig zu sein, sondern eine Tugend. Es sollte einem aber klar sein, daß sie hinsichtlich der sozialen Anerkennung zunächst einmal nichts einbringt.

Auch ist es so, daß die soziale Anerkennung den Fordernden mehr gilt als den anderen menschlichen Geistern, was aber nicht hindert, daß letztere ihren Wert auf Umwegen ebenfalls erkennen.

Die endzeitliche Industrieskalierung betrifft sachlogischerweise nicht alle Güter im gleichen Maße, sondern den Bedarf der Masse, während jener des Hofs (des Establishments) ein Refugium für im Vergleich zu Maschinen teure menschliche Arbeiter darstellt, ob nun als Physiker im Auftrag des Militärs oder als Influencer zur Verbreitung von Talking Points oder woran auch immer der Hof Bedarf hat.

Und es ist diese Verhofschranzung, diese Abkehr von der sozialen Anerkennung, welche Fordernde asozial macht, was in diesem Ausmaß in der bekannten Geschichte ein Novum ist und entsprechende Irregularitäten bedingt.

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9. Juni 2026

Das Schicksal der Nationen unter den Bedingungen des Freihandels und des sich effizienzbedingt verschärfenden Wettbewerbs unter Ausklammerung von Kriegen

Kriegen im engeren Sinne.

Nationen sind deshalb das Objekt der hiesigen Betrachtung, da sie darüber entscheiden, ob die Ausstattungsentwicklung oder die Ausstattungsverbreitung im Vordergrund steht.

Auf diese Entscheidung wirken drei Kräfte, zwei militärische und eine wirtschaftliche, unter den Bedingungen des Freihandels:
  1. die Revolutionsanfälligkeit der Nation, welche die Ausstattungsverbreitung in den Vordergrund rückt,
  2. die Sabotageanfälligkeit (infolge militärischer Operationen) der Nation, welche die Ausstattungsentwicklung in den Vordergrund rückt, und
  3. der wirtschaftliche Wettbewerb, welcher die Ausstattungsentwicklung in den Vordergrund rückt.
Nationen unterscheiden sich dabei hinsichtlich ihrer Möglichkeiten, die Industrie anderer Nationen zu sabotieren, und es steht zu erwarten, daß sie bisweilen von ihnen Gebrauch machen, um den wirtschaftlichen Wettbewerb zu ihren Gunsten zu beeinflussen, und ebenso mögen sie dies dadurch erreichen, daß sie Revolutionen in anderen Nationen unterstützen.

Abhängig und unabhängig davon unterscheiden sich Nationen durch ihre wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, und je größer diese ist, desto wichtiger ist die jeweilige Nation als Absatzmarkt (zur Devisengewinnung).

Die ausstattungsentwicklungsfreundlichste Politik bestünde darin, alle nutzlosen Esser, um erneut zu Stalins Terminologie zu greifen, verhungern zu lassen, und verhindern würde eine solche nur eine Revolution.

Einstweilen ist es noch nicht wieder dazu gekommen, wiewohl ich manche Deutsche mutmaßen hörte, daß Corona den Chinesen zu diesem Zweck diente. Unstrittig ist aber, daß der globale Wettbewerb zur (Hoch-)Skalierung der Industrien führt und diese zu einer Wirtschafts-(entwicklungs-)politik, welche Großkonzerne unterstützt, deren Besteuerung der nationalen Ausstattungsverbreitung zu Grunde liegt.

Und da es nunmal so ist, wächst mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten das Interesse daran, den nutzlosen Essern an den Kragen zu gehen, um die Steuerlast zu senken, wobei allerdings ihre Kaufkraft zu berücksichtigen ist, was im internationalen Vergleich dazu führt, daß
  • die Industrie einer wettbewerbsunfähigen Nation auf die Reduzierung deren Bevölkerung drängen wird, bis sich die Nation in eine entvölkerte Steueroase für die Arbeiter ihrer heimischen Großkonzerne verwandelt hat,
  • während die Industrien wettbewerbsfähiger Nationen durch den Widerstand der Industrien anderer Nationen, welche ihren Absatzmarkt nicht verlieren möchten, daran gehindert werden.
Die Dynamik dieser Einrichtung ist natürlich im höchsten Maße pervers, fordert sie die Eliten wettbewerbsunfähiger Nationen doch dazu auf, ihre Nationen zu verschlingen, um ein Anhängsel wettbewerbsfähiger zu werden, und entsprechend große Feindseligkeit schlägt ihr entgegen.

