Trichterungen unwillkürlicher Begleitungen
Verhältniseindrücke begleiten die Gegenstände, zwischen welchen sie bestehen, nur, wenn diese willkürlich aufgegriffen werden, was ich als Kontrastierung bezeichnet habe. Im Gegensatz dazu begleiten Gefühle ihre Gegenstände bereits, bevor diese aufgegriffen wurden.
Es gibt drei Weisen, die Erweckung der Erfassung gefühlsmäßiger Begleitung zu trichtern, wobei es sich bei der Erfassung um eine zeitliche Betrachtung handeln muß, also um eine Aktualisierung, eine Vergegenwärtigung oder ein Innehalten, und bei den Gefühlen also um Erwartung, Adäquanz, Wertschätzung, Liebe oder Anteilnahme:
Da meine Ansprüche recht außergewöhnlich sind, harmonieren sie nicht sonderlich gut mit den Ehrungs-, Rollen- und Effektansprüchen Anderer. Auswählen kann ich mir meine Ansprüche in dieser Welt aber nicht, einzig kann ich mich von jenen fernhalten, welche keine Gedanken an ihre verschwenden.
Es gibt drei Weisen, die Erweckung der Erfassung gefühlsmäßiger Begleitung zu trichtern, wobei es sich bei der Erfassung um eine zeitliche Betrachtung handeln muß, also um eine Aktualisierung, eine Vergegenwärtigung oder ein Innehalten, und bei den Gefühlen also um Erwartung, Adäquanz, Wertschätzung, Liebe oder Anteilnahme:
- das vorfühlende Aufgreifen, welches zu einem Gefühl ein Gältigkeitserlebnis seiner Begleitung erweckt, zur Liebe etwa das innehaltende Erlebnis, etwas Geliebtes zu lieben,
- das formumgehend kontrastierende Aufgreifen, bei welchem etwa gefragt wird, ob etwas Erwartetes (dessen Form umgangen wird) einen selbst und Menschenmassen beinhaltet, was entweder das aktualisierende Gültigkeitserlebnis zutreffend oder unzutreffend erweckt, wiewohl nicht gänzlich klar ist, auf welcher Basis, und
- das formumgehend charakterisierende Aufgreifen.
- das Heil (die Liebe) motiviert die Selbstfestlegung,
- die Verbundenheit das Gelübde,
- die Rechtschaffenheit die Anerkennung und
- der Friede die Verpflichtung,
- die Lebensteilnahme (Adäquanz) ihren Ablauf,
- die Aufgerufenheit die Umsetzung der Pflicht,
- die Bedeutsamkeit die Begegnung des Gelobten und
- die Sinnhaftigkeit die Befriedigung des Anerkannten, und
- das Sein (die Erwartung) erlaubt ihn.
- die bereits bekannten (Ehrungs-)Einfühlungen in
- die erwartete Gnade (Rechtschaffenheit der Begegnung als Maß ihres Erfolgs) eines Gelübdes,
- das erwartete Los (Friede der Befriedigung als ebensolches) einer Anerkennung und
- den erwarteten Segen (Verbundenheit der Umsetzung als ebensolches) einer Verpflichtung
- die Rollenausmessungen nach ihrer Wichtigkeit, bei welchen
- die Verbundenheit eines Gelübdes einen Eindruck der Bedeutsamkeit der Begegnung,
- die Rechtschaffenheit einer Anerkennung einen der Sinnhaftigkeit der Befriedigung und
- der Friede einer Verpflichtung einen der Aufgerufenheit zur Umsetzung vermittelt, und
- die Effektausmalungen, bei welchen
- die Bedeutsamkeit eines Gelübdes einen der erwarteten Begegnungen,
- die Sinnhaftigkeit einer Anerkennung einen der erwarteten Befriedigungen und
- die Aufgerufenheit zur Pflicht einen der erwarteten Umsetzungen vermittelt.
Da meine Ansprüche recht außergewöhnlich sind, harmonieren sie nicht sonderlich gut mit den Ehrungs-, Rollen- und Effektansprüchen Anderer. Auswählen kann ich mir meine Ansprüche in dieser Welt aber nicht, einzig kann ich mich von jenen fernhalten, welche keine Gedanken an ihre verschwenden.
Labels: 42, charaktere, formalisierung, formalismus, gesetze, institutionen, intelligenz, metaphysik, sehhilfen, wahrnehmungen, ἰδέα, φιλοσοφία