Bereitschaftsbeitrag

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27. August 2026

Zur gedankenstromlichen Unterteilung der Haltung

Indem die Haltung Umständen ideale Zustände zuordnet, setzt sie an zwei Stellen Gedankenströme voraus,
  1. um (weitere) Umstände aufzugreifen, wobei jedes Bestreben seine idealen Aufgriffe (Kriterien) bestimmt, und
  2. um angestrebte Zustände auslösungsbereit vorzustellen, wozu die Vorstellung der Vorhaltung entsprechen muß,
und die Zuordnung der idealen Zustände zu den Umständen selbst stellt den Umgang mit letzteren dar.

Wenn wir eine Haltung aktualisieren, ändert sich der anstrebende Gedankenstrom, nachdem der bestrebte Gedankenstrom uns verantwortlich für dessen Verbesserung  fühlen ließ und wir eine Möglichkeit zu ihr fanden, und wenn wir erforschend eine gesetzmäßige Begleitung einsehen, ändert er sich zusammen mit unserer Vorhaltung auch. Der bestrebende mag sich bei diesen Änderungen gegebenenfalls mitändern, wobei er bei Belieben selbst auch wieder als einem anderen Umgang folgend, das heißt einen seiner idealen Zustände anstrebend, verstanden werden kann  Und wenn wir schließlich nutzbarmachend neue Abhängigkeiten oder Voraussetzungen als solche erleben, ändern wir unseren Umgang mit ihnen, so daß
  • der Umgang den Vorhaben angepaßt wird,
  • die Vorhaltung der Erfahrung und
  • die Bestreben der Haltung, insofern sie sich als Umgang mit haltungsbedingten Umständen (Verständnisgraden) verstehen lassen, welche ihrerseits ein haltungsbedingtes Vorhaben (die Kriterienoptimierung) begründen.

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