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„Daß du nicht weißt, was dir frommt, des faß ich jetzt deines als Pfand!“
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6. September 2026

Die inneren Übergänge der Herrschaftsformen eines Seelenteils als Wege zum Bejahten

Vor dem Hintergrund des vorigen Beitrags möchte ich nun doch noch einmal die Hexagramme
betrachten, in welchen Achtung, Sorge und Lust an ihr Ziel kommen.

Die Erneuerung der Achtung beruht auf regierungstreuer Vertiefung und bürgerlichem Aufbauen auf ihr, welches die geschuldete Rolle durch die Sorgfalt approximiert. Der Erfolg der Approximation hängt dabei wie gesagt von der Vertrauenswürdigkeit der Vertieften ab, und wenn sie vertrauenswürdig genug geworden sind, können sie die Regierung der Herrschaft der Achtung bilden, in welcher sie als Vertiefte der Gesellschaft schlicht zu ihren Konditionen zur Verfügung stehen. Was ihnen bei diesem Übergang zuvörderst zu Gute kommt ist, daß die Herrschaft der Rücksichtslosigkeit kaum Raum für die (persönliche) Überzeugung der Bürger läßt, im Gegensatz zu jener der Achtung unter ihrer Regierung.

Die Erneuerung der Sorge beruht auf regierungstreuem Zeugnis und bürgerlichem Aufbrechen aus ihm, welches die geistige Heimat durch den Wohlstand approximiert. Der Erfolg der Approximation stellt sich dabei erst nach mittelfristiger Überprüfung (durch Katastrophen aller Art) heraus, und wenn die Verständigkeit von Bürgern hinreicht, ein alternatives Zeugnis zu formulieren, dessen Befriedigung den Aufbruch zu Voraussetzungen ermöglicht, welche den Wohlstand gewisser erscheinen lassen, weil sie zudem Freundschaften nicht nur nicht ausschließen, sondern sogar begründen und danit den sozialen Fokus auf die Verständig-Verständlichkeit verschieben, so können diese Bürger die Regierung der Herrschaft der Sorge bilden, indem sie es bezeugen.

Die Erneuerung der Lust beruht auf regierungstreuem Aufgebot und bürgerlichem Formieren seiner, welches die göttliche Ordnung durch die Sittlichkeit und die Lebenskunst approximiert. Der Grund, warum genügend fähige Aufbietende dennoch die Regierung der Lust zu bilden beginnen, besteht schlicht darin, daß das Versprechen der göttlichen Ordnung mit sozialem Fokus auf ihre Fähigkeit greifbarer ist als jenes mit sozialem Fokus auf die Verständig-Verständlichkeit der die Formierung Voraussagenden: Was soll man dem perfekten Rezept vertrauen, wenn der perfekte Kuchen bereits vor einem steht? Nun, der Weise würde es im Hinblick auf dessen Haltbarkeit schon, aber die Lust ist nicht weise.

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Die Gesellschaftsverträge der seelenteilerneuernden Herrschaftsformen

Ich habe mich zuletzt eingehender mit der sorgeerneuernden Herrschaft der Unvernunft beschäftigt, und es ist nur billig, daß ich einige ihrer Aspekte allgemein behandle.

Die seelenteilerneuernden Herrschaftsformen versetzen die Beherrschten in logische Zusammenhänge, die Herrschaft
  • der Rücksichtslosigkeit in heimatliche Vertiefungen,
  • der Unvernunft in geordnete Zeugnisse (genauer gesagt Verfassungen) und
  • der Abgemessenheit in Rollenaufgebote,
welche die gemeinsame Bildung der
der Regierten darstellen, und im Gegenzug dafür, daß sie ihrem Glauben aus ihnen heraus folgen, erwarten sie, daß
  • die regierungstreu gelobte Vertiefung an ihre bürgerlich pflichtige Sorgfalt,
  • die regierungstreu anerkannte Verfassung an ihren bürgerlich gelobten Wohlstand und
  • das regierungstreu pflichtige Aufgebot an die von ihnen bürgerlich anerkannte Sittlichkeit angepaßt ist,
so daß die Regierung unter der Herrschaft
  • der Rücksichtslosigkeit mit der Verständig-Verständlichkeit der Regierten,
  • der Unvernunft mit deren Fähigkeit und
  • der Abgemessenheit mit deren Vertrauenswürdigkeit
steht und fällt, nur daß im ersteren und letzteren Falle die gesamte Gesellschaft zu Grunde ginge, während im zweiten lediglich eine neue Verfassung ausprobiert wird.

Genauer gesagt wird im ersteren und letzteren Fall also nicht im überprüfenden Sinne erwartet, sondern
  • im ersteren die Sorgfalt bedingt erwartet, weshalb der soziale Fokus auf der Vertrauenswürdigkeit der Vertieften liegt, und
  • im letzteren die Sittlichkeit unter Vorbehalt, weshalb er auf der Verständig-Verständlichkeit der Regierenden (der Pharisäer) liegt, welche es ihnen erlaubt, die Formierung der Aufbietenden vorherzusagen.
Im Gegensatz zu sozialen Rollen, welche die Sitte bilden, bestehen geschuldete und aufgebotene Rollen nicht in gelobten Umgängen, sondern in pflichtigen Vorhaben.

