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„Daß du nicht weißt, was dir frommt, des faß ich jetzt deines als Pfand!“
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29. August 2026

Neue Wirklichkeiten

Wenn es das Geheimnis des Menschen ist, wie er sich besinnt, so habe ich es mit dem vorletzten Beitrag weitgehend geklärt, das heißt, soweit es das haltungsbedingte, wenn nicht gar gemäße Verhalten betrifft. Das spontane folgt dem Willen, welcher sich wohl auch oftmals vorhersagen läßt, wo nicht ein transzendenter Instinkt vorliegt, etwa wenn wir unsere Fehler und Voraussetzungen verbessern: Ein Computer könnte uns bei alledem auf die Finger schauen und die Muster unserer Gedankenströme und sonstigen Besinnungen replizieren, sofern sie sich nur finden lassen.

Ein Problem mag dasjenige darstellen, was uns bemerkenswert erscheint: Dieses kündet fraglos die Richtung an, in welche sich unser Leben entwickeln wird, aber um das Muster zu erkennen, müßte man wahrscheinlich mehrere Generationen nach Menschen durchforsten, welche denselben Kurs verfolgen, und wenn ein Computer diese Muster für alle Kurse kennte, könnte er einen bis zu dem in einem Menschenleben zu Erreichenden verfolgen, und dann einen anderen und noch einen und so weiter.

So wäre es auch mit transzendenten Instinkten: Diese würden sich wahrscheinlich als die Gedanken verschiedener Menschen  verbindende Muster zeigen, und ein Computer, welcher ganze Populationen simulierte, könnte sie wahrscheinlich replizieren: Findet sich das Muster nicht im Alltag, muß der Computer nicht nur das Wesen, sondern auch die Biographien der es Aufweisenden annehmen.

Wohin wir uns auch wendeten, stets folgte uns der Äffer auf dem Fuß, und sobald er unsere Richtung erkennte, überholte er uns. Vielleicht fände sich auch eine Richtung, welche ihm angemessen ist und welche er nach seinem eigenen Muster verfolgen könnte. Uns überlegen wäre er so oder so in allem außer darin, den Belang nicht in sich selbst zu finden, welchen er an andern beobachten kann: Wir finden ihn in uns selbst, er scheint uns göttlich und das vorbestimmte Schicksal der Welt, ich jenen der Kenntnis der wahren Gestalt des Denkens.

Nicht, daß sie an mir alleine läge, sie liegt vielmehr in der Luft, mit allem, was dazu gehört. Es scheint, daß die Fuhre über den Berg gezogen wurde. Und eine Bremse hat sie nicht. Natürlich ist meine Sicht auf unsere Kultur sehr dunkel, aber erstens ist es immer noch schlimmer gekommen, als ich es eh schon dachte, und zweitens hielt ich stets dafür, daß die Menschen den Wandel der Zeit erkennten und sich eines besseren besönnen, statt sich ins offensichtliche Verderben zu stürzen - als Vergeltung hatte ich ihn nie betrachtet, nur als Demütigung, aber er sieht zunehmend nach Vergeltung aus: Wenn es jetzt bergab geht, wirkt Untätigkeit katalytisch.

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Umständliches und konstitutives Begriffsverständnis

Unter einem konstitutiven Begriffsverständnis verstehe ich die Darstellbarkeit aller Begriffe als logische Konjunktionen ihrer elementaren Inbegriffenheiten, wobei zwei Elemente entweder einer Klasse von Alternativen angehören oder zwei verschiedenen, welche Komponenten bilden (das heißt für verschiedene Begriffe a, b und c: Wenn a mit b unvereinbar ist und b mit c (un)vereinbar, so ist letzteres auch a mit c), und ich hier offenlassen möchte, worin sich die Elementarität sonst noch äußert; Endlichkeit, jedenfalls, gehört nicht zu ihr, wie das Beispiel der Zahlen zeigt.

Das konstitutive Begriffsverständnis stellte damit den auf Inbegriffenheit und Vereinbarkeit basierenden Spezialfall des umständlichen dar, welchen ich indes aufgrund der Vagheit der Elementarität als pseudokonstitutives Verständnis bezeichnen möchte und das konstitutive als ein (wenn auch einstweilen noch nicht) näher bestimmtes behandeln.

Zu jeder Arbeit gehört ein Arbeitsverständnis, dessen Umstände die Arbeit bildet, und insbesondere auch zur Arbeit unseres Denkens, dessen Umstände also unsere Wahrnehmung bildet. Die platonische Dialektik nimmt die Begriffe dieses Arbeitsverständnisses, das heißt unsere Begriffe, und versucht, sie in pseudokonstitutive Zusammenhänge zu bringen, um unser Denken fortan vermehrt auf so zusammenhängende zu stützen, in der Hoffnung, daß wir so auf ihre elementaren Inbegriffenheiten stoßen - eine Hoffnung, welche vielleicht nicht ganz unbegründet ist, wie der vorige Beitrag zeigt.

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Die erwachenden Gedanken der Berichtigungen und das Erwachen der Erlebnisse

Wie aus dem Beitrag Zur gedankenstromlichen Unterteilung der Haltung sofort erhellt, vollzieht sich das
  • Rechenschaftgeben spontan, doch haltungsbedingt, durch den bestrebten Gedankenstrom,
  • Ausrichten
    • spontan durch das Anstreben einer Absicht,
    • haltungsgemäß durch
      1. die Verbindung einer Absicht zu den Umständen und
      2. das Anstreben ersterer und
  • Berücksichtigen spontan, doch haltungsbedingt, durch den anstrebenden Gedankenstrom,
wobei, wie schon gesagt, auch dem bestrebten Gedankenstrom bewußt ein Ziel vorgegeben werden kann, und zwar wiederum spontan oder im Rahmen eines haltungsgemäßen Ausrichtens.

