Glaubenszykeltiefen
Der Glaube, welcher sich im Glaubenszykel entfaltet, ist der Glaube an eine Strategie, das heißt eine Weise, Fortschritte zu machen, und damit natürlich auch an ein Ziel, welchem wir dabei näherkommen, und zwar zusammen, als Gemeinde.
Im Zeitalter der
In den anderen beiden Zeitaltern findet diese Argumentation hingegen allenfalls eingeschränkt Anwendung. Im Zeitalter der
Während das Zeitalter der Werke also erst nach erheblichen Vorarbeiten beginnen konnte, war dies bei den anderen beiden Zeitaltern nicht so: die Glaubenszykeltiefe jenes
Im Falle der anderen beiden Zeitalter sind Pseudoideologien, welche dies nicht wollen, im allgemeinen nicht weiter bemerkenswert, da sie oftmals schlicht als andere Namen für die bereits bestehende Ideologie verstanden werden können, aber im Zeitalter der Werke gibt es einen substantiellen Unterschied zu ihr, nämlich daß die bestehende Ideologie, damit sie überhaupt aktiv (generativ) geworden sein kann, seit 1000 Jahren erprobt und verbessert worden sein muß, das Christentum (als solches) nach Christo (als Judentum seit Jesaja), der Islam in der Spanne zwischen Platon und Damaskios vor Mohammed, während Pseudoideologien daraus entstehen, daß die Verwaltung erschwerende Elemente über Bord geworfen werden, um schneller Resultate zu erzielen, und durch, philosophisch gesehen, Schund ersetzt werden.
Im Zeitalter der
- Wunder entwickeln wir dabei unsere Haltung,
- Wacht unsere Erfahrung und
- Werke unsere Vorhaben
- Wunder die gemeinsame Haltung an ausgewählte Erfahrungen, welchen sie begegnet,
- Wacht die gemeinsame Erfahrung an ausgewählte Vorhaben, welche sie nutzbarmachen, und
- Werke die gemeinsamen Vorhaben an ausgewählte Haltungen, welche sie befriedigen,
- Wunder die persönliche Erfahrung an die fundamentalen Vorhaben, welche sie nutzbarmachen,
- Wacht die persönlichen Vorhaben an die fundamentalen (göttlichen) Haltungen, welche sie befriedigen, und
- Werke die persönliche Haltung an die fundamentale Erfahrung, welcher sie begegnen,
- den Sammlern und Jägern die Erfahrung an das Sammeln und Jagen,
- den klassischen Griechen die Vorhaben an den Gott des Gewerbes und
- den Christen die Haltung an die christliche Bruderschaft.
- diese persönlichen Entwicklungen einer gemeinschaftlichen Verfassung zur Hinwendung bedürfen und
- die verfaßte Hinwendung eines dogmatischen Bekenntnisses, von welchem sie aufbricht,
- Muß die Doktrin fixiert werden,
- die gesellschaftliche Verfassung und erst
- kann die persönliche Haltung an die fundamentale Erfahrung angepaßt werden und damit der generative Zykel beginnen,
In den anderen beiden Zeitaltern findet diese Argumentation hingegen allenfalls eingeschränkt Anwendung. Im Zeitalter der
- Wunder beruht die persönliche Entwicklung der Erfahrung auf der gemeinschaftlichen Entwicklung der Haltung als ihrem Bekenntnis, und somit gelangt der Glaubenszykel bereits in der dogmatischen Phase an sein Ziel, an welchem der generative Zykel des Zeitalters beginnt, und
- Wacht beruht die persönliche Entwicklung der Vorhaben auf der gemeinschaftlichen Entwicklung der Erfahrung als ihrer Hinwendung und dieselbe auf der fundamentalen Haltung als ihrem Bekenntnis, so daß der Glaubenszykel die dogmatische Phase überspringend sein Ziel augenblicklich in der gemeinschaftlichen erreicht.
Während das Zeitalter der Werke also erst nach erheblichen Vorarbeiten beginnen konnte, war dies bei den anderen beiden Zeitaltern nicht so: die Glaubenszykeltiefe jenes
- der Werke ist 3,
- der Wacht 2 und
- der Wunder 1.
Im Falle der anderen beiden Zeitalter sind Pseudoideologien, welche dies nicht wollen, im allgemeinen nicht weiter bemerkenswert, da sie oftmals schlicht als andere Namen für die bereits bestehende Ideologie verstanden werden können, aber im Zeitalter der Werke gibt es einen substantiellen Unterschied zu ihr, nämlich daß die bestehende Ideologie, damit sie überhaupt aktiv (generativ) geworden sein kann, seit 1000 Jahren erprobt und verbessert worden sein muß, das Christentum (als solches) nach Christo (als Judentum seit Jesaja), der Islam in der Spanne zwischen Platon und Damaskios vor Mohammed, während Pseudoideologien daraus entstehen, daß die Verwaltung erschwerende Elemente über Bord geworfen werden, um schneller Resultate zu erzielen, und durch, philosophisch gesehen, Schund ersetzt werden.
Labels: 42, formalisierung, geschichte, gesellschaftsentwurf, gesellschaftskritik, gesetze, institutionen, sehhilfen, vorgeschichte, wahrnehmungen, zeitgeschichte, ἰδέα, φιλοσοφία