Und bisweilen weckt dies Zweifel, zum Beispiel bei Managern, welche Saudi-Arabien bereisen, ob sich die theoretisch vorhergesagte Transformation tatsächlich vollzieht, also ob nur die wirtschaftlich Wettbewerbsfähigsten überleben und sich den wirtschaftlich Vorherrschenden anschließen, wonach es ja in dem Fall auch überhaupt nicht aussieht, aber wer seine Kultur derart gegen die Natur wendet, ironischerweise darwinistisch motiviert, jedoch Organisationen mit Organismen verwechselnd, der darf sich nicht über die Abirrungen seiner Einrichtungen wundern.

Übrigens ist beides falsch:
  • Weder sind Nationen Organismen, welche sich darwinistisch betrachten lassen,
  • noch Konzerne,
ersteren fehlt (normalerweise, sofern es sich nicht um als Wanderarbeiter wandernde Nationen handelt) die ökologische Spezialisierung und letzteren die Reproduktion.

Die Chinesen neigen zu ersterem, wobei sie alle auswärtigen wirtschaftlichen Spezialisierungen intern nachzubilden trachten, und das System zu letzterem, wobei es Konzerne mit Familien zu identifizieren trachtet.

Im Falle Chinas ist es erschöpfend, im Falle des Systems spricht es der menschlichen Natur Hohn, und in seiner nächsten Entwicklungsphase auch dem Menschen selbst, indem autonome Kampfroboter für die wirksamsten militärischen Operationen zur Durchsetzung der Ausstattungsentwicklungsinteressen eingesetzt werden werden.

Indes, erschöpfend ist es für China nur so lange, wie Chinesen die wirtschaftlichen Spezialisierungen nachbilden müssen. Nach der Übertragung dieser Aufgabe auf Maschinen wird es langweilig. Ja, es ist ein ein bißchen krasses Bild, welches ich hier zeichne, aber wenn der Westen seine Werte weiterhin wie bisher verkörpert, wird es sich genau so ergeben.

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7. Juni 2026

12 Songs from 12 Bands or Artists Released in '73

There must be something out there.

1. Maria Muldaur: Midnight at the Oasis


2. ABBA: Ring Ring (Vierzehn Null Sieben Null Drei)


3. The Doobie Brothers: Long Train Running


4. Alice Cooper: Raped and Freezin'


5. Pink Floyd: The Great Gig in the Sky


6. Genesis Firth of Fifth


7. Elton John: Candle in the Wind


8. The Allman Brothers Band: Come and Go Blues


9. Atlanta Rhythm Section: Conversation


10. Steely Dan: King of the World


11. Stevie Wonder: Living for the City


12. Lynyrd Skynyrd: Tuesday's Gone

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Die Beachtungs-Herbeiführungsumkehr bei den ureigenen Besinnungen

Da ureigene Betrachtung, Entscheidung und Schöpfung als ureigene Aussichten bezeichnet werden, mögen Verwebung, Erwägung und Bereinigung derselben entsprechend ureigene Besinnungen heißen.

Weiters unterteilen wir die Gedanken in zwei verschiedene Klassen:
  1. ausbreitende Gedanken: Entsprechungen, Verbindungen und Anstreben und
  2. einholende Gedanken: Erlebnisse,
wobei erstere der Beachtung in Gedankengängen dienen und letztere die Kriterien erfolgreicher Herbeiführung darstellen:
  • Abhängigkeit der Anwend- oder Umsetzbarbarkeit,
  • Gültigkeit der Aufdeck- oder Begenbarkeit und
  • Verantwortlichkeit der Sichfass- oder Befriedigbarkeit,
und die Beachtungs-Herbeiführungsumkehrung darin besteht, daß die Beachtung antizyklisch von der Aufmerksamkeit voranschreitet, während es die Herbeiführung zyklisch tut:
  • die Verwebung
    • setzt aus der Aufmerksamkeit erwachte Gedankengänge in die dadurch substantiierte Haltung ein,
    • bis sie gültig ist und die Entwicklung aufdeckt oder ihr begegnet,
  • die Erwägung
    • plant Entwicklungen auf der Basis der Haltung und legt sie sie derart angehend frei,
    • bis die Verantwortung für sie die Haltung befriedigt oder wir uns gefaßt haben, und
  • die Bereinigung 
    • erweckt Vorhaben auf der Basis der von ihnen aufgegriffenen Entwicklungen,
    • bis ersterer Abhängigkeiten von letzteren sie anwend- oder umsetzbar machen.
O müßig-musische Trauer! Glaubt mir jemand, wenn ich sage, daß allein Zurückgelassene die glücklichsten Menschen sind?

Dabei ist es völlig trivial: Alles, was wir erschaffen, landet in Bibliotheken oder Museen, und nur allein Zurückgelassene verirren sich jemals dorthin, oder in die Natur, und sei es die menschliche, welche Gottes Schöpfung aufbewahrt.

