Ideale und empirisch gewachsene logische Zusammenhänge
- der geistigen die resultierende Heimat,
- der göttlichen oder angemessenen die angepaßte Ordnung und
- der geschuldeten die bewährte Rolle.
- Wunder jener auf die Bildung zu Etablierung und Modernisierung, wodurch die Gewährung gefahrläuft, zu einer Disziplin der Bildung in bewährter statt geschuldeter Rolle zu werden,
- Wacht jener auf die Partnerschaft zu Vertrautwerdung und Einweihung, wodurch die Anerkennung gefahrläuft, zu Analysten der Partnerschaft zu werden und eine angepaßte statt der göttlichen Ordnung anzuerkennen, und
- Werke jener auf die Kultur zunächst zu (Kapital konzentrierender) Pflege und dann zu Verschwörungen, wodurch die Unterstützung gefahrläuft, zur Mannschaft der Kultur in der resultierenden statt ihrer geistigen Heimat zu werden,
Nun mag man einwenden, daß die empirisch gewachsenen logischen Zusammenhänge doch so schlecht nicht sein können, da man ja in ihnen lebt, und das stimmt auch in dem Sinne, daß sie selbst einer gewissen Qualitätskontrolle unterliegen, jedoch wenn
- wir in der resultierenden Heimat auch eine gewisse Verbundenheit besitzen,
- manches an der angepaßten Ordnung auch liebenswert ist und
- die bewährte Rolle auch einen gewissen Frieden stiftet,
- resultierenden Heimat doch zunehmend Unfrieden,
- angepaßten Ordnung zunehmend Unverbundenheit und
- bewährten Rolle zunehmend Häßlichkeit,
- die Lieblichkeit für die Bildenden zu Lasten jener für die Gewährenden geht,
- die Verbundenheit für die Partner zu Lasten jener für die Anerkennenden und
- der Frieden für die Kulturstifter zu Lasten jenes für die Unterstützenden.
Labels: 44, bibelkommentar, formalisierung, geschichte, gesellschaftsentwurf, gesellschaftskritik, gesetze, institutionen, kommentar, sehhilfen, vorgeschichte, wahrnehmungen, zeitgeschichte, ἰδέα, φιλοσοφία
