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„Daß du nicht weißt, was dir frommt, des faß ich jetzt deines als Pfand!“
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9. Oktober 2026

Zum Symmetriebruch zwischen den Bestürztheiten einer- und dem Stolz im weiteren Sinne und den ideellen Gebeten andererseits

Die Bestürztheiten ergeben sich in der Tat aus Erleben heraus,
  • die Betretenheit aus jenem einer Abhängigkeit,
  • die Beklommenheit aus jenem einer Gesetzmäßigkeit und
  • die Besessenheit aus jenem einer Verantwortlichkeit,
während sich der Stolz im weiteren Sinne aus Nachvollzügen heraus ergibt,
  • die (reflexive) Freude aus dem Begegnen,
  • der Stolz im engeren Sinne aus dem Befriedigen und
  • die Genugtuung aus dem Umsetzen,
und die einzige Weise, diese vernünftig zusammenzubringen, besteht darin,
  • die Besessenheit der (reflexiven) Freude als heimatsuchend gegenüberzustellen,
  • die Beklommenheit dem Stolz im engeren Sinne als ordnungssuchend und
  • die Betretenheit der Genugtuung als rollensuchend,
womit wir
  • aufbrechend und uns ausliefernd für die Gnade oder Erfassungsweise beten,
  • formierend und uns unterwerfend für das Amt oder die Wirkungsweise und
  • aufbauend und unter Umständen uns enthebend für die Bahn oder die Entfaltungsweise,
und zwar dann uns enthebend, wenn es sich bei der Entfaltungsweise um eine Erwachensweise handelt, also mit anderen Worten um eine Inspiration, derart die bisher so genannte Gnade der Inspiration tatsächlich einem Gebet um die Bahn entspringt, so daß ich fortan an lieber schlicht vom Gebet um die Inspiration sprechen möchte.

Hinsichtlich der Theorie der neuen und alten Gebete fällt das Gebet um die Inspiration als schwächstes für die Bahn zwar nicht weiter ins Gewicht, aber es hinterläßt eine Lücke im Zeitalter der Werke, welche mit Gebeten um Erfassungsweisen zu füllen ist. Es ginge nach dem vorigen wohl an, um die Gnade des philosophischen geistigen Horizonts im allgemeinen zu beten, denn es um die Erfassung der Transzendenz im speziellen zu tun, gehört ja nicht ins Zeitalter der Werke.

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12 More Songs from 12 Bands or Artists More Released in '79

13. Commodores: Still


14. Blondie: Atomic


15. Earth, Wind & Fire: After the Love Has Gone


16. The Allman Brothers Band: Just Ain't Easy


17. Herb Alpert: Rise


18. Atlanta Rhythm Section: My Song


19. Christopher Cross: Ride Like the Wind


20. The Knack: My Sharona


21. Foreigner: Blinded by Science


22. The Charlie Daniels Band: The Devil Went Down to Georgia


23. Paul McCartney & Wings: Arrow through Me


24. Monty Python: Always Look on the Bright Side of Life

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Natürliche und drogeninduzierte Dissoziation

Der Unterschied zwischen dem persönlichen und dem philosophischen geistigen Horizont läßt sich auch so ausdrücken, daß die Recharakterisierung der logischen Gegenstände vor Erreichen des philosophischen geistigen Horizonts in einem bloßen Austauschen besteht, welches größere Ordnung nicht durch sukzessive Verfeinerung zu erreichen trachtet, sondern durch die komplette Ersetzung eines Begriffssystems durch ein anderes.

Und derart zusammenhängende Begriffssysteme beinhalten alle möglichen impliziten Assoziationen, welche bei der analytischen Verfeinerung der Begriffe wenigstens partiell verlorengehen, und darin besteht die natürliche Dissoziation, der Grund, warum ein Professor verwirrt ist, also weil er sich dazu zwingt, die Regeln seiner Fachsprache einzuhalten.

Im Gegensatz dazu besteht die von LysergSäureDiethylamid induzierte Dissoziation, soweit ich das aufgrund von Philip Kindred Dick's Schilderung und dem Gebaren von Manson Family-Mitgliedern beurteilen kann, darin,
  1. das Bewußtsein in den Augenblick zu vertiefen und
  2. spontane Assoziationen zu ihm zu fördern,
derart dieselben die natürlichen impliziten Assoziationen ersetzen, welche der Instinktsicherheit des Handelns zugrundeliegen, so daß Acidgebrauch zu verblendetem oder gar traumatischem Verhalten führt, wenn die instinktive Hemmung verlorengeht oder Traumata nach einem schlechten Trip assoziiert werden, wobei dies bei bereits vorliegender Traumatisierung als Chance begriffen werden mag, jedoch auch im besten Falle in eingeschränkter Vertrauenswürdigkeit endet (im besten Falle marginaler, quantitative Aussagen kann ich selbstverständlich nicht machen, aber der hervortretende Typus läßt sich durchaus einordnen und erklären).

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Star Trek: The Way to Eden (1969)

Immer ist es Spock, der als Hippieliaison fungiert, doch im Gegensatz zu This Side of Paradise gibt es hier keinen Schutz vor den Einflüssen, welche die Utopie zur solchen machen, und welche es dennoch meinen, sind verrückt.

