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27. November 2019

Klare Definitionen

In der Rückschau auf die vorigen Beiträge erscheint mir Vieles klarer.

Weg:
  • Anschauung, vorgestellt bei der Suche, wahrgenommen bei der Anwendung,
Gesetz:
  • Begriff,
Suchreihenfolge:
  • Verfolgung sucht Begriff,
  • Einlösung sucht vorgestellte Anschauung,
  • Auslösung sucht wahrgenommene Anschauung,
Anwendungsreihenfolge:
  • Verfolgung wendet wahrgenommene Anschauung an,
  • Einlösung wendet Begriff an,
  • Auslösung wendet vorgestellte Anschauung an,
Beklommenheit:
  • Problem besteht bei der Begriffsanwendung,
  • Problem wird behoben durch eine Begriffssuche, Ziel Berufenheit:
    • immanente Behebung durch Erfassung von Verhältnissen,
    • materielle transzendente Behebung durch Spiegelung in Folge der Besinnung auf Rechtschaffenheit,
  • Problem wird behoben durch eine Begriffssuche, Ziel Berufenheit:
    • ideelle transzendente Behebung durch Gebet für die Gnade,
Die Besinnung auf die eigene Rechtschaffenheit ist eine Einlösung, welche eine Anschauung von Aufgaben (selber Begriffe) liefert, welche sich auslösen läßt.

Besessenheit:
  • Problem besteht bei der Anwendung der wahrgenommenen Anschauung,
  • Problem wird behoben durch die Suche einer vorgestellten Anschauung, Ziel Wagemut:
    • immanente Behebung durch Selbstvertrauen,
    • materielle transzendente Behebung durch registrative Überschneidung in Folge der Besinnung auf Verbundenheit, mit anderen Worten den momentanen partiellen Übertritt der Schöpfung zum eigenen Glauben,
  • Problem wird behoben durch die Suche einer wahrgenommenen Anschauung, Ziel Eingeholtheit:
    • ideelle transzendente Behebung durch Gebet für die Bahn,
Die Besinnung auf die eigene Verbundenheit ist eine Einlösung, welche die Anschauung von registrierten Umständen (selber Begriffe) liefert, welche sich auslösen läßt.

Betretenheit:
  • Problem besteht bei der Anwendung der vorgestellten Anschauung,
  • Problem wird behoben durch die Suche einer wahrgenommenen Anschauung, Ziel Eingeholtheit:
    • immanente Behebung durch Vornehmen einer Haltung,
    • materielle transzendente Behebung durch Stabilisierung in Folge der Besinnung auf Frieden,
  • Problem wird behoben durch die Suche einer vorgestellten Anschauung, Ziel Wagemut:
    • ideelle transzendente Behebung durch Gebet für den Glauben,
Die Besinnung auf den Frieden ist eine Einlösung, welche eine Anschauung von Auswirkungen (selber Begriffe) liefert, welche sich auslösen läßt.

kulturelle Beklommenheit:
  • indogermanischer kultureller Ansatz,
  • das gesellschaftlich Erlaubte erschwert die Begriffsanwendung,
  • Ablehnung durch Gesetzesbruch,
  • immanente Akzeptanz durch Erfassung der gesellschaftlichen Regeln,
  • (materielle) transzendente Akzeptanz durch Besinnung auf Rechtschaffenheit,
kulturelle Besessenheit:
  • tibeto-japanischer kultureller Ansatz,
  • gesellschaftliche Überwältigung erschwert die Anwendung der wahrgenommenen Anschauung,
  • Ablehnung durch Rache,
  • immanente Akzeptanz durch Beschwichtigung der Gewaltigen,
  • (materielle) transzendente Akzeptanz durch Übertragung der eigenen Verbundenheit*,
* auf diese Weise wird das Kollektiv zur Berücksichtigung der eigenen Interessen bewegt. Ein Spezialfall aus der Anfangsphase des Christentums besteht darin, das Kollektiv zur Aufgabe der Überwältigung als kulturelles Mittel zu bewegen, also dazu, die Würde von Sklaven zu achten. Akzeptanz bedeutet in dem Falle freilich nur, die Gewaltigen friedlich zur Aufgabe der Überwältigung zu bewegen. Allerdings ist dies nur dann die christliche Position, wenn die Gewaltigen in eine solche Kultur hineingeboren wurden. Wenn sie sich hingegen bewußt gegen das Christentum entscheiden und zu einer solchen Kultur übergehen, so haben sie dem Heiligen Geist abgeschworen, sofern die Bevölkerungszusammensetzung keine tibeto-japanische ist, und stehen außerhalb des Friedens.