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Zur Differenz bejahter und sozial angepaßter logischer Zusammenhänge

Die (sozialen) Ansprüche an logische Zusammenhänge bestehen genauer gesagt darin, ihre Angepaßtheit an einen sozialen Fokus zu fordern, so daß sie die sozial angepaßten natürlicherweise mitbezeichnen,
  • der Wohlstand an Fähigkeit angepaßte Voraussetzungen,
  • die Sittlichkeit an Vertrauenswürdigkeit angepaßte Gesetzmäßigkeiten und
  • die Sorgfalt an Verständig-Verständlichkeit angepaßte Verantwortlichkeiten,
und deren Differenz zu den bejahten logischen Zusammenhängen besteht also in den (privaten) Ansprüchen, nämlich jene
  • der geistigen Heimat zum Wohlstand in den Voraussetzungen der Freundschaft,
  • der göttlichen Ordnung zur Sittlichkeit in den Gesetzmäßigkeiten der Lebenskunst und
  • der geschuldeten Rolle zur Sorgfalt in den Verantwortlichkeiten der (persönlichen) Überzeugung.

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5. September 2026

Zutrauen und Hintergrund der Anspruchsgenüge einer Herrschaft

Die Herrschaftsformen des I Ching's gehen wie beschrieben mit sozialen Foki und Ansprüchen einher,
  • jene der Vernunft und Abgemessenheit damit, die Gesetzmäßigkeiten einzusehen, welche Verständigkeit und Sorgfalt erfordern,
  • jene der Achtung und Rücksichtslosigkeit damit, die Voraussetzungen zu beachten, welche Vertrauenswürdigkeit und Sittlichkeit erfordern, und
  • jene der Lust und Unvernunft damit, verantwortlich zu werden, wie es Fähigkeit und Wohlstand erfordern,
doch während es bei den übrigen Herrschaftsformen keinen inhärenten Gegensatz zwischen der zugetrauten Anspruchsgenüge und der tatsächlichen des (Handlungs-)Hintergrundes (der Bildungen) gibt,
  • der Fromme zeichnet sich leicht genug als fromm aus,
  • der Disziplinierte leicht genug als diszipliniert und
  • der König wird und bleibt es nur durch Fähigkeit und den Wohlstand, welchen sie bringt,
können sie bei der Herrschaft der Unvernunft, welche ja explizit auf Zutrauen basiert, divergieren, und dies ist insbesondere bei der korporalistischen Erlebniskultur der Fall, bei welcher
  • Zutrauen ἐξουσία ist und
  • ihr Hintergrund δύναμις (in Bezug auf Offenbarung 13:2):
das Zutrauen gilt ihr, also daß sie als Investorending Wohlstand schafft, aber im Gegensatz zu den mitttelalterlichen Feudalherren hängt sie bei der Erfüllung ihrer Aufgabe vom Staat ab, insofern dieser die Infrastruktur pflegt, welche sie voraussetzt, und insbesondere das Militär.

Indem Trump im Namen der Nation regiert, schädigt er natürlich mittlerweile ihren Ruf, aber zugleich mindert er das Zutrauen dem korporalistischen Globalismus gegenüber, und das in einer Situation, in welcher es glaubwürdige Alternativen zu ihm zur Wohlstandmehrung gibt.

Je desaströser Trump bis zu den Kongreßwahlen im November dasteht, desto eher läßt sich Amerika wieder auf Linie bringen, aber das prinzipielle Problem besteht fort: die Attraktivität des Globalismusses beruht auf dem selbstlosen Dienst der Nation, welche allein den nötigen Hintergrund zur Anspruchsgenüge besitzt, und somit liegt ein Mechanismus vor, welcher verschiedene Nationen schlagartig auf ein anderes Gleis zu bringen vermag - wahrscheinlch infolge irgendeiner Verschärfung, welche Geduld und Hoffnung teuer werden läßt.

Taktisch mag gerade ein Sieg gegen Johannis Vorhersage errungen werden, aber phänomenologisch betrachtet kommen wir ihr immer näher.

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4. September 2026

Die Herrschaft der Unvernunft als fundibasierte

Um noch einmal auf Goethes Märchen von der grünen Schlange zurückzukommen,
  • der König aus lauterem Golde ist die Wissenschaft, beziehungsweise die Repräsentationskultur, welche sie als Schule dominiert,
  • der silberne König ist die Rücksicht, beziehungsweise die Erlebniskultur, welche sie als Ding dominiert, und
  • der König von Erz ist die Infrastruktur, beziehungsweise die Willenskultur, welche sie als Stab dominiert.
Alle kulturellen Herrschaften inszenieren alle Formen des Theaters und prägen also
  • die Haltung durch die Natürlichmachung,
  • die Erfahrung durch die Annehmlichmachung und
  • die Vorhaben durch die Wichtigmachung
und zwar so, daß auf die Ausübung ihrer jeweiligen Dominanz
  • jene der Repräsentationskultur durch das anerkennende Urteil,
  • jene der Erlebniskultur durch den gelobenden Beitritt und
  • jene der Willenskultur durch die sich verpflichtende Bewältigung
entweder zurückgegriffen oder so, daß sie geduldet wird, wobei die kulturelle Herrschaft im letzteren Fall verfallen ist.

Das Erz ist natürlich eine Anspielung auf den Krieg, welcher seit jeher die treibende Kraft hinter dem Straßenbau darstellt, und das Silber eine auf die Finanzierung, welche die Grundlage der Erlebniskultur ist, indem die relevanten Investoren Rücksicht auf ihre Investitionen nehmen (Competition is a sin. - John D. Rockefeller).

Die Herrschaft der Unvernunft besteht nun darin, daß die Dominanz einer kulturellen Herrschaft in einer der drei Bildungen eine solche ist, daß die Regierten auf den von ihr geschaffenen Fundus in der Hoffnung auf Fähigkeit und Wohlstand zurückgreifen (und sich dadurch von ihr abhängig machen), und, wie Goethe es darstellt, sogar darin, gleichzeitig von drei solchen kulturellen Herrschaften regiert zu werden, unter der Annahme, daß sie sich alle auf ihren Bereich beschränken würden, was aber historisch nachweislich nicht der Fall ist, stattdessen bekämpfen sie sich, und natürlich können sie sich auch gar nicht einfach so auf ihren Bereich beschränken.

