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24. August 2026

Die Anschaulichkeit der Begriffe als geistige Heimat des Einlösens

Einen Spezialfall des Vorliegens von Voraussetzungen, welche eine Klasse von Vorhaben erlauben, welche als solche die Voraussetzungen erhalten, genauer gesagt sogar überhaupt nicht ändern, bilden anschauliche Begriffe im Bezug auf die Klasse ihrer Einlösungen, wobei wir bereits die Anschaulichkeit  eines einzelnen Begriffs als geistige Heimat empfinden, indem unsere Vorliebe jede Konkretisierung seiner als Schritt zu ihr einschätzt, das heißt genauer gesagt den konkretisierten Begriff als versatil und also verheißungsvoll.

Begriffe werden durch Unterbegriffe konkretisiert, welche sich, mit Blick auf ihe Veranschaulichung, nicht überschneiden und den gesamten Oberbegriff abdecken sollten, und demgemäß geht die platonische Dialektik vor.

Um eine Veranschaulichung handelt es sich dabei dann, wenn dem konkretisierten Begriff anschauliche Gegenstände entsprechen, was, wenn ich es so sage, stets der Fall ist, da auch abstrakte Begriffe in der Reflexion anschaulich sind, so daß die Anschauung als bezüglicher Begriff in der Reflexion also auszunehmen ist.

Die wichtigsten Anschauungsformen und Veranschaulichungen sind dabei
  • die Größe, nach welcher wir Begriffe und ihre Gegenstände beziffern (durch nicht negative reelle Zahlen), etwa einen Umgang durch eine Überweisung,
  • der Aufgriff, in welchem wir Begriffe und ihre Gegenstände zählen (mit nicht negativen natürlichen Zahlen), etwa ein Musikensemble durch ein Quartett,
  • der Raum, in welchem wir Begriffe und ihre Gegenstände verorten, etwa einen Gegenstand als einen Ball,
  • die Zeit, in welcher wir Begriffe und ihre Gegenstände datieren, etwa eine Weile durch eine Stunde,
  • die Raumzeit, in welcher wir Begriffe und ihre Gegenstände bewegen, etwa einen Vorgang als Händewaschen,
  • die Wirklichkeit, in welcher wir Begriffe und Gegenstände bedingen, etwa Eindrücke als Begriff(seindrück)e, wie auch raumzeitliche Vorgänge als kontinuierlich sukzessiv verursachte Abläufe,
wobei es allerdings deutlich verheißungsvoller ist
  • zu beziffern und zu bedingen, als
  • zu zählen, zu verorten, zu datieren oder zu bewegen,
denn unser Interesse gilt vorrangig der Wirklichkeit und die Bezifferung stellt, etwa in Form des Impulses (entlang einer räumlichen Richtung) mitsamt des Impulserhaltungssatzes, die Grundlage der raumzeitlichen, also körperlichen Bedingtheit dar, vergleiche wiederum die Ontologie des Stoßes.

Und so habe ich etwa auch im vorigen Beitrag die Führungen durch ihre Zu- und Gegenspieler bedingt und ihre Interaktionen als Austausche beziffert - jedenfalls implizit.

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