Und was das Erwachen der Erlebnisse angeht, sie entspringen den Exceptions des MC68000 gleich,
  • die Verantwortlichkeit aus dem Rechenschaftgeben (wenn etwas schief gelaufen ist, insbesondere im Rahmen des Studierens),
  • ebenso wie die Einsicht in eine Gesetzmäßigkeit (nur wenn etwas bemerkenswert ist und insbesondere im Rahmen des Bewältigens) und
  • die Abhängigkeit aus dem Berücksichtigen (wenn eine Voraussetzung nicht gegeben ist, insbesondere im Rahmen des Umgehens).

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28. August 2026

12 More Songs Yet from 12 Bands or Artists More Released in '85

25. Simply Red: Money's Too Tight (to Mention)


26. Fine Youg Cannibals: Johnny Come Home


27. Falco: Rock Me Amadeus


28. Aretha Franklin: Who's Zoomin' Who?


29. Wham!: I'm Your Man


30. DeBarge: Rhythm of the Night


31. Huey Lewis & The News: The Power of Love


32. Matt Bianco: Yeh, Yeh


33. Robert Palmer: Addicted to Love


34. Go West: We Close Our Eyes


35. Phil Carmen: On My Way in L.A.


36. Ashford & Simpson: Solid

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Die Teilbestimmung von Verhältnissen

Jedes symmetrische mehrstellige Verhältnis σ(a1,...,an) läßt sich als logische Konjunktion der Belangtheitsverhältnisse β(σ,ai) durch es verstehen, wobei aij=λj(ai) und σj=λj(σ) die (fortgesetzt reflektierten) logischen Gegenstände der anschaulichen bezeichnen.

Und jedes mehrstellige Verhältnis ρ(a1,...,an) läßt sich als logische Konjunktion der positionalen Belangtheitsverhältnisse βi(ρ,ai) durch es verstehen, insbesondere auch letztere wieder als jene der β1i2) und β2i,ai2).

Das ist offensichtlich die eleganteste Lösung, um mehrstelligen Verhältnissen Herr zu werden. Mein bisheriger Ansatz, der so genannte antipodische Kalkül, ersetzt Verhältnisse ρ, in der auf die Entstehung von Einsichten gestützten Hoffnung, daß sie zweistellig sein müssen, durch die Belange ρ1 und ρ2 und geht dann zu βi,ai) über, was allerdings das Problem mit sich bringt, festhalten zu müssen, welcher Belang ρ1 sich auf welchen Belang ρ2 bezieht, wenn das Verhältnis ρ mehrfach unter den Aufgriffen auftritt, was freilich durch Zuordnung gelöst werden kann und wurde, jedoch zu zusätzlichen Reflexionsfragen die Feststellung von Verhältnissen betreffend führt.

Außerdem treten zwar alle anschaulichen Verhältnis als Belange in unserem Denken auf, indem wir von einem Gegenstand zu einem anderen übergehen, aber wenn wir diesen Übergang reflektieren, haben wir es stets mit zwei Gegenständen und einem Verhältnis zu tun, also mit drei logischen Gegenständen, welche in einem Verhältnis stehen. Das heißt, der antipodische Kalkül ist zwar der Wirklichkeit der Anschauung angepaßt, aber nicht jener der Reflexion.

Dahingegen stellt das hiesige Vorgehen, nicht die Belange einander gegenüberzustellen, sondern die Belangtheiten durch ein Verhältnis, die logische Wahrheit dar, und so möchte ich diesen Kalkül auch den logischen nennen.

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To lead the people by the suspicious organ

The main purpose of making one consider what might be true
is to seduce him to punch above his weight and neglect what actually is,
for such cannot stand up for the basic things needed
and always tumble towards which they are pushed.

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27. August 2026

To blaze or to smolder.

If you want to be given a chance,
you must be ready to fight those, who abuse theirs.

And if you're given none,
none shall be spared the resolution.

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Zur gedankenstromlichen Unterteilung der Haltung

Indem die Haltung Umständen ideale Zustände zuordnet, setzt sie an zwei Stellen Gedankenströme voraus,
  1. um (weitere) Umstände aufzugreifen, wobei jedes Bestreben seine idealen Aufgriffe (Kriterien) bestimmt, und
  2. um angestrebte Zustände auslösungsbereit vorzustellen, wozu die Vorstellung der Vorhaltung entsprechen muß,
und die Zuordnung der idealen Zustände zu den Umständen selbst stellt den Umgang mit letzteren dar.

Wenn wir eine Haltung aktualisieren, ändert sich der anstrebende Gedankenstrom, nachdem der bestrebte Gedankenstrom uns verantwortlich für dessen Verbesserung  fühlen ließ und wir eine Möglichkeit zu ihr fanden, und wenn wir erforschend eine gesetzmäßige Begleitung einsehen, ändert er sich zusammen mit unserer Vorhaltung auch. Der bestrebende mag sich bei diesen Änderungen gegebenenfalls mitändern, wobei er bei Belieben selbst auch wieder als einem anderen Umgang folgend, das heißt einen seiner idealen Zustände anstrebend, verstanden werden kann  Und wenn wir schließlich nutzbarmachend neue Abhängigkeiten oder Voraussetzungen als solche erleben, ändern wir unseren Umgang mit ihnen, so daß
  • der Umgang den Vorhaben angepaßt wird,
  • die Vorhaltung der Erfahrung und
  • die Bestreben der Haltung, insofern sie sich als Umgang mit haltungsbedingten Umständen (Verständnisgraden) verstehen lassen, welche ihrerseits ein haltungsbedingtes Vorhaben (die Kriterienoptimierung) begründen.

