Der Daimon, den Tucker Carlson an die Wand malt.
Nennen wir ihn den Völkerreiter.
Der Völkerreiter, also, betrachtet sich als Teil einer Gesellschaftsschicht, welche aus Seinesgleichen besteht, und deren Mitglieder ihmgemäß die Gesellschaft als eine Pferdeherde betrachten, welche sie reiten, unterhalten und zurüsten.
Da der Mensch ein wandelbares Tier ist, muß der Völkerreiter seine gesamte Aufmerksamkeit darauf richten, im Sattel zu bleiben, und lebt nur für den Augenblick, ohne seinen Nachkommen eine eigens für sie eingerichtete Welt hinterlassen zu können, wie es der Mensch kann.
Entsprechend betrachtet er Familien auch als rein diplomatische Zusammenschlüsse, um den Zusammenhalt der Völkerreiterschaft zu gewähren.
Normalweise hält er sich zurück und fordert von den Menschen nur, was er von ihnen braucht. Wenn er sich hingegen vergißt und ihr Bewußtsein darüberhinaus bestimmen will, sägt er schließlich den Ast ab, auf welchem er sitzt.
Umgekehrt muß der Adel, welcher die Seele seines Volks formt, alle Form achten und seine Möglichkeiten aus ihr ableiten, statt umgekehrt die Forderungen an sie aus seinem Bedarf, denn wer in der Hoffnung mit den Menschen verbunden ist, kann sich nicht über sie erheben.
Der Völkerreiter, also, betrachtet sich als Teil einer Gesellschaftsschicht, welche aus Seinesgleichen besteht, und deren Mitglieder ihmgemäß die Gesellschaft als eine Pferdeherde betrachten, welche sie reiten, unterhalten und zurüsten.
Da der Mensch ein wandelbares Tier ist, muß der Völkerreiter seine gesamte Aufmerksamkeit darauf richten, im Sattel zu bleiben, und lebt nur für den Augenblick, ohne seinen Nachkommen eine eigens für sie eingerichtete Welt hinterlassen zu können, wie es der Mensch kann.
Entsprechend betrachtet er Familien auch als rein diplomatische Zusammenschlüsse, um den Zusammenhalt der Völkerreiterschaft zu gewähren.
Normalweise hält er sich zurück und fordert von den Menschen nur, was er von ihnen braucht. Wenn er sich hingegen vergißt und ihr Bewußtsein darüberhinaus bestimmen will, sägt er schließlich den Ast ab, auf welchem er sitzt.
Umgekehrt muß der Adel, welcher die Seele seines Volks formt, alle Form achten und seine Möglichkeiten aus ihr ableiten, statt umgekehrt die Forderungen an sie aus seinem Bedarf, denn wer in der Hoffnung mit den Menschen verbunden ist, kann sich nicht über sie erheben.
Labels: 43, formalisierung, gesellschaftskritik, gesetze, institutionen, rezension, sehhilfen, wahrnehmungen, ἰδέα, φιλοσοφία