kulturelle Betretenheit:
  • semitischer kultureller Ansatz,
  • gesellschaftliches Vertrauen erschwert die Anwendung der vorgestellten Anschauung,
  • Ablehnung durch Verrat,
  • immanente Akzeptanz dadurch, sich vorzunehmen, seine Mitmenschen zu berücksichtigen,
  • (materielle) transzendente Akzeptanz durch Besinnung auf den Frieden,
das Schöne, Gegenstand der Muße:
  • wessen Anwendung dem Problem zum Trotz gelingt,
das Wesentliche, Gegenstand der Bestrebung:
  • wozu sich des Problematischen gelungene Anwendung verwerten läßt,
das Mächtige, Gegenstand der Verantwortlichkeit:
  • wessen gelungene Anwendung des Problematischen gelungene Anwendung erst ermöglicht,
beispielsweise sind Schüler im modernen deutschen Schulsystem beklommen, ihnen bereitet die Lösung der gestellten Aufgaben Probleme, und der Lehrer ist für sie verantwortlich, weil seine Verfolgung des vorliegenden Sachverhalts die Begriffe liefert, welche die Schüler einlösen müssen.

Gestimmte:
  • Hang zur Begriffsanwendung und -suche,
Fordernde:
  • Hang zur Anwendung wahrgenommener Anschauung und zur Suche vorgestellter Anschauung,
Erregte:
  • Hang zur Anwendung vorgestellter Anschauung und zur Suche wahrgenommener Anschauung,
aus diesen Definitionen ergibt sich, daß
  • besessene Gestimmte einen Hang zum Wesentlichen haben, ebenso wie
  • betretene Fordernde und
  • beklommene Erregte
und deshalb neigen
  • Gestimmte zur Ablehnung der tibeto-japanischen Kultur,
  • Fordernde zur Ablehnung der semitischen und
  • Erregte zur Ablehung der indogermanischen,
denn das Schöne ist ihnen dann nur Mittel zum Zweck.

Andere Dinge ergeben sich nicht direkt aus diesen Definitionen, sondern erst aus der Betrachtung der Lebenssituation, insbesondere daß
  • Gestimmten erst der Glaube genügt, weil er das Verständnis krönt,
  • Fordernden die Haltung oder das Verständnis, weil sie die Absicht krönen und
  • Erregten schon die Absicht, weil sie die Auswirkung krönt.
Dennoch ist durch diese Erklärungen viel gewonnen. Zu den Zeitaltern möchte ich hier nicht mehr sagen, es brächte keinen Gewinn, einzig, daß sie nicht öffentliche Bestürztheiten genannt werden sollten, sondern geschichtliche Bestürztheiten, und daß die Zurechnung der materiellen transzendenten Akte zu den Bestürztheiten hier kein Fehler ist und auch nicht im Widerspruch zu meinen Äußerungen zu den Zeitaltern steht, sondern daß die Komplexität der Zeitalter vielmehr beinhaltet, daß es zu Nebenbestürztheiten kommt, insbesondere der dem Mächtigen gemeinschaftlich Dienenden, welche also zu den materiellen transzendenten Akten ihrer Nebenbestürztheit greifen, um der himmlischen Ehrbarkeit im Heiligen Geiste zu genügen, wovon ich weiter oben auch ein Beispiel angegeben habe.

Post Scriptum vom folgenden Tag. Statt von registrierten Umständen kann man beziehungsweise auch von Angelegenheiten sprechen, welche der wahrgenommenen Anschauung innewohnen.

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