Umstände als aufgegriffene Muster
Umstände sind aufgegriffene Muster.
Betrachten wir als Beispiel das Muster aller Punkte, welche zu zwei Punkten a und b denselben Abstand besitzen.
Zunächst greifen wir a und b auf, dann die ihnen entsprechenden logischen Gegenstände a und b. Dann einen weiteren logischen Gegenstand c und noch einen d. Dann das Verhältnis δ(p,q,l): Die Distanz zwischen p und q beträgt l. Dann seinen logischen Gegenstand δ. Dann das Verhältnis β(α,p,q,l): Das Verhältnis α bezieht sich auf p, q und l. Und also besteht das Gleichheitsverhältnis β(δ,a,c,d)=β(δ,c,b,d) zwischen den Aufgriffen β, δ, a, b, c, d, δ, a und b, sowie zwischen den Aufgriffen a und a, b und b und δ und δ jeweils λ: das Verhältnis der logischen Vergegenständlichung, und das sind die Umstände des aufgegriffenen Musters.
Die Einlösung eines Punktes c' zu c erfolgt dann dadurch, daß λ(c',c') gilt und die Verhältnisse von c' zu den übrigen Aufgriffen der Umstände jenen von c zu ihnen gleichen, auf welche Weise der dem Gedanken der Entsprechung entsprechende Belang des c unter den Umständen Gleichens also zu verstehen ist, wobei es das Kennzeichen der Einlösung ist, daß alle Verhältnisse am Eingelösten einsichtig sind, was δ ursprünglich nicht war und nur dadurch werden kann, daß ein Beispiel c' des komplexen Belangs c' in einer reflektierten Anschauung eingelöst wird.
Mit anderen Worten handelt es sich bei der Einzahl des Belangs der Entsprechung, nämlich einem komplexen Belang nicht näher bestimmter Art zu gleichen, etwas um Augenwischerei, verbirgt sich hinter ihr doch eine große Vielzahl.
Betrachten wir als Beispiel das Muster aller Punkte, welche zu zwei Punkten a und b denselben Abstand besitzen.
Zunächst greifen wir a und b auf, dann die ihnen entsprechenden logischen Gegenstände a und b. Dann einen weiteren logischen Gegenstand c und noch einen d. Dann das Verhältnis δ(p,q,l): Die Distanz zwischen p und q beträgt l. Dann seinen logischen Gegenstand δ. Dann das Verhältnis β(α,p,q,l): Das Verhältnis α bezieht sich auf p, q und l. Und also besteht das Gleichheitsverhältnis β(δ,a,c,d)=β(δ,c,b,d) zwischen den Aufgriffen β, δ, a, b, c, d, δ, a und b, sowie zwischen den Aufgriffen a und a, b und b und δ und δ jeweils λ: das Verhältnis der logischen Vergegenständlichung, und das sind die Umstände des aufgegriffenen Musters.
Die Einlösung eines Punktes c' zu c erfolgt dann dadurch, daß λ(c',c') gilt und die Verhältnisse von c' zu den übrigen Aufgriffen der Umstände jenen von c zu ihnen gleichen, auf welche Weise der dem Gedanken der Entsprechung entsprechende Belang des c unter den Umständen Gleichens also zu verstehen ist, wobei es das Kennzeichen der Einlösung ist, daß alle Verhältnisse am Eingelösten einsichtig sind, was δ ursprünglich nicht war und nur dadurch werden kann, daß ein Beispiel c' des komplexen Belangs c' in einer reflektierten Anschauung eingelöst wird.
Mit anderen Worten handelt es sich bei der Einzahl des Belangs der Entsprechung, nämlich einem komplexen Belang nicht näher bestimmter Art zu gleichen, etwas um Augenwischerei, verbirgt sich hinter ihr doch eine große Vielzahl.
Labels: 43, formalisierung, formalismus, gesetze, institutionen, intelligenz, mathematik, präsentation, sehhilfen, wahrnehmungen, ἰδέα, φιλοσοφία