Die Teilbestimmung von Verhältnissen
Jedes symmetrische mehrstellige Verhältnis σ(a1,...,an) läßt sich als logische Konjunktion der Belangtheitsverhältnisse β(σ,ai) durch es verstehen, wobei aij=λj(ai) und σj=λj(σ) die (fortgesetzt reflektierten) logischen Gegenstände der anschaulichen bezeichnen.
Und jedes mehrstellige Verhältnis ρ(a1,...,an) läßt sich als logische Konjunktion der positionalen Belangtheitsverhältnisse βi(ρ,ai) durch es verstehen, insbesondere auch letztere wieder als jene der β1(βi,ρ2) und β2(βi,ai2).
Das ist offensichtlich die eleganteste Lösung, um mehrstelligen Verhältnissen Herr zu werden. Mein bisheriger Ansatz, der so genannte antipodische Kalkül, ersetzt Verhältnisse ρ, in der auf die Entstehung von Einsichten gestützten Hoffnung, daß sie zweistellig sein müssen, durch die Belange ρ1 und ρ2 und geht dann zu β(ρi,ai) über, was allerdings das Problem mit sich bringt, festhalten zu müssen, welcher Belang ρ1 sich auf welchen Belang ρ2 bezieht, wenn das Verhältnis ρ mehrfach unter den Aufgriffen auftritt, was freilich durch Zuordnung gelöst werden kann und wurde, jedoch zu zusätzlichen Reflexionsfragen die Feststellung von Verhältnissen betreffend führt.
Außerdem treten zwar alle anschaulichen Verhältnis als Belange in unserem Denken auf, indem wir von einem Gegenstand zu einem anderen übergehen, aber wenn wir diesen Übergang reflektieren, haben wir es stets mit zwei Gegenständen und einem Verhältnis zu tun, also mit drei logischen Gegenständen, welche in einem Verhältnis stehen. Das heißt, der antipodische Kalkül ist zwar der Wirklichkeit der Anschauung angepaßt, aber nicht jener der Reflexion.
Dahingegen stellt das hiesige Vorgehen, nicht die Belange einander gegenüberzustellen, sondern die Belangtheiten durch ein Verhältnis, die logische Wahrheit dar, und so möchte ich diesen Kalkül auch den logischen nennen.
Und jedes mehrstellige Verhältnis ρ(a1,...,an) läßt sich als logische Konjunktion der positionalen Belangtheitsverhältnisse βi(ρ,ai) durch es verstehen, insbesondere auch letztere wieder als jene der β1(βi,ρ2) und β2(βi,ai2).
Das ist offensichtlich die eleganteste Lösung, um mehrstelligen Verhältnissen Herr zu werden. Mein bisheriger Ansatz, der so genannte antipodische Kalkül, ersetzt Verhältnisse ρ, in der auf die Entstehung von Einsichten gestützten Hoffnung, daß sie zweistellig sein müssen, durch die Belange ρ1 und ρ2 und geht dann zu β(ρi,ai) über, was allerdings das Problem mit sich bringt, festhalten zu müssen, welcher Belang ρ1 sich auf welchen Belang ρ2 bezieht, wenn das Verhältnis ρ mehrfach unter den Aufgriffen auftritt, was freilich durch Zuordnung gelöst werden kann und wurde, jedoch zu zusätzlichen Reflexionsfragen die Feststellung von Verhältnissen betreffend führt.
Außerdem treten zwar alle anschaulichen Verhältnis als Belange in unserem Denken auf, indem wir von einem Gegenstand zu einem anderen übergehen, aber wenn wir diesen Übergang reflektieren, haben wir es stets mit zwei Gegenständen und einem Verhältnis zu tun, also mit drei logischen Gegenständen, welche in einem Verhältnis stehen. Das heißt, der antipodische Kalkül ist zwar der Wirklichkeit der Anschauung angepaßt, aber nicht jener der Reflexion.
Dahingegen stellt das hiesige Vorgehen, nicht die Belange einander gegenüberzustellen, sondern die Belangtheiten durch ein Verhältnis, die logische Wahrheit dar, und so möchte ich diesen Kalkül auch den logischen nennen.
Labels: 43, formalisierung, formalismus, gesetze, institutionen, intelligenz, mathematik, präsentation, sehhilfen, wahrnehmungen, ἰδέα, φιλοσοφία