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„Daß du nicht weißt, was dir frommt, des faß ich jetzt deines als Pfand!“
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12. November 2007

Inhaltsverzeichnis

(Ursprüngliche, unvollständige Version. Eigentlicher Überblick folgt im Anschluß.)

Einleitung
Von den Unterschieden in den Dingen und im Menschen
Heutige metaphysische Probleme(*)
Das denkende Ich
Vom Werte der Bildung(*)
Vom vernünftigen Urteile
Die Arten und Grenzen des Begreifens
Von der Gegebenheit der Gegenstände
Besinnung
Verkörperung, Spiel und Routine
Mathematik am Beispiel des Satzes des Pythagoras
Endstadium Aushöhlung (*)
Vorläufiger Entwurf der künftigen Gesellschaftsform (*)
Von der Verständigung
Die Vergegenständlichung der Verständnisse
Einige Definitionen
Vom subjektiven Auffassen der Gegenstände
Von der Kontinuität des Bewußtseins
Von den Anfängen des Wissens und Kennens
Von der Absicht des Möglichen
(*) Polemiken


Dialektische Durchdringung des menschlichen Bewußtseins
21.9.2015
Aussagen und Haltungen
20.9.2015
Der Raum unserer Erfahrung
21.8.2015
Wertempfinden [Fundamente der Zeitalter]
16.8.2015
Die Wahrnehmung der geistigen Horizonte [Verantwortlichkeit, Sollen und Erwartung als immer vortrefflichere Haltungsgründe]
13.8.2015
Chimären
7.8.2015
Formen der Bekanntheit
6.8.2015
Analytische und synthetische Wahrnehmungen oder die Untergliederung der Wahrnehmung [Erwachsen der Einsichten]
5.8.2015
Von Selbstzucht zum Weltopfer [Abkehr von der Bedingtheit durch die eigene Verfassung hin zum weltlichen Niederschlag]
5.8.2015
Logische Wahrnehmungen
26.7.2015
Profane Stimmungen
20.7.2015
Haltung und Stimmung der Menschheit [Überzeitliche Gemahnungen]
15.6.2015
Geschick und Charakter
11.6.2015
Die sieben Feuer des Gerichts
10.6.2015
Entscheidungen und die Rechenschaften der begründenden Ideen [Ergebnisse der etablierenden Betreffe]
9.6.2015
Seelische Schmerzen und Wege ihrer Auflösung
8.6.2015
Ideen und die Überpersönlichkeit der Seele [Betreffe und Kollisionen mit dem Beschlossenen]
28.5.2015
Eine Erkundung des menschlichen Geschicks
27.5.2015
Geisteszustandserfassungen
13.5.2015
Regungen
12.5.2015
Die zurückführenden Stimmungen
11.5.2015
Die Stimmungen des Waltens der Sorge
10.5.2015
Tafel der heranleitenden Stimmungen
12.4.2015
Vom Träumen [Traum als Spiel mit Glauben]
10.3.2015
Geist in Tieren und Menschen
1.3.2015
Urdisziplin und Urklarheit
25.2.2015
Die Flanken der Rechtleitung
13.2.2015
Die drei Ebenen der Meditation und ihr Zusammenspiel
4.2.2015
Magie [Kosten der Transzendenz]
31.1.2015
Eine andere Beschreibung der Lage [In den Augen eines Hirten]
27.1.2015
Zur anderen Hälfte [Geschwister in Jesu]
25.1.2015
Seelische Attraktoren [der Zeitalter]
14.1.2015
Trinitäten
4.1.2015
Gottesbilder [der Zeitalter]
30.12.2014
Informative Transzendenz und Heiligkeit des Seienden [Spirituelle Warnungen als Wächter]
27.12.2014
Inspirationsverschiebungen [Gefallendes der Zeitalter]
26.12.2014
Die Protagonisten der drei Zeitalter
26.12.2014
Die Schüler Jesu
21.12.2014
Das I Ching als Ahnungsverstärker
21.12.2014
Die drei Aspekte des Seins [Klärung der partiellen Bewußtheit]
11.12.2014
Partielle Bewußtheit
14.11.2014
Spirituelle Warnungen
31.10.2014
Stationen der Spiritualität [Erkenntnis, Erhörung und Aufgehobenheit]
11.10.2014
Jenseitigkeit [Heilswirkung und Einbezogenheit]
8.8.2014
Von den haltungsbestimmenden Ahnungen [Ahnung der menschlichen Bestimmung]
30.7.2014
Das Spektrum des Lichts [Ästhetische Objekte und ihre Vereinigungen]
7.7.2014
Zeichen [Aufkommen, Vergehen und Schlaf der Wunder]
20.6.2014
Vom Fortschreiten und Zurücksetzen der drei Zykeln
19.6.2014
Von der dreifaltigen Dienerschaft [Bewegtheit zum Wesentlichen, Mächtigen und Schönen]
4.6.2014
Das Wesentliche, das Mächtige und das Schöne
25.5.2014
Zum Vornehmen
24.5.2014
Διαλεκτική
21.5.2014
Von Ursprung und Ziel der Erwartungen im eigentlichen Sinne [Bewußtsein der unreflektierten Entscheidungen, bevor wir sie ergreifen]
14.5.2014
Transzendenz im Detail [Transzendenz als Opferung des Gewährten oder Versprochenen]
7.5.2014
Gedanken zum Gegensatz zwischen Menschensohn und Götterhimmel
7.5.2014
Parmenides: Über die Natur
9.4.2014
Kleiner Nachtrag zur Jugendliebe
8.4.2014
Zur Jugendliebe
3.4.2014
Gefühle
1.4.2014
Tafel der menschgewordenen Ideen (2) [Ansprüche der Frauen]
26.3.2014
Zur Charakterisierung des Menschen [Menschliche Bedingtheit]
21.3.2014
Zur Definition des Begriffs: Glauben
18.2.2014
Begegnungen Gottes
13.1.2014
Kleiner Nachtrag zur bezeichnenden Kommunikation [Gedanken zu bookian]
20.12.2013
Verzweigungspunkte [Erwachen des eigenen Charakters]
17.12.2013
Παντοκράτωρ
1.12.2013
Tafel der menschgewordenen Ideen [Qualitäten der Männer]
24.11.2013
Sexuelle Blockaden
7.10.2013
Erwachen [Mondgedanken]
24.9.2013
Scham
21.9.2013
Zwei Fragen zu ideellen transzendenten Akten [Wesen des Einschnitts]
17.9.2013
Ekstasen
31.7.2013
Und nochmals zur Gesinnung
30.7.2013
Geistige Horizonte als erlösende Erkenntnisse [Erkenntnis des höheren Wächters]
30.7.2013
Geistige Horizonte und die Erkenntnis von Zusammenhängen [von Wacht und Gerichtetheit]
30.7.2013
Technische Ergänzungen zur Wirkung der Achtung und Sorge
29.7.2013
Nochmals zum Geschäft der Vernunft [Seelenteile als Wächter]
24.7.2013
Wohin es uns treibt [Unser Platz in der Welt]
22.7.2013
Eine kleine Spekulation über die Menschwerdung [Vernunft als Weiterentwicklung einer schwankenden Haltung]
19.7.2013
Funktions- und Ich-Assoziation [Seelenteile als eigene Iche]
11.7.2013
Freiheit, Unfreiheit und der Zykel der Lust [Wachstumsstufen der Freiheit]
29.6.2013
Gesinnung, geistiger Horizont und Lebenswerk
26.6.2013
Der Lebenszyklus des Betens [Wachstumsstufen des Betens]
14.6.2013
Entwicklung und Wesen bewußter Existenz [Vom Einzeller bis heute]
15.5.2013
Nochmals zu den transzendenten Akten des ideellen Zykels [Unterscheidung der Wunder nach den Bereichen, in welchen sie geschehen]
14.5.2013
Zykeln im Inneren und Äußeren [Individuelles Voranschreiten und Zurücksetzen und gesellschaftliche Zykel]
27.3.2013
Eine Revision der Begrifflichkeit der menschlichen Hauptklassen
16.3.2013
Zeit zur Lebensreform
12.3.2013
Transzendentes Leben als Durchlauf des Zykels der Lust [Wachstumsstufen des Betens]
27.2.2013
Treiben und Warten [Warten der höheren Stufe auf das Ende des Treibens der niederen zur gemeinsamen Zurücksetzung]
25.2.2013
Verführung durch die eigenen Werke [Polsterung nachfolgender Generationen]
23.2.2013
Die drei Herrschaftsideale der Teile der Seele
17.2.2013
Konkretisierung des Glaubens im ideellen Zykel [Phasen des ideellen Zykels]
16.2.2013
Bewegung im funktionalen Zykel in den Horizonten der Achtung [Geheiligte Achtung im funktionalen Zykel]
15.2.2013
Wandel der Kommunikation im funktionalen Zykel [Phasen des funktionalen Zykels]
12.2.2013
Bewußtseinsentwicklung durch Rückkoppelung [Vom Einzeller bis heute]
8.2.2013
Nach ihrem Bilde [Verdunstung der menschlichen Natur im Zeitalter der Werke]
3.2.2013
Bewegung im materiellen Zykel im sinnlichen Horizont [Zusammenfassung der geheiligten Lust im materiellen Zykel]
1.2.2013
Die Seele des Bösen [Form geheiligter Lust im materiellen Zykel]
29.1.2013
Erzwungene Formen [Gleißnerei]
27.1.2013
Gelöstheit [Form geheiligter Lust im materiellen Zykel]
27.1.2013
Unterhaltung [Form geheiligter Lust im materiellen Zykel]
26.1.2013