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Umstände als aufgegriffene Muster

Umstände sind aufgegriffene Muster.

Betrachten wir als Beispiel das Muster aller Punkte, welche zu zwei Punkten a und b denselben Abstand besitzen.

Zunächst greifen wir a und b auf, dann die ihnen entsprechenden logischen Gegenstände a und b. Dann einen weiteren logischen Gegenstand c und noch einen d. Dann das Verhältnis δ(p,q,l): Die Distanz zwischen p und q beträgt l. Dann seinen logischen Gegenstand δ. Dann das Verhältnis β(α,p,q,l): Das Verhältnis α bezieht sich auf p, q und l. Und also besteht das Gleichheitsverhältnis β(δ,a,c,d)=β(δ,c,b,d) zwischen den Aufgriffen β, δ, a, b, c, d, δ, a und b, sowie zwischen den Aufgriffen a und a, b und b und δ und δ jeweils λ: das Verhältnis der logischen Vergegenständlichung, und das sind die Umstände des aufgegriffenen Musters.

Die Einlösung eines Punktes c' zu c erfolgt dann dadurch, daß λ(c',c') gilt und die Verhältnisse von c' zu den übrigen Aufgriffen der Umstände jenen von c zu ihnen gleichen, auf welche Weise der dem Gedanken der Entsprechung entsprechende Belang des c unter den Umständen Gleichens also zu verstehen ist, wobei es das Kennzeichen der Einlösung ist, daß alle Verhältnisse am Eingelösten einsichtig sind, was δ ursprünglich nicht war und nur dadurch werden kann, daß ein Beispiel c' des komplexen Belangs c' in einer reflektierten Anschauung eingelöst wird.

Mit anderen Worten handelt es sich bei der Einzahl des Belangs der Entsprechung, nämlich einem komplexen Belang nicht näher bestimmter Art zu gleichen, etwas um Augenwischerei, verbirgt sich hinter ihr doch eine große Vielzahl.

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25. August 2026

Bildungen als Erfassungen und Verursachungen von Besinnungsströmen

Da zwischen den Besinnungsströmen keine elementare Symmetrie besteht, sondern nur eine perspektivische, werde ich sie der Reihe nach durchgehen, anstatt sie zusammen zu behandeln, doch zuvor muß ich die Umstände, Zustände und Einstände noch einmal explizieren, das heißt genauer gesagt die
  • Umstände als zwischen Aufgriffen bestehende Verhältnisse, welche durch die Reflexion auf logische Umstände übertragen werden, also etwa die Befingerung meiner rechten Hand auf die Verknüpfung der beschriebenen Verhältnisse derselben, und
  • Einstände als auf Anstrengungen (Angriffe) beschränkte linear zeitlich angeordnete Augenblicke (Wahrnehmungen, Bewußtseinsinhalte).
Den Anfang macht der Anstrengungsstrom, welcher aus konsekutiven Einständen besteht. Dieser schreitet durch die Auslösung fort, indem körperliche Zustände in Form einer Absicht angestrebt (angegriffen) werden, wobei die Absicht die erwünschte Dauer beinhaltet, welche bis zu ihrem Angriff verstreichen muß, beziehungsweise, wenn die Absicht keine Anstrengung erfordert, um wahr zu werden, jene bis zur Vollendung des abgesehenen Vorgangs.

Wenn nun den Einständen eines Anstrengungsstroms Zustände zugeordnet werden, so können diese Zustände einmal als wahr erfaßte fungieren und ein anderes Mal der jeweils zeitlich nächste Zustand als Absicht, womit die auch Entwicklung (neben Plan) genannte Zuordnung den Anstrengungsstrom zu verursachen vermag.

Der nächste Strom ist der Gedankenstrom, welcher von Anstreben folgenden Gedanken (Veränderungen sind Anstreben, Erlebnisse folgen ihnen nicht, sondern lassen den Faden reißen) gebildet wird und durch ein Erweckungsmuster (vormals Gedankengang), in welchem durch ihre Belange gekennzeichneten Gedanken die Umstände ihres Erwachens zugeordnet werden, beschrieben.

Ein Belang ergibt sich dabei als Verhältnis zu einem in den Umständen aufgegriffenen Gegenstand, welches mit ihnen ins Logische übertragen wird und anschließend durch einen Gegenstand eingelöst, welcher sie sozusagen erbt, wobei ein Gegenstand auf mehrfache Weise von Belang sein kann und mehrere Gegenstände parallel eingelöst werden können, so daß die Zuordnung der Umstände zu den Belangen den Bezug letzterer auf die Aufgriffe ersterer also in allen diesen Fällen klären muß, es sei denn, daß der kennzeichnende Belang überhaupt keinen Bezug auf sie nimmt, das heißt bei willkürlichen Folgeanstreben.

