Vom Wandel der merkenden Telepathie im Laufe des Lebens
Wie ich während der Reflexion der Änderung der Musik im Laufe der Zeit bemerkte (das Jahr 1973 wird folgen, sobald das vorletzte nicht mehr auf der ersten Seite erscheint; ich möchte den Browser nicht überlasten und gebe an dieser Stelle lieber eine Linkliste an: 1974, 1979, 1984, 1985), ändert sich die merkende Telepathie im Laufe des Lebens (wobei ich die Frage der logischen Zulässigkeit meiner Egozentrik in dieser Frage hier nicht erörtern möchte): Für
- < 2 Jahre ist sie empathisch
- 4-5 Jahre affirmativ (Empathie aufbewahrend)
- mit 10 Jahren ambitional (die Ambition betreffend)
- 11-16 Jahre leidenschaftlich (Ambition und Empathie verbindend)
- 15+ Jahre berücksichtigend
- 27+ Jahre rechenschaftgebend
- 42+ Jahre ausrichtend,
-
15 Jahren mit der Programmierung von Computern begann und damit damit, Begriffe zu definieren, wobei zu der Zeit, also 1989, noch die Einteilung in die 1., 2. und 3. Welt bestand, welche die Ausstattungsentwicklungsstanze nicht nur innenpolitisch, sondern auch auf alle internationalen Konflikte anwandte, wonach die 1. Welt für die Entwicklung der Ausstattung zuständig war und die 2. für deren Verbreitung und die 3. passiver Empfänger der 2. und Rohstofflieferant der 1.
Dieses Arrangement führte auch dazu, daß die 2. das soziale Gewissen der 1. subventionierte, um sie davon abzuhalten, sie zu dämonisieren. Andererseits überließ die 1. der 2. ihre Entwicklungen nach etwa 10 Jahren im Bündel mit sie finanzierenden Krediten. Bis auf die dabei erfolgten Zahlungen war mir das alles auch schon damals klar, und der Zweck des ganzen, die Extreme eines unregulierten Kapitalismus' und radikalen Sozialismus' zu verhindern, erschien mir plausibel.
Allerdings erschien es mir absolut nicht plausibel, daß die Ausstattungsentwicklung die Stanze aller Konflikte sein sollte, und ich geriet darüber mit meiner Geschichtslehrerin, Frau Mayer (Die Grünen), in Streit. Und wie profitabel war das Arrangement für die 2. Welt?, mußte sich sich doch mit Second Hand zufrieden geben und dann auch noch die 3. aus der Armut führen und, wie sich später herausstellte, die politische Linke und die Banken der 1. bezahlen. Und das alles hat die Sowjetunion so einfach gemacht?
Gerade als ich damit anfing, meine Begriffe einer exakten Prüfung zu unterziehen, begannen auch die Leute im Osten damit, die DDR fiel und etwas später die Sowjetunion, und die Chinesen entschieden sich dafür, der 1. Welt nur den Gefallen zu tun, billig für sie zu arbeiten, und ansonsten auf die Weltrevolution infolge eines unregulierten Kapitalismus' zu warten oder, um nicht gleich wieder in solche Stanzen zu verfallen, auf eine anderweitige Neuordnung der Wirtschaftsströme. - mit 27 einen Schlußstrich unter meine universitäre Beschäftigung mit der Mathematik zog, und ich war nicht der einzige, der sich 2001 vom etablierten Kurs abwandte; ich empfand das ergebene Getue nach dem 11.. September damals als Bestätigung für die mangelnde Souveränität des Establishments, des deutschen, nicht des amerikanischen.
- mit 42 zwar nicht damit begann, selbst eine bestimmte Richtung einzuschlagen, sehr wohl aber damit, über die Richtung nachzudenken, welche die Welt einschlägt - bis dahin war ich der Meinung, daß sie es schlicht lassen würde und die Abschürfungen in Kauf nehmend bräsig ihren Kurs weiterverfolgen.
Mit 15 sagte ich Warum sollte das funktionieren? (in Bezug auf die Energiewirtschaft (Wie? statt Warum?) schon mit 13 (Tschernobyl), aber intellektuell gesehen diffus), mit 27 Ohne mich. und heute mit 52 scheinen sich meine Bedenken allgemein auszuwirken und meine Ausrichtungsbetrachtungen zunehmend allgemein geteilt: Mit der dem (subjektiven) Glauben widersprechenden gestanzten Betrachtung endete die Stabilität der Weltordnung, die Entscheidung zur gewissenhaften Abkehr nahm ihr das Geländer und nun wird die Welt zu ihrer Neuschöpfung gezwungen - ein Menschenleben im Geist der Zeit und zugleich gegen den Geist der Zeit, während er sich selbst wandelt? Oder eine Welt, welche mein Geist Schritt für Schritt auf der Bahn vorantreibt, von welcher sie ihn Schritt für Schritt als ihr gemäß überzeugt hat? Es ist schwer, nicht zu glauben, daß Güte zu Gutem und Bosheit zu Bösem führt. Indes, was sollte an diesem Punkt die Vorliebe hindern?, da das Überholte seine Reste verzehrt.
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