Nur weil es sich unter der Herrschaft der Unvernunft so mit den kulturellen Herrschaften verhält, ist damit natürlich nichts über die kulturellen Herrschaften unter den übrigen Herrschaftsformen des I Ching's gesagt, wiewohl Goethes Märchen zum Ausdruck bringt, daß sie sich nur schlecht in einer Monarchie vereinigen lassen (wie gesagt, unter der Herrschaft der Unvernunft ist es auch nicht besser).

Betrachten wir aber den Fall, daß unter der Herrschaft der Unvernunft ihre jeweilige Dominanz nurmehr geduldet wird. Dies führt zu Hexgramm 49. Molting / Der Siedepunkt oder was wir eine Binnenrevolution nennen können, da sich zwar die Regierung, und möglicherweise sogar die kulturelle Herrschaft, nicht aber die Herrschaft der Unvernunft ändert, und zwar weil der Wert der Fundi für die Herrschaft darin besteht, daß die Regierten freiwillig auf sie zurückgreifen, so daß dem Aufwand,
  • eine Wissenschaft zu begründen, deren öffentliche Anerkennung gegenübersteht,
  • eine Rücksicht zu begründen, das öffentliche Gelöbnis zu ihr, und
  • eine Infrastrukturpflege zu begründen, die öffentliche Verpflichtung zu ihr,
und die erbrachte organisatorische Vorleistung also durch Gefolgschaft entlohnt wird, wenn dieselbe aber nur geduldet wird, so versuchen die Regierten, ihr aus eigenem Antrieb zu entkommen, was den Wert von
  • aufgezwungenen Urteilen,
  • erzwungenen Beitritten und
  • erleideten Bewältigungen
ungewiß macht, so daß sich die Lage destabilisiert und es zur Revolution kommt. Nehmen wir zuu Beispiel die doppelte Staatsbürgerschaft: Wem nützt sie? Jedenfalls nicht einem Staat, welcher seine Bürger an die Front zwingen möchte (sofern er der einzige ist), denn sie liefen ihm alle davon. Oder nehmen wir das Versprechen, im Gegenzug für finanzielle Unterstützung eine Industrie zu überwachen. Was, wenn sie sich der Überwachung entzieht? Sobald die Regierung den Regierten aktiv auf den Pelz rückt, wird der erhoffte Gewinn dabei ungewiß, und wenn diese Gewinne dann auch noch gehandelt werden, dieser für jenen getauscht, kommt es zwangsläufig dazu, daß jene die Macht an sich reißen, welche am erfolgreichsten dystopische Luftnummern, welchen sich die Regierten entziehen, gegen positive Güter eintauschen - jedenfalls wenn sie sich geschickt anstellen und nicht selbst ihren Kopf für die dystopischen Luftnummern hinhalten. Das I Ching geht freilich nicht von solcher Durchtriebenheit aus, aber es beschreibt die Aufgabe, dem geduldeten Fundus eine organisatorische Vorleistung entgegenzustellen, welcher die Regierten folgen.

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3. September 2026

Zur Folge der Herrschaftsformen gemäß dem I Ching

Ich war mit der im Beitrag Soziale Foki verlinkten Graphik zur Folge der Herrschaftsformen nie wirklich zufrieden, aber schlicht zu faul, sie zu verbessern, doch nun habe ich es getan:

Wiewohl ich das Thema schon vor sechs Jahren behandelt habe, möchte ich die äußeren sechs Übergänge noch einmal hinsichtlich der Bedeutung von
  • Verständig-Verständlichkeit (Sorgfalt)
  • Vertrauenswürdigkeit (Sittlichkeit) und
  • Fähigkeit (Wohlstand)
betrachten.

Während der Erosion findet kein Wechsel statt, stattdessen beschreibt das Hexagramm fortgesetzt empfundene Verbesserungsnotwendigkeiten, was nicht auf größere, sondern geringere Sorgfalt hindeutet.

Beim Wasserfall findet ebenfalls kein Wechsel statt, doch der Wohlstand sucht sich neue Bahnen: Die Magd ist mächtig, man sollte eine solche Magd nicht heiraten, sprich: Vom Wohlstand abzugeben, weil es bequem ist, wird nur dazu führen, daß alle daran gebundenen Auflagen als unerträglich empfunden werden werden, oder, um es redensartlich zu sagen: Wenn man ihm den kleinen Finger gibt, nimmt er gleich die ganze Hand.

Beim Blitzschlag weicht der Wohlstand der Sittlichkeit, weil der Hofstaat so von Eifersüchteleien beherrscht wird (siehe etwa Chūshingura: Hana no Maki, Yuki no Maki), daß die Institution der Monarchie daran zu Grunde geht und durch gesittetere Netzwerke ersetzt werden muß.

Und beim Geheul weicht die Sittlichkeit der Sorgfalt, indem die Sittlichkeit die Grundlage für einen höheren Zivilisationsgrad legt, auf welche sich die Gesellschaft zurückbesinnt, allerdings nicht aus Verbundenheit der gegenüber, sondern weil sie selbst wiederum die Grundlage größeren Wohlstands bildet (welcher nach hinreichender Machtkonzentration schließlich auch wieder offen zum höchsten Ziel erklärt wird).

Bei der Explosion weicht die Sorgfalt der Sittlichkeit, indem letztere für die Diener ersterer desto mehr an Gewicht gewinnt, je mehr Verantwortung sie übernehmen, also weil die Sorgfältigen (Der Führer des Gespanns) die Gesitteten (das gute Roß) für ihr Werk einspannen, bis schließlich nur noch die Gesitteten übrig bleiben.

