Die daimonischen Verpflichtungen für rollenentwickelnde Mannschaften angesichts des funktionalen Entwicklungsgrades ihrer Mitglieder
Am kontroversesten dürfte die Beurteilung der erwähnten Verpflichtungen als daimonisch sein, aber auch wenn sie sich auf die gewissenhafte Entwicklung der eigenen Rolle im Leben oder die Vorliebe für die Mitgliedschaft in einer sie für sich entwickelnden Mannschaft zurückführen lassen, verweist der Automatismus, mit welcher sie sich einstellen, auf ihre daimonische Natur.
Die vier Phasen des funktionalen Zykels lassen sich auf die Mitglieder einer ihre Rolle im Leben entwickelnden Mannschaft beziehen:
Mit anderen Worten läßt sich ohne weiteres feststellen, in welcher Phase des funktionalen Zykels sich eine rollenentwickelnde Mannschaft befindet, auch wenn einzelne Studienexemplare dazu natürlich nicht ausreichen.
Was das letztere angeht muß ich der vollständigen Betrachtung halber darauf hinweisen, daß der popkulturelle Zykel ebenfalls genau diese Typen hervorbringt: In seiner
Dies ist den Mächtigen natürlich alles bekannt, und da sie skrupellos genug sind, um es auch anzuwenden, halten sie dies alles auch für handhabbar. Ich möchte in diesem Zusammenhang auf eine Anomalie hinweisen, welche sich schon heute beobachten läßt: Zwar gibt es einige Personen in der Informationstechnologiebranche, welche gewieft sind, aber keine imposanten: Eine Standardisierung ihrer Rolle ist bis heute nicht erfolgt. Dies sollte nicht so sein: Es kündigt an, daß es eine solche Rolle überhaupt nicht gibt, daß hier etwas heranwächst, was unser Rollenverständnis ersetzt.
Technische Bemerkung. Ich bleibe dabei, jegliche Betrachtungen zur Wesensvielfalt der Menschen unter das Label charaktere zu stellen, auch wenn es sich nicht um eine charakterlich bedingte handelt. Zur Verteidigung dieser Praxis möchte ich einwenden, daß es auch zum Charakter gehört, sich für ein gegebenes Verhaltensmuster zu entscheiden.
Die vier Phasen des funktionalen Zykels lassen sich auf die Mitglieder einer ihre Rolle im Leben entwickelnden Mannschaft beziehen:
- die Verwaltung der vorhandenen Ressourcen auf die Bewältigung der Umstände,
- die Selbstdarstellung der Organisation auf die Verfeinerung der Bewältigung durch die eigene Lebenserfahrung,
- ihr parasitärer Befall auf die Prüfung in der eigenen Rolle und
- ihr chaotischer Kollaps auf die Isolation,
-
Bewältigung dazu, Erfahrungen zu vermitteln und zu verbinden: Was denkst du dazu?,
- Verfeinerung dazu, auf ihrer Basis zu innovieren: Was haltet ihr davon, wenn wir das machen?,
- Prüfung dazu, die Mannschaft und ihre Ordnung zu verteidigen, und
- Isolation dazu, sich ihrer Ordnung zu verweigern und an ihrem Idealbild festzuhalten,
-
bewältigt, Bewältigender heiße und etwa so,

- verfeinert, gewieft ist und etwa so,
- geprüft wurde, imposant ist und etwa so,
- und isoliert ist, Isolierter heiße und etwa so aussieht,
Mit anderen Worten läßt sich ohne weiteres feststellen, in welcher Phase des funktionalen Zykels sich eine rollenentwickelnde Mannschaft befindet, auch wenn einzelne Studienexemplare dazu natürlich nicht ausreichen.
Was das letztere angeht muß ich der vollständigen Betrachtung halber darauf hinweisen, daß der popkulturelle Zykel ebenfalls genau diese Typen hervorbringt: In seiner
- ideologischen Phase Bewältigende,
- praktischen Phase Gewiefte und
- sozialen Phase Imposante,
- Vermittlung und Verbindung in begrenzten Reformen seiner Staatslehre auffängt,
- Innovationen in Rückständigkeit ausmerzenden Kriegen verwendet und dadurch unabhängige Innovationsgelegenheiten beseitigt und
- subkulturelle Strukturen bekämpft.
- ausharrend verweigern sie sich der moribunden Ordnung,
- sich zurückziehend lenken sie sich von ihr ab,
- überlaufend finden sie sich mit ihr ab oder verspotten sie als Parasiten und
- sie angreifend bewältigen sie das Chaos durch eine neue Ordnung,
Dies ist den Mächtigen natürlich alles bekannt, und da sie skrupellos genug sind, um es auch anzuwenden, halten sie dies alles auch für handhabbar. Ich möchte in diesem Zusammenhang auf eine Anomalie hinweisen, welche sich schon heute beobachten läßt: Zwar gibt es einige Personen in der Informationstechnologiebranche, welche gewieft sind, aber keine imposanten: Eine Standardisierung ihrer Rolle ist bis heute nicht erfolgt. Dies sollte nicht so sein: Es kündigt an, daß es eine solche Rolle überhaupt nicht gibt, daß hier etwas heranwächst, was unser Rollenverständnis ersetzt.
Technische Bemerkung. Ich bleibe dabei, jegliche Betrachtungen zur Wesensvielfalt der Menschen unter das Label charaktere zu stellen, auch wenn es sich nicht um eine charakterlich bedingte handelt. Zur Verteidigung dieser Praxis möchte ich einwenden, daß es auch zum Charakter gehört, sich für ein gegebenes Verhaltensmuster zu entscheiden.
Labels: 42, charaktere, formalisierung, geschichte, gesellschaftsentwurf, gesellschaftskritik, gesetze, institutionen, sehhilfen, wahrnehmungen, zeitgeschichte, ἰδέα, φιλοσοφία