Die Hippielieder der Folge wurden damals als peinlich empfunden, aber für Fernsehstandards und Star Trek im besonderen sind sie sensationell gut, und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob sie wohl von Charles Napier Manson persönlich komponiert wurden, insbesondere als Napier anfing, davon zu sprechen, daß die beste Weise, Leute für sich zu gewinnen, darin bestehe, freundlich zu ihnen zu sein, welches von jenem so genannte Mirroring den Kern Manson's Moralphilosophie darstellt.

Die Verteufelung des platonischen Philosophenkönigtums, vulgo der Hippiesekte, fällt wie gesagt auf, doch noch penetranter ist Spock's Versicherung, daß das Hippietum an sich gut sei, womit er, ob nun gewollt oder nicht, in die Rolle des die Trennung von Kirche und Staat anerkennenden Priesters schlüpft, und dies erscheint aus sowjetischer Perspektive, welche ich aufgrund meines Aufenthalts in Estland hinreichend gut kennengelernt habe, noch weit bedeutungsvoller als aus westlicher, denn es gibt ein sowjetisches Äquivalent von Priestern, welche soziologische Prozesse im Sinne des Marxismusses gedeutet hat und bisweilen auch heute noch deutet.

Und diesbezüglich lautet die zentrale These dieser Folge:
Es ist unmöglich, die Utopie mit den gegenwärtigen Menschen zu erreichen. Zunächst muß der neue Mensch erschaffen werden, welcher zur universalen Brüderlichkeit fähig ist.
Tatsächlich führte die Subkultur der Hippies nicht zu einer solchen Transformation, sondern bot der grauen Masse in erster Linie eine Spielwiese, auf welcher sie ihre eigenen Regeln etablieren konnte, bis sie schließlich unter drogenbedingten Ausfällen wie dem Mord an Sharon Tate in Verruf geriet. Daran beteiligt hat sich die Sowjetunion nicht, jedoch hat sie mit der üblichen 10 jährigen Verspätung ausgewählte Elemente sanktioniert, was Spock hier vorwegnimmt: Es ist wohl so, daß soziologische Prozesse zunächst auf ihr Potential hin ausgeleuchtet wurden, danach gegebenenfalls unterstützt und in dem Maße, in welchem sie erfolgreich waren, später in das große soziologische Heldenepos aufgenommen.

Ich habe guten Grund zu glauben, daß der gegenwärtige Nationalismus in Osteuropa genau dieser Vorgehensweise entspringt, nur dominiert gegenwärtig die technologische Entwicklung die soziologische, wenn nicht überall auf der Welt, so doch bei den technologischen Spitzenreitern, und dies hindert nötige Korrekturen: Die Entwicklung der Waffentechnik ist kein Segen, sondern führt letztlich zu extremen Formen der Kriegswirtschaft und taktischen Unruhestiftungen, da es zunehmend schwieriger wird, sich Angriffen zu entziehen - letztlich eine banale und immergültige Betrachtung, nur daß wir zurzeit einen Entwicklungsschub erleben, welcher dabei ist, seiner soziologischen Korrektur zu enteilen.

Vielleicht wäre es ein kleineres Problem, wenn die verschiedenen Seiten ihr Kontrollbedürfnis mäßigen würden, wie es ist, suchen sie herauszufinden, woran sie sind, um ihre Berechnungen daran anzupassen, und gleichzeitig, die Lage möglichst weit in ihrem Sinne umzugestalten.

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8. Oktober 2026

Vorsätze und Routinen

Wenn wir etwas bedachtes anstreben, so mag es sich entweder um eine Routine handeln, deren interner Gedankengang uns bekannt isr, und welche wir also nur noch auf die gegenwärtigen Umstände beziehen müssen, oder es handelt sich um einen Vorsatz, dessen internen Gedankengang wir erst noch herausfinden müssen.

Ein Vorsatz ist technisch gesprochen ein Besinnungsangriff ausgehend vom jeweiligen Vorsatzfokus, nämlich die ihm entsprechende
  • linearzeitliche Erweiterung eines Aufgriffs zu finden, etwa den nächsten Ast beim auf einen Baum Klettern,
  • netzförmige Erweiterung eines Begriffs, etwa die technische Definition eines Vorsatzes innerhalb einer Theorie, oder
  • punktförmige Erweiterung eines Angriffs, etwa den Sprung nach dem in die Hocke Gehen auf dem 3 Meter Turm im Schwimmbad,
wobei es vorkommen mag, daß der Fokus zunächst etwas anderem gilt, so daß zunächst der jeweilige Fokus angestrebt werden muß und dann der Vorsatz wiederholt, doch selbst wenn dabei die erweiternde Entsprechung erwacht, mag der erweiterte Angriff dennoch nicht ausgelöst werden, im erwähnten Fall bisweilen eine halbe Stunde lang nicht.

Der jeweilige Fokus besteht technisch gesehen im Erleben der eigenen Verantwortung für das eigene Auf-, Be- oder Angreifen und läßt sich durch geeignete Verfolgungen und Einlösungen anstreben; was ich im oben verlinkten Beitrag dazu gesagt habe, ist mißverständlich: das Ziel des anstrebenden Gedankens ist mit der Aussicht erreicht, wiewohl die Aussicht natürlich kein Selbstzweck ist, sondern zur von ihr ausgehenden Besinnung dient, und wir
  • richten unseren Fokus auf etwas, indem sein Aufgreifen erwacht, welches wir verfolgen, und welches wir in der Reflexion als verantworteten Aufgriff erleben,
  • begreifen etwas durch sein Verhältnis zu aufgegriffenen Umständen, und wenn wir es als sich so Verhaltendes einlösen, erleben wir es in der Reflexion als verantworteten Begriff, und
  • verfolgen erwachendes Angreifen, welches wir in der Reflexion als verantworteten Angriff erleben.
Letzteres stellt den konkreten Bedacht dar, in welchen jeder Vorsatz und jede Routine, sofern ein Bedacht angestrebt wird, münden muß, beziehungsweise Schritt für Schritt in viele solcher, wobei Vorsätze und Routinen also abstrakte oder handlungsreferentielle Bedachte sind und möglicherweise konkret nicht auf Bedachte, sondern auf Aufmerksamkeiten oder Verständnisse gerichtet.