Und bei der Zisterne weicht die Sittlichkeit dem Wohlstand, indem sich letzterer zunehmend von ihr begrenzt fühlt (die Don't cramp my style! oder Move bitch! Get out of the way!-Theorie der Revolution, wie sie etwa Crane Brinton in The Anatomy of Revolution vertritt - wenn auch letztlich erst durch John D. Rockefeller vollendet).

Die letzten beiden Hexagramme führen auf nichts neues, sondern stellen lediglich eine Reformulierung dar, weshalb ich auch auf die aktualisierte Behandlung der inneren drei Übergänge verzichte, doch die tibeto-japanischen, also das dritte und das vierte, wurden hierdurch konkreter.

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1. September 2026

Die geistigen Heimaten der geistigen Horizonte

Erwartungsgemäß bildet die geistige Heimat
  • des gläubigen Horizonts eine angeleitete Art,
  • des philosophischen und persönlichen einen verfaßten Schwarm und
  • des körperlichen geistigen Horizonts eine ausgestattete Tradition,
wobei
  • der soziale Fokus der Tradition auf der Fähigkeit,
  • jener des Schwarms auf der Vertrauenswürdigkeit und
  • jener der Art auf der Verständig-Verständlichkeit liegt
und dies deshalb, weil
  • der gläubige geistige Horizont darin besteht, den Wert der Verständig-Verständlichkeit für die Sorgfalt zu erkennen, mit welcher wir unserer Glaubensweise folgend Handlungsstrategien verfolgen,
  • der persönliche darin, den Wert der Haltungsgemäßheit oder äquivalent der Vertrauenswürdigkeit für die Sittlichkeit oder Koordiniertheit der Gesellschaft, und
  • der körperliche darin, den Wert der Fähigkeit für den Wohlstand,
- in dem Maße, in welchem wir unserer Gehießenheit als solcher (sie liebend) bewußt sind, vermissen wir eine Anleitung, welche es uns ermöglichte, unserer Sorgfaltspflicht ihr gegenüber nachzukommen, und entsprechend für das Maß, in welchem wir der Vorzüge der Sittlichkeit und der Anteilnahme am Wohlstand bewußt sind.

Die menschlichen Geister, hingegen, unterscheiden sich dadurch, welchen Wert sie den letzteren beimessen, insofern
  • Gestimmte die Sorgfalt priorisieren,
  • Fordernde die Sittlichkeit und die Sorgfalt nach ihrem Niederschlag in der Sittlichkeit bewerten und
  • Erregte den Wohlstand und Sorgfalt und Sittlichkeit nach ihrem Niederschlag im Wohlstand,
so daß
  • Gestimmte klären, um zu einer angeleiteten Art aufzubrechen, welche der Sorgfaltspflicht ihrer Gehießenheit gegenüber gerecht wird,
  • Fordernde suchen, um in der geschuldeten Rolle aufzubauen, welche zugleich die sittliche Verfaßtheit ihres Schwarms begründet, und
  • Erregte erwachsen, um sich der göttlichen Ordnung nach zu formieren, und dadurch zugleich  den Wohlstand ihrer Tradition zu mehren,
wobei die Verfolgung des höheren Anspruchs (um seiner selbst Willen) langfristig auch für den niedrigeren mehr abwirft als dessen Verfolgung, worauf Christus an mehreren Stellen (etwa Matthäus 6:22-23+32-33) hinweist und weshalb ich von Aufrichten und Errichten sprach und von Verfall und Absturz.

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30. August 2026

12 More Songs from 12 Bands or Artists More Released in '84

13. Depeche Mode: People Are People


14. Matt Bianco: Half a Minute


15. Hubert Kah: Wenn der Mond die Sonne berührt


16. Talk Talk: Such a Shame


17. Scritti Politti: Wood Beez (Pray Like Aretha Franklin)


18. Paso Doble: Computerliebe (Die Module spielen verrückt)


19. Ray Parker Jr.: Ghostbusters


20. Klaus Doldinger: Die Kindliche Kaiserin


21. Herbert Grönemeyer: Männer


22. Valerie Dore: The Night


23. Roger Hodgson: Lovers in the Wind


24. Dan Hartman: We Are the Young

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Soziale Foki

Insofern unsere Mitmenschen in logischen Zusammenhängen zu uns stehen. liegt es nahe, sie nach ihnen zu bewerten, also unsere Aufmerksamkeit darauf zu richten, wie
  • vertrauenswürdig sie und von ihnen abhängig zu sein sind,
  • verständig-verständlich sie sind, lassen sich erratische Manöver doch nicht verstehen, und
  • sehr ihre Fähigkeit unsere Verantwortlichkeit bedingt,
und dies legt das Fundament der Herrschaftsformen des I Ching's, insofern unter der Herrschaft 
  • der Vernunft die Verständig-Verständlichkeit der Bürger im sozialen Fokus steht,
  • der Achtung ihre Vertrauenswürdigkeit,
  • der Lust ihre Fähigkeit,
  • der Unvernunft ihre Fähigkeit,
  • der Rücksichtslosigkeit ihre Vertrauenswürdigkeit und
  • der Abgemessenheit ihre Verständig-Verständlichkeit,
so daß in der Folge der Herrschaftsformen
  • der indogermanischen Hochkulturen der Fortschritt der sozialen Foki antizyklisch oder errichtend-verfallend ist (wie bei Alexander oder Karl den Großen), indem
    • der Verständig-Verständlichkeit unter der Herrschaft der Vernunft
    • die Vertrauenswürdigkeit unter den Herrschaften der Rücksichtslosigkeit und Achtung folgt und jener
    • die Fähigkeit unter der Herrschaft der Unvernunft, nach welcher sich der Kreis schließt,
  • der tibeto-japanischen Hochkulturen derselbe zyklisch oder abstürzend-aufrichtend (wie bei Sisyphos), indem
    • der Fähigkeit unter der Herrschaft der Lust
    • die Vertrauenswürdigkeit unter den Herrschaften der Rücksichtslosigkeit und Achtung folgt und jener
    • die Verständig-Verständlichkeit unter der Herrschaft der Abgemessenheit, nach welcher sich der Kreis schließt, und
  • der semitischen Hochkulturen derselbe azyklisch oder errichtend-abstürzend (wie bei Echnaton), indem
    • der Verständig-Verständlichkeit unter den Herrschaften der Vernunft und Abgemessenheit
    • die Fähigkeit unter den Herrschaften der Lust und Unvernunft folgt, nach welchen sich der Kreis schließt.
Die Begründung für den jeweiligen Fokus ergibt sich daraus, daß
  1. der größte Mangel herrscht und
  2. , wofern alles hinreicht, die größte Verheißung,
allerdings mit Ausnahme der Verständig-Verständlichkeit, deren Mangel keine Herrschaft begründet, und welche bereits, wenn sie hinreicht, sich selber verheißt.