Geworfenheit: Wunsch nach Verständnis und Aufbäumen [Ausbruch aus der Geworfenheit und Aufbruch zur geheiligten Lust, Beginn des Wachstums]
26.1.2013
Freundschaft [Form geheiligter Lust im materiellen Zykel]
24.1.2013
Archetypisches Bewußtsein [Form geheiligter Lust im materiellen Zykel]
21.1.2013
Betrautheit [Form geheiligter Lust im materiellen Zykel]
19.1.2013
Feinheit [Form geheiligter Lust im materiellen Zykel]
3.1.2013
Tetrachromatie beim Menschen [Phasen des materiellen Zykels]
3.1.2013
Von der transzendenten Sorge um die Verfassung [Aufgaben der transzendent wirkenden Seelenteile]
30.12.2012
Von der Notwendigkeit der Änderung unserer Bedingtheit [Transzendenz und Bedingtheit (mit der bequemen Gleichung verstandesmäßige Erfassung = Formen sozialer Kooperation)]
20.12.2012
Natürliche Autorität
10.12.2012
Depression und Sinnfindung
5.12.2012
Kritik der transzendenten Akte [Notwendigkeit der Annahme von Zuarbeit]
23.11.2012
Verkörperung [des Göttlichen]
1.11.2012
Erläuterungen zu den gestern vorgestellten Symbolen
31.10.2012
Das menschliche Bewußtsein [Symbol]
31.10.2012
Die Vernunft [Symbol]
31.10.2012
Das Ich [Symbol der Achtung, Ich-Struktur als Teil der Achtung]
31.10.2012
Die Lust [Symbol]
31.10.2012
Die rechte Haltung [Symbol]
28.10.2012
Formen des Abfalls vom Glauben [des Jugendlichen und des Reifen]
20.10.2012
Wesen und Grenzen der Transzendenz [Gebet im Rahmen der (eigenen) Natur]
18.10.2012
Erweiterungen des Bewußtseins des Wollens [Zusammenhang von Lust, Achtung und Sorge mit Anschauung, Verstand und Vernunft]
17.10.2012
Erkenntnis [Zum Finden des Sinns des Lebens]
23.9.2012
Das Paarungen Kapitel im jetzigen Licht
30.8.2012
Eine Bemerkung zum Verhältnis zwischen Gesinnung und geistigem Horizont [Leiden unter für den Geist zu niedrigem geistigen Horizont]
28.8.2012
Depression als evaluative Inkongruenz
19.8.2012
Die drei Zeugen [Vernunft, Ich und Wille als Zeugen der Ideen, Kooperation und Wirklichkeit]
4.8.2012
Transzendenz in Bildern
5.7.2012
Einige Ergänzungen zu den Geistern, in welchen man lebt. [Regression als Mangelerscheinung in Spiel und Routine]
12.6.2012
Versuche im Freien [Übernehmnung]
25.5.2012
Die Geister der Lebenden und der Toten [Verdunstung der menschlichen Natur im Zeitalter der Werke]
9.4.2012
Das Ich [Das Ich als Wahrnehmendes und Entscheidendes, ergo Achtendes]
8.4.2012
Das Räderwerk der Seele [Lust als Vorschlagendes, Achtung als Entscheidendes und Sorge als Widersprechendes]
8.4.2012
Der Führer des Gespanns [Das Ich als Stimmungsachtendes]
7.4.2012
Motivation und Existenzebenen [Geburtswehen von Lust, Achtung und Sorge]
7.4.2012
Erwartungen, Interessen und Transzendenz im allgemeinen [Ahnung und Mitbestimmung des Beschlossenen]
6.4.2012
Vom Widerwillen [Eindeutige Haltungskorrektoren]
3.4.2012
Lebensgefühle des Durchlaufens der drei Zykeln [Persönliche Konkretisierung des Glaubens und stufenweise aufsteigende Erkenntnis der Notwendigkeit des Neuanfangs]
2.4.2012
Ein Nachtrag zu den drei Zykeln und den transzendenten Akten [Schwierigkeit der Erkennbarkeit transzendenter Akte]
31.3.2012
Von der Erkenntnis des Wachens und der transzendenten Akte [Wahrnehmung der Unterteilung der Wahrnehmung durch Erfassung (des Vorsatzes nach der Entscheidung)]
30.3.2012
Vom Auftreten der Handlungen in unserem Bewußtsein [Unterteilung der Wahrnehmung durch Erfassung (des Vorsatzes nach der Entscheidung)]
29.3.2012
Existenzebenen und geistige Horizonte
29.3.2012
Von einer fundamentalen Zweiteilung der Philosophie [Ideen und Wehrnehmungen]
26.3.2012
Platonismus [Eine unterschiedslose, und daher inhärent widersprüchliche, Betrachtung charakterlichen und geschickgeschuldetem Wollens]
25.3.2012
Von den drei Ebenen des Existierens [Knapp an der Erkenntnis des Geschicks als des Verbundenen vorbei]
25.3.2012
Vom Voranschreiten der Zykeln
24.3.2012
Eine Zusammenführung [Materieller Determinismus und Jenseitsglaube als Eckpfeiler des Zeitalters der Werke?]
18.3.2012
Eine Klarstellung zu den Seelenpflichten [Bekenntnis zur menschlichen Bestimmung]
17.3.2012
Von den Verbindungsinteressen [Gleichförmige Verbindungen]
15.3.2012
Vom Leben [Transzendenz als wesentliche Dimension des Lebens]
5.3.2012
Würde
4.3.2012
Vom vierten Bewußtseinshorizont [Schwierigkeit der richtigen Haltung im vierten Bewußtseinshorizont]
23.2.2012
Einige (persönliche) Bemerkungen zu unterschiedlichen Interessen [Anlehnungsinteressen]
21.2.2012
Transzendenz und Stellung zur Welt [Eine andere Ordnung der transzendenten Akte]
17.2.2012
Rechter Glaube, Aberglaube, Unglaube
5.2.2012
Resignativer Materialismus
29.1.2012
Von der sexuellen Anziehung zu den vier Geistern
11.12.2011
Pflichten der Seele gegenüber [In seiner Rolle der Welt zu nützen]
2.12.2011
Vom transzendenten Durchschreiten des Lebens [Erkundung, Prägung, Gerichtetheit]
4.11.2011
Und es war gut so.
30.10.2011
Eine Galerie der menschlichen Hauptklassen
18.8.2011
Epistemologisches [Blindheit des monokausalen Denkens]
5.8.2011
Was zeichnet einen kritischen Geist aus? [Unersetzbarkeit eigener Fragen]
16.7.2011
Von der Verhandlung unserer Existenz [Einordnung einiger möglicher transzendenter Akte]
14.7.2011
Sexuelle Reduktion
13.7.2011
Religiöse Ahnungen und Täuschungen
27.3.2011
Sinnlichkeit, Gemüt, Vernunft und Seinssinn in der aktuellen Architektur [Geistige Horizonte und Gesinnungen]
24.3.2011
Einige, wohl notwendige, Klarstellungen zum gestrigen Beitrag [Die Teile der Seele als Gänze des Bewußtseins]
23.3.2011
Handlungen (zum wiederholten Male) [und nicht zum letzten]
15.3.2011
Zur grundlegenden Architektur [Geistige Horizonte]
14.1.2011
Vom dritten Akt letzten Vertrauens [Zurücksetzung des funktionalen Zykels]
8.1.2011
Von den letzten Akten des Vertrauens [Dunkle Annäherung an die ideellen transzendenten Akte]
16.12.2010
Sexiness and sexual liberation
16.9.2010
Pflicht, Zwang, Gestalt, Vertrauen, Harmonie und Enthebung [Eines Menschen Weg zur Begründung der eigenen Haltung im Beschlossenen]
3.9.2010
Verantwortung [Verantwortung als Bewußtsein der Gerichtetheit]
22.8.2010
Eine kleine Verbesserung [Transzendenz als Gegenstand des vierten geistigen Horizonts]
4.6.2010
Vorläufiger Umriß des Bewußtseins [Gehversuche]
20.5.2010
Verbesserung bezüglich der Gesinnungen und Geisteshorizonte
17.4.2010
Von der rechten Gestalt des Apollinischen und Dionysischen
14.3.2010
Von der weiblich passiven Gestalt der Schicksale [Beschreibung der Ansprüche der Frauen nach geistigem Horizont und selbstgewählter Aufgabe]
7.2.2010
Dieses und jenes zum Thema Liebe [Liebe als Entwicklungshilfe]
1.7.2009
Zusammenhänge [Bedingtheit]
9.6.2009
Von der dreifaltigen Einheit unseres Bewußtseins [Die ersten drei geistigen Horizonte oder auch Anschauung, Verstand und Vernunft]
17.5.2009
Von den vollständigen Wahrnehmungen [unseres Daseins]
1.5.2009
Schicksale und Abschlußpunkte des Bewußtseins [Selbstgewählte Aufgaben und geistige Horizonte]
26.4.2009
Von der Entstehung der Welt [Materielle, funktionale und ideele Seinsebene, Änderung des Schicksals des Menschen vom Dienst am Schönen zum Dienst am Wesentlichen]
6.4.2009
Beleuchtung eines Streites zwischen Immanuel Kant und Arthur Schopenhauer bezüglich der Dummheit der Masse des Volkes
30.12.2008
Die drei Wege [der Gesinnten]
19.10.2008
Von den grundsätzlichen Seinslagen allen Seiendens [Bedeutungen der Gefühle]
27.4.2008
Zum Wesen des Fetischismus