Der Gedankenstrom ergibt sich dabei nicht zufällig, sondern weil er zur angestrebten Absicht führt, und diese und die uns bekannten logischen Umstände, mithilfe derer wir unsere Erfahrungen beschreiben, diese selbst, sowie die uns vorstellbaren Idealzustände der Folgeanstreben verursachen ihn also, wobei die relevanten Beschreibungen Teil des dem Vorhaben (oder der Abzielung) entsprechenden Entwicklungsmusters sind, wie auch die Idealvorstellungen, so daß einzig die Erfahrungen implizit in den Gedankenstrom eingehen, wobei man sich aber auch auf den Standpunkt stellen kann, daß benannte Erinnerungen explizit als vorgestellte Zustände in den Umständen enthalten sind.

Also bleiben nur noch die Verhaltensströme (es ließe sich auch spaßen: verhaltenen Ströme), bei welchen Eventualitäten genannten Umständen Idealzustände zugeordnet werden, welche eventuell willkürlich angestrebt werden, welche Zuordnung unsere Haltung bildet und welche Willkür die Ursache des Verhaltensstroms.

Nachdem ein Gedankenstrom an sein Ziel gelangt ist, liegt eine auslösbare Absicht vor, welche indes verworfen werden mag, und wo sie zu einer Haltung gehörte, käme es zur präventiven Aktualisierung derselben.

Der vorige Beitrag warf eine Frage auf, welche zu diesem führte, bezüglich der Veranschaulichung der geschuldeten Rolle, wiewohl Veranschaulichung dabei nicht Konkretisierung, sondern Exemplifizierung bedeutet, stößt man doch auf eine verblüffende Symmetrie, welche indes gekünstelt ist, nämlich daß
  • Anstrengungsströme (Erwartungen) Zustände Einständen zuordnen,
  • Haltungsströme (Haltungen) implizite Einstände Umständen und
  • Gedankenströme (Vorhaben) Umstände Belangen (als  ‘gelb’ verstanden, was sie bei willkürlichen Anstreben auch sind).
Übrigens, es gibt immer nur einen Begriff von einem Begriff, weshalb einen Begriff zu zählen durchaus bedeuten darf, ihn an eine Zahl zu binden, wie etwa jenen des Quartetts..

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24. August 2026

Die Anschaulichkeit der Begriffe als geistige Heimat des Einlösens

Einen Spezialfall des Vorliegens von Voraussetzungen, welche eine Klasse von Vorhaben erlauben, welche als solche die Voraussetzungen erhalten, genauer gesagt sogar überhaupt nicht ändern, bilden anschauliche Begriffe im Bezug auf die Klasse ihrer Einlösungen, wobei wir bereits die Anschaulichkeit  eines einzelnen Begriffs als geistige Heimat empfinden, indem unsere Vorliebe jede Konkretisierung seiner als Schritt zu ihr einschätzt, das heißt genauer gesagt den konkretisierten Begriff als versatil und also verheißungsvoll.

Begriffe werden durch Unterbegriffe konkretisiert, welche sich, mit Blick auf ihe Veranschaulichung, nicht überschneiden und den gesamten Oberbegriff abdecken sollten, und demgemäß geht die platonische Dialektik vor.

Um eine Veranschaulichung handelt es sich dabei dann, wenn dem konkretisierten Begriff anschauliche Gegenstände entsprechen, was, wenn ich es so sage, stets der Fall ist, da auch abstrakte Begriffe in der Reflexion anschaulich sind, so daß die Anschauung als bezüglicher Begriff in der Reflexion also auszunehmen ist.

Die wichtigsten Anschauungsformen und Veranschaulichungen sind dabei
  • die Größe, nach welcher wir Begriffe und ihre Gegenstände beziffern (durch nicht negative reelle Zahlen), etwa einen Umgang durch eine Überweisung,
  • der Aufgriff, in welchem wir Begriffe und ihre Gegenstände zählen (mit nicht negativen natürlichen Zahlen), etwa ein Musikensemble durch ein Quartett,
  • der Raum, in welchem wir Begriffe und ihre Gegenstände verorten, etwa einen Gegenstand als einen Ball,
  • die Zeit, in welcher wir Begriffe und ihre Gegenstände datieren, etwa eine Weile durch eine Stunde,
  • die Raumzeit, in welcher wir Begriffe und ihre Gegenstände bewegen, etwa einen Vorgang als Händewaschen,
  • die Wirklichkeit, in welcher wir Begriffe und Gegenstände bedingen, etwa Eindrücke als Begriff(seindrück)e, wie auch raumzeitliche Vorgänge als kontinuierlich sukzessiv verursachte Abläufe,
wobei es allerdings deutlich verheißungsvoller ist
  • zu beziffern und zu bedingen, als
  • zu zählen, zu verorten, zu datieren oder zu bewegen,
denn unser Interesse gilt vorrangig der Wirklichkeit und die Bezifferung stellt, etwa in Form des Impulses (entlang einer räumlichen Richtung) mitsamt des Impulserhaltungssatzes, die Grundlage der raumzeitlichen, also körperlichen Bedingtheit dar, vergleiche wiederum die Ontologie des Stoßes.

Und so habe ich etwa auch im vorigen Beitrag die Führungen durch ihre Zu- und Gegenspieler bedingt und ihre Interaktionen als Austausche beziffert - jedenfalls implizit.