Insbesondere beruht das bedingte Anstreben auf Routinen, jenes der
  • Vorfallsbeachtung auf auf Aufmerksamkeiten gerichteten,
  • Symptomatiken auf auf Verständnisse gerichteten und
  • Haltungen auf auf Bedachte gerichteten,
was schon einen Grund dafür liefert, warum es mit den Neujahrsvorsätzen oftmals nicht klappt.

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7. Oktober 2026

Plagt kleine Mädchen ihr Gewissen, wenn sie kleine Jungen küssen?

Du darfst den Glauben nicht verlieren,
willst du voranmarschieren.
Doch dir den Glauben zu versüßen,
heißt deinen Fall begrüßen,
dir Flausen in den Kopf zu setzen,
nach deinem Hochmute zu lechzen.

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6. Oktober 2026

Some practical remarks on what to believe in.

While I believe in dialogue, that is exchanging views of a subject from different perspectives (so called aspects), I'm very much aware of its limitations and likely as not would leave a dialogue I attended after a couple of exchanges asking Why don't we all just agree that we don't understand the matter?, not out of fatalistic humility, but because I like to know the risks I'm taking and such knowledge can only come from understanding at least one aspect of any given course of action.

So, naturally, I'm much more interested in hunches that there's something in front of me waiting to be understood, just hiding from view at the moment, and not only if it, as they (e.g. Colt Seavers) say, stinks, but also if it feels promising, than to make the best case based on an understanding that I know to be deficient.

Obviously your understanding depends on the things that you've observed in your life, the subjects you have studied. And so the best case you can make will always reflect that and that is a source of political disagreements and the reason why statecraft overlaps with philosophy, namely that both are based on appreciating what you actually understand.

That is the reason why Plato writes in riddles and why you can amass all kinds of theories at universities, but can't teach a man to love questions.

So, the problem with people like Friedrich Merz and my aunt's son is that they've learned in their professional lives to navigate the current system, and they know how to best chart the next stage of the course within it, but international relations have to be based on common natural interests, because, as removed from concrete actions as they may be, at least you understand them, at least there's no denying them, whereas, when you desire the potential, you're counting on people and their ambitions and that usually ends badly, as it did for Wilhelm II's love affair with Britain, while in Friedrich II's case you see the exact opposite: He got Prussia into a war by insulting women in general and Elizabeth of Russia and Maria Theresa in particular. Still, despite this negligence, his basic grasp of the strategic interests of the time prevailed when Peter III rose to the throne. In such a case political leaders tend to be lucky, in the other they become tragic figures: You don't want to be an enemy of the invisible hand of natural interests.

That is my position on this issue. There's no hard proof that it's the better position, but it has a long tradition and a decent track record. There's a lot of things that people are forgetting.

Another incarnation of professional bias occurred here in Tucker Carlson's interview of Mr. Hopkins, whom I've known of since his ZeroHedge fame:

They both agree that somehow life casts you in a role - like Tucker Carlson playing Tucker Carlson. I wonder who exactly did cast him in that role. And so, when Mr. Hopkins went on to say that he's cheerful despite the shortness of his lifespan in the vast imagined expanse of time, because of a thing he heard in his youth (by the way, what he actually heard is a dadaistic pun on You can kill me, but you can't beat me), I went No, no, you're not that young. I was 5 years old then and you are much older than me, but then he didn't quote Eric Idle. And as for doing better than playing your role, how about saying I used my time the best I could?

As for Mr. Hopkins' concern, I don't really agree. Firstly, the system doesn't want anything, it's just the dynamic of the totality of all interests, and it is a heck of job to get a handle on it, and secondly, people in the west are really doing their best not to lose their systemic benefit by stepping out of line and what higher degree of compliance can the system realistically incorporate? If it's going downhill from here on out, that is where the system is headed.

By the way, I really don't want to fearmonger, but the idea that Russia and China are just capitalistic is stupid: For there to be capitalism, there needs to be a moneyed class that makes the decisions. And who would even want that? Russia today feels like Germany in the 1920s, that is a layer of sleaze on something completely different. Ukraine, by dreaming of a future divorced from the flow of history, has become the stick that stirs the available into the most reliable shape.

And as for dreaming, when I was in Crimea in 2011, I also, like Mr. Hopkins, felt a very different belief from my own, namely that the Soviet Union continued in some form, but, unlike Mr. Hopkins, I didn't feel like fleeing the place, but rather felt intrigued and mused that, as divorced as this was from the flow of history overall, it held enough truth for the people there and that they could probably proceed on the basis of that belief into the future - maybe I was thinking about the Trainman metaphor in the Matrix Reloaded and Revolutions then as well.