Entwicklung eines Formalismusses für das menschliche Denken.
21.9.2015
Aussagen und Haltungen [Kodependenz von Bezeichnung und Haltung, Anschauungen als Zeichen]
20.9.2015
Der Raum unserer Erfahrung [Aspekte des Daseins, Herleitung der Kategorien des Denkens (Wahrnehmung, Vorstellung, Erinnerung, Gesetz, Haltung) aus den Gegenständen der geistigen Horizonte]
16.8.2015
Die Wahrnehmung der geistigen Horizonte [Verantwortlichkeit, Sollen und Erwartung als Gegenstände der geistigen Horizonte]
7.8.2015
Formen der Bekanntheit [Zusammenhang von Anschauungen, Identitäten und impressiven/kategorischen Verhältnissen]
6.8.2015
Analytische und synthetische Wahrnehmungen oder die Untergliederung der Wahrnehmung [Rolle der Wahrnehmung und Vorstellung/Erinnerung bei Einsichten]
5.8.2015
Logische Wahrnehmungen [Fixierung, Bezeichnung durch Eindrücke des Auftretens]
6.8.2014
Erscheinungsweisen als antipodische Ahnungen [Spekulativer Ursprung der Verhältniseindrücke]
21.7.2014
Von der Synthese von Eindrücken (2) [(Spekulative) Verstandesinterna]
19.7.2014
Von der Synthese von Eindrücken [(Spekulative) Verstandesinterna]
25.6.2014
Zum Ansatz bei der Formalisierung des Denkens [Anschauungen als Zeichen, Platonische Ideen als Einsichten]
15.6.2014
Ein erster Überblick über das Denken [Verstandesinterna]
9.6.2014
So, das war's wohl!
6.6.2014
Zur Formalisierung des Denkens: Ein Lagebericht [Ein Formalismus für das menschliche Denken]
29.5.2014
Zwei Beispiele übergeordneter Besinnung, antipodischer und pseudoholistischer Kalkül [Konkrete Spezifikation von Bewußtseinsinhalten]
28.5.2014
Zur Frage der Einsicht in die Bestätigung
27.5.2014
Zur Frage der Einsicht in das uneigentliche Erwarten [τ: voraufgegangene Lage (daraus der spätere Hintergrund), τ0: voraufgegangene Absicht von Verwirklichbarem, Behauptung von Einsehbarem oder relative Auszeichnung von Entsinnbarem]
25.5.2014
Zum Vornehmen [Notwendigkeit der Einsicht des Sollens zur Entscheidung]
22.5.2014
Auszeichnungen von Themen und Thematisierungen [Formalisierung von Verhältnisassoziationen durch Bewußtseinsinhaltspezifikation]
20.5.2014
Erwartungen im eigentlichen Sinne, übergeordnete Reflexion und im Raum Sein [Aspekte des Daseins]
19.5.2014
Besinnung, Themenwechsel und übergeordnete Reflexion [Erfassungsbestimmung mit Hilfe von Verhältnisassoziationen]
18.5.2014
Spontane und angeleitete Geisteszustände [Behauptung als vorgegebene Einsicht und Entsinnen als umgekehrte Reflexion]
15.5.2014
Begriffe und Formeln
13.5.2014
Handlungen und Verantwortlichkeit
12.5.2014
Erfassungen und Auffassungen [Klassifikation der Bedingungen von Erwartungen nach der Natur des jeweils Erwarteten]
12.5.2014
Offene und abgeschlossene analytische Fixierungen
12.5.2014
Bedingte Erwartungen
11.5.2014
Übernahme von Teileindrücken und Bestätigbarkeit
11.5.2014
Synthetische Eindrücke
10.5.2014
Besinnungen
9.5.2014
Begriffe, Verhaltensmuster, Ideen [Assoziation]
7.5.2014
Die Definition der Unterschiedlichkeit und der Gleichheit [Identität des gänzlich Gleichen]
5.5.2014
Besinnung und Verneinung [Erwartung der Unmöglichkeit, Parmenides'sches Sein des Nicht-Seins]
3.5.2014
Kleine technische Bemerkung zum letzten Beitrag
2.5.2014
Erwartung und Bestätigung
1.5.2014
Nochmals zur Reflexion [Von Verhältniseindrücken begleitete Gruppen von Eindrücken]
27.4.2014
Entscheidungen [Vergegenwärtigung: Besinnung auf eine Vorstellung/Erinnerung; Thematisierung: Erfassung; Klärungsversuch: Besinnung auf eine Einsicht; Verwirklichung: Anspannung]
26.4.2014
Zur Formalisierung der Gedanken (2)
25.4.2014
Vom Kommen und Gehen unserer Wahrnehmungen
24.4.2014
Zum Einsichtsvermögen
22.4.2014
Das Denkvermögen
2.4.2014
Verhältnisse

Charakterrelativismus.
14.8.2015
Ius naturale
9.9.2014
Martin Rhonheimer: Töten im Namen Allahs (2014)
3.9.2014
Le lys [Die Gemäßheit des Schönen]
19.8.2014
Kulturschwanken [Folgen der Nachgiebigkeit]
30.7.2014
Das Spektrum des Lichts [Ästhetische Objekte und ihre Vereinigungen]
26.7.2014
Das Ringen zwischen Frankreich und dem Islam in Afrika
3.7.2014
Insignien [Rollenbekundende Monumente]
3.7.2014
Von den subjektiven Sichtweisen auf die Herrschaftsformen [Ausgegrenztheit]
3.7.2014
Gemeinschaftsstiftende Erzählungen
14.4.2014
Gemeinschaftskulturen [Rolle des Einzelnen in der Gesellschaft]
13.12.2013
Heureka! [Definition der unterschiedlichen Herrschaftsformen]
2.12.2013
Schaubild der kulturstiftenden Paarungen
17.7.2013
Nochmals zur Unvereinbarkeit aller Seelenteile in einer Kultur
2.7.2013
Nochmals zu Phaidros [Christentum und Islam bei Platon]
25.4.2013
Zum Wesen von Völkern [Instabilität der Dreierbeziehung]
1.4.2013
Über das Verhältnis zum Kriege [Rechtfertigungen des Krieges]
6.3.2013
Verhalten der vier Geister im Kriege [Ausbruchsformen der Rechtlosigkeit]
11.12.2012
Von wirklichen und vermeintlichen Revolutionen [Geteilter und nicht geteilter Glaube]
8.11.2012
Vier gesellschaftliche Garantien [Gewissensgegensätze]
15.10.2012
Nochmals zu den vier weltpolitisch relevanten Ideen des Zusammenlebens [Wie schon Agatha Christie schrieb.]
23.9.2012
Das Paarungen Kapitel im jetzigen Licht [Erotischer Ursprung der Hochkulturen]
12.9.2012
Diskurskontrolle durch Wahlgestaltung [Kultur wider Natur]
29.4.2012
Von den anvertrauten Pfunden [Christentum und Islam bei Platon]
23.2.2012
Einige (persönliche) Bemerkungen zu unterschiedlichen Interessen [Erotischer Urpsrung der Hochkulturen]
12.2.2012
Lernen sich selbst zu lieben [Kultur wider Natur]
12.2.2012
Von den Mechanismen der Gemeinschaftsstiftung der vier Geister
29.1.2012
Von der sexuellen Anziehung zu den vier Geistern [Erotischer Ursprung der Hochkulturen]
17.1.2012
Kulturenkompaß
14.12.2011
Komparative Spiritualistik
2.12.2011
Gebäude des Glaubens [Kultur gemäß Natur]
17.11.2011
26 Jahre Zorin [Kultur wider Natur]
10.7.2011
Öffentliches und privates Gesellschaftsleben
4.7.2011
Zur bürgerlichen Sättigung
26.6.2011
Nochmals zum Einfluß der vier Geister auf Gesellschaften
12.6.2011
Versuch der Charakterisierung der europäischen Völker basierend auf der Variation des Y-Chromosoms
24.9.2010
Vom Unsinn des Universalismusses

Schicksalsrelativismus.
10.10.2015
An der Wand zum Wunder [Einheit der Voranschreitenden]
9.10.2015
Die Natur Christi
21.8.2015
Wertempfinden [Fundamente der Zeitalter]
16.7.2015
Orientierende Zeichen [Monumente der Zeitalter]
4.7.2015
Remagnetisierung [Momentane Einebnung der Dissidenz]
1.7.2015
Glaubenslagen [Dissidenz]
21.6.2015
Aufruhr [Ahnung des Übergangs]
16.6.2015
Die Bedeutung der christlichen Schismen [Zurückbleiben in den Werken]
15.6.2015
Geschick und Charakter
11.6.2015
Die sieben Feuer des Gerichts
9.6.2015
Seelische Schmerzen und Wege ihrer Auflösung
29.5.2015
Das Pantheon der urbildlichen Verhaltensformen [Heiligtümer der Wacht]
28.5.2015
Eine Erkundung des menschlichen Geschicks
15.5.2015
Die Furcht Gottes [Es ist, was ist.]
12.5.2015
Die zurückführenden Stimmungen
10.5.2015
Tafel der heranleitenden Stimmungen
4.3.2015
Wahrheit und Leben [Ewiges Leben]
26.2.2015
Ideenstädte [Fähren des Übergangs]
23.2.2015
Die Bedeutung der Offenbarung [Prophezeiung unseres Zeitalters]
22.2.2015
Neue Himmel [Prophezeiungen der Zeitalter]
11.2.2015
Drei Stationen [auf dem Weg vor uns]
9.2.2015
Wieder Gesellschaftsentwurf [Problem der Bändigung der Wunder]
4.2.2015
Kirchen und Klöster
4.2.2015
Magie [Problem der Bändigung der Wunder]
31.1.2015
Eine andere Beschreibung der Lage [Schule Jesu]
30.1.2015
Die Auferweckung des Lazarus [Natur Christi]
27.1.2015
Zur anderen Hälfte [Schule Jesu]
14.1.2015
Trinitäten
5.1.2015
Shivas Plan [des Übergangs]
4.1.2015
Gottesbilder [der Zeitalter]
3.1.2015
Annehmlichkeit, Bestand, Freiheit [Ergründung der ästhetischen Ideale]
27.12.2014
Inspirationsverschiebungen [Ergründung der ästhetischen Ideale]
26.12.2014
Die Protagonisten der drei Zeitalter
26.12.2014
Die Schüler Jesu
26.12.2014
Lob des Heilands [Natur Christi]
6.12.2014
Vom Glauben [der Zeitalter]
25.11.2014
Rand und Zentrum [Peripheres Reservoir]
20.11.2014
Unsere Sache [Leichtsinn]
24.10.2014
Vom Vorrang Gottes [Rahmenbedingungen der Gestaltung der Werke]
22.9.2014
Nochmals zur Bereitschaft [Gleitende Abkehr von den Werken]
17.8.2014
Zum jüngsten Gericht
11.8.2014
Die vier Haltungen im Falschen [Formen des Einbringens des Rechten]
22.7.2014
Rituelle Zurücksetzung gesellschaftlicher Zykeln
20.6.2014
Vom Fortschreiten und Zurücksetzen der drei Zykeln [Massenhaftes subjektives transzendentes ideelles Fortschreiten (Auslieferung an das Schöne, Wesentliche oder Mächtige) als Übergang zu einem neuen Glaubenszykel]
17.6.2014
Hierarchien [Gehorsamkeiten der ästhetischen Ideale]
4.6.2014
Das Wesentliche, das Mächtige und das Schöne [Ästhetische Ideale]
7.5.2014
Gedanken zum Gegensatz zwischen Menschensohn und Götterhimmel [Abstieg vom und Aufstieg zum Geist der Wacht]
20.4.2014
Vom Wandel der List im Zykel des Glaubens [Leitungsmöglichkeiten]
11.2.2014
Zur Einordnung der vorigen Beiträge über das menschliche Schicksal [Erklärung beschränkter Haftung]
9.2.2014
Die Abfolge der Glauben
8.2.2014
Der wahre Fortschritt der letzten 2000 Jahre [Endlichkeit der Werke]
3.2.2014
Die primäre metaphysische Wahrheit [Selbstgenügsamkeit der Welt]
17.12.2013
Παντοκράτωρ [Natur Christi]
29.8.2013
Ideen, Abstimmung und das wiederkehrende Scheitern der Sorge an sich selbst [Endlichkeit der Werke]
25.8.2013
Ein paar Worte zur Reminiszenz [Peripheres Reservoir]
25.8.2013
Zeit und Klima [Lokale Zyklizität]
3.3.2013
Von der Unmöglichkeit, Gutes zu tun. [Fesselung durch die Werke]
18.2.2013
Christliche Fehlentwicklungen und Lebensfülle [Gleitende Abkehr von den Werken]
21.10.2012
Zur Problematik mythischen Grundbewußtseins in der heutigen Zeit [Gleitende Abkehr von den Werken]
5.3.2012
Würde [Ausdörrung durch die Werke]