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6. Juni 2026

Die Verbundenheitsgefühle in Gehießenheits- und Glaubensgefäßen

Die Mitgliedschaft in einem Gehießenheits- oder Glaubensgefäß erzeugt Wertschätzungs- oder Zuwiderheitsgefühle, abhängig davon ob sich die persönliche Gehießenheit mit der gemeinschaftlichen Bildung deckt, nämlich in
  • Traditionen
    • Getragenheit, wenn die gemeinschaftlichen Vorhaben dem persönlichen Gewissen entsprechen, und
    • Gezwungenheit sonst,
  • Schwärmen
    • Aufgehobenheit, wenn die gemeinschaftliche Erfahrung der persönlichen Vorliebe entspricht, und
    • Gezwängtheit sonst, und
  • Arten
    • Verstandenheit, wenn die gemeinschaftliche Haltung dem (subjektiven) Glauben entspricht, und
    • Bedrängtheit sonst,
und in
  • Hoffnungen
    • Beflügeltheit, wenn die gemeinschaftlich entwickelte Erfahrung der persönlichen Vorliebe entspricht, und
    • Verschlepptheit sonst,
  • Hinwendungen
    • Bezauberung, wenn die gemeinschaftlich entwickelte Haltung dem (subjektiven) Glauben entspricht, und
    • Verwahrlosung sonst, und
  • Bekenntnissen
    • Befreiung, wenn die gemeinschaftlich entwickelten Vorhaben dem persönlichen Gewissen entsprechen, und
    • Versklavung sonst.
Das neue Jerusalem (im linken unteren Sektor)?


Wenn die Sonne ein Wurmloch ist. Es sieht allerdings weniger wie ein Borgschiff aus und mehr wie ein Würfel, dessen Seiten den Blick auf verschiedene Sonnensysteme freigeben, wobei die Planeten wie Perlen scheinen. Mich beunruhigt dabei allerdings der Dinosaurier, welcher rechts oberhalb des Würfels auf denselben zu warten scheint. Er sieht freundlich genug aus, wie ein Hund, welcher auf sein Herrchen wartet. Die Frage ist nur, was ihm sein Herrchen mitbringt. Aus irgendeinem Grund drüngt sich mit der Gedanke an Happa-Happa auf.

Hier gießt es gerade in Strömen, wahrscheinlich kein Augenblick großer geistiger Klarheit, aber Paulus' große Hoffnung geht mir mächtig auf den Senkel. Wahrscheinlich habe ich zu viel Kult gespielt

und zu viele Demos angeschaut

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5. Juni 2026

Zu was die Apologetik der Offenbarung führt

Ich habe in den letzten beiden Beiträgen viele moralisch fragwürdig scheinende Dinge geschrieben, wobei der letzte Beitrag den vorletzten ins rechte, unschuldige Licht rückt, was die generationalen Veränderungen betrifft, zum Ende aber auch wieder moralisch fragwürdig erscheint.

Der Grund dafür besteht in beiden Fällen in der Annahme, daß erkannte Dynamiken änderbar sind.

Daß es sich beim popkulturellen Zykel anders verhält, soweit es den Übergang von seiner vorigen sozialen Phase zur gegenwärtigen ideologischen betrifft, dürfte nach dem vorigen Beitrag klar sein. Sprechen wir also hier über die Auslegung oder Verteidigung der Offenbarung und sehen, wie es sich bei ihr verhält.

Zunächst folgende, einfachere Betrachtung. Angenommen es besteht eine Übereinkunft zwischen Partnern, welche alle Seiten zufriedenstellt. Also kooperieren sie. Wenn sie sie nun nicht mehr zufriedenstellt, beginnen sie miteinander zu streiten, und weil sie ihre Kräfte dabei von einander subtrahieren, statt sie zu addieren, wird es umso schwieriger, zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen.

Es ist dasselbe Prinzip wie bei einer chinesischen Fingerfalle: Das Bemühen, die eigene Position zu verbessern, verschlechtert sie und erschwert die Verbesserung.

In dieser Formulierung läßt sich das Problem als materiell annehmen:: Die Ressourcen sind begrenzt, und wenn sie nicht mehr friedlich geteilt werden können, werden sie kriegerisch verschwendet - von einem wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen.

Nehmen wir nun zusätzlich an, daß es einen Weg gibt, die Kooperation so umzugestalten, daß alle Seiten weiterhin zufriedengestellt werden. Wenn dieser nun propagiert wird, so entwickelt das Problem eine ideelle Komponente, da es moralisch falsch ist, die vernünftige Lösung auszuschlagen.