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4. Oktober 2026

Die Formen der politischen Mobilisierung

Die Formen der politischen Mobilisierung lassen sich dem geistigen Horizont nach als Organisationen der Ekstasen, Unternehmen und Selbstfestlegungen angeben, jene des
  • körperlichen geistigen Horizonts als
    • eigennütziger Verband der Betroffenen,
    • gutgläubiger Zirkel der Bereiten (welche die Stimme des Hirten kennen) und
    • aushelfende Schar der Paraten (Katastrophenhelfer),
  • persönlichen und philosophischen Horizonts als
    • selbstvertretender Bund (Gewerkschaften),
    • selbstbildende Strömung (Technologieadaption) und
    • selbstverwaltende Truppe (Bürger- und freiwillige Feuerwehr), und
  • gläubiger Horizont als bürgerliche Garanten
    • der gelobten vorgezogenen gesellschaftlichen Dynamik,
    • der anerkannten (subjektiv) geglaubten gesellschaftlichen Harmonie und
    • der pflichtigen gewissenhaften gesellschaftlichen Wegsamkeit (kontextuell für Strategie, also in einer Gesellschaft zu leben, in welcher es Wege gibt, private und gesellschaftliche Vorhaben umzusetzen),
wobei die Aufbewahrungsgefäße der kulturellen Herrschaften die ihnen entsprechenden Formen des persönlichen und philosophischen Horizonts meiden, also
  • das Ding der Erlebniskultur (Finanziers) selbstvertretende Bünde,
  • die Schule der Repräsentationskultur selbstbildende Strömungen (im Gegensatz zu selbstinformierenden) und
  • der Stab der Willenskultur selbstverwaltende Truppen.

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Die Organisationen der Unternehmen oder Beteiligung

Zwischen den Eignungsorganisationen und den Aufbewahrungsgefäßen seien die Beteiligungsorganisationen etabliert, welche die Bestätigung des das Verbindungskriterium erfüllenden Unternehmens suchen,
  • die Truppe zwischen Schar und Stab, welche jene ihrer Funktionalität in der Verkörperung,
  • die Strömung zwischen Zirkel und Schule, welche jene ihrer Uniformität in der Routine, und
  • der Bund zwischen Verband und Clique, welcher jene seines Sieges im Spiel
sucht, wobei die mittlere Stellung im Hinblick auf die Beständigkeit der Organisation zu verstehen ist:
  • Eignungsorganisationen bestehen für den Augenblick,
  • Beteiligungsorganisationen für den Versuch eines Ansatzes nud
  • Aufbewahrungsgefäße für den aufbewahrten Fundus.

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Die Organisationen der Ekstasen oder Eignung

Ich sprach davon, daß Menschen durch die Ekstasen verbunden werden, nicht aber davon, welche Organisationen sie dabei bilden.

Die Organisationen der Ekstasen bilden sich ad hoc aus den zu ihnen Geeigneten, das heißt jenen, welche zu einem hinreichenden Grade total an deren Einsatz angepaßt sind, wobei jene, welche
  • parat stehen, nach einer verfassenden Ordnung zu begegnen, eine Schar bilden, indem sie die dazu notwendige Entwicklung auslösen,
  • bereit sind, durch eine formgebende Rolle zu befriedigen, einen Zirkel, indem sie die dazu notwendige Haltung annehmen und
  • betroffen werden und deshalb innerhalb einer ermächtigenden  Heimat umsetzen, einen Verband, indem sie das dazu notwendige Interesse mitbringen.
Und diese Eignungsorganisationen bilden auch die Urformen der Aufbewahrungsgefäße,
  • die Schar, insofern ein Stab verfaßt ist und es erlaubt, in ihm aufzugehen,
  • der Zirkel, insofern einer Schule formgegeben wird und sie es erlaubt, sie sich anzueignen, und
  • der Verband, insofern sich eine Clique ermächtigt und es erlaubt, sich ihr anzuschließen,
wobei
  • das Verfaßte vom Stab von den aufbewahrten Vorhaben aufgegriffen wird,
  • das Formgebende von der Schule in die aufbewahrte Haltung eingesetzt und
  • das Ermächtigende von der Clique in der aufbewahrten Erfahrung freigelegt,
was den Symmetriebruch erklärt.

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3. Oktober 2026

Kulturelle Freiheitsgrade

Indem der logische Zusammenhang des Kriteriums einer Glaubensweise mehr oder minder an ihr Ziel angepaßt ist, können wir von ausgreifenden und angegriffenen Heimaten, Ordnungen und Rollen sprechen und dies verwenden, um die kulturellen Freiheitsgrade zu definieren, insofern
  • Wildheit darin besteht, ausgreifende Zusammenhänge zu erschließen,
    • Fordernde ihre Heimat, indem sie nutzbarmachen, was sie finden (oftmals natürliche Rauschmittel, bisweilen auch Kompositbögen),
    • Gestimmte die von ihnen erkannte Ordnung, indem sie erforschen, was ihnen in den Sinn kommt (oftmals Aberglauben, bisweilen auch die Ordnung des Kosmos') und
    • Erregte ihre Rolle, indem sie aktualisieren, mit wem sie vertraut werden (üblicherweise Kniffe),
  • Kultiviertheit darin, sich bei der Erschließung, etwa auf hochkulturelle Weise, zu zügeln, und
  • Ausgebeutetheit darin, angegriffene Zusammenhänge zu verteidigen,
    • Fordernde ihre Heimat, indem sie dem begegnen, was sie brauchen,
    • Gestimmte die von ihnen anerkannte Ordnung, indem sie befriedigen, was sie berücksichtigen müssen, und
    • Erregte ihre Rolle, indem sie umsetzen, wofür sie Rechenschaft geben müssen.
Natürlicherweise geben Menschen angegriffene logische Zusammenhänge auf, sofern es sich um natürliche Angriffe handelt, um geeignete Zusammenhänge zu erschließen, im Gegensatz dazu, wenn der Angriff feindlicher Willkür oder einer Kosten-Nutzen-Rechnung des eigenen Staats entspringt, in welchem Fall sie den Angriff entweder zu überwinden trachten oder ihn ertragen, und letzteres erlaubt ihre Ausbeutung, indem sie für den Schaden aufkommen, welchen sein Nutznießer ihnen zufügt.