Kategorienlisten.

Charaktere und Identitäten
Institutionen und Wahrnehmungen
Gesellschaftsentwurf und Sehhilfen

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Von den Unterschieden in den Dingen und im Menschen

Was immer in uns geschieht, es verfolgt einen Zweck, und diese Einsicht ist wesentlich für die Ordnung dessen, was in uns ist. Das Bewußtsein betreffend begegnet uns zum ersten das Bemühen etwas zur rechten Anschauung zu bringen, welches uns seine Verletzung als schwindelhafte Übelkeit fühlbar macht, zum zweiten das Bemühen die Gegenstände der Anschauung ins rechte Verhältnis zu überführen, welches sich uns durch Gemütsbewegungen vermittelt und zum dritten das Bemühen das Begriffene so zu gestalten, daß es uns gefällt, das Existente in seine Idealform zu bringen. Welche sich dort bemühen sind Anschauung, Verstand und Vernunft oder auch das Organische, Tierische und Menschliche.

Dem entsprechend unterteilen sich auch unsere Gefühle in drei Arten, die Schwindelartigen, die Aufrufartigen und die Wertschätzungsartigen, welche die Grundlage dafür bilden, daß wir uns als wollende Wesen verstehen.

Die Vorherrschaft der Wertschätzung über die Aufrufe ist nun gerade die Besonnenheit, aber dieselbe bringt es eben mit sich, daß wir uns um viele verschiedene und oftmals auch nur schwierig vereinbare Dinge kümmern müssen, welches unserem Leben bald den Anschein gibt, von außen bestimmt zu sein, wie es übrigens durchaus auch bei Tieren und Pflanzen der Fall ist, wenn Verstand und Organe vor extremen Aufgaben stehen. Doch ebenso wie der Wolf die Hierarchie sucht, weil sie ein Teil dessen ist, was er in die Welt bringen will, der Elephant anfängt zu weben, wenn man ihn seine Umwelt nicht erkunden läßt, so treibt auch uns die Vernunft auf einen uns vorbestimmten Pfad.

Zunächst meistern wir die Regungen, durch welche wir etwas bewirken, üben uns so lange, bis wir den Zusammenhang zwischen Anstrebung und Auswirkung verinnerlicht haben, denn wenn dies auch den Verstand betrifft, so ist unsere Vernunft doch darauf angewiesen, und in sofern wir sprechen lernen, betrifft es die Vernunft auch selbst. Alsdann erkunden wir die Welt, schauen sowohl was in ihr ist, als auch wie sie sich verhält. Anschließend beginnen wir damit unser Wissen zu begreifen, es unter Begriffe zu bringen und als Urteile zu formulieren, wovon auch unser Wissen von uns selbst nicht verschont bleibt.

Haben wir dies alles getan, so sind wir endlich unserem Schicksal gewachsen und widmen unser Leben fortan der Gewährung. Gewährung entsteht dadurch, daß man etwas, was man hat, weitergibt. Wir übergeben es aber diesen Fünfen, dem Einsseienden, damit es nach ihm schöpft, dem einzelnen Menschen, damit er daran erkennt und einsieht, der öffentlichen Substanz, damit ihr Informationsreichtum durch es wächst, der menschlichen Gesellschaft, damit sie dank ihm lebt und der Idee, damit sie in ihm Form findet. Die solches tun sind Erzeuger, Verbreiter, Entwickler, Erhalter und Eroberer, und sie geben ihren Glauben, ihre Erfahrung, ihre Denkweise, ihre Kraft und ihren Herrschaftsbereich. Ob ein Maler ein verhinderter Eroberer oder ein begnadeter Verbreiter ist, muß man von Fall zu Fall entscheiden, Begeisterung und Einsicht werden oftmals verwechselt, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Im Leben einer Kultur gleicht die Begeisterung dem vollen Wuchs eines Baumes, an dem er sein Wesen voll zu erkennen gibt, um bald darauf zu vergehen, Einsicht hingegen gleicht seinen Knospen.

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11. November 2007

Einleitung

Wir schreiben, damit unsere Nachfahren sich durch unser Verständnis verstehen. Wir leben, um unsere im mühsamen Ringen angenommene Selbstentsprechung zu vererben.

Wir, das sind die Außenstehenden, die Fremden, welchen das Geheimnis der Erfüllung der uns Umgebenden versperrt ist. Wir sind die auf sich allein Gestellten, einzig dazu getrieben unserem Wertempfinden Begriff und Körper zu geben. Wir sind die Ersten.

Uns folgen die Unseren nach, geeint durch unseren Abdruck in ihren Herzen, unseren Nachlaß und Beschluß, denn nur was wir beschließen erlangt jemals das Sein in eines Menschens Herzens Grund. So haben wir uns in langer Folge selbst gestaltet, und so werden wir es tun. Die uns Nachfolgenden, zwischen uns liegenden, treiben die Saat aus, verbreiten Einsicht, hinterfragen das Alte, schultern das Neue und ordnen das ihnen Anheimgegebene.

Das ist der Zyklus der Ideen, der Kultur, und jenes sind die Schicksale, welche in ihm liegen. Neue Einsicht allein kann ihn nie erneut beleben, denn seine Wurzel reicht stets in ein So-leben-Wollen. Noch viel weniger, selbstverständlich, verjüngt er sich durch die Erweiterung seines Herrschaftsbereichs. Nein, einzig durch den Kampf dessen, welcher um das Heil seiner Seele in einer diesem von Grund auf entgegenstehenden Welt kämpft, kann sich die Welt von Grund auf erneuern, denn ohne Pein bewegt sich gar nichts.

Wir wählen unser Schicksal nicht, niemand tut es, einem jedem wohnen Idealvorstellungen inne, deren Verletzung durch die eigene Erfahrung ihn tätig werden läßt, diese Verwundbarkeit macht uns, wie alle anderen, zu dem was wir sind. Und jeder Mensch muß zur Erfüllung seines Lebens sein vorbestimmtes Schicksal bewältigen. Soviel wenigstens sollte man wissen, auch wenn man noch nicht erkannt hat, welches das eigene Schicksal ist, was auch dadurch erschwert wird, daß einem die Phantasie zuweilen in die Irre führt. Natürlich gibt es hierbei ein paar allgemeine Regeln, aber jeder Erwachsene ist dieser Angelegenheit schon von alleine Herr.

Wer bin nun ich, welche sind meine Vorfahren, deren Erbe mir in der Brust schlägt? Welches ist mir selbstverständlich?

Daß die Erfahrung nichts ist im Vergleich zur Möglichkeit, der Besonnenheit Prinzip. Daß alles Lebende erkannt werden muß, um es gebührend zu achten, der Ehrfurcht Prinzip. Daß sich das eigne Leben dem allgemeinen Fortschritt unterordnet, der Progressivität Prinzip. Und wenn Du dies nun als mein Nachfahre liest, so wirst du ergänzen, daß es seliger ist, in einer Gruppe einander Möglichkeiten zu eröffnen, als dort Funktionen auszufüllen, der Bereitschaft Prinzip.

Besonnenheit ist nun von alledem die älteste Tugend und für das Verständnis der Welt auch die ertragreichste, da sie die Muße zur Einsicht schenkt. Und da ich hier nun schreibe, werden wir uns im folgenden also in Besonnenheit ergehen.

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18. Juli 2004

Blade Runner Script

The following was copied from http://scribble.com/uwi/br/br-script.html.
I did this in order to make some corrections and insertions while being unable to contact the author.