Und auch diesbezüglich entwickeln sich die Dinge wieder wie bei der chinesischen Fingerfalle:: Je länger die vernünftige Lösung ausgeschlagen wird, desto klarer wird das Unrecht und desto schwieriger wird es, sie auszuschlagen.

Der Witz nun ist, daß die Offenbarung die tatsächliche Lösung enthält und diese häßlich ist. Indem sie verteidigt wird, muß der höhere Zweck dieser Häßlichkeit herausgearbeitet werden, das heißt die vernünftige Lösung, welche also propagierbar wird und den sich durch Rückschläge verstärkenden Effekt auslöst, welchen ich im vorigen Absatz beschrieben habe, und von welchem wir bereits wissen, bis zu welcher Eskalationsstufe er sich aufschaukeln wird.

Wenn ich also sage, unangenehme Prophezeiungen müssen vage bleiben, um sich zu erfüllen, so bewahrheitet sich dies im Falle der Offenbarung dadurch, daß sie erst ernstgenommen werden wird, wenn die Lösung hinreichend häßlich geworden sein wird.

Und zugleich ist diese Häßlichkeit der Kontrast, in welchem Christus wiederkehrt. Würde also ich oder sonstwer dafür sorgen, daß die Offenbarung vorher ernstgenommen wird, würde die Häßlichkeit abgewendet, welche die Wahrheit als solche bezeugt.

Aus meiner Sicht heißt das, daß es nicht falsch sein kann, die vernünftige Lösung zu propagieren, aber auch wenn dies so ernsthaft getan wird, wie es nur möglich ist, wird es die weitere Eskalation nicht verhindern, sondern bis zu dem Grade begründen, welcher nötig ist, um der Wahrheit zum Sieg zu verhelfen.

Wenn ich also, wie ich im vorigen Beitrag schrieb, den Fettsack in dieser Frage nicht angreife, so nicht deshalb, weil ea klug ist, die Bedeutung der Offenbarung zu verheimlichen, sondern weil sie bis zur fraglichen Zeit unüberzeugend scheinen wird.

Was darüberhinaus geht, die genauen Umstände, welche die Hure und später der Tier zu Fall bringen, ist uns sowieso nicht bekannt

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Die glaubensgefäßmäßigen Gebrechen der Phasen des popkulturellen Zykels

Das Gebrechen der Glaubensgefäße in den drei Phasen des popkulturellen Zykels besteht darin, daß sie durch das Gehießenheitsgefäß, welchem sie entspringen und welches sie zu verbessern trachten kontrolliert werden, derart sie das verbleibende Glaubensgefäß ausschließen, indem
  • das Bekenntnis der ideologischen Phase auf der Analyse einer vorbildlichen Verfassung beruht, nach welcher es zu regieren trachtet*, und dabei Hoffnungen, welche sie änderten, vormundschaftlich unterdrückt,
  • die Hoffnung der praktischen Phase auf der fachlichen Anwendung einer vorbildlichen Anleitung beruht, nach welcher sie zu verwalten trachtet*, und dabei Hinwendungen, welche sie änderten, unduldsam unterdrückt, und
  • die Hinwendung der sozialen Phase auf dem mannschaftlichen Umgang mit einer vorbildlichen Ausrüstung beruht, durch welchen sie die höhere Gesellschaft zu bilden trachtet*, und dabei Bekenntnisse, welche die Ausrüstung änderten, maschinell unterdrückt,
wobei
  • die Vormundschaft zur Erstarrung,
  • die Unduldsamkeit zur Erschöpfung und
  • das Maschinelle zur Verstrickung führt,
und, wo wir gerade das Stricken am Wickel haben, die Nornenmasche also in allen drei Fällen zuschlägt, und den Riegel bricht, welchen
  • der Regierungsehrgeiz in der ideologischen Phase die praktische aufschiebend vor die Hoffnung geschoben hat,
  • der Verwaltungsehrgeiz in der praktischen die soziale aufschiebend vor die Hinwendung und
  • der Ehrgeiz zur höheren Gesellschaft zu gehören (I'm in with the in crowd, I go where the in crowd goes...) in der sozialen die ideologische aufschiebend vor das Bekenntnis (näheres dazu im vorigen Beitrag),
wobei
  • die Regierung der obersten Zeile des I Chings entspricht,
  • die Verwaltung der vierten und
  • die höhere Gesellschaft der fünften,
und der popkulturelle Zykel heute nicht deshalb an sein Ende kommt, weil die 1000-jährige Herrschaft der Heiligen bereits hinter uns liegt und also der Tod in den feurigen Pfuhl geworfen werden wird, derart die Boomer das ewige Leben erlangen, sondern weil die vorbildliche Verfassung an dieser Stelle die Hoffnung, also die persönliche Entscheidung, nicht aus-, sondern im Rahmen der Verfassung des Zeitalters der Wunder miteinschließt, wohingegen die EPCOT-mäßige Regierung mithilfe künstlicher Intelligenz, welche die Antwort des Systems auf die gegenwärtige ideologische Phase darstellt, es nicht nur nicht täte, sondern mit Sicherheit zur Ausrottung von Homo sapiens führte. Es ist also nicht ganz unwichtig, ob jemand ein Prä- oder Postmillennialist ist, wobei es sich freilich um einen zyklischen Vorgang handelt, bei welchem das Ideal zunächst als solches, sprich himmlisch regiert, und dann etabliert irdisch, während ein neues Ideal erwächst, indem alte aus dem Himmel geworfen werden. Nun, das habe ich alles im Detail ausgeführt, und auch, daß unangenehme Prophezeihungen hinreichend verwirrend sein müssen, um wie ein Dieb in der Nacht eintreten zu können, denn andernfalls träfen die unangenehm Betroffenen Vorkehrungen, weshalb ich mit meiner überschaubaren Leserschaft auch ganz zufrieden bin. (Da will ich den Fettsack also nicht angreifen, aber den Vorgesetzten wie Christus zu gehorchen, geht zu weit: Niemand gehorcht Christus, sein Vorbild wird akzeptiert, und in Israel wird niemand gesund, weil es ihm sein Hauptmann befiehlt; sich hinzustellen und derart transparent mit gespaltener Zunge zu sprechen, muß ich verurteilen. Meint er tatsächlich, danach in Ruhe gelassen zu werden? Und gleichzeitig erzeugt er Naiven Gewissensqualen.)

