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„Daß du nicht weißt, was dir frommt, des faß ich jetzt deines als Pfand!“
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4. Oktober 2026

Die Formen der politischen Mobilisierung

Die Formen der politischen Mobilisierung lassen sich dem geistigen Horizont nach als Organisationen der Ekstasen, Unternehmen und Selbstfestlegungen angeben, jene des
  • körperlichen geistigen Horizonts als
    • eigennütziger Verband der Betroffenen,
    • gutgläubiger Zirkel der Bereiten (welche die Stimme des Hirten kennen) und
    • aushelfende Schar der Paraten (Katastrophenhelfer),
  • persönlichen und philosophischen Horizonts als
    • selbstvertretender Bund (Gewerkschaften),
    • selbstbildende Strömung (Technologieadaption) und
    • selbstverwaltende Truppe (Bürger- und freiwillige Feuerwehr), und
  • gläubiger Horizont als bürgerliche Garanten
    • der gelobten vorgezogenen gesellschaftlichen Dynamik,
    • der anerkannten (subjektiv) geglaubten gesellschaftlichen Harmonie und
    • der pflichtigen gewissenhaften gesellschaftlichen Wegsamkeit (kontextuell für Strategie, also in einer Gesellschaft zu leben, in welcher es Wege gibt, private und gesellschaftliche Vorhaben umzusetzen),
wobei die Aufbewahrungsgefäße der kulturellen Herrschaften die ihnen entsprechenden Formen des persönlichen und philosophischen Horizonts meiden, also
  • das Ding der Erlebniskultur (Finanziers) selbstvertretende Bünde,
  • die Schule der Repräsentationskultur selbstbildende Strömungen (im Gegensatz zu selbstinformierenden) und
  • der Stab der Willenskultur selbstverwaltende Truppen.

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Die Organisationen der Unternehmen oder Beteiligung

Zwischen den Eignungsorganisationen und den Aufbewahrungsgefäßen seien die Beteiligungsorganisationen etabliert, welche die Bestätigung des das Verbindungskriterium erfüllenden Unternehmens suchen,
  • die Truppe zwischen Schar und Stab, welche jene ihrer Funktionalität in der Verkörperung,
  • die Strömung zwischen Zirkel und Schule, welche jene ihrer Uniformität in der Routine, und
  • der Bund zwischen Verband und Clique, welche jene seines Sieges im Spiel
sucht, wobei die mittlere Stellung im Hinblick auf die Beständigkeit der Organisation zu verstehen ist:
  • Eignungsorganisationen bestehen für den Augenblick,
  • Beteiligungsorganisationen für den Versuch eines Ansatzes nud
  • Aufbewahrungsgefäße für den aufbewahrten Fundus.

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Die Organisationen der Ekstasen oder Eignung

Ich sprach davon, daß Menschen durch die Ekstasen verbunden werden, nicht aber davon, welche Organisationen sie dabei bilden.

Die Organisationen der Ekstasen bilden sich ad hoc aus den zu ihnen Geeigneten, das heißt jenen, welche zu einem hinreichenden Grade total an deren Einsatz angepaßt sind, wobei jene, welche
  • parat stehen, nach einer verfassenden Ordnung zu begegnen, eine Schar bilden, indem sie die dazu notwendige Entwicklung auslösen,
  • bereit sind, durch eine formgebende Rolle zu befriedigen, einen Zirkel, indem sie die dazu notwendige Haltung annehmen und
  • betroffen werden und deshalb innerhalb einer ermächtigenden  Heimat umsetzen, einen Verband, indem sie das dazu notwendige Interesse mitbringen.
Und diese Eignungsorganisationen bilden auch die Urformen der Aufbewahrungsgefäße,
  • die Schar, insofern ein Stab verfaßt ist und es erlaubt, in ihm aufzugehen,
  • der Zirkel, insofern einer Schule formgegeben wird und sie es erlaubt, sie sich anzueignen, und
  • der Verband, insofern sich eine Clique ermächtigt und es erlaubt, sich ihr anzuschließen,
wobei
  • das Verfaßte vom Stab von den aufbewahrten Vorhaben aufgegriffen wird,
  • das Formgebende von der Schule in die aufbewahrte Haltung eingesetzt und
  • das Ermächtigende von der Clique in der aufbewahrten Erfahrung freigelegt,
was den Symmetriebruch erklärt.

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3. Oktober 2026

Kulturelle Freiheitsgrade

Indem der logische Zusammenhang des Kriteriums einer Glaubensweise mehr oder minder an ihr Ziel angepaßt ist, können wir von ausgreifenden und angegriffenen Heimaten, Ordnungen und Rollen sprechen und dies verwenden, um die kulturellen Freiheitsgrade zu definieren, insofern
  • Wildheit darin besteht, ausgreifende Zusammenhänge zu erschließen,
    • Fordernde ihre Heimat, indem sie nutzbarmachen, was sie finden (oftmals natürliche Rauschmittel, bisweilen auch Kompositbögen),
    • Gestimmte die von ihnen erkannte Ordnung, indem sie erforschen, was ihnen in den Sinn kommt (oftmals Aberglauben, bisweilen auch die Ordnung des Kosmos') und
    • Erregte ihre Rolle, indem sie aktualisieren, mit wem sie vertraut werden (üblicherweise Kniffe),
  • Kultiviertheit darin, sich bei der Erschließung, etwa auf hochkulturelle Weise, zu zügeln, und
  • Ausgebeutetheit darin, angegriffene Zusammenhänge zu verteidigen,
    • Fordernde ihre Heimat, indem sie dem begegnen, was sie brauchen,
    • Gestimmte die von ihnen anerkannte Ordnung, indem sie befriedigen, was sie berücksichtigen müssen, und
    • Erregte ihre Rolle, indem sie umsetzen, wofür sie Rechenschaft geben müssen.
Natürlicherweise geben Menschen angegriffene logische Zusammenhänge auf, sofern es sich um natürliche Angriffe handelt, um geeignete Zusammenhänge zu erschließen, im Gegensatz dazu, wenn der Angriff feindlicher Willkür oder einer Kosten-Nutzen-Rechnung des eigenen Staats entspringt, in welchem Fall sie den Angriff entweder zu überwinden trachten oder ihn ertragen, und letzteres erlaubt ihre Ausbeutung, indem sie für den Schaden aufkommen, welchen sein Nutznießer ihnen zufügt.