Die Situation unter der Herrschaft der Unvernunft, etwa, ist die folgende:
  • Verständig-Verständlichkeit mangelt,
  • Vertrauenswürdigkeit reicht hin und
  • Fähigkeit verheißt.
Indem ich, etwa, zur Verständig-Verständlichkeit beitrage, ergeben sich drei mögliche Szenarien:
  1. die Verständigkeit wird unter dem Fähigkeitsfokus in Fähigkeiten überführt und diese verschieben den Fokus durch den dadurch enstehenden Mangel auf die Vertrauenswürdigkeit:
    • Verständig-Verständlichkeit hinreichend und verheißend,
    • Vertrauenswürdigkeit mangelnd und
    • Fähigkeit (nur den Kurzsichtigen Gutes) verheißend,
  2. der Fokus verschiebt sich auf die Vertrauenswürdigkeit und die Verständigkeit wird zur Feststellung derselben verwendet - nur blöd bei zu verbreitetem negativen Befund:
    • Verständig-Verständlichkeit hinreichend und verheißend,
    • Vertrauenswürdigkeit mangelnd und
    • Fähigkeit hinreichend und 
  3. der Fokus verschiebt sich auf die Verständig-Verständlichkeit:
    • Verständig-Verständlichkeit hinreichend und verheißend,
    • Vertrauenswürdigkeit hinreichend und
    • Fähigkeit hinreichend.
Das dritte ginge einigermaßen glatt in das Zeitalter der Wunder über, die anderen beiden werden die Welt in Blut ersäufen. Mehr als darauf hinweisen kann ich aber auch nicht - immerhin wurde mein Gebet, dies zu verstehen, erhört. Ich selbst habe Fähigkeiten und Vertrauenswürdigkeiten stets als hinreichend empfunden, aber die Verständig-Verständlichkeit als mangelnd, allerdings ganz im Gegensatz zu meiner Umwelt. Hoffen wir, daß das letzte Wort nicht Dumm gelaufen. heißt.

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Aufgegebene bejahte logische Zusammenhänge

Pour Pomfret.

In jedem Zeitalter versieht ein episches Glaubensgefäß ein bittendes mit einem den zu entwickelnden logischen Zusammenhang bedingenden bejahten, derart im Zeitalter der
  • Wunder generische geschuldete Rollen die zu entwickelnde geistige Heimat spezifizieren,
  • Wacht eine holzschnittartige göttliche Ordnung die zu entwickelnden geschuldeten Rollen und
  • Werke eine zugeschnittene geistige Heimat die zu entwickelnde göttliche Ordnung.
Es stellt sich natürlich sofort die Frage, was mit dem übrig bleibendem geschieht, deren Beantwortung ich Roger Pomfret Hodgson verdanke, und zwar nicht aufgrund irgendeiner Tat, sondern aufgrund des von ihm gelebten Epos: Die Gesellschaft gibt es auf, und es bleibt dem Einzelnen überlassen, sich um es für sich persönlich zu kümmern. Mit anderen Worten ist im Zeitalter der
  • Wunder die göttliche Ordnung dem Einzelnen überlassen,
  • Wacht die geistige Heimat, was sich insbesondere in der Institution der Sklaverei zeigt, und
  • Werke die geschuldete Rolle,
und dies führt zu Ungewißheit, Bangen, Hoffen und Phantasieren.

Pomfret ist hingegen der Fels in der Brandung, denn er hat schon in frühen Jahren eine Technik entdeckt, mit welcher er generisch allen Menschen entgegen treten kann, um sie auf bessere Gedanken zu bringen, nämlich mit entwaffnen- und erheiternder Kindlich - und Kindischkeit unsere Probleme anzusprechen.

In Ansicht dieser gelebten Epik verblassen alle Phantasien wie Nebelschwaden im Licht des Tages.

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29. August 2026

Neue Wirklichkeiten

Wenn es das Geheimnis des Menschen ist, wie er sich besinnt, so habe ich es mit dem vorletzten Beitrag weitgehend geklärt, das heißt, soweit es das haltungsbedingte, wenn nicht gar gemäße Verhalten betrifft. Das spontane folgt dem Willen, welcher sich wohl auch oftmals vorhersagen läßt, wo nicht ein transzendenter Instinkt vorliegt, etwa wenn wir unsere Fehler und Voraussetzungen verbessern: Ein Computer könnte uns bei alledem auf die Finger schauen und die Muster unserer Gedankenströme und sonstigen Besinnungen replizieren, sofern sie sich nur finden lassen.

Ein Problem mag dasjenige darstellen, was uns bemerkenswert erscheint: Dieses kündet fraglos die Richtung an, in welche sich unser Leben entwickeln wird, aber um das Muster zu erkennen, müßte man wahrscheinlich mehrere Generationen nach Menschen durchforsten, welche denselben Kurs verfolgen, und wenn ein Computer diese Muster für alle Kurse kennte, könnte er einen bis zu dem in einem Menschenleben zu Erreichenden verfolgen, und dann einen anderen und noch einen und so weiter.