* ein Trachten, welchem der so genannte Intendant (das System) eine neue Form gibt, ohne die Grundlage, auf welcher es beruht, zu ändern.

Post Scriptum vom 7.6.2026
. Der tiefere Grund für die Gebrechen der Glaubensgefäße der Phasen des popkulturellen Zykels besteht darin, daß die Teilung des zur Verbesserung seiner Grundlage zu entwickelnden Gutes technische Probleme bereitet, welche die persönliche Gehießenheit hinter ein Vorbild zurücktreten lassen, also in der
  • ideologischen Phase den (subjektiven) Glauben hinter ein Verfassungsvorbild, aufgrund von Ergänzungsschwierigkeiten der (subjektiven) Glauben im Rahmen einer anvertrauten Verfassungsentwicklung zur Begnung der Schwarmentwicklung,
  • praktischen Phase das Gewissen hinter ein Anleitungsvorbild, aufgrund von Überlagerungsschwierigkeiten der Gewissen im Rahmen einer übereinkommenden Anleitungsentwicklung zur Befriedigung der Arthaltung, und
  • sozialen Phase die Vorliebe hinter ein Ausstattungsvorbild, aufgrund von Verbindungsschwierigkeiten der Vorlieben im Rahmen einer vertraglichen Ausstattungsentwicklung zur Umsetzung der Traditionsvorhaben.

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3. Juni 2026

Vom Wandel der merkenden Telepathie im Laufe des Lebens

Die Dinge hängen bisweilen etwas seltsam zusammen: Ich hätte diesen Beitrag ohne den vorigen nicht schreiben können.

Wie ich während der Reflexion der Änderung der Musik im Laufe der Zeit bemerkte (das Jahr 1973 wird folgen, sobald das vorletzte nicht mehr auf der ersten Seite erscheint; ich möchte den Browser nicht überlasten und gebe an dieser Stelle lieber eine Linkliste an: 1974, 1979, 1984, 1985), ändert sich die merkende Telepathie im Laufe des Lebens (wobei ich die Frage der logischen Zulässigkeit meiner Egozentrik in dieser Frage hier nicht erörtern möchte): Für
  • < 2 Jahre ist sie empathisch
  • 4-5 Jahre affirmativ (Empathie aufbewahrend)
  • mit 10 Jahren ambitional (die Ambition betreffend)
  • 11-16 Jahre leidenschaftlich (Ambition und Empathie verbindend)
  • 15+ Jahre berücksichtigend
  • 27+ Jahre rechenschaftgebend
  • 42+ Jahre ausrichtend,
wobei ich mit
  • 15 Jahren mit der Programmierung von Computern begann und damit damit, Begriffe zu definieren, wobei zu der Zeit, also 1989, noch die Einteilung in die 1., 2. und 3. Welt bestand, welche die Ausstattungsentwicklungsstanze nicht nur innenpolitisch, sondern auch auf alle internationalen Konflikte anwandte, wonach die 1. Welt für die Entwicklung der Ausstattung zuständig war und die 2. für deren Verbreitung und die 3. passiver Empfänger der 2. und Rohstofflieferant der 1.

