Zur Idee, eine statische Hochkulturenveredlungskette zu bilden.
Anstatt sich, wie im vorigen Beitrag beschrieben, darauf zu beschränken, parallele Hochkulturen zu erlauben, um unter geeigneten geschichtlichen Bedingungen anknüpfende Veredlungsübergänge zu erlauben, also indem sich etwa Gestimmte aus einer semitischen Hochkultur lösen und sich einer indogermanischen anschließen und auf diese Weise die durch ihren (subjektiven) Glauben auf der Grundlage der erwachsenen Rollen Erregter geklärte Ordnung zur Anleitung der Suche Fordernder machen, könnte jemand auch auf den Gedanken verfallen, mehrere Hochkulturen statisch auf diese Weise zu verketten, also etwa
- die Fordernden einer tibeto-japanischen Hochkultur deren Erregte an die Heimat gewöhnen zu lassen, welche
- die Fordernden einer indogermanischen Hochkultur durch Orientierung an der Ordnung suchen, an welcher deren Gestimmte sie sich orientieren lassen, und welche
- die Gestimmten einer semitischen Hochkultur durch Einübung der die erwachsenen Rollen Erregter formierenden Rolle geklärt haben,
- die Schlichtung des Zwistes Erregter zur
- verkörperungswürdigen Ordnung Suchender würde und
- andere Erregte an diese Verkörperung gewöhnt würden,
- die Schlichtung gegenwärtiger Streitigkeiten Erregter,
- umgehend von Suchenden verkörpert wird,
- so daß sich andere Erregte mit nur etwas Verzug daran gewöhnen,
- der Streit zwischen A und B durch ein Gesetz geschlichtet wird,
- welches die Masse (~6 Milliarden) Fordernder augenblicklich befolgt,
- so daß es zur Realität wird, an welche sich andere (~1 Milliarde) Erregte gewöhnen.
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