Die anfänglichen Anleitungen der Glaubensgleise als Selbstbildbildungen
Unter dem menschlichen Selbstbild oder der Ich-Struktur habe ich bisher eine wollende Funktion verstanden, also eine, welche ihren Funktionswert will, bevor sie ihn annimmt: Die Wahrnehmung liefert die Argumente, der Wille will den Funktionswert und die Tat nimmt ihn an. Darüberhinaus fordere ich nun noch, daß diese Funktion sich selbst fundiert, also sich wiederholt auf ihre Funktionswerte anwenden läßt.
Die Glaubensgleise der Physik, Logik und Ethik verlaufen spiralförmig, und es stellt sich die Frage, mit welcher Anleitung sie beginnen: Mit der gewohnten Heimat, der eingeübten Rolle oder der verinnerlichten Ordnung?, die Antwort auf welche vom jeweiligen Glaubensgleis abhängt.
Der erste Schritt der Selbstbildbildung ist die Identifikation mit dem eigenen Willen, dessen Ordnung, also die Willenskunde, dabei verinnerlicht wird, welche uns die Heimat des Wollens verheißt, was uns bereits befähigt zu verstehen, daß auch andere Menschen etwas wollen, wobei sie gut sind, wenn sie dasselbe wollen wie wir, und sonst schlecht. (Wir reden hier von Säuglingen.)
Allen Ordnungen entsprechen Einheiten, welche von ihnen beschrieben werden,
Mit der Willenskunde ist zu wahrgenommenen Argumenten ein gewollter Funktionswert da. Der zweite Schritt der Selbstbildbildung besteht im funktionalen Bezug auf Körper, an deren Heimat, also die Ressourcen, wir uns dabei gewöhnen, welche uns die Rolle ihrer Verarbeitung beibringen.
Indem wir Körper verarbeiten, nehmen wir unsere Funktionswerte an. Und der dritte Schritt der Selbstbildbildung besteht dann im selbstfundierenden Bezug auf unseren Geist, dessen Rolle, also das einer Beschäftigung Nachgehen, wir dabei einüben, welches der Logik unterworfen ist.
Diese anfänglichen Anleitungen liegen auch der Vermittlung von Gütern zu Grunde: durch
Die Glaubensgleise der Physik, Logik und Ethik verlaufen spiralförmig, und es stellt sich die Frage, mit welcher Anleitung sie beginnen: Mit der gewohnten Heimat, der eingeübten Rolle oder der verinnerlichten Ordnung?, die Antwort auf welche vom jeweiligen Glaubensgleis abhängt.
Der erste Schritt der Selbstbildbildung ist die Identifikation mit dem eigenen Willen, dessen Ordnung, also die Willenskunde, dabei verinnerlicht wird, welche uns die Heimat des Wollens verheißt, was uns bereits befähigt zu verstehen, daß auch andere Menschen etwas wollen, wobei sie gut sind, wenn sie dasselbe wollen wie wir, und sonst schlecht. (Wir reden hier von Säuglingen.)
Allen Ordnungen entsprechen Einheiten, welche von ihnen beschrieben werden,
- der Physik das Weltall,
- der Logik der Weltgeist und
- der Ethik der Wille,
Mit der Willenskunde ist zu wahrgenommenen Argumenten ein gewollter Funktionswert da. Der zweite Schritt der Selbstbildbildung besteht im funktionalen Bezug auf Körper, an deren Heimat, also die Ressourcen, wir uns dabei gewöhnen, welche uns die Rolle ihrer Verarbeitung beibringen.
Indem wir Körper verarbeiten, nehmen wir unsere Funktionswerte an. Und der dritte Schritt der Selbstbildbildung besteht dann im selbstfundierenden Bezug auf unseren Geist, dessen Rolle, also das einer Beschäftigung Nachgehen, wir dabei einüben, welches der Logik unterworfen ist.
Diese anfänglichen Anleitungen liegen auch der Vermittlung von Gütern zu Grunde: durch
- Willenskunde werden wir verfaßt,
- Nachgehen angeleitet und
- Ressourcen ausgestattet,
- die Rolle des Nachgehens jenen der Gewährung,
- die Ordnung der Willenskunde (in Gestalt des Pantheons) jenen der Anerkennung, und
- die Heimat der (reichlichen) Ressourcen jenen der Unterstützung.
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