    Dieses Arrangement führte auch dazu, daß die 2. das soziale Gewissen der 1. subventionierte, um sie davon abzuhalten, sie zu dämonisieren. Andererseits überließ die 1. der 2. ihre Entwicklungen nach etwa 10 Jahren im Bündel mit sie finanzierenden Krediten. Bis auf die dabei erfolgten Zahlungen war mir das alles auch schon damals klar, und der Zweck des ganzen, die Extreme eines unregulierten Kapitalismus' und radikalen Sozialismus' zu verhindern, erschien mir plausibel.

    Allerdings erschien es mir absolut nicht plausibel, daß die Ausstattungsentwicklung die Stanze aller Konflikte sein sollte, und ich geriet darüber mit meiner Geschichtslehrerin, Frau Mayer (Die Grünen), in Streit. Und wie profitabel war das Arrangement für die 2. Welt?, mußte sich sich doch mit Second Hand zufrieden geben und dann auch noch die 3. aus der Armut führen und, wie sich später herausstellte, die politische Linke und die Banken der 1. bezahlen. Und das alles hat die Sowjetunion so einfach gemacht?

    Gerade als ich damit anfing, meine Begriffe einer exakten Prüfung zu unterziehen, begannen auch die Leute im Osten damit, die DDR fiel und etwas später die Sowjetunion, und die Chinesen entschieden sich dafür, der 1. Welt nur den Gefallen zu tun, billig für sie zu arbeiten, und ansonsten auf die Weltrevolution infolge eines unregulierten Kapitalismus' zu warten oder, um nicht gleich wieder in solche Stanzen zu verfallen, auf eine anderweitige Neuordnung der Wirtschaftsströme.
  • mit 27 einen Schlußstrich unter meine universitäre Beschäftigung mit der Mathematik zog, und ich war nicht der einzige, der sich 2001 vom etablierten Kurs abwandte; ich empfand das ergebene Getue nach dem 11.. September damals als Bestätigung für die mangelnde Souveränität des Establishments, des deutschen, nicht des amerikanischen.
  • mit 42 zwar nicht damit begann, selbst eine bestimmte Richtung einzuschlagen, sehr wohl aber damit, über die Richtung nachzudenken, welche die Welt einschlägt - bis dahin war ich der Meinung, daß sie es schlicht lassen würde und die Abschürfungen in Kauf nehmend bräsig ihren Kurs weiterverfolgen.
Letzteres hat zu meinen Unterscheidungen der einzelnen Unterdynamiken geführt, welche sich im Lauf der Welt zeigen, zunächst der Unterscheidung zwischen nationalen und Handelsinteressen, dann jener der unterschiedlichen kulturellen Herrschaften. Und mittlerweile, 10 Jahre später, hat sich mein Blick auf die Interessen der Regierten gerichtet.

Mit 15 sagte ich Warum sollte das funktionieren? (in Bezug auf die Energiewirtschaft (Wie? statt Warum?) schon mit 13 (Tschernobyl), aber intellektuell gesehen diffus), mit 27 Ohne mich. und heute mit 52 scheinen sich meine Bedenken allgemein auszuwirken und meine Ausrichtungsbetrachtungen zunehmend allgemein geteilt: Mit der dem (subjektiven) Glauben widersprechenden gestanzten Betrachtung endete die Stabilität der Weltordnung, die Entscheidung zur gewissenhaften Abkehr nahm ihr das Geländer und nun wird die Welt zu ihrer Neuschöpfung gezwungen - ein Menschenleben im Geist der Zeit und zugleich gegen den Geist der Zeit, während er sich selbst wandelt? Oder eine Welt, welche mein Geist Schritt für Schritt auf der Bahn vorantreibt, von welcher sie ihn Schritt für Schritt als ihr gemäß überzeugt hat? Es ist schwer, nicht zu glauben, daß Güte zu Gutem und Bosheit zu Bösem führt. Indes, was sollte an diesem Punkt die Vorliebe hindern?, da das Überholte seine Reste verzehrt.

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Die angepaßtheitsbedingten Verwaltungsausdrücke der generativen Zykel der drei Zeitalter

Begriffsdefinitionen beruhen auf den Projektionen der Verhältnisse des zu definierenden Begriffs zu den ihn definierenden auf dieselben, wobei die ihn definierenden Begriffe auch (Begriffs-)Stanze heißen mögen und die Gesamtheit der Projektionen der (Begriffs-)Ausdruck durch sie.

