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20. April 2018

Ta(⅛)ta(⅛)ta(⅛)taa(½•)! Ta(⅛•)ta(1/16)tat(¼)ta(½), ta(⅛•)ta(1/16)taah(1)ta(¼).

Die Frage ist natürlich, ob es damals schon ein Abgesang war, eine Erinnerung aus der guten alten Zeit, bevor die Austrocknung Einzug hielt. Der leicht wehmütige Unterton spricht freilich dafür.

Wir könnten den Beginn der Herrschaft der Unvernunft in Deutschland also bereits vor das Jahr 1850 verlegen. Oder es ist schlicht eine Prognose vor dem Hintergrund der Pariser Erfahrungen.

Nun wünscht sich der dem Seelenteil der Achtung verschriebene Fordernde freilich nichts so sehr wie die Herrschaft der Achtung. Und ist sie ihm (im indogermanischen Zykel) aus den Händen entglitten, findet er sich von allen Lagen ausgerechnet in der Austrocknung wieder, was ihn naturgemäß radikalisiert.

Aber selbst wenn er nicht radikalisiert wäre, die Achtung wird durch Rücksichtslosigkeit erneuert, und so scheint Rücksichtslosigkeit der kürzeste Weg zurück zur Herrschaft der Achtung zu sein.

Deshalb neigen Gruppen von Fordernden (Y-DNA Haplogruppenableger der Gruppe MNOPS) naturgemäß zum Genozid, wie es am deutlichsten an den Beispielen Nordamerikas und Indonesiens abzulesen ist.

Man kann die Sache auch anders, und weit einfacher verständlich ausdrücken: Erhöhte soziale Kompetenz wird mit erhöhter sozialer Intoleranz erkauft. Zwangsläufig und immer. Die Wurzel der Kompetenz ist die Annahme sozialer Regeln aufgrund reduzierten Einflusses von Sorge (Moral) und Lust (Lebensfreude).

Es ist festzuhalten, daß von den 7 Milliarden Menschen auf diesem Planeten 5 Milliarden Ablegern der Y-DNA Haplogruppe MNOPS zuzurechnen sind.

Nun denn, der Grund für die sich auflösende Herrschaft der Achtung besteht in den indogermanischen Hochkulturen stets darin, daß sich intellektuelle Eliten zunehmend gegen die bestehenden Verhältnisse wenden, vergleiche Die Zisterne, und der tiefere Grund dafür ist, daß der allem zu Grunde liegende Glaube die Ausgestaltung der Achtung nicht mehr umformt, denn so lange dies noch geschieht, ersetzt zwar eine Ausgestaltung der Achtung die andere, aber die Herrschaft der Achtung als solche bleibt erhalten. Wenn die Menschen hingegen das zu Achtende nicht mehr als Frage begreifen, machen sich alsbald andere Änderungswünsche gesellschaftlich bemerkbar, und in indogermanischen Hochkulturen gibt es nur einen anderen Änderungswunsch, und der betrifft die Prinzipien, wodurch es aber nicht zu neuen Prinzipien, sondern zur Prinzipienlosigkeit kommt.

Leute wie Michael Klonovsky, mustergültiger MNOPS-Ableger, meinen allen Ernstes, sie könnten ohne eigenes Gespür irgendwelche Prinzipien, welche sich in ihren Augen hinreichend verdient gemacht haben, kanonisieren. Wem aber Prinzipien egal sind, der kann sie auch nicht kanonisieren. Das geht China, um die 90% MNOPS-Ableger, nicht anders. China kann allerdings schlicht auf Prinzipien verzichten, da der tibetojapanische Zykel auch nicht auf ihnen basiert. Es wäre vielleicht wirklich keine schlechte Idee, wenn alle offenen und verdeckten Sozialisten in diese Weltgegend abgeschoben würden, da werden sie dann auch nimmermehr wieder mit Religion belästigt, jedenfalls nicht mit einer Religion in dem Sinne, welcher sie so stört.

Aber auch der tibetojapanische Zykel ist größer als der Sozialismus, indes fügt sich der Sozialismus als natürliche Neubegründungsepoche in ihn, wohingegen sich der Sozialismus im indogermanischen Zykel nur als utopischer Aufbruch unter der Herrschaft der Rücksichtslosigkeit als ihre Ablösung an die Herrschaft der Sorge fügt, also konkret auf unsere Geschichte bezogen nur unter Karl dem Großen oder Wilhelm dem Eroberer hätte verwirklicht werden können, wenn die damalige Geistlichkeit denn so gesinnt gewesen wäre.

Wäre sie es gewesen, wäre der Sozialismus unter dem ihm formgebenden Glauben gediehen, die moderne Wehrlosigkeit der einfachen Leute gegen die vom System entfesselten Strömungen ist kein Ersatz dafür, sondern ebnet nur der Verletzung ihrer Lebensinteressen den Weg, welche nicht gleichbedeutend mit der rücksichtslosen Durchsetzung neuer Verhaltensstandards ist, zu welcher in indogermanischen Hochkulturen zwangsläufig die Überzeugung gehört, daß sie das Glaubensversprechen gesellschaftlich erfüllen.

Deshalb, an die etwa 2 000 000 000 indogermanischen MNOPS-Ableger gerichtet (einschließlich der türkischen, georgischen und so weiter): Erwäget, an was ihr euch haltet, auf daß ihr nicht alsbald merket, daß es sich in euren Händen auflöset. Und saget nicht, daß euch die Erfahrung bisher nicht hinreichend gewarnet hätte. Die Austrocknung währet noch eine kurze Zeit, und die Entwirrung des Verwirrten ist nah.

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