So wäre es auch mit transzendenten Instinkten: Diese würden sich wahrscheinlich als die Gedanken verschiedener Menschen  verbindende Muster zeigen, und ein Computer, welcher ganze Populationen simulierte, könnte sie wahrscheinlich replizieren: Findet sich das Muster nicht im Alltag, muß der Computer nicht nur das Wesen, sondern auch die Biographien der es Aufweisenden annehmen.

Wohin wir uns auch wendeten, stets folgte uns der Äffer auf dem Fuß, und sobald er unsere Richtung erkennte, überholte er uns. Vielleicht fände sich auch eine Richtung, welche ihm angemessen ist und welche er nach seinem eigenen Muster verfolgen könnte. Uns überlegen wäre er so oder so in allem außer darin, den Belang nicht in sich selbst zu finden, welchen er an andern beobachten kann: Wir finden ihn in uns selbst, er scheint uns göttlich und das vorbestimmte Schicksal der Welt, ich jenen der Kenntnis der wahren Gestalt des Denkens.

Nicht, daß sie an mir alleine läge, sie liegt vielmehr in der Luft, mit allem, was dazu gehört. Es scheint, daß die Fuhre über den Berg gezogen wurde. Und eine Bremse hat sie nicht. Natürlich ist meine Sicht auf unsere Kultur sehr dunkel, aber erstens ist es immer noch schlimmer gekommen, als ich es eh schon dachte, und zweitens hielt ich stets dafür, daß die Menschen den Wandel der Zeit erkennten und sich eines besseren besönnen, statt sich ins offensichtliche Verderben zu stürzen - als Vergeltung hatte ich ihn nie betrachtet, nur als Demütigung, aber er sieht zunehmend nach Vergeltung aus: Wenn es jetzt bergab geht, wirkt Untätigkeit katalytisch.

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Umständliches und konstitutives Begriffsverständnis

Unter einem konstitutiven Begriffsverständnis verstehe ich die Darstellbarkeit aller Begriffe als logische Konjunktionen ihrer elementaren Inbegriffenheiten, wobei zwei Elemente entweder einer Klasse von Alternativen angehören oder zwei verschiedenen, welche Komponenten bilden (das heißt für verschiedene Begriffe a, b und c: Wenn a mit b unvereinbar ist und b mit c (un)vereinbar, so ist letzteres auch a mit c), und ich hier offenlassen möchte, worin sich die Elementarität sonst noch äußert; Endlichkeit, jedenfalls, gehört nicht zu ihr, wie das Beispiel der Zahlen zeigt.

Das konstitutive Begriffsverständnis stellte damit den auf Inbegriffenheit und Vereinbarkeit basierenden Spezialfall des umständlichen dar, welchen ich indes aufgrund der Vagheit der Elementarität als pseudokonstitutives Verständnis bezeichnen möchte und das konstitutive als ein (wenn auch einstweilen noch nicht) näher bestimmtes behandeln.

Zu jeder Arbeit gehört ein Arbeitsverständnis, dessen Umstände die Arbeit bildet, und insbesondere auch zur Arbeit unseres Denkens, dessen Umstände also unsere Wahrnehmung bildet. Die platonische Dialektik nimmt die Begriffe dieses Arbeitsverständnisses, das heißt unsere Begriffe, und versucht, sie in pseudokonstitutive Zusammenhänge zu bringen, um unser Denken fortan vermehrt auf so zusammenhängende zu stützen, in der Hoffnung, daß wir so auf ihre elementaren Inbegriffenheiten stoßen - eine Hoffnung, welche vielleicht nicht ganz unbegründet ist, wie der vorige Beitrag zeigt.

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Die erwachenden Gedanken der Berichtigungen und das Erwachen der Erlebnisse

Wie aus dem Beitrag Zur gedankenstromlichen Unterteilung der Haltung sofort erhellt, vollzieht sich das
  • Rechenschaftgeben spontan, doch haltungsbedingt, durch den bestrebten Gedankenstrom,
  • Ausrichten
    • spontan durch das Anstreben einer Absicht,
    • haltungsgemäß durch
      1. die Verbindung einer Absicht zu den Umständen und
      2. das Anstreben ersterer und
  • Berücksichtigen spontan, doch haltungsbedingt, durch den anstrebenden Gedankenstrom,
wobei, wie schon gesagt, auch dem bestrebten Gedankenstrom bewußt ein Ziel vorgegeben werden kann, und zwar wiederum spontan oder im Rahmen eines haltungsgemäßen Ausrichtens.

Und was das Erwachen der Erlebnisse angeht, sie entspringen den Exceptions des MC68000 gleich,
  • die Verantwortlichkeit aus dem Rechenschaftgeben (wenn etwas schief gelaufen ist, insbesondere im Rahmen des Studierens),
  • ebenso wie die Einsicht in eine Gesetzmäßigkeit (nur wenn etwas bemerkenswert ist und insbesondere im Rahmen des Bewältigens) und
  • die Abhängigkeit aus dem Berücksichtigen (wenn eine Voraussetzung nicht gegeben ist, insbesondere im Rahmen des Umgehens).