------------------------------------------------------

Early in the 21st Century,
THE TYRELL
CORPORATION advanced Robot evolution
into the NEXUS phase - a being virtually
identical to a human - known as a Replicant.

The NEXUS 6 Replicants were superior
in strength and agility, and at least equal
in intelligence, to the genetic engineers
who created them.

Replicants were used Off-world as
slave labor, in the hazardous exploration and
colonization of other planets.

After a bloody mutiny by a NEXUS 6
combat team in an Off-world colony,
Replicants were declared illegal
on earth - under penalty of death.

Special police squads - BLADE RUNNER
UNITS - had orders to shoot to kill, upon
detection, any trespassing Replicant.

    This was not called execution.
    It was called retirement.



LOS ANGELES
NOVEMBER, 2019


Intercom: Next subject, Kowalski, Leon, engineer, waste-disposal, file-section, new employees, six days.

[ Knock on door ]

Intercom (background): Calling Mr. Webber. Please...

Holden: Come in.

Intercom (background): ... report to zone A, sector 9. [ pause ] Replication sector, level 9 - we have a B-1 security alert. Standby for ID check...

Holden: Sit down.

Intercom (background): Replication sector, level 9 - we have a B-1 security alert. Standby for...

Leon: Care if I talk? I'm kind of nervous when I take tests.

Holden: Uh, just please don't move.

Leon: Oh, sorry. [ pause ] I already had an IQ test this year, I don't think I've ever had one of these-

Holden: Reaction time is a factor in this, so please pay attention. Now, answer as quickly as you can.

Leon: Sure.

Holden: One-one-eight-seven at Hunterwasser.

Leon: That's the hotel.

Holden: What?

Leon: Where I live.

Holden: Nice place?

Leon: Yeah, sure I guess--that part of the test?

Holden: No, just warming you up, that's all.

Leon: Oh. It's not fancy or anything.

Holden: You're in a desert, walking along in the sand when all of the sudden-

Leon: Is this the test now?

Holden: Yes. You're in a desert walking along in the sand when all of the sudden you look down-

Leon: What one?

Holden: What?

Leon: What desert?

Holden: It doesn't make any difference what desert, it's completely hypothetical.

Leon: But how come I'd be there?

Holden: Maybe you're fed up, maybe you want to be by yourself, who knows? You look down and you see a tortoise, Leon, it's crawling toward you-

Leon: Tortoise? What's that?

Holden: Know what a turtle is?

Leon: Of course.

Holden: Same thing.

Leon: I've never seen a turtle. [ pause ] But I understand what you mean.

Holden: You reach down, you flip the tortoise over on its back Leon.

Leon: Do you make up these questions, Mr. Holden, or do they write them down for you?

Holden: The tortoise lays on its back, its belly baking in the hot sun beating its legs trying to turn itself over but it can't, not without your help, but you're not helping.

Leon: What do you mean I'm not helping?

Holden: I mean, you're not helping. Why is that Leon? [ pause ] They're just questions, Leon. In answer to your query, they're written down for me. It's a test, designed to provoke an emotional response. [ pause ] Shall we continue? Describe in single words, only the good things that come in to your mind about: your mother.

Leon: My mother?

Holden: Yeah.

Leon: Let me tell you about my mother. [ shot fired ]

[ Cut to overhead shot of city, zooms in on Deckard, reading a newspaper ]

Overhead blimp: A new life awaits you in the Off-world colonies. The chance to begin again in a golden land of opportunity and adventure.

Sushi Master: Nan-ni shimasho-ka? [ Japanese for: "What would you like to have?" ]

Overhead blimp: A new life awaits you in the Off-world colonies. The chance to begin again in a golden land of opportunity and adventure. New climate, recreational facilities...

Deckard (voice-over): They don't advertise for killers in the newspaper. That was my profession. Ex-cop, ex-blade runner, ex-killer.

Overhead blimp: absolutely free... Use your new friend as a personal body servant or a tireless field hand - the custom tailored genetically engineered humanoid replicant designed especially for your needs. So come on America, lets put our team up there...

[ Deckard walks over to Japanese carry-out stand ]

Sushi Master: ...akimashita, akimashita. Irasshai, irasshai. [ pause ] Sa dozo. Nan-ni shimasho-ka? [ Japanese for: "Now you can sit here. Come on. Well, what would you like to have?" ]

Deckard: Give me four.

Sushi Master: Futatsu de jubun desuyo. [ Japanese for: "Two must be enough for you" ]

Deckard: No, four. Two, two, four.

Sushi Master: Futatsu de jubun desuyo. [ Japanese for: "Two must be enough for you" ]

Deckard: And noodles.

Sushi Master: Wakatte kudasai yo. [ Japanese for: "Please understand me." ]

Deckard (voice-over): Sushi, that's what my ex-wife called me. Cold fish.

Policeman: Hey, idi-wa. [ Korean for: "Come here." ]

Gaff: Monsier, ada-na kobishin angum bi-te. [ Cityspeak for: "You will be required to accompany me, sir." ]

Sushi Master: He say you under arrest, Mr. Deckard.

Deckard: Got the wrong guy, pal.

Gaff: Lo-faast! Nehod[y] maar! Te vad[y] a Blade... Blade Runner!

[

The meaning of Gaff's sentences in Cityspeak (Hungarian):

  1. "lo-faast" is a rude expression. Originally is written as "lofaszt" and is a combined word. "lo" means "horse" and "fasz" means "prick", "dick". Together, and with the suffix "-t" [which refers accusative] it's a shortened form of "lofaszt a seggedbe" ["have a horse's dick in your ass"]. In this context it means that Gaff tolerates Deckard's answer as nuts and refuses to be ignored.
  2. "nehod[y] maar", originally "nehogy mar" is an informal spoken formula, shortened from "nehogy mar ugy legyen!" meaning about "wish it wouldn't be that way!". It's enforcing Gaff's expression about Deckard's lame "leave-me-alone-sucker" answer.
  3. "te vad[y]" originally "te vagy" simply means "you are".
  4. "a" means "the"

So, a close translation is:

Gaff: Shit, man, dontcha say, you're the Blade... Blade Runner.

]

Sushi Master: He say you brade runna.

Deckard: Tell him I'm eating.

Gaff: Captain Bryant toka. Meni-o mae-yo. [ Cityspeak for: "Captain Bryant ordered me to bring you in." ]

Deckard: Bryant, huh?

Sushi Master: Hai! [ Japanese for: "Yes!" ]

[ Deckard and Gaff take off vertically in spinner to see Bryant. ]

Spinner: Yellow 3, climb and maintain four thousand... when approaching pad six...

Deckard (voice-over): The charmer's name was Gaff. I'd seen him around. Bryant must have upped him to the Blade Runner unit. That gibberish he talked was city-speak, guttertalk, a mishmash of Japanese, Spanish, German, what have you. I didn't really need a translator. I knew the lingo, every good cop did. But I wasn't going to make it easier for him.

Spinner: ...final descent, now on glide path, on course, over the landing threshold.

[ Bryant's office ]

Bryant: Hiya Deck.

Deckard: Bryant.

Bryant: You wouldn't have come if I just asked you to. Sit down pal. C'mon don't be an asshole Deckard. I've got four skin jobs walking the streets.

Deckard (voice-over): Skin jobs. That's what Bryant called replicants. In history books he's the kind of cop that used to call black men niggers.

Bryant: They jumped a shuttle Off-world, killed the crew and passengers. They found the shuttle drifting off the coast two weeks ago so we know they're around.

Deckard: Embarrassing.

Bryant: No sir. Not embarrassing, because no one's ever going to find out they're down here. Because you're going to spot them, and you're going to air them out.

Deckard: I don't work here anymore. Give it to Holden, he's good.

Bryant: I did. He can breathe okay as long as nobody unplugs him. [ Gaff picks up a pice of paper ] He's not good enough, not as good as you. I need you, Deck. This is a bad one, the worst yet. I need the old blade runner, I need your magic.

Deckard: I was quit when I came in here, Bryant. I'm twice as quit now.

Bryant: Stop right where you are. You know the score pal. If you're not cop, you're little people.

[ Gaff sets down an oragami chicken ]

Deckard: No choice, huh?

Bryant: No choice pal.

[ Video room - showing video of Leon and Holden, labeled "V.K. 96/W/9-3H" ]

Leon (video): I already had an IQ test this year, I don't think I've ever had one of these-

Holden (video): Reaction time is a factor in this, so please pay attention. Answer as quickly as you can.

Leon (video): Yeah, sure.

Holden (video): One-one-eight-seven at Hunterwasser.

Leon (video): Yeah, that's the hotel.

Holden (video): What?

Leon (video): Where I live.

Holden (video): Nice place?

Leon (video): Yeah, sure I guess--

Bryant: There was an escape from the Off-world colonies two weeks ago. Six replicants, three male, three female. They slaughtered twenty-three people and jumped a shuttle. An aerial patrol spotted the ship off the coast. No crew, no sight of them. Three nights ago they tried to break into Tyrell Corporation. One of them got fried running through an electrical field. We lost the others. On the possibility they might try to infiltrate his employees, I had Holden go over and run Voigt-Kampff tests on the new workers. Looks like he got himself one.

Holden (video): So you look down you see a tortoise. It's crawling toward you.

Leon (video): Tortoise, what's that?

Holden (video): Know what a turtle is?

Leon (video): Of course.

Holden (video): Same thing.

Leon (video): I've never seen a turtle.

Deckard: I don't get it. What do they risk coming back to earth for? That's unusual. Why--what do they want out of the Tyrell Corporation?

Bryant: Well you tell me pal, that's what you're here for.

Deckard: [funny look]. [pause] What's this?

Bryant: Nexus 6. Roy Batty. Incept date 2016. Combat model. Optimum self-sufficiency. Probably the leader. [ pause ] This is Zhora. She's trained for an Off-world kick-murder squad. Talk about beauty and the beast, she's both. [ pause ] The fourth skin job is Pris. A basic pleasure model. The standard item for military clubs in the outer colonies. They were designed to copy human beings in every way except their emotions. The designers reckoned that after a few years they might develop their own emotional responses. You know, hate, love, fear, anger, envy. So they built in a fail-safe device.

