Passive Selbstfestlegungen und die Nutzbasen, zu welchen sie führen.
Eine Selbstfestlegung heiße passiv, wenn sie auf Präparationen, statt auf Vorbereitungen beruht,
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die Anerkennung auf der Gewöhnung an Versetzungen, welche eine (im engeren Sinne) stolze Rolle zu ihrer Befriedigung beibringen,
- das Gelübde auf der Einübung von Sicherstellungen, welche wie jene einer verbundenen Ordnung zu seiner Begegnung unterworfen sind, und
- die Verpflichtung auf der Orientierung an Angeboten, welche verwandte Heimaten zu ihrer Umsetzung verheißen.
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die Anerkennung gilt der Ordnung der Dankbarkeit (als Teil der Willenskunde) der sich gegenseitig Erziehenden (der Reziprozität: Wie du mir, so ich dir),
- das Gelübde der Heimat der Gesellschaft (als Teil der Ressourcen) der sich gegenseitig Ehrenden (dem Klüngel) und
- die Verpflichtung der Rolle des Nachgehens von gegenseitig nützlichen Tauschgeschäften (dem Austausch).
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