Zum Symmetriebruch zwischen den Bestürztheiten einer- und dem Stolz im weiteren Sinne und den ideellen Gebeten andererseits
Die Bestürztheiten ergeben sich in der Tat aus Erleben heraus,
Hinsichtlich der Theorie der neuen und alten Gebete fällt das Gebet um die Inspiration als schwächstes für die Bahn zwar nicht weiter ins Gewicht, aber es hinterläßt eine Lücke im Zeitalter der Werke, welche mit Gebeten um Erfassungsweisen zu füllen ist. Es ginge nach dem vorigen wohl an, um die Gnade des philosophischen geistigen Horizonts im allgemeinen zu beten, denn es um die Erfassung der Transzendenz im speziellen zu tun, gehört ja nicht ins Zeitalter der Werke.
- die Betretenheit aus jenem einer Abhängigkeit,
- die Beklommenheit aus jenem einer Gesetzmäßigkeit und
- die Besessenheit aus jenem einer Verantwortlichkeit,
- die (reflexive) Freude aus dem Begegnen,
- der Stolz im engeren Sinne aus dem Befriedigen und
- die Genugtuung aus dem Umsetzen,
- die Besessenheit der (reflexiven) Freude als heimatsuchend gegenüberzustellen,
- die Beklommenheit dem Stolz im engeren Sinne als ordnungssuchend und
- die Betretenheit der Genugtuung als rollensuchend,
- aufbrechend und uns ausliefernd für die Gnade oder Erfassungsweise beten,
- formierend und uns unterwerfend für das Amt oder die Wirkungsweise und
- aufbauend und unter Umständen uns enthebend für die Bahn oder die Entfaltungsweise,
Hinsichtlich der Theorie der neuen und alten Gebete fällt das Gebet um die Inspiration als schwächstes für die Bahn zwar nicht weiter ins Gewicht, aber es hinterläßt eine Lücke im Zeitalter der Werke, welche mit Gebeten um Erfassungsweisen zu füllen ist. Es ginge nach dem vorigen wohl an, um die Gnade des philosophischen geistigen Horizonts im allgemeinen zu beten, denn es um die Erfassung der Transzendenz im speziellen zu tun, gehört ja nicht ins Zeitalter der Werke.
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