Deckard: Which is what?

Bryant: Four year life span.

Bryant: Now there's a Nexus 6 over at the Tyrell Corporation. I want you to go put the machine on it.

Deckard: And if the machine doesn't work?

[ Deckard flies to the enormous Tyrell building ]

Deckard (voice-over): I'd quit because I'd had a belly full of killing. But then I'd rather be a killer than a victim. And that's exactly what Bryant's threat about little people meant. So I hooked in once more, thinking that if I couldn't take it, I'd split later. I didn't have to worry about Gaff. He was brown-nosing for a promotion, so he didn't want me back anyway.

[ Inside the Tyrell building--looks faintly Egyptian. An owl flies across the room. ]

Rachael: Do you like our owl?

Deckard: It's artificial?

Rachael: Of course it is.

Deckard: Must be expensive.

Rachael: Very. I'm Rachael.

Deckard: Deckard.

Rachael: It seems you feel our work is not a benefit to the public.

Deckard: Replicants are like any other machine. They're either a benefit or a hazard. If they're a benefit, it's not my problem.

Rachael: May I ask you a personal question?

Deckard: Sure.

Rachael: Have you ever retired a human by mistake?

Deckard: No.

Rachael: But in your position that is a risk?

Tyrell: Is this to be an empathy test? Capillary dilation of the so-called blush response? Fluctuation of the pupil? Involuntary dilation of the iris?

Deckard: We call it Voigt-Kampff for short.

Rachael: Mr. Deckard, Dr. Eldon Tyrell.

Tyrell: Demonstrate it. I want to see it work.

Deckard: Where's the subject?

Tyrell: I want to see it work on a person. I want to see a negative before I provide you with a positive.

Deckard: What's that going to prove?

Tyrell: Indulge me.

Deckard: On you?

Tyrell: Try her.

Deckard: It's too bright in here.

[ The window changes shade, letting less light in ]

Rachael: Do you mind if I smoke?

Deckard: It won't affect the test. All right, I'm going to ask you a series of questions. Just relax and answer them as simply as you can. [ pause ] It's your birthday. Someone gives you a calfskin wallet.

Rachael: I wouldn't accept it. Also, I'd report the person who gave it to me to the police.

Deckard: You've got a little boy. He shows you his butterfly collection plus the killing jar.

Rachael: I'd take him to the doctor.

Deckard: You're watching television. Suddenly you realize there's a wasp crawling on your arm.

Rachael: I'd kill it.

Deckard: You're reading a magazine. You come across a full-page nude photo of a girl.

Rachael: Is this testing whether I'm a replicant or a lesbian, Mr. Deckard?

Deckard: Just answer the questions, please. [ pause ] You show it to your husband. He likes it so much he hangs it on your bedroom wall.

Deckard (background): ...bush outside your window...

Rachael: I wouldn't let him.

Deckard (background): ...orange body, green legs...

Deckard: Why not?

Rachael: I should be enough for him.

[ Audio fades out and in, time passes. ]

Deckard: One more question. You're watching a stage play. A banquet is in progress. The guests are enjoying an appetizer of raw oysters. The entree consists of boiled dog.

Tyrell: Would you step out for a few moments, Rachael? [ pause ] Thank you.

Deckard: She's a replicant, isn't she?

Tyrell: I'm impressed. How many questions does it usually take to spot them?

Deckard: I don't get it Tyrell.

Tyrell: How many questions?

Deckard: Twenty, thirty, cross-referenced.

Tyrell: It took more than a hundred for Rachael, didn't it?

Deckard: She doesn't know?!

Tyrell: She's beginning to suspect, I think.

Deckard: Suspect? How can it not know what it is?

Tyrell: Commerce, is our goal here at Tyrell. More human than human is our motto. Rachael is an experiment, nothing more. We began to recognize in them strange obsessions. After all they are emotional inexperienced with only a few years in which to store up the experiences which you and I take for granted. If we give them the past we create a cushion or pillow for their emotions and consequently we can control them better.

Deckard: Memories. You're talking about memories.

[ Deckard and Gaff drive to Leon's apartment in spinner, watching Leon's video. ]

Holden (video): Reaction time is a factor in this, so please pay attention. Now, answer as quickly as you can.

Leon (video): Sure.

Holden (video): One-one-eight-seven at Hunterwasser.

Leon (video): Yeah, That's the hotel.

Holden (video): What?

Leon (video): Where I live.

Holden (video): Nice place?

Leon (video): Yeah, sure I guess--that part of the test?

Holden (video): No--

[ Deckard and Gaff inspect the apartment. Deckard finds a scale in the bathtub and some family photos. Gaff watches quietly, folding an origami statue of a man with an erection. ]

Deckard (voice-over): I didn't know whether Leon gave Holden a legit address. But it was the only lead I had, so I checked it out. [ pause ] Whatever was in the bathtub was not human. Replicants don't have scales. [ pause ] And family photos? Replicants didn't have families either.

[ Leon meets Roy outside of phonebooth. ]

Roy: Time enough. [ pause ] Did you get your precious photos?

Leon: Someone was there.

Roy: Man? Police-man?

[ Roy and Leon enter Chew's building ]

Chew: [ ???] [ Chinese for: "Ha yes! So little time." ]

[ Chew examines an eye under a microscope ] Chew: [ ??? ] [ Chinese for: "Ha, ha! So beautiful." ]

[ Roy and Leon enter Chew's lab ] Chew: [ ??? ] [ Chinese for: "Ha, ha! Beautiful indeed." ]

[ Leon tugs at the hoses connected to Chew's heated fur coat. ] Chew: [ ??? ] [ Chinese for: "Where did you come from? What the hell do you think you are doing?" ]

[ Chew speaks into his coat-lapel microphone. ]

Chew: [ ??? ] [ Chinese for: "Ah - Chong, come quickly." ]

Roy: Fiery the angels fell. Deep thunder rode around their shores, burning with the fires of Orc.

Chew: [ ??? ]. You not come here. Illegal. [ pause ] Hey. Hey. [ ??? ] Cold! Those are my eyes! Freezing!

Roy: Yes, questions.

[ Leon removes Chew's jacket. ]

Chew: Hey! Hey! Hu-ahh. Huh. Huh-ay...

Roy: Morphology, longevity, incept dates.

Chew: Don't know -- I, I don't know such stuff. I just do eyes. Just eyes -- Just genetic design -- just eyes. You Nexus, huh? I design your eyes.

Roy: Chew, if only you could see what I've seen with your eyes. Questions.

Chew: I don't know answers.

Roy: Who does?

Chew: Tyrell. He -- He knows everything.

Roy: Tyrell corporation?

Chew: He big boss. He big genius. He design your mind, your brain.

Roy: Ah, smart.

Chew: Cold.

Roy: Not an easy man to see--

Chew: Very cold.

Roy: I guess?

Chew: Se-Se-Sebastian he -- he take -- take you there.

Roy: Sebastian who?

Chew: J. -- J. F. Sebastian-- Sebas... Sebas...

Roy: Now, where would we find this J. F. Sebastian?

[ In car, listening to Leon's video ]

Holden (video): Lets continue, shall we. Describe in single words, only the good things that come in to your mind about your mother.

Leon (video): My mother?

Holden (video): Yeah.

Leon (video): I'll tell you about my mother. [ shot fired ]

Elevator: Voice print identification. Your floor number please.

Deckard: Deckard, ninety-seven.

Elevator: Ninety-seven, thank-you, danke.

[ The elevator doors open, and Deckard pulls his gun on Rachael ]

Rachael: I wanted to see you, [ pause ] so I waited. Let me help.

Deckard: What do I need help for?

Rachael: I don't know why he told you what he did.

Deckard: Talk to him.

[ Deckard closes his apartment door on Rachael. ]

Rachael: He wouldn't see me.

[ Deckard reopens the door, and Rachael enters. ]

Deckard: Do you want a drink? No? No?

Rachael: You think I'm a replicant, don't you? [ pause ] Look, it's me with my mother.

Deckard: Yeah. [ pause ] Remember when you were six? You and your brother snuck into an empty building through a basement window--you were gonna play doctor. He showed you his, but when it got to be your turn you chickened and ran. Remember that? You ever tell anybody that? Your mother, Tyrell, anybody, huh? You remember the spider that lived in a bush outside your window: orange body, green legs. Watched her build a web all summer. Then one day there was a big egg in it. The egg hatched--

Rachael: The egg hatched...

Deckard: Yeah...

Rachael: ...and a hundred baby spiders came out. And they ate her.

Deckard: Implants! Those aren't your memories. They're somebody else's. They're Tyrell's niece's. [ pause ] Okay, bad joke. I made a bad joke. You're not a replicant. Go home, okay? No really, I'm sorry. Go home. [ pause ] Want a drink? I'll get you a drink. I'll get a glass.

[ Rachael runs away when Deckard turns to get a glass. Then, Deckard looks a Rachael's photo. ]

Deckard (voice-over): Tyrell really did a job on Rachael. Right down to a snapshot of a mother she never had, a daughter she never was. Replicants weren't supposed to have feelings. Neither were blade runners. What the hell was happening to me? [ pause ] Leon's pictures had to be as phony as Rachael's. I didn't know why a replicant would collect photos. Maybe they were like Rachael. They needed memories.

[ Deckard, on balcony. ]

[ Switch to Pris. Outside J. F. Sebastians's apartment building. Covers herself in trash pile. ]

Pris: Pugh... Uhhh... Ungh... Ungh...

Sebastian: Hey! You forgot your bag.

Pris: I'm lost.

Sebastian: Don't worry, I won't hurt you. [ pause ] What's your name?

Pris: Pris.