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28. August 2026

12 More Songs Yet from 12 Bands or Artists More Released in '85

25. Simply Red: Money's Too Tight (to Mention)


26. Fine Youg Cannibals: Johnny Come Home


27. Falco: Rock Me Amadeus


28. Aretha Franklin: Who's Zoomin' Who?


29. Wham!: I'm Your Man


30. DeBarge: Rhythm of the Night


31. Huey Lewis & The News: The Power of Love


32. Matt Bianco: Yeh, Yeh


33. Robert Palmer: Addicted to Love


34. Go West: We Close Our Eyes


35. Phil Carmen: On My Way in L.A.


36. Ashford & Simpson: Solid

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Die Teilbestimmung von Verhältnissen

Jedes symmetrische mehrstellige Verhältnis σ(a1,...,an) läßt sich als logische Konjunktion der Belangtheitsverhältnisse β(σ,ai) durch es verstehen, wobei aij=λj(ai) und σj=λj(σ) die (fortgesetzt reflektierten) logischen Gegenstände der anschaulichen bezeichnen.

Und jedes mehrstellige Verhältnis ρ(a1,...,an) läßt sich als logische Konjunktion der positionalen Belangtheitsverhältnisse βi(ρ,ai) durch es verstehen, insbesondere auch letztere wieder als jene der β1i2) und β2i,ai2).

Das ist offensichtlich die eleganteste Lösung, um mehrstelligen Verhältnissen Herr zu werden. Mein bisheriger Ansatz, der so genannte antipodische Kalkül, ersetzt Verhältnisse ρ, in der auf die Entstehung von Einsichten gestützten Hoffnung, daß sie zweistellig sein müssen, durch die Belange ρ1 und ρ2 und geht dann zu βi,ai) über, was allerdings das Problem mit sich bringt, festhalten zu müssen, welcher Belang ρ1 sich auf welchen Belang ρ2 bezieht, wenn das Verhältnis ρ mehrfach unter den Aufgriffen auftritt, was freilich durch Zuordnung gelöst werden kann und wurde, jedoch zu zusätzlichen Reflexionsfragen die Feststellung von Verhältnissen betreffend führt.

Außerdem treten zwar alle anschaulichen Verhältnis als Belange in unserem Denken auf, indem wir von einem Gegenstand zu einem anderen übergehen, aber wenn wir diesen Übergang reflektieren, haben wir es stets mit zwei Gegenständen und einem Verhältnis zu tun, also mit drei logischen Gegenständen, welche in einem Verhältnis stehen. Das heißt, der antipodische Kalkül ist zwar der Wirklichkeit der Anschauung angepaßt, aber nicht jener der Reflexion.

Dahingegen stellt das hiesige Vorgehen, nicht die Belange einander gegenüberzustellen, sondern die Belangtheiten durch ein Verhältnis, die logische Wahrheit dar, und so möchte ich diesen Kalkül auch den logischen nennen.

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To lead the people by the suspicious organ

The main purpose of making one consider what might be true
is to seduce him to punch above his weight and neglect what actually is,
for such cannot stand up for the basic things needed
and always tumble towards which they are pushed.

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27. August 2026

To blaze or to smolder.

If you want to be given a chance,
you must be ready to fight those, who abuse theirs.

And if you're given none,
none shall be spared the resolution.

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Zur gedankenstromlichen Unterteilung der Haltung

Indem die Haltung Umständen ideale Zustände zuordnet, setzt sie an zwei Stellen Gedankenströme voraus,
  1. um (weitere) Umstände aufzugreifen, wobei jedes Bestreben seine idealen Aufgriffe (Kriterien) bestimmt, und
  2. um angestrebte Zustände auslösungsbereit vorzustellen, wozu die Vorstellung der Vorhaltung entsprechen muß,
und die Zuordnung der idealen Zustände zu den Umständen selbst stellt den Umgang mit letzteren dar.

Wenn wir eine Haltung aktualisieren, ändert sich der anstrebende Gedankenstrom, nachdem der bestrebte Gedankenstrom uns verantwortlich für dessen Verbesserung  fühlen ließ und wir eine Möglichkeit zu ihr fanden, und wenn wir erforschend eine gesetzmäßige Begleitung einsehen, ändert er sich zusammen mit unserer Vorhaltung auch. Der bestrebende mag sich bei diesen Änderungen gegebenenfalls mitändern, wobei er bei Belieben selbst auch wieder als einem anderen Umgang folgend, das heißt einen seiner idealen Zustände anstrebend, verstanden werden kann  Und wenn wir schließlich nutzbarmachend neue Abhängigkeiten oder Voraussetzungen als solche erleben, ändern wir unseren Umgang mit ihnen, so daß
  • der Umgang den Vorhaben angepaßt wird,
  • die Vorhaltung der Erfahrung und
  • die Bestreben der Haltung, insofern sie sich als Umgang mit haltungsbedingten Umständen (Verständnisgraden) verstehen lassen, welche ihrerseits ein haltungsbedingtes Vorhaben (die Kriterienoptimierung) begründen.

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Umstände als aufgegriffene Muster

Umstände sind aufgegriffene Muster.

Betrachten wir als Beispiel das Muster aller Punkte, welche zu zwei Punkten a und b denselben Abstand besitzen.

Zunächst greifen wir a und b auf, dann die ihnen entsprechenden logischen Gegenstände a und b. Dann einen weiteren logischen Gegenstand c und noch einen d. Dann das Verhältnis δ(p,q,l): Die Distanz zwischen p und q beträgt l. Dann seinen logischen Gegenstand δ. Dann das Verhältnis β(α,p,q,l): Das Verhältnis α bezieht sich auf p, q und l. Und also besteht das Gleichheitsverhältnis β(δ,a,c,d)=β(δ,c,b,d) zwischen den Aufgriffen β, δ, a, b, c, d, δ, a und b, sowie zwischen den Aufgriffen a und a, b und b und δ und δ jeweils λ: das Verhältnis der logischen Vergegenständlichung, und das sind die Umstände des aufgegriffenen Musters.

Die Einlösung eines Punktes c' zu c erfolgt dann dadurch, daß λ(c',c') gilt und die Verhältnisse von c' zu den übrigen Aufgriffen der Umstände jenen von c zu ihnen gleichen, auf welche Weise der dem Gedanken der Entsprechung entsprechende Belang des c unter den Umständen Gleichens also zu verstehen ist, wobei es das Kennzeichen der Einlösung ist, daß alle Verhältnisse am Eingelösten einsichtig sind, was δ ursprünglich nicht war und nur dadurch werden kann, daß ein Beispiel c' des komplexen Belangs c' in einer reflektierten Anschauung eingelöst wird.

Mit anderen Worten handelt es sich bei der Einzahl des Belangs der Entsprechung, nämlich einem komplexen Belang nicht näher bestimmter Art zu gleichen, etwas um Augenwischerei, verbirgt sich hinter ihr doch eine große Vielzahl.

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25. August 2026

Bildungen als Erfassungen und Verursachungen von Besinnungsströmen

Da zwischen den Besinnungsströmen keine elementare Symmetrie besteht, sondern nur eine perspektivische, werde ich sie der Reihe nach durchgehen, anstatt sie zusammen zu behandeln, doch zuvor muß ich die Umstände, Zustände und Einstände noch einmal explizieren, das heißt genauer gesagt die
  • Umstände als zwischen Aufgriffen bestehende Verhältnisse, welche durch die Reflexion auf logische Umstände übertragen werden, also etwa die Befingerung meiner rechten Hand auf die Verknüpfung der beschriebenen Verhältnisse derselben, und
  • Einstände als auf Anstrengungen (Angriffe) beschränkte linear zeitlich angeordnete Augenblicke (Wahrnehmungen, Bewußtseinsinhalte).
Den Anfang macht der Anstrengungsstrom, welcher aus konsekutiven Einständen besteht. Dieser schreitet durch die Auslösung fort, indem körperliche Zustände in Form einer Absicht angestrebt (angegriffen) werden, wobei die Absicht die erwünschte Dauer beinhaltet, welche bis zu ihrem Angriff verstreichen muß, beziehungsweise, wenn die Absicht keine Anstrengung erfordert, um wahr zu werden, jene bis zur Vollendung des abgesehenen Vorgangs.

Wenn nun den Einständen eines Anstrengungsstroms Zustände zugeordnet werden, so können diese Zustände einmal als wahr erfaßte fungieren und ein anderes Mal der jeweils zeitlich nächste Zustand als Absicht, womit die auch Entwicklung (neben Plan) genannte Zuordnung den Anstrengungsstrom zu verursachen vermag.

Der nächste Strom ist der Gedankenstrom, welcher von Anstreben folgenden Gedanken (Veränderungen sind Anstreben, Erlebnisse folgen ihnen nicht, sondern lassen den Faden reißen) gebildet wird und durch ein Erweckungsmuster (vormals Gedankengang), in welchem durch ihre Belange gekennzeichneten Gedanken die Umstände ihres Erwachens zugeordnet werden, beschrieben.

Ein Belang ergibt sich dabei als Verhältnis zu einem in den Umständen aufgegriffenen Gegenstand, welches mit ihnen ins Logische übertragen wird und anschließend durch einen Gegenstand eingelöst, welcher sie sozusagen erbt, wobei ein Gegenstand auf mehrfache Weise von Belang sein kann und mehrere Gegenstände parallel eingelöst werden können, so daß die Zuordnung der Umstände zu den Belangen den Bezug letzterer auf die Aufgriffe ersterer also in allen diesen Fällen klären muß, es sei denn, daß der kennzeichnende Belang überhaupt keinen Bezug auf sie nimmt, das heißt bei willkürlichen Folgeanstreben.

Der Gedankenstrom ergibt sich dabei nicht zufällig, sondern weil er zur angestrebten Absicht führt, und diese und die uns bekannten logischen Umstände, mithilfe derer wir unsere Erfahrungen beschreiben, diese selbst, sowie die uns vorstellbaren Idealzustände der Folgeanstreben verursachen ihn also, wobei die relevanten Beschreibungen Teil des dem Vorhaben (oder der Abzielung) entsprechenden Entwicklungsmusters sind, wie auch die Idealvorstellungen, so daß einzig die Erfahrungen implizit in den Gedankenstrom eingehen, wobei man sich aber auch auf den Standpunkt stellen kann, daß benannte Erinnerungen explizit als vorgestellte Zustände in den Umständen enthalten sind.

Also bleiben nur noch die Verhaltensströme (es ließe sich auch spaßen: verhaltenen Ströme), bei welchen Eventualitäten genannten Umständen Idealzustände zugeordnet werden, welche eventuell willkürlich angestrebt werden, welche Zuordnung unsere Haltung bildet und welche Willkür die Ursache des Verhaltensstroms.

Nachdem ein Gedankenstrom an sein Ziel gelangt ist, liegt eine auslösbare Absicht vor, welche indes verworfen werden mag, und wo sie zu einer Haltung gehörte, käme es zur präventiven Aktualisierung derselben.

Der vorige Beitrag warf eine Frage auf, welche zu diesem führte, bezüglich der Veranschaulichung der geschuldeten Rolle, wiewohl Veranschaulichung dabei nicht Konkretisierung, sondern Exemplifizierung bedeutet, stößt man doch auf eine verblüffende Symmetrie, welche indes gekünstelt ist, nämlich daß
  • Anstrengungsströme (Erwartungen) Zustände Einständen zuordnen,
  • Haltungsströme (Haltungen) implizite Einstände Umständen und
  • Gedankenströme (Vorhaben) Umstände Belangen (als  ‘gelb’ verstanden, was sie bei willkürlichen Anstreben auch sind).
Übrigens, es gibt immer nur einen Begriff von einem Begriff, weshalb einen Begriff zu zählen durchaus bedeuten darf, ihn an eine Zahl zu binden, wie etwa jenen des Quartetts..

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