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2. Oktober 2026

Und noch ein Aspekt der Gesellschaftszersetzung

Sitzt der Aff' im fremden Haus,
erklingt daheim wohl gar Applaus,
doch wenn zuhause Affen sitzen,
wird es Zeit, da auszumisten.

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Zur Selbstorganisation der amerikanischen Erlebniskultur

Jede Oligarchie rekrutiert sich als Herrschaft der Reichsten dadurch, daß diejenigen, welche es verstehen, unter ihrer Herrschaft reich genug zu werden, ihr beitreten, und die Freimaurerei dient unserer aus historischen Gründen als Organisationsform.

In den Vereinigten Staaten von Amerika ist die Oligarchie aus der ursprünglichen Herrschaft der Achtung in Form der Erlebniskultur in die Herrschaft der Unvernunft hinübergewachsen, und wer es also versteht, sein Geschäft erfolgreich genug zu führen, steigt zur Führungsriege auf, was in Europa nirgends mehr der Fall ist.

Dies ist kein Geheimnis, sondern der American Dream, und folglich gibt es eine Klasse von überdurchschnittlich erfolgreichen Geschäftsleuten, welche gerne größeren Einfluß auf die politische Gestaltung gewännen, als sie ihn besitzen, und eine Klasse von Gemeinschaftsorganisatoren, welche dieses Bedürfnis befriedigen, indem sie ersterer Klasse den Eindruck vermitteln, eine wichtige historische Mission zu erfüllen.

Theoretisch müßten die erfolgreichsten Vertreter der letzteren Klasse ebenfalls der Freimaurerei beitreten müssen, aber aufgrund des historischen Präzedenzfalls des Verrats Joseph Smith's an derselben, operieren sie sozusagen als freie Radikale.

Miz anderen Worten existiert in Amerika eine Klasse, deren Geschäft in der Versuchung überdurchschnittlich erfolgreicher Geschäftsleute besteht, wozu sie natürlicherweise an deren Größenwahn appelliert, und jede noch so kleine Organisation könnte diesen Umstand dazu benutzen, durchgeknallte Idioten für strategisch relevante Führungspositionen vorzuschlagen, beziehungsweise deren Kandidatur zu unterstützen, und die katholische Kirche kann es sogar im Namen religiöser Ausgewogenheit tun: Ich denke zwar, daß er verrückt ist, aber ich bin ein guter Liberaler vom Schlage Voltaires.

Natürlich heißt das nicht, daß die katholische Kirche die spezielle spirituelle Gefahr, vor welcher sie mittlerweile warnt, selber geschaffen hat, das hätte fast jeder können, aber die Ablösung des Pfundes als Leitwährung durch den Dollar durch Einsatz des Ersten Weltkriegs zur Verschuldung Englands bei den Vereinigten Staaten herbeizuführen, konnte keine andere Organisation außer ihr leisten, und da sie damit nun einmal, also den Federal Reserve Act vom 23. Dezember 1913 und den Ersten Weltkrieg, eine neue Ära eingeleitet hat, welche sich dadurch auszeichnete, daß sie die katholischen gesellschaftlichen Grundlagen allgemein beseitigte, wäre es gänzlich unvernünftig anzunehmen, daß sie sich nicht auch über deren Ende Gedanken gemacht hat.

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1. Oktober 2026

Methoden der gesellschaftlichen Zersetzung im Rahmen der Kooption der natürlichen Quasierlebniskultur der Herrschaft der Unvernunft

Ein etwas ungelenker Titel, aber er drückt gerade die herrschaftlichen Eingriffe aus, welche hinter

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stehen.

Wir schätzen ein Kriterium als Glaubensverirrung ein, weil wir seinen Einsatz für ungewiß halten, also
  • jenes der geistigen Heimat als verderberisch, weil uns die Dynamik überrumpelt,
  • jenes der göttlichen Ordnung als verloren, weil uns die Harmonie verunsichert, und zwar
    • sie verschiebend, wenn das Ziel der göttlichen Ordnung noch aussteht, und
    • sie schmälernd, wenn  wir es bereits erreicht haben und episch bejahen,
  • jenes der geschuldeten Rolle als leichtfertig, weil uns die Strategie verblüfft.
Die Unterscheidung im Fall der göttlichen Ordnung ist notwendig, weil jeder Erwachsene episch einen Teil ihrer bejaht, und es einen großen Unterschied macht, ob die Verirrung als Verrat an der Zukunft empfunden wird, welcher sich mit hinreichenden gegenwärtigen Vorteilen freizukaufen vermag, oder als einer am Fundament der Gegenwart, welcher zu Spaltung und Radikalisierung führt, also ob es zu einer Vertröstung oder zu einer Ächtung kommt.