Sebastian: Mine's J. F. Sebastian.

Pris: Hi.

Sebastian: Hi. Oh, where were you going? Home?

Pris: I don't have one. We scared each other pretty good, didn't we?

Sebastian: We sure did.

Pris: I'm hungry J. F.

Sebastian: I've got some stuff inside. You want to come in?

Pris: I was hoping you'd say that.

[ Pris and Sebastian enter building. ]

Pris: Do you live in this building all by yourself?

Sebastian: Yeah, I live here pretty much alone right now. No housing shortage around here. Plenty of room for everybody. [ pause ]

Pris: [ cough ].

Sebastian: Watch out for the water.

Pris: Must get lonely here J. F.

Sebastian: Hmm... Not really. I make friends. They're toys. My friends are toys. I make them. It's a hobby. I'm a genetic designer. Do you know what that is?

Pris: No.

Sebastian: Now... Oh... [ Lets Pris into apartment first ] Yoo-hoo, home again.

Kaiser and Bear: Home again, home again, jiggity jig. Good evening J. F.

Sebastian: Good evening, fellas.

Kaiser: [ Bumps into wall ] Oooh!

Sebastian: They're my friends. I made them. Where are your folks?

Pris: I'm sort of an orphan.

Sebastian: Oh, what about your friends?

Pris: I have some, but I have to find them. I'll let 'em know where I am tomorrow.

Sebastian: Oh. Can I take those things for you? They're soaked aren't they?

[ Deckard scans his old family photos, taps on the piano for a bit, and then uses the ESPER machine. ]

Deckard: Enhance 224 to 176. Enhance, stop. Move in, stop. Pull out, track right, stop. Center in, pull back. Stop. Track 45 right. Stop. Center and stop. Enhance 34 to 36. Pan right and pull back. Stop. Enhance 34 to 46. Pull back. Wait a minute, go right, stop. Enhance 57 to 19. Track 45 left. Stop. Enhance 15 to 23. Give me a hard copy right there.

[ Market - Deckard gets the snake scale examined via electron microscope. ]

Deckard: Fish?

Cambodian Lady: I think it was manufactured locally. Finest quality. Superior workmanship. There is a maker's serial number 99069-07X/B71. Interesting. Not fish. Snake scale.

Deckard: Snake?

Cambodian Lady: Try Abdul Ben-Hassan. He make this snake.

[ Abdul Ben-Hassan's ]

Abdul: [ Mumbles something ]

Deckard: Abdul Hassan? I'm a police officer, I'd like to ask you a few questions. Artificial snake license X/B71, that's you? This is your work, huh? Who did you sell it to?

Abdul: My work? Not too many could afford such quality.

Deckard: How many?

Abdul: Very few.

Deckard: How few? Look my friend.

Abdul: Taffey Lewis, down in fourth sector, Chinatown.

[ Taffey Lewis's ]

Deckard: Bartender? Taffey Lewis?

Prostitute: [ To Taffey. ] Oh, I can't stand him.

Deckard: Taffey, I'd like to ask you a few questions.

Taffey: [ To prostitute. ] Blow me.

Deckard: You ever buy snakes from the Egyptian, Taffey?

Taffey: All the time, pal.

Deckard: You ever see this girl, huh?

Taffey: Never seen her, buzz off.

Deckard: Your licenses in order pal?

Taffey: Hey Louis, the man is dry. Give him one on the house, okay?. See ya.

[ Deckard calls Rachael on a public videophone. "555-7583" ]

Rachael: Hello?

Deckard: I've had people walk out on me before, but not when I was being so charming. I'm at a bar here now down at the fourth sector. Taffey Lewis is on the line. Why don't you come on down here and have a drink?

Rachael: I don't think so, Mr. Deckard. That's not my kind of place.

Deckard: Go someplace else?

[ Rachael hangs up on Deckard. Deckard returns to Taffey's. Videophone displays "TOTAL CHARGE - $1.25" ]

Announcer: Ladies and Gentlemen. Taffey Lewis presents Miss Salome and the snake. Watch her take the pleasures from the serpent that once corrupted man.

[ Miss Salome's dressing room. ]

Male voice repeated in background: Oi, Aremiroya! Nanka hen-na mon nokocchattaze. [ Japanese for: "Hey, look! Something strange has been left." ]

Female voice repeated in background: Ha. Darekakara no purezento. [ Japanese for: "Wow. It's a present from someone." ]

Deckard: Excuse me, Ms. Salome, can I talk to you for a minute? I'm from the American Federation of Variety Artists.

Zhora: Oh, yeah?

Deckard: I'm not here to make you join. No ma'am. That's not my department. Actually, uh. I'm from the, uh, Confidential Committee on Moral Abuses.

Zhora: Committee of Moral Abuses?

Deckard: Yes, ma'am. There's been some reports that the management has been taking liberties with the artists in this place.

Zhora: I don't know nothing about it.

Deckard: Have you felt yourself to be exploited in any way?

Zhora: How do you mean, exploited?

Deckard: Well, like to get this job. I mean, did you do, or-- or were you asked to do anything that's lewd or unsavory or otherwise, uh, repulsive to your person, huh?

Zhora: Ha. Are you for real?

Deckard: Oh yeah. I'd like to check your dressing room if I may.

Zhora: For what?

Deckard: For, uh, for holes.

Zhora: Holes?

Deckard: Well you -- you'd be surprised what a guy'd go through to get a glimpse of a beautiful body.

Zhora: No, I wouldn't.

Deckard: Little, uh, dirty holes they, uh, drill in the wall so they can watch a lady undress. [ pause ] Is this a real snake?

Zhora: Of course it's not real. Do you think I'd be working in a place like this if I could afford a real snake? [ pause ] So if somebody does try to exploit me, who do I go to about it?

Deckard: Me.

Zhora: You're a dedicated man. Dry me.

[ Fight and chase ]

Male voice repeated in background: Oi, Aremiroya! Nanka hen-na mon nokocchattaze. [ Japanese for: "Hey, look! Something strange has been left." ]

Female voice repeated in background: Ha. Darekakara no purezento. [ Japanese for: "Wow. It's a present from someone." ]

Hari Krishnas: Hari, Hari. Hari, Hari. Hari, Hari.

Street Sign: Cross now... Don't walk...

Deckard: Move! Get out of the way!

[ Deckard fires. Kills Zhora in slow motion scene. Leon watches Deckard from the street. ]

Deckard (voice-over): The report would be routine retirement of a replicant which didn't make me feel any better about shooting a woman in the back. There it was again. Feeling, in myself. For her, for Rachael.

Deckard: Deckard. B two-sixty-three fifty-four.

Street Sign: Move on...

Saleslady: A minute. Yeah what do you want?

Deckard: Tsing tao. This enough?

Saleslady: Yeah.

Gaff: Bryant.

Bryant: Christ, Deckard, you look almost as bad as that skin job you left on the sidewalk.

Deckard: I'm going home.

Bryant: You could learn from this guy Gaff. He's a god damn one man slaughter house. That's what he is. Four more to go. Come on Gaff, let's go.

Deckard: Three. There's three to go.

Bryant: There's four. That-- That-that skin job that you V-K'ed at the Tyrell Corporation, Rachael. Disappeared. Vanished. Didn't even know she was a replicant. Something to do with a brain implant says Tyrell. Come on Gaff. Drink some for me, huh, pal.

[ Deckard sees Rachael across the street, and chases after her. Leon stops Deckard in the street ]

Deckard: Leon.

Leon: How old am I?

Deckard: [ Punches Leon ] I don't know.

Leon: [ Throws Deckard against wall ] My birthday is April 10, 2017. How long do I live?

Deckard: Four years.

[ Leon throws Deckard against another wall. Deckard pulls out his gun, but Leon immediately knocks it away. ]

Leon: More than you.

[ Leon swings and misses Deckard, but punches a hole in a steam generator. ]

Leon: Painful to live in fear, isn't it?

[ Leon tosses Deckard down on his back. ]

Leon: Nothing is worse than having an itch you can never scratch.

Deckard: Oh, I agree.

[ Leon picks Deckard up by the collar, and slaps him across the face. ]

Leon: Wake up! Time to die.

[ Leon gets ready to gouge out Deckard's eyes... But, Rachael pops some lead into his cranium ]

[ Back at Deckard's apartment ]

Deckard: Shakes? Me too. I get 'em bad. [ clears throat ] It's part of the business.

Rachael: [ Crying... ] I'm not in the business. [ Pause ] I am the business.

[ Deckard enters the kitchen, removes his shirt, and spits some blood into the sink. ]

Rachael: What if I go north. Disappear. Would you come after me? Hunt me?

Deckard: No. No, I wouldn't. I owe you one. But somebody would.

Rachael: Deckard? You know those files on me? The incept date, the longevity, those things. You saw them?

Deckard: They're classified.

Rachael: But you're a policeman.

Deckard: I didn't look at them.

Rachael: You know that Voigt-Kampff test of yours? Did you ever take that test yourself? Deckard?

[ Deckard falls asleep while Rachael lets her hair down and plays the piano. ]

Deckard: I dreamt music.

Rachael: I didn't know if I could play. I remember lessons. I don't know if it's me or Tyrell's niece.

Deckard: You play beautifully.

[ A little rough-housin. Then Deckard kisses Rachael. ]

Deckard: Now you kiss me.

Rachael: I can't rely on.

Deckard: Say kiss me.

Rachael: Kiss me.

Deckard: I want you.

Rachael: I want you.

Deckard: Again.

Rachael: I want you. Put your hands on me.

[ Sebastian's apartment. ]

Sebastian: Whatcha doing?

Pris: Sorry, just peeking.

Sebastian: Oh.

Pris: How do I look?

Sebastian: You look better.

Pris: Just better?

Sebastian: Well, you look beautiful.

Pris: Thanks.

[ Roy approaches Sebastian's apartment ]

Pris: How old are you?

Sebastian: Twenty-five.