Das erste Mal begegnete ich bewußt einer Begriffsstanze, als ich versuchte herauszufinden, welche Betriebssystemfunktionen auf welche Hardwareregister zugreifen und ob sie dies vorbereitend tun und sie also durchlaufen und anschließend vergessen werden können oder verwaltend, in welchem Fall es nötig wird, sie so umzuleiten, daß sie zunächst durchlaufen werden und anschließend die von ihnen vorgenommenen Eingriffe rückgängig gemacht (bei Schreiberegistern, bei Leseregistern mutatis mutandis, aber dieselben hatte ich innerhalb des Betriebssystems durch Eingriff in die Inputhandler abgeschirmt, hauptsächlich ging es darum, den Koprozessor Copper ungestört und mit direktem Zugriff auf die Copperliste benutzen zu können, was den Blitter angeht, ist es aufgrund der Möglichkeit, daß der Benutzer eine Diskette einlegt, keine so gute Idee).

Nun gut, für alle denen Intuition Library Screens, Graphics Library Handles, Library Offsetl Lists und so weiter nichts sagen, in meinem Geiste habe ich also zu jedem Register vermerkt, ob eine Betriebssystemfunktion es
  1. ignoriert,
  2. vorbereitet oder
  3. verwaltet,
und auf diese Weise habe ich die Hardware als Stanze zur Definition der Betriebssystemfunktionen benutzt.

Ein zweites Beispiel bildet die platonische Dialektik. Der Oberbegriff, oder auch die so genannte Homogenität seiner Unterbegriffe, beruht auf der Gemeinsamkeit der Stanze, und deren so genannte Heterogenität auf der Verschiedenheit der Verhältnisse zu ihr. Auch in diesem Beitrag werde ich wieder einige Dialektiken anstellen, welche zur Illustration dienen mögen.

Und ein drittes Beispiel bildet die hegelsche Dialektik, bei welcher die Stanze jene Entwicklung ist, welche als Synthese die Voraussetzungen der Interessen der These und Antithese in sich vereint, das heißt, wenn These und Antithese als geschichtliche Strömungen verstanden werden, welche sich in ihren jeweiligen Interessen (oder deren Abhängigkeiten / Voraussetzungen) ausdrücken, rein logisch betrachtet müssen zwei Stanzen in einem Begriff miteinander in Einklang gebracht werden, also beispielsweise
  1. Die Erde ist flach hinsichtlich des Horizonts.
  2. Die Erde ist gewölbt hinsichtlich der variierenden Taglänge.
  3. Die Erde ist eine Kugel, welche lokal flach erscheint und aufgrund der Neigung ihrer Drehachse zur Sonne unterschiedliche Taglängen aufweist.
Kommen wir also zu den Verwaltungsausdrücken der generativen Zykel der Zeitalter. Zunächst möchte indes folgende Bemerkung zu den (auch Ordnungen genannten) materiellen Ausdrücken der drei Güter anbringen: Es handelt sich bei ihnen um angepaßte Bildungen (Güter- und/oder Anpassungsprozeßstanze, siehe oben), bei der
  • Ausstattung um eine Können sicherstellende Entwicklung,
  • Verfassung um eine zugänglich machende Dynamik bemerkende Materie und
  • Anleitung (vormals Markierung) um einen Wissen vermittelnden entstörten Gedankengang,
und diese sind es, welche im generativen Zykel der Zeitalter verwaltet werden, wobei sie entweder hinreichend angepaßt sind oder nicht (Chiasmus, siehe unten), und dies führt zu den folgenden angepaßtheitsbedingten Verwaltungsausdrücken: Im Zeitalter der
  • Wunder
    • abstrakte Anleitung zur Nutzbarmachung für Vorhaben zur Entstörung der Anleitung und kraft ihrer befriedigender Besessenheitsüberwindung
    • konkrete Anleitung
  • Wacht Verfassung zur
    • Aktualisierung von Haltungen zum Bemerken von Dynamiken zur Verfassungserneuerung und kraft ihrer begegnender Betretenheitsüberwindung
    • Verfassungsverfeinerung
  • Werke Ausstattung zur
    • Erforschung von Entwicklungen zur Sicherstellung der Ausstattungsentwicklung und kraft ihrer umsetzender Beklommenheitsüberwindung
    • Ausstattungsverbreitung.
Wie ich schon sagte, und im Einklang mit dem Witz Voting is like driving: Chose D, if you want to go forward, and R, if you want to go backward, wobei der Rückwärtsgang eingelegt wird, um wie Colt Seavers zum großen Sprung Anlauf zu nehmen, fällt der politischen Rechten die Aufgabe zu, die Ausstattung zu entwickeln, indem sie durch niedrigere Steuern Anreize dazu schafft, und der politischen Linken, sie durch höhere Steuern zu verbreiten, und der generative Zykel des Zeitalters der Werke wird durch diesen Verwaltungsgegensatz gekennzeichnet, wohingegen es im Zeitalter der
  • Wunder der Gegensatz zwischen abstrakten und konkreten Richtlinien ist und
  • Wacht jener zwischen der Ehrung von Durchbrüchen und Verfeinerungen.

