Die Kosmologie des einen Geistes
Das im vorigen Beitrag besprochene Vorliegen anzunehmender transzendenter Aussichten, sowie jenes der transzendenten Akte führen auf die Kosmologie des einen Geistes, in welchem das All existiert, wobei
Das Gewahrsein ist hingegen verteilt, und zwar redundant, das Gebet um die Erfassungsweise (die Gnade), das Bedeutsamkeit merken lassende und das entlohnende stimmen das verteilte Gewahrsein auf sich ab und die Offenbarung ist die Entgrenzung eines Teils.
Und die Schöpfung wird durch ihre Teile aufgespannt, das Gebet um die Wirkungsweise (das Amt), das Sinnhaftigkeit nachvollziehen lassende (dieser Fall ist interessant, insofern er Jahrhunderte überbrücken kann, insbesondere bei monumentalen Anstrengungen) und das fügende tarieren die Aufspannung aus und die Erfüllung (oder Infusion) ebenso.
Diese Kosmologie stellt selbst eine Weltanschauung dar, für deren Erfassungsweise sich beten läßt, was natürlicherweise miteinschließt, daß auch andere sie übernehmen, denn es gehört zur Beziehung zwischen Gott und Mensch, daß sie nicht nur zwischen Gott und einem selbst besteht. Wo sie abgelehnt wird, darf sie indes auch weiterhin abgelehnt werden - nur jene, welche sie suchen, daran zu hindern, erlaubt Gott nicht.
- Aufmerksamkeit und Verfolgung als Empfänglichkeit verallgemeinert werden müssen,
- Verständnis und Einlösung als Gewahrsein und
- Bedacht und Auslösung als Schöpfung.
Das Gewahrsein ist hingegen verteilt, und zwar redundant, das Gebet um die Erfassungsweise (die Gnade), das Bedeutsamkeit merken lassende und das entlohnende stimmen das verteilte Gewahrsein auf sich ab und die Offenbarung ist die Entgrenzung eines Teils.
Und die Schöpfung wird durch ihre Teile aufgespannt, das Gebet um die Wirkungsweise (das Amt), das Sinnhaftigkeit nachvollziehen lassende (dieser Fall ist interessant, insofern er Jahrhunderte überbrücken kann, insbesondere bei monumentalen Anstrengungen) und das fügende tarieren die Aufspannung aus und die Erfüllung (oder Infusion) ebenso.
Diese Kosmologie stellt selbst eine Weltanschauung dar, für deren Erfassungsweise sich beten läßt, was natürlicherweise miteinschließt, daß auch andere sie übernehmen, denn es gehört zur Beziehung zwischen Gott und Mensch, daß sie nicht nur zwischen Gott und einem selbst besteht. Wo sie abgelehnt wird, darf sie indes auch weiterhin abgelehnt werden - nur jene, welche sie suchen, daran zu hindern, erlaubt Gott nicht.
Labels: 42, formalisierung, formalismus, gesetze, institutionen, metaphysik, sehhilfen, wahrnehmungen, ἰδέα, φιλοσοφία