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3. November 2026

Die evolutionären Kriterien der Herausbildung der menschlichen Geister

Die Reihenfolge der Glaubensgleise, Ethik, Physik und Logik, ist antizyklisch, und weil kein Symmetriebruch vorliegt, sind die zugehörigen Reihenfolgen der logischen Dimensionen, Versammlungen, Verständnisse und Kreuzungen, und anfänglichen Anleitungen, Orientierung, Gewöhnung und Einübung, auch antizyklisch.

Mit letzterer lassen sich die Glaubensweisen, deren Glaubensziel durch den anleitenden logischen Zusammenhang gegeben ist, verbinden, derart der Glaube der anfänglichen Anleitung gilt,
  • die Formierung der Willenskunde, der menschlichen Natur gerecht zu werden,
  • der Aufbruch den Ressourcen, den materiellen Zusammenhang zu erkunden, und
  • das Aufbauen dem Nachgehen, die geistigen Wege zu meistern,
und dieser Reihenfolge entspricht die chronologische Reihenfolge der menschlichen Geister, Erregte, Gestimmte und Fordernde, derart die Chronologien der individuellen Gleisbefolgungen und der Mutationen der Y-DNA Haplogruppen, A-E, F-L/T und M-S, übereinstimmen.

Was sind also die evolutionären Kriterien der Herausbildung der menschlichen Geister gewesen?

Der Evolutionsdruck bestand also im Falle der
  • Erregten in einer streitbaren menschlichen Natur,
  • Gestimmten in der Ungewißheit verfügbarer Ressourcen und
  • Fordernden in der Unentbehrlichkeit zu kopierender Techniken,
was bedeutet, daß der Mensch
  1. mit Homo homini lupus est konfrontiert war (Kannibalismus?),
  2. mit unwirtlichem Terrain und
  3. mit Technikabhängigkeit,
wobei sich, wenn Mitmensch und Natur bereits ohne Technikabhängigkeit überwunden wurden, die Technikabhängigkeit nur aus der Technik selbst ergeben haben kann, indem sie eine höhere Bevölkerungsdichte erlaubte.

Auch erklärt es, warum es manche in die Wüste, ins Gebirge oder in die Kälte zieht.

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