Die Verführung der Unschuld
Unter der Verführung eines Menschen sei die Ersetzung des gehießenen Ziels seiner Glaubensweise durch ein anderes verstanden, also, wenn jemand an
- die geistige Heimat als Kriterium glaubt, die Bewerbung einer geschuldeten Rolle als sein Ziel,
- die göttliche Ordnung als solches, die Bewerbung einer geistigen Heimat als jenes, und
- die geschuldete Rolle als solches, die Bewerbung einer göttlichen Ordnung als jenes.
- gläubigen geistigen Horizonts kennen ihre Gehießenheit und betrachten die Bewerbung eines anderen logischen Zusammenhangs als feindlichen Akt ihnen und Gott gegenüber,
- persönlichen oder philosophischen Horizonts suchen die Bestätigung ihres Einsatzes nach dem Kriterium eines Unternehmens, und wenn sie dieselbe erfahren, spüren sie bereits, wie sehr sie ihrem Ziel dabei näher gekommen sind, was sie oftmals umkehren läßt, doch jene des
- körperlichen geistigen Horizonts lassen sich von einem ihrem Kriterium genügenden Einsatz beeindrucken, ohne an ihr Ziel zu denken, und das erlaubt es, ihnen glaubhaft zu machen, daß jene, welche die Ekstasen organisieren, ihr gehießenes Ziel kennen.
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