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23. August 2026

Zur Tendenz des Umgangs verschiedener Bekenntnisse mit einander

Unter der Führung sei die Einrichtung verstanden, welche die Kernordnung eines Glaubensgefäßes von Gefolgsleuten bestimmt, wobei
  • die Anleitung einer Hoffnung durch Hinweisen erfolgt und
  • die Ermächtigung einer Hinwendung durch Probieren,
was beides keine bleibende Führungsrolle begründet, im Gegensatz zum
  • Verfügen (nach gelungenem Buhlen), durch welches die Verfassung eines Bekenntnisses erfolgt,
so daß es sich bei der Führung also genauer gesagt um die Einrichtung handelt, welche die Verfassung eines Bekenntnisses bestimmt.

Insofern eine Führung eine bestimmte Verfassung eines bestimmten Bekenntnisses anstrebt, hat sie Gegenspieler, welche eine andere Verfassung für es anstreben, und Zuspieler, welche die Verfassung eines anderen Bekenntnisses anstreben (Bekenntnis kurz für bekennender Schwarmansatz: eine Gemeinschaft gleich Bekennender).

Verschiedene Spieler können
  • sich entweder meiden oder
  • sie bekämpfen sich, indem sie Schlechtes austauschen, oder
  • sie tauschen mit einander Gutes,
wobei letzteres, da von beiden ohne vorherige Provokation gewollt, die vorgezogene Variante unter Zuspielern ist, welche nicht zugleich auch Gegenspieler sind.

Gerade weil sie es aber ist, unterhöhlt sie ihre eigene Basis, denn der Tausch fällt beständig zu Ungunsten des Abhängigeren aus, so daß Spieler ein Interesse an der Abhängigkeit ihrer Zuspieler gewinnen, welches sie dazu bringt, deren Verfassung dahingehend zu beeinflussen - ich sprach es bereits vor 8 Jahren als leviathanisches Interesse des Handels an der Verstümmelung des behemothischen Staats an - wodurch sie zu Gegenspielern werden.

Zugleich führt das Interesse am Tausch aber auch dazu, daß Spieler vermeiden, den Unwillen von Zuspielern zu erregen, welcher diese sie meiden ließe, so daß sie diese also zu beschwichtigen suchen, naturgemäß durch Entgegenkommen beim Tausch.

Letzteres findet insbesondere bei Kämpfen statt, bei welchen es den Unwillen der Gegenspieler erregte, wenn Zuspieler ihnen nicht entgegenkämen, wobei die Zuspieler natürlich jener Seite mehr entgegenkommen, von welcher sie abhängiger sind, weshalb sich beispielsweise England seit Napoléons Absetzung mit Frankreich gutgestellt hat (Krimkrieg, 1. und 2. Weltkrieg).

Der Freihandel begünstigt wie gesagt eine korporalistische Klasse, welche als Produzenten von geldschöpfenden Banken abhängt, und diese drängt also stets darauf, den Vereinigten Staaten von Amerika entgegenzukommen. Ihr entgegen stehen aber die Gefolgsleute der Zuspieler, deren Verfassungen auf diese Weise durch die Globalisten ihre Unabhängigkeit verlieren, und deren beste Waffe darin besteht, Globalisten und Vereinigte Staaten zu meiden, wo immer sie es können.

Am erfolgreichsten sind Globalisten und Vereinigte Staaten also dann, wenn sie keinen Unwillen erregen, und je mehr erstere an der Leine letzterer reißen, desto eher reißen sich ihre Zuspieler von ihrer globalistischen Fessel und den Vereinigten Staaten los.

Der Globalismus ist wie gesagt die moderne Version der Feudalherrschaft, mit welcher die katholische Kirche bereits vor 1200 Jahren die Welt in ihre Gewalt brachte, er wurde durch den vierten Verfassungszusatz der Vereinigten Staaten vorbereitet und durch den Federal Reserve Act institutional etabliert: die Vereinigten Staaten sind zu seinem stillen Teilhaber geworden, dessen Schicksal an seines gebunden ist. Offensichtlich torpediert Israel dieses Schicksal, doch was wird in den Wellen, welche dieser Angriff schlägt, untergehen?

Bis auf weiteres zunächst einmal Trump. Im Dezember wird man dann sehen, was sich alles wieder einrenkt. Die Neue Welt als christliches Bollwerk aufzubauen, war natürlich immer ein kurioser Gedanke angesichts dessen, daß die Elite der Vereinigten Staaten aus materiellen Gründen, wie einst die Feudalherren, die katholische Kirche den Amerikanern das Christentum predigen läßt - nicht gerade ein Beleg doktrinaler Reinheit.

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Die symmetrische Verallgemeinerung des Glaubenszykels auf alle Zeitalter

