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25. April 2010

Souveränität und Gewißheit

An dieser Stelle geht es um die beiden Seiten der Freiheit im alltäglichen gesellschaftlichen Rahmen.

Souverän ist der, welcher die Umstände seines Lebens selber gestalten kann, ob es sich dabei nun um einen Einzelnen handelt oder gleich um eine ganze Gesellschaft.

Es ist dabei zu beachten, daß eine Gesellschaft an und für sich stets dazu in der Lage ist, ihre Umstände zu gestalten, ihr dies aber zu einem befriedigenden Grad nur dann gelingt, wenn genügend viele ihrer Mitglieder selbst souverän sind.

Daher kommt es also, daß wir in Staaten wie England oder Deutschland in weiten gesellschaftlichen Bereichen ein planloses Treiben beobachten können, wo wir anhand der Machtverhältnisse mühelose Ordnung erwartet hätten. Das planvolles Handeln nicht immer besser ist, kann man am Beispiel Frankreichs sehen, aber wenigstens ist die französische Lebensweise allumfassend und gestaltet jeden Bereich nach französischer Vorliebe aus, welche für meinen Geschmack zu sehr dem Dionysischen und zu wenig dem Apollinischen zuneigt, aber das ist wiederum meine persönliche Vorliebe.

In England und Deutschland aber sind zu viele Menschen mit ihren Lebensverhältnissen überfordert, als daß sich auf ihren chaotischen Zuckungen irgendetwas Ordentliches bauen ließe. Der Grund dafür ist wohl historisch, diese Menschen haben stets erst gehandelt, bevor sie nachgedacht haben und kommen jetzt allein schon ihrer eigenen angestammten Unruhe wegen nicht mehr zur Ruhe, jedenfalls nicht als Ganzes, einzelnen Splittergruppen ist es schon gelungen, und dann zumeist auch sehr gründlich.

Soviel also zur Fähigkeit eine Gesellschaft zu gestalten.

Auf der anderen Seite besteht die Gewißheit darin, sich in seinen Zielen wiederzufinden, also überhaupt zu wissen, nach welcher Gestalt man strebt.

Auch hier gilt, daß sich eine Gesellschaft nur dann zu einem neuen organischen Ganzen entwickeln kann, wenn genügend viele ihrer Mitglieder davon begeistert sind, und das ist in modernen Staaten oder Staatengebilden nur sehr selten der Fall, da die Medien, im besonderen die Filmindustrie, diesen Prozeß bewußt zur Stabilisierung der Machtverhältnisse sabotieren.

Dennoch muß man sich die Mühe machen, Staaten genauer danach zu unterscheiden, warum es zu einer solchen Entwicklung nicht kommt, ob sie aufgrund von bewußter Störung unterbleibt oder aufgrund innerstaatlicher Heterogenität kein gemeinschaftliches Ziel gefunden wird oder ob es daran liegt, daß eine zu große Zahl von Staatsbürgern keinerlei Gewißheit besitzt.

Man sollte nicht denken, daß ein jeder Mensch Gewißheit besitzt. Wie Psychopathen Empathie grundsätzlich abgeht, so geht noch wesentlich mehr Menschen die Inspiration ab, welche es braucht, um jemals Gewißheit zu finden.

Hiernach kann man die Menschen in drei Klassen unterteilen, Psychopathen, Streuner und Gewisse. Fast gewinnt man dabei den Eindruck, daß es nicht wenige Religionen als ihre Aufgabe ansehen, aus Streunern Gläubige zu machen, wobei sie versuchen Gegensätze zu Gewissen zu vermeiden, welcher Eindruck sich noch verstärkt, wenn man bedenkt, daß Gewisse von ihnen stets zu Suchenden herabgewürdigt werden. Eine solche Kirche ist indes ein gesellschaftliches Machtinstrument, den heutigen Medien weit überlegen, aber auch nur ein Werkzeug in den Händen der Herrschenden.

Wer selbst gewiß ist, trägt damit die Verantwortung auf seinen Schultern, sich an der Formung eines ideologischen gesellschaftlichen Kerns, eines Ordens, wie ich es zuvor nannte, zu beteiligen. Für die näheren technischen Einzelheiten zu diesem Thema verweise ich auf jenen Beitrag zu Orden und Ständen.

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17. April 2010

Von der rechten Gestalt des Apollinischen und Dionysischen

Ich setze voraus, daß der Leser von den Begriffen apollinisch und dionysisch eine ausgeprochen klare Vorstellung hat, was es mir erspart, sie zu definieren.

Ausgangspunkt dieses Beitrages ist die Frage, welche Kraft im Dionysischen liegt und auf welche Weise ihr zu huldigen ist.