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2. Oktober 2026

Und noch ein Aspekt der Gesellschaftszersetzung

Sitzt der Aff' im fremden Haus,
erklingt daheim wohl gar Applaus,
doch wenn zuhause Affen sitzen,
wird es Zeit, da auszumisten.

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Zur Selbstorganisation der amerikanischen Erlebniskultur

Jede Oligarchie rekrutiert sich als Herrschaft der Reichsten dadurch, daß diejenigen, welche es verstehen, unter ihrer Herrschaft reich genug zu werden, ihr beitreten, und die Freimaurerei dient unserer aus historischen Gründen als Organisationsform.

In den Vereinigten Staaten von Amerika ist die Oligarchie aus der ursprünglichen Herrschaft der Achtung in Form der Erlebniskultur in die Herrschaft der Unvernunft hinübergewachsen, und wer es also versteht, sein Geschäft erfolgreich genug zu führen, steigt zur Führungsriege auf, was in Europa nirgends mehr der Fall ist.

Dies ist kein Geheimnis, sondern der American Dream, und folglich gibt es eine Klasse von überdurchschnittlich erfolgreichen Geschäftsleuten, welche gerne größeren Einfluß auf die politische Gestaltung gewännen, als sie ihn besitzen, und eine Klasse von Gemeinschaftsorganisatoren, welche dieses Bedürfnis befriedigen, indem sie ersterer Klasse den Eindruck vermitteln, eine wichtige historische Mission zu erfüllen.

Theoretisch müßten die erfolgreichsten Vertreter der letzteren Klasse ebenfalls der Freimaurerei beitreten müssen, aber aufgrund des historischen Präzedenzfalls des Verrats Joseph Smith's an derselben, operieren sie sozusagen als freie Radikale.

Miz anderen Worten existiert in Amerika eine Klasse, deren Geschäft in der Versuchung überdurchschnittlich erfolgreicher Geschäftsleute besteht, wozu sie natürlicherweise an deren Größenwahn appelliert, und jede noch so kleine Organisation könnte diesen Umstand dazu benutzen, durchgeknallte Idioten für strategisch relevante Führungspositionen vorzuschlagen, beziehungsweise deren Kandidatur zu unterstützen, und die katholische Kirche kann es sogar im Namen religiöser Ausgewogenheit tun: Ich denke zwar, daß er verrückt ist, aber ich bin ein guter Liberaler vom Schlage Voltaires.

Natürlich heißt das nicht, daß die katholische Kirche die spezielle spirituelle Gefahr, vor welcher sie mittlerweile warnt, selber geschaffen hat, das hätte fast jeder können, aber die Ablösung des Pfundes als Leitwährung durch den Dollar durch Einsatz des Ersten Weltkriegs zur Verschuldung Englands bei den Vereinigten Staaten herbeizuführen, konnte keine andere Organisation außer ihr leisten, und da sie damit nun einmal, also den Federal Reserve Act vom 23. Dezember 1913 und den Ersten Weltkrieg, eine neue Ära eingeleitet hat, welche sich dadurch auszeichnete, daß sie die katholischen gesellschaftlichen Grundlagen allgemein beseitigte, wäre es gänzlich unvernünftig anzunehmen, daß sie sich nicht auch über deren Ende Gedanken gemacht hat.

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1. Oktober 2026

Methoden der gesellschaftlichen Zersetzung im Rahmen der Kooption der natürlichen Quasierlebniskultur der Herrschaft der Unvernunft

Ein etwas ungelenker Titel, aber er drückt gerade die herrschaftlichen Eingriffe aus, welche hinter

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stehen.

Wir schätzen ein Kriterium als Glaubensverirrung ein, weil wir seinen Einsatz für ungewiß halten, also
  • jenes der geistigen Heimat als verderberisch, weil uns die Dynamik überrumpelt,
  • jenes der göttlichen Ordnung als verloren, weil uns die Harmonie verunsichert, und zwar
    • sie verschiebend, wenn das Ziel der göttlichen Ordnung noch aussteht, und
    • sie schmälernd, wenn  wir es bereits erreicht haben und episch bejahen,
  • jenes der geschuldeten Rolle als leichtfertig, weil uns die Strategie verblüfft.
Die Unterscheidung im Fall der göttlichen Ordnung ist notwendig, weil jeder Erwachsene episch einen Teil ihrer bejaht, und es einen großen Unterschied macht, ob die Verirrung als Verrat an der Zukunft empfunden wird, welcher sich mit hinreichenden gegenwärtigen Vorteilen freizukaufen vermag, oder als einer am Fundament der Gegenwart, welcher zu Spaltung und Radikalisierung führt, also ob es zu einer Vertröstung oder zu einer Ächtung kommt.

