Bereitschaftsbeitrag

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29. Oktober 2017

Das Aufklarende

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Himmel unter dem Wind.

Gewachsene Fülle der eigenen Lust.
Rückkehr zum Weg. Wie könnte dies tadelnswert sein? Günstiges Geschick.
Der Geformte sieht den Wert der Vorschriften der Pharisäer, um die Herrschenden während der Herrschaft der Abgemessenheit der Einfachheit halber an dieser Stelle einmal so zu nennen, ein.

Gewachsene Fülle der eigenen Achtung.
Er erlaubt es sich, dazu bewegt zu werden zurückzukehren. Günstiges Geschick.
Und wo die Vorschriften der Pharisäer einmal keinen Wert haben, sieht er doch den Wert des gesellschaftlichen Friedens ein.

Gewachsene Fülle der eigenen Sorge.
Die Speichen springen aus dem Wagenrad. Mann und Weib rollen ihre Augen.
Aber irgendwann ist das Maß wirklich voll!

Gewachsene Leere der umgebenden Lust.
Wenn du ernst bist, schwindet das Blut und die Furcht läßt nach. Kein Vorwurf.
Auch wenn man die Pharisäer für bekloppt hält (Und nachdem Jesus geboren wurde, hat Gott Maria wieder zur Jungfrau gemacht, weil Jungfräulichkeit besser ist als Mutterschaft; an diesem Punkt läuft die ansonsten nur amateurhaft pharisäerhafte katholische Kirche einmal zur Hochform auf, die orthodoxe ist da, glaube ich, auch nicht besser, ja, um Salz in die Wunde zu reiben, pflichtet in dem Punkt sogar der Koran bei, in der völlig infantilen Sure Maria), so lassen sie einen doch in Ruhe, wenn man sich als gewissenhaft erweist.

Gewachsene Fülle der umgebenden Achtung.
Wenn du ernst bist und treu verbunden, bist du reich an deinem Nachbarn.
Ja, sie können sogar gute Nachbarn sein, wenn man selbst einer ist.

Gewachsene Fülle der umgebenden Sorge.
Der Regen kommt, es herrscht Ruhe. Dies ist die Folge der bleibenden Wirkung des Charakters. Beständigkeit bringt die Frau in Gefahr. Der Mond ist fast voll. Wenn der überlegene Mann beharrt, kommt Mißgeschick.
Die Pharisäer kennen einen lange genug, um einen anzuerkennen. Viel mehr kann man nicht erreichen, und wenn man weiter auf Prinzipien herumreitet, bringt man nur die gesellschaftlichen Beziehungen, um welche die Frau besorgt ist, in Gefahr.

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