Mögliche Gründe anscheinender Lagebewältigungsunfähigkeit
Nur allzu oft scheint es mir so, daß ich in einer Zeit mangelnder Arrangierungtechniken, gewitzter Fazite und mangelnden Begrenztheitswissens lebe, und dafür gibt es nach dem vorigen vier mögliche Gründe:
Wie dem auch sei: Der philosophische geistige Horizont bildet die Voraussetzung für die im Zeitalter der Wunder anstehende gemeinschaftliche Entwicklung der Erfassungsweise, und wenn die Atrophie des Instinkts sonst auch erschreckt, ganz abgesehen von den erschreckenden Verirrungen des philosophischen Horizonts im Bereich des Woken und den Auswüchsen des LSD-Konsums, einzig die Scheu erschreckt hier nicht, besteht in jener grundlegenden platonisch dialektischen Funktion des philosophischen Horizonts doch der Ausweg aus diesem Schreckenstal.
- Scheu (der Scham nahe verwandter Modus der Angst): die Leute wagen sich nicht, öffentlich Fehler zu benennen,
- Verlust der exemplarischen Bestürztheiten (Spiele, Gerangel und Vorschriften),
- Ausbreitung des philosophischen geistigen Horizonts und
- LSD, wobei ich nach erneuter Sichtung von Hendrickson's Film vor allem einen Mangel an Begrenztheitswissen sehe und eine Erosion der Arrangierungstechniken, was das gewitzte Fazit angeht, so ist es zwar vorhanden, aber zynisch, das heißt den (subjektiven) Glauben und das Gewissen verspottend, einzig auf eine ekstasenorientierte Vorliebe ausgerichtet, also darauf, die Voraussetzungen für die größtmögliche Beeindruckung zu schaffen, wobei ich die Sinatra-Metapher für das wahre Kreuz zugegebenermaßen sehr witzig fand, allerdings nur so lange, bis ich mir eingestehen mußte, daß diese Leute es tatsächlich tun würden.
- bloßem Anfragen,
- schulterzuckender Resignation und
- Zurückhaltung,
Wie dem auch sei: Der philosophische geistige Horizont bildet die Voraussetzung für die im Zeitalter der Wunder anstehende gemeinschaftliche Entwicklung der Erfassungsweise, und wenn die Atrophie des Instinkts sonst auch erschreckt, ganz abgesehen von den erschreckenden Verirrungen des philosophischen Horizonts im Bereich des Woken und den Auswüchsen des LSD-Konsums, einzig die Scheu erschreckt hier nicht, besteht in jener grundlegenden platonisch dialektischen Funktion des philosophischen Horizonts doch der Ausweg aus diesem Schreckenstal.
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