Pris: What's you problem?

Sebastian: Methuselah syndrome.

Pris: What's that?

Sebastian: My glands. They grow old too fast.

Pris: Is that why you're still on earth?

Sebastian: Yeah, I couldn't pass the medical. Anyway, I kind of like it here.

Pris: I like you just the way you are. Hi Roy.

Roy: Ah, gosh. You've really got some nice toys here.

Pris: This is the friend I was telling you about. This is my savior J. F. Sebastian.

Roy: Sebastian. I like a man that stays put. You live here all by yourself, do ya?

Sebastian: Yes.

[ Roy kisses Pris. ]

Sebastian: How 'bout some breakfast. I was just gonna make some.

Pris: Well?

Roy: Leon--

Pris: What's going on.

Roy: Ah-- There's only two of us now.

Pris: Then we're stupid and we'll die.

Roy: No we won't.

[ Sebastian and Roy at chess board ]

Sebastian: No, knight takes queen, see. No good.

Roy: Why are you staring at us Sebastian?

Sebastian: Because. You're so different. You're so perfect.

Roy: Yes.

Sebastian: What generation are you?

Roy: Nexus six.

Sebastian: Ah, I knew it. 'Cause I do genetic design work for the Tyrell Corporation. There's some of me in you. Show me something.

Roy: Like what?

Sebastian: Like anything.

Roy: We're no computers Sebastian, we're physical.

Pris: I think, Sebastian, therefore I am.

Roy: Very good Pris, now show him why.

[ Pris throws hot eggs at Sebastian ]

Roy: We've got a lot in common.

Sebastian: What do you mean?

Roy: Similar problems.

Pris: Accelerated decrepitude.

Sebastian: I don't know much about biomechanics, Roy, I wish I did.

Roy: If we don't find help soon, Pris hasn't got long to live. We can't allow that. [ pause ] Is he good?

Sebastian: Who?

Roy: Your opponent.

Sebastian: Oh, Dr. Tyrell? I've only beaten him once in chess. He's a genius. He designed you.

Roy: Maybe he could help.

Sebastian: I'd be happy to mention it to him, sure.

Roy: Better if I talk to him in person. But I understand he's a sort of hard man to get to.

Sebastian: Yes, very.

Roy: Will you help us?

Sebastian: I can't.

Pris: We need you Sebastian. You're our best and only friend.

Roy: [ Holds fake eyebalss up to his eyes, and speaks in a goofy chinese accent ] We're so happy you found us.

Pris: I don't think there's another human being in the whole world who would have helped us.

[ To Tyrell's house. ]

Tyrell: 66 thousand Prosser and Ankovich. Hmmm.. Trade. Trade at--

Computer: New entry. A Mr. J. F. Sebastian. 1-6-4-1-7.

Tyrell: At this hour? What can I do for you Sebastian.

Sebastian: Queen to Bishop 6. Check.

Tyrell: Nonsense. Just a moment. Mmmm. Queen to Bishop 6. Ridiculous. Queen to Bishop 6. Hmmm... Knight takes Queen. [ pause ] What's on your mind Sebastian? What are you thinking about?

Roy: [ whispered ] Bishop to King 7. Checkmate.

Sebastian: Bishop to King 7. Checkmate, I think.

Tyrell: Quite a brainstorm, uh, Sebastian. Milk and cookies kept you awake, huh? Lets discuss this. You better come up, Sebastian.

Sebastian: Mr. Tyrell. I-- I brought a friend.

Tyrell: I'm surprised you didn't come here sooner.

Roy: It's not an easy thing to meet your maker.

Tyrell: And, what can he do for you?

Roy: Can the maker repair what he makes.

Tyrell: Would you like to be modified?

Roy: Stay here. [ pause ] I had in mind something a little more radical.

Tyrell: What-- What seems to be the problem?

Roy: Death.

Tyrell: Death. Well, I'm afraid that's a little out of my jurisdiction, you--

Roy: I want more life, fucker.

Tyrell: The facts of life. To make an alteration in the evolvment of an organic life system is fatal. A coding sequence cannot be revised once it's been established.

Roy: Why not?

Tyrell: Because by the second day of incubation, any cells that have undergone reversion mutations give rise to revertant colonies like rats leaving a sinking ship. Then the ship sinks.

Roy: What about EMS recombination.

Tyrell: We've already tried it. Ethyl methane sulfonate as an alkylating agent and potent mutagen. It created a virus so lethal the subject was dead before he left the table.

Roy: Then a repressive protein that blocks the operating cells.

Tyrell: Wouldn't obstruct replication, but it does give rise to an error in replication so that the newly formed DNA strand carries the mutation and you've got a virus again. But, uh, this-- all of this is academic. You were made as well as we could make you.

Roy: But not to last.

Tyrell: The light that burns twice as bright burns half as long. And you have burned so very very brightly, Roy. Look at you. You're the prodigal son. You're quite a prize!

Roy: I've done questionable things.

Tyrell: Also extraordinary things. Revel in your time.

Roy: Nothing the god of biomechanics wouldn't let you in heaven for.

[ Roy kisses Tyrell on the mouth. Tyrell screams as his eyes are gouged out. ]

[ On the street... Police radio heard in background. Street vandals approach Deckards car. ]

Vandal: Jemand hat uns ein kleines Geschenk dagelassen. [ German for: "Somebody left us a little present." ]

Vandal: Ist jemand drinnen? [ German for: "Is somebody in there?" ]

Vandal: Ich kann nichts sehen. Hey, warte bis die Bullen weg sind! Hey, warte bis die Bullen weg -- [ German for: "I can`t see anything. Hey, wait `til the cops are gone! Hey, wait `til the cops -- " ]

Bryant: Body identified with Tyrell as a twenty-five year old male caucasian named Sebastian. J. F. Sebastian. Address Bradbury apartments, ninth sector. NM46751. I want you to go down there---

Policeman: This sector's closed to ground traffic. What are you doing here?

Deckard: I'm working. What are you doing?

Policeman: Arresting you. That's what I'm doing.

Deckard: I'm Deckard. Blade runner. Two sixty three-fifty four. I'm filed and monitored.

Policeman: Checking. [ pause ] Okay, checked and cleared. Have a better one.

[ Deckard calls Sebastian's apartment. ]

Pris: Hello?

Deckard: Hi, is J. F. there?

Pris: Who is it?

Deckard: Uh, this is Eddie. An old friend of J. F.'s.

[ Pris hangs up. ]

Deckard: Ooh. That's no way to treat a friend.

[ Deckard recognizes that there`s someone on the roof of the car and drives off. The vandal drops from the roof with a box in his hand. ]

Vandal: (So ein) Mistkerl! [ German for: "(What a) fucker!" ]

[ The vandals are now fighting for the box. ]

Vandal: Gib` das sofort her! Hau ab! [ German for: " Give this to me! Get lost! " ]

[ Deckard enters apartment. ]

Kaiser and Bear: Home again, home again, jiggity jig. Good evening J. F.

Kaiser: [ Bumps into wall ] Oooh!

[ Lots o' background noise from the toys... Deckard searches... He takes off Pris's veil. Pris attacks, does the ole "head squishem between the legs trick". Deckard blows some chunks into Pris... again... again. Roy arrives. Deckard fires, but misses. ]

Roy: Not very sporting to fire on an unarmed opponent. I thought you were supposed to be good. Aren't you the good man? Come on Deckard. Show me what you're made of.

[ Roy breaks through wall. ]

Roy: Proud of yourself, little man? This is for Zhora.

Deckard: Arrggh.

Roy: This is for Pris.

Deckard: Arrgghh.

Roy: Come on, Deckard, I'm right here, but you've got to shoot straight.

[ Deckard fires again. ]

Roy: Straight doesn't seem to be good enough. Now it's my turn. I'm gonna give you a few seconds before I come. One, Two. Three, Four. Pris...

Deckard: Arrghhh.

[ Chase starts... Roy begins howling. ]

Roy: [ singing ] I'm coming. [ pause ] Four, five. How to stay alive. [ pause ] I can see you! [ pause, grasping hand ] Not yet. Not...

[ Roy put stake through hand and screams. ]

Roy: Yes...

[ Roy puts head through wall. ]

Roy: You better get it up, or I'm gonna have to kill ya! Unless you're alive, you can't play, and if you don't play... Six, seven. Go to hell, go to heaven.

[ Fight ]

Roy: Yeah, that's the spirit.

[ Deckard hits Roy with pipe. ]

Roy: That hurt. That was irrational. Not to mention, unsportsman like. Ha ha ha. Where are you going?

[ Deckard does some amazing climbing, then jumps to next building. Roy follows, after tossing a bird. ]

Roy: Quite an experience to live in fear, isn't it? That's what it is to be a slave.

[ Deckard falls, Roy catches him. ]

Roy: I've seen things you people wouldn't believe. Attack ships on fire off the shoulder of Orion. I watched C-beams glitter in the dark near Tannhäuser Gate. All those moments will be lost in time like tears in rain. Time to die.

Deckard (voice-over): I don't know why he saved my life. Maybe in those last moments he loved life more than he ever had before. Not just his life, anybody's life, my life. All he'd wanted were the same answers the rest of us want. Where did I come from? Where am I going? How long have I got? All I could do was sit there and watch him die.

Gaff: You've done a man's job, sir. I guess you're through, huh?

Deckard: Finished.

Gaff: It's too bad she won't live. But then again, who does?

Deckard: Rachael? Rachael? Rachael?

[ Deckard uncovers Rachael. ]

Deckard: Do you love me?

Rachael: I love you.

Deckard: Then trust me.

Rachael: I trust you.

Deckard: Rachael?

[ Deckard picks up paper unicorn. ]

Gaff (memory): It's too bad she won't live. But then again, who does?

Deckard (voice-over): Gaff had been there, and let her live. Four years, he figured. He was wrong. Tyrell had told me Rachael was special: no termination date. I didn't know how long we had together, who does?

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