Die Notwendigkeit einer solchen Unterscheidung in den übrigen beiden Fällen sehe ich einstweilen nicht und möchte es also einstweilen hierbei belassen.

Nach dem Gesagten beruht der Friede zwischen
  • Träumern und Verderbern also darauf, daß letztere daran gehindert werden, erstere zu überrumpeln,
  • Frevlern und Verlorenen darauf, daß letztere erstere vertrösten, und
    • Erwachsenen und Verlorenen darauf, daß keine Erwachsenen verloren gehen, indem der bejahte Teil der göttlichen Ordnung allgemeinverbindlich ist, und
  • Herzlosen und Leichtfertigen darauf, daß letztere daran gehindert werden, erstere zu verblüffen,
was im Gegensatz dazu, daß
  • Träumer Verderber,
  • Frevler Verlorene und
  • Herzlose Leichtfertige
nicht in die Irre führen, keine Frage des aktiven Widerstandes ist, sondern der Akzeptanz der sozialen Rolle, weshalb in der Störung derselben in Form einer
  • verblüffenden Strategie,
  • einer überrumpelnden Dynamik oder
  • einer grundlos verschobenen oder einer geschmälerten Harmonie
die gesellschaftliche Zersetzung besteht, wobei die hier betrachteten Methoden die Überrumpelung (open the gates) und die Verblüffung und Schmälerung (shut the gates) sind.

Die Herrschaft der Unvernunft führt aufgrund der von ihr gewährten Gelegenheiten, sich den eigenen Wohlstand mehrend zu verpflichten, natürlicherweise, sofern sie hinreichend schwach ist, zur Ausbildung einer Quasierlebniskultur, wie in Amerika geschehen, welche, sofern dem nichts entgegensteht, zu einer Erlebniskultur wird, wie ebenda durch den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. (Ich erlaube mir hier gewisse Freiheiten der Betrachtung, welche aber begründbar sind.) Und dieser Zustand der Unreguliertheit war der obersten Lizenzbehörde, also der katholischen Kirche, natürlicherweise ein Dorn im Auge.

Also sorgte sie durch die Konzentration des Kreditwesens dafür, daß die Tore geöffnet wurden, indem ihr Einfluß auf die Kreditvergabe dazu führte, daß moralische Hemmnisse der Industrieentwicklung, welche der Überrumpelung des Gemeinwesens im Wege standen, ausgeräumt wurden.

Und da das Resultat dieser Entwicklung nun in Form von entworfenen Viren und künstlicher Intelligenz in Sichtweite kommt, setzt sie nützliche Idioten ein, welchen sie eine zukünftige Ordnung plausibel gemacht hat, nach welcher diese ihre Rolle, zu welcher sie erwachsen zu müssen meinen, bewerten, so daß sie durch ihre größenwahnsinnige Verirrung die ganze Welt verblüffen und zugleich eine Ordnung zu etablieren trachten, welche die ganze Welt gegen sie radikalisiert.

Trump weiß allerdings, was er tut, denn er benutzt Ekstasen, um seine Basis von seinem Kurs zu überzeugen, und besitzt auch ganz abgesehen davon offensichtlich den persönlichen geistigen Horizont. Nur, zum Architekten des ganzen Manövers macht ihn das auch nicht. Er wurde offenbar auf andere Weise überzeugt, bei all dem mitzuspielen.

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Die Verführung der Unschuld

Unter der Verführung eines Menschen sei die Ersetzung des gehießenen Ziels seiner Glaubensweise durch ein anderes verstanden, also, wenn jemand an
  • die geistige Heimat als Kriterium glaubt, die Bewerbung einer geschuldeten Rolle als sein Ziel,
  • die göttliche Ordnung als solches, die Bewerbung einer geistigen Heimat als jenes, und
  • die geschuldete Rolle als solches, die Bewerbung einer göttlichen Ordnung als jenes.
Es lassen sich aber nicht alle Menschen verführen, sondern nur jene des körperlichen geistigen Horizonts, denn jene des
  • gläubigen geistigen Horizonts kennen ihre Gehießenheit und betrachten die Bewerbung eines anderen logischen Zusammenhangs als feindlichen Akt ihnen und Gott gegenüber,
  • persönlichen oder philosophischen Horizonts suchen die Bestätigung ihres Einsatzes nach dem Kriterium eines Unternehmens, und wenn sie dieselbe erfahren, spüren sie bereits, wie sehr sie ihrem Ziel dabei näher gekommen sind, was sie oftmals umkehren läßt, doch jene des
  • körperlichen geistigen Horizonts lassen sich von einem ihrem Kriterium genügenden Einsatz beeindrucken, ohne an ihr Ziel zu denken, und das erlaubt es, ihnen glaubhaft zu machen, daß jene, welche die Ekstasen organisieren, ihr gehießenes Ziel kennen.
Offensichtlich werden die Verführer sagen, daß sie im Namen Gottes handeln (wenn sie nicht gerade mit Atheisten sprechen) und das Gute bewerben, nur suchen sie in Wahrheit nur nützliche Idioten für ihre eigenen Zwecke, da sie nur ungern selber in Erscheinung treten, sind sie zum ersten doch schwach und werden zum zweiten nicht gern mit ihren Zwecken in Verbindung gebracht.