Der Grad der Bejahung eines logischen Zusammenhangs ergibt sich aus seinem mittelbaren Wert, der idealerweise
  • zugeschnittenen (kontextual zu konform) Versatilität der Voraussetzungen,
  • holzschnittartigen Einfachheit der Begleitungen und
  • generischen Instandsetzung der Vorhaben,
wobei
  • die geistige Heimat ideale Voraussetzungen,
  • die göttliche Ordnung ideale Begleitungen und
  • die geschuldete Rolle ideale Vorhaben
aufweist, welche beachtend herbeizuführen das Ziel der Glaubensgefäße ist,
  • die geistige Heimat des sie bekennenden Schwarmansatzes,
  • die göttliche Ordnung des auf sie hoffenden Artansatzes und
  • die geschuldete Rolle des zu ihr hingewandten Traditionsansatzes,
und bei den Kernordnungen handelt es sich um die logischen Zusammenhänge, welche sie zu diesem Zweck erreicht haben,
  • die vertiefende Verfassung des Bekenntnisses,
  • die bezeugte Anleitung der Hoffnung und
  • die aufgebotene Ermächtigung der Hinwendung,
so daß im Glaubenszykel des Zeitalters der Werke
  • die dogmatische Hoffnung mit der göttlichen Ordnung den Grund zur
  • gemeinschaftlich bekannten geistigen Heimat legt und diese jenen zur
  • persönlich hingewandten geschuldeten Rolle,
mit anderen Worten wird
  • zunächst zeitaltergemäß der Gesellschaftsentwurf erforscht,
  • dann der geistigen Heimat des Zeitalters (beziehugnsweise der Unterstützung) der Entwurfslehre gemäß begegnet und
  • dann diese geistige Heimat dem Gewissen ihrer Bewohner überlassen,
was sich symmetrisch auf die übrigen beiden Zeitalter übertragen läßt, wonach im Zeitalter der
  • Wacht
  • indem
    • zunächst zeitaltergemäß die Weisheit aktualisiert wird,
    • dann die göttlichen Ordnung des Zeitalters (beziehungsweise der Anerkennung) der philosophischen Aufgabe gemäß befriedigt und
    • dann diese göttliche Ordnung der Vorliebe ihrer Anhänger überlassen, und
  • Wunder
    • das dogmatische Bekenntnis mit der geistigen Heimat den Grund zur
    • gemeinschaftlich hingewandten geistigen Heimat legt und diese jenen zur
    • persönlich erhofften göttlichen Ordnung,
  • indem
    • zunächst zeitaltergemäß die Technik nutzbargemacht wird,
    • dann die geschuldete Rolle des Zeitalters (beziehungsweise der Gewährung) der ermächtigten Teilhabe gemäß umgesetzt und
    • dann diese geschuldete Rolle den (subjektiven) Glauben der sie Ausfüllenden überlassen.
Im Zeitalter der
  • Werke verfaßt das Dogma also die Gemeinschaft nach dem Zeugnis der Heiligen,
  • Wacht leitet es sie nach ihrem Aufgebot an und
  • Wunder ermächtigt es sie nach ihrer Vertiefung,
und der generative Zykel beginnt für die Allgemeinheit aller Zeitalter jeweils in seiner dritten, also persönlichen Phase.

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21. August 2026

Bejahte logische Zusammenhänge als Alpha und Omega der Absicherungen

Das Ziel der Glaubensweisen und damit der Handlungsstrategien besteht in der Erreichung bejahter logischer Zusammenhänge, nämlich
  • klärend das Fazit aus nutzbargemachte Entwicklungen aufgreifenden Vorhaben zu ziehen, bis die geistige Heimat erreicht ist, der Umgang mit welcher keiner weiteren Revision bedarf, da die auf die Heimat bezogene (vormals angewendete) Haltung ihr zu begegnen vermag,
  • erwachsend das (Begleitungs-)Wissen aus forschende Haltungen freilegenden Entwicklungen anzuhäufen, bis eine göttlich scheinende, da uns gemäße, Ordnung erreicht ist, das Angehen mit welcher keiner weiteren Revision bedarf, da die mithilfe der Ordnung formulierten Vorhaben sie befriedigen, und
  • suchend die Technik in aktualisierte Vorhaben einsetzenden Haltungen festzuhalten, bis die geschuldete Rolle erreicht ist, deren Studium keiner weiteren Revision bedarf, da die in ihr eingenommenen (zu Übergang) Entwicklungen ihre Umsetzung erlauben.
Die bejahten logischen Zusammenhänge sind uns gehießen,
  • die geistige Heimat durch die Vorliebe,
  • die göttliche Ordnung durch den (subjektiven) Glauben und
  • die geschuldete Rolle durch das Gewissen,
wobei die Gehießenheiten sowohl das Ziel bestimmen, als auch wie es zu erreichen ist,
  • die Vorliebe durch versatile Voraussetzungen,
  • der (subjektive) Glaube durch leichte Begleiterscheinungen, welche uns, uns gemäß, erlauben, selber der Welt gemäß zu werden, und
  • das Gewissen durch instandsetzende Vorhaben.
Nebenbei entspricht
  • Umsetzbarkeit der Beziehbarkeit einer Formulierung durch eine Entwicklung,
  • Begegenbarkeit der Formulierbarkeit eines Übergangs durch eine Materie und
  • Befriedigbarkeit der Einnehmbarkeit einer Beziehung durch ein Vorhaben,
und weiterhin betont die
  • Verheißungsfülle die Versatilität,
  • Klarheit die Einfachheit und
  • Verwandtheit die Instandsetzung
Voraussetzungen bildender Bildungen, so daß
  • die geistige Heimat durch verwandte Vorhaben gekennzeichnet ist,
  • die göttliche Ordnung durch verheißungsvolle Entwicklungen und
  • die geschuldete Rolle durch eine klare Haltung.
Wenn wir uns in einem bejahten logischen Zusammenhang befinden, können wir die zur
  • Begegnung der geistigen Heimat zu formulierenden Vorhaben einschätzen,
  • Befriedigung der göttlichen Ordnung einzunehmende Entwicklung einordnen und
  • Umsetzung der geschuldeten Rolle zu beziehende Haltung (Theorie) veranschaulichen,
wobei das
  • Einnehmende eingeschätzt wird, um festzustellen, was es einzunehmen vermag,
  • Beziehende eingeordnet, um festzustellen, was es zu beziehen vermag, und
  • Formulierende veranschaulicht, um festzustellen, was es zu formulieren vermag,
doch wenn wir es nicht tun, können wir auch nicht mehr unsere Bildungen begutachten, wenn die
  • Entwicklung aus dem Ruder läuft, können wir die zur Verteidigung einer wie auch immer gearteten geistigen Heimat nötigen Vorhaben nicht mehr einschätzen,
  • Ordnung ignorant wird, können wir eine Entwicklung, welche die Beherzigung der nun wieder unbekannt gewordenen göttlichen Ordnung bezöge, nicht mehr (unter diesem Bezug) einordnen und
  • Vorhaben unzureichend werden, können wir eine Haltung (Theorie), welche die Konkretisierung der nun wieder vagen geschuldeten Rolle formuliert, nicht mehr an ihr veranschaulichen,
und dieser Mangel an Einschätzbarkeit der Vorhaben, Einordenbarkeit der Entwicklung oder Anschaulichkeit der Materie ist das Kennzeichen von Besessenheit, Beklommenheit, beziehungsweise Betretenheit.

