Die Dialektik der Reformen
Reformen stellen Verfassungsänderungen dar, und Verfassungen ergeben sich entweder aus dem Zusammenspiel einzelner Ansätze oder aus gemeinsamen Beschlüssen, und entsprechend werden Reformen entweder beschlossen oder sie ergeben sich aufgrund der Ansatzentwicklung.
Wenn sie beschlossen werden, so entweder deshalb, weil eine Gemeinde unter Teilen ihrer Verfassung leidet, üblicherweise weil sie von einer anderen erobert wurde, und sich also von ihnen befreit, oder weil Teile einer anderen Verfassung
Die
Eine naheliegende Antwort auf sie sehe ich weiterhin nicht.
Wenn sie beschlossen werden, so entweder deshalb, weil eine Gemeinde unter Teilen ihrer Verfassung leidet, üblicherweise weil sie von einer anderen erobert wurde, und sich also von ihnen befreit, oder weil Teile einer anderen Verfassung
- einer konkurrierenden Gemeinde Vorteile verschaffen, in welchem Fall sie für die eigene adaptiert werden,
- einer kongenialen Nachteile, in welchem Fall sie von der eigenen geächtet werden, oder
- die menschliche Natur mißachten, in welchem Fall ihnen vorgebeugt wird,
Die
-
Ansatzentwicklung stellt seit der Verschonung Kains den Normalfall der Reform dar (Soll das Schlechte doch an seinen Sünden ersaufen!),
- Befreiung hat im 20. Jahrhundert etwa in Indien, China und Vietnam stattgefunden,
- Adaption im 19. etwa in Deutschland und Japan und
- Ächtung etwa im Rahmen protestantischer Glaubensgemeinschaften von den Böhmischen Brüdern bis zu den Amischen.
Eine naheliegende Antwort auf sie sehe ich weiterhin nicht.
Labels: 44, formalisierung, geschichte, gesellschaftsentwurf, gesetze, institutionen, sehhilfen, wahrnehmungen, zeitgeschichte, ἰδέα, φιλοσοφία