Aussichten und Besinnungen in der zeitenüberbrückenden Wahrnehmung
Die drei Zeiten lassen sich nicht nur durch teleologische Verständnisse verbinden, sondern auch in zeitenüberbrückender Wahrnehmung, in welcher die Aussichten als
Dort also liegt der Ursprung jenes Glaubens, wie wir auch
Ich möchte dazu an dieser Stelle nur bemerken, daß ein solcher Rahmen, wenn er zu eng wird, dazu führt, daß die Einsicht, etwas besser ordnen, beziehungsweise die natürliche Ordnung durch entsprechende Haltungen besser ausnutzen zu können, folgenlos bleibt und man also sehenden Auges in unheilvolle Dynamiken hineingezogen wird.
Andererseits weiß ich, daß Gott in der Tat über Bedingungen, Bedeutungen und Einwirkungen gebietet, und daß wir ihm verbunden sind, im doppelten Sinne.
- Basis, die Aufmerksamkeit,
- Ordnung, das Verständnis, und
- Bemühung, der Bedacht,
- Zuwendung zur Bemühung, die Verfolgung,
- Beziehung auf die Basis, die Einlösung, und
- Verwirklichung der Ordnung, die Auslösung,
-
uns friedlichen Bemühungen zuwenden, also verfolgen, was sie auslösen,
- uns auf uns verbundene Basen beziehen, also einlösen, was sich aus ihrer Verfolgung ergab, und
- rechtschaffene Ordnungen verwirklichen, also auslösen, was sich aus ihrer Einlösung ergab,
- uns dem Gewissenhaften zuzuwenden,
- uns auf das Vorgezogene zu beziehen und
- das (subjektiv) Geglaubte zu verwirklichen,
Dort also liegt der Ursprung jenes Glaubens, wie wir auch
- allgemein gebietend, beziehungsweise sie verfolgend für den Bezug auf uns verbundene Basen beten,
- unsere Haltung in ihnen spiegelnd für die Verwirklichung rechtschaffener Ordnungen, wobei Gott die Haltung mit dem Freigelegten ab- und damit ihre Bedeutung bestimmt (wie gesagt, kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort), und
- dieselben behütend für die Zuwendung zu friedlichen Bemühungen, wobei Gott die Einwirkung bestimmt (der Symmetrie folgend indem die Vorhaben mit der aufbauenden Haltung abgestimmt werden, was allerdings zwar nicht notwendig falsch, jedoch wenig erhellend ist, wohl weil sich die Einwirkung auf eine Materie und nicht auf eine Haltung bezieht).
Ich möchte dazu an dieser Stelle nur bemerken, daß ein solcher Rahmen, wenn er zu eng wird, dazu führt, daß die Einsicht, etwas besser ordnen, beziehungsweise die natürliche Ordnung durch entsprechende Haltungen besser ausnutzen zu können, folgenlos bleibt und man also sehenden Auges in unheilvolle Dynamiken hineingezogen wird.
Andererseits weiß ich, daß Gott in der Tat über Bedingungen, Bedeutungen und Einwirkungen gebietet, und daß wir ihm verbunden sind, im doppelten Sinne.
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