Die Notwendigkeit einer solchen Unterscheidung in den übrigen beiden Fällen sehe ich einstweilen nicht und möchte es also einstweilen hierbei belassen.

Nach dem Gesagten beruht der Friede zwischen
  • Träumern und Verderbern also darauf, daß letztere daran gehindert werden, erstere zu überrumpeln,
  • Frevlern und Verlorenen darauf, daß letztere erstere vertrösten, und
    • Erwachsenen und Verlorenen darauf, daß keine Erwachsenen verloren gehen, indem der bejahte Teil der göttlichen Ordnung allgemeinverbindlich ist, und
  • Herzlosen und Leichtfertigen darauf, daß letztere daran gehindert werden, erstere zu verblüffen,
was im Gegensatz dazu, daß
  • Träumer Verderber,
  • Frevler Verlorene und
  • Herzlose Leichtfertige
nicht in die Irre führen, keine Frage des aktiven Widerstandes ist, sondern der Akzeptanz der sozialen Rolle, weshalb in der Störung derselben in Form einer
  • verblüffenden Strategie,
  • einer überrumpelnden Dynamik oder
  • einer grundlos verschobenen oder einer geschmälerten Harmonie
die gesellschaftliche Zersetzung besteht, wobei die hier betrachteten Methoden die Überrumpelung (open the gates) und die Verblüffung und Schmälerung (shut the gates) sind.

Die Herrschaft der Unvernunft führt aufgrund der von ihr gewährten Gelegenheiten, sich den eigenen Wohlstand mehrend zu verpflichten, natürlicherweise, sofern sie hinreichend schwach ist, zur Ausbildung einer Quasierlebniskultur, wie in Amerika geschehen, welche, sofern dem nichts entgegensteht, zu einer Erlebniskultur wird, wie ebenda durch den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. (Ich erlaube mir hier gewisse Freiheiten der Betrachtung, welche aber begründbar sind.) Und dieser Zustand der Unreguliertheit war der obersten Lizenzbehörde, also der katholischen Kirche, natürlicherweise ein Dorn im Auge.

Also sorgte sie durch die Konzentration des Kreditwesens dafür, daß die Tore geöffnet wurden, indem ihr Einfluß auf die Kreditvergabe dazu führte, daß moralische Hemmnisse der Industrieentwicklung, welche der Überrumpelung des Gemeinwesens im Wege standen, ausgeräumt wurden.

Und da das Resultat dieser Entwicklung nun in Form von entworfenen Viren und künstlicher Intelligenz in Sichtweite kommt, setzt sie nützliche Idioten ein, welchen sie eine zukünftige Ordnung plausibel gemacht hat, nach welcher diese ihre Rolle, zu welcher sie erwachsen zu müssen meinen, bewerten, so daß sie durch ihre größenwahnsinnige Verirrung die ganze Welt verblüffen und zugleich eine Ordnung zu etablieren trachten, welche die ganze Welt gegen sie radikalisiert.

Trump weiß allerdings, was er tut, denn er benutzt Ekstasen, um seine Basis von seinem Kurs zu überzeugen, und besitzt auch ganz abgesehen davon offensichtlich den persönlichen geistigen Horizont. Nur, zum Architekten des ganzen Manövers macht ihn das auch nicht. Er wurde offenbar auf andere Weise überzeugt, bei all dem mitzuspielen.

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Die Verführung der Unschuld

Unter der Verführung eines Menschen sei die Ersetzung des gehießenen Ziels seiner Glaubensweise durch ein anderes verstanden, also, wenn jemand an
  • die geistige Heimat als Kriterium glaubt, die Bewerbung einer geschuldeten Rolle als sein Ziel,
  • die göttliche Ordnung als solches, die Bewerbung einer geistigen Heimat als jenes, und
  • die geschuldete Rolle als solches, die Bewerbung einer göttlichen Ordnung als jenes.
Es lassen sich aber nicht alle Menschen verführen, sondern nur jene des körperlichen geistigen Horizonts, denn jene des
  • gläubigen geistigen Horizonts kennen ihre Gehießenheit und betrachten die Bewerbung eines anderen logischen Zusammenhangs als feindlichen Akt ihnen und Gott gegenüber,
  • persönlichen oder philosophischen Horizonts suchen die Bestätigung ihres Einsatzes nach dem Kriterium eines Unternehmens, und wenn sie dieselbe erfahren, spüren sie bereits, wie sehr sie ihrem Ziel dabei näher gekommen sind, was sie oftmals umkehren läßt, doch jene des
  • körperlichen geistigen Horizonts lassen sich von einem ihrem Kriterium genügenden Einsatz beeindrucken, ohne an ihr Ziel zu denken, und das erlaubt es, ihnen glaubhaft zu machen, daß jene, welche die Ekstasen organisieren, ihr gehießenes Ziel kennen.
Offensichtlich werden die Verführer sagen, daß sie im Namen Gottes handeln (wenn sie nicht gerade mit Atheisten sprechen) und das Gute bewerben, nur suchen sie in Wahrheit nur nützliche Idioten für ihre eigenen Zwecke, da sie nur ungern selber in Erscheinung treten, sind sie zum ersten doch schwach und werden zum zweiten nicht gern mit ihren Zwecken in Verbindung gebracht.

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30. September 2026

12 Songs from 12 Bands or Artists Released in '80

...but then they sent me to school.