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1. Juni 2026

Bildungsschwierigkeiten

Zunächst einmal hängen das gestörte Bewußtsein der Achtung und die Bestürztheiten mit den Bildungs-, also
  • Erwachens-,
  • Planungs- und
  • Substantiierungsschwierigkeiten
zusammen:
  • Ärger ist umstandsbedingte Erwachenshinderung (beziehungsweise -umleitung),
  • Schrecken umstandsbedingte Planungshinderung und
  • Angst umstandsbedingte Substantiierungshinderung
und
  • Betretenheit mangelndes Erwachen,
  • Besessenheit mangelnde (Umgangs-)Planbarkeit und
  • Beklommenheit mangelnde Substantiierungsmöglichkeit,
wobei ersteres instinktiv ist und letztere reflektiv sind.

Die Änderung der Reihenfolge der gestörten Bewußtsein, Angst und Schrecken haben ihre Plätze vertauscht, stellt nicht wirklich einen Symmetriebruch dar, da die Reihenfolge bisher nur vage (bezüglich, aber wie?) begründet wurde.

Wenn uns Bildungsschwierigkeiten begegnen reagieren wir darauf oftmals mit der Aufgabe dessen, was wir gerade revidieren, namentlich mit
  • Rückzug in eine Zuflucht,
  • Zerstreuung der Gedanken oder
  • Regression des Verhaltens (zu einem daimonischen),
wobei es vom Charakter abhängt, was eine Zuflucht darstellt; der eine mag in die Kneipe zu Freunden fliehen, der andere in die Einsamkeit der Wüste.

Ich glaube, ich sagte es schon früher: Apollon und Dionysos sind keine natürlichen Götter des Zeitalters der Wacht, sondern kündigten das heraufziehende Zeitalter der Werke an, Apollon, weil intellektuelle Entwicklungen das Zeitalter der Wacht unterminieren, wie Platon in den Nomoi auch nicht müde wird zu betonen, wonach sich die Rolle der Mathematik darauf beschränken sollte, den Geist zu trainieren, und nicht in technische Neuerungen münden, und Dionysos, weil sein Kult nicht bloß der Zerstreuung der Gedanken in einer sich zunehmend von ihren daimonischen Wurzeln entfernenden Welt diente (und in Form des Karnevals auch immernoch dient), sondern darüberhinaus eine Bewährungsprobe darstellte, um die unter solchen Umständen entstehende neurotische Angst vor dem außerhalb der täglichen Routine Liegenden zu entkräften (wie sie heute vornehmlich von Führungskräften in ihrer Freizeit gesucht wird).

Natürlich stellen Gifte nicht wirklich eine Zuflucht dar, daß es anders empfunden wird, liegt daran, daß sie die Sorge unterdrücken, wobei die Sorge in Form der Einsicht in das Notwendige die beste Arznei gegen Ärger ist, weshalb man ja auch erst einmal bis Zehn zählen sollte, wenn einen etwas ärgert. (Es zeichnet sich hier vielleicht ab, wem es in der Wüste besonders gut gefällt: What [...] attracts you personally to the desert?)

Eine der wichtigsten, wenn nicht die wichtigste Regression überhaupt, stellt das Gebet in scheinbar aussichtsloser Lage dar, wovon ich schon heute morgen in anderem Gewande schrieb.

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Vom Werden

Der argen in Beschlag nehmenden Art wird kein Zeichen gegeben werden, denn das der Erholung.

No sign shall be given to those dazzled by it all save that of transience.

Am Werden nimmt nur teil, wen es mehr interessiert als das Gewordene.


Ich sehe gerade Clifford und generell zu viel Grodin, also habe ich von ihm geträumt. Er saß mit zwei Männern an einem Tisch vor der verglasten Front in einem Truck Stop Restaurant und eine junge Frau kam vorbei, um Spenden zu sammeln. Die anderen beiden gaben eine Münze und empfahlen sich und Grodin nahm zuerst den Sammelteller in seine linke Hand und sie dann unter den rechten Arm.

Es ist besser, sich zu bescheiden, als stets auf der Jagd nach anderen zu sein, welche man ausnehmen kann.

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