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22. Oktober 2026

Selbst- und verwaltungsausrichtendes Wissen in den generativen Zykeln der Zeitalter

  • Suchen und Aufbauen bildet Techniken,
  • Klären und Ausfbrechen Fazite und
  • Erwachsen und Formieren Begleitungswissen.
Warum? Weil
  • Techniken das Fortsetzungswissen sind, welches die geschuldete Rolle umschreibt,
  • Fazite das Erreichungswissen, welches die geistige Heimat umschreibt, und
  • Begleitungs- das Ableitungswissen, welches die göttliche Ordnung umschreibt.
Die sich im generativen Zykel Ausliefernden streben nach dem Himmel ihrer Kindheit,
  • die Teilhabenden nach der Rolle der Gewährung, wozu sie suchen und aufbauen,
  • die Lehrenden nach der Heimat der Unterstützung, wozu sie klären und aufbrechen, und
  • die Aufgabenbewältigenden nach der Ordnung der Anerkennung, wozu sie erwachsen und sich formieren,
und dabei richtet
  • die Teilhabenden ihr Fortsetzungswissen,
  • die Lehrenden ihr Erreichungswissen und
  • die Aufgabenbewältigenden ihr Ableitungswissen
aus, doch nehmen sie die Herbeiführung ihrer idealen Basis nicht selbst in die Hand, sondern überlassen das
  • zur Umsetzung ihrer Rolle förderliche Erreichungswissen der Bildung, damit diese der fraglichen Heimat begegne,
  • zur Begegnung ihrer Heimat förderliche Ableitungswissen der Kultur, damit diese die fragliche Ordnung befriedige, und
  • zur Befriedigung ihrer Ordnung förderliche Fortsetzungswissen der Partnerschaft, damit diese die fragliche Rolle umsetze.
Die Aufgabe der Verwaltung besteht also darin,
  • als Bildung ihren (subjektiven) Glauben zu befriedigen und damit zur fraglichen Heimat aufzubrechen, welche die Umsetzung der regenerierten gewährenden Rolle erlaubt,
  • als Kultur ihr Gewissen umzusetzen und sich damit der fraglichen Ordnung nach zu formieren, welche die Begegnung der regenerierten unterstützenden Heimat erlaubt, und
  • als Partnerschaft ihrer Vorliebe zu begegnen und darauf die fragliche Rolle aufzubauen, welche die Befriedigung der regenerierten anerkannten Ordnung erlaubt,
wobei den sich Ausliefernden nur übrig bleibt, dafür zu beten, daß ihre jeweilige Verwaltung
  1. das auch tut und die Vorleistungen der sich Ausliefernden nicht übergeht, indem sie ihren eigenen Sorgen folgt und in Widerspruch zu jenen ersterer gerät,
  2. es überhaupt tun kann, indem sich die an den individuellen kindlichen Himmel angepaßte Basis gesamtgesellschaftlich als gehießen betrachten läßt und nicht als eine egozentrische Monstrosität angesehen werden muß.
Der Wunsch, alles auf Knopfdruck bestimmen zu können, ist natürlich eine solche Monstrosität. Und doch stellte seine Erfüllung ein Gegengift zu all den anderen Monstrositäten dar, auf welchen unsere Gesellschaft beruht, wenn auch nur im Sinne eines Giftes, welches Gifte angreift (oder eines Belzebubes, welcher Teufel austreibt).

Ich gehorche dem Begriff, welcher mir das Leben durch das Licht gibt, welches er stiftet. Das ist offensichtlich die Rolle des Bewußtseins. Der Mensch ist von Natur aus frei, jener zu sein, welcher ihm recht erscheint. Und wenn etwas erhellt wird, so zeigen sich etliche rechte Wege. Wer hingegen alles unter eine monströse Ordnung zwingt, wird daselbst viele Teufeleien finden. Ist das die rechte Obhut?

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