1. The Korgis: Everybody's Got To Learn Sometime


2. After the Fire: 1980-F


3. Christian Bruhn: Captain Future (Main Theme)


4. Air Supply: All Out of Love


5. Visage: Fade to Grey


6. Irene Cara: Fame


7. The Police: De Do Do Do, De Da Da Da


8. Steve Winwood: Night Train


9. ABBA: Lay All Your Love on Me


10. 10cc: I Hate To Eat Alone


11. Blondie: Call Me


12. Kool & the Gang: Celebration

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Vom Haß der Glaubensweisen auf einander

Insofern sich die Glaubensweisen durch das Kriterium unterscheiden, an welches sie sich anpassen, um an ihr Ziel zu gelangen,
  • suchend an die geistige Heimat, um die geschuldete Rolle umsetzen,
  • klärend an die göttliche Ordnung, um der geistigen Heimat begegnen, und
  • erwachsend an die geschuldete Rolle, um die göttliche Ordnung befriedigen zu können,
erscheinen sie sich gegenseitig als
  • irrig, wenn das Kriterium der anderen an das eigene Kriterium anzupassen ist, oder
  • verirrt, wenn das Kriterium der anderen dem eigenen bisher unerreichten Ziel entspricht (aber nicht mit ihm übereinstimmt).
Ist das eigene Kriterium genauer gesagt
  • die geistige Heimat, so erscheint das Kriterium
    • der göttlichen Ordnung als träumerische Abkehr von der Verbundenheit und
    • der geschuldeten Rolle als leichtfertige Gefährdung derselben,
  • die göttliche Ordnung, so das
    • der geschuldeten Rolle als Frevel an der Rechtschaffenheit und
    • der geistigen Heimat als Verderbung derselben, und
  • die geschuldete Rolle, so das
    • der geistigen Heimat als herzlose Aufgabe des Friedens und
    • der göttlichen Ordnung als verlorene Entfernung von derselben.
Auf die menschlichen Geister übertragen* heißt das, daß
  • Träumer mit Verderbern,
  • Frevler mit Verlorenen und
  • Herzlose mit Leichtfertigen
zurechtkommen müssen, was sie als
  • Forscher und Errichter in den indogermanischen,
  • Verteidiger und Schlichter in den semitischen und
  • Zwinger und Bringer in den tibeto-japanischen
Hochkulturen tun, indem sie den gegenseitigen Haß durch die Zuständigkeiten der gemeinschaftsstiftenden Rollen entkräften.

* nicht die einzige Übertragungsmöglichkeit, zum Beispiel ist das Kriterium jedes Kindes natürlicherweise seine geschuldete Rolle.

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Die Quelle der Materien

Jede Materie entsteht daraus, daß wir
  1. auf ein Merkmal aufmerksam werden, da wir mit ihm einen logischen Gegenstand verbinden, welchen es charakterisiert und von welchem wir ahnen, daß er in einer bedeutsamen Beziehung zu anderen logischen Gegenständen steht, wobei wir die Beziehung als zwischen den Charakterisierungen bestehend auffassen und die übrigen Verhältnisse, in welchen die anschaulichen Inbegriffe der logischen Gegenstände definitionsgemäß stehen müßten, wenn wir denn eine Definition als verbindlich erklärt hätten, einstweilen ignorieren,
  2. Charakterisierungen auf einander beziehen, indem wir Verhältnisse zwischen ihnen bemerken, und
  3. logische Gegenstände im Hinblick auf ordentlichere Verhältnisse recharakterisieren,
oder, anders gesagt, daß wir
  1. denken: Da ist etwas, was so ist und sich zu etwas anderem speziell gearteten auf irgendeine Weise verhält,
  2. : Dieses solche verhält sich so zu jenem solchen. und
  3. : Solches verhält sich nicht immer so, wie es das sollte, aber das, was solches ist, ist ja auch dieses, und wenn etwas dieses ist, verhält es sich schon eher so, wie es das sollte,
wobei eine hinreichend ordentliche Charakterisierung ein Modell genannt wird, etwa das der chemischen Elemente.

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29. September 2026

Brüderliche Anerkennung als Alternative zur kulturellen Beherrschung unehrbarer Quasiherrschaften

Indem sich Quasiherrschaften unehrbar verhalten,
  • Quasierlebniskulturen die Verbundenheit über dem Frieden, zu welchem sie sich verpflichtet haben, vergessen,
  • Quasirepräsentationskulturen die Rechtschaffenheit über der Verbundenheit, welche sie gelobt haben, und
  • Quasiwillenskulturen den Frieden über der Rechtschaffenheit, welche sie anerkannt haben,
liefern sie eine Rechtfertigung dafür, sie zu Hilfsverwaltungen einer kulturellen Herrschaft zu degradieren, und insbesondere
  • Quasierlebniskulturen eine dafür, von einer Repräsentationskultur verfaßt, und
  • Quasirepräsentationskulturen eine dafür, von einer Willenskultur angebunden zu werden,
in welchem Sinne die katholische Kirche tatsächlich die Versuchung des Teufels angenommen hat, wie Dostojewskij in den Brüdern Karamasow meinte, indem sie Feudal-(zu deutsch Vieh-)herren verfaßte, um Europa zu regieren, und mit Blick auf Klaus Schwab und Konsorten auch heute noch annimmt.

Und die Alternative dazu besteht darin, als Kirche die Gesellschaft in brüderlicher geistiger Anerkennung zusammenzuhalten, derart
  • Quasierlebniskulturen als Brüder nicht vergessen zu vermitteln,
  • Quasierlebniskulturen als Brüder nicht zurechtzuweisen und
  • Quasiwillenskulturen als Brüder nicht zu unterstützen.

