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1. Oktober 2026

Die Verführung der Unschuld

Unter der Verführung eines Menschen sei die Ersetzung des gehießenen Ziels seiner Glaubensweise durch ein anderes verstanden, also, wenn jemand an
  • die geistige Heimat als Kriterium glaubt, die Bewerbung einer geschuldeten Rolle als sein Ziel,
  • die göttliche Ordnung als solches, die Bewerbung einer geistigen Heimat als jenes, und
  • die geschuldete Rolle als solches, die Bewerbung einer göttlichen Ordnung als jenes.
Es lassen sich aber nicht alle Menschen verführen, sondern nur jene des körperlichen geistigen Horizonts, denn jene des
  • gläubigen geistigen Horizonts kennen ihre Gehießenheit und betrachten die Bewerbung eines anderen logischen Zusammenhangs als feindlichen Akt ihnen und Gott gegenüber,
  • persönlichen oder philosophischen Horizonts suchen die Bestätigung ihres Einsatzes nach dem Kriterium eines Unternehmens, und wenn sie dieselbe erfahren, spüren sie bereits, wie sehr sie ihrem Ziel dabei näher gekommen sind, was sie oftmals umkehren läßt, doch jene des
  • körperlichen geistigen Horizonts lassen sich von einem ihrem Kriterium genügenden Einsatz beeindrucken, ohne an ihr Ziel zu denken, und das erlaubt es, ihnen glaubhaft zu machen, daß jene, welche die Ekstasen organisieren, ihr gehießenes Ziel kennen.
Offensichtlich werden die Verführer sagen, daß sie im Namen Gottes handeln (wenn sie nicht gerade mit Atheisten sprechen) und das Gute bewerben, nur suchen sie in Wahrheit nur nützliche Idioten für ihre eigenen Zwecke, da sie nur ungern selber in Erscheinung treten, sind sie zum ersten doch schwach und werden zum zweiten nicht gern mit ihren Zwecken in Verbindung gebracht.

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