Bereitschaftsbeitrag

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5. November 2026

Passive Selbstfestlegungen und die Nutzbasen, zu welchen sie führen.

Eine Selbstfestlegung heiße passiv, wenn sie auf Präparationen, statt auf Vorbereitungen beruht,
  • die Anerkennung auf der Gewöhnung an Versetzungen, welche eine (im engeren Sinne) stolze Rolle zu ihrer Befriedigung beibringen,
  • das Gelübde auf der Einübung von Sicherstellungen, welche wie jene einer verbundenen Ordnung zu seiner Begegnung unterworfen sind, und
  • die Verpflichtung auf der Orientierung an Angeboten, welche verwandte Heimaten zu ihrer Umsetzung verheißen.
Doch durch welche Nutzbasen läßt sich das einzig mit passiven Selbstfestlegungen, also unselbständig, erfüllen? Welchen gelten sie? Nun,
  • die Anerkennung gilt der Ordnung der Dankbarkeit (als Teil der Willenskunde) der sich gegenseitig Erziehenden (der Reziprozität: Wie du mir, so ich dir),
  • das Gelübde der Heimat der Gesellschaft (als Teil der Ressourcen) der sich gegenseitig Ehrenden (dem Klüngel) und
  • die Verpflichtung der Rolle des Nachgehens von gegenseitig nützlichen Tauschgeschäften (dem Austausch).

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