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27. September 2026

Quasiherrschaften und Pseudokoordinationen

Koordination führt natürlicherweise zur Herausbildung kultureller Quasiherrschaften, in dem Sinne, daß die Koordination freiwillig bleibt, aber die Herrschaft die Praxis dominiert, nämlich die
  • koordinierte Anvertrauung zu jener einer Quasirepräsentationskultur, indem das Gelübde, die eigene Rolle im gemeinsamen Vorhaben zu spielen, ein gemeinsames Interesse an der Sammlung und Analyse aller individuellen Erfahrungen begründet, um günstigere Voraussetzungen für alle zu schaffen,
  • koordinierte geistige Anerkennung zu jener einer Quasiwillenskultur, indem die Befriedigung des brüderlich Anerkannten zur Pflege der Infrastruktur nötigt, und
  • koordinierte Zuständigkeit zu jener einer Quasierlebniskultur, indem die am erfolgreichsten ihrer Zuständigkeit Verpflichteten der Entwicklung der Gemeinschaft die Bahn brechen.
Diese Quasiherrschaften mögen von kulturellen Herrschaften als Hilfsverwaltungen eingegliedert werden, und zwar entweder durch Koerzion (Erpressung), wozu nichts weiter zu sagen ist, oder durch Kooption.

Bei der Kooption geht der Eingliederung die Ablösung der Koordination durch eine Pseudokoordination vorauf, das heißt eine Organisation, welche vorgeblich freiwillig erfolgt, tatsächlich aber nicht. Es gibt zwei solche Ablösungen:
  • eine koordinierte Anvertrauung mag eingeladen werden, sich in ein umfangreicheres Rollennetz einzufügen, dessen übrige Rollen nicht freiwillig eingenommen werden, und anschließend wird die Quasirepräsentationskultur mit der Auflage versehen, sich auf die Standards der Hauptverwaltung zu stützen (Putin meinte in einem Interview, sowjetische Sozialwissenschaftler hätten gemeint, die Ukraine auf diese Weise an Rußland gebunden zu haben) und
  • einer koordinierten Zuständigkeit wird dieselbe abgeschwindelt, indem die Koordination angeblich im Namen des Volkes vom Staat übernommen wird, welcher nun die Quasierlebniskultur unter der Auflage lizenziert, daß sie seine Verfassungsvorgaben anerkennt.
Dahingegen ist es unmöglich, eine koordinierte geistige Anerkennung durch eine nur scheinbar freiwillige geistige Anerkennung abzulösen: In der Religion gibt es keinen Zwang, wie Theoderich der Große und später auch der Koran meinte. Entsprechend werden Quasiwillenskulturen immer zum Gelübde, der Hauptverwaltung zuzuarbeiten, gezwungen, sofern sie sich überhaupt eingliedern lassen.

Der Protestantismus stellt eine Rückforderung der abgelösten koordinierten Zuständigkeit dar, welche nach der Aufteilung der Welt zwischen Portugal und Spanien populär wurde, indem die kooptierten Quasierlebniskulturen den jähen Wunsch verspürten, sich von ihren Verfassungsauflagen zu befreien, denn was für eine Verfassung sollte das auch sein, welche Portugal und Spanien solches erlaubt?

Aber ursprünglich entspringt der Protestantismus der Gewissennot der Gläubigen, zu den Sünden der katholischen Kirche gezwungen zu werden, so schreibt etwa ein bayerischer Matrose in seinem Tagebuch über die Inder, daß ihnen die Kokospalme alles zum Leben nötige gebe, aber daß ihr Besitz nun auch wie von Gott vorherbestimmt den christlichen Europäern zufalle (ich sah einen entsprechenden Beitrag vor vielen Jahren im Bayerischen Rundfunk - derselbe Matrose rang in Indien auch mit einem Tiger, welcher während der Umklammerung seinen Rücken bös zerkratzte).

Wiewohl die Protestanten die freiwillige Koordination ihrer Zuständigkeit zurückforderten, konnten sie sich doch nicht deren wiederkehrender Kooption entziehen, wobei ihr größter verfassungsrechtlicher Erfolg in den Souveränitätsrechten der Einzelstaaten der Vereinigten Staaten bestand. Bei der Bill of Rights handelt es sich hingegen nur zum Teil um den Schutz der Zuständigkeit der Bürger, zum anderen aber auch schon um zur Ungerechtigkeit verführende Zugeständnisse.

In jedem Fall trat die koordinierte Zuständigkeit mit zunehmenden Jahren zunehmend hinter der Pseudokoordination des Volkswillens zurück. Die schweizer Demokratie verwehrt sich auf andere Art der Pseudokoordination des Volkswillens: Nicht indem sie Zuständigkeiten freiwillig koordinierte, sondern indem sie die staatlichen Herrschaftsakte tatsächlich dem Volkswillen unterwirft. In gewisser Weise dient die Schweiz als leuchtendes Vorbild also auch dazu, den wahren Sündenfall (der Staat als Mittel der Gewalt um ihrer selbst Willen) zu vernebeln, wobei ihr ihre relative Machtlosigkeit zu Gute kommt, womit ich nicht gesagt haben möchte, daß sich das Volk in öffentlicher Abstimmung nicht als weit tugendhafter herauszustellen pflegt, als es die Verlockung, sich über jede moralische Autorität hinwegsetzen zu können, von ihm erwartet.

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