Bildungen als Erfassungen und Verursachungen von Besinnungsströmen
Da zwischen den Besinnungsströmen keine elementare Symmetrie besteht, sondern nur eine perspektivische, werde ich sie der Reihe nach durchgehen, anstatt sie zusammen zu behandeln, doch zuvor muß ich die Umstände, Zustände und Einstände noch einmal explizieren, das heißt genauer gesagt die
Wenn nun den Einständen eines Anstrengungsstroms Zustände zugeordnet werden, so können diese Zustände einmal als wahr erfaßte fungieren und ein anderes Mal der jeweils zeitlich nächste Zustand als Absicht, womit die auch Entwicklung (neben Plan) genannte Zuordnung den Anstrengungsstrom zu verursachen vermag.
Der nächste Strom ist der Gedankenstrom, welcher von Anstreben folgenden Gedanken (Veränderungen sind Anstreben, Erlebnisse folgen ihnen nicht, sondern lassen den Faden reißen) gebildet wird und durch ein Erweckungsmuster (vormals Gedankengang), in welchem durch ihre Belange gekennzeichneten Gedanken die Umstände ihres Erwachens zugeordnet werden, beschrieben.
Ein Belang ergibt sich dabei als Verhältnis zu einem in den Umständen aufgegriffenen Gegenstand, welches mit ihnen ins Logische übertragen wird und anschließend durch einen Gegenstand eingelöst, welcher sie sozusagen erbt, wobei ein Gegenstand auf mehrfache Weise von Belang sein kann und mehrere Gegenstände parallel eingelöst werden können, so daß die Zuordnung der Umstände zu den Belangen den Bezug letzterer auf die Aufgriffe ersterer also in allen diesen Fällen klären muß, es sei denn, daß der kennzeichnende Belang überhaupt keinen Bezug auf sie nimmt, das heißt bei willkürlichen Folgeanstreben.
Der Gedankenstrom ergibt sich dabei nicht zufällig, sondern weil er zur angestrebten Absicht führt, und diese und die uns bekannten logischen Umstände, mithilfe derer wir unsere Erfahrungen beschreiben, diese selbst, sowie die uns vorstellbaren Idealzustände der Folgeanstreben verursachen ihn also, wobei die relevanten Beschreibungen Teil des dem Vorhaben (oder der Abzielung) entsprechenden Entwicklungsmusters sind, wie auch die Idealvorstellungen, so daß einzig die Erfahrungen implizit in den Gedankenstrom eingehen, wobei man sich aber auch auf den Standpunkt stellen kann, daß benannte Erinnerungen explizit als vorgestellte Zustände in den Umständen enthalten sind.
Also bleiben nur noch die Verhaltensströme (es ließe sich auch spaßen: verhaltenen Ströme), bei welchen Eventualitäten genannten Umständen Idealzustände zugeordnet werden, welche eventuell willkürlich angestrebt werden, welche Zuordnung unsere Haltung bildet und welche Willkür die Ursache des Verhaltensstroms.
Nachdem ein Gedankenstrom an sein Ziel gelangt ist, liegt eine auslösbare Absicht vor, welche indes verworfen werden mag, und wo sie zu einer Haltung gehörte, käme es zur präventiven Aktualisierung derselben.
Der vorige Beitrag warf eine Frage auf, welche zu diesem führte, bezüglich der Veranschaulichung der geschuldeten Rolle, wiewohl Veranschaulichung dabei nicht Konkretisierung, sondern Exemplifizierung bedeutet, stößt man doch auf eine verblüffende Symmetrie, welche indes gekünstelt ist, nämlich daß
- Umstände als zwischen Aufgriffen bestehende Verhältnisse, welche durch die Reflexion auf logische Umstände übertragen werden, also etwa die Befingerung meiner rechten Hand auf die Verknüpfung der beschriebenen Verhältnisse derselben, und
- Einstände als auf Anstrengungen (Angriffe) beschränkte linear zeitlich angeordnete Augenblicke (Wahrnehmungen, Bewußtseinsinhalte).
Wenn nun den Einständen eines Anstrengungsstroms Zustände zugeordnet werden, so können diese Zustände einmal als wahr erfaßte fungieren und ein anderes Mal der jeweils zeitlich nächste Zustand als Absicht, womit die auch Entwicklung (neben Plan) genannte Zuordnung den Anstrengungsstrom zu verursachen vermag.
Der nächste Strom ist der Gedankenstrom, welcher von Anstreben folgenden Gedanken (Veränderungen sind Anstreben, Erlebnisse folgen ihnen nicht, sondern lassen den Faden reißen) gebildet wird und durch ein Erweckungsmuster (vormals Gedankengang), in welchem durch ihre Belange gekennzeichneten Gedanken die Umstände ihres Erwachens zugeordnet werden, beschrieben.
Ein Belang ergibt sich dabei als Verhältnis zu einem in den Umständen aufgegriffenen Gegenstand, welches mit ihnen ins Logische übertragen wird und anschließend durch einen Gegenstand eingelöst, welcher sie sozusagen erbt, wobei ein Gegenstand auf mehrfache Weise von Belang sein kann und mehrere Gegenstände parallel eingelöst werden können, so daß die Zuordnung der Umstände zu den Belangen den Bezug letzterer auf die Aufgriffe ersterer also in allen diesen Fällen klären muß, es sei denn, daß der kennzeichnende Belang überhaupt keinen Bezug auf sie nimmt, das heißt bei willkürlichen Folgeanstreben.
Der Gedankenstrom ergibt sich dabei nicht zufällig, sondern weil er zur angestrebten Absicht führt, und diese und die uns bekannten logischen Umstände, mithilfe derer wir unsere Erfahrungen beschreiben, diese selbst, sowie die uns vorstellbaren Idealzustände der Folgeanstreben verursachen ihn also, wobei die relevanten Beschreibungen Teil des dem Vorhaben (oder der Abzielung) entsprechenden Entwicklungsmusters sind, wie auch die Idealvorstellungen, so daß einzig die Erfahrungen implizit in den Gedankenstrom eingehen, wobei man sich aber auch auf den Standpunkt stellen kann, daß benannte Erinnerungen explizit als vorgestellte Zustände in den Umständen enthalten sind.
Also bleiben nur noch die Verhaltensströme (es ließe sich auch spaßen: verhaltenen Ströme), bei welchen Eventualitäten genannten Umständen Idealzustände zugeordnet werden, welche eventuell willkürlich angestrebt werden, welche Zuordnung unsere Haltung bildet und welche Willkür die Ursache des Verhaltensstroms.
Nachdem ein Gedankenstrom an sein Ziel gelangt ist, liegt eine auslösbare Absicht vor, welche indes verworfen werden mag, und wo sie zu einer Haltung gehörte, käme es zur präventiven Aktualisierung derselben.
Der vorige Beitrag warf eine Frage auf, welche zu diesem führte, bezüglich der Veranschaulichung der geschuldeten Rolle, wiewohl Veranschaulichung dabei nicht Konkretisierung, sondern Exemplifizierung bedeutet, stößt man doch auf eine verblüffende Symmetrie, welche indes gekünstelt ist, nämlich daß
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Anstrengungsströme (Erwartungen) Zustände Einständen zuordnen,
- Haltungsströme (Haltungen) implizite Einstände Umständen und
- Gedankenströme (Vorhaben) Umstände Belangen (als ‘gelb’ verstanden, was sie bei willkürlichen Anstreben auch sind).
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