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18. August 2026

Zur Förderung des Individuums unter dem Paradigma der Marktwirtschaft

für Grace Wing und Rick Davies

Wir ehren unseren Nächsten im Zeitalter der Werke, indem wir
die der Vorliebe entsprechende Anvertrauung der vorgezogenen Entwicklung des Geehrten (in dem Maße, wie er sie unter versatilen Voraussetzungen selber bestimmen kann)
erlauben, und wenn wir darüber hinaus gehen wollen, so können wir das offensichtlich nur dadurch tun, daß wir ihn dadurch fördern, daß wir seine Voraussetzungen versatiler gestalten, welche unter dem Paradigma der Marktwirtschaft lediglich durch zwei Faktoren bestimmt werden:
  1. Geld und
  2. zum Verkauf stehende Güter,
welche sich so ohne weiteres nicht fördern lassen, aber streng genommen sind es auch nicht die richtigen beiden Faktoren, denn es zählen nicht die zum Verkauf stehenden Güter, sondern die zum Verkauf stehenden bekannten Güter, welche sich auf offensichtliche und einfache Weise fördern lassen, indem wir unsere Güter, etwa Popmusik aus den '80er Jahren, anderen präsentieren, also an dem Prozeß teilnehmen, welcher als word of mouth bezeichnet wird.

Die Förderung des Geldbesitzes des Einzelnen ist wie gesagt schwieriger, aber wenn wir ihr ein konkretes Ziel geben, nämlich jenes des vorigen Beitrags, also daß das Geld der Einzelnen einen hinreichenden Überschuß (über das zum Leben Notwendige) bildet, um die Entwicklung der Wirtschaft auf eine geliebte Ordnung zuzusteuern, können wir mit großer Genauigkeit sagen, was in den letzten 41 Jahren schief gelaufen ist, nämlich
  1. was das Geld betrifft,
    1. daß das Bankgewerbe, indem es Geld schöpfen kann, von dem Kriterium, ob es jemandem gefällt, befreit ist (was a posteriori Gefallen finden mag, aber auch wieder verlieren), und
    2. daß das Geld, welches als Überschuß zur Förderung hoffnungsvoller Gewerbe zur Verfügung stünde, stattdessen, nicht zuletzt aufgrund des inflationären Effekts der Geldschöpfung, den giergetriebenen Ausbau von Gewerben über den Aktienmarkt finanziert, und
  2. was die bekannten Güter betrifft, daß
    • die Idee, als Käufer ein Interessee an anderen Käufern zum Zweck der Steuerung der wirtschaftlichen Entwicklung entlang geteilten Vorstellungen zu haben, welche ein freundschaftliches und Informationen austauschendes Verhältnis zwischen Käufern stiftet, durch
    • die Praxis, sich durch Gelderwerb in einen anderen Stand zu versetzen, durch die Idee, es mit Wettstreitern um begrenzte Ressourcen zu tun zu haben, ersetzt wurde.
1.1.) wurde bereits von Woodrow Wilson mit den Worten kommentiert:
I am a most unhappy man. I have unwittingly ruined my country. A great industrial nation is controlled by its system of credit. Our system of credit is concentrated.
und 1.2.) verschlimmerte sich durch die Aufhebung der Trennung zwischen dem Privatkunden- und dem Investitionsgeschäft der Banken, das heißt des Glass-Steagall Act's im Jahre 1999.

Den Ungeist, etwas besonderes sein zu wollen, kritisiert John H. Carpenter in They Live.

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17. August 2026

Von 1985 bis 2026: Wer warum Recht behält.

Eine bessere Welt wächst im Schatten bis sie zur Sonne gelangt:
Rühm' nicht Vorhaben!, welche ihren Wert noch erweisen müssen,
Fördere sie!, bis ihr Ruhm dem erkannten Wert folgt.

Ein Gewerbe wächst, indem es in Welten eindringt,
ihr Lebensblut durch seine Adern fließt.

Und so wird Geschichte:
vom Überschuß geliebt gefördert und
von Ansätzen gierig durchtrieben.

