Fortsetzung der Besinnungsbegründung der Bildungen
Noch wurden die Ansätze und Erfahrenheiten nicht auf die Besinnungen zurückgeführt. Setzen wir also den Beitrag Aussichtsversammlungen und -auf- und -abstiege fort, wozu ich indes frei rekapituliere.
Bei den Ansätzen handelt es sich um die nach den Aussichtszweckverständnissen verstandenen Aussichten, und wozu sollte man auch ansetzen, als zu einem Zweck?, bei
Gegenwart, Bedingung und Ausstand lassen sich als die gegenwärtigen Zeitpunkte der linearen, beziehungsweise netz- oder punktförmigen Zeit betrachten, und
Aufmerksamkeitwobei Aufmerksamkeit Impulse (Gedankeneindrücke) weckt, welche verfolgt werden können.
-Verfolgung->
Verständnis
-Einlösung->
Bedacht
-Auslösung->
Aufmerksamkeit,
Bei den Ansätzen handelt es sich um die nach den Aussichtszweckverständnissen verstandenen Aussichten, und wozu sollte man auch ansetzen, als zu einem Zweck?, bei
- der Verbindung um eine Aufmerksamkeit zur Verfolgung,
- dem Belang um ein Verständnis zur Einlösung und
- dem Ziel um einen Bedacht zur Auslösung.
- Kurs - Einkehr (bisweilen Etappe): Verständnis zur Versammlung von Aufmerksamkeiten,
- Sein - Eventualität: Verständnis zur Versammlung von Verständnissen, und
- Interesse - Aspekt: Verständnis zur Versammlung von Bedachten.
- Einkehren als Intervalle, welche auf einander folgen,
- Eventualitäten als Netze, zwischen welchen sich Netze entspinnen, und
- Aspekte als Punkte, welche zu einem Punkt verschmelzen.
- Pläne (verallgemeinert Entwicklungen) als Verständnisse für Einkehren,
- Haltungen (verallgemeinert Materien) als Bedachte für Eventualitäten und
- Gedankengänge als Aufmerksamkeiten für Aspekte,
- Wendungen, beziehungsweise
- Verhaltensweisen (statt Erfordernisse) oder
- Anhaltspunkte (insbesondere in Form reflektierter eingelöster Gedanken)
- die Gegenwart (vormals Ablauf) als diejenige Einkehr, mit welcher wir verbunden sind,
- die Bedingung, als diejenige Eventualität, welche von Belang ist, und
- der Ausstand:, als diejenigen Aspekte*, welche (noch) Ziele bilden.
Gegenwart, Bedingung und Ausstand lassen sich als die gegenwärtigen Zeitpunkte der linearen, beziehungsweise netz- oder punktförmigen Zeit betrachten, und
- jede Bedingung führt zu einem sie vergegenwärtigenden Erwachen,
- jedes Erwachen zu einem Ausstand,
- jeder Ausstand zu einer ihn behebenden Planung,
- jede Planung zu einer Gegenwart,
- jede solche Gegenwart zu einer ausbauenden Substantiierung und
- jede Substantiierung findet sich in einer Bedingung wieder,
- zu verweben, bis wir planen können, wozu wir aufgerufen werden,
- zu erwägen, bis wir substantiieren können, was bedeutsam, und
- zu bereinigen, bis erwachen kann, was sinnhaft ist.
Labels: 41, formalisierung, formalismus, gesetze, institutionen, intelligenz, sehhilfen, wahrnehmungen, ἰδέα, φιλοσοφία