Die Früchte des Apollinischen sind sehr leicht zu greifen, da sie als Ausnahmen hervorstechen. Beim Dionysischen ist das genau umgekehrt, da stellt ihr Ausbleiben eine absolute Ausnahme dar. Wenn es einem indes gelingt diese Ausnahmen zu finden, so wird man sie wiederum daran erkennen können.

Führen wir uns also einen vollends apollinisch lebenden Menschen vor Augen. Woran gebricht es ihm? An kontemporärem Einfluß, an Kommunikation mit seinen Zeitgenossen.

Während das Apollinische eine Brücke in die Zukunft baut, spendet das Dionysische dem neben einander Ausgeschütteten Frieden und Gesundheit, womit die erste Hälfte der Frage beantwortet wäre.

Nun zur zweiten, was kann man falsch machen, wenn man sich in dionysische Gefilde begibt?

Die Antwort darauf lautet den Blick heben, auf sich schauen, Sinn oder Richtigkeit einfordern, Unvergänglichkeit suchen. Am gefährlichsten ist es dabei, wenn sich die eigenen Hoffnungen mit dem Dionysischen verbinden, dann entsteht eine Schwüle, welche ein Sumpffieber gebiert, an welchem man zu Grunde gehen kann. Die reinste Albernheit, in der trockensten Wüstenluft, ist dem Dionysischen angemessen. Alles Handeln muß in allgemein bekannten Formen erfolgen, in freier, sinnloser Assoziation.

Beim Apollinischen verhält es sich nun genau umgekehrt, jede Konvention zwingt es in einen Ofen, welcher das Wasser der Kreativität verdunsten läßt, so daß nur wund machende Gedankenspiele übrig bleiben. Tiefe, ja Unendlichkeit, muß stets gesucht werden, damit das Werk lebendig bleibt.

Dieses sind wirkliche Kräfte, welche wirklichen Dienst einfordern und einen für mangelnde Achtung bestrafen. Glaube niemand, daß es anders ist.

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14. April 2010

Beethoven

Beethovens eindringlichste Werke kreisen stets um dieselbe Hoffnung, eine Hoffnung auf ein unbedingt erfülltes Leben, seinen Ansprüchen ohne Abstriche gerecht zu werden und dadurch eine Verbindung zum Ewigen aufzubauen.

Wenn ich dies Fortschrittsglauben nenne, so gehe ich wohl nicht fehl damit. Aber letztlich ist die Qualität der Erfüllung ein wesentliches Merkmal an sich, eine Mahnung an die eigenen Ideale, an den eigenen Platz im Leben als ihr Diener, verbunden mit der Hoffnung nach Entlohnung durch den Herrn.

Ohne Zweifel hat Beethoven da nur seine Einsamkeit in die Welt geschrien, sie dabei aber gleich als unbedeutend überbrückt, und wenn man seine Musik hört, so ist sie auch eine Mahnung an ihn, welche zwischen Mitleid und Bewunderung pendelt und entgegen Beethovens erklärten Willen nicht zum Aufbruch anspornt, sondern zur Bewahrung.

Es ist das Vergessene, es ist der Vergessene, was einem in den Sinn kommt. Aber auch nur bei Wenigen erwächst daraus die bewahrende Tat, so wie es wohl bei Bismarck der Fall war, den meisten ist es ein bloßer Trost, ein Ersatz für Taten.

Was soll man sonst denken, wenn man sieht, wie selten die Menschen ihren Idealen Gestalt geben? Doch weinen tun sie alle, wenn sie Beethoven hören.

Um aufzubrechen ist offenbar Oberflächlichkeit von Nöten, Tiefe läßt sich nicht kommunizieren, oder wenn sie auch als solche kommuniziert wird, wie es Beethoven gelungen ist, weist sie doch sogleich wieder ins einzelne Innere zurück. Märsche bewegen Massen, Beethoven nicht.

Zum Teil mag Beethoven daran Schuld sein, weil er zu sehr an seiner eigenen Bestätigung interessiert war, so daß sich das paradoxe Bild ergibt, daß er trotz seines Riesenwerkes, eigentlich nie etwas im Sinne einer wirkenden Tat getan hat. Die meisten Menschen imitieren bloß seine Suche nach Trost, wobei sie dazu aber nicht mehr komponieren müssen, das hat ihnen Beethoven gnädigerweise abgenommen.

Dennoch ist Beethoven natürlich ein wichtiger Pol in einer Welt, in welcher Ideale nichts gelten. Es ist schon seltsam dabei zuzusehen, wie sich ein edles Geschlecht in Apathie verfallen von der Erdoberfläche wischen läßt, seltsam zu beobachten, wie oft es von körperlichen Makeln befallen ist, als ob es sich selbst zu Siechtum verurteilt hätte. Für diese ist Beethoven Bestätigung, nur scheint das nicht viel zu ändern.