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Bloody Do-Gooders

16. August 2026

12 More Songs from 12 Bands or Artists More Released in '85

13. Supertramp: Brother Where You Bound


14. Cock Robin: When Your Heart Is Weak


15. Dionne & Friends: That's What Friends Are For


16. USA for Africa: We Are the World


17. Starship: We Built This City


18. David Cassidy: The Last Kiss


19. Bad Boys Blue: You're a Woman


20. Double: The Captain of Her Heart


21. Princess: Say I'm Your No. 1


22. Maima Sound Machine: Bad Boy


23. Kool & the Gang: Cherish


24. Agnetha Fältskog: I Won't Let You Go

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Geborene Führer

Bisweilen kommt es dahin, daß sich das Volk selbst
  • perfektionistisch an der Verschleppung der historischen Chance,
  • puristisch an der Verwahrlosung der Staatsdoktrin oder
  • idealistisch an der sklavischen Aufgabe der Staatsinteressen
stört und dann schlägt die Stunde der geborenen Führer, welche
  • sich als Fordernde hyänisch in der historischen Chance verbeißen wie Alexander der Große oder Oliver Cromwell,
  • sich als Gestimmte schlangengleich winden, bis sie der Staatsdoktrin genau entsprechen, wie Maximilien François Marie Isidore de Robespierre oder Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili, oder
  • als Erregte löwengleich unerschrocken auf das Staatsinteresse losgehen wie Napoleone di Buonaparte oder Adolf Hitler.
Würde ich mich als Deutscher fühlen, ich fühle mich als holsteinischer Bauernsohn als (Nieder-)Sachse, würde ich mich nicht für Hitler fremdschämen, sondern dafür, das Staatsinteresse bis zu dem Punkt aufgegeben zu haben, an welchem Hitler als natürliche Lösung erschien.

Emotional betroffen werde ich hingegen von Robespierre, über dessen Darstellung in Les Visiteurs: La Révolution ich aus dem Lachen nicht mehr herauskam (Hiermit sei beschlossen, daß fortan jeder Zeitungsredakteur auf seine charakterliche Übereinstimmung mit Robespierre hin überprüft werde.) und Stalin, dessen wändepflasternde Photographien im nämlichen Raum des Museums für estnische Geschichte im ehemaligen Bischofssitz in Kuressaare mich jedesmal unwillkommen fühlen lassen, wiewohl ich auch über von Stalin überlieferte Anekdoten lachen kann, wie folgender:
Nachdem Bulgakow Meister und Margarita geschrieben hatte, beschwerte sich der Schriftstellerverband der UdSSR bei Stalin über ihn, woraufhin Stalin Bulgakow zu sich rief und ihm mitteilte, daß er hinfort keine Erwachsenenliteratur mehr schreiben dürfe, daß er ihn aber persönlich schätze und ihn deshalb zum Chefzensor für Kinderbücher mache.
Wie gesagt, bisweilen kommt es dahin, daß Journalisten, welche Ähnlichkeiten ihres Chefredakteurs mit Robespierre entdecken, ihn aufrichtig als Kanzler- oder Präsidentschaftskandidaten vorschlagen, aber bis es dahin gekommen ist, ist ein solches Robespierre oder Stalin'sches Verhalten gesellschaftlicher Selbstmord, wessen Stalin sich auch stets akut bewußt war, weshalb er jedesmal, wenn er wieder einmal das getan hatte, was er seinem eigenen Urteil nach für richtig hielt, etwa erstmal Lemberg anzugreifen, bevor es weiter nach Warschau geht, und damit seine Vorgesetzten brüskierte, seinen Rücktritt anbot.

Mein Sohn hat in der Grundschule übrigens auch schon Stalin ähnliche Züge gezeigt, als er auf die gegen Wanderzirkusse gerichtete Tirade hin entgegnete, daß es schon schlimm für die Tiere sei, er sich aber trotzdem darauf freue, hinzugehen, woraufhin die Lehrerin murmelte Rahva suu rääkis (Volkes Stimme hat gesprochen.)

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Gehießenheitsvergewisserungen

Der vorige Beitrag legt den Schluß nahe, daß
  • Erregte besonders holzschnittartig wären,
  • Fordernde besonders generisch und
  • Gestimmte besonders konform,
aber so ist es ganz und gar nicht. Dem entgegen stehen die Gehießenheitsvergewisserungen, also die Neigung, sich der jeweils dominanten Gehießenheit dadurch zu vergewissern, daß die an sie angepaßte Bildung ihr nicht widerspricht, namentlich im Falle
  • des Perfektionismusses die umsetzende Entwicklung nicht der Vorliebe,
  • des Purismusses die begegnende Haltung nicht dem (subjektiven) Glauben und
  • des Idealismusses die befriedigenden Vorhaben nicht dem Gewissen,
wobei der Purismus darin besteht, das Gefühl zu haben, auf dem falschen Weg zu sein, wie Buffalo Springfield hier:


Da also
  • Erregte zum Perfektionismus neigen,
  • Fordernde zum Purismus und
  • Gestimmte zum Idealismus,
entspricht die epische Glaubensweise zwar ihrer, aber oftmals nicht der Glaube. Und wenn sie sich dem epischen Glaubensgefäß also unverbunden fühlen,
  • die holzschnittartige Hoffnung als mitschleppend empfinden,
  • die generische Hinwendung als verwahrlost oder
  • das konforme Bekenntnis als versklavend,
so wenden sie sich verständigerweise dem bittenden des generativen Zykels des Zeitalters zu und versuchen
  • auf vorgezogenen Entwicklungen aufzubauen,
  • aus ihrem (subjektiven) Glauben entsprechenden Haltungen aufzubrechen oder
  • ihrem Gewissen genehme Vorhaben zu formieren,
so daß die Unverbundenheit mit dem epischen zur Triebfeder der Entwicklung des bittenden Glaubensgefäßes wird.

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