Das Schicksal der Nationen unter den Bedingungen des Freihandels und des sich effizienzbedingt verschärfenden Wettbewerbs unter Ausklammerung von Kriegen
Nationen sind deshalb das Objekt der hiesigen Betrachtung, da sie darüber entscheiden, ob die Ausstattungsentwicklung oder die Ausstattungsverbreitung im Vordergrund steht.
Auf diese Entscheidung wirken drei Kräfte, zwei militärische und eine wirtschaftliche, unter den Bedingungen des Freihandels:
- die Revolutionsanfälligkeit der Nation, welche die Ausstattungsverbreitung in den Vordergrund rückt,
- die Sabotageanfälligkeit (infolge militärischer Operationen) der Nation, welche die Ausstattungsentwicklung in den Vordergrund rückt, und
- der wirtschaftliche Wettbewerb, welcher die Ausstattungsentwicklung in den Vordergrund rückt.
Abhängig und unabhängig davon unterscheiden sich Nationen durch ihre wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, und je größer diese ist, desto wichtiger ist die jeweilige Nation als Absatzmarkt (zur Devisengewinnung).
Die ausstattungsentwicklungsfreundlichste Politik bestünde darin, alle nutzlosen Esser, um erneut zu Stalins Terminologie zu greifen, verhungern zu lassen, und verhindern würde eine solche nur eine Revolution.
Einstweilen ist es noch nicht wieder dazu gekommen, wiewohl ich manche Deutsche mutmaßen hörte, daß Corona den Chinesen zu diesem Zweck diente. Unstrittig ist aber, daß der globale Wettbewerb zur (Hoch-)Skalierung der Industrien führt und diese zu einer Wirtschafts-(entwicklungs-)politik, welche Großkonzerne unterstützt, deren Besteuerung der nationalen Ausstattungsverbreitung zu Grunde liegt.
Und da es nunmal so ist, wächst mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten das Interesse daran, den nutzlosen Essern an den Kragen zu gehen, um die Steuerlast zu senken, wobei allerdings ihre Kaufkraft zu berücksichtigen ist, was im internationalen Vergleich dazu führt, daß
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die Industrie einer wettbewerbsunfähigen Nation auf die Reduzierung deren Bevölkerung drängen wird, bis sich die Nation in eine entvölkerte Steueroase für die Arbeiter ihrer heimischen Großkonzerne verwandelt hat,
- während die Industrien wettbewerbsfähiger Nationen durch den Widerstand der Industrien anderer Nationen, welche ihren Absatzmarkt nicht verlieren möchten, daran gehindert werden.
Und bisweilen weckt dies Zweifel, zum Beispiel bei Managern, welche Saudi-Arabien bereisen, ob sich die theoretisch vorhergesagte Transformation tatsächlich vollzieht, also ob nur die wirtschaftlich Wettbewerbsfähigsten überleben und sich den wirtschaftlich Vorherrschenden anschließen, wonach es ja in dem Fall auch überhaupt nicht aussieht, aber wer seine Kultur derart gegen die Natur wendet, ironischerweise darwinistisch motiviert, jedoch Organisationen mit Organismen verwechselnd, der darf sich nicht über die Abirrungen seiner Einrichtungen wundern.
Übrigens ist beides falsch:
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Weder sind Nationen Organismen, welche sich darwinistisch betrachten lassen,
- noch Konzerne,
Die Chinesen neigen zu ersterem, wobei sie alle auswärtigen wirtschaftlichen Spezialisierungen intern nachzubilden trachten, und das System zu letzterem, wobei es Konzerne mit Familien zu identifizieren trachtet.
Im Falle Chinas ist es erschöpfend, im Falle des Systems spricht es der menschlichen Natur Hohn, und in seiner nächsten Entwicklungsphase auch dem Menschen selbst, indem autonome Kampfroboter für die wirksamsten militärischen Operationen zur Durchsetzung der Ausstattungsentwicklungsinteressen eingesetzt werden werden.
Indes, erschöpfend ist es für China nur so lange, wie Chinesen die wirtschaftlichen Spezialisierungen nachbilden müssen. Nach der Übertragung dieser Aufgabe auf Maschinen wird es langweilig. Ja, es ist ein ein bißchen krasses Bild, welches ich hier zeichne, aber wenn der Westen seine Werte weiterhin wie bisher verkörpert, wird es sich genau so ergeben.
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