Sind denn ihre Ideale alle alt und schwach, in sich zerstritten und einander im Wege stehend geworden, daß sie so verwahrlosen? Oder sind sie allesamt zu faul oder feige ihnen zu folgen?

Nein, es kann nur das erstere sein, ihre Ideale zeigen keinen Nutzen, es fehlt die erst noch zu erreichende Freiheit, welche selbst dem Ausharren als einem Schritt zu ihr Sinn gibt. Es ist nur nicht recht zu begreifen, daß ihnen die Mängel ihrer Lage verborgen bleiben, daß sie nicht mit Leichtigkeit erfassen, was sie für sich erst noch gewinnen müssen.

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12. April 2010

Distanz und Nähe

Es geht mir hier darum, unterschiedliche Formen der Nähe von einander zu unterscheiden, die eheliche von der geschwisterlichen und elterlichen, genauer gesagt, wobei diese Bezeichnungen lediglich der besseren Anschaulichkeit halber gewählt sind und sich nicht selbst erklären.

Die unterschiedlichen Formen der Nähe ergeben sich aus der Tatsache, daß wir alle unter einander mit einander verbunden sind. Wenn diese Verbindung von der Art ist, daß ein gegenseitiges Interesse an der Existenz des jeweils anderen besteht, welche indes für die eigenen Entscheidungen weitgehend folgenlos bleibt, also lediglich Rücksicht einfordert, was nur der Fall sein kann, wenn sich die Lebensäußerungen der betroffenen Parteien in nahezu vollständig von einander getrennten Bereichen vollziehen, ist elterliche Nähe die entsprechende Form, wobei es deren Kennzeichen ist, daß man selbst dann, wenn man massiv in die Geschicke anderer eingreift, deren Schicksal kaum berührt. Von dieser Art ist insbesondere das Verhältnis des Menschen zur Natur, wobei die im Namen ausgedrückte Asymmetrie der Beziehung eine illusorische ist, und zwar stets, denn da es den jeweils anderen Teil kaum berührt, was der eine tut, schränkt sich dieser auch nicht ein, das gilt sowohl von Eltern als auch von Kindern, sowohl vom Menschen als auch der Natur, was aber nicht heißt, daß sich beide Teile nicht nahe sein könnten und ihr Wohlergehen gegenseitig fördern, ganz im Gegenteil, es heißt gerade, daß dies möglich ist.

Wenn hingegen zwischen den beiden Parteien eine unleugbare Rivalität besteht, so kommt diese Form der Nähe für sie nicht in Frage. In Frage kommt dann entweder die geschwisterliche oder die eheliche Form, wobei letztere neben allem anderen offenbar auch schon rein biologisch bedingt ist. Ob nun aber die eine oder andere Form angemessen ist, kann man darüberhinaus im allgemeinen nicht sagen, sondern muß es der jeweiligen, gesonderten Entscheidung überlassen. Was man aber tun kann, ist beide Formen zu beschreiben.

Geschwisterliche Nähe bedeutet, den anderen für das zu achten, was er ist, und sich gebührend zu verhalten.

Eheliche Nähe bedeutet, in Kauf zu nehmen, in der Beziehung zum anderen selbst ein anderer zu werden und gegen den gemeinsamen Schwerpunkt zu gravitieren. Ehe bedeutet immer Kampf, aber auch Einheit. Es ist daher kategorisch falsch Ehen zu scheiden. Man könnte es aber beiden Partnern freistellen, weitere Ehen nach eigenem Gutdünken einzugehen, eine Freiheit, welche ihnen den Ursprung ihrer Probleme sehr schnell klar machte und kaum jemals nach reiflicher Überlegung beansprucht würde.

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11. April 2010

Vom Willen Freiheit zu gewähren

Als Grundlage jeder Zivilisation wird gemeinhin das Recht angenommen, und auch ich äußerte mich diesbezüglich dahingehend, daß es eben ein Streben der meisten Menschen sei, einander grundlegende Rechte einzuräumen, welches mit ihrem Einfühlungsvermögen zusammenhinge.

Nun gibt es aber Menschen, und nicht gerade wenige, welche durchaus Einfühlungsvermögen besitzen, mit der Gewährung grundlegender Rechte aber nichts am Hut haben, und zwar weil ihnen ein gesittetes Recht des Stärkeren, also eines, welches bestimmte Handlungen als feige ächtet, mehr Gemeinwohl zu versprechen scheint als eine als unnütz erachtete gleichmäßige Rücksicht.

Es gilt hier zu verstehen, daß alle Menschen konkret dasselbe tun und ihnen konkret auch allen dasselbe gefällt, daß sie aber zu unterschiedlichem Grade für die Gestalt ihres Lebens Verantwortung übernehmen, indem sie von sich aus tun und lassen was nötig ist, um ein gesellschaftliches Umfeld zu gewähren, in welchem die freie und überlegte Gestaltung verschiedener Aspekte des Lebens möglich ist.

Was jene, welche die gleichmäßige Rücksicht nicht zu schätzen wissen, mit ihr verschmähen ist die Muße selbst, die Möglichkeit, seine Zeit unabhängig von Sachzwängen zu verleben. Wo diese aber fehlt, da sind die Menschen unschöpferisch, nicht ihr Vorstellungsvermögen bestimmt ihre Taten, sondern ihre Nachbarn.

Wenn auch nur ein Drittel der Bevölkerung von dieser direkten Art wäre, so wäre schon mit Sicherheit davon auszugehen, daß die betreffende Gesellschaft ihren geordneten Charakter verlöre.

Neben der Muße als solcher, deren Wertschätzung eben das Privatrecht gebiert, achten manche noch zusätzlich die Hoffnung und die Verbundenheit als solche.

Der Preis der Hoffnung ist die Vernunft, das Anhören der Anderen, das Erlernen des Hergebrachten, alles in der Hoffnung, daß sich aus diesem noch mehr ergebe, als durch die bisherige Betrachtung geschehen. Begriffe sind ja gerade das, ein Sein vor dem Sein, eine Beschreibung von etwas, das noch aussteht. In ihnen liegt notwendig Offenheit, und in dieser Offenheit zu sein, sie erschließen zu können, um einst ihre Entsprechungen zu finden, das ist es, was derjenige zu gewähren sucht, der sich der Hoffnung verpflichtet fühlt.

Der Preis der Verbundenheit ist die Bereitschaft zur rechtlichen Regelung des Gemeinwesens, des Festlegens von Verfahrensweisen. Sich bereitwillig in einen Gesellschaftsentwurf einzufügen ist offenbar die notwendige Voraussetzung dafür, daß Gesellschaftsentwürfe jemals umgesetzt werden, und so wie derjenige, welcher Muße gewährt, damit seiner Gesellschaft Initiative ermöglicht, derjenige, welcher Hoffnung gewährt, damit seiner Gesellschaft Wissenschaft ermöglicht, so ermöglicht derjenige, welcher Verbundenheit gewährt, seiner Gesellschaft Selbstordnung.

Wer das Wort Staat im Munde führt, sollte sich darüber im Klaren sein, daß damit eine Gesellschaft gemeint ist, welche dazu fähig ist, sich selbst zu ordnen. Die Ordnung mag dabei eine Fremde sein, will man das ausschließen, so muß man von einem demokratischen Staat sprechen. Aber unabhängig davon, wer die Ordnung ersonnen hat, ist festzuhalten, daß nur wenige Menschen nach Ordnungen suchen, um sich in sie einfügen zu können.

Jedenfalls global gesehen verhält es sich so, weshalb eine Weltregierung unmöglich auf den sozialen Trieb dieser gegründet sein kann, sondern vielmehr die Berechenbarkeit jener, welche einander noch nicht einmal Initiative ermöglichen, dazu verwenden wird, der Welt ihre Ordnung aufzuzwingen, so daß das Gesamtgebilde nicht als Staat sondern als Stall zu bezeichnen sein wird.

Biologisch gesehen ist die Idee des Staates im höchsten Grade aristokratisch. Der besseren Einordnung halber seien hier auch noch die beiden mittleren Stufen bei ihrem Namen genannt, das Reich und die Kultur.

Nun wird man zurecht einwenden, daß es in der Geschichte nicht allzu viele Ställe gegeben hat, was aber schlicht daran liegt, daß in den betreffenden Fällen auf eine Befestigung des Gemeinwesens verzichtet wurde, und freilich, welches Tier baute sich schon selbst einen Stall?

Dies läßt also keine Rückschlüsse auf die Natur der Menschen zu. Wenn man sich hingegen die verschiedenen Reiche und Kulturen vor Augen führt, so wird hinreichend klar, wie schmal der Acker ist, auf welchem man hier zu wirtschaften hat.

Über diesen verstreuten Fundstücken menschlicher Größe, jeweils ihrer Art nach beschränkt, soll ein Staat wachsen, welcher seiner geschichtlichen Verantwortung gerecht wird und sie krönend überdacht. Wenn man nicht wüßte, daß sich die Fähigkeiten der Menschen im Laufe der Zeit entwickeln, könnte man es gleich aufgeben. Ihr Wachstum setzt aber voraus, sich auf den eigenen Weg zu begeben.

Jene, welche hier schnelle Veränderung versprechen, drängen auf Stillstand. Es ist ein weiter Weg, welcher mit kleinen Schritten beginnt, sich aber schon mit diesen in eine andere Richtung entfernt, weshalb der Entschluß zur Ablösung bereits zu seinem Beginn getroffen worden sein muß.

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