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30. September 2026

12 Songs from 12 Bands or Artists Released in '80

...but then they sent me to school.

1. The Korgis: Everybody's Got To Learn Sometime


2. After the Fire: 1980-F


3. Christian Bruhn: Captain Future (Main Theme)


4. Air Supply: All Out of Love


5. Visage: Fade to Grey


6. Irene Cara: Fame


7. The Police: De Do Do Do, De Da Da Da


8. Steve Winwood: Night Train


9. ABBA: Lay All Your Love on Me


10. 10cc: I Hate To Eat Alone


11. Blondie: Call Me


12. Kool & the Gang: Celebration

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Vom Haß der Glaubensweisen auf einander

Insofern sich die Glaubensweisen durch das Kriterium unterscheiden, an welches sie sich anpassen, um an ihr Ziel zu gelangen,
  • suchend an die geistige Heimat, um die geschuldete Rolle umsetzen,
  • klärend an die göttliche Ordnung, um der geistigen Heimat begegnen, und
  • erwachsend an die geschuldete Rolle, um die göttliche Ordnung befriedigen zu können,
erscheinen sie sich gegenseitig als
  • irrig, wenn das Kriterium der anderen an das eigene Kriterium anzupassen ist, oder
  • verirrt, wenn das Kriterium der anderen dem eigenen bisher unerreichten Ziel entspricht (aber nicht mit ihm übereinstimmt).
Ist das eigene Kriterium genauer gesagt
  • die geistige Heimat, so erscheint das Kriterium
    • der göttlichen Ordnung als träumerische Abkehr von der Verbundenheit und
    • der geschuldeten Rolle als leichtfertige Gefährdung derselben,
  • die göttliche Ordnung, so das
    • der geschuldeten Rolle als Frevel an der Rechtschaffenheit und
    • der geistigen Heimat als Verderbung derselben, und
  • die geschuldete Rolle, so das
    • der geistigen Heimat als herzlose Aufgabe des Friedens und
    • der göttlichen Ordnung als verlorene Entfernung von derselben.
Auf die menschlichen Geister übertragen* heißt das, daß
  • Träumer mit Verderbern,
  • Frevler mit Verlorenen und
  • Herzlose mit Leichtfertigen
zurechtkommen müssen, was sie als
  • Forscher und Errichter in den indogermanischen,
  • Verteidiger und Schlichter in den semitischen und
  • Zwinger und Bringer in den tibeto-japanischen
Hochkulturen tun, indem sie den gegenseitigen Haß durch die Zuständigkeiten der gemeinschaftsstiftenden Rollen entkräften.

* nicht die einzige Übertragungsmöglichkeit, zum Beispiel ist das Kriterium jedes Kindes natürlicherweise seine geschuldete Rolle.

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Die Quelle der Materien

Jede Materie entsteht daraus, daß wir
  1. auf ein Merkmal aufmerksam werden, da wir mit ihm einen logischen Gegenstand verbinden, welchen es charakterisiert und von welchem wir ahnen, daß er in einer bedeutsamen Beziehung zu anderen logischen Gegenständen steht, wobei wir die Beziehung als zwischen den Charakterisierungen bestehend auffassen und die übrigen Verhältnisse, in welchen die anschaulichen Inbegriffe der logischen Gegenstände definitionsgemäß stehen müßten, wenn wir denn eine Definition als verbindlich erklärt hätten, einstweilen ignorieren,
  2. Charakterisierungen auf einander beziehen, indem wir Verhältnisse zwischen ihnen bemerken, und
  3. logische Gegenstände im Hinblick auf ordentlichere Verhältnisse recharakterisieren,
oder, anders gesagt, daß wir
  1. denken: Da ist etwas, was so ist und sich zu etwas anderem speziell gearteten auf irgendeine Weise verhält,
  2. : Dieses solche verhält sich so zu jenem solchen. und
  3. : Solches verhält sich nicht immer so, wie es das sollte, aber das, was solches ist, ist ja auch dieses, und wenn etwas dieses ist, verhält es sich schon eher so, wie es das sollte,
wobei eine hinreichend ordentliche Charakterisierung ein Modell genannt wird, etwa das der chemischen Elemente.

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29. September 2026

Brüderliche Anerkennung als Alternative zur kulturellen Beherrschung unehrbarer Quasiherrschaften

Indem sich Quasiherrschaften unehrbar verhalten,
  • Quasierlebniskulturen die Verbundenheit über dem Frieden, zu welchem sie sich verpflichtet haben, vergessen,
  • Quasirepräsentationskulturen die Rechtschaffenheit über der Verbundenheit, welche sie gelobt haben, und
  • Quasiwillenskulturen den Frieden über der Rechtschaffenheit, welche sie anerkannt haben,
liefern sie eine Rechtfertigung dafür, sie zu Hilfsverwaltungen einer kulturellen Herrschaft zu degradieren, und insbesondere
  • Quasierlebniskulturen eine dafür, von einer Repräsentationskultur verfaßt, und
  • Quasirepräsentationskulturen eine dafür, von einer Willenskultur angebunden zu werden,
in welchem Sinne die katholische Kirche tatsächlich die Versuchung des Teufels angenommen hat, wie Dostojewskij in den Brüdern Karamasow meinte, indem sie Feudal-(zu deutsch Vieh-)herren verfaßte, um Europa zu regieren, und mit Blick auf Klaus Schwab und Konsorten auch heute noch annimmt.

Und die Alternative dazu besteht darin, als Kirche die Gesellschaft in brüderlicher geistiger Anerkennung zusammenzuhalten, derart
  • Quasierlebniskulturen als Brüder nicht vergessen zu vermitteln,
  • Quasierlebniskulturen als Brüder nicht zurechtzuweisen und
  • Quasiwillenskulturen als Brüder nicht zu unterstützen.

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27. September 2026

Quasiherrschaften und Pseudokoordinationen

Koordination führt natürlicherweise zur Herausbildung kultureller Quasiherrschaften, in dem Sinne, daß die Koordination freiwillig bleibt, aber die Herrschaft die Praxis dominiert, nämlich die
  • koordinierte Anvertrauung zu jener einer Quasirepräsentationskultur, indem das Gelübde, die eigene Rolle im gemeinsamen Vorhaben zu spielen, ein gemeinsames Interesse an der Sammlung und Analyse aller individuellen Erfahrungen begründet, um günstigere Voraussetzungen für alle zu schaffen,
  • koordinierte geistige Anerkennung zu jener einer Quasiwillenskultur, indem die Befriedigung des brüderlich Anerkannten zur Pflege der Infrastruktur nötigt, und
  • koordinierte Zuständigkeit zu jener einer Quasierlebniskultur, indem die am erfolgreichsten ihrer Zuständigkeit Verpflichteten der Entwicklung der Gemeinschaft die Bahn brechen.
Diese Quasiherrschaften mögen von kulturellen Herrschaften als Hilfsverwaltungen eingegliedert werden, und zwar entweder durch Koerzion (Erpressung), wozu nichts weiter zu sagen ist, oder durch Kooption.

Bei der Kooption geht der Eingliederung die Ablösung der Koordination durch eine Pseudokoordination vorauf, das heißt eine Organisation, welche vorgeblich freiwillig erfolgt, tatsächlich aber nicht. Es gibt zwei solche Ablösungen:
  • eine koordinierte Anvertrauung mag eingeladen werden, sich in ein umfangreicheres Rollennetz einzufügen, dessen übrige Rollen nicht freiwillig eingenommen werden, und anschließend wird die Quasirepräsentationskultur mit der Auflage versehen, sich auf die Standards der Hauptverwaltung zu stützen (Putin meinte in einem Interview, sowjetische Sozialwissenschaftler hätten gemeint, die Ukraine auf diese Weise an Rußland gebunden zu haben) und
  • einer koordinierten Zuständigkeit wird dieselbe abgeschwindelt, indem die Koordination angeblich im Namen des Volkes vom Staat übernommen wird, welcher nun die Quasierlebniskultur unter der Auflage lizenziert, daß sie seine Verfassungsvorgaben anerkennt.
Dahingegen ist es unmöglich, eine koordinierte geistige Anerkennung durch eine nur scheinbar freiwillige geistige Anerkennung abzulösen: In der Religion gibt es keinen Zwang, wie Theoderich der Große und später auch der Koran meinte. Entsprechend werden Quasiwillenskulturen immer zum Gelübde, der Hauptverwaltung zuzuarbeiten, gezwungen, sofern sie sich überhaupt eingliedern lassen.

Der Protestantismus stellt eine Rückforderung der abgelösten koordinierten Zuständigkeit dar, welche nach der Aufteilung der Welt zwischen Portugal und Spanien populär wurde, indem die kooptierten Quasierlebniskulturen den jähen Wunsch verspürten, sich von ihren Verfassungsauflagen zu befreien, denn was für eine Verfassung sollte das auch sein, welche Portugal und Spanien solches erlaubt?

Aber ursprünglich entspringt der Protestantismus der Gewissennot der Gläubigen, zu den Sünden der katholischen Kirche gezwungen zu werden, so schreibt etwa ein bayerischer Matrose in seinem Tagebuch über die Inder, daß ihnen die Kokospalme alles zum Leben nötige gebe, aber daß ihr Besitz nun auch wie von Gott vorherbestimmt den christlichen Europäern zufalle (ich sah einen entsprechenden Beitrag vor vielen Jahren im Bayerischen Rundfunk - derselbe Matrose rang in Indien auch mit einem Tiger, welcher während der Umklammerung seinen Rücken bös zerkratzte).

Wiewohl die Protestanten die freiwillige Koordination ihrer Zuständigkeit zurückforderten, konnten sie sich doch nicht deren wiederkehrender Kooption entziehen, wobei ihr größter verfassungsrechtlicher Erfolg in den Souveränitätsrechten der Einzelstaaten der Vereinigten Staaten bestand. Bei der Bill of Rights handelt es sich hingegen nur zum Teil um den Schutz der Zuständigkeit der Bürger, zum anderen aber auch schon um zur Ungerechtigkeit verführende Zugeständnisse.

In jedem Fall trat die koordinierte Zuständigkeit mit zunehmenden Jahren zunehmend hinter der Pseudokoordination des Volkswillens zurück. Die schweizer Demokratie verwehrt sich auf andere Art der Pseudokoordination des Volkswillens: Nicht indem sie Zuständigkeiten freiwillig koordinierte, sondern indem sie die staatlichen Herrschaftsakte tatsächlich dem Volkswillen unterwirft. In gewisser Weise dient die Schweiz als leuchtendes Vorbild also auch dazu, den wahren Sündenfall (der Staat als Mittel der Gewalt um ihrer selbst Willen) zu vernebeln, wobei ihr ihre relative Machtlosigkeit zu Gute kommt, womit ich nicht gesagt haben möchte, daß sich das Volk in öffentlicher Abstimmung nicht als weit tugendhafter herauszustellen pflegt, als es die Verlockung, sich über jede moralische Autorität hinwegsetzen zu können, von ihm erwartet.

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Euthydemos or What a difference a word makes!

Look, dog, you bear the responsibility for shitting on the floor, so I have to punish you!

But master, if I'm responsible for shitting on the floor, why do you punish me? I have shat on the floor.

You're not responsible for shitting on the floor, you're responsible for not shitting on the floor, but despite that you have become responsible for shitting on the floor and that is why I have to punish you!

Because I shat on the floor before I became responsible for doing so?

You became responsible for doing so when you did it! Everybody becomes responsible for doing what he does when he does it!

Hey, where are you going?

I'm intending to become responsible for marking my territory!

It is my territory, dog! And I'm your master! And only I can make you responsible for doing anything! And it is me who holds you responsible! And I have made you responsible for not shitting on the floor and not marking my territory! Yet you have shat on the floor and intend to mark your territory?

But the territory belongs to whosoever marks it and you've said that I would become responsible for marking it by doing so!

Listen, dog, if you claim my territory by marking it, you may become responsible for continuing to do so, but not without a fight and in any case, whether it's your territory or not, you are responsible for your actions and you shat on the floor and what sense of responsibility does it show that you did so?

What do you mean by sense of responsibility? That I'm aware that I did it?

Wait a second, dog. Didn't you so far act as if you understood being responsible as being put in charge? And now you say that being responsible means having done something?
Zuständigkeit und Verantwortung, as I usually use the terms.

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26. September 2026

12 Songs from 12 Bands or Artists Released in '81

1. The Specials: Ghost Town


2. Vangelis: Chariots of Fire


3. Depeche Mode: Just Can't Get Enough


4. Jean-Michel Jarre: Les Chants Magnétiques Part 1


5. Billy Idol: Mony Mony


6. The J. Geils Band: Centerfold


7. Soft Cell: Tainted Love


8. Ph.D.: I Won't Let You Down


9. Nicole: Flieg' nicht so hoch, mein kleiner Freund


10. Rick Springfield: Jessie's Girl


11. Falco: Der Kommissar


12. Orchestral Manoeuvres in the Dark: Maid of Orleans

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Dialoge unterschiedlicher Ordnungen

Die letzten beiden Beiträge gehören offensichtlich zusammen, aber es gibt noch einen weiteren Aspekt, welchen ich genauer betrachten möchte, auch wenn ich schon mehrmals von dem Thema handelte.

Die Ordnung eines Dialogs sei durch die maximale Länge einer Folge von auf einander bezugnehmenden Beobachtungen in ihm definiert, besteht er nur aus unverbundenen Beobachtungen, beträgt sie also 1.

Ein Dialog, in welchem eine Berichtigung stattfindet, kann nur die Ordnung 2 haben, wenn der Fehler bereits nach einer weiteren Beobachtung erkannt wird, was üblicherweise auf einen Flüchtigkeitsfehler hinweist, wird er es nicht, beträgt seine Ordnung minimal 4, was hinsichtlich der Beurteilung der die Kommentarbereiche dominierenden Dialoge bereits recht aussagekräftig ist, beträgt die normale Ordnung dort doch 1 und schließen sich weitere Beobachtungen vornehmlich an die zuvor hervorgehobensten an, derart die Ordnung eines Teildialogs recht genau einer Funktion der Hervorgehobenheit seiner Ausgangsbeobachtung entspricht.

Mit anderen Worten findet keine Berichtigung statt, sondern isolierte Präsentation, was nur Werbezwecken dienen kann.

Den genau gegenteiligen Effekt erzielt der Zank, dessen Ordnung so ab 20 beginnt und an dessen Ende das Vorgebrachte aufgegeben zu werden pflegt.

Der Erkenntnisgewinn findet also in den mittleren Ordnungen statt, und es sind nicht nur die Kommentarbereiche, in welchen die Werbung dominiert, denn während ein guter (darum so genannter) Moderator aufkommenden Zank in produktive Bahnen umzulenken versteht, läßt sich gegen bezahlte Werbebotschafter wenig ausrichten, nachdem die Branche einmal erkannt hat, daß es immer besser ist, unbeirrt bei seiner Botschaft zu bleiben, und so lange es in der Politik um die Bewerbung von Richtungsentscheidungen geht, wie es wie gesagt und hierdurch nachweisbar der Fall ist.

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The wise man has the power to reason away.



Ach, diese Politiker!
Wie sie den Mist, in welchem sie feststecken, schönreden!
Einfach nur lächerlich.

Als Kind habe ich tatsächlich darüber gelacht: Wer ungerecht ist, verdient die Bloßstellung.

Irgendwie denkt man als Kind, daß die Probleme der Anderen nicht die eigenen sind.

Auf welchen Leim gehen die Erwachsenen, daß das Kind über ihre Ungerechtigkeit lacht?
Uns wird erzählt, wir müßten zusammenhalten, um stark zu sein. Damit wir das tun können, was wir wollen. An einem Strang müssen wir ziehen. Und welche Richtung wäre gerechter als jene, zu welcher wir uns mehrheitlich bekennen?

Ganz klar: Jene, welche gerecht ist!

Wie kannst du sagen, daß du das besser wüßtest als ich?

Sage ich doch gar nicht!

(Verärgerte Pause)

Wir alle wissen ganz genau, was gerecht ist!
Der Bürger soll, wie der Soldat, an seiner Stelle am gemeinsamen Strang ziehen. Und wenn es die falsche Richtung ist? Wer sagt, daß es wichtiger ist, etwas zu erreichen, als herauszufinden, was gerecht ist?

Mein Gewissen sagt mir, wofür ich zuständig bin. Etwas anderes zu unternehmen, wäre schon einmal ungerecht. Wenn ich mich mit anderen Gerechten zusammenschlösse, müßten wir zunächst einmal unsere jeweilige Zuständigkeit formulieren und verfassungsrechtlich schützen. Darüberhinaus könnten wir dann unsere partielle Zuständigkeit für das gemeinsame Staatswesen formulieren, offensichtlich eingedenk unserer Mittel und etablierten Überzeugungen: Warum sollten wir uns zu etwas verpflichten, was wir nicht können, oder dessen Auswirkung auf unser Gemeinwohl wir nicht erkennen?

Aber nein! Unser Gewissen hat schon einmal rein gar nichts zu sagen, der Staat und das Gute sind eins und wir im immerwährenden Krieg für ihn. Das ist das Gesetz, auf dessen Basis allein wir Andere geistig anerkennen, und damit es uns nicht zu öde wird, besitzen wir Rechte, welche es uns erlauben, unserer Vorliebe in dem Maße nachzugehen, in welchem sie dem Staate nützt.

Und dann passiert es: Ein Staatsdiener schießt einen Bock und die übrigen würden das sinkende Schiff zwar gerne verlassen, aber sie können 's nicht! Sie brauchen die Rückendeckung der übrigen, und verbindliche Kriterien einen, welcher sie errungen hat, höherer Werte halber aus seinem Amt zu entfernen, haben sie nicht.

Und also lacht das Kind: Ha, ha! Wie lustig! Die Politiker saufen ab!

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Die gegenseitige Einschränkung der Koordinationen

Zunächst einmal möchte ich die koordinierten Bildungen als koordinierte logische Zusammenhänge verstehen, nämlich als
  • (geistige) Anerkennung, welche individuell anerkannte Begleitungerscheinungen koordiniert, indem sie eine kollektive Materie etabliert (bisher Zusammenarbeit als koordinierte Erfahrung), und zwar durch
    • Zurechtweisung, welche partielle Einsichten im Dialog berichtigt,
    • Vermittlung, welche anderen dabei hilft, unter Berücksichtigung der Materie zu begegnen, und
    • Unterstützung, welche anderen dabei hilft, in dem unter Berücksichtigung Begegneten umzusetzen,
  • Zuständigkeit, welche individuelle Verantwortlichkeiten koordiniert (bisher Verbündung als koordinierte Haltungen), und
  • Anvertrauung, welche individuelle Voraussetzungen koordiniert (bisher Zusagung als koordinierte Vorhaben).
Idealerweise koordiniert die
  • Anerkennung dabei die (subjektiven) Glauben,
  • Zuständigkeit die Gewissen und
  • Anvertrauung die Vorlieben
einer Gemeinde, wenn das Koordinierte hingegen von den Umständen vorgegeben wird, handelt es sich um dynamische Koordination, also wenn
  • biologisch bedingte Verständnisunterschiede die Anerkennung bestimmen, etwa zwischen Erwachsenen und Kindern, welchen Fall ich indes nicht zur Soziologie zähle,
  • die politischen Umstände die Zuständigkeit und
  • Fähigkeitsunterschiede die Anvertrauung, was sich lediglich in Form der Anvertrauung des Fortschritts vom allgemeinen Fall persönlich bedingter Unterschiede unterscheidet (Zwerge auf den Schultern von Riesen).
Wie nun
  • der (subjektive) Glaube hilft, der Vorliebe zu begegnen (die göttliche Ordnung der geistigen Heimat),
  • das Gewissen, den (subjektiven) Glauben zu befriedigen (die geschuldete Rolle die göttliche Ordnung) und
  • die Vorliebe, das Gewissen umzusetzen (die geistige Heimat die geschuldete Rolle),
so
  • begegnet die geistige Anerkennung der kollektiven Materie der koordinierten Erfahrung,
  • befriedigen die Zuständigen die koordinierten Haltungen und
  • wird ein koordiniertes Vorhaben unter den anvertrauten Voraussetzungen umgesetzt,
womit
  • die geistige Anerkennung durch ihre Anpassung an die Anvertrauung eingeschränkt wird: Der und nur der, wem etwas gemeinsames partiell anvertraut ist, muß ihm auch zu begegnen wissen, ebenso wie
  • die Zuständigkeit durch die geistige Anerkennung:  Der und nur der, wer gemeinsam geistig anerkennt, muß dem entsprechend befriedigen können. und
  • die Anvertrauung durch die Zuständigkeit: Der und nur der, wer für etwas gemeinsames partiell zuständig ist, muß es umsetzen können,
so daß
  • sich geistig Anerkennende Brüder sind, welchen etwas gemeinsames anvertraut ist, und wenn allen alles anvertraut ist, so mag die Anerkennung insgesamt die brüderliche heißen (Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum! Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt; alle Menschen werden Brüder, wo dein sanfter Flügel weilt.)
  • partiell Zuständige Gelernte, welche sich geistig anerkennen, und wenn sich alle geistig anerkennen, so mag die Zuständigkeit insgesamt die kulturelle heißen, und
  • jene, welchen etwas gemeinsames partiell anvertraut ist, Mitstreiter, welche für etwas gemeinsames zuständig sind, und wenn alle für alles zuständig sind, so mag die Anvertrauung insgesamt Krieg heißen, da im selben jede Form eingeschränkter Zuständigkeit zur Niederlage führt, weil sie es dem Gegner erlaubt, seine Anstrengungen zu konzentrieren und die partiell Zuständigen der Reihe nach zu überwältigen,
womit
  • die Vorliebe idealerweise die Brüderlichkeit begrenzt,
  • der (subjektive) Glaube die Kultur und
  • das Gewissen den Krieg.

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24. September 2026

The storm before the calm

I asked the I Ching about the situation of the American traditionalists (protestant liberal capitalists) and got darkening of the light (earthquake) with lines 2 and 3, that is

- -
- -
- -
-o-
-x-
---,

meaning
DARKENING OF THE LIGHT. In adversity it furthers one to be persevering.

Six in the second place: Darkening of the light injures him in the left thigh. He gives aid with the strength of a horse. Good fortune.

Nine in the third place: Darkening of the light during the hunt in the south. Their great leader is captured. One must not expect perseverance too soon.
Line 2 is an obvious reference to Trump's Iran performance as far as the injury is concerned. Line 3 is much more interesting. The south is always the place of peace and belonging, so the hunt is for that which does not belong there and I wrote the previous post to interpret that: Someone looking dutifully into the corruption of traditional American values will be stumbling over the opponent and remove him, but practices will only slowly change.

Some remarks. A couple of years ago Melania looked annoyed about Trump, now she's acknowledging that his method works. What method? Assuming it's the same, it must be his public persona. Netanyahu has lost his discipline, he allows himself to laugh at the people he's talking to. He's going on pro forma, he has reached his objective, a definite, clear cut and temporal objective, in other words the first stage of a plan that is no longer his business. More than anyone else, he who licenses relies on the surveillance of unlicensed activities, and the strongest force opposed to it is American traditionalism. By the looks of it, Trump is in negotiations with Iran. but the only thing he can offer is to carve up Saudi Arabia between Israel, Yemen and Iran, and that is a political poison pill that Iran can't swallow. In any case he's not really expecting a deal after the midterms, giving Iran carte blanche until then, but telling Iran to hurry up. Nothing gives though.

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Schattenregime unter der Herrschaft der Unvernunft durch Hilfsverwaltungsmißbrauch

Insofern die Herrschaft der Unvernunft genauer gesagt eine kulturelle Herrschaft zu sein pflegt, und die kulturellen Herrschaften Hilfsverwaltungen einsetzen, stellt sich die Frage nach dem genauen Auftrag einer solchen.

Wiewohl es der Herrschaft der Unvernunft letztlich um den Wohlstand der Regierten geht, sind die Regierungen selbst doch dem internen sozialen Fokus oder Corpsfokus der jeweiligen Herrschaft verpflichtet,
  • jene einer Erlebniskultur, Bänker etwa, der Vertrauenswürdigkeit,
  • jene einer Repräsentationskultur, Gutachter etwa, der Verständig-Verständlichkeit und
  • jene einer Willenskultur, Wirtschaftsplaner etwa, der Fähigkeit,
und so dienen sie stets auch diesen Aspirationen, also
  • Erlebniskulturen der Vertrauenswürdigkeit und
  • Repräsentationskulturen der Verständig-Verständlichkeit.
Dasselbe gilt für die Hilfsverwaltungen, wobei der Corpsfokus
  • der Körperschaften auf der Vertrauenswürdigkeit liegt,
  • der Staatsschulen auf der Verständig-Verständlichkeit und
  • der Betriebe auf der Fähigkeit.
Aufgrund der Verbindung von
  • Vertrauenswürdigkeit und Sittlichkeit mit Heiligkeit,
  • Verständig-Verständlichkeit und Sorgfalt mit Wahrheit und
  • Fähigkeit und Wohlstand mit (persönlicher) Reife
kann der Corpsfokus einer kulturellen Herrschaft nur unethisch auf ihren Wohlstandszweck für die Regierten reduziert werden, und dieser ethische Anspruch überträgt sich natürlicherweise auf ihre Hilfsverwaltungen, das heißt
  • Erlebniskulturen sollten nur für allgemein vertrauenswürdige Betriebe bürgen, daß sie selbst ihnen vertrauen können, genügt nicht,
  • Repräsentationskulturen sollten nur unabhängig verständig-verständliche Körperschaften lizenzieren, daß letztere gerade genug für erstere wissen, genügt nicht, und
  • Willenskulturen sollten nur allgemein befähigende Staatsschulen mit Standards ausstatten, daß letztere erstere befähigen, genügt nicht,
denn nur wenn jeweils ersteres geschieht, verraten die kulturellen Herrschaften das Ideal hinter ihrem Corpsfokus nicht. Wenn sie es aber verraten, so wächst in den Hilfsverwaltungen für die Regierten gerade das Gegenteil dessen heran, wessen sich die kulturellen Herrschaften rühmen, also für jene in einer
  • Erlebniskultur Mißtrauen und Sittenlosigkeit,
  • Repräsentationskultur Aberglaube und Fahrlässigkeit und
  • Willenskultur Ohnmacht und Armut.

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