Bereitschaftsbeitrag

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1. November 2026

Die gegenseitigen Unterstützungen und die unselbständigkeitsbedingten Vereinfachungen der dialektischen Raster des Selbstbildes

Zunächst einmal entsprechen die Bedrängung, Belohnung und Behelfung den Präparationen,
  • die Bedrängung durch ein Angebot der Orientierung am selben und ihrer Verheißung einer Heimat,
  • die Belohnung einer Sicherstellung der Einübung derselben und ihrer Unterworfenheit unter eine Ordnung und
  • die Behelfung durch eine Versetzung der Gewöhnung an dieselbe und ihrer Beibringung einer Rolle,
und wenn dies gegenseitig erfolgt, möchte ich von gegenseitiger Unterstützung sprechen, welche die Formen
  • des Tausches, bei welchem gegenseitig (Vertrags-)Angebote Hinweise zur heimatlich unterstützten Umsetzung geben,
  • der Ehrung, bei welcher gegenseitig Sicherstellungen zur strukturell unterstützten Begegnung verteuert (lohn- und/oder strafbewehrt) werden, und
  • der Erziehung, bei welcher gegenseitig Versetzungen den Weg zur amtlich unterstützten Befriedigung ebnen,
annimmt.

Der jeweilige Zustand vollständiger Unselbständigkeit ist erreicht, wenn keine selbständigen Vorbereitungen mehr erfolgen, sondern nur noch gegenseitige Unterstützungen, also wenn
  • das Sicherstellen dem Tausch,
  • das Bemerken der Ehrung oder
  • das Entstören der Erziehung
gewichen ist, und er wird durch folgende elterliche Verhalten herbeigeführt,
  • die hinweisbedürftige Sprunghaftigkeit durch Ängstlichkeit,
  • die verteurungsbedürftige Manipulativität durch Verhätschelung und
  • die ebnungs- (und insbesondere erlaubnis-)bedürftige Bravheit durch Strenge,
und wenn er vorliegt, wird das jeweilige dialektische Raster des Selbstbilds vereinfacht, indem
  • Wollen als Erwiderung auf eine ebnende Versetzung verstanden wird (die Ethik des Erwarteten),
  • Ressourcen als einer verteuerten Sicherstellung Erwidernde (die Physik der Verhandlung) und
  • Beschäftigungen als Erwiderungen auf hinweisende Angebote (die Logik der Durchsagen),
wonach das dialektische Raster
  • des Wollens auf Voraussetzungen statt auf Verantwortungen beruht,
  • der Ressourcen auf Verantwortungen statt auf Begleitungen (es kann nicht sein, was nicht sein darf) und
  • der Beschäftigungen auf Begleitungen statt auf Voraussetzungen.
Die ganze derzeitige Datensammelei beruht darauf, daß physische (etwa DesoxyriboNukleinSäure) und aussagenlogische (etwa stimme stark, schwach, schwach nicht, stark nicht zu) dialektische Raster mit Wollensrastern korreliert werden können (etwa in Form des Wunsches nach einem Medikament bei entsprechenden Erbanlagen oder jenes nach einer Politik bei entsprechenden Dogmen), und daß die Menschen zur Sprunghaftigkeit erzogen worden sind und nur auf Angebote warten, welche ihnen die Umsetzbarkeit ihrer Vorhaben verheißen, wozu letztere aber bekannt sein müssen.

Und indem ihre Wünsche also bekannt sind, beschäftigen sich die Menschen mit dem ihnen Angebotenen statt mit Strategien zu ihrer Erfüllung.

Es sei denn, einer paßte nicht ins Wollensraster, wollte mehr als eine Zahl, welcher er mit allen angebotenen Mitteln näherzukommen trachtet, um sich das sonst noch Angebotene leisten zu können.

Tucker Carlson ist wahrlich der Prophet der gegenseitigen Unterstützung und Unselbständigkeit. Seine dialektischen Raster bilden einen Käfig der erzogenen Bravheit, der ehrenden Manipulativität und der tauschenden Sprunghaftigkeit, indem sie das zur selbständigen Befriedigung des (subjektiven) Glaubens, Begegnung der Vorliebe und Umsetzung des Gewissens Nötige verstellen.

Aber wenigstens läßt sich die geistige Abhängigkeit des Volkes so an einer Person studieren. Das Label antiintelligenz werde ich indes nicht